DE2535639C2 - Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers - Google Patents
Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines FahrradgepäckträgersInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J7/00—Luggage carriers
- B62J7/08—Equipment for securing luggage on carriers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers
od. dgl., bei dem der von einer Feder in die geschlossene Stellung gezwungene und durch die Sperrvorrichtung in
geöffneter Stellung arretierbare Bügel an den Enden seiner beiden Schenkel auf einer in der Nähe des
hinteren Endes des Gepäckträgers zwischen dessen Seitenrohren vorgesehenen Achse gelagert ist und ein
Sperrglied aufweist, das an einer Querstrebe des Bügels im wesentlichen parallel zu dessen Schenkeln gelagert
ist und an seinem hinteren, die Bügelachse überragenden Ende mit einem Haken versehen ist, der mit einer
parallel zur Bügelachse angeordneten Querstrebe des Gepäckträgers in bzw. außer Eingriff bringbar ist.
Eine solche Konstruktion ist aus der DT-PS 8 52 953 bekannt. Dabei ist das Sperrglied an der vorderen
Querstrebe des Bügels befestigt und kann um diese Querstrebe als Drehachse federnd geschwenkt werden,
um den Haken in bzw. außer Eingriff mit der Querstrebe des Gepäckträgers zu bringen. Dieses Sperrglied ist als
Draht ausgebildet, der an der vorderen Querstrebe des Bügels befestigt ist und nur aufgrund seiner Federkraft
bewegt werden kann. Eine leichte Handhabung ergibt sich daher nur, wenn möglichst weit vom Drehpunkt
entfernt, nämlich am hinteren Ende des Bügels angegriffen wird. An dieser Stelle des Bügels befindet
man sich jedoch in der Nähe der Bügelachse, so daß wiederum die zur Überwindung der Schließfeder des
Bügels notwendige Haltekraft außerordentlich stark ist. Bei schwachen Personen bzw. bei starken Federkräften
der Bügelfeder bzw. bei starker Federwirkung des Sperrgliedes ergibt sich daher die Notwendigkeit, Bügel
und Sperrglied mit zwei Händen zu bedienen.
Aus der DT-PS 8 02 609 ist eine ähnliche Konstruktion bekannt, bei der das Sperrglied ebenfalls um eine
Querstrebe des Bügels schwenkbar gelagert ist. Diese Querstrebe des Bügels liegt jedoch in einem zurückliegenden
Bereich des Bügels, so daß auf jeden Fall am hinteren Ende des Bügels angegriffen werden muß. Das
Sperrglied unterliegt bei dieser Konstruktion keiner Federkraft, so daß zum Ein- bzw. Ausrasten des Hakens
eine helfende Hand notwendig ist. Auch diese Konstruktion muß daher mit zwei Händen bedient
werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Sperrvorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die mühelos und sicher mit nur einer Hand bedient werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sperrglied aus einer Stange besteht, die an
ihrem Ende den Haken trägt und die an der Querstrebe des Bügels um die Stangenachse drehbar gelagert ist.
Die Stange ist nicht wie bei den bekannten Konstruktionen um die Querstrebe des Bügels als
Drehachse, sondern um die eigene Achse drehbar gelagert. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß an
beliebiger Stelle der Stange angegriffen werden kann, um den Haken in bzw. außer Eingriff zu drehen. Der
Bügel kann somit auch an seinem vorderen Ende erfaßt werden, wo er mit geringer Haltekraft geöffnet werden
kann und wo gleichzeitig mit einigen freien Fingern der Hand die als Sperrglied dienende Stange um ihre Achse
gedreht werden kann. Dadurch ist eine sichere Einhandbedienung der Sperrvorrichtung gegeben.
Vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß die Stange zwischen ihrer Lagerstelle und dem Haken mit zur Krümmung
des Hakens entgegengesetzter Krümmung leicht abgewinkelt bzw. abgebogen ist. Beim öffnen des
Bügels legt sich die Stange schließlich gegen die zweite Querstrebe. Durch die abgewinkelte Ausbildung der
Stange wird diese automatisch in die Lage geschwenkt, in der der Haken hinter die Querstrebe greift. Dadurch
wird der Sperrvorgang automatisiert. Der Bügel braucht lediglich in die Sperrstellung geschwenkt und
losgelassen zu werden, wobei der Haken selbsttätig hinter die zweite Queirstrebe greift.
Weiterhin vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß an dem
dem Haken gegenüberliegenden vorderen Ende der Stange ein in einer Ebene mit dem Haken liegender, sich
in zu diesem entgegengesetzter Richtung von der Stange erstreckender Handgriff ausgebildet ist. Der
Handgriff erleichtert das Drehen der Stange. Dadurch, daß er sich von der Stange in entgegengesetzter
Richtung erstreckt wie der Haken, liegt er in der Sperrstellung des Hakens in Richtung vom Bügel weg
gut zur Hand, so daß das Anheben des Bügels und gleichzeitige Drehen der Stange in anatomisch besonders
sinnvoller Weise mit nur einer Hand möglich ist.
Weiterhin vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die
Querstreben verstellbar ausgebildet sind und an ihren Enden Klemmvorrichtungen aufweisen. In ihrer Länge
verstellbare Querstreben mit Klemmvorrichtungen an den Enden eignen sich zur Montage an beliebigen
Gepäckträgern unterschiedlicher Abmessungen. Eine solcherart ausgebildete Sperrvorrichtung eignet sich
zum Nachrüsten an bereits vorhandenen Gepäckträgern, was bei keiner der bekannten Konstruktionen
möglich ist.
Schließlich ist die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Stange in ihrer
Lagerung axial verstellbar ist. Die Verstellung der Stange in axialer Richtung ermöglicht eine Einstellung
der Öffnungsstellung, in der der Bügel gehalten wird. Eine andere Möglichkeit der Verstellung der Arretierstellung
des Bügels ist durch eine Verschiebung der Querstreben gegeben.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Gepäckträger mit Sperrvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Fahrrades mit Gepäckträger und Sperrvorrichtung in halbgeöffneter,
nichtarretierter Stellung und
Fig.3 eine Ansicht gemäß Fig. 2, jedoch mit voll
geöffneter, arretierter Stellung des Bügels.
Wie aus den Figuren ersichtlich, besitzt der Gepäckträger zwei Seitenrohre 1, die durch zwei
gemeinsam mit den Seitenrohren die Auflagefläche des Gepäckträgers bildende und zur Versteifung dienende
Streben 2 verbunden sind. Die Seitenrohre 1 sind an ihrem Vorderende mit dem Fahrradrahmen verbunden
und an ihrem Hinterende nach unten abgebogen und setzen sich in Trägerstützen 3 fort, die auf der Achse des
Hinterrades abgestützt sind.
In der Nähe des hinteren Endes der Seitenrohre ist
zwischen diesen eine Achse 4 für einen Bügel 5 angeordnet. Der Bügel ist mit den Enden seiner
Schenkel, die als ösen ausgebildet sind, auf der Achse 4 gelagert. Auf der Achse 4 ist ferner eine Schraubenfeder
6 angeordnet, deren mittleres Ende unter die benachbarte Strebe 2 faßt und deren äußere Enden über die
Schenkel des Bügels 5 greifen. Dadurch wird der Bügel in seine geschlossene Lage gedrückt, in der er auf den
Streben 2 aufliegt
Zwischen den Schenkeln des Bügels 5 ist eine erste Querstrebe 7 befestigt. Diese Querstrebe trägt in ihrer
Mitte eine Lagerung für eine parallel zu den Schenkeln des Bügels angeordnete Stange 8. Die Stange ist in
dieser Lagerung um ihre Achse drehbar, jedoch in Achsrichtung nicht verschiebbar gehalten. Eine zweite
Querstrebe 9 ist am oberen Ende der Trägerstützen 3 zwischen diesen befestigt.
Die Stange 8 besitzt an ihrem in geschlossener Bügelstellung in Fahrtrichtung des Fahrrades nach vorn
weisenden Ende einen durch Abwinkelung der Stange ausgebildeten Handgriff 10. Das andere Ende der
Stange weist einen in entgegengesetzter Richtung zum Handgriff von der Stange weg abgewinkelten Haken i 1
auf.
Wird der Bügel über die in Fig. 3 dargestellte Stellung hinaus geöffnet und die Stange mittels des
Handgriffes 10 so weit gedreht, daß der Haken 11 unter
die zweite Querstrebe 9 faßt, so wird der Bügel nach Loslassen in der in Fig.3 dargestellten geöffneten
Stellung gehalten. Nach kurzem Zurückschwenken des
Bügels kann durch abermaliges Betätigen des Handgriffes 10 der Haken 11 außer Eingriff mit der zweiten
Querstrebe 9 gebracht werden, woraufhin der Bügel geschlossen werden kann. Das öffnen des Bügels 5 und
das Betätigen des Handgriffes 10 kann mit einer Hand
ίο geschehen, da, wie die F i g. 1 zeigt, Bügel und Handgriff
eng benachbart sind. Beispielsweise wird der Bügel 5 mit dem Daumen und der Handgriff 10 mit dem Zeigefinger
betätigt.
Eine Erleichterung des Arretiervorganges beim Öffnen des Bügels wird dadurch bewirkt, daß die Stange
8 zwischen ihrer Lagerung am ersten Querträger 7 und dem Haken 11 in der in Fig. 1 dargestellten Weise
abgewinkelt ist. Die Abwinkelung erfolgt mit einer Krümmung, die entgegengesetzt zu der des Hakens 11
Wird der mit einer derart ausgebildeten Stange versehene Bügel geöffnet, wobei die Stange beispielsweise
in der in Fig. 1 und 2 dargestellten Winkelstellung steht, bei der der Haken 11 nicht in Eingriff mit der
zweiten Querstrebe 9 gelangen kann, so kommt die Stange in der Nähe des Hakens 11 bei einer öffnung des
Bügels über die in Fig. 3 gezeigte Stellung hinaus in Anlage an die zweite Querstrebe 9. Da die Stange an
diesem Punkt exzentrisch zu ihrer Lagerung verläuft, wird sie in ihrer Lagerung automatisch so weit gedreht,
bis sie in der in F i g. 3 dargestellten Stellung steht, in der der Haken 11 in Eingriff unter die zweite Querstrebe 9
faßt. Daher braucht beim Arretieren der Sperrvorrichtung der Handhebel 10 nicht betätigt zu werden.
Die Querstreben 7 und 9 sind bis auf die an der ersten Querstrebe 7 vorgesehene Lagerung für die Stange 8
identisch ausgeführt. Sie weisen einen mittleren Teil 12 und seitliche Teile 13 auf, die ineinander verschiebbar
sind. Durch Langlöcher in den seitlichen Teilen 13 und Löcher im mittleren Teil 12 greifen Schrauben 14, mit
denen die Querstreben in beliebiger Länge feststellbar sind. An den Enden der Querstreben sind ferner aus
Schrauben 15 und Klemmblechen 16 bestehende Klemmvorrichtungen zum Festklemmen der Querstreben
7 bzw. 9 an den Schenkeln des Bügels 5 bzw. an den Trägerstützen 3 vorgesehen.
Die an dem mittleren Teil 12 der ersten Querstrebe 7 vorgesehene Lagerung für die Stange 8 besteht aus
einem auf das mittlere Teil 12 aufgeschraubten Profilblech 17, das in Stangenrichtung lagerbuchsenartig
profiliert ist. Das Profilblech 17 und der mittlere Teil 12 der Querstrebe sind mit übereinanderliegenden
Ausschnitten 18 versehen, in denen eine auf der Stange befestigte Kiemmuffe 19 mit einer Schraube festge-
klemmt ist. Eine weitere Kiemmuffe 20 sitzt außerhalb der Lagerung auf der Stange. Die beiden Kiemmuffen
halten die Stangen in axialer Richtung in der Lagerung fest. Nach Lösen dieser Kiemmuffen kann die Stange in
axialer Richtung verschoben werden, wodurch, wie sich
aus Fig. 3 ergibt, der Öffnungswinkel des Bügels in
arretierter Stellung verändert werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers od. dgl., bei dem dtr
von einer Feder in die geschlossene Stellung gezwungene und durch die Sperrvorrichtung in
geöffneter Stellung arretierbare Bügel an den Enden seiner beiden Schenkel auf einer in der Nähe des
hinteren Endes des Gepäckträgers zwischen dessen Seitenrohren vorgesehenen Achse gelagert ist und
ein Sperrglied aufweist, das an einer Querstrebe des Bügels im wesentlichen parallel zu dessen Schenkeln
gelagert ist und an seinem hinteren, die Bügelachse überragenden Ende mit einem Haken versehen ist,
der mit einer parallel zur Bügelachse angeordneten Querstrebe des Gepäckträgers in bzw. außer
Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied aus einer Stange (8)
besteht, die an ihrem Ende den Haken (11) trägt und die an der Querstrebe (7) des Bügels (5) um die
Stangenachse drehbar gelagert ist.
2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) zwischen ihrer
Lagerstelle (Profilblech 17) und dem Haken (11) mit zur Krümmung des Hakens entgegengesetzter
Krümmung leicht abgewinkelt bzw. abgebogen ist.
3. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem
Haken gegenüberliegenden, vorderen Ende der Stange (8) ein in einer Ebene mit dem Haken
liegender, sich in zu diesem entgegengesetzter Richtung von der Stange erstreckender Handgriff
(10) ausgebildet ist.
4. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben
(7,9) verstellbar ausgebildet sind und an ihren Enden Klemmvorrichtungen (15,16) aufweisen.
5. Sperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (8) in
ihrer Lagerung (17 bis 20) axial verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752535639 DE2535639C2 (de) | 1975-08-09 | 1975-08-09 | Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752535639 DE2535639C2 (de) | 1975-08-09 | 1975-08-09 | Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2535639B1 DE2535639B1 (de) | 1977-02-03 |
| DE2535639C2 true DE2535639C2 (de) | 1977-10-20 |
Family
ID=5953662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752535639 Expired DE2535639C2 (de) | 1975-08-09 | 1975-08-09 | Sperrvorrichtung zur Arretierung des Bügels eines Fahrradgepäckträgers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2535639C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744255C2 (de) * | 1997-10-07 | 1999-01-07 | Buender Hans Joachim | Gepäckträger mit Hilfsgepäckträger für Fahrräder und Leichtmotorräder |
-
1975
- 1975-08-09 DE DE19752535639 patent/DE2535639C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2535639B1 (de) | 1977-02-03 |
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