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DE2535622A1 - Heizelement fuer flaechige waermeabgabe - Google Patents

Heizelement fuer flaechige waermeabgabe

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Publication number
DE2535622A1
DE2535622A1 DE19752535622 DE2535622A DE2535622A1 DE 2535622 A1 DE2535622 A1 DE 2535622A1 DE 19752535622 DE19752535622 DE 19752535622 DE 2535622 A DE2535622 A DE 2535622A DE 2535622 A1 DE2535622 A1 DE 2535622A1
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DE
Germany
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heating element
element according
conductor layer
heat conductor
heating
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19752535622
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TERRACOM ETS
Original Assignee
TERRACOM ETS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TERRACOM ETS filed Critical TERRACOM ETS
Priority to DE19752535622 priority Critical patent/DE2535622A1/de
Publication of DE2535622A1 publication Critical patent/DE2535622A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/28Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/286Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material the insulating material being an organic material, e.g. plastic
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/06Arrangements for heating or lighting in, or attached to, receptacles for live fish
    • A01K63/065Heating or cooling devices
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/12Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material
    • H05B3/14Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material the material being non-metallic
    • H05B3/141Conductive ceramics, e.g. metal oxides, metal carbides, barium titanate, ferrites, zirconia, vitrous compounds
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
    • H05B3/22Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible
    • H05B3/28Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/283Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material the insulating material being an inorganic material, e.g. ceramic

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Description

  • Heizelement für flächige Wärmeabgabe Die Erfindung betrifft ein mit elektrischer Energie gespeistes Heizelement für flächige Wärmeabgabe.
  • Bei bekannten Heizelementen gattungsgemäßer Art sind eizwendeln in einem Strang oder in mehreren elektrisch parallelgeschalteten Strängen geradlinig oder meanderförmig angeordnet.
  • Es müssen diese einzelnen Heizwendelstränge oder -abschnitte gegeneinander elektrisch isoliert werden. Eine solche Isolierung ist dabei einerseits arbeitsaufwendig und bedingt verhältnismäßig hohe Kosten nicht nur durch die erforderliche Arbeit, sondern auch durch das Isoliermaterial selbst. Ein weiterer Nachteil ist dadurch gegeben, daß dieses Isoliermaterial meist auch gute Wärmeisolierungseigenschaften aufweist. Das hat zur Folge, daß das gesamte Heizelement für eine vorgegebene abzugebende Wärmemenge pro Flächeneinheit auf verhältnismäßig hohe Arbeitstemperatur ausgelegt werden muß, um die Wärmeisolierungawirkung des elektrischen Isolieruags materials zu kompensieren. Wird dies nicht getan, so wird das Heizelement nach dem Stande der Technik verhältnisiiiäßig träge. Das heißt, daß für das Einsetzen der wärmeabgabe eine bestimmte Zeit erforderlich wird. Wird, um diesen Nachteil zu vermeiden, elektrisches Isoliermaterial verwand; dessen Wärmeleitfähigkeit günstiger ist, so ist die nachteilige Folge eine andere Trägheit. Dieses Isoliermaterlal wirkt nämlich erfahrungsgemäß als Wärmespeicher, der vor der Wärmeabgabe an die Umgebung erst einmal aufgeheizt werden muß und nach dem Abschalten der Energiezufuhr weiter Wärme abgibt. Nachteilig kommt in diesem Fall die erhebliche Gewichtssteigerung hinzu. In jedem Fall aber ist eine ungleichmäßige örtliche Verteilung der erzeugten Wärme über der Wärmeabgabefläche des Heizelementes nicht zu vermeiden, die sich mit zunehmender Arb-eitstemperatur immer ungünstiger auswirkt.
  • Auch von der Seite der Heizwendeln her sind solche bekannten Heizelemente kostenintensiv, weil nämlich nicht nur verhältnismäßig viel Arbeitsaufwand für Herstellung und Montage der Heizwendeln erforderlich ist, sondern auch die Materialkosten für diese- erheblich sind. Weitere wesentliche Nachteile liegen darin, daß bei solchen bekannten Heizelementen In jedem Fall die Bauhöhe verhältnismäßig groß ist und ferner ein solches Heizelement praktisch starr und allenfalls geringfügig biegsam ist, bandagenartige Umkleidungen von stark gebogenen oder gerundeten Bauteilen, wie Rohren'Krümmern oder dergleichen, nicht möglich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Ausschaltung der Nachteile von Heizelementen nach dem Stande der Technik ein Heizelement gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches nicht nur erhebliche Kosteneinsparungen über die Verwendung preisgünstigen und praktisch überall verfügbaren Ausgangsmaterials und über vereinfachte Montage sowie entsprechende Steigerungen der Ausstoßzahlen ermöglicht, sondern auch trotz besonders geringen Gewichts eine bisher nicht zu erreichende geringe Bauhöhe für einen vorgegebenen Wärmeabgabewert pro Flächeneinheit und beliebige Ausgestaltung hinsichtlich des Biegsamkeitsgrades gestattet, wobei nicht nur die Trägheit des Heizelementes im Hinblick auf die Wärmeabgabe in Abhängigkeit der Energiezufuhr bis auf sogar geringste Werte zu verTwnrklichen ist, sondern jedem Fall das Temperaturprofil der Wärmeabgabe über der Wärmeabgabefläche eine bisher nicht erreichbare Konstanz aufweist.
  • Erfindungsgemäß kennzeichnet sich ein mit elektrischer Energie gespeistes Heizelement für flächige Wärmeabgabe durch eineallseitig von elektrisch isolierendem Material umgebene, die Wärmeabgabefläche homogen überdeckende Heizleiterschicht aus elektrisch leitendem Material, welche längs zweier gegenüberliegender Seitenkanten Anschlußelemente für elektrische Leitungen aufweist.
  • Gemäß einer erfinderischen Fortbildung kann die Heizleiterschicht zweckmäßig eine disperse Anhäufung von elektrisch leitenden Partikeln aufweisen. Besonders bewährt, weil hinsichtlich des Ausgangsr.1aterials nicht nur besonders kostengünstig, sondern auch praktisch überall verfügbar, hat sich eine weitern nicht naheliegende Fortbildung, gemäß welcher die Heizleitersch cht aus einer Kohlenstoffdispersion besteht. Dabei kann mit Vorzug der Kohlenstoff in der Dispersion Graphit sein.
  • Als Lösungsmittel für diese Dispersion kann grundsätzlich Wasser verwandt werden. Als besonders zu bevorzugen hat sich jedoch erwiesen, wenn die Dispersion flüssigen Bohlenwasserstoff als Lösungsmittel aufweist. Dabei kann mit Vorzug der Kohlenwasserstoff ein Alkohol sein. Besonders gute Ergebnisse wurden erzielt, wenn Methyl- oder Äthylalkohol zur Verwendung kommt. Andererseits kann der Kohlenstoff mit Vorteil aber auch eine Verbindung einer organischen Säure sein Besonders bevorzugt wird hier Butylazetat. Auch die Verwendung von Ketonen als Lösungsmittel für die disperse Anhäufung der elektrisch leitenden Partikel hat gute Ergebnisse erbracht Ein bevorzugtes Lösungsmittel dieser Art ist ilethylisobutylketon Bekanntlich ist der spezifische elektrische Widerstand von Heizleitermaterial temperaturabhängig und kann positiven oder negativen Charakter haben. Dabei bedeutet eine negative Temperatur.
  • abhängigkeit des spezifischen elektrischen Widerstandes des Materials der dispersen Partikelanhäufung, daß bei Erwärmung der elektrische Widerstand kleiner wird. Dies ist jedoch ein für die der Erfindung zugrundeliegenden Zwecke unerwünscht es Phänomen.
  • Aus diesem Grunde wird gemäß einem die Erfindung zweckmäßig weiterführenden Erfindungsgedanken der spezifische elektrische Widerstand der die Heizleiterschicht bildenden dispersen Amhäufung von Partikeln hinsichtlich seiner Temperaturabhingigk rWit kompensiert. In weiterer erfinderischer Bortbildung ka: aids dadurch geschehen, daß in der dispersen Partikelanhäufung Partikel in homogener Verteilung eingelagert sind, durch welche der spezifische elektrische Widerstand der Heizleiterschicht auf einen vorgegebenen Wert konstant gehalten ist. Dabei kann nach der Erfindung in weiterer erfinderischer Weise vorgesehen sein, daß in der dispersen Partikelanhäufung Partikel in homogener durch Verteilung eingelagert sind, welche der abfall des spezifischen elektrischen Widerstandes mit steigender Temperatur unabhängig von der Arbeitstemperatur der Heizleiterschicht auf einen vorbestimmten konstanten Wert kompensiert ist. In Fortführung dieses Erfindungsgedankens können dabei in der dispersen Partikelanhäufung in homogener Verteilung kolloide Metallpartikel eingelagert sein. Sowohl aus Kosten-, als auch aus Gründen der Vereinfachung der Erzeugung solchen kompensierten Materials für die Heizleiterschicht und insbesondere im Interesse der Erzielung großer Ausstoßziffern hat sich jedoch eine Alternativlösung hierzu bewährt und als zu bevorzugen erwiesen, nach welcher in der dispersen Partikelanhäufung in honogener Verteilung Metalloxydpartikel eingelagert sind. Dabei können mit Vorzug Kupferoxydpartikel Verwendung finden, denn schon geringfügige gut verteilte Beimischungen desselben ergeben stabile, bei Wärme unveränderliche Heizleiterschichten- Auch die Verwendung von Partikeln schwarzen Kobaltoxyds als KompensationsbeigaDe hat gute Ergebnisse erbracht. Als Grenzwerte für eine wirtschaftliche Auslegung der erfindung hat sich ergeben, daß die die Heizleiterschicht bildende disperse Anhäufung nicht weniger als 15 Gew.-% an elektrischleitenden Partikeln aufweisen sollte, wobei mehr als 60 Gew. - elektrisch.
  • leitender Partikel in allgemeinen nicht mehr zu wirtschaftlich vertretbaren Verbesserungen der Eigenschaften der Heizleiterschicht zu führen pflegen. Als besonders z bevorzugen nat -:-;-s sich herausgestellt, wenn die disperse Anhäufung etwa 20 bis 50 Gew.-% elektrisch leitende Partikel aufweist.
  • daß daß Ferner hat sich gezeigt,/die dispers Partikelanhäufung für eine ausreichende Kompensierung der Temperaturabhängigkeit des spezifischen elektrischen Widerstandes einen Gehalt an eingelagerten Kompensationspartikeln von lediglich etwa bis 15 Gew.-% des Gesichtes an elektrisch leitenden Partikeln auf zu weisen bracht. Als zu bevorzugen hat es sich dabei erwiesen, wenn die disperse Partikelanhäufung einen Gehalt an eingelagerten Kompensationspartikeln von dwa5 bis 10 Gew.-% des Gewichtes an elektrisch leitenden Partikeln aufweist. Versuche haben ergeben, daß in den meisten Fällen, und zwar insbesondere bei Verwendung von Kupferoxid als Kompensationsmaterial, anteilmäßige Zugaben von mehr als 10% insoweit zwecklos sind, als Verbesserungen der elektrischen Eigenschaften des Materials der Heizleiterschicht nicht mehr zu erreichen sind, zum anderen jedoch die Kosten erheblich steigen Bei Verwendung von schwarzem Kobaltoxyd als Zusatz liegt erfahrungsgemäß die obere Grenze bei etwa 12 Gew.-% des Feststoffgehaltes einer Graphitdispersion.
  • Zu empfehlen ist es, wenn in weiterer i'ortbildung der Erfindung die Heizleiterschicht mit einer aufgespritzten Eunststoffschicht beispielsweise aus Polyurethan abgedeckt ist.
  • Diese hinterläßt nach ihrer Trocknung eine sehr harte und widerstandsfähige Deckschicht, die sich besonders durch ihre Kratzfestigkeit auszeichnet, und bildet einen ausgezeichneten Berührungsschutz.
  • Nach der Erfindung kann die Heizleiterschicht biegsam und dabei sogar schmiegsam, oder aber auch starr ausgebildet sein.
  • Als Trägermaterial für die Heizleiterschicht tonnen je nach den beabsichtigten Eigenschaften des Heizelementes nach der Erfindung im Hinblick auf dessen vorgesehenen Verwendungszweck die unterschiedlichsten Naterialien zur Ver-;fendung kommen Die Erfindung ist nämlich insoweit im Gegensatz zu Heizelementen nach den Stande der Technik aufgabengemäß nicht auf die Verwendung irgendwelcher bestimmter Materialien als Träger für die Heizleiterschicht beschränkt, es kann vielmehr praktisch jedesMaterial Verwendung finden. So kann für bestimmte Zwecke, insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, für Verpackungszwecke, vorgesehen sein, daß die Heizleiterschicht auf eine Papierbahn aufgebracht ist. Für bestimmte Einsatzzwecke kann es sich dabei empfehlen, die Papierbahn mit Kunststoff bzw.
  • Kunstharz zu imprägnieren. Je nach temperaturmäßiger Auslegung kann jedoch auf eine solche Imprägnierung auch verzichtet- werden.
  • Für andere beabsichtigte Verwendungen und Einsatzzwecke des Heizelementes nach der Erfindung kann in anderer erfinderischer Fortbildung die Heizleiterschicht auf eine Bahn textilen Web- oder Wirkgutes aufgebracht sein. Dies wird immer dort zu bevorzugen sein, wo eine schmiegsame oder auch nur biegsame Ausfünrung des Heizelementes nach der Erfindung ençwlschW ist.
  • Änlich gute Ergebnisse lassen sich mit einer anderen erfinderischen Variante erzielen, bei welcher die Heizleiterschicht auf eine Kunststoffplatine oder -folie aufgebracht ist. Im Falle einer Platine ergibt sich ein verhältnismäßig starres Heizelement, während im Falle der Verwendung einer Kunststoffolie als Trägermaterial für die Heitle#iterschicht die erwünschten guten Biegsankeits- bzw. Schmiegsankeitseigen schaften resultieren.
  • Eine andere bei Heizelementen nach dem Stande der Technik nicht zu verwirklichende erfinderische Variante kennzeichnet sich dadurch, daß die Heizleiterschicht auf eine Holz- oder Kunstholzfläche aufgebracht ist. Sie kann ferner auch zwe-kmäßigerweise auf eine Pressfaserplatte aufgebracht sein. Auch Glas- oder Keramikträger für die Heizleiterschicht sind in weiterer zweckmäßiger Fortbildung der Erfindung vorgesehen.
  • Soll aus irgendwelchen Gründen metallisches Trägermaterial Verwendung finden, so hat dieses eine Emailischicht oder aber eine Kunststoff zwi schenschicht aufzuweisen, welche das elektrisch leitende Material der Heizleiterschicht gegenüber dem metallischen Trägermaterial elektrisch isoliert.
  • Für bestimmte Verwendungszwecke hat es sich als zu bevorzugen erwiesen, wenn in weiterer zweckmäßiger Fortbildung der Erfindung die Heizleiterschicht auf ein Trägermaterial mit definierter Ausrichtung aufgebracht ist. Dies kann auf einfache Weise dadurch geschehen, daß die die Heizleiterschicht bildende Dispersion mittels Rollens oder Pinsels aufgetragen wird. Andererseits gibt es zahlreiche Einsatzfälle für ein Heizelement nach der Erfindung, bei welchen besonderer Wert darauf zu legen ist, daß die Heizleiterschicht auf das Trägermaterial ausrichtungsfrei aufgebracht ist. Dies kann einfach, schnell und bequem durch Auf spritzen mittels einer Spritzpistole oder durch Tauchen erreicht werden. Eine weitere Fortbildung der Erfindung führt zur Überwindung eines anderen Nachteils bekannter Heizelemente. Bei diesen besteht nämlich bekanntlich die Schwierigkeit, den Heizleiter in zwei voneinander getrennten Zweigen auf gegenüberliegenden Seiten eines bestimLmten Trägermaterials wirtschaftlich und schnell aufzubringen, Gemäß dem hier Abhilfe schaffenden weiteren Erfindungsgedanken kann die Heizleiterschicht auf einem Trägermaterial beidseitig aufgebracht sein.
  • Die Erfindung bietet im übrigen erstmals die Voraussetzung für schnelle und wirtschaftliche Verwirklichung einer Ausführung eines Heizelementes gattungsgemäßer Art, die bei bekannten Heizelementen allenfalls unter Anwendung materialmäßiger, konstruktive und fertigungstechnischer Kunstgriffe und dann auch nur mit beträchtlichem Kostenaufwand zu verwirklichen ist. Es handelt sich dabei um solche Heizelementausbildungen, bei denen das Temperaturprofil der Wärmeabgabe über dem Abgabeort bestimmten vorgegeben nen Funktionen folgen soll. In solchen Fällen muß bei bekannten Heizelementen durch änderung der Wicklungsart und/oder Änlerung des iNateriale der Heizwendeln und/oder =derulÖ des Drahvdu:cwQ-messers der Heizwendeln eine mehr oder weniger genaue Funktionsbildung vorgenommen werden, bei welcher dann aber immer noch in Kauf zu nehmen wäre, daß an den Übergängen der technischen Verwirklichung der Funktionsänderungen, wie beispielsweise am Sbergang zwischen zwei Drahtdurchmessern oder Materialarten der Heizwendeln, zwangsweise Unstetigkeitsstellen deswegen auftreten, weil die bekannten Heizelemente keine Möglichkeiten für die Bildung einer stetigen Funktion der Wärme abgabe bzw.
  • deren Verteilung über dem Abgabeort bieten. Es ist erstmalig die Erfindung, die hier die Möglichkeit für die Verwirklichung einer solchen Ausbildung eines Heizelementes bietet. Es wird in erfinderischer Fortbildun nach einem weiteren Erfindungsgedanken vorgesehen, daß die Heizleiterschicht in Richtung des elektrischen Stromflusses und/oder quer zu dieser Richtung unterschiedliche Dicke aufweist, was mit einfachsten und äußerst kostengünstigen atteln zu erreichen ist.
  • Im übrigen ist für die meisten Einsatzfälle eines Heizelementes nach der Erfindung erfahrungsgemäß eine konstante Dicke Qer Heizleiterschicht vorzusehen. Diese sollte gemäß weiterer erfinderischer Fortbildung eine untere Grenze von etwa 5 und eine obere Grenze bei etwa 200 P haben. Als besonders zu bevorzugen hat es sich herausgestellt, wenn die Heizleigerschicht eine konstante Dicke von etwa 10 bis 100 P aufweist.
  • Die Anschlußelemente für die Zuführung des elektrischen Stromes können an sich in beliebiger bekannter Ausführung vorgesehen werden. Für eine möglichst gleichmäßige Verteilung des elektrischen Stromflusses über der gesamten Breite der Heizleiterschicht ist es jedoch zu bevorzugen, wenn längs zweier gegenüberliegender Seitenkanten der Heizleiterschicht der elektrische Strom auf der gesamten Seitenkantenlänge zugeführt wird, d. h., daß die gesamte Seitenkantenlänge an elektrische Spannung legbar ist. Zu diesem Zwecke kann in Fortbildung der Erfindung längs der Seitenkanten der Heizleiterschicht, die an elektrischer Spannung liegen, jeweils ein zugeordnet er Metallstreifen angeordnet sein, dessen Oberfläche sich in elektrisch leitendem Kontakt mit den zuseordneten bzw. abgedeckten Bereichen der Heizleiterschicht befindet. Eine bevorzugte Ausbildung der Anschlußelemente, die sowohl materialmäßig, als auch fertigungstechnisch erhebliche Vereinfachungen hinsichtlich konstruktiven und montagemäßigen Aufwandes und auch hinsichtlich der Fertigungszeiten sowie beträchtliche Rosteneinsparungen ermöglicht, ergibt sich in weiterer erfinderischer Fortbildung dadurch, daß die Snschluß elemente als längs einer zugeordneten Seitenkante der Heizleiterschicht auf diese aufgebrachte oder in diese eingebrachte streifenförmige Schichten kolloiden Metalls ausgebildet sind.
  • Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet für ein Heizelement nach der Erfindung liegt auf dem Gebiet der Heiz- bzw. Wärmplatten.
  • Diese haben in den meisten Fällen starr zu sein, um häufig auch gewisse auf ihnen abgestellte Lasten tragen zu können.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines für diesen Zweck zu verwendenden Heizelementes nach der Erfindung sennzeichnet sich dadurch, daß die Heizleiterschicht in einem flachen wannenartigen Bodenteil angeordnet und auf ihrer bodenteilfernen Seite von einer Deckschicht, einem Deckblatt oder einen Deckelteil abgedeckt ist. Dabei kann dann, wenn als Abdeckung der Heizleiterschicht eine Deckschicht oder ein Deckblatt vorgesehen ist, in weiterer zwecknäßiger Fortbildung das Bodenteil Seitenwandungen aufweisen, welche die seitlichen Stirnflächen der Heizleiterschicht und der Deckschicht bzw, des Deckblattes abdecken. Wird als Abdeckung der Heizleiterschicht ein Deckelteil verwand, so kommt es darauf an, ob zwischen der Oberflache der Heizleiterschicht und de Deckelteil aus irgendwelchen ariinden, wie beispielsreise liegen der Notwendigkeit der Anordnung irgendwelcher Bauteile oder wegen beabsichtigter Isolierung, ein bestimmter Hohlraum freibleiben soll oder nicht Bei benötigtem Hohlraum kann in entsprechender zweckmäßiger Fortführung der Erfindung das Bodenteil Seitenwandungen aufweisen, welche die seitlichen Stirnflächen der Eeizleiterschicht und die Außenseiten der Seitenwandungen des Deckelteils abdecken. Eine besonders geringe Bauhöhe bei größtmögicher Kompaktbauweise ergibt sich gemäß einer eiteren erfinderischen Fortbildung dadurch, daß bei einem Heizelement mit Abdeckung der Heizleiterschicht durch ein Deckelteil dieses Seitenwandungen aufweist, welche die Außenseiten der die seitlichen Stirnflächen der Heizleiterschicht abdeckenden Seitenwandungen des Bodenteils abdecken.
  • Unabhängig von der Art der bodenteilfernen Abdeckung bzw.
  • Isolierung der Hei zl eiter -schicht kann in weiterer Vervollkommnung dieses Ausführungsbeispiels der Erfindung das Bodenteil und/oder das Deckelteil in seiner Seitenwandung zumindest eine Öffnung für die Durchführung eines Kontaktelementes für Zuführung elektrischer Energie, beispielsweise eines Anschlußkabels, aufweisen. Weiterhin hat es sich als besonders zweckmäßig herausgestellt, wenn zumindest das Bodenteil, vorzugsweise aber auch das Deckelteil, als Eunststofformteil ausgebildet ist.
  • Im Gegensatz zu bekannten Heizelementausführungen schafft die Erfindung erstmals die Möglichkeit für eine ttR3bodenheizung bisher nicht erreichbarer Wirtschaftlichkeit, wenn in entsprechender erfinderischer Fortbildung das Heizelem nach der Erfindung als Bodenbelagplatte ausgebildet wird.
  • Zweckmäßigerweise können dann die Anschluß elemente als einfache Kontaktleisten oder Steckkontakte ausgebildet sein, die nit entsprechenden Gegenelementen inner benachbart aneordneten Bodenbelagplatte (Heizelemente nach der Erfindung) zusammenwirkend eine elektrische Leitungsverbindung bilden.
  • In jedem Falle ist anders als bei bekannten Fußbodenheizung -stets ein Maximum an Konstanz der Temperaturverteilung über dem Ort der Wärmeabgabefläche gewährleistet, und zwar dies deswagen, weil durch die Erfindung erstmalig die Nöglichkeit geschaffen ist, den Fluß des elektrischen Stromes durch das erfindungsgemäß durch eine Heizleiterschicht gebildete Heizelement mit optimaler Konstanz über der Heizelementbreite zu verwirklichen.
  • Eine ähnliche bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß das Heizelement als als Deckenheizung einsetzbare Deckenverkleidungsplatte ausgebildet ist.
  • Für diesen Einsatzfall gelten sinngemäß die gleichen Gesichtspunkte wie für de Ausführungsform der Erfindung als Bodenbelagplatte. Gleiches gilt auch für eine andere Ausführungsform der Erfindung, welche sich durch die Ausbildung des Heizelenentes als als Wandhei zung einsetzbare Waniverklerdungsplatte kennzeichnet.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist speziell für die Bauindustrie bestimmt. Es geht in diesem Fall darum, auf geringstmöglichem Raum eine wirkungsvolle Heizung für das Temperieren bzw. Klimatisieren von bewohnten Räumen zu schaffen, die nicht nur ausgezeichnet effektiv bei geringstmöglichen Gestehungskosten ist, sondern ach auch insbesondere für die Nachrüstung bisher nicht oder nur schlecht beheizter Räume der genannten Art eignet. Eine Ausführungsform gemäß dem diese Aufgaben zweckmäßig und wirtschaftlich bewältigenden weiteren Erfindungsgedanken kennzeichnet sich durch die Ausbildung des Heizelementes als als Raumheizung einsetzbare Paneelleiste. Auch in diesem Falle weisen die einzelnen Leistenteile des Paneels als Anschlußelemente Steckverbindungen auf, mittels welcher in der s;ew setan Weise geometrisch im Raun aufeinanderfolgend angeordnete Paneelleistenteile je nach Wunsch entsprechend der vorgesehenen Auslegung der Energiezufuhr elektrisch hintereinander- oder parallelschaltbar sind.
  • Ein anderes bevorzugtes Anwendungsgebiet eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung liegt in der Beheizung beispielsweise von Arbeitsplätzen, wie etwa von solchen in einer Maschinenhalle. Bekanntlich stellt nämlich die wirtschaftliche Erstellung eines günstigen Arbeitsklimas insbesondere in größeren Naschinenhallen mit einer Vielzahl vol Arbeitsplätzen ein bisher nicht immer befriedigend gelöstes Problem dar. Hier schafft der weitere Erfindungsgedanke wirkungsvoll Abhilfe, gemäß dem sich ein Heizelement nach der Erfindung durch seine Ausbildung als als Arbeitsplatzheizung einsetzbare Bodenbekleidung kennzeichnet.
  • Da die Erfindung aufgabengemäß keineswegs auf ebene Ausbildung der Wärmeabgabefläche beschränkt ist, vielnehr gerade jede be liebige Konturgebung sowohl in biegsamer bzw. schmiegsamer als auch in starrer Ausbildung zu verwirklichen ist, befaßt sich ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einen anderen besonderen Anwendungsgebiet. Ein Heizelement gemäß diesen Erfindungsgedanken kennzeichnet sich durch seine Ausbildung als als Wärmebehandlungsfläche einsetzbare Sitz- und/oder Liegefläche von Möbeln insbesondere für Heilzwecke. Beispielsweise bei der Rheunabehandlung, aber auch bei anderen Heilbehandlungen, wie beispielsweise für externe Nierenbehandlung, wird nämlich die Aufbringung, und zwar die gezielte Aufbringung, von Wärme auf die entsprechenden Körperpartien erforderlich. Da es bisher nicht möglich war, solche Wärme in geeigneter gleise wirkt schaftlich im Wege der Kontaktleitung zuzuführen, mußte man bisher den Weg der Infrarotbestrahlung gehen, welcher ver hältnismäßig teure Apparaturen mit unerheblichen Betriebskosten voraussetzt. Hier schafft die Erfindung mit einfachen und kosten günstigen Mitteln Abhilfe. Die Lösung gemäß diesem Erfindungsgedanken macht die Zuführung der benötigten Wärme zu den betreffenden Körperpartien über Infrarotstrahlung mit deren Ungenauigkeiten hinsichtlich der örtlichen Verteilung unnötig bzw.
  • entbehrlich und eröffnet erstmalig die Möglichkeit für eine zweckmäßige und wirtschaftliche Einleitung der benötigten Wärmemengen im direkten Kontaktverfahren.
  • Gemäß einem anderen Erfindungsgedanken kann aufgrund der erstmalig durch die Erfindung gebotenen Möglichkeit, ein Heizelement gattungsgemäßer Art auch biegsam und sogar schmiegsam auszubilden, und zwar dies selbst bei geringster Bauhöhe, ein solches Heizelement nach der Erfindung auch als Teppich ausgebildet sein. Auf diese Weise lassen sich sogar Baulichkeiten mit Räumen, in denen aus irgendwelchen Gründen Umbauten und Einbauten zum Zwecke der ;Dachrustung mit wie auch immer gearteten Heizungen nicht möglich sind, für Wohnzwecke nutzbar machen. insbesondere bietet diese Ausführungsform der Erfindung die Möglichkeit, eine wirkungsvolle und dabei doch kostengünstige Heizung beispielsweise für Ferienräume oder dergleichen vorzusehen, die iri Bedarfsfall immer wieder leicht, schnell und bequem abtransportiert werden kann. Man kann für die Temperierung bzw. Klimatisierung von Menschen bewohnter Räume hier insbesondere textilles Weo-bzw. Wirkgut als Trägermaterial für die Heizleiterschicht einsetzen, wobei der künstlerischen Ausgestalt-ung beispielsweise durch entsprechende Beflockung keine Grenzen gesetzt sind. Umgekehrt aber ist es durchaus möglich, an dieser stelle mehr oder weniger steifes Kunststoffmaterial oder in Form von Eunststoffplatten oder Kunststoffolien als Trägermaterial für die Heizleiterschicht vorzusehen. Ist ein solches Material noch in der Gleiches Art wie etwa Linoleum oder dergleichen rolinzv5 so kann es gleichfalls noch als Teppich angesprochen werden.
  • Es kann beispielsweise bevorzugte Verwendung für die Beheizung von Stallungen oder dergleichen erhalten.
  • Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel, welches auf der erstmals durch die Erfindung erbrachten Möglichkeit praktisch beliebig dünner Ausführung eines Heizelementes bei praktisch unbegrenzter Biegsamkeit bzw. Schmiegsamkeit fußt, kennzeichnet sich durch die Ausbildung eines solchen Heizelementes als Tapete.
  • Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Raumbeheizung von durch Menschen genutzten Räumen umso wirtschaftlicher wird, je größer die wärmeabgebende Fläche ist. Bei einem solchen bevorzugten Ausführungsbeispiel können die Kontaktelemente als Kontaktbeschichtungen längs jeweils zweier gegenüber liegender Seiten ausgebildet sein, wobei beim Verlegen der erfindungsgemäen Tapete einander benachbarte Bahnen jeweils einander überlappend angeordnet werden. Die Zufuhr der elektrischen Energie von der Spannungsquelle her kann dabei gleichfalls über mit diesen Kontaktleisten in Verbindung gebrachte Klebanbindungen der Zuführungskabel erfolgen. Der künstlerischen Ausgestaltung der Wärme abgabeob erflächen solcher erfindungsgemäßer Tapeten sind ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Als Trägermaterial kann sowohl Papier mit oder ohne geeignete Imprägnierung, als auch Kunststoffolie oder gar textilles Web- bzw. Wirkgut Verwendung finden.
  • Sowohl in der flaschinen-, als auch der Verfahrenstechnik sind für eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vielfältige Anwendungsgebiete gegeben, gemäß welcher sich ein Heizelement nach der Erfindung durch seine Ausbildung als Heizbandage für Rohrleitungen, Behälter, Tanks oder dergleichen kennzeichnet. Bisher hat nämlich die Direktbeheizung von stehendes oder strömendes Gut führenden Leitungen oder Gefäßen mit den bekannten Ausführungen von Heizelementen gattungsgemäß er Art nicht nur konstruktive Schwierigkeiten insbesondere im Hinblick auf die Anpassung der Heizelemente an die vorgegebene Formgebung der zu beheizenden Bauteile mit sich gebracht, sondern war auch nur mit erhebliclem durch Montage und Betriebskosten bedingtem Eostenaufwand verbunden. Hier schafft diese Ausführungsform der Erfindung wirkungsvoll und wirtschaftlich Abhilfe.
  • Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich durch die Ausbildung des Heizelementes nach der Erfindung als Auskleidung oder Bekleidung von Warmhaltegefäßen oder Warmhaltetaschen. Im Falle von Gefäßen mit starrer Wandung bleibt es dem jeweiligen Einsatzfall und dessen Forderungen überlassen, ob das Heizelement nach der Erfindung starr oder biegsam bzw. schmiegsam ausgeführt wird.
  • Die Erfindung bietet für beide Varianten die entsprechenvn Voraussetzungen. Im Falle einer Verwendung in Verbindung mit Warmhaltetaschen wird sich in der überwiegenden Zahl der Anwendungsfälle die biegsame bzw. schmiegsame Variante empfehlen Ein anderes wesentliches Anwendungsgebiet der Erfindung liege in der Kultur pflanzlicher oder tierischer Organismen. Auch und gerade bei dieser wird Wärme in genau temperierter Menge pro Zeiteinheit und Flächeneinheit gefordert. Hier bietet die Erfindung die Voraussetzung für eine zweckmäßig und gezielt angepaßte bevorzugte Ausführungsform, welche sich durch die Ausbildung des Heizelementes als Auskleidung von Wannen oder Behältern insbesondere zum Zwecke der Züchtung pflanzlicher oder tierischer Organismen, und zwar-insbesondere von Brutkästen und Brutschränken, kennzeichnet. In ähnlicher Weise kann mit Vorzug auch eine andere Ausführungsform eines Boizelement es nach der Erfindung Verwendung finden, bei welcher dieses als Zuchtbeetwandung oder Zuchtbeetauskleidung: ausgebildet ist. Diese bevorzugte Ausführungsform der Erfindung stellt somit ein wertvolles Hilfsmittel für Gärtnereien im speziellen und für die Sicherstellunb eine ausreichenden und zweckmäßigen menschlichen Ernährung im allgemeinen dar.
  • Ein weiteres Anwendungsgebiet für das erfindungsgemäße Heizelement öffnet sich in der Möbelindustrie, wenn es gilt, Tische oder dergleiche%uszuge'stalten, daß sie gleichzeitig als Warmhaltegeräte dienen können. Gemäß einem entsprechenden die Erfindung zweckmäßig fortbildenden weiteren Erfindungsgedanken kann demgemäß ein Heizelement nach der Erfindung als Warmhalteplatte für Speisen in Form eines in eine Tischplatte eingelassenen oder auf eine Tischplatte aufsetzbaren Rechauds ausgebildet sein. Im Vergleich zu bekannten Warmhaltenplatten dieser Art benötigt dabei diese Ausführungsform der Erfindung für eine gegebene Stellflächengröße und eine vorgegebene Arbeitstemperatur vergleichsweise geringere elektrische Anschlußleistung und ist abgesehen von den gewichtsmäßigen Vorteilen auch kostengünstiger.
  • Auf dem gebiet der Fahrzeugtechnik, und zar insbesondere der Innenausstattung von Fahrzeugen, ebenso wie auf dem Gebiet der Innenausstattung anderer Räume hat sich eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bewährt, die sich durch Ausbildung des Heizelementes als als Fußheizung einsetzbare Fußbodenmatte kennzeichnet. Dieses Einsatzfeld ist bekannten Heizelementen erfahrungsgemäß dadurch praktisch verschlossen, weil es bei diesen nicht möglich ist, in wirtschaftlicher und betriebstechnisch günstiger Weise eine ausreichende Druckfestigkeit zwecks Erzielung ausreichender Widerstandsfähigkeit und Standfestigkeit bei gleichzeitiger genügender Bie sankeit bzw. Schmiegsankeit zu verwirklichen.
  • Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel hat seine bebevorzugte Anwendung gleichfalls auf dem Gebiet des Fahrzeugsens. Es kennzeichnet sich durch Ausbildung des Heizelementes als Enteiser von Türschlössern insbesondere von Kraftfahrzeugen und anderen Fahrzeugen. In diesem Zusammenhang bietet die Erfindung erstmalig die günstige Möglichkeit, eine stets einsatzbereite wirkungsvolle Enteisungsvorrichutng dadurch zu schaffen, daß geeignete die ki-nematisch in Wird verbindung miteinander stehenden Schloßteile umgebende Teile des Schlosses oder seiner es aufnehmenden Umgebung mit einer erfindungsgemäßen Heizleiterschicht versehen werden, die in geeigneter Weise über einen von außerhalb des Fahrzuges betätigbaren Schalter so an eine elektrische Spnnnllng quelle, beispielsweise die Fahrzeugbatterie, angeschlossen sind, daß immer dann, wenn dies für nötig erachtet wird und dadurch der Schalter betätigt wird, der beispielsweise als Druckknopf ausgebildet sein kann, der Energiezufluß zur Heizleiterschicht dieses Ausführungsbeispiels freigegeben und dadurch auf die kinematisch miteinander in Uirkeingriff stehenden Teile eine entsprechende Wärmemenge praktisch im Sontaktverfahren abgegeben wird, so daß bereits nach kürzester Zeit auch stärkste Vereisungen derselben so gelöst sind, daß das Schloß sich wieder betätigen läßt.
  • Die Erfindung bietet im übrigen erstmalig die Voraussetzung für eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Ausgestaltung einer anderen Einsatzweise, nämlich für die Erstellung von als Körperheizung einsetzbaren Kleidungsstücken. Dadurch nämlich, daß erfindungsgemäß ein Heizelement nach der Erfindung auch als beliebig biegsames bzw. schmiegsames Element ausgebildet sein kann, ist es erstmalig möglich geworden, in wirtschaftlicher Weise Kleidungsstücke zu erstellen, die gewichtsmäßig ausreichend leicht und strapazierfähig genug sind und dabei doch die erforderliche Wärmemenge in ausreichend konstanter Verteilung über dem Abgabeort in wirksamer und wirtschaftlicher Weise auf zubringen und abzugeben gestatten. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kennzeicanet sich doch die Ausbildung des Heizelementes als Heizsohle für Schuhe.
  • Bei diesen kann die Spannungsquelle für die Energiespeisung des Heizelementes beispielsweise als Batterie oder Akkumulator ausgebildet sein, der im oder am betreffenden Schuh, und zwar vorzugsweise in dessen Hacken, mitgeführt wird.
  • Andere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind gekennzeichnet durch Ausbildung des Heizelementes nach der Erfindung als Heizkissen oder als Schlafsack. Bei beiden Ausführungsformen wirkt sich fundamental die erstmalig durch die Erfindung geschaffene Möglichkeit der Biegsamkeit und Schmiegsankeit des gesamten Heizelementes ebenso aus, wie die erstmals aufgezeigte Möglichkeit, Trägermaterial in Form von textilem Web- oder Wirkgut oder gar Papier oder dergleichen verwenden zu können. Gleiches gilt für eine weitere bevorzugte Ausführungsform gemäß einer anderen erfinderischen Fortbildung, welche sich durch Ausbildung des Heizelementes als Zeltplane kennzeichnet. In diesem Falle ist es zu bevorzugen, wenn die Heizleiterschicht auf eine entsprechende Trägerbahn aus entweder textillem Web-bzw. Wirkgut oder aber aus Kunststoffolie auf gebracht und auf der trägermaterialfernen Seite mit einer nicht nur elektrisch, sondern auch gegenüber Wärmeverlust isolierenden Deckschicht abgedeckt ist. Erstmals bietet diese Ausführungsform der Erfindung die Möglichkeit, in rationeller Weise Zelte für Expeditionen oder dergleichen so auszugestalten, daß der von ihnen umschlossene Raum sich hinsichtlich seiner Aufenthaltsbedingungen denen eines Raumes zwischen festgefügten Wänden annähert. Ein besonders byyoriugtes, jedoch keinesfalls ausschließliches Anwenduagsgeb auf dem Gebiet der Camping-Zelte oder Vorzelte für Wohnwagen.
  • Ein anderes bevorzugtes Anwendungsgebiet erfindungsgemäßer Heizelemente liegt auf dem Gebiet des Bauwesens, und zwar dabei sowohl im Hochbau, als auch im Tiefbau. Eine bevorzugte Ausführungsform eines auf diese spezielle Verwendung bzw. Anwendung der Erfindung gerichteten Erfindungsgedankens kennzeichnet sich durch die Ausbildung des Heizelementes als Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Bauwerken, wie insbesondere Brücken. Bei diesen nämlich ergibt sich häufig die dringende Notwendigkeit, ungünstige Witterungseinflüsse, wie beispielsweise häufiges Glatteis oder der gleichen, ebenso ausschalten zu müssen, wie Beeinträchtigungen der Ausdehnungslager der Brücke durch thermische Belastungen.
  • Die Erfindung bietet gerade in dieser ihrer Ausführungsform erstmalig die Möglichkeit, in wirtschaftlicher Weise dieses bisher nicht lösbare Problem wirkungsvoll anzugehen, indem nämlich die betreffenden Bauwerksteile lediglicn mit einer entsprechenden Isolierschicht beispielsweise in Form einer Kunststoffaufspritzung abgedeckt zu werden brauchen, auf welche dann in geeigneter auch bekannter Weise die erfindungsw gemäße Heizleiterschicht aufgebracht und diese durch geeignete Isolationsmaßnahmen nach außen elektrisch abgesichert und das so geschaffene Heizelement nach der Erfindung an elektrische Energiezufuhr angeschlossen wird, wobei in diesem Falle wie in allen anderen Fällen eine selbstätige Einschaltung der Energiezufuhr über beispielsweise Thermorelais-Schaltungen auCLbbekannter Art vorgesehen sein kann.
  • Eine andere erfinderische Fortbildung befaßt sich mit dem Tiefbau und kennzeichnet sich durch die Ausbildung des Heizelementes nach der Erfindung als Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Verkehrswegen, wie beispielsweise Gehsteigen, Fahrbahnen,- Garageneinfa-hrten oder dergleichen.
  • Insbesondere bei Gehsteigen und besonders bei steilen Garageneinfahrten hat es sich bisher als praktisch nicht möglich erwiesen, in wirtschaftlicher Weise eine auch bei ungünstigsten litt erung sbedingungen zuverlässIg wirksame llöglichkeit für die Freihaltung von Glatteis und möglichst auch Schnee oder dergleichen vorzusehen. Hier schafft die Erfindung in überraschender Weise erstmals Abhilfe. Sie bietet aber weiterhin auch erstmalig die Möglichkeit, einen alten Traum der Straßenbauer insbesondere in klimatisch unwirklichen Gebenden Wirklichkeit werden zu lassen, indem nämlich erstmalig die wirtschaftliche Beheizung von Fahrbahndecken, und zwar insbesondere auch von Fahrbahnen von Autobahnen, durch die Erfindung möglich wird. Dabei ist davon auszugehen, daß durch die im übrigen auch selbsttätig auszubildende Einschaltung der Energiezufuhr zu solchen in dieser Ausbildung eingesetzten Heizelementen bei Erreichen eines bestimmten vorgegebenen Temperaturniveaus der Umgebungsat#mosphäre die tür die Energiespeisung erforderlichen Betriebskosten durch di Vermeidung der gefürchteten Frostaufbrüche der Straßen- ozv.
  • Bahrbahndecke mehr als ausgeglichen werden.
  • Ein anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel kennzeichnet s C durch die Ausbildung des Heizelementes nach der Erfindung :; Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Lande pisten für Flugzeuge. Auch hier stand ein solches Problem bt reits seit langer Zeit zur Lösung an, ohne daß es eine Mög:i keit für eine zuverlässige und dabei doch wirtschaftliche @e alisierung und Lösung desselben gab.
  • Ein ähnliches Problem wird auf anderem Gebiet durch eine andere erfinderische Ausführungsvariante gelöst, welche sie durch Ausbildung des Heizelementes als Demperier-inlage od -auflage zur Verbesserung der Bespielbarkeit von Sportplätze kennzeichnet. Gerade hier nämlich ergeben sich besonders k: fristige Probleme durch Witterungseinflüsse, die man bishe.
  • nicht zufriedenstellend und schon gar nicht wirtschaftlich auszuschalten vermochte. Die Erfindung kann hier so realis: werden, daß ein Heizelement vorgesehen ist, welches seiner bei entsprechender Größe als Einzelstück oder aber in Anreiz anderreihung mehrerer kleinerer Einheiten bei starrer oder biegsamer Ausbildung des- bzw. derselben unterhalb der Aschenbahn oder der Grasnarbe eines Sportplatzes einbaubar ist, oder es kann diese bevorzugte Ausführungsform in Form einer oder mehrerer biegsamer Matten verwirklicht werden, welche mit ihrer Wärmeabgabefläche zum Untergrund des Sportplatzes weisend auf diesem ausgerollt und an Energiezufuhr angeschlossen werc1en so daß auf dem Untergrund durch ungünstige Witterungsbedingungen vorhandener Schnee oder Glatteisbildungen so aufgetaut werden, daß das Tauwasser in der gleichen Weise im Boden versickert bLw.
  • durch die Drainage abgeführt werden kann, wie beispielsweise Sommerregen.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel liegt darin, daß das Heizelement nach der Erfindung als Temperier-Einlage oder -auflage des Gehäuses von Verkehrszeichen zur Freihaltung von deren Informationsfläche von Eis oder Schnee ausgebildet ist Das Haupteinsatzgebiet dieser erfinderischen Ausführungsform der Erfindung sind beispielsweise Verkehrszeichen-Brücken auf Autobahnen, bei denen es gilt, die Sichtfläche selbst bei Schnee sturm oder Vereisung dem Verkehr hinsichtlich der enthaltenen Informationen auch bei ungünstigsten Witterungsbedingungen sicher darzubieten.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand einiger bevorzugt er Ausführungsbeispiele, die teilweise auch in den Zeichnungen dargestellt sind, rein beispielsweise näher beschrieben. Dabei Zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstelluag ein perspektivische Ansicht eines Heizelementes nach der Erfindung in einer Ausführungsforn als starre Heiz- oder Warmhalteplatte mit teilweise weggebrochenem Deckblatt für die Heizleiterschicht, Fig. 2 bis Fig. 4 in vergrößertem Maßstab jeweils Teilschnitte längs Linie II - II gemäß Fig. 1, in denen drei alter native Ausführungsformen darmes stellt sind, Fig. 5 bis 12 in noch weiter vergrößertem Maßstab jeweils Schnitte durch mit einer Kunststofiauflage abgedeckte Heizleiterschichten nach der Erfindung, die auf unterschiedlichen Trägermaterialien angeordnet sind, und Fig. 13 in schematischer perspektivischer Darstellung ein Rohr, welches mit einer biegsamen bzw. schmiegsamen Ausführungsform eines Heizelementes nach der Erfindung umwickelt ist Wie insbesondere die vergrößerten Darstellungen gemäß Fig. 5 bis 12 der Zeichnungen zeigen, ist die Heizleiterschicht durch eine disperse Anhäufung von elektrisch leitenden Partikeln 17 gebildet, in welche zur Kompensation der Temperaturabhängigkeit des spezifischen elektrischen Widerstandes dieser Dispersion Metall- oder Metalloxydpartikel 18 eingelagert sind. Die Größenverhältnisse zwischen den Darstellungen dieser Einlagerungs-bzw. Kompensationspartikel 18 und den Darstellungen der elektrisch leitenden Partikel des elektrisch leitenden Materials 17 ist ebensowenig maßstäblich, wie die Dicken-Verhältnisse der durch diese disperse Anhäufung von Partikeln gebildeten Heizleiterschicht und der diese tragenden Trägerschicht und/oder der die Heizleiterschicht abdeckenden Isolierasdeckung 2. In Fig. 5 ist die Heizleiterschicht auf einer EunststofSplatine, wenn das fertige Heizelement nach der Erfindung starr oder allenfalls wenig biegsam sein soll, oder auf einer Kunststoffolie 16a angeordnet, wenn das fertige Heizelement gute Biegsamkeits- oder gar Schmiegsamkeitseigenschaften aufweisen soll. In Fig. 6 hingegen ist eine Ausführungsform gezeigt, bei welcher das Trägermaterial für die Heizleiterschicht, die aus dispers angehäuften elektrisch leitenden Partikeln 17 gebildet ist, eine Metallplatine 16b, die auf ihrer der Heizleiterschicht, die - wie aus Fig. 1 erkennbar - im allgemeinen mit 10 bezeichnet ist, zugewandten Seite eine Isolierschicht 23 in Form einer Kunststoff zwischenschicht oder einer Emaillschicht aufweist. In Fig. 7 wiederum ist als Trägermaterial bei sonst gleicher Ausgestaltung eine Papierbahn 16c gezeigt. Bei Fig.8 hingegen ist das Trägermaterial te:::ti4es Web- oder Wirkgut 16d.
  • Fig. 9 läßt erkennen, daß die sonst gleichartig ausgebildete Heizleiterschicht auf Glasmaterial 16e als Trägermaterial aufgebracht ist, während Fig. 11 keramisches Material 16g für diesen Zweck zeigt. Fig. 10 zeigt, daß in Verbindung mit der Erfindung erstmalig auch Holz 16f oder Kunstholz als Trägermaterial Verwendung finden kann Sogar Pressfaserplatte 16h kann als Trägermaterial-für die Heizleiterschicht gefahrlos Verwendung finden, wie Fig. 12 schematisch zeigt.
  • Aus den Fig. 5 bis 12 ist erkennbar, daß der grundsätzliche Aufbau eines Heizelementes nach der Erfindung in einer Bei leiter schicht besteht, die von einer entsprechend dem jeweiligen vorgesehenen Einsatzzweck ausgebildeten Trägerschicht 16a bis 16h abgestützt wird und auf ihrer trägerschichtfernen Seite eine Isolierabdeckung 2 vorzugsweise aus Kunststoffmaterial aufweist. Diese Isolierabdeckung ist bei allen Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 5 bis 12 in gleicher Weise als Eunststoffschicht angedeutet und mit 2 bezeichnet. Es können jedoca auch andere Isoliermaterialien für die abdeckschichtferne Oberfläche der Heizleiterschicht vorgesehen werden. Besonders bewährt hat sich jedoch sowohl aus der Sicht der Materialkosten, als auch des zeitlichen und kostenmäßigen Herstellungs aufwandes, wenn die Schicht 2 durch eine Aufspritzung von Polyurethan geeigneter Dicke gebildet ist.
  • Die Heizleiterschicht selbst weist für die die Hauptbestandteile der dispersen Anhäufung, durch welche die Heizleiterschicht gebildet wird, darstellenden Partikel Kohlenstoff vorzugsweise in seiner Konfiguration als Graphit auf, der bekanntlich die stabilste, in großen Mengen greifbare Sohlenstoff-orm ist und zudem auch noch praktisch überall und zu äußerst günstigen Preisen erhältlich ist. Dieser Graphit ist mit seinen einzelnen elektrisch leitenden Partikeln 17 von einem geeigneten-lösungsmittel, welches vorzugsweise ein Kohlenwasserstoff sein kann, aufgenommen und bildet mit diesem eine farbähnliche Dispersion. In homogener Verteilung eingelagert in diese sind die Kompensationspartikel, welche de spezifischen elektrischen Widerstand der Heizleiterschicht unabhängig von der jeweiligen Arbeitstermperatur des Heizelementes auf einen vorgegebenen Wert stabilisieren und aadurch stabile, bei Wärme unveränderliche Heizleiterschichten ergeben.
  • Eine bevorzugte Dispersion mit vorzüglichen Eeizleitereigenschaften ergibt sich dadurch, daß 40 Gew.- der späteren fertigen Dispersion als Feststoffgehalt von Graphit gewählt, 6,5 Gew. -% dieses Graphit-Feststoffgehaltes an Kupferoxyd als Kompensationspartikel zugegeben wird und der Rest zu einem kp mit Butylazetat als Lösungsmittel aufgefüllt bzw. ergänzt wird und anschließend Graphitpartikel und Kupferoxydpartikel im Lösungsmittel in eine homogene Verteilung zueinander und mit diesem gebracht werden. Dabei erheben sich dann für eine solche Heizleiterschicht 10 folgende elektrischen Widerstandswerte, bezogen auf eine Flächeneinheit von 1 cm2: 400 Ohn bei 0,5 mp/cn2 200 Ohm bei 1,0 ap/cm2 100 Ohm bei 2,0 mp/cm2 40 Ohm bei 5,0 mp/cm2 20 Ohm bei 10 0 mp/cm2 10 Ohm bei 20,0 mp/cm².
  • Die Schichten wurden jeweils mit einer Spritzpistole aufgebracht, und zwar bei einem Düsendurchmesser von ,3 mm und einem Luftdruck von 3,5 atü. Die betreffenden Heizleiterschichten sind nach dem Verdunsten des als Lösungsmittel verwandten Butylazetats bei einer Verdunstungszeit von je nach Schichtdicke etwa 10 Sekunden bis etwa 30 Sekunden sofort elektrisch belastbar.
  • Eine andere bevorzugte Heizleiterschichtausführung besteht aus einer Dispersion mit etwa 30 Gew.-% Feststoffgehalt an Graphit, 5 Gew.-% Kupferoxyd, bezogen auf den Feststoffgehalt des Graphits, und einer Ergänzungsmenge auf 1 kp gewicht an Äthylalkohol. Dabei wurden für den elektrischen Widerstand, bezogen auf 1 cm2, folgende Werte emessen: 850 Ohm bei einem Schichtgewicht von 0,75 mp/cm² 580 Ohm bei 1,00 mp/cm2 300 Ohm bei 1,50 mp/cm2 200 Ohm bei 1,95 mp/cm2 Eine weitere besonders gut brauchbare und daher bevorzugte Mischung ist eine Dispersion von 40 Gew.-/c an Graphitfeststoff, 5 Gew.-% schwarzem Kobaltoxyd (bezogen auf den Graphitfeststoffgehalt) in Methylisobutylketon als Lösungsmittel zu 1 kp Gesamtgewicht ergänzt. IIit dieser Mischung lassen sich Widerstandswerte von etwa 100 Ohm pro cm² bei einem Schichtgewicht von 4 mp/cm² erzielen.
  • Die angegebenen Widerstandswerte lassen sich noch durch Begaben von Verdünnungsmitteln variieren. Als solche werden zweckmäßig die Lösungsmittel verwand, in denen die Feststoffanteile selbst gelöst bzw. dispergiert sind. Als zu empfehlen hat es sich dabei herausgestellt, nicht mehr als ein Teil Verdünner auf zwei Teile Grundlösung zu wählen.
  • In Fig. 1 der Anmeldungszeichnungen ist erkennbar, daß bei einer bevorzugten Ausführungsform eines Heizelementes nach der Erfindung mit starrem Verhalten, wie dieses beispielsweise als Wärmplatte zum Unterlegen unter zu kalte Füße an fußkalten Orten, etwa auch als Fußbodenauflage an ßrbeitsplätzen in industriell genutzten Ma schinenhall en oder dergleichen, oder aber auch als Warmhalteplatte für Speisen in in eine Tischplatte eingelegter oder auf diese aufgelegt er Form Verwendung finden kann, als Trägermaterial ein wannenförmiges flaches Bodenteil 1 aufweist, welches eine von der einen hochstehenden Seitenwandung 1a in einen Abstand von der zu dieser senkrechten Seitenwandung parallel zu letzterer verlaufend einen Zwischensteg aufweist, der auf der einen eite sich an die eine zu ihm senkrecht verlaufende Seitenwandung 1a des Bodenteils 1, nicht jedoch auf seiner anderen Seite an die gegenüberliegende Seitenwandung la des Bodenteils 1 anschließt und außerdem auch eine um den Betrag der noch zu erläuternden Deckschicht geringere Seitenhöhe aufweist, als die Seitenwandungen 1a des Bodenteils 1.
  • Dieser rippenartige Zwischensteg 1b hat den Zweck, mit einfachsten und kostengünstigsten Mitteln eine elektrische Rohr leitungsverbindung zu schaffen. Das Bodenteils 1 wird nämlich bei der Herstellung eines solchen Heizelementes nach der rfindung einfach mit der farbähnliche Konsistenz aufweisenden Dispersion, durch welche später die Heizleiterschicht gebildet wird, die in Fig. 1 mit 10 bezeichnet ist, gefüllt. Dies kann durch Aufrollen oder Aufpinseln oder durch Einspritzen do- die Heizielterschicht bildenden Materials mittels einer Spritzpistole, oder aber auch mittels Einspachtelns, geschehen.
  • jedem Falle ergibt sich dadurch, daß ein bestimmter schmaler Bereich 5 durch den rippenartigen Zwischensteg Ib von der benachbarten parallelen Seitenwandung 1a des Bodenteils 1 b getrennt ist, eine schmale, als Heizleiterschicht wirkende Flächenbeschichtung 5 die aus dem gleichen Heizleiterschicht-Material besteht, wie das großflächige Heizleiterstück 10. Durch eine entsprechende Ausnehmung 22 in der Seitenwandung 1a des Bodenteils 1 ist ein elektrisches Verbindungskabel 6 mit seinem Anschlußende hindurchgeführt.
  • Die beiden Leitungsadern 7 und 8 sind mit ihren entsprechenden Anschlußenden mit der Heizleiterschicht verbunden. Zu diesem Zwecke weist, um eine gute und über der gesamten Breite der Heizleiterschicht 10 praktisch gleichmäßige Stromflußserteilung zu erreichen, die Heizleiterschicht 10 auf ihrer der Stromzuführung bzw. dem Zuführungskabel zugewandten Seite länbs der zugeordneten Seitenkante eine als elektrisches Anschlußelement dienende Beschichtung 4 und längs der gegenüberliegenden Seitenkante eine ebensolche 3eschichtung 3 aus kolloidem Metall auf. An die Schicht 4 ist dabei das Anschlußende der einen Zuführungsader 8 des elektrischen Zuführungskabels 6 und an das auf der gleichen Seite liegende Anschlußelementen-Beschichtungsstück 4a des Hei zel ementen-Streifens 5 die andere Zuführungsader 7 des elektrischen Zuführungskabels õ elektrisch leitend angeschlossen. Dies kann beispielsweise durch Einbettung oder aber durch elektrisch leitende Klebpflasterverbindungen geschehen.
  • Es ist erkennbar, daß einerseits die streifenförmige Anschlußelementenschichtung 4 aus kolloidem Metall und andererseits die gleichartige Anschlußbeschichtung 4a, des Heizelementen streifens 5, welche hiervon lediglich durch in elektrisch isolierende Material des rippenartigen Zwischensteges 1b getrennt ist, an elektrischer Spannung liegen> so aß der elektrische Stromfluß auf der gesamten Breite des Anschlußelementes 4 mit praktisch konstanter Größenverteilung über dessen Breite zum gegenüberliegenden Anschlußelement 3 und von dort über die elektrisch leitende Verbindungszunge 5, welche im übrigen in der gleichen Weise als homogen elektrisch belastete Heizleiterschicht wirkt, zurück zum Anschlußelement 4a verlauft.
  • Die einzelnen Bereiche der Heizleiterschicht 10 bzw. der Anschlußzunge 5, welche, wie oben dargelegt, gleichfalls eisen Teil der Heizleiterschicht selbst bildet, sind auf ihrer boeiiteilfernen Seite gleichfalls elektrisch isoliert. Dies kann wie bereits erlautert, in einfacher Weise durch eine Aufspritzung einer Polyuretanschicht erfolgen. Zusätzlich kann es sich jedoch empfehlen, eine weitere elektrische Isolierungsschicht vorzusehen, welche gleichzeitig als Schutz gegen mechanische Beanspruchung und Beschädigung dient Eine solche Schicht ist auf der linken Seite der Fig. 1 angedeutet und mit 2 bezeichnet. Grundsätzlich ist bei der beschriebenen Ausführungsbeispiel ein Anschluß mit einer Nulleiterphase nicht erforderlich Soll jedoch diese sogenannte Schutzkontaktausführung vorgesehen werden, so braucht lediglich das Deckelteil 1 und das Abdeckungsteil 2 mit einer dritten Leitungsader des elektrischen Anschlußkabels 6 verbunden zu werden, was wiederum durch elektrisch leitende Pflasterverbindungen geschehen kann.
  • In den Fig. 2 bis 4 sind einige bevorzugte Ausführungsformen in größermaßstäblicher Schnittdarstellung wiedergegeben. So ist beispielsweise in Fig. 2 in das hier mit 9 bezeich@ete Bodenteil eine Heizleiterschicht 10 bereits beschriebenen Aufbaus in geeigneter Weise eingebracht. Dabei weist das Bodenteil 9 eine Seitenwandung 9a solcher Höhe auf, daß diese gerade die gesamte Höhe der Heizleiterschicht 10 und weiterhin auss die gesamte Hohe einer diese abdeckenden elektrischen Isaschicht 2 oder eines gegebenenfalls alternativ oder zusätzlich vorgesehenen Abdeckblattes 2 abdeckt. Auf diese Weise wird: eine verhältnismäßig flache Ausführung eines Heizelementes nach der Erfindung geschaffen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gesäß Fig. 7 ist das Bodenteil, welches hier mit 11 bezeichnet ist, in ähnlicher Weise ausgebildet. Es nimmt in seiner flachen wannenförmigen Aufnahmehöhlung in gleicher Weise die Heizleiterschicht 10 bereits beschriebener Konsistenz auf. Lediglich die Seitenwandungen 11a des Bodenteils 11 sind hier mit solcher Höhe ausgebildet, daß sie nicht nur die Stirnseiten der in ihnen geborgenen Heizleiterschicht 10 abdecken, sondern auch die Außenseiten der Seitenwandungen 13a eines gleichfalls als flache Wanne ausgebildeten Deckelteils 1, welches auf die Heizleiterschicht 10 so alifgebracht ist, daß es sich mit seinen Seitenwandungen auf dieser abstützt. In diesem Falle ist ein Luftzwischenraum 12 zwischen der bodenteilfernen Oberfläche der Heizleiterschicht 10 -und der zugewandten Oberfläche des Deckelteils 13 geschaffen, welche auch für interne Anschlußverbindungen oder dergleichen genutzt werden kann. Ist diese nicht erwünscht, so kann im Rahmen der Erfindung durchaus vorgesehen sein, daß sich div Seitenwandungen 13a des Deckelteils 13 in das Material der Heizleiterschicht 10 eindrücken. In einem solchen Falle ist gleichfalls eine besonders flache Bauweise erreichbar, bei welcher die Innenoberfläche des Deckelteils 1, auf der bodenteilfernen Oberflache der Heizleiterschicht 10 anliegt.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 gewährleistet gleichfalls eine extrem flache Bauweise. Hier übergreift das Deckelteil 15 mit seiner Seitenwandung 15a die Seiternandung 14a des Bodenteils 14, von welchem die Heizleiterschicht 10 aufgenommen ist.
  • Die Bodenteile 1, 9, 11 bzw. 14 können ebenso wie die Abdeckplatten oder Deckelteile 2 bzw. 13 bzw. 15 an sich aus beliebigen Material gebildet sein. Wird hierfür elektrisch leitendes Material verwandt, so ist in ähnlicher leise, wie das in Fig. 6 angedeutet ist, stets eine elektrisch der betreffenden heizleitetschichtnahen Oberfläche und der Reizleiterschicht vorzusehen und im übrigen auch die Schutzkontaktausführung zu wählen, bei welcher an den Schutzleitern (Nulleiter) diese Gehäuseteile, nämlich Bodenteil und Deckelteil, angeschlossen sind. Wie in Fig. 2 bis 4 dargestellt, wird jedoch eine Ausführung in Kunststoff bevorzugt, weil bei dieser nicht nur besonders gute und einfach und schnell und dabei doch wirkt schaftlich erzielbare elektrische Isolierungseigenschaften vorhanden sind, sondern auch sich ein vergleichsweise besonders geringes Gewicht und ferner die Möglichkeit ergibt, Bodenteil und Deckelteil in hervorragender Weise schnell fest und dicht miteinander zu verbinden. Hierfür stehen nämlich wirtschaftlichste Verfahren in Form bekannten Kunststoffschweißens, klebens, Kunststoffkittens oder dergleichen zur Verfügun0.
  • In Fig. 13 ist lediglich gezeigt, wie sic ein Heizelement nach der Erfindung in biegsamer bzw. schmiegsamer Ausführungsform zum Bekleiden selbst enggekrümmter zu beheizender Bauteile eignet. Es ist in Fig. 13 ein Rohr 21 schematisch dargestellt, welches von einem als Heizbandage 20 ausgeführten Heizelement nach der Erfindung umwickelt ist, dessen innerer Aufbau etwa dem in Fig. 5, Fig. 7 oder Fig. 8 gezeigten und in Verbindung damit beschriebenen Aufbau entspricht. Es ist gezeigt, wie über elektrische Zuführungsleitungen 24 die beiden Enden der Heizbandage 20 an eine elektrische Spannunsquelle 25 angeschlossen sind.Dies kann beispielsweise mittels der in Fig. 13 angedeuteten elektrisch leitenden Klebpflasterverbindungen 26, 27 erfolgen. Selbstverständlich kann ein solches biegsames bzw. sogar schmiegsames Heizelement naci der Erfindung auch in beliebiger anderer Anordnung an beliebig gekrümmten Bauteilen sogar verwicketer Konturgeb'zg zum Einsatz kommen. Bevorzugte Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Heizelementes sind in Verbindung mit dessen unterschiedlichen außerordentlichen Anwendungsgebieten eingangs bereits beschrieben.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele beschränkt, es stehen dem Fachmann vielmehr vielfältige Möglichkeiten offen, sie durch andere Kombination ihrer Merkmale bzw. deren Austausch gegen gleichwirkende Itttel an die jeweiligen konstruktiven Gegebenheiten oder die Forderungen des einzelnen Einsatzfalls anzupassen, ohne dadurch den Raten der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    ) Elektrischer energiegespeistes Element für flächige Wärmeabgabe, gekennzeichnet durch eine allseitig von elektrisch isolierendem material ( 2, 1 bzw. 2, 9, 11, 14, 16a bis 16h) umgebene, die Wärmeabgabefläche homogen überdeckende Schicht (10) aus elektrisch leitendem Material (17), welche längs zweier gegenüberliegender Seitenkanten Anschlußelemente (3, 4) für elektrische Leitungen (7, 8) aufweist.
    2.) Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) eine disperse Anhäufung von elektrisch leitenden Partikeln (17) aufweist.
    3. Heizelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) aus einer Kohlenstoffdispersion besteht.
    4.) ) Heizelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenstoff in der Dispersion Graphit ist.
    5.) Heizelement nach einem der Ansprüche 4, dadurch gekernzeichnet, daß die Dispersion Wasser als Lösungsmittel aufweist.
    6.) Heizelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dispersion flüssigen Eohlenwasserstoff als Lösungsmittel aufweist.
    7.) Seizelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoff ein Alkohol ist.
    8.) Heizelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoff Methyl- oder Athylalkohol ist.
    9.) Heizelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoff eine Verbindung einer organischen Saure ist.
    10.) Heizelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoff Butylazetat ist.
    11.) Heizelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoff ein Keton ist.
    12.) Heizelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet der Kohlenwasserstoff Methylisobutylketon ist.
    13.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die disperse Anhäufung etwa 15 bis 60 Gew.-% elektrisch leitende Partikel (17j aufweist.
    14.) Heizelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die disperse Anhäufung etwa 2D bis 50 Gew.-°% elektrisch leitende Partikel (17) aufweist.
    15.) Heizelement nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dad.-gekennzeichnet, daß der spezifische elektrische Wird stand der die Heizleiterschicht (10) bildenden dispersen Anhäufung von Partikeln (17) hinsichtlich seiner Temperaturabhängigkeit kompensiert ist.
    16.) Heizelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet f3 in der dispersen Partikelanhäufung (17) Partikel (18) in homogener Verteilung eingelagert sind, durch welche der spezifische elektrische Widerstand der Heizleiterschicht (10) auf einem vorgegebenen Wert konstant gehalten ist.
    17.) Heizelement nach Anspruch 16 mit einem einen negativen spezifischen elekbischen Widerstand aufweisenden Partikelmaterial, wie beispielsweise Kohlenstoff, dadurch gekennzeichnet daß in der dispersen Partikelanhäufung (17) Partikel (18) in homogener Verteilung eingelagert sind, durch welche der Abfall des spezifischen elektrischen Widerstandes mit steigender Temperatur unabhängig von der Arbeitstemperatur der Heizleiterschicht (10) auf einen vorbestimmten konstanten Wert kompensiert ist.
    18.) Heizelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dß in der dispersen Partikelanhäufung (17) in homogener Verteilung kolloide Metallpartikel (18) eingelagert sind.
    19.) Heizelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichne aB in der dispersen Partikelanhäufung (17) in homogener Verteilung Metalloxydpartikel (18) eingelagert sind.
    20.) Heizelement nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet daß die Einlagerungspartikel (17) Kupferoxydpartikel sind 21.) Heizelement nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet eß die Einlagerungspartikel (18) Partikel schwarzen Kobaltoxyds sind.
    22.) Heizelement nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die disperse Partikelanhäufung eines Gehalt an eingelagerten Kompensationspartikeln (188 von etwa 3 bis 15 Gew.-% des Gewichtes an elektrisch lei nden Partikeln (17) aufweist.
    23.) Heizelement nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet daß die disperse Partikel anhäufung einen Gehalt an eingelagerten Kompensationspartikeln (18) von etwa 5 bis 10 Gew.-% des Gewichtes an elektrisch leitenden Partikeln (17) aufweist.
    24.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) mit einer aufgespritzten Kunststoffschicht (2) beispielsweise aus Polyurethan abgedeckt ist.
    25.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (io) biegsam ist.
    26.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) schmiegsam ist.
    27.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) starr ist.
    28.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf eine Papierbahn (16c) aufgebracht ist (Fig. 7).
    29.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (1(l auf Bahn (16d) textilen Web- oder Wirkgutes aufgebracht i .t (Fig. 8).
    30.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf eine Holz- oder Kunstholzfläche (16f) aufgebracht ist (Fig. 10).
    31.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf eie Pressfaserplatte (16h) aufgebracht ist (Fig. 12).
    32.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf eine Kunststoffplatine oder -folie (16a) aufgebracht ist (Fig. 5).
    33.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 57> dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf einen Glas- oder Keramikträger (16e bzw. 16g) aufgebracht ist (Fig. 9 bzw. 11).
    34.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf emailliertem Metall (16b) aufgebracht ist (Fig. 6).
    35.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf ein Trägermaterial mit definierter Ausrichtung, beispielsweise mittels Rollens oder Pinselns aufgebracht it, 36.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (io) auf ~ ~ Trägermaterial ausrichtungsfrei, beispielsweise mit el s Aufspritzens oder Tauchens, aufgebracht ist.
    37.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) auf einem Trägermaterial beidseitig aufgebracht ist.
    38,) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) in Richtung des elektrischen Stromflusses und/oder quer zu dieser Richtung unterschiedliche Dicke aufweist.
    39.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) eine konstante Dicke von etwa 5 bis 200 P aufweist.
    40.) Heizelement nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet daß die Heizleiterschicht (10) eine konstante Dicke von etwa 10 bis 100 P aufweist.
    41.) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente (3,4) als längs einer zugeordneten Seitenkante der Heizleiterschicht (10) angeordnete Metallstreifen ausgebildet sind.
    42.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 40 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente (3,4) al längs einer zugeordneten Seitenkante der Heizleiterschicht (10) auf diese aufgebrachte oder in diese eingebrachte streifenförmige Schichten kolloiden Metalls ausgebildet sind.
    45.) ) Heizelement nach einem der vorhergehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiterschicht (10) in einem flachen wannenartigen Bodenteil (1 bzw. 9 bzw.
    11 bzw. 14) angeordnet und auf ihrer bodenteilfernen Seite von einer Deckschicht, einem Deckblatt (2) oder einem Deckelteil (13 bzw. 15) abgedeckt ist.
    44.) Heizelement nach Anspruch 43 mit Abdeckung der Heizleiterschicht durch eine Deckschicht oder ein Deckblatt, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (9) Seitenwandungen (9a) aufweist, welche die seitlichen Stirnflächen der Heizleiterschicht (10) und der Deckschicht bzw. des Deckblattes (2) abdecken.
    45.) Heizelement nach Anspruch 43 mit Abdeckung der Heizleiterschicht durch ein Deckelteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (11) Seitenwandungen aufweist, welche die seitlichen Stirnflächen der Heizleiterschicht (10) und die Außenseiten der Seitenwandungen (13a) des Deckelteils (13) abdecken.
    46.) Heizelement nach Anspruch 43 mit Abdeckung der Heizliterschicht durch ein Deckelteil, dadurch gekennzeichn et aß das Deckelteil (15) Seitenwandungen (15a) aufweist, welche die Außenseiten der die seitlichen Stirnflächen der Heizleiterschicht - (10) abdeckenden Seitenwandungen (14a) des Bodenteils (14) abdecken.
    47.) Heizelement nach einem der Ansprüche 43 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (1 bzw. 9 bzw. 11 bzw. 14) und/oder das Deckelteil (13 bzw. 15) in seiner Seitenwandung (1a bzw. 9a bzw. 11a bzw. 14a bzw. 13a bzw. 15a) zumindest eine Öffnung (22) für die Durchführung eie Kontaktelementes für Zuführung elektrischer Energie, beispielsweise eines Anschlußkabels (6), aufweist.
    48,) Heizelement nach einem der Ansprüche 43 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das Bodenteil (1 bzw. 9 bzw.
    11 bzw. 14), vorzugsweise auch das Deckelteil (13 bzw 15), als Kunststofformteil ausgebildet ist.
    49.) ) Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Fußbodenheizung einsetzbare Bodenbelagplatte.
    50.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Deckenheizung einsetzbare Deckenverkleidungsplatte.
    51.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, g:ekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Wandheizung einsetzbare Wand vei kleidungsplatte.
    52.) Heizelement nach einem der Ansprüche 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Raunheizung einsetzbare Paneelleiste.
    53.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Arbeitsplatzheizung beispielsweise in einer Maschinenhalle einsetzbare Bodenbekleidung.
    54.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, ge'ssnnzeichnet durch seine Ausbildung als als Wärmebehandl mg¢-fläche einsetzbare Sitz- und/oder liegefläche von Möbeln insbesondere für Heilzwecke.
    55.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekenn zeichnet durch seine Ausbildung als Teppich.
    56.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Tapete.
    57.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Heizbandage für Rohr leitungen, Behälter, Tanks oder dergleichen.
    58.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Auskleidung oder Bekleidung von Warmhaltegefäßen oder Warmhaltetaschen.
    59.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Auskleidung von Wannen oder Behältern insbesondere zum Zwecke der Züchtung pflanzlicher oder tierischer Organismen, insbesondere von Brust kästen und Brutschränken.
    60.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 43, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Zuchtbeetwandun oder Zuchtbeetauskleidung.
    61.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Warmhalteplatte für Speisen in Form eines in eine Tischplatte eingelassenen oder auf eine Tischplatte aufsetzbaren Rechauds.
    62.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Fußheizung einsetzbare Fußbodenmatte für Fahrzeuge.
    63.) Heizelement nach einem der Ansprüche n bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Enteiser für Türschlösser insbesondere von Kraftfahrzeugen und anderen Fahrzeugen.
    64.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als als Körperheizung einsetzbares Kleidungsstück.
    65.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, geken: zeichnet durch seine Ausbildung als Heizsohle für Schuhe.
    66.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Heizkissen.
    67.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbild#ung als Schlafsack.
    68.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Zeltplane.
    69.) Heizelement nach einem der Anspruche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Bauwerken, insbesondere Brücken.
    70.)Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Verkehrswegen wie beispielsweise Gehsteigen, Fahrbahnen, Garageneinfahrten.
    71.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Temperier-Einlage oder -auflage zur Eisfreihaltung von Landepisten für Flugzeuge.
    72.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Temperier-Einlage oder -auflage zur Verbesserung der Bespielbarkeit von Sportplätzen.
    ?3.) Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 48, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Temperier-Einlage oder -auflage des Gehäuses von Verkehrszeichen zur Freihaltung von deren Informationsfläche von bis oder Schnee L e e r s e i t e
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