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DE2534368A1 - Bracket fuer orthodontisch zu behandelnde zaehne und verfahren zur labormaessigen vorbereitung des anbringens derselben - Google Patents

Bracket fuer orthodontisch zu behandelnde zaehne und verfahren zur labormaessigen vorbereitung des anbringens derselben

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DE2534368A1
DE2534368A1 DE19752534368 DE2534368A DE2534368A1 DE 2534368 A1 DE2534368 A1 DE 2534368A1 DE 19752534368 DE19752534368 DE 19752534368 DE 2534368 A DE2534368 A DE 2534368A DE 2534368 A1 DE2534368 A1 DE 2534368A1
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DE
Germany
Prior art keywords
bracket
foot
brackets
protective film
teeth
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19752534368
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schinhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scheu Dental
Original Assignee
Scheu Dental
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Scheu Dental filed Critical Scheu Dental
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Priority to US05/705,898 priority patent/US4094068A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C7/00Orthodontics, i.e. obtaining or maintaining the desired position of teeth, e.g. by straightening, evening, regulating, separating, or by correcting malocclusions
    • A61C7/12Brackets; Arch wires; Combinations thereof; Accessories therefor
    • A61C7/14Brackets; Fixing brackets to teeth
    • A61C7/146Positioning or placement of brackets; Tools therefor
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    • A61C7/14Brackets; Fixing brackets to teeth
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  • Veterinary Medicine (AREA)
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Description

Firma Scheu-Dental Inhaber Rudolf Scheu, Herstellung und Vertrieb von Dentalbedarf, 5868 Letmathe, Am Burgberg 20
"Bracket für ortodontisch zu behandelnde Zähne und Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens derselben"
Die Erfindung richtet sich auf ein Bracket für orthodontisch zu behandelnde Zähne mit einem zur Befestigung an dem zugeordneten Zahn dienenden Fuß und beidseitigen Flügeln mit mittigem Schlitz zur Aufnahme eines Regulierungsbogens sowie auf ein Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens solcher Brackets.
Derartige brackets werden in für die Regulierung richtiger Lage auf einem Positiv-Kiefermodell provisorisch befestigt, von dem dann ein elastisches, die Brackets aufnehmendes Form-Negativ bzw. eine Transfermatrize hergestellt wird, mittels welcher die Brackets auf die Zähne im Mund übertragen und aufgeklebt werden. Als Transfermatrize hat man dabei bisher weichgummiartige Materialien mit einem Elastizitätsmodul von ca. 700 bis 1.000 kg/cm2 und einer Wandstärke von 2 bis 4 mm verwendet, und zwar hauptsächlich deshalb aus weichelastischem Material, um die Transfermatrize nach dem Ankleben der Zähne im Mund wieder lö-
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sen zu können, da sich das Matrizenmaterial unter die Bracketflügel erstreckt und nur bei entsprechender Elastizität des Matrizenmaterials ausreichend leicht gelöst werden kann. Das weichelastische Matrizenmaterial bedingt nun andererseits zur Erreichung einer ausreichenden Formbeständigkeit eine erhebliche Wandstärke sowie ferner, daß sich die Transfermatrize über die Zähne bis weit in den Bereich des Zahnfleisches erstrecken muß, was deshalb ungünstig ist, weil sich das Zahnfleisch ständig ändert, so daß beim späteren Anbringen der Matrize im Mund Unrichtigkeiten bei der Anbringung der Brackets entstehen können. Hinzu kommt, daß bei den bekannten Transfermatrizen beim Aufsetzen derselben auf die Zähne im Mund Verquetschungen des Klebers unvermeidlich sind. Im ungünstigen Fall kann Kleber sogar in die Interdentalräume fließen, so daß es zu einer Verblockung der Zähne untereinander kommen kann, wodurch die regulierenden Kräfte der orthodontischen Apparatur unwirksam werden. Ferner bilden sich unter den weitausladenden Transfermatrizen unkontrollierbare Kleberüberschüsse auf den Zähnen außerhalb der Bracketfüße, die nach der Aushärtung nur mit Mühe und großem Zeitaufwand zu entfernen sind.
Bei aus Metall bestehenden Brackets mit mit Perforationen versehenen Füßen ist weiterhin von Nachteil, daß das Transfermatrizenmaterial in diese Perforationen einzudringen sucht. Die Transfermatrize kann folglich nicht
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ohne weiteres über ein solches Bracket geformt werden. Man hat daher bereits vorgeschlagen, Brackets aus Metall vor der Herstellung der Transfermatrize mit Kleber auf den Kodellzähnen zu befestigen, wobei der Kleber in die Perforationen der Bracketfüße dringen und diese auffüllen soll. Beim späteren Aufkleben der so vorbereiteten Brackets auf die Zähne im Mund stellt dann eine weitere Schicht von Kleber den Verbund mit den Zähnen her. Dabei sind aber Isolierungsprobleme an den Modellzähnen gegeben« Entweder sind die Modellzähne mit üblichen Isoliermitteln so gut abgeschirmt, daß der Kleber keinerlei Haftung mit dem Modellmaterial eingehen kann. Dann fehlt aber der für die Herstellung der Transfermatrize erforderliche Halt der Brackets an den Modellzähnen. Oder aber die Brackets haften genügend am Modellzahn, weil eine weniger wirksame Isolierung vorgenommen wurde, wobei dann jedoch beim Abheben der Matrize Schichten oder Partikel des Modellmaterials an dem Bracketfuß verbleiben, welche erst umständlich wieder entfernt werden müssen. Man hat daher auch sc-hon versucht, die Brackets mit einem provisorischen Kleber an den Modellzähnen zu fixieren. So ist bekannt, als provisorische Kleber teigartige Mischungen aus Getreidemehl, Kartoffelstärke und Wasser zu verwenden. In diesen Fällen muß der provisorische Kleber später von den in die Transfermatrize aufgenommenen Brackets wieder restlos entfernt werden, was schwierig ist, weil Reste des provisorischen Klebers zur Einklemmung zwischen Matrize und Bracketfuß neigen.
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Schließlich kann bei keiner der bekannten Methoden einer weiteren wichtigen Bedingung Rechnung getragen werden, nämlich, daß der Kleber nicht nur die Perforationen der Bracketfüße auffüllt, sondern diese im Bereich der Perforationen und an den Fußrändern auch mit einer dünnen, möglichst gleichmäßigen Schicht überdeckt bzw. umgibt, welch letzteres auch für Brackets aus Kunststoff ohne Perforationen im Bracketfuß gilt, um den für den Halt der Brackets auf den Zähnen im Mund erforderlichen Vernietungseffekt zu gewährleisten. Bei den geringen Dimensionen der Brackets und deren Füßen ist es praktisch auch unmöglich, die Vernietungsschicht aus Kleber von Hand in der erforderlichen Bemessung anzulegen, und zwar weder am Modell noch beim direkten Aufkleben der Brackets auf die Zähne im Hund.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Lösung, mittels welcher Brackets der in Rede stehenden Art sowohl einfach und sauber zunächst provisorisch an den r-lodellzahnen befestigt, als auch nachfolgend mittels einer Transfermatrize auf die Zähne im Mund übertragen und an diesen angeklebt werden können»
Bei einem Bracket der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung zunächst dadurch gelöst, daß die Befestigungsfläche des Fußes mit einer Selbstklebeschicht versehen und zwischen Bracketflügeln und Bracketfuß eine den letzteren bis zur Selbstklebeschicht umgebende Schutzfolie angeordnet ist.
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Aufgrund dieser Ausbildung; kann die Selbstklebeschicht
leicht nach dem Abheben der Transfermatrize vom Ilodell
wieder entfernt werden, insbesondere dann, wenn die Selbstklebeschicht aus einer Doppelklebeschicht besteht, deren
der;. Bracket fuß ahgeuandte Seite durch einen Abdeckstreifen abgedeckt ist, da eine derartige Joppelklebeschicht leicht abzuziehen ist, gleichgültig, ob diese Schicht beirr. Abheben der Transfermatrize vom ,-lodell auf den. Bracket fuß
oder auf dem I.odellzahn verblieben ist. Ferner wird euren die Vorsehung der Schutzfolie gewährleistet, daß beim Herstellen der Transfermatrize Matrizenmaterial sich nicnt
unterhalb der Bracketflügel festsetzen kann, so daß als
/.atrizenmaterial auch härteres bzw. steiferes Kunst st off material verwendet werden kann, was aus einer Reihe von nachfolgend noch näher dargelegten Gründen sehr vorteilhaft ist. Hinzu kommt, daß die Schutzfolie bei Metall-Brackets mit
mit Perforationen versehenen Füßen verhindert, daß Katrizenmaterial in die Perforationen eintritt.
Dabei, d.h. bei einem aus Metall bestehenden Bracket mit
einem mit Perforationen versehenen Fuß empfiehlt es sich, die diesem Fuß zugekehrte Seite der Schutzfolie mit einen Abstand zwischen dieser und dem Fuß gewährleistenden Vorsprüngen zu versehen und zwischen den seitlichen Rändern
des Fußes und der Schutzfolie einen Zwischenraum bestehen zu lassen, dadurch kann nach dem Abnehmen der Transfermatrize vom r.ocell Kleber durch die freigehaltenen Perforarl-'r.en -eis ,■ . ,r', .:' z:. ob-arhs Ib de. ; rac-:ot:>;i^o 2v:iaenen
diesem und der Schutzfolie verteilen, so daß der gewünschte Vernietungseffekt eintritt. Zudem verhindert die Schutzfolie zusammen mit der Transfermatrize ein Weiterfließen des Klebers unter die Bracketflügel und in den Bracketschlitz.
Bei einem aus Kunststoff bestehenden Bracket kann die Schutzfolie glatt und dicht der Fußoberseite anliegen und zwischen den seitlichen Rändern des Fußes und der Schutzfolie kann ein Zwischenraum bestehen, weil derartige Kunststoffbrackets nichtperforierte Füße aufweisen, da sie sich ausreichend fest chemisch mit dem Kleber verbinden. Wichtig ist es jeoch auch hier, daß ein kranzförmiges Herumfließen des Klebers um die Fußränder gewährleistet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn eine Anzahl von Backets mittels eines durchlaufenden Schutzfolienstreifens und/oder eines durchlaufenden Abdeckstreifens zu einem Vorrats- bzw. Sortimentsstreifen konfektioniert sind. Diese Streifen können dann verschiedenartig, z.B. verschiedenfarbig gestaltet sein, um als Code für unterschiedliche Größen und Formen der Brackets zu dienen. Die Brackets können werkmäßig auf fassionierte und gelochte Folienstreifen montiert werden, oder auf anderem Wege, z.B. durch Anspritzen des Schutzfolienmaterials auf die Brackets aufgereiht werden. Natürlich können die Brackets auch einzeln mit formschlüssiger Schutzfolie und Selbstklebeschicht versehen sein.
In Weiterbildung der Erfindung wird ein Verfahren zur Iabormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets der zuvor beschriebenen Art vorgeschlagen, das sich dadurch kennzeichnet, daß nach dem Ankleben der Brackets mit ihrer Selbstklebeschicht am Modell ein die Brackets aufnehmendes elastisches Form-Negativ bzw. eine Transfermatrize aus Kunststoff-Biie mit einem Elastizitätsmodul von ca. 3«000 kg/cm und mit einer Wandstärke von ca. 0,5 bis 1,0 mm hergestellt wird, welches das Zahnfleisch nicht berührt«
Eine derartige aus härterem bzw. steiferem Kunststoffmaterial bestehende Transfermatrize ermöglicht es zunächst, daß die Matrize nicht mehr einen größeren Bereich abzudecken, insbesondere sich nicht mehr über da-s angrenzende Zahnfleisch zu erstrecken braucht, was deshalb sehr vorteilhaft ist, weil sich das Zahnfleisch ständig ändert und daher bei der Übertragung der Brackets mit einer das Zahnfleisch überdeckenden Matrize auf die Zähne im Mund Paßungenauigkeiten auftreten können. Wichtig ist vor allem weiterhin, daß aufgrund der wesentlich kleineren Abmessungen einer Transfermatrize aus steiferem Material das Aufbringen der Brackets auf die Zähne im Mund und dabei die Kontrolle des Klebers wesentlich besser möglich ist, insbesondere, wenn die Transfermatrize auf der Frontseite längs des dem Zahnfleisch zugekehrten Randes und der beiden Seitenränder eng benachbart jedem Bracketfuß ausgeschnitten wird. Dadurch wird ein weitgehender Zugang zur Zahnoberfläche außerhalb des Eracketfußes mit dem Vorteil geboten , Klebeüberschüsse nach dem Einsetzen der Transfermatrize im Mund noch vor dem Er-
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härten des Klebers von den Zähnen entfernen zu können. Nach dem Erhärten des Klebers kann die Transfermatrize von den Zähnen und den an diesen haftenden Brackets leicht abgezogen werden, worauf dann auch die auf den Brackets zurückbleibende Schutzfolie leicht abgenommen werden kann, da sich diese nicht mit dem Kleber verbindet, wenn diese aus entsprechend unterschiedlichem Material gebildet ist.
Schließlich hat es sich gezeigt, daß aufgrund des steiferen Matrizenisaterials die Transfermatrise vor dem Gebrauch im Mund auf Zahngruppen oder Einseizähne unterteilt werden kann, was das Anbringen der Brackets auf die Zähne im Mund naturgemäß weiter erleichtert* Ein weiterer Vorteil ist dabei, daß durch eine solche unterteilte Aufbringung der Brackets auf die Zäiine im Mund häufig auftretende zwischenzeitliche Zahnstellungsänderungen ohne Bedeutung bleiben«
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese seigt in
Fig. 1 ein übliches Bracket aus Metall mit eines mit Perforationen versehenen FuS in perspektivischer Darstellung,,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein auf eine Zahnober fläche aufgeklebtes Bracket gemäß der Erfindung, d.h. nach Entfernung der zunächst vorhandenen Selbstklebeschicht,
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Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Bracket aus Kunststoff gemäß der Erfindung im auf eine Zahnoberfläche aufgeklebten Zustand ähnlich Fig. 2,
Fig. 4 einen konfektionierten Vorrats- bzw. Sortimentsstreifen von Brackets gemäß der Erfindung ir/einem Längsschnitt,
Fig. 5 eine Transfermatrize bisher bekannter Art aus weichgummiartigem Material im auf ein Kiefermodell aufgesetzten Zustand,
Fig. 6 eine Transfermatrize aus steiferem dünnwandigem Material gemäß der Erfindung im ebenfalls auf ein Kiefermodell aufgesetzten Zustand,
Fig. 7 eine bekannte Traniermatrize im für das Einsetzen in den Mund fertigen Zustand in perspektivischer Darstellung und in
Fig. 8 eine erfindungsgemäße Transfermatrize im fertig ausgeschnittenen Zustand für das Einsetzen in den Hund,
Die erfindungsgemäße Ausbildung eines Brackets vor dem Gebrauch ist am besten aus Fig. 4 ersichtlich, in der zwei Brackets eines konfektionierten Vorrats- bzw. Sortimentsstreifens wiedergegeben sind, und zwar von aus Metall bestehenden Brackets 1 mit Perforationen 2 im Bracketfuß 3,
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wie dies am besten aus der ein solches Metall-Bracket perspektivisch wiedergebenden Fig. 1 ersichtlich ist. Außen ist ein solches 3racket mit sogenannten Bracketflügeln 4 zur Befestigung von Spanndrähten sowie einem mittigen Schlitz 5 zur Aufnahme eines Regulierungsbogens versehen. Sine Befestigungsfläche 6 des Bracketfußes 3 ist mit einer Seite einer Doppel-Selbstklebeschicht 7 verbunden bzw. verklebt, deren andere Seite bzw. Klebeschicht durch einen Abdeckstreifen 8 abgedeckt ist.
Zwischen Bracketfuß 3 und ßracketflügeln h erstreckt sich eine Schutzfolie 9, die den Bracketflügein von unten anliegt und zwischen den seitlichen Rändern des Fußes und der Schutzfolie einen Zwischenraum 10 beläßt.
Ferner sind an der Unterseite der Schutzfolie im Bereich des Bracketfußes Vorsprünge 11 ausgebildet, die einen Abstand zwischen der Schutzfolie und der Fußoberseite gewährleisten.
Durch Durchlaufen der Doppelklebeschicht 7 niit Abdeckstreifen 8 sowie der Schutzfolie 9 sind eine Anzahl von derart ausgerüsteten Brackets zu einem Vorrats- bzw. Sortimentsstreifen konfektioniert. Dabei kann die Schutzfolie 9 und/ oder der Abdeckstreifen 8 verschiedenartig, insbesondere verschiedenfarbig gestaltet sein, um zur Codierung bzw. Kennzeichnung unterschiedlicher Größen und Formen der
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Brackets zu dienen. Zur Benutzung ist es dann nur noch erforderlich, jeweil-s ein einzelnes Bracket 1 beim Gebrauch längs im linken Teil der Fig. 1J wiedergegebener Schnittlinien mit einer Schere oder einem scharfen Messer abzutrennen,
Wie erkennbar ist, kann dann ein derartig ausgerüstetes Bracket durch einfaches Abziehen des Abdeckstreifens 8 provisorisch an einem Modellzahn 13 eines Positiv-Kieferraodells 12 befestigt werden (Fig.6), worauf dann nach Anbringung passender Brackets an sämtlichen Zähnen des betreffenden Modells eine Transfermatrize angefertigt wird. Eine derartige Transfermatrize kann aus relativ steifem Kunststoffmaterial mit einem Elastizitätsmodul von etwa 3.000 kg/cm und einer Wandstärke von etwa 0,5 bis 1,0 mm bestehen und braucht sich auch nur etwa über die halbe Zahnhöhe zu erstrecken, wie Fig. 6 im Gegensatz zu der eine bisher übliche bzw. bekannte Transfermatrize 16 aus weichelastischem Material von 700 bis 1.000 kg/cm und einer Wandstärke von 2 bis 4 mm wiedergebenden Fig. 5 zeigte
Eine solche erfindungsgemäße Transfermatrize 12 kann dann noch zusätzlich auf der Frontseite längs des dem Zahnfleisch m zugekehrten Randes 17 und der beiden Seitenränder 18 jedes Brackets ausgeschnitten werden, derart , daß eine ausgezeichnete Zugänglichkeit bei der Übertragung auf die einzelnen Zähne im Mund gewährleistet ist„
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Wenn die Transfermatrize 12 vom Positiv-Kiefermodell 15 abgenommen worden ist, wird zunächst die Doppelselbstklebeschicht 7 entfernt, die entweder an der Befestigungsfläche 6 des Bracketfußes 3 oder am Modellzahn 13 beim Abnehmen der Transfermatrize 12 kleben bleibt, worauf dann auf die Befestigungsfläche 6 ein geeigneter flüssiger Kleber 19 aufgebracht wird, der durch die Perforationen 2 im Bracketfuß hindurch fließt und auch den Zwischenraum zwischen der Schutzfolie 9 und der Oberseite des Fußes 3 sowie den Zwischenraum 10 zwischen den Fußrändern und der Schutzfolie ausfüllt, derart, daß der gesamte Bracketfuß von Kleber umgeben ist und damit in idealer Weise der angestrebte Vernietungseffekt für den Bracketfuß erreicht wird«
Nach dem Aufbringen der Transfermatrize 12 auf die Zähne Z im Mund ergibt sich dann die in Fig. 2 wiedergegebene Anordnung bzw. Lage, wobei die Transfermatrize nicht wiedergegeben ist, welche - obschon aus relativ steifem Material mühelos abgezogen werden kann, ohne die Bracketlage zu beeinträchtigen, da, wie vorstehend schon ausgeführt, das Transfermafcrizenmaterial wegen der Vorsehung der Schutzfolie 9 nicht unter die Bracketflügel 4 dringen kann,,
Vor dem übertragen der Brackets 1 mittels der Transfermatrize 12 auf die Zähne Z im Mund kann man die Transfermatrize auch noch aufteilen, derart, daß Gruppen voneßrackets oder auch Einzelbrackets auf die Zähne Z im Mund übertragen werden,
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viSLS ebenfalls nur möglich ist, weil das Transfermatrizenmaterial erfindungsgemäß relativ steif sein kann, so daß dieses Hatrizenmaterial auch bei nur teilweiser Umhüllung des zugeordneten Zahnes eine ausreichend genaue und exakte Positionierung am Zahn sicherstellt. Ss ist erkennbar, daß hierdurch die Anbringung der Brackets auf die Zähne im Mund wesentlich vereinfacht wird und daß vor allem auch aufgrund des vorgeschilderten Ausschneidens auf der Frontseite der Transfermatrize die übrigen von den Bracketfüßen nicht abgedeckten Bereiche der Zähne im Mund ausgezeichnet zugänglich sind, so daß etwaige Kleberüberschüsse sofort spielend leicht entfernt werden können.
Bei einem Bracket aus Kunststoff la, wie ein solches in Fig. 3 in einer Fig. 2 entsprechenden Position wiedergegeben ist, ist die Ausbildung und Wirkungsweise im wesentlichen gleich wie bei einem Bracket 1 aus Metall mit Perforationen im Bracketfuß 3» Kit der Ausnahme, daß bei einer hier vorgesehenen Schutzfolie 9a diese auf der Oberseite eines geschlossenen Bracketfußes 3a glatt anliegen kann, da bei derartigen Kunststoff-Brackets ein Vernietungseffekt deshalb nicht erforderlich ist, weil sich ein auf das Material des Bracketfußes 3a abgestimmter Kleber 19a chemisch mit dem Bracketfuß derart verbindet, daß eine ausreicnende Festigkeit gewährleistet ist.
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele in vielfacher Weise abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnten beispielsweise die
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Brackets auch einzeln für sich mit einer Schutzfolie und einer Selbstklebeschicht versehen sein und in kleinen entsprechend gekennzeichneten Behältern jeweils eine Anzahl gleichen Typs vorrätig gehalten werden. Auch könnte es zur Konfektionierung in Vorrats- bzw. Sortimentsstreifen genügen, entweder nur die Schutzfolie oder den Abdeckstreifen für die Klebeschicht durchlaufen zu lassen und dgl. mehr.
Ansprüche :
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Claims (1)

  1. Ansprüche :
    ~ 253A368
    [ 1.yBracket für orthodontisch zu behandelnde Zähne mit einem zur Befestigung an dem zugeordneten Zahn dienenden Fuß und beidseitigen Flügeln mit mittigem Schlitz zur Aufnahme eines Regulierungsbogens, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsfläche (6) des Fußes (3) mit einer Selbstklebeschicht (7) versehen ist und zwischen Bracketflügeln (H) und Bracketfuß (3) eine den letzteren bis zur Selbstklebeschicht umgebende Schutzfolie (9) angeordnet ist.
    2ο Bracket nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstklebeschicht aus einer Doppelklebeschicht (7) besteht, deren dem Bracketfuß (3) abgewandte Seite durch einen Abdeckstreifen (8) abgedeckt ist.
    3. Bracket nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus Metall bestehenden Bracket (I) mit einem mit Perforationen (2) versehenen Fuß (3) die diesem zugekehrte Seite der Schutzfolie (9) mit einem Abstand zwischen dieser und dem Fuß (3) gewährleistenden Vorsprüngen (11) versehen ist und zwischen den seitlichen Rändern des Fußes und der Schutzfolie ein Zwischenraum (10) besteht,,
    4. Bracket nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus Kunststoff bestehenden Bracket (la) die Schutzfolie (9a) glatt und dicht der Fußoberseite anliegt und zwischen den seitlichen Rändern des Fußes (3a) und der Schutzfolie ein Zwischenraum (10) besteht.
    5. Bracket nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Brackets (I) mittels eines durchlaufenden Schutzfolienstreifens (9) und/oder eines durchlaufenden Abdeckstreifens (8) zu einem Vorrats- bzw. Sortimentsstreifen konfektioniert sind.
    6. Verfahren zur labormäßigen Vorbereitung des Anbringens von Brackets nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ankleben der Brackets mit ihrer Selbstklebeschicht am Modell ein die Brackets aufnehmendes elastisches Form-Negativ bzw. eine Transfermatrize aus Plunststoff-
    P Folie mit einem Elastizitätsmodul von ca. 3°000 kg/cm und mit einer Wandstärke von ca. 0,5-1,0 mm hergestellt wird, welche das Zahnfleisch nicht berührte
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transfermatrize auf der Frontseite längs des dem Zahnfleisch zugekehrten Randes und der beiden Seitenränder eng benachbart jedem Bracketfuß ausgeschnitten wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transfermatrize vor dem Gebrauch im Mund auf Zahngruppen oder Einzelzähne unterteilt wird.
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