DE2534111B2 - Koaxialer winkelstecker - Google Patents
Koaxialer winkelsteckerInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Description
Die Erfindung betrifft einen koaxialen Winkelstecker, insbesondere Anschlußstecker für Antennenanlagen,
z. B. für Antennensteckdosen, mit einer rohrförmigen Stecker-Außenleiterhülse und einem hierzu koaxialen
Stecker-Innenleiterstift, die in einem einteiligen gespritzten Steckkörper eingelagert sind.
Koaxiale Winkelstecker sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt, unter anderem als Anschlußstekker
für Antennenanlagen, z. B. für den Anschluß koaxialer Empfängeranschlußkabel an Antennensteckdosen.
Bisher bestanden die meisten bekannten Winkelanschlußstecker neben den Kabelanschlußmitteln
und den koaxialen Steckkontakten aus einer Grundplatte und einer Abdeckhaube, die zusammengesetzt
ein meist ganz aus Kunststoff bestehendes Gehäuse oder einen Steckerkörper bildeten, in dem der
Kabelanschluß erfolgte. Einen derartigen Winkelstekker beschreibt z. B. die deutsche Gebrauchsmusterschrift
66 02 336. Diese bekannten Winkelstecker genügen nicht mehr den in neuerer Zeit insbesondere
bei Antennenanlagen bezüglich der Störstrahlungssicherheit gestellten Forderungen, da sie nicht hochfrequenzdicht
abgeschirmt und nicht störstrahlungssicher aufgebaut sind.
Neuerdings werden daher bei Antennenanlagen neben anderen Antennenbauteilen auch koaxiale
Winkelanschlußstecker hochfrequenzdicht ausgeführt. Derartige Winkelstecker sind z. B. aus der Zeitschrift
»Funkschau« 1974, Heft 26, Seite 1023 sowie durch das deutsche Gebrauchsmuster 74 05 891 bekanntgeworden.
Der in dem Gebrauchsmuster beschriebene Winkelstecker ist nach dem bekannten Konstruktionsprinzip aufgebaut, indem er aus einer Grundplatte, an
der auf einer Seite zwei zueinander koaxiale Steckkontakte befestigt und auf deren anderen Seite Anschlußmittel
für den Innenleiter und den Außenleiter eines koaxialen Kabels vorgesehen sind, sowie aus einer die
Grundplatte auf der Seite der Anschlußmittel abdeckenden Haube besteht, die am Rande einer ihrer
Seitenwände einen Ausschnitt für den Durchtritt des koaxialen Kabels hat. Der bekannte Winkelstecker soll
weitgehend störstrahlungssicher sein, wobei Grundplatte und Abdeckhaube aus Metallteilen bestehen und die
Abdeckhaube auch aus Kunststoff bestehen und eine metallisierte Oberfläche haben kann. Bei dem bekannten
Stecker ist zur Abschirmung somit ein aus Abdeckhaube und Grundplatte bestehendes, leitend
ausgebildetes Steckergehäuse vorgesehen. Insgesamt besteht der bekannte Winkelstecker somit also aus einer
Grundplatte, einer Abdeckhaube, zwei koaxialen Steckkontakten und Anschlußmilteln für den Innen- und
den Außenleiter eines Koaxialkabels.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen koaxialen Winkelstecker der eingangs genannten Art
strahlungssicher auszubilden und dabei im Aufbau zu vereinfachen und zu verbilligen.
Bei einem koaxialen Winkelstecker gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Stecker-Außenleiterhülse aus im Querschnitt halbkreisförmigen Halbschalen aus Blech besteht, die über
mindestens einen biegsamen Steg an den einander zugekehrten Längsseiten miteinander verbunden sind
und an die jeweils an einem Ende im rechten Winkel abragende, im Querschnitt halbkreisförmige Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen
angeformt sind, deren Innendurchmesser dem Kabeldurchmesser über den Kabelaußenleiter entspricht.
Bei dem erfindungsgemäßen Winkelstecker wird die hochfrequenzdichte Abschirmung der Kabelanschlußstellen
durch die besondere Ausbildung des Außenleiter-Steckkontaktes erreicht. Die zusammenklappbaren
Halbschalen ergeben mit den halbkreisförmigen Anschlußstutzen für den Kabelaußenleiter eine nahezu
geschlossene, weitgehend dichte Außenleiter-Steckhülse und somit einen weitgehend störstrahlungssicheren
Anschluß des Kabels innerhalb des Steckers, wobei der Steckerkörper in einfacher Weise in der an sich
bekannten Umspritztechnik hergestellt werden kann. Dadurch entfallen bei einem erfindungsgemäßen Winkelstecker
Grundplatte und Abdeckhaube der bekannten Stecker. Da ferner die koaxialen Steckkontakte —
Außenleiterhülse und Innenleiterstift — des Steckers gleichzeitig auch als unmittelbare Anschlußmittel für
das Kabel dienen, ergibt sich ein besonders einfacher Aufbau für einen hochfrequenzdichten Winkelstecker,
der dann nur aus wenigen Einzelteilen besteht und besonders billig hergestellt werden kann. Der erfindungsgemäße
Winkelstecker ist daher als Anschlußstek-
25 34 IU
ker für hochfrequenzdichte Anlagen, insbesondere für
Antennenanlagen, gut geeignet und kann hierbei z. B. zum Anschluß koaxialer Empfängeransciilußkabe! an
Antennensteckdosen verwendet werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn bei einem erfindungsgemäßen
Winkelstecker die Stecker-Außenleiterhülsc und der Stecker-Innenleiterstift so dimensioniert
sind, daß sie den Empfehlungen für die lEC-Norm entsprechen.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 18 29 063 ist zwar ein Kleinstecker mit einem rohrförmigen Außen-
und einem stiftförmigen Innenpol bekannt, die durch einen beide umgebenden gespritzten Steckerkörper
konzentrisch gehalten werden. Dieser bekannte Stecker wird insbesondere für Blitzlichtgeräte verwendet und
besteht außer dem gespritzten Steckerkörper und dem rechtwinklig unmittelbar an der Ader der Leitung
angelöteten Innenpol nur noch aus einer Außenpolhülse, mit der über einen Steg ein Halter tür die Leitung
verbunden ist. Bei den verschiedenen Ausführungsformen des bekannten Steckers bestehen im Falle eines
Winkelsteckers Außenpolhülse und Leitungshalter aus einem Stück Rohr, wobei durch einen Einschnitt an
einem Ende der Hülse ein Haltering gebildet ist. Im Falle eines Geradeaussteckers dagegen sind Außenpol- 2s
hülse und Leitungshalter aus einer doppel-T-förmigen Platine gerollt, wobei der Halter eine offene Halteklemme
mit zwei krallenartigen Klemmlappen bildet. Bei beiden Ausführungsformen müssen größere öffnungen
zwischen der Außenpolhülse und dem Halter vorgese- jo
hen werden, um die Ader der Leitung an den innenpol des Steckers anlöten zu können. Bei der aus einem Stück
Rohr bestehenden Ausführungsform ergibt sich diese Öffnung beim Abbiegen des Halteringes im rechten
Winkel von der Außenpolhülse, während bei der aus 3s
einem Platinenschnitt eingerollten Ausführungsform durch Abschneiden der Ecken der rechteckigen Platine
an der der Halteklemme zugewandten Seite eine keilförmige öffnung zwischen der eingerollten Außenpolhülse
und der Halteklemme gebildet wird. Dieser bekannte Stecker ist in seinem Aufbau sehr einfach und
außerdem billig herzustellen, jedoch nicht als Anschlußstecker für hochfrequenzdichte Anlagen, insbesondere
für hochfrequenzdichte Antennenanlagen, geeignet, da er infolge der für die Lötverbindung Ader-Innenpol
erforderlichen größeren öffnungen nicht den in neuerer Zeit insbesondere bei Antennenanlagen bezüglich der
Störstrahlungssicherheit gestellten Forderungen genügt. Der bekannte Kleinstecker kann im Falle des
Winkelsteckers im Bereich zwischen Außenpolhülse und Leitungshalter auch nicht hochfrequenzdicht
ausgeführt werden, da bei einem zwischen Außenpolhülse und Leitungshalter geschlossenen Teil ein Anlöten
des Innenpols an die Ader nicht mehr möglich wäre bzw. bei der Herstellung der Lötverbindung vor dem Einbau 5.ί
der Leitung in das Rohr- oder Blechteil und bei einem zwischen Außenpolhülse und Leitungshalter geschlossenen
Teil die dann bereits mit dem Innenpol verlötete Leitung überhaupt nicht mehr in das Teil eingebaut
werden könnte. Die beim bekannten Kleinstecker <»■
verwirklichte baulich zwar einfache Lösung zeigt daher keinen Weg auf, wie ein Winkelstecker sowohl einfach
als auch gleichzeitig den Forderungen hinsichtlich Störstrahlungssicherheit entsprechend aufgebaut sein
könnte. 1^
Aus der FR-PS 12 50 462 ist ein Koaxialstecker bekannt, bei dem das Außenleiterkontaktstück aus zwei
Riechhalbschalen besteht. Der bekannte Stecker ist als Geradeausstecker ausgebildet, bei dem als Steckerkörper
einzelne Isolierteile dienen. Diese Lösung zeigt daher keinen Weg auf, wie ein koaxialer Winkelslecker
in vergossener Technik und gleichzeitig den Forderungen hinsichtlich Störstrahlungssicherheit entsprechend
aufgebaut sein könnte.
Die GB-PS 12 07 332 dagegen zeigt einen vergossenen Winkelslecker mit einem Kontaktstück aus zwei
Halbschalen aus Blech, die über einen biegsamen Steg zusammenhängen. Dieser bekannte Stecker ist jedoch
einpolig ausgebildet und kann somit keine Lösungsmöglichkeit für koaxiale, störstrahlungssicher aufzubauende
Winkelstecker aufzeigen.
ίη vorteilhafter Weise sind bei einem erfindungsgemäßen
Winkelstecker der Kabelinnenleiter mit dem Stecker-Innenleiterstift und der Kabelaußenleiter mit
dem Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen durch Löten, Schweißen oder dergleichen verbunden. Somit sind
besondere Anschlußmittel zwischen Innen- und Außenleiter des Steckers sowie Innen- und Außenleiter des
Kabels überflüssig, wobei das Umspritzen des Steckers mit Kunststoff nach der Herstellung der Verbindungen
erfolgt und sowohl die Verbindungen als auch das Umspritzen werksseitig vorgenommen werden können.
Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße Winkelstecker zusammen mit einem Anschlußkabel angeliefert
werden, so daß auch jede Montagearbeit des Monteurs der Anlage oder des Benutzers des Steckers entfällt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Patentanspruchs 1 sind den Merkmalen der
übrigen Unteransprüche zu entnehmen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt die
Fig. 1 eine Außenleiterhülse eines Winkelsteckers in
Seitenansicht auf die Halbschalen mit eingeführtem Kabelende,
Fig.2 in Draufsicht den Stecker bei montierter Außenleiterhülse,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Steckerkörper bei fertigem Stecker und
Fig.4 eine Draufsicht auf den Steckerkörper des
fertigen Steckers.
Der Winkelstecker besitzt als koaxiale Steckkontakte eine rohrförmige Außenleiterhülse 1 (Fig.3) und einen
hierzu koaxialen Innenleiterstift 2, wobei Innen- und Außenleiter 3 bzw. 4 des koaxialen Kabels 5 direkt mit
dem Innenleiterstift 2 bzw. der Außenleiterhülse 1 verbunden werden. Hierzu besteht die Außenleiterhülse
1 aus einem einteiligen Blechteil, welches zwei parallel zueinander verlaufende, im Querschnitt halbkreisförmige
Halbschalen 6, 7 aufweist, die an einem Ende und etwa in der Mitte ihrer Länge an den einander
zugekehrten Längsseiten 8, 9 über jeweils einen schmalen, biegsamen Steg 10,11 miteinander verbunden
sind. Die zweckmäßigerweise symmetrisch ausgebildeten Halbschalen sind somit zu einer zylindrischen,
rohrförmigen Hülse zusammenklappbar, wobei lediglich d:e Ecken 12, 13 im Bereich des Steges 10 etwas
ausgeschnitten sind, um das Einspritzen des Kunststoffs in die Außenleiterhülse zu ermöglichen. Zum direkten
Anschluß des z. B. in Form eines Drahtgeflechtes ausgebildeten Kabelaußenleiters 4 an der Außenleiterhülse
1 sind deren Halbschalen 6, 7 an einem Ende an den anderen Längsseiten 14, 15 mit jeweils einem im
rechten Winkel abragenden Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen 16, 17 ausgebildet, die im Querschnitt
ebenfalls halbkreisförmige Halbschalen bilden, wobei
ihr Innendurchmesser dem Kabeldurchmesser über den
Kabelaußenleiter entspricht. Diese Anschlußstutzen 16, 17 weisen demnach einen zylindrischen Teilbereich 18,
19 auf, der zu den Stecker-Außenleiter-Halbschalen 6,7
hin bis an die obere Stirnseite der Halbschalen trichterförmig erweitert ist. Die Länge des zylindrischen
Teilbereichs 18, 19 der Anschlußstutzen 16, 17 ist so gewählt, daß die Anschlußstutzen eine ausreichende
Führung für das Kabelende bilden und möglichst nahe an den Kabelmantel 20 reichen.
Zur Verbindung des Kabels mit den koaxialen Steckkontakten 1, 2 des Steckers ist das Kabel 5 in der
aus den Fig. 1 und 3 ersichtlichen Weise abisoliert, wobei der Außenleiter des Kabels nach dem Abisolieren
verzinnt und der Kabelinnenleiter 3 rechtwinklig zur Längsachse des Inncnlciterstiftes 2 an der Stirnseite des
Stiftes angelötet oder angeschweißt wird. Sodann wird das Kabclcnde mit dem daran befestigten Inncnleiterstift
in die Halbschale 7 eingelegt, wobei z. B. mit einer Montagevorrichtung der Stift mittig zur Außenleitcrhalbschalc
gehalten werden kann. Dann wird die zweite Halbschalc 6 um 180" zum Kabel hin umgeklappt und
der Kabclaußcnlcitcr4 mit beiden Halbschalen 16,17 im
zylindrischen Bereich 18, 19 durch Löten oder auch durch Schweißen oder dergleichen verbunden. Im
zusammengeklappten Zustand der Halbschalen 6, 7 bilden diese die zylindrische, nahezu geschlossene
> Stecker-Außcnlcitcr-Hülsc 1 mit nach außen gedrückten
Stegen 10, 11 und die Halbschalen 16, 17 einen geschlossenen zylindrischen bzw. trichterförmigen Anschlußstutzen
21, wie in F i g. 2 dargestellt. Dabei entsteht an der oberen Ecke 22 der Außcnleitcrhülse 1
in ein geringfügiger Ausschnitt 23 (Fig. 2 und 3), der so
gewählt ist, daß der einzuspritzende Kunststoff in die Außenleiterhülsc eindringen kann. Nach der Herstellung
dieser leitenden Verbindungen wird der koaxiale Winkelstccker mit Kunststoff umspritzt, wobei der
dadurch gebildete Steckerkörper 24 den Kabelmantel 20 am abisolierten Kabelende, den Kabcl-Außcnleiter-Anschlußstulzen
21 ganz und die Stecker-AuRenleiter-Halbschalcn 6, 7 teilweise etwa auf der Hälfte ihrer
Länge umgibt und dabei auch das Innere des Steckers in
.•ο der dargestellten Weise ausfüllt. Dadurch wird in
einfacher Weise das Gehäuse des Steckers und gleichzeitig auch eine gute Zugentlastung der Anschlüsse
erreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Koaxialer Winkelstecker, insbesondere Anüchlußstecker
für Antennenanlagen, z. B. für Antennensleckdosen, mit einer rohrförmigen Stecker-Außenleiterhülse
und einem hierzu koaxialen Stekker-Innenleiterstift,
die in einem einteiligen gespritzten Steckerkörper eingelagert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stecker-Außenleiterhülse (1) aus im Querschnitt halbkreisförmigen
Halbschalen (6, 7) aus Blech besteht, die über mindestens einen biegsamen Steg (10, 11) an den
einander zugekehrten Längsseiten (8,9) miteinander verbunden sind und an die jeweils an einem Ende im
rechten Winkel abragende, im Querschnitt halbkreisförmige Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen
(16, 17) angeformt sind, deren Innendurchmesser dem Kabeldurchmesser über den Kabelaußenleiter
(4) entspricht.
2. Winkelstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gespritzte Steckerkörper
(24) das abisolierte Kabelende und ein Stück des anschließenden Kabelmantels (20), die Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen
(16, 17) ganz und die Stecker-Außenleiter-Halbschalen (6, 7) sowie den Stecker-Innenleiterstift (2) teilweise umgibt.
3. Winkelstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecker-Außenleiter-Halbschalen
(6, 7) an einem Ende und etwa in der Mitte über jeweils einen biegsamen Steg (10, 11)
miteinander verbunden sind.
4. Winkelstecker nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen (16,17) und den Stecker-Außenleiter-Halbschalen (6, 7) ein trichterförmiges
Zwischenstück vorgesehen ist, das sich zu den Stecker-Außenleiter-Halbschalen hin erweitert.
5. Winkelstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelinnenleiter
(3) mit dem Stecker-Innenleiterstift (2) und der Kabe!außenleiter (4) mit den Kabel-Außenleiter-Anschlußstutzen
(16,17) durch Löten, Schweißen oder dergleichen verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752534111 DE2534111C3 (de) | 1975-07-30 | 1975-07-30 | Koaxialer Winkelstecker |
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| DE19752534111 DE2534111C3 (de) | 1975-07-30 | 1975-07-30 | Koaxialer Winkelstecker |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2534111A1 DE2534111A1 (de) | 1977-02-03 |
| DE2534111B2 true DE2534111B2 (de) | 1977-08-04 |
| DE2534111C3 DE2534111C3 (de) | 1978-04-06 |
Family
ID=5952845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2534111C3 (de) |
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| DE102023116463A1 (de) | 2023-06-22 | 2024-12-24 | Fep Fahrzeugelektrik Pirna Gmbh & Co. Kg | Geschirmter HV-Steckverbinder mit einstückiger Schirmhülse |
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