DE2534062A1 - Lautsprecher - Google Patents
LautsprecherInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R9/00—Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
- H04R9/02—Details
- H04R9/04—Construction, mounting, or centering of coil
- H04R9/045—Mounting
-
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R7/00—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
- H04R7/02—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
- H04R7/12—Non-planar diaphragms or cones
- H04R7/14—Non-planar diaphragms or cones corrugated, pleated or ribbed
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad, der eine vollkommene übertragung der Töne ermöglicht.
Bislang hergestellte Lautsprecher stellen keine korrekte Sückübertragung
der löne sicher, und wenn man die Klangfarbe der unterschiedlichen Musikinstrumente bei direktem Abspielen mit
der Klangfarbe, die durch unterschiedliche Lautsprecher abgegeben wird, vergleicht, stellt man das vollständige Fehlen einer
großen Anzahl der Oberschwingungen und damit eine inkorrekte Reproduktion dieser Musikinstrumente durch die Lautsprecher
fest.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden.
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Zur Lösung dieser Aufgabe dient der erfindungsgeraäße Lautsprecher,
der eine in ihrem zentralen Bereich an der Spule eines elektromagnetischen Antriebselementes befestigte Membrane
umfaßt, wobei sich der Lautsprecher dadurch auszeichnet, daß die Verbindung zwischen der Membrane und der Spule von einer
Krone bzw. einem Kranz oder einem Oberzug aus einem harten und/oder steifen Produkt bzw. einer Masse, welche an dieser
Membrane und an der Spule fest haftet, geliefert \tfird.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung umfaßt die Membrane rings um die Krone des harten und haftenden Produktes eine kreisförmige
Zone, die mit einer Schicht eines harten Produktes überzogen ist.
Gemäß einem \ieiteren Merkmal der Erfindung trägt die Membrane
auf der Außenseite der mit einer Schicht des harten Produktes bedeckten Zone unterschiedliche Zonen, die ebenfalls mit einem
harten und/öder steifen Produkt bzw. einer Masse bedeckt sind, wobei die letztgenannten Zonen voneinander unabhängig sind und
bis zum äußeren Rand der Membrane reichen.
Die Erfindung wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung sind':
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Lautsprechers;
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Fig. 2 und 3 zwei andere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Lautsprechers;
Fig. 4 bis 8 unterschiedliche Ausführungsformen des Lautsprechers
entsprechend der Fig. 3·
Der erfindungsgeinäße Lautsprecher "besitzt trotz einer sehr geringen
Verschiebung der.Membrane die Fähigkeit zu einem ausgezeichneten Wirkungsgrad ohne die geringste Zwischenmodulation und mit
absolut vollkommenen Übertragungseigenschaften, da wegen dieser geringen Verschiebung, die dennoch eine sehr hohe Güte ermöglicht,
die Eelaxation der Membran praktisch nicht existiert.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist in schematischer Weise ein
Lautsprecher dargestellt, der mit seiner Spule 1, dem elektromagnetischen Antriebsorgan, und seiner Membrane 2 ausgerüstet
ist, wobei dieser Lautsprecher ebenfalls in dem dargestellten Beispiel mit einem als "Spider" bezeichneten, gewellten, kreisringförmigen
Blatt 3 versehen ist.
Gemäß der Erfindung werden die außergewöhnlichen Eigenschaften
des Lautsprechers erhalten, indem der Membran eine äußere c-Steifigkeit
erteilt wird und dies, indem von ihrer Verbindung mit der Spule bis zu ihrem äußeren Rand ausgegangen wird. Dies
wird zunächst dadurch erhalten, daß eine Krone 4- aus dickem und
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hartem Klebstoff angebracht wird, die an der Verbindung der
Spule und der Membrane angeordnet ist, wobei diese Krone die Aufgabe besitzt, die Basis der Membrane kräftig zu verstärken,
so daß eine gute Übertragung der Töne erhalten wird, und dies ohne Schwächung der Steifigkeit der Membrane selbst.
Von dieser Krone 4· ausgehend und nach dem äußeren Teil der
Membrane gerichtet, kann eine Schicht eines Lackes oder eines ähnlichen Stoffes angeordnet sein, die fest an dem Membranmaterial
haftet, wobei diese Schicht 5 entsprechend der Fig. 2 in kreisringförmiger Weise angeordnet ist. Der Durchmesser dieses
kreisringförmigen Teiles 5 variiert in Abhängigkeit von dem Durchmesser und dem Typ des Lautsprechers, wobei jedoch
gute Ergebnisse erhalten wurden, wenn dieser Zone 5 eine Breite entsprechend z. B. einem Drittel oder einem Viertel des Radius
des Lautsprechers gegeben wurde.
Dieses Überziehen der Membrane auf der äußeren Zone 5 der
Krone 4- bezweckt ebenfalls, die Steifigkeit der Membrane zu erhöhen.
Schließlich kann der Teil der Membrane, der außenliegend von dieser Zone 5 angeordnet ist, in voneinander unabhängigen
jedoch alle bis zur äußeren Einfassung 6 der Membrane reichenden Zonen mit einem Lack in Form eines cellulose rtigen Lackes
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"bedeckt sein, wobei dieser Lack, wenn man das Überziehen durchführt,
eine ausreichende Fließfähigkeit besitzt, so daß er in die Texturen der sehr dünnen Membrane eindringen kann, so daß
eine übertragung der Töne bis zum Rand dieser Membrane erhalten wird, wodurch diese ohne die geringste Faltung bei tiefen
Frequenzen arbeitet und ebenfalls eine gute Übertragung der Mitteltöne und der hohen Töne erhalten wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 liegen vier voneinander
unabhängige Zonen 7» 8>
9 und 10 vor, die radial in Form, von Sektoren angeordnet sind. Diese Sektoren 7 bis 10 können ebenfalls,
falls erforderlich, und um noch die Steifigkeit der Membrane zu erhöhen, durch ein Papiertuch oder ein anderes
Material gebildet werden, das überzogen und mit Hilfe eines Lackes auf die zuvor angegebenen Zonen 7 bis 10 aufgeklebt wurde.
Andere Formen zur Anordnung solcher äußeren Verstärkungen können ebenfalls vorgesehen werden. So wurden bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 4- drei Sektoren 11 vorgesehen, die voneinander unabhängig und radial bis zum äußeren Rand der Membrane angeordnet sind,
während der elliptische Lautsprecher gemäß Fig. 5 lediglich vier Überzugsbänder 12 von geringer Breite aufweist, welche sich bis
zum äußeren Rand der Membrane verlängern. Selbstverständlich können alle genannten Behandlungsarten auch bei einem elliptischen
Lautsprecher oder bei geder anderen Lautsprecherform angewandt
werden.
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Demgegenüber ist bei der Ausfuhrungsform gemäß Fig. 6 der
Teil der Membrane außerhalb der kreisringförmigen Zone 5 vollständig
mit einem Lack oder einem ähnlichen Produkt bedeckt mit Ausnahme von vier Bändern 13 geringer Breite, die zueinander
mit 90° angeordnet sind.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 7 ist die Zone der Membrane
außerhalb der kreisringförmigen, überzogenen Zone 5 niit vier
Lackbändern 14 versehen, wobei diese Bänder relativ dünn sind und die Form eines Kreisbogens besitzen.
Gemäß der Ausführungsform der Fig. 8 ist die äußere Zone der Membrane 2 demgegenüber mit einer Reihe von acht radialen Bändern
15 versehen, die eine große Steifigkeit der Membrane des
Lautsprechers bei der Ausbreitung von mechanischen Vibrationen sicherzustellen vermögen, und zwar von dem zentralen Teil der
Membrane bis zu dem äußeren Teil. Es wurde gefunden, daß man mit den erfindungsgemäßen Lautsprechern ein äußerst genaues
akustisches Band erhält, das von 25 mV an hörbar ist, während
man bei vorbekannten Qualitätslautsprechern 3 bis 5 W Leistung
anlegen muß, um einen akustischen Eindruck von gleicher Intensität zu erhalten.
Die erfindungsgemäßen Lautsprecher ergeben ebenfalls eine ausgezeichnete
Musikwiedergabe sowohl bei geringer als auch bei starker Leistung, ohne daß die geringste Korrektur der Tiefentöne
oder der Spitzentöne an dem Verstärker notwendig wäre.
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-V-
Darüber hinaus können die erfindungsgemäßen Lautsprecher "Spider"
und relativ starke, periphere Wellungen aufweisen, wobei trotz dieser Mittel extrem tiefe und kräftige Frequenzen erhalten
werden, und zwar wegen der vollkommenen Übertragung der Töne. Dieses Ergebnis wird im wesentlichen dadurch erhalten, daß die
Behandlung, der die Membrane unterzogen wurde, eine gleichförmige Verschiebung ihrer gesamten Oberfläche ohne die geringste Faltung
sicherstellt. Ebenfalls sei noch darauf hingewiesen, daß diese große Steifigkeit der Membrane eine perfekte Höhenlage und eine
perfekte Zentrierung der beweglichen Spule sicherstellt, wodurch ihre Betriebssicherheit erhöht wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lautsprecher liegt darin, daß sie praktisch nicht gerichtet sind und daß sie bei
bestimmten Frequenzen nicht "durchgehen".
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere
die räumliche Ausgestaltung, werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie gegenüber dem Stand der
Technik einzeln oder in Kombination neu sind.
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Claims (4)
- ANSPRÜCHELautsprecher, welcher eine in seiner zentralen Zone an der Spüle eines elektromagnetischen Antriebsorganes befestigte Membrane umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen der Membrane (2) und der Spule (1) von einer Krone bzw. einen Kranz. (4) eines harten und/oder steifen Produktes bzw. einer Masse, welche fest an dieser Membrane und an der Spule haftet, geliefert wird, und daß die Membrane an der Außenseite der Krone Zonen (7 bis 12, 14 und 15) aufweist, die ebenfalls mit einem harten Produkt bedeckt sind, wobei diese Zonen voneinander unabhängig sind und bis zum äußeren Rand (6) der Membrane vorstoßen.
- 2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (2) rings um die Krone (4) aus hartem und anhaftendem Produkt eine kreisringförmige Zone (5), die mit einer Schicht eines harten Produktes bedeckt ist, trägt.
- 3. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Verbindung der Membrane (2) und der Spule (1) angeordnete Krone (4) durch eine Krone aus einem dicken und harten Lack gebildet ist.
- 4. Lautsprecher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch609828/0482gekennzeichnet , daß das die verschiedenen Zonen (5 bis 12 und 14) der Membrane (2) bedeckende, harte Produkt aus einem Lack gebildet ist.609828/0482
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