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DE2533283A1 - Anordnung zur lagerung von rotorwellen schnellaufender elektrokleinmotoren - Google Patents

Anordnung zur lagerung von rotorwellen schnellaufender elektrokleinmotoren

Info

Publication number
DE2533283A1
DE2533283A1 DE19752533283 DE2533283A DE2533283A1 DE 2533283 A1 DE2533283 A1 DE 2533283A1 DE 19752533283 DE19752533283 DE 19752533283 DE 2533283 A DE2533283 A DE 2533283A DE 2533283 A1 DE2533283 A1 DE 2533283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thrust washer
bearing
arrangement according
spherical plain
depressions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752533283
Other languages
English (en)
Inventor
Miroslav Aigl
Miroslav Dipl Ing Dr I Beranek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
Priority to DE19752533283 priority Critical patent/DE2533283A1/de
Publication of DE2533283A1 publication Critical patent/DE2533283A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C23/00Bearings for exclusively rotary movement adjustable for aligning or positioning
    • F16C23/02Sliding-contact bearings
    • F16C23/04Sliding-contact bearings self-adjusting
    • F16C23/043Sliding-contact bearings self-adjusting with spherical surfaces, e.g. spherical plain bearings
    • F16C23/045Sliding-contact bearings self-adjusting with spherical surfaces, e.g. spherical plain bearings for radial load mainly, e.g. radial spherical plain bearings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/16Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
    • H02K5/167Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings
    • H02K5/1672Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Anordnung zur Lagerung von Rotorwellen schnellaufender Elektrokleinmotoren Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Lagerung von Rotorwellen schnellaufender Elektrokleinmotoren, welche normal- oder axialbelastet sind, mittels Gleitlagerungen, wobei als Gleitlagerungen Kalottengleitlager zur Anwendung kommen, die mit einem definierten Verstellmoment beaufschlagt werden und in einem Aufnahmekegel ruhen, sowie einer - bei axialbelasteten Motoren notwendigen - Anlaufscheibe.
  • Es sind Lageranordnungen bekannt, die eine Lagerabdeckhaube zur Arretierung der Klemmbrille des Kalottengleitlagers benutzen. Der Aufbau derartiger Anordnungen ist folgender: Das galottenlager wird in einen Aufnahmekegel eingelegt, die Klemmbrille über das Kalottengleitlager gelegt und die Lagerabdeckhaube gegen die Klemmbrille gedrückt. Dann wird die Lagerabdeckhaube entweder verstemmt oder gerollt, um so mit dem Lagerschild verbunden zu werden.
  • Ist der Rotor axialbelastet, so wird über die Rotorwelle eine Stahlscheibe geschoben, die gegen einen Bund an der Rotorwelle anliegt. Die Stahlscheibe liegt dann auf der Stirnseite des Kalottengleitlagers auf und dient als Anlaufscneibe.
  • Bei vorgenannten Anordnungen ist es von Nachteil, daß die Lagerabdeckhaube keine definierte Position einnimmt, da die Position der Lagerabdeckhaube bzw. deren Eintauchtiefe in der Lagerbohrung das Verstellmoment des Kalottengleitlagers bestimmt. Eine genaue Positionierung der Lagerabdeckhaube erfordert eine zusätzliche Vorrichtung.
  • Einen weiteren Nachteil stellt die allgemein gebräuchliche Stahlscheibe dar, die sich zwischen einem Bund an der Rotorwelle und der diesem Bund zugewandten Stirnseite des Kalottengleitlagers befindet und als Anlaufscheibe dient. Diese Scheibe liegt mit ihrem ganzen Durchmesser auf dem talottengleitlager und mit einem geringen Teil ihres Durchmessers gegen den Wellenbund an. Da die Reibungskräfte gegen den Wellenbund wesentlich geringer sind als die Reibungskräfte, die am Kalottengleitlager auftreten, dreht sich der Wellenbund auf der Scheibe, und die Anlaufscheibe wird durch die höheren Reibungskräfte auf der Stirnseite des Kalottengleitlagers fixiert. Dadurch arbeitet sich der Wellenbund in das Kalottengleitlager ein. Das Kalottengleitlager wird nach längerer Laufzeit zerstört und muß ausgewechselt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Lagerung einer Rotorwelle zu schaffen, die es ermöglicht, auf einfache Weise galottengleitlager mit einem definierten Verstellmoment zu beaufschlagen, und die gewährleistet, daß bei Verwendung einer Anlaufscheibe dieselbe sich auf der Stirnfläche des Kalottengleitlagers bewegt.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Lagerabdeckhaube huber einen Ansatz mit einer glemmbrille und die Anlaufscheibe mit der Rotorwelle kraftschlüssig verbunden ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ergibt es sich, daß der Ansatz der Lagerabdeckhaube, der mit der Klemmbrille verbunden ist, einen definierten Abstand X zur Stirnseite der Lagerabdeckhaube, die gegen den Grund einer Lagerbohrung anliegt, einnimmt. Wird eine Anlaufscheibe eingesetzt, so ist es für deren Funktion wichtig, daß die Anlaufscheibe, auf ihren Umfang verteilt, eine oder mehrere Vertiefungen und Rastnasen aufweist. Um mittels Abdeckhaube und glemmbrille ein definiertes Verstellmoment herstellen zu können, ist es wichtig, daß die talottengleitlagermitte ebenfalls einen definierten Abstand Y zum Grund der Lagerbohrung aufweist.
  • Da die Lagerabdeckhaube im Lagerschild befestigt werden muß, ergibt es sich, daß die Lagerabdeckhaube an ihrem Ansatz mittels Materialverformung am Lagerschild kraftschlüssig mit dem Lagerschild verbunden wird.
  • BemnEinsatz einer Anlaufscheibe mit einer oder mehreren Vertiefungen und Rastnasen ist darauf zu achten, daß sich die Vertiefungen und Rastnasen auf der dem Kalotten-gleitlager abgewandten Seite der Anlaufscheibe befinden. Zur Verringerung der Reibung zwischen Anlaufscheibe und talottengleitlager ist es erforderlich, daß die dem Kalottengleitlager zugewandte Seite der Anlaufscheibe fein bearbeitet ist. Damit eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Rotorwelle und Anlaufscheibe entsteht, ist es nach einem weiteren Gedanken der Erfindung gegeben, daß die Rotor-welle den Vertiefungen und Rastnasen der Anlaufscheibe zugeordnete Vertiefungen und Rastnasen aufweist. Wird die Anlaufscheibe auf der Kollektorseite eingesetzt, so ist es im folgenden angezeigt, daß der kollektor den Vertiefungen und Rastnasen der Anlaufscheibe zugeordnete Vertiefungen und Rastnasen aufweist.
  • Das Material der Anlaufscheibe kann variieren, so daß die Anlaufscheibe aus Sintermetall, aus warmfestem Kunststoff oder aus Metall bestehen kann. Besteht die Anlaufscheibe aus einem beliebigen Metall, so ist es erforderlich, daß zwischen der Anlaufscheibe und dem Kalottengleitlager eine polierte Stahlscheibe angeordnet ist. Durch die Erfindung wird somit in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Einbau eines Kalottengleitlagers sowie die Einstellung seines Verstellmomentes auf wenige einfache Arbeitsgänge beschränkt wird. Durch die Abhängigkeit des Verstellmomentes von zwei Abständen im La-erauBbau, die konstantgehalten werden können, ist es auf einfache Weise möglich, die Einstellung des Verstellmomentes für die Massenfertigung schnell.und sicher zu gestalten.
  • Außerdem ist es von Vorteil, daß sich die Anlaufscheibe durch die Vertiefungen und Rastnasen au£ ihrem Umfang, in welche die Rastnasen und Vertiefungen der Rotorachse oder des tollektors eingreifen, immer auf der Stirnfläche des Kalottengleitlagers bewegt und die Reibung somit nur an den geschmierten Flächen entsteht.
  • Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt und beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 : den Aufbau einer Lagerung für eine axialbelastete Welle, wobei die Lagerung in der Mitte geschnitten ist, Fig. 2 : die Einzelteile der Lagerung einer axialbelasteten Welle, wobei die Einzelteile in ihrer Einbaureihenfolge dargestellt sind, Fig. 3 : eine Ausführung der Anlaufscheibe mit vier am Umfang verteilten Vertiefungen und Rastnasen, Fig. 4 : eine auf eine Welle aufgeschobene Anlaufscheibe, wobei die Rastnasen und Vertiefungen für die Anlaufscheibe am Kollektor angespritzt sind, Fig. 5 : die Ausbildung der Rastnasen an einem Wellenende, wobei die Rastnasen und Vertiefungen von einer Isolierbüchse getragen werden, die die Rotorisolation bildet.
  • In Fig. 1 ist eine Lageranordnung nach der Erfindung im Schnitt dargestellt. Es handelt sich hierbei um die Lagerung eines axialbelasteten Rotors eines Elektromotors, wobei die Rotorwelle 5 an dem der Lageranordnung zugewandten Ende einen Kollektor 15 trägt. Der Kollektor weist Rastnasen 14' auf, die in die Anlaufscheibe 4 eingreifen und somit eine Reibung zwischen Anlaufscheibe 4 und Kalottengleitlager 13 gewährleisten.
  • Da die Anordnung in Höhe der Vertiefungen 10 der Anlaufscheibe 4 geschnitten ist, sind am Kollektor 15 die zugehörigen Ratnasen 14' zu erkennen. Zur besseren Verdeutlichung sind die Rastnasen 14" der Anlaufscheibe 4 punktiert eingezeichnet.
  • Weiterhin ist der gesamte Aufbau der Lageranordnung zu erkennen, der gleichfalls als perspektivische Darstellung noch einmal in Fig. 2 dargestellt ist. Ein derartiger Aufbau ermöglicht auf einfache Weise ein exaktes Fertigen.
  • Das Kalottengleitlager 13 wird in die Lagerbohrung 8 eingelegt und liegt gegen den Aufnahmekegel 17 an. Durch Konstanz des Kalottengleitlagerdurchmessers und des Winkels des Aufnahmekegels nimmt die Kalottengleitlagermitte 11 immer einen konstanten definierten Abstand Y zum Grund 7 der Lagerbohrung 8 ein.
  • Über das Kalottengleitlager 13 wird eine Klemmbrille 3 gelegt und darüber die Lagerabdeckhaube 1 gestülpt. Die Lagerabdeckhaube 1 hält dabei mit ihrem Ansatz 2 die Klemmbrille 3 nieder und stößt mit ihrer Stirnseite 6 gegen den Grund 7 der Lagerbohrung 8. Dann wird die Lagerabdeckhaube im Niederhalten mit dem Lagerschild 12 verstemmt.
  • Da der Abstand X an der Lagerabdeckhaube 1 ebenfalls konstant bleibt, gewährleistet er im Zusammenspiel mit der Klemmbrille und der Konstanz des Abstandes Y der Kalottengleitlagermitte 11 vom Grund 7 der Lagerbohrung 8 ein konstantes definiertes Verstellmoment des Kalottengleitlagers 13.
  • Die Lagerabdeckhaube 1 weist eine Bohrung 18 auf, die so groß ist, daß die Anlaufscheibe 4 durch sie hindurchgreifen und auf dem Kalottengleitlager 13 aufliegen kann.
  • Fig. 3 veranschaulicht noch einmal eine Ausgestaltungsform der Anlaufscheibe 4. Die Anlaufscheibe 4 weist an ihrem Umfang 9 Rastnasen 14'' und Vertiefungen 10 auf. Außerdem ist die Bohrung 19 zu erkennen, durch die die Rotorwelle 5 hindurchragt.
  • Die Anzahl von Form und Rastnasen 14" und Vertiefungen 10 ist abhängig von deren Gegenstücken an der Rotorwelle 5 bzw.
  • am Kollektor 15. Eine auf eine, einen Kollektor15 mit Rastnasen 14' und Vertiefungen 10' tragende, Rotorwelle 5 aufgeschobene Anlaufscheibe 4 ist in Fig. 4 zu erkennen. Die Anlaufscheibe 4 kuppelt mit ihren Vertiefungen 10 und ihren Rastnasen 14" in die am Kollektor 15 angespritzten Gegenstücke 10' und 14' ein und wird somit bei jeder Drehung der Rotorwelle 5 mitgenommen, was eine Reibung zwischen Anlaufscheibe 4 und Kalottengleitlager 13 gewährleistet.
  • Eine weitere Ausgestaltungsform von Rastnasen 14 und Vertiefungen 10 " ist aus Fig. 5 zu entnehmen.
  • In Fig. 5 sind Rastnasen 14 und Vertiefungen 10 " an die Rotorisolation, die durch eine Hülse 20, die auf die Rotorwelle 5 aufgeschoben ist, gebildet wird, angeformt. Die Funktion ist der aus Fig. 4 identisch, d.h., auch hier wird eine Anlaufscheibe auf die Rotorwelle 5 aufgeschoben, die dann von den Rastnasen 14 und Vertiefungen 10'' mitgedreht wird.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    S Anordnung zur Lagerung von Rotorwellen schnellaufender Elektrokleinmotoren, welche normal-oder axialbelastet sind, mittels Gleitlagerungen, wobei als Gleitlagerungen Kalottengleitlager zur Anwendung kommen, die mit einem definierten Verstellmoment beaufschlagt werden und in einem Aufnahmekegel ruhen sowie einer - bei axialbelasteten Motoren notwendigen - Anlaufscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lagerabdeckhaube (1) über einen Ansatz (2) mit einer Klemmbrille (3) und die Anlaufscheibe (4) mit der Rotorwelle (5) kraftschlüssig verbunden ist.
  2. 2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (2) der Lagerabdeckhaube (1), der mit der Klemmbrille (3) verbunden ist, einen definierten Abstand X zur Stirnseite (6) der Lagerabdeckhaube (1), die gegen den Grund (7) einer Lagerbohrung (8) anliegt, einnimmt.
  3. 3) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufscheibe (4) auf ihren Umfang (9) verteilt, eine oder mehrere Vertiefungen (10) und Rastnasen (14') aufweist.
  4. 4) Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalottengleitlagermitte (11) ebenfalls einen definierten Abstand Y zum Grund (7) der Lagerbohrung (8) einnimmt.
  5. 5) Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerabdeckhaube (1) an ihrem Ansatz (2) mittels Materialverformung am Lagerschild (12) kraftschlüssig mit dem Lagerschild (12) verbunden wird.
  6. 6) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vertiefungen (10) und Rastnasen (14',) auf der dem Kalottengleitlager (13) abgewandten Seite der Anlaufscheibe (4) befinden.
  7. 7) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kalottengleitlager (13) zugewandte Seite der Anlaufscheibe (4) fein bearbeitet ist.
  8. 8) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwelle (5) den Vertiefungen (10) und Rastnasen (1411) der Anlaufscheibe (4) zugeordnete Rastnasen (14) und Vertiefungen (10") aufweist.
  9. 9) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor (15) den Vertiefungen (10) und Rastnasen (14") der Anlaufscheibe (4) zugeordnete Rastnasen (14') und Vertiefungen 10') aufweist.
  10. I 10) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufscheibe (4) aus Sintermetall besteht.
  11. 11) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufscheibe aus warmfestem Kunststoff besteht.
  12. 12) Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufscheibe (4) aus Metall besteht und zwischen der Anlaufscheibe (4) und dem Kalottengleitlager (13) eine polierte Stahlscheibe (16) angeordnet ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3030311A1 (de) * 1980-08-11 1982-03-04 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anordnung zur festlegung eines lagers in einer lagerschildnabe mittels einer sicherungsscheibe
EP0363304A3 (en) * 1988-10-07 1990-10-10 Emerson Electric Co. Bearing retainer for dynamoelectric motor
EP1496602A3 (de) * 2003-07-07 2005-10-05 Robert Bosch Gmbh Anlaufscheibe für eine elektrische Maschine mit Gleitlagerung
EP1856788B1 (de) * 2005-03-08 2013-04-10 Vorwerk & Co. Interholding GmbH Elektromotor mit gleitlager

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