DE253195C - - Google Patents
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- DE253195C DE253195C DENDAT253195D DE253195DA DE253195C DE 253195 C DE253195 C DE 253195C DE NDAT253195 D DENDAT253195 D DE NDAT253195D DE 253195D A DE253195D A DE 253195DA DE 253195 C DE253195 C DE 253195C
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- lever
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/04—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
- B60P1/06—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only
- B60P1/12—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element actuated by mechanical gearing only with toothed gears, wheels, or sectors; with links, cams and rollers, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
, Vi 25319 KLASSE 63^ GRUPPE
Firma ADOLPH SAURER in ARBON, Schweiz.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. November 1911 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Verriegeln einer um die
Längsseiten kippbaren Lastwagenbrücke, welche sich dadurch von den bekannten Einrichtungen
dieser Art unterscheidet, daß ein einziger Handhebel vorgesehen ist, welcher durch entsprechende
Überführung in drei verschiedene Stellungen die Kippvorrichtung entweder ganz
zu verriegeln oder auf der linken bzw. auf
ίο der rechten Seite freizugeben vermag, während
auf der jeweilig anderen Seite die Verriegelung fortbestehen bleibt.
Ein Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung dargestellt, in welcher die
Fig. ι einen Lastwagen in der Seitenansicht und die
Fig. 2, 3 und 4 denselben in der Vorderansicht, und zwar bei drei verschiedenen
Stellungen der Ladebrücke veranschaulichen.
Die auf ein gewöhnliches Lastwagenuntergestell aufgebaute Kippbrücke setzt sich zusammen
aus der eigentlichen Ladebrücke, die aus Holz hergestellt sein kann, und aus dem
Unterbau, welcher in Eisenkonstruktion ausgeführt wird.
Die Ladebrücke ruht mittels unten pfannenförmig ausgebildeter Tragstützen B auf
den Kugelzapfen C, die zu je zweien rechts und links am Chassisrahmen befestigt sind.
Um die beiden rechts angebrachten Zapfen dreht sich die Ladebrücke, wenn sie nach
rechts, um die links angebrachten Zapfen, wenn sie nach links gekippt werden soll.
Diese Kugelzapfen C sind mit einer Verriegelung versehen, welche z. B, als Verriegelungsstücke G ausgebildet sind, welche von den
unteren Lagerteilen B fast vollständig umschlossen werden; nur unten besitzen diese
letzteren entsprechend der Breite der Riegel G eine Öffnung. Je nachdem die Riegel in
wagerechter Lage stehen oder in senkrechter Lage, ist die Verriegelung hergestellt oder gelöst. Die jeweilig gewünschte Stellung wird
durch Vermittlung von Hebeln D und Zugstangen E herbeigeführt, welche mit den Riegeln
G durch Arme H verbunden sind.
Das Kippen der Ladebrücke seitlich nach rechts oder links wird mittels einer Hebevorrichtung,
bestehend aus einer Teleskopwinde A mit Kurbel A1 für Handbetrieb, bewirkt,
derart, daß die Ladebrücke eine Neigung bis 35 ° zur Wagerechten annimmt, eine Neigung, welche genügt, um der aus Sand,
Kies oder anderem Material bestehenden Ladung das Abrollen zu gestatten und auf diese
Weise eine Entleerung der Ladebrücke herbeizuführen.
Die Feststellung des Hebels D erfolgt durch am Untergestell befestigte Federn F, F1,
durch welche der Hebel in den beiden seitliehen Lagen gehalten wird. Für die mittlere
Lage ist eine am Wagenoberteil angebrachte Feder F2 vorgesehen.
Soll nun z. B. die Ladebrücke nach rechts gekippt werden (vgl. Fig. 4), so wird der Hebei
D von Hand, nach rechts so weit umgelegt, bis er in die Feder F1 einschnappt, um
von dieser in der eingenommenen wagerechten Lage erhalten zu werden. Bei dieser Bewegung
■ haben sich die auf der linken Wagen-
seite befindlichen Verriegelungsstücke G im Kugelzapfen um 90° bis in die senkrechte
Stellung verdreht, während die Verriegelungsstücke auf der rechten Wagenseite unverändert
in ihrer wagerechten Lage bleiben. Auf diese Weise kann die linke Tragstütze B
bei eintretender Anhebung aus dem Kugellager herausschwingen. Wird der Hebel D
nach links umgelegt (Fig. 3), so erfolgt eine Kippbewegung in derselben Weise nach links.
In der Mittelstellung des Hebels D sind, wie
aus Fig. 2 ersichtlich, alle vier Lagerpfannen verriegelt, und es wird der Hebel D mittels
der Feder F2 in dieser während der Fahrt einzunehmenden Lage erhalten.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Vorrichtung zum Verriegeln einer um die Längsseiten kippbaren Lastwagenbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechendes Einstellen eines einzigen Hebels in drei verschiedene Stellungen die Kippvorrichtung entweder ganz verriegelt oder auf der linken bzw. auf der rechten Seite freigegeben werden kann, während auf der jeweilig anderen Seite die Verriegelung bestehen bleibt.
- 2. Verriegelung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Stellhebel (D) in jeder seiner drei Stellungen haltende Federn (F1-F1, F2).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253195C true DE253195C (de) |
Family
ID=511489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253195D Active DE253195C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253195C (de) |
-
0
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