DE2531772A1 - Beluefter - Google Patents
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Description
Dr. Hugo Wilcken
ΔΌΟ
I f / Δ
Dipl.-1ng. Thomas Wilcken
Dipl.-Chem. Dr. Wolfgang Laufer
Dipl.-Chem. Dr. Wolfgang Laufer
24 Lübeck, Breite StraBe 62-64 . ^
15. Juli 1975
Anmelder:
Johannes Harald Bierlich,
Charlottenlund/ 0resundsh0f 15, Dänemark
Belüfter
Die Erfindung bezieht sich auf Belüfter und insbesondere, jedoch
nicht ausschließlich auf Belüfter für Fenster.
Es ist häufig erforderlich, einen Raum besonders bei doppelt verglasten Fenstern an einem Punkt in Nähe der Raumdecke zu belüften.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Belüfter insbesondere
für Fenster vorzusehen, der schnell, zuverlässig und einfach zusammengesetzt werden kann unter Verwendung eines Minimums
an Einzelteilen und der ein geschmackvolles Aussehen, insbesondere auf der Innenseite zeigt.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus einem Belüfter, der in erster Linie in einen Fensterflügel zwischen dem Oberschenkel des
Flügels und der Oberkante der Verglasung im Flügel montiert werden soll, wobei dieser Belüfter obere und untere Leisten im Abstand voneinander
und miteinander durch Abstandteile verbunden zur Erzeugung einer Belüftungsöffnung besitzt und ein Paar Klappen aufweist, die
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mit der oberen und unteren Leiste gelenkig verbunden und mittels eines Betätigungsgliedes wirksam miteinander gekuppelt sind, und
dieser Belüfter kennzeichnet sich dadurch, daß die Betätigung des Gliedes die Klappen um ihre Gelenkpunkte schwenkt, wobei die Betätigung
des Gliedes in eine Richtung die Klappen der gegenüberliegenden Seiten der öffnung schließt und die Betätigung des Gliedes
in die andere Richtung die Klappen auf gegenüberliegende Seiten der Öffnung pffnet. Durch ein Paar Klappen wird ein formschönes
Aussehen sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenseite des Belüfter s und eine wirkungsvolle Belüftung erreicht.
Da außerdem die obere und untere Leiste, die Klappen und die Abstandsglieder leicht auf jede gewünschte Länge zugeschnitten
werden können oder die Abstandsglieder leicht als Blöcke gegossen werden können, kann ein Aufbau, der in öffnungen verschiedener Länge
und Höhe paßt, leicht aus einer begrenzten Anzahl von Grundteilen hergestellt werden, und daher' ist es für einen Benutzer und Lieferanten
nicht nötig, fertig hergestellte Belüfter mit einer Anzahl verschiedener Größen zu lagern.
Weiterhin können die oberen und unteren Leisten leicht angepaßt werden, z.B. durch einen Extrudiervorgang, um sich gegen den oberen
Schenkel des Fensterflügels und die Oberkante der Verglasung im Flügel
so anzupassen, daß der Belüfter in dem Fensterflügel zwischen der Oberkante der Verglasung im Flügel und dem oberen Schenkel des
Flügels montiert werden kann und sich im wesentlichen über die volle Breite der Verglasung erstreckt. Somit kann der Belüfter einfach
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und leicht zusammengesetzt werden, sobald das Fenster verglast ist,
und erzeugt eine gute mechanische Verbindung zwischen der Oberkante der Verglasung und dem Oberschenkel des Flügels neben der Erzeugung
einer Belüftungsöffnung.
Die Abstandsglieder können jede gewünschte Höhe besitzen, um zu ermöglichen,
daß die oberen und unteren Teile des Belüfters leicht und billig im Abstand gehalten werden, und zwar in Abhängigkeit von
der Menge der erforderlichen Luft. Zum weiteren vereinfachten Zusammenbau des Belüfters sind die Abstandsglieder vorzugsweise entlang
der Leisten in die erforderliche Stellung verschiebbar und weiter können die Klappengelenke zu diesem Zweck so profiliert sein,
daß die Klappen beim Zusammenbau entlang der Leisten verschoben werden können.
In einer bevorzugten Ausführung ist das Betätigungsglied mit einer
Welle verbunden, die in Längsrichtung der Leisten verläuft und verdrehbar in den Abstandsglieder abgestützt ist, wodurch die Verdrehung
der Welle benutzt werden kann, um andere, klappenbetätigende Glieder zu betätigen, insbesondere, wenn der Belüfter in langen
Fenstern montiert wird. Die obere und untere Leiste des Belüfters sind vorzugsweise extrudierte Teile mit demselben Querschnitt, wodurch
der Zusammenbau noch weiter vereinfacht wird. Die Leisten, Klappen und Abstandsglieder können aus extrudiertem Aluminium oder
anderen geeigneten Materialien, z.B. Plastikmaterialien hergestellt werden.
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Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung sind die beiden Leisten je durch innere und äußere Metallabschnitte hergestellt, die in Abstand
voneinander durch ein wärmeisolierendes Material, z.B. einem Plastikmaterial verbunden sind, welches eine Wärmeunterbrechung
zwischen den inneren und äußeren Abschnitten bildet, wie z.B. in der älteren Patentanmeldung P 23 13 662.1 beschrieben ist.
Die Erfindung besteht weiterhin aus einer Fensterzusammensetzung mit einigen Belüftern der vorerwähnten Art und einem Satz von Teilen
für den Aufbau.
Es werden nun Ausführungen nach der Erfindung anhand der anliegenden
Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene perspektivische Ansicht eines Belüfters, der in
einen Fensterflügel eingebaut ist,
Fig. 2 eine schematische innere Vorderansicht des Belüfters und Flügels nach Fig. 1 in kleinerem
Maßstabe,
Fig. 3 schematisch einen Querschnitt durch einen abgeänderten Belüfter, der in einen Flügel
eingebaut ist in verkleinertem Maßstabe.
In Figur 1 und 2 ist eine Doppelverglasung 1 und der obere Schenkel
2 eines Fensterflügels, in welchem die Verglasung montiert ist, dargestellt. Zwischen der Oberkante 3 der Verglasungseinheit
1 und dem Schenkel 2 befindet sich ein Belüfter, bestehend aus
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β c β
einer unteren Leiste 4 und einer oberen Leiste 5, die durch Abstandsglieder
6 im Abstand gehalten werden, wobei die Glieder selbst mit Zwischenräumen entlang der Leisten im Abstand liegen und
von denen zwei an gegenüberliegenden Enden der Leisten vorgesehen sind, wie sich aus Figur 2 ergibt. Die Abstandshalter sind
während der Zusammensetzung des Belüfters entlang den Leisten 4 und 5 in die Stellungen verschiebbar, die durch die Verbindungsteile
7,8,9 und Io dargestellt sind, welche ein Schwalbenschwanzprofil besitzen, durch das sie mit den Leisten verbunden werden.
Die Abstandshalter können mit den Leisten sicher verbunden werden durch einfache Verformung der Leisten an ihren Verbindungspunkten
mit den Abstandhaltern.
Eine Abdichtung 11 aus elastischem Material, z.B. Gummi ist zwischen
der Oberkante der Verglasung 1 und der unteren Leiste 4 des Belüfters vorgesehen und die obere Leiste 5 des Belüfters ist auf
dem Schenkel 2 mittels versenkter Kopfschrauben 13 montiert. Die
Querschnitte der Leisten 4 und 5 sind gleich, und die Leisten können durch einen Benutzer aus einer einzigen Materiallänge zugeschnitten
werden, wobei die Bohrungen für die Schrauben 13 in die Leiste gebohrt werden, die als obere Leiste Verwendung findet. Alternativ
können die Bohrungen in diesem Teil auch während der Herstellung gebohrt werden, was es jedoch erforderlich macht, daß zwei
verschiedene Leistenarteri zum Zuschneiden für den Benutzer geliefert
werden, von denen eine als obere und die andere als untere Leiste Verwendung findet. Durch Verwendung irgendwelcher anderer Befestigungsarten,
z.B. mittels versenkter Kopfschrauben, die vertikal
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durch die Basis der schwalbenschwanzförmigen Verbindungsteile 9 in den Schenkel 2 verlaufen, ist es jedoch möglich eine Standardlänge
zu liefern, die festgelegte Bohrungen aufweist, welche an einer Stelle gebohrt werden, die bei Benutzung normal nicht sichtbar
ist und welche daher sowohl für die obere als auch für die untere Leiste verwendet werden kann.
In den Abstandhaltern 6 ist verdrehbar eine Welle 14 gelagert, mit
der ein volles Rad 16 verbunden ist, welches eine Kurbel bildet.
Lenker 17 und 18 sind verschwenkbar sowohl mit dem Rad 16 als auch
mit den Klappen 19 und 2o verbunden, die an den Leisten 4 und 5 mittels Vorsprüngen 21,22 angelenkt sind, welche in längsverlaufende
Kanäle oder Nuten 23,24 der Leisten 4 und 5 einpassen und in welche Kanäle oder Nuten die Vorsprünge durch Längsverschiebung eingepaßt
sind. In Abhängigkeit von der Länge des Fensters kann wahlweise eine oder können mehrere weitere Kurbeln 16 mit der Welle 14
so verbunden werden, wie es auf der linken Seite der Figur 2 angedeutet ist und können mit den Klappen so verbunden werden, daß eine
Verdrehung der Welle auf die weiteren Kurbeln übertragen wird.
Der Lenker 17 ist mit der Klappe 19 durch ein Scharnier 25 gekuppelt,
welches einen Gewindeteil besitzt, der durch die Klappe verläuft und der in ein Halteglied 26 geschraubt ist, welches das
Scharnier an seiner Stelle hält. Der Teil 26 arbeitet auch als Anker für eine Betätigungsschnur 27, die von der Innenseite des
Belüfters nach unten hängt.
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Wahlweise wird das Rad 16 mit der Welle 14 durch eine einfache
Spiralrückholfeder 28 gekuppelt. Eine nicht dargestellte Abdeckung ist in der Praxis auf dem Rad 16 vorgesehen, um die Feder
28 und die Gelenkverbindungen der Lenker 17,18 am Rad 16 abzudecken.
Die Klappen 19, 2o können mit nach außen vorspringenden Seitenteilen
in Form von Rippen extrudiert werden, wie bei 3o an der Klappe 19 weggeschnitten dargestellt ist, und welche Rippen sich über die
Länge der Klappen erstrecken. Diese Seitenteile führen zu einer Längsverstärkung und können üblicherweise als Betätigungshandhabe
an der inneren Klappe 19 dienen und als Tropfenfänger an der äußeren Klappe 2b.
Bei Betätigung der Ausführung nach Figur 1 arbeitet die Feder 28 auf das Rad 16 um es und die Welle im Uhrzeigersinn zu verdrehen
und dadurch zu veranlassen, daß die Klappen 19 und 2o beide im
Uhrzeigersinn um ihre Gelenkpunkte 21,23 und 22,24 durch die Lenker 17,18 verschwenkt werden, wie durch Pfeile angedeutet ist. Diese
Wirkung veranlaßt, daß die Klappe 19 die Öffnung zwischen der unteren und oberen Leiste 4 und 5 auf der Innenseite des Belüfters
und die Klappe 2o die Öffnung zwischen der oberen und unteren Leiste auf der Außenseite des Belüfters schließt.
Sobald die Betätigungsschnur 27 nach abwärts in die Richtung 31 gezogen wird, wird das Rad 16 gegen die Feder 28 über den Lenker
17 im Gegenzeigersinn verdreht und die Klappe 19 wird ebenso un-
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mittelbar im Gegenzeigersinn verschwenkt, so daß die innere Belüfteröffnung
geöffnet wird. Gleichzeitig wird die Klappe 2o über dem Lenker 18 im Gegenzeigersinn verschwenkt, so daß die äußere
Belüfteröffnung geöffnet wird.
Bei einer speziellen Ausführung wird der Belüfter in einer erforderlichen
Stellung offengehalten, indem die Schnur 27 an einem geeigneten Festpunkt verankert wird. Es können jedoch auch andere
Mechanxsmusarten, die das öffnen des Belüfters steuern, benutzt werden z.B. ein solcher Mechanismus, der ähnlich demjenigen ist,
wie er in Rolladen verwendet wird oder z.B. eine Bremse, die von einer Einstellvorrichtung in Verbindung mit einer Betätigungshandhabe
gesteuert wird, ähnlich einer solchen, wie sie mit 3o angedeutet ist.
Die Zahl der Abstandshalter 6 kann entsprechend den Abmessungen des
Belüfters variiert werden, und horizontale nicht dargestellte Membrane, die zwischen den Abstandhaltern von hinten nach vorn und durch die
Mittellinie der Belüfteröffnung verlaufen können montiert werden, um den Belüfter in einen oberen und einen unteren Teil zu teilen
und dadurch kalte einströmende Luft von warmer ausströmender Luft
zu trennen und damit zu ermöglichen, daß einströmende und ausströmende Luft durch den Belüfter gleichzeitig erfolgt und somit ein
Luftaustausch auf einfache Weise stattfindet.
Die Anordnung der Klappen führt zu einem Schutz gegen das Wetter auf der Außenseite, wenn der Belüfter offen ist und gewährleistet,
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daß die Luftbewegungen einen hohen Pegel besitzen, wodurch eine
Belüftung an entfernten Teilen eines Raumes auf kontrollierte Art je nach Öffnungsgrad des Belüfters erzeugt wird.
Anstelle der zentralen.horizontalen Membran kann auch ein Radialgebläse,
welches frei umlaufende Flügel besitzt in der Belüfteröffnung montiert werden, wie schematisch in Figur 3 angedeutet ist, um die
Luftströmung durch den Belüfter zu steuern. Die Flügel 35 laufen von der hohlen Welle 36 aus, die auf einer Manschette 37 gelagert
ist, welche auf der frei verdrehbaren Welle 14 der Anordnung nach Figur 1 sitzt. Die Flügel 35, die durch einen kleinen Elektromotor
angetrieben werden können, sobald es erforderlich ist und abgewinkelt oder erforderlichenfalls gebogen sind, erzeugen automatisch
einen Staukörper zwischen einströmender und ausströmender Luft und gewährleisten, daß ausströmende Luft durch eine gleiche Menge frischer
einströmender Luft ersetzt wird, womit vermieden wird, daß der Ersatz der ausströmenden Luft durch Luft erfolgt, die sich, bereits
im Gebäude befindet.
Ein Insektenschirm aus Gaze, wie mit 34 angedeutet ist, kann leicht
in den Belüfter eingebaut werden und wird in den Matrizentexlen der schwalbenschwanzförmigen Verbindungen der Leisten 4 und 5 zwischen
den Abstandhaltern eingestellt.
Innerhalb des Lösungsgedankens der Erfindung können Abänderungen vorgesehen werden, z.B. können Verstärkungsrippen auf anderen Teilen
als auf den Klappen 19,2o vorgesehen werden und die Belüftungs-
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anordnung kann benutzt werden, um eine Belüftung in anderen Teilen als Fenstern vorzusehen und auch bei Fenstern mit einer
einzigen Verglasung, falls es erforderlich ist. Es ist auch möglich,
die Betätigungskraft direkt auf das Kurbelrad 16 auszuüben.
Die Abstandhalter sind am besten aus Blocks hergestellt, die gegossen werden oder die aus einer Länge eines extrudierten Plastikmaterials,
z.B. Nylon, abgeschnitten werden, obgleich auch andere Materialien benutzt werden können. Weiter können auch andere Betätigungsanordnungen
als Kurbelräder 16 und Lenker 17,18 benutzt werden.
Es ist ersichtlich, daß ein leicht zusammengesetzter Belüfter für nahezu jede Größe einer öffnung vorgesehen werden können, und zwar
aus Standardteilen, und zwar ohne daß die Notwendigkeit besteht, eine Vielzahl von unterschiedlichen Belüftergrößen zu lagern. Weiter
kann der Belüfter leicht in neue oder bereits vorhandene Fenster eingepaßt werden, indem man entweder Glas von genauer Größe
benutzt oder indem man das Glas in einfache Weise gradlinig abschneidet. Der Belüfter zeigt ein formschönes Aussehen, ist praktisch
bündig, wenn er geschlossen ist und erzeugt eine wirksame Abdichtung, wenn er nicht benutzt wird.
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Claims (9)
- Ansprüchef 1.Jßelüfter in erster Linie für die Montage in einem Fensterflügel zwischen dem oberen Flügelschenkel und der Oberkante der Verglasung im Flügel, dadurch gekennzeichnet, daß der Belüfter aus einer oberen und einer unteren Leiste (4,5) besteht, die zur Erzeugung der Belüftungsöffnung durch Abstandhalter (6) in Abstand voneinander eingestellt und miteinander verbunden sind, und aus einem Paar Klappen (19,2o), die an der oberen und unteren Leiste angelenkt sind und miteinander durch ein Betätigungsglied (16) gekuppelt sind, und daß die Betätigung des Gliedes die Klappen um ihre Gelenke schwenkt, wobei die Betätigung des Gliedes in eine Richtung die Klappen auf gegenüberliegenden Seiten der öffnung des Belüfters schließt und die Betätigung des Gliedes in entgegengesetzte Richtung die Klappen auf gegenüberliegenden Seiten der öffnung öffnet.
- 2. Belüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (6) mit den Leisten (4,5)' durch ineinander greifende Vorsprünge und Nuten (7,8 und 9,1o) verbunden sind, die zulassen, daß die Abstandhalter entlang der oberen und unteren Leiste (4,5) während des Zusammenbaus des Belüfters ver-509885/0485schoben werden können.
- 3. Belüfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen 19,2o an den Leisten (4,5) mittels ineinandergreifender Vorsprünge und Nuten (21,23 und 22,24) gelenkig miteinander verbunden sind, die sich in Längsrichtung der Leisten erstrecken, so daß die Klappen während des Zusammenbaus des Belüfters entlang den Leisten verschiebbar sind.
- 4. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (4,5) extrudierte Teile mit dem gleichen Querschnitt sind.
- 5. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (16) auf einer Welle (14) montiert ist, die in Längsrichtung der Leisten (4,5) verläuft und in den Abstandhaltern (16) verdrehbar gelagert ist.
- 6. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied die Form einer Kurbel (16) hat und Lenker (17,18) schwenkbar mit der Kurbel und den Klappen (19,2o) verbunden sind.
- 7. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse bzw. Ventilator mit frei drehbaren oder angetriebenen Flügeln (.35) in der Belüfteröffnung montiert ist.509885/0485-f3 -
- 8. Belüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine horizontale Membran, die durch den Mittelpunkt der Ventilatoröffnung verläuft, um kalte einströmende Luft von warmer ausströmender Luft zu trennen.
- 9. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen 4,5 je einen nach außen vorspringenden Teil (3o) aufweisen, der als Betätigungshandhabe auf der Innenseite des Belüfters und als Abtropfstreifen an der Außenseite des Belüfters dient.1o. Belüfter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er angepaßt ist, um in einen Fensterflügel zwischen dem oberen Schenkel (2) des Flügels und der Oberkante der Verglasung (1) im Flügel montiert zu werden, wobei die obere und untere Leiste (4,5) profiliert sind, um gegen den Oberschenkel des Flügels und gegen die Oberkante der Verglasung zu passen.509885/0485Leerseite
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| DE3709580A1 (de) * | 1987-02-10 | 1988-08-18 | Compri Aluminium | Lueftungsvorrichtung zur anbringung in einem rahmen |
Also Published As
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| IE41430B1 (en) | 1980-01-02 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OHN | Withdrawal |