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DE2531407A1 - Stabilisierung von reinigungsmitteln - Google Patents

Stabilisierung von reinigungsmitteln

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Publication number
DE2531407A1
DE2531407A1 DE19752531407 DE2531407A DE2531407A1 DE 2531407 A1 DE2531407 A1 DE 2531407A1 DE 19752531407 DE19752531407 DE 19752531407 DE 2531407 A DE2531407 A DE 2531407A DE 2531407 A1 DE2531407 A1 DE 2531407A1
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Germany
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sodium
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DE19752531407
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DE2531407B2 (de
Inventor
Daniel Joubert
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SIFRANCE
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SIFRANCE
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Publication date
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Publication of DE2531407A1 publication Critical patent/DE2531407A1/de
Publication of DE2531407B2 publication Critical patent/DE2531407B2/de
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11D11/00Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents
    • C11D11/0082Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents one or more of the detergent ingredients being in a liquefied state, e.g. slurry, paste or melt, and the process resulting in solid detergent particles such as granules, powders or beads
    • C11D11/0088Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents one or more of the detergent ingredients being in a liquefied state, e.g. slurry, paste or melt, and the process resulting in solid detergent particles such as granules, powders or beads the liquefied ingredients being sprayed or adsorbed onto solid particles
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Description

Stabilisierung von Reinigungsmitteln
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zum Stabilisieren von Detergentien, vor allem für technische Zwecke, die Ätznatron und nichtionische oberflächenaktive Mittel enthalten, sowie die dabei erhaltenen Produkte selbst.
Anwendungsgebiet der Erfindung sind pulverförmige Detergentien bzw. Reinigungsmittel für technische Zwecke, wie sie für gewerbliche Reinigungen und Säuberungen benötigt werden, beispielsweise zum Entfetten von Werkstücken nach dem maschinellen Bearbeiten oder zur Vorbereitung von Oberflächen, bevor diese eine Schutzbehandlung erhalten.
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-H-
Derartige Detergentien oder Reinigungsmittel enthalten üblicherweise Natronlauge*und nicht—ionische oberflächenaktive Mittel, die eine wesentliche Rolle bei dem in Betracht gezogenen Reinigungsprozeß spielen.
Die nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittel vertragen sich jedoch schlecht mit dem anwesenden Ätznatron . Die Eigenschaften des Reinigungsmitteln werden dann durch den Abbau des nicht-ionischen Mittels beim Lagern beeinträchtigt. Selbstverständlich sind derartige Veränderungen zum großen Nachteil für die nachfolgende Anwendung des Reinigungsmittels,
Dieser Abbau ist häufig an einer auftretenden gelb bis blauen Verfärbung des pulverförmigen Produktes zu erkennen. Es ist aber auch möglich, daß das Pulver keine Verfärbung zeigt und dennoch das nicht ionische Mittel bereits abgebaut bzw. nachteilig verändert worden ist.
Der Abbau kann durch Testen der schäumenden oder netzenden Eigenschaften des nicht-ionischen Mittels nachgewiesen werden. Ein einfaches Mittel besteht auch darin, die Schwankungen oder Änderungen der Trübungstemperatur einer wäßrigen Lösung eines solchen Reinigungsmittels zu bestimmen. Als Trübungstemperatur wird diejenige Temperatur bezeichnet, oberhalb derer eine wäßrige Lösung des Detergens infolge der Ausbildung von zwei flüssigen Phasen heterogen wird; diese Veränderung ruft Veränderungen des hydrophilen-lipophilen Gleichgewichtes des Tensids hervor.
Es hat sich nun gezeigt und dies ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung, daß sich die bekannten Nachteile dadurch vermeiden lassen, daß man das nicht-ionische Mittel zuvor auf einem pulverigen Träger absorbiert, welcher ein Natriumsilicat ist mit einem Molverhältnis Si02/Na20 von 1,2 bis 3,5, vorzugsweise von 1,5 bis 2,5. In der Praxis
*bzw. Ätznatron
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-3,
enthält ein derartiges Silicat 15 bis 25 % Wasser.
Die erfindungsgemäß eingesetzten nicht-ionischen Mittel gehören allen bekannten Arten an; in Frage kommen beispielsweise Additionsprodukte aus Äthylenoxid und einem Propylenglykol, lineare oder verzweigte äthoxylierte Alkylphenole, äthoxylierte lineare oder verzweigte Alkohole und äthoxylierte Säuren.
Vorteilhafterweise sind diese nicht^ionischen Mittel äthoxylierte Nonylphenole, die 3 bis 12 Mol Äthylenoxid auf 1 Mol Nonylphenol enthalten.
Vorzugsweise entspricht das erfindungsgemäß stabilisierte Mittel folgender Rezeptur: 20 bis 80 Gew.-% Natriummetasilicat, 5 bis 60 Gew.-% NaOH, 1 bis 10 Gew.-% nicht-ionisches Mittel, 3 bis 30 Gew.-% erfindungsgemäß einzusetzendes Silicat, wobei das Verhältnis von erfindungsgemäß einzusetzendem Silicat zu nicht-ionischem Mittel mindestens 3 (: 1) beträgt.
Ein solches Mittel kann weiterhin bis zu 30 Gew.-% Natriumphosphat, bis zu 30 Gew.-% Natriumpolyphosphat, bis zu 20 Gew.-% Natriumcarbonat und bis zu 5 Gew.-% eines organischen Abfangmittels wie Athylendiaminotetraessigsäure (EDTA), Diäthylentetraminopentaessigsäure (DTPA), Nitrilotriessigsäure (NTA), Natriumeitrat, Natriumgluconat usw. sowie schließlich bis zu '10 Gew.-% mindestens eines anderen grenzflächenaktiven Mittels enthalten, beispielsweise ein Natriumalkylbenzolsulfonat, einen Natrium-Phosphorsäureester, einen sulfatierten äthoxylierten Alkohol und anderes mehr.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung.
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Beispiel 1
Dieses Beispiel beschreibt eine zum Vergleich herangezogene nicht erfindungsgemäße Zusammensetzung eines Reinigungsmittels. Es wurden folgende Komponenten miteinander vermischt:
Natriummetasilicat 82 Gew.-%
Ätznatron 14 Gew.-% äthoxyliertes Nonylphenol aus 9 Mol
Äthylenoxid auf 1 Mol Nonylphenol 4 Gew.-%
Die TrUbungstemperatur wurde in folgender V/eise bestimmt:
In einem Becherglas wurden 10 g des Gemisches in 990 g Wasser gelöst und auf einer Heizplatte mit Magnetrührer erhitzt. Während der Auflösung lief das Rührwerk mit maximaler Geschwindigkeit; anschließend wurde die Rührgeschwindigkeit verringert auf 150 UpM.
Das Becherglas wurde mit einem Uhrglas abgedeckt, durch das ein Thermometer in die Lösung eintauchte. Als TrUbungstemperatur wurde diejenige Temperatur abgelesen, bei der die Gradeinteilung des eintauchenden Thermometers nicht mehr sichtbar war.
Die Trübungstemperatur der frisch zubereiteten Lösung betrug 31,5°C. Nach 6 tägigem Aufbewahren in verschlossener Flasche in einem Ofen bei 500C betrug die Trübungstemperatur nur noch 28°C. Außerdem beobachtete man das Auftreten einer gelblichen Verfärbung während der Lagerung.
Beispiel 2
Dieses Beispiel erläutert einen erfindungsgemäß durchgeführten Versuch. r
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.5.
Das gleiche nicht-ionische oberflächenaktive Mittel wurde zunächst auf Natriurasilicat mit Molverhältnis SiCU/NapO = 2, das 20 Gew.-% Wasser enthielt, absorbiert.
Die Zusammensetzung des Detergens lautete wie folgt:
nicht-ionisches Mittel 4 Gew.-%
Natriumdisilicat 13,5Gew.-?4
Ätznatron 19,8Gew.-%
Natriummetasilicat 62,7Gew.-%
Die Trübungstemperatur wurde wie oben beschrieben bestimmt. Für eine frisch zubereitete Lösung wurden 320C ermittelt. Nach 6 tägigem Aufbewahren bei 500C betrug die Trübungstemperatur immer noch 31»4°C. Mit anderen Worten: innerhalb der Versuchsfehlergrenzen war die Trübungstemperatur konstant geblieben. Außerdem wurde keinerlei Verfärbung des Mittels oder der Lösung beobachtet.
Beispiel 3
Dieses Beispiel wurde wie Beispiel 2 durchgeführt mit der Abwandlung, daß anstelle von äthoxyliertem Nonylphenol aus
9 Mol Äthylenoxid auf 1 Mol Nonylphenol ein solches aus
10 Mol Äthylenoxid auf 1 Mol Nonylphenol eingesetzt wurde.
Die Trübungstemperatur des mit Natriumdisilicat stabilisierten Mittels hielt sich konstant bei 490C, während sie für ein nicht stabilisiertes Mittel ohne Natriumdisilicat von 490C auf 53°C anstieg.
Beispiel 4
In diesem Beispiel wurde ein anderes Tensid eingesetzt und zwar ein unter dem Handelsnamen Cemulsol FM 33 bekannter äthoxylierter linearer Alkohol in einer Menge von 3 Gew.-%, bezogen auf das gesamte Mittel.
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Die Rezeptur lautete wie folgt:
Natriummetasilicat 42 Gew.-%
Ätznatron 10 Gew.-%
Trinatriumphosphat 30 Gew.-96
Natriumcarbonat 15 Gew.-% äthoxylierter linearer Alkohol 3 Gew.-%
Die TrUbungstemperatur stieg von 290C nach 6 tägiger Lagerung auf 31,5°C an.
Die erfindungsgemäße Rezeptur lautete:
Natriummetasilicat 38 Gew.-96
Ätznatron 14 Gew.-$
Trinatriumphosphat 30 Gew.-?6
Natriumcarbonat 15 Gew.-%
äthoxylierter linearer Alkohol 3 Gew.-%
Natriumdisilicat 10 Gew.-96
Die Trübungstemperatur dieses Mittels blieb konstant bei 29°C.
Beispiel 5
In diesem Beispiel wurde ein Additionsprodukt aus Äthylenoxid und Propylenoxid (Handelsname Pluronic L 61) als nicht^ ionisches Mittel eingesetzt. Die Detergens-Rezeptur entsprach im übrigen derjenigen von Beispiel 1.
Die TrUbungstemperatur des nicht stabilisierten Mittels änderte sich von 260C zu 210C; außerdem trat eine gelb-braune Verfärbung auf. Beim erfindungsgemäß stabilisierten Mittel hingegen blieb die Trübungstemperatur konstant bei 260C und es trat auch keine Verfärbung auf.
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IC c 253H07
7 _ 1A-46 686
Beispiel 6
Es wurde wie in Beispiel 5 gearbeitet mit der Abwandlung, daß als nicht-ionisches Mittel eine äthoxylierte Abietinsäure (Handelsname Cemulsol TD 41) eingesetzt wurde. Beim nicht stabilisierten Mittel änderte sich die Trübungstemperatur von 78 zu 810C und es trat eine gelb-braune Farbe auf. Das stabilisierte Mittel blieb farblos und die Trübungstemperatur betrug konstant 780C.
Beispiel 7
Es wurde wie in Beispiel 4 gearbeitet mit der Abwandlung, daß anstelle des Natriumdisilicats ein Silicat mit Molverhältnis SiOp/Na^O = 2,4 eingesetzt wurde.
Das erfindungsgemäß stabilisierte Mittel zeigte eine konstant bleibende Trübungstemperatur von 29°C und blieb weiß; beim nicht stabilisierten Mittel änderte sich die Temperatur von 29°C zu 320C und die Farbe von weiß zu gelb.
Beispiel 8
Dieses Beispiel wurde wie Beispiel 2 durchgeführt mit der Abwandlung, daß anstelle des Natriumdisilicats ein Silicat mit Molverhältnis SiCU/NapO = 3,5 eingesetzt wurde.
Das erfindungsgemäß stabilisierte Mittel besaß eine konstant bleibende Trübungstemperatur von 320C und verfärbte sich nicht; das nicht stabilisierte Mittel wurde gelblich und seine Trübungstemperatur fiel von 31,5°C auf 28°C ab.
Die Beispiele zeigen deutlich die Bedeutung der Erfindung, die eine einfache und wirtschaftliche, d.h. billige und sehr wirksame Stabilisierung von Reinigungsmitteln ermöglicht, welche Ätznatron und nicht ionische oberflächenaktive Mittel enthalten.
Patentansprüche; 7288
60 9 BBS / 1257

Claims (5)

Patentansprüche
1. Stabilisiertes Reinigungsmittel für technische Zwecke enthaltend Ätznatron und ein nicht-ionisches grenzflächenaktives Mittel, dadurch gekennzei chnet
daß
dar. grenzflächenaktive Mittel auf einem pulverigen Träger bestehend aus einem Natriumsilicat mit Molverhältnis SiO0/ Mn9O -- 1,? bis 3,5, vorzugsv/eise 1,5 bis 2,5 absorbiert ist.
2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Natriumsilicat 15 bis 25 Gew.-%
Wp sεe r enthält.
3. Reinigungsmittel nach Anspruch 1 oder ?, enthaltend 20 bis eo Gew.-S
4 Natriummetasilicat, 5 bis 60 Gev/,-% Ätznatron, 1 Mc 10 Gev/.-% nicht-ionisches grenzflächenaktives Ritt el und 3 bis ?0 fJew.-% Natriumsilicat, wobei das Verhältnis von. Natriumsilicat zu nicht-ionischem Mittel mindestens 3 : 1 beträgt.
k. Reinigungsmittel nach Anspruch, 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich bis zu 30 Gew.-% Matriumphosphat, bis zu 30 Gew.-5o Natriumpolyphosphat, bis zu 20 Gew.-?i Natriumcarbonat, bis zu 50 Ge\f.-% eines organischen Abfangmittels und bis zu 10 Gew.-% eine; grenzflächenaktiven Mittels enthält.
weiteren
5. Reinigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß es als nicht-
O 9 3 3 r) / 1 2 O 7
2 5Ί I /. ü 7
ionisches grenzflächenaktives Mittel ein nthoxyliertes Derivat, insbesondere das Additionsprodukt nus 3 bis 12 Mol Äthylenoxid und 1 Mol Nonylphenol enthält.
DE19752531407 1974-07-16 1975-07-14 Stabilisiertes reinigungsmittel Withdrawn DE2531407B2 (de)

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FR7424658A FR2278762A1 (fr) 1974-07-16 1974-07-16 Procede de stabilisation de detergents contenant de la soude et des agents de surface non ioniques et produit obtenu

Publications (2)

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DE2531407A1 true DE2531407A1 (de) 1976-01-29
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NL (1) NL7508426A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4624803A (en) * 1984-05-18 1986-11-25 Basf Aktiengesellschaft Fatty alcohol oxyalkylates, possessing blocked terminal groups, for industrial cleaning processes, in particular bottle-washing and metal-cleaning

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US5219495A (en) * 1991-12-16 1993-06-15 Lever Brothers Company, Division Of Conopco, Inc. Detergent compositions containing mobile liquid active systems
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Also Published As

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FR2278762A1 (fr) 1976-02-13
GB1467547A (en) 1977-03-16
FR2278762B1 (de) 1977-07-01
NL7508426A (nl) 1976-01-20
DE2531407B2 (de) 1976-10-28

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