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DE2531395A1 - Verfahren und vorrichtung zur anzeige einer auf der ladeflaeche eines lastwagens angeordneten last - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur anzeige einer auf der ladeflaeche eines lastwagens angeordneten last

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DE2531395A1
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DE
Germany
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loading area
load
vehicle
gravity
tilting
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Withdrawn
Application number
DE19752531395
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English (en)
Inventor
Carl-Eric Bertil Nordberg
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Individual
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/08Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for incorporation in vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

Verfahreil und Vorrichtung zur Anzeige einer auf der ladefläche eines Lastwagens angeordneten Last
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anzeige einer auf der Ladefläche eines Lastwagens angeordneten Last, bei dem die uit dem Lastv/agenrahnen verbundenen Auf lager stellen, die dazu dienen, die Ladefläche normalerweise zu tragen, von der Ladefläche gelöst werden. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Lastanzeigeeinrichtungen nach dem Stand der Technik arbeiten verschieden; beispielsweise werden Scherspannungen in Achslagern oder Belastungen zwischen Federn und Achsen gemessen, oder es wird die Auslenkung in den Federn festgestellt, usw. Ein anderes Verfahren zum Kessen einer auf einer Fahrzeugladefläche angeordneten Last besteht darin, daß der hydraulische oder pneumatische Druck im Kippzylinder der Ladefläche ermittelt wird, nachdem die Ladefläche etwas angehoben worden ist, so daß sie im wesentlichen von dem Zylinder getragen wird. Dieses letztere Verfahren ist verhältnismäßig billig durchzuführen, hat jedoch eine Reihe von Nachteilen^ beispielsweise gestattet es keine direkte und zuverlässige Anzeige der auf der Ladefläche angeordneten Last unter anderem deshalb, weil es unmöglich ist, mit Sicherheit zu bestimmen, an welcher Stelle der Ladefläche sich der Schwerpunkt der Last konzentriert.
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In Anbetracht des geschilderten Standes der Technik kann eine Hauptaufgabe der Erfindung darin gesehen v/erden, ein Verfahren zur Anzeige des Schwerpunktes einer auf einem Fahrzeug angeordneten Last zu schaffen, sowie ein Verfahren vorzusehen, das sich dann benutzen läßt, wenn es darauf ankommt, die Fahrzeug-Nutzlast möglichst groß zu machen, den Achsdruck und/oder Drehgestelldruck zu messen so\fie die Neuverteilung des Gewichtes der Ladung auf die Fahrzeugachsen beispielsweise in Relation zu dem zulässigen Achsdruck zu bestimmen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kennzeichnet sich dadurch, daß die Ladefläche in Berührung mit einem am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast angeordneten Balancierelement sowie einem Übertrager gebracht wird, der in Abstand von dem Balancierelement angeordnet ist und dazu dient, ein zu dem gemessenen Drehmoment um das Balancierelement proportionales Signal abzugeben, wobei das Signal zur Steuerung eines die Ladefläche verschiebenden Systems verwendet wird, so daß der Schwerpunkt der auf der Ladefläche angeordneten Last in Richtung auf den theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast vorzugsweise derart verschoben wird, daß er mit diesem zusammenfällt.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens kennzeichnet sich durch ein am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast angeordnetes Balancierelement, das dazu dient, einige der normalen Auflagerstellen der Fahrzeugladefläche während der Anzeige zu entlasten; einen in Abstand von dem Anzeigeelement angeordneten Übertrager, der dazu dient, die übrigen normalen Auflagerstellen der Fahrzeugladefläche während der Anzeige zu entlasten und ein Signal abzugeben, das zu dem um das Balancierelement gemessenen Drehmoment proportional ist; sowie ein System, das entsprechend diesem Signal die Ladefläche in Richtung auf den theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast vorzugsweise derart verschiebt, daß der tatsächliche mit dem theoretischen Schwerpunkt zusammenfällt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Balancierelement als Kippsystem gebaut, das dazu dient, einerseits die Last
zu kippen und andererseits das Gewicht der auf der Ladefläche angeordneten Last zu ermitteln.
Die Erfindung wird in der nachstenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Fahrzeugrahmens mit Ladefläche, und Fig. 2 eine Draufsicht auf das Fahrzeug bei entfernter Ladefläche.
Gemäß den Zeichnungen ruht eine Ladefläche 2 gleitend auf dem oberen Element 8 eines Kippsysteras 1. Das Kippsystem 1 umfaßt einen hydraulischen oder pneumatischen Kippzylinder, dessen unteres Ende zwrischen seitlichen Fahrzeuir-REhmenelementen 3 angelenkt ist. Der hintere Teil der Ladefläche 2 ist über ein Verbindungsglied 10 an eine Kippachse 7 angelenkt, um die die Ladefläche 2 zum Kippen verschwenkbar ist, wobei das Verbindungsglied 10 während des Kippens die in Fig. 1 in ausgezogenen Linien gezeigte Stellung einnimmt, in der sie auf eine im einzelnen nicht gezeigte Weise fixiert ist. Erfolgt kein Kippen, so ist das Verbindungsglied 10 sowohl gegenüber der Ladefläche 2 als auch der Kippachse 7 schwenkbar. Normalerweise ruht die Ladefläche 2 ferner auf mindestens zwei weiteren Auflagern 11 und 12. Die Ladefläche 2 und die seitlichen Rahmenelemente 3 sind ferner gegebenenfalls mit einer geeigneten Anzeigeeinheit 13 versehen, deren Funktion weiter unten beschrieben werden soll.
Zwei Meßglieder, die beispielsweise die Form von Spannungsmeßübertragern 5, 6 haben, sind zentrisch an der oberen und unteren Seite der Kippachse 7 oder an einer sonstigen zweckmäßigen Keßstelle am Fahrzeug in geeigneter Weise angebracht, beispielsweise angeklebt. Zwischen der Ladefläche 2 und der Kippachse ist ein hydraulisches oder pneumatisches Betätigungsorgan 4 angeordnet, dessen Kolben an die Kippachse 7 und dessen Zylinder an die Ladefläche 2 angelenkt ist.
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_ Zj. —
Das Balancierelement oder Kippsystem 1, 8 befindet sich am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen. Soll eine auf der Ladefläche befindliche Last angezeigt werden, so wird der Kippzylinder leicht ausgefahren, so daß die Ladefläche 2 nicht mehr von den Auflagern 11, 12 gestützt wird.
In alternativer V/eise ist es auch möglich, statt eines Ausfahrens des Kippzylinders die die Ladefläche normalerweise tragenden Auflager 11 und 12 abzusenken, so daß die Ladefläche 2 wiederum auf dem Balancierelement 1, 8 und den in Abstand davon angeordneten Übertragern 5, 6 ruht. Diese Alternative erfordert also weder ein Kippsystem noch eine Kippachse 7 sondern nur ein (im einzelnen nicht gezeigtes) Balancierelement sowie die in Abstand davon an den seitlichen Fahrzeug-Rahmenelementen 3 angebrachten Übertrager 5 und 6.
In dom erstgenannten Fall ruht die Ladefläche 2 teilweise auf dem Kippzylinder 1 sowie teilweise über das Verbindungsglied auf der Kippachse 7. Die Ladefläche 2 ist in geeigneter Weise bezüglich der Stelle des Kippzylinders derart angeordnet, daß sie im unbeladenen Zustand auf dem Kippsystem 1 balanciert. Wird eine Last auf die Ladefläche 2 aufgebracht, so steigt der Druck in der Zylinderanordnung 1. Dieser Druckanstieg bildet also selbst eine Anzeige für das Gewicht der auf der Ladefläche befindlichen Last. Daher wird eine direkte Anzeige darüber erzielt, welche Last auf die Ladefläche 2 aufgebracht wird. Falls die Last bezüglich des Kippsysteins 1 etwas schief aufgebracht wird, entsteht in dem System ein Ungleichgewicht, so daß über das Verbindungsglied 10 in der Kippachse 7 ein Drehmoment erzeugt wird. Dieses Drehmoment wird von den Spannungsmeßübertragern 5, 6 erfaßt, die ein zu dem gemessenen Drehmoment proportionales Signal erzeugen; das Signal steuert seinerseits die hydraulische bzw. pneumatische Zylinderanordnung des Betätigungsorgans 4, die die Ladefläche 2 über das Kippsystem in Richtung des ausgeglichenen Zustandes, d.h. in umgekehrter Beziehung zu
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der Stelle, an der sich die Last auf der Ladefläche 2 befindet, verschiebt. In den gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Verschiebungsweg der Ladefläche 300 mn, so daß die Ladefläche innerhalb dieser Grenze verschoben werden k-snn; der VerSchiebung sv/eg kann natürlich bei Bedarf innerhalb erheblich weiterer Grenzen variieren. Die Ladefläche 2 beweg t. sich also in umgekehrter Beziehung zu der Stelle, an der sich die Last auf der Ladefläche befindet, so daß für jede Komponente der Last eine Verschiebung in Ausgleichsrichtung des Systems erzielt wird. Während des Beladens läßt sich daher das jeweils auf die Ladefläche aufgebrachte Gewicht beobachten, wobei sich auch das Gesamtgewicht der Last feststellen und auf eine nicht einzeln gezeigte Weise aufzeichnen läßt. Die Anzeigeeinheit 13 vermittelt ferner dem Fahrer oder der ladenden Person die erforderliche Information darüber, wo die Last auf das Fahrzeug aufgebracht werden muß, um innerhalb des vorgegebenen Verschiebungsweges zu bleiben, womit eine effiziente Messung während des Beladens sichergestellt wird.
Da das Kippsystem 1 am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast angeordnet ist, besteht ferner der Vorteil, daß sich der aufgrund der Hinterachse bzw. des hinteren Drehgestells auftretende zusätzliche Druck auf sehr einf&che ¥eise berechnen läßt, so daß sich die Achsdrucke genau an die für den Lastwagen und die befahrene Straße jeweils zulässigen Drucke anpassen läßt.
Bei der oben beschriebenen Alternative ist das Balancierelement bequemerweise in Form eines Übertragers gebaut, der das Gewicht ermittelt, das die Ladefläche und die darauf befindliche Last auf den Übertrager ausüben.
Nach dem Beladen wird das Kippsystem wieder abgesenkt, so daß die Ladefläche 2 auf der Kippachse 7 sowie den Auflagern 11 und 12 ruht, woraufhin die Ladung in der üblichen Art und V/eise transportiert v/erden kann.
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Zum Kippen der Last wird das Kippsystem 1 in der üblichen V/eise beaufschlagt, wobei das Verbindungsglied 10 vorzugsweise in der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestellten, zur Ladefläche 2 vertikalen Position fixiert ist. Um die seitliche Stabilität der Plattform 2 während des Kippens zu erhöhen, ist das obere Element 8 des Kippsystems 1 an einen V-förmigen Stabilisator 9 angelenkt, dessen Enden an die seitlichen Rahmenelemente 3 über daran angeschweißte Flansche 14, 15 angelenkt sind. Während des Kippens kann sich ferner das obere Element 8 des Kippsystems 1 längs der Unterseite der Ladefläche 2 bewegen.
Zusätzlich zur Verwendung des Druckes in dein Kippsystem können die zusätzlichen Lasten und die Gesamtlast auch durch Übertrager geraessen v/erden, die zwischen dem Kippsy&tem und den seitlichen Rahmenelementen oder zwischen dem Kippsyr/tem und der Ladefläche angebracht sind; derartige Ausführungsbeispiele sind jedoch in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Der Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß er die Verschiebung des Schwerpunktes der auf der Ladefläche angeordneten Last gestattet. Die verschiebbare Ladefläche gestattet einen kürzeren Überhang, der sich, bei Bedarf während des Kippens ohne weiteres in Rüqkwärtsrichtung einstellen läßt.
In jedem einzelnen Fall läßt sich das Ladevermögen des Lastwagens raaximieren, da der Schwerpunkt der Last in Richtung auf den theoretischen Schwerpunkt der Lastwagenlast vorzugsweise derart verschoben werden kann, daß er mit dem theoretischen Schwerpunkt zusammenfällt. Dadurch wird eine individuelle Anpassung an den für das jeweilige Fahrzeug oder die jeweils befahrene Straße zulässigen Achsdruck bzv. Drehgestell-Druck ohne weiteres möglich.
Die möglicherweise, beispielsweise beäm Sandstreuen, auftretende Tendenz gewisser Lastwagen, vorne leichter und damit schlechter lenkbar zu werden, läßt sich verringern oder vermeiden, indem die Ladefläche in Richtung des Fahrer&euses verschoben wird.
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Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel zeigt nicht alle Einzelheiten, insbesondere nicht die zum Fahrerhaus verlaufenden elektrischen Kabel oder Druckleitungen. Ferner ist es auch möglich, die Gewichts-Anzeigeeinheit derart einzurichten, daß sie den durch die Last hervorgerufenen Achsdruck oder Drehgestell-Druck anzeigt.
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Claims (7)

? Fi .11 3 9 S Patentansprüche
1. .' Verfahren zürn Anzeigen einer auf der Ladefläche eines Last
wagens angeordneten Last, bei dem die mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen Auflagerstellen, die normalerweise dazu dienen, die Ladefläche zu unterstützen, von der ladefläche gelöst werden, dadurch gekennzeichnet, daß die ladefläche mit einem Balancierelement, das am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast angeordnet ist, sowie mit einem in Abstand von dem Balancierelement angeordneten Übertrager in Berührung gebracht wird, der ein Signal abgibt, das zu dem gemessenen Drehmoment um das Balancierelement proportional ist und dazu dient» ein System zu steuern, das die Ladefläche und damit den Schwerpunkt der darauf angeordneten Last in Richtung des theoretischen Schwerpunktes der Fahrzeuglast vorzugsweise derart verschiebt* daß der tatsächliche mit dem theoretischen Schwerpunkt zusaraaerifällt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 zur Anzeige einer auf einer Fahrzeugladefläche angeordneten Last, gekennzeichnet durch ein am theoretischen Schwerpunkt der Fahrzeuglast angeordnetes Balancierelement (1, 8), das dazu dient, einige der normalen Auflagerstellen der Fahrzeugladefläche während der Anzeige zu entlasten; einen in Abstand von dem Balancierelement (1, 8) angeordneten Übertrager (5, 6^ der die übrigen normalen Auflagerstellen der Fahrzeugladefläche während der Anzeige entlastet und ein Signal abgibt, das zu dem gemessenen Drehmoment um das Balancierelement (1, 8) proportional ist; sowie ein System (4), das die Ladefläche und damit den Schwerpunkt der darauf befindlichen Last entsprechend dem Signal in
Richtung des theoretischen Schwerpunktes der Fahrzeuglast vorzugsweise derart verschiebt, daß der tatsächliche mit dem theoretischen Schwerpunkt zusammenfällt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Balancierelement ein Kippsystem (1) umfaßt, das zwischen der Fahrzeugladefläche (2) und dem Fahrzeugrahmen (3) angeordnet ist und daß das Kippsystem selbst oder ein weiterer zwischen dem Kippsystem (1) und dem Rahmen (3) oder der Ladefläche (2) angeordneter weiterer Übertrager dazu dient, das Gewicht der auf der Ladefläche angeordneten Last zu messen.
4. Vorrichtung r.ach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das System zum Verschieben der Ladefläche (2) eine pneumatische oder hydraulische Zylinderanordnung (4) umfaßt, deren eines Ende am Rahmen (3) und deren anderes, vorzugsweise bewegbares Ende an der Ladefläche (2) angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der erstgenannte Übertrager zwei einzelne, zentrisch an der Oberseite bzw. Unterseite der Fahrzeug-Kippachse (7) oder einer sonstigen geeigneten Stelle angeordnete Übertrager (5, 6) umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippsystem (1) ein Element (8) aufweist, das mit der Ladefläche (2) zusammenwirkt und durch einen V-förmigen Stabilisator (9) gesteuert ist, dessen Spitze schwenkbar an dem Element (8) montiert ist, während die Enden der Sta-
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2 S 3 ι 3 9 5
bilisatorarme am Rahmen (3) angelenkt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrzeug-Kippachse (7) mit der Ladefläche (2) über ein Verbindungsglied (10) verbunden ist, das sowohl an der Ladefläche (2) als auch an der Kippachse (7) angelenkt ist.
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DE19752531395 1974-10-01 1975-07-14 Verfahren und vorrichtung zur anzeige einer auf der ladeflaeche eines lastwagens angeordneten last Withdrawn DE2531395A1 (de)

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