DE2530914C2 - Plangestell - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/02—Platforms; Open load compartments
- B62D33/0222—Connecting elements between stanchions, e.g. roof supporting elements, stiffeners
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/10—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
- B60J7/102—Readily detachable tarpaulins, e.g. for utility vehicles; Frames therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P7/00—Securing or covering of load on vehicles
- B60P7/02—Covering of load
- B60P7/04—Covering of load by tarpaulins or like flexible members
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Description
55
nip FrfinHunci hpyipht üirb auf pin Plangp<itell für dip
Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit horizontalen Stangen, die mit ihren Enden jeweils auf Spriegeln
abnehmbar gelagert sind, die selbst über vertikale Stützen in den Ecken der Ladefläche verankert sind,
wobei zwischen den Eckstutzen an den zur Fahrtrichtung
parallelen Seiten jeweils wenigstens eine entfernbare Mittelstütze vorhanden ist.
Ein derartiges Plangestell ist aus dem DE-GM 292 bekannt. Etwa im Mittelbereich der seitlichen
Bordwände ist je eine entfernbare Mittelstütze angeordnet. Um beispielsweise für die StaplerbeSadung die
volle seitliche Zugänglichkeit zu ermöglichen, ist sie an ihrem oberen oder unteren Ende abschwenkbar
gelagert. Sie kann auf diese Weise vorübergehend weggeschwenkt werden.
Das bekannte Plangestell eignet sich zwar für die Staplerbeladung, es ist aber nicht für die Kranbeladung
eingerichtet. Bei einer solchen Beladung werden die Stangen üblicherweise nach Entfernen der Plane von
den Spriegeln nach oben abgehoben. Je nachdem ob nur ein Teilbereich der Ladefläche oder die gesamte
Ladefläche von oben zugänglich sein soll, ist es auch
möglich, die Spriegel zu entfernen.
Bei dem bekannten Plangestel! ist die Kranbeladung
nicht vorgesehen. Die Stangen laufen einstückig vom front- bis zum hecksehigen Ende der Ladefläche durch.
Die Mittelstütze dient dazu, den freien Durchhang der
nicht abnehmbaren Stangen zu halbieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Plangestell der eingangs genannten Art zu schaffen, das
mit wenigen Handgriffen sowohl für die Kran- als auch für die Staplerbeladung hergerichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mittelstütze ein eigener, zu den übrigen
Spriegeln paralleler Spriegel zugeordnet ist und die sich im Bereich des oberen Stützenendes treffenden Stangen
zusammen mit dem Spriegel über einen gemeinsamen, lösbaren Träger verbunden sind, der beim Entfernen der
jeweiligen Stütze ein Herunterfallen der beiden sich dort treffenden Stangrn des Spriegels vemindert.
Bei der Erfindung trägt der der Mittelstütze zugeordnete Spriegel die an ihm endenden Stangen.
Dies bedeutet, daß die Stangen entweder auf beiden Seiten oder auf einer Seite des Spriegels für die
Kranbeladung gesondert abgenommen werden können, um die Zugängüchkeii van oben zu ermöglichen. Nimmt
man neben allen Stangen auch noch den Spriegel ab. so ist die Ladefläche von oben vollends zugänglich. Aber
auch eine Beladung eines Teils der Ladefläche nach entsprechender teilweiser Offenlegung ist denkbar.
Für d'.e Staplerbeladung kann die Mittelstütze entfernt werden. Obwohl die Stangen auf dem Spriegel
der Mittelstütze abnehmbar aufliegen, wird bei der Erfindung mit Hilfe des Trägers eine Möglichkeit
geschaffen, dennoch die Stütze für die freie Zugänglichkeit
der Seitenbereiche der Ladefläche zu entfernen. Die Mittelstütze kann herausgenommen werden. In
diesem Fall trägt der die Stangen und den Spriegel verbindende Träger allein die sonst von der Mittelstütze
aufgenommene Last. Er stellt gleichsam einen Stützverbund dar. der verhindert, daß die Stangen und der von
der Stütze nicht meiir getragene Spriegel nach unten
fallen.
Die Erfindung ist auch bei Nutzfahrzeugen einsetzbar, die abklappbare Bordwände aufweisen In diesem Fall
setzen sich die Stützen aus Rungen und darauf angeordneten Ständern zusammen. In diesem Fall ist es
möglich, die Rungen und die Ständer zu entfernen, jm
die seitliche Zugänglichkeit zu gewährleisten.
Aus dem DE-GM 74 10 672 ist noch ein Plangestell für die Ladefläche eines Nutzfahrzeuges bekanntgewor
den. das ebenfalls auf Spriegeln angeordnete Stangen auiweisL Das Piangesieii isi für die Kranbeiadung
eingerichtet, weil die Stangen entfernbar an den Spriegeln gehalten sind. Sofern jedoch eine Staplerbeladung
über die vollen Längsseiten der Ladefläche vorgesehen ist, müssen die Stangen und die Mittelspnegel
alle entfernt werden, weil- sonst die Stützen nicht herausgenommen werden können. Dies ist umständlich
und bedingt einen hohen Arbeitsaufwand bei der
Staplerbeladung.
Aus der Zeilschrift »Krafthand«. Seite 741. vom
25. Ob. 64 ist noch ein Plangestell bekanntgeworden, bei dem die Stangen und Spriegel wegschwenkbar angeordnet
sind. Hierdurch soll eine schnelle Kranbeladung ermöglicht werden. Bezüglich der Staplerbeladung sind
allerdings die gleichen Nachteile gegeben, wie bei dem Plangeste!! gemäß dem D E-GM /4 10 672
Bei einer bevorzugten Aucführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Träger als eine die beiden
Stangenenden aufnehmenden Schiene ausgebildet ist Eine solche Schiene stellt ein einfaches Maschinenbauteil
dar und kann gegenüber einer Biegelast äußerst knicksicher ausgebildet sein.
Um die Stangen gegenüber der Schiene unv.. ι uckbar
festzulegen, ist es vorteilhaft, daß die Schiene als eine
dem Querschnitt der Stangen angepaßtes Profi! geformt ist. das an den Stangen von unten ar'·· "t.
Bei einer anderen bevurzi'gtf. Weiterbildung der
Erfindung ist vorgesehen, u. i die Schiene mit den
Stangen über Schrauben verbunaen ist, die an dem Ende der jeweiligen Stange verankert, durch die Schiene
hindurchgefühn und dort mit einer Mutter gesichert ist,
wobei die Mutter als ein horizontal liegender Zylinder mit einer vertikalen Gewindebohrung ausgebildet ist,
die im montierten Zustand von zwei gabelförmigen, sich vom freien Ende her verdickenden umgebogenen
Kiauen eines Spreizhebels Untergriffen ist dessen Griffende elastisch gegenüber den Klauen abgefedert
und an der Schiene mit einem Haken festgelegt ist
Die Mutter bietet einerseits die Möglichkeit, eine sichere Verbindung der Stangen mit dem Träger
herzustellen, andererseits kann diese Verbindung auf Wunsch auch schnell gelöst werden. Dies ist wichtig für
dii Kranbeladung, da in diesem Fall die Stangen bzw.
der Mittelspriegel ggf. entfernt werden müssen.
Der Sprei/hebel ist als doppelarmiger Hebel
ausgebildet, dessen einer Arm die zwei Klauen umfaßt,
während der andere Arm den Griff bildet. Die Stangen werden danr unmittelbar an die Schiene herangezogen,
wenn der Spreizhebel mit seinen Klauen unier die Mutter eingreift und der Hebel dann mit seinem Griff
gegen die Schiene gedruckt und in dem Haken festgelegt wird. Da sich bei der Hebelbewegung der
7y!inHer Her Minier innerhalb der Klauen abwälzt und
diese aber zunehmend dicker werden, wird die in den jeweiligen Stangen befestigte Schraubr mit zunehmender
Hebelverschwenkung in Richtung auf die Schiene gezogen, wodurch die Stange fest in Anlage mit der
Schiene kommt. Will man die Stange entfernen, so wird das Griffende einfach aus dem Haken genommen und
der Spreizhebel nach untei? verschwenkt, wodurch sich
die beiden K'auen von der zylinderförmigen Mutter lösen und die damit lose Stange weggenommen werden
kann.
Der FrfinHiingsgeg-'nstand weist den Vorteil auf HaR
ein normales Standardplangestel! durch Austauscher mit erfindungsgemäß neugestalteten Teilen in ein
erfindungsgemäß ausgebildetes Plangcsiell umgewandelt werden kann.
im folgenden ist ein Ausninrungsbeispiet der Erfindung
anhand einer Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ladefläche eines Nutzfahrzeuges, die mit einem Plangestell ausgerüstet
ist,
F i g. 2 eine Rückansicht des in F i g. 1 gezeigten Plangestells,
Fig.3 eine der Fig. 1 analoge Seilenansicht des
Plangestells, bei dem jedoch fur die Staplerbeladung die mittleren Rungen und Ständer entfernt worden sind.
Fig.4 eine Detail-Haupiansicht des Knotenpunktes
Ständer — Stangen und
F i g. 5 eine Detailseitenansicht auf den in F i g. 4 gezeigten Knotenpunkt.
In F i g. 1 ist eine Ladefläche 1 eines nicht gezeigten
Lastkraftwagens zu sehen, die zwei zwischen Rungen 2 angeordnete Seitenbordwände 3 und 4 aufweist Die
ίο Ladefläche ist mit einem erfindungsgemäßen Plangestell
5 bestückt. Die Seitenbordwände können um eine waagrechte Achse nach unten weggeklappt werden.
Das Plangestell 5 weist zum Aufnehmen der Plane horizontal liegende Stangen 6 auf, die aus Metal!
gefertigt sind und auf über die gesamte Breite der Ladefläche reichenden Spriegeln 7 lose aufliegen. F i g. 2
ist gut zu entnehmen, daß diese Spriegel V-förmig geknickt sind. Die Stangen liegen dabei in nicht näher
gezeigten Haltepfannen auf, so daß sie leicht fii- eine
etwa notwendige Kranbeladung nach oben weggenommen werden können. F i g. 2 ist zu entnehmen, daß die
Spriegel und die Stangen auf jeweiir· gleicher Höhe angeordnet sind, so daß die Plane eben sov ohl auf den
Spriegeln als auch auf den Stangen aufliegt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform der Ladefläche sii.d zwei außen liegende Spriegel und ein
Mittelspriigel vorhanden, die jeweils sich über Ständer
8 an den Rungen 2 abstützen. Die mittlere Runge steckt herausnehmbar in dem Boden der Ladefläche, ebenso
wie der dazugehörige Ständer formschlüssig in der Runge steckt Beide sind also durch einfacnes Hochziehen
entfernbar, was besonders für die Staplerbeladung von Vorteil ist. Diese Ausführungsform ist auch bei
mehrfacher Teilung rmgiich und nicht nur. wie
3ί dargestellt, bei einfacher Teilung.
Bei dem Plangestell sind die äußersten Stangen 6 und der mittlere Spriegel 7 im Bereich des Angriffspunktes
des oberen Ständerendes über einen gemeinsam·^ Träger 9 miteinander verbunden. Der Träger weist eine
to als Halbschale ausgebildete Schiene 10 auf. die sich £,jn/
an. rlie kreisrunden Stanger 6 anschmiegt. Die Stangen
weisen im Bereich der Enden der Schiene jeweils durch Gegenplatten 11 sich an den Stangen abstützende
Schrauben 12 auf, die in vertikaler Richtung durch Bohrungen der Stangen hindurchgefühlt sind unii am
anderen Ende eine zylindrische Mutier 17 aufweisen, die
mit ihrer Zylinderachse horizontal angeordnet ist und für die Aufnahme der Schraube eine durch die
Mantelflächen gehende Gewindebohrung enthält.
Fig.4 ist zu entnehmen, daß die jeweilige Mutter von
einem Spreizhebel 13 Untergriffen ist. der zwei sich vom
freien Ende her ve! dickende, umgebogene Klauen aufweist, die gabelförmig angeordnet sind und die (die
Schraube zwischen sich aufnehmend) dazu dienen sollen, die .Schraube mit ihrer Gegenplatte gegenüber
der Schiene so 711 verspannen, daß die Stangen fest und
unverrückbar an der Schiene anliegen. Da die Klauen von ihrem freien Ende her zunehmend verdickt sind,
wird nach Einsetzen der Klauen unter die Mutter und durch anschließendes Verschwenken eines Griffendes
14 eine starke Hebelwirkung au! die Mutter bzw. die
Schraube ausgeübt und die Schraube dabei auf schnelle Weise gespannt. Das Griffende 14 ist an der Schiene mit
einem seitlich offenen Haken 15 formschlüssig festgelegt. Zum schnellen Herauslösen der Schraube aus der
Schiene weist diese einen nicht gezeigten Längsschlitz auf, der nach Schwenken der zylindrischen Mutter 17
um 90° ein Herausziehen der Schraube nach oben
ermöglicht.
F i g. 4 ist zu entnehmen, daß der Ständer 8 als oberen
Abschluß eine Platte 15 aufweist, die mit drei vertikalen Stiften 16 versehen ist. Diese Stifte sind in entsprechende
Bohrungen der beiden Stangen 6 bzw, des Mittelspriegcls 7 eingeführt: sie dienen zum horizontalen
Festlegen dieser Teile,
Das Plangestcll wird für die Kran- bzw, Staplcrbeladung
folgendermaßen hergerichtet; Für die Kranbclad«ng
genügt es, die mittleren Stangen von den Spriegeln abzuheben und zu entfernen. Der mittlere Spriegel kann
ebenfalls durch Abheben leicht entfernt werden. Sollen einige der äußersten Stangen entfernt werden, so muß
acr Spreizhebel 13 aus seiner Verankerung des
15 herausgelöst und verschwenkt werden, so daß er die
Mutter 17 freigibt. Die jeweilige Stange kann daraufhin
nach oben von der Schicrtc abgehoben werden.
Für die freie und ungehinderte Staplerbcladung
Für die freie und ungehinderte Staplerbcladung
können auf jeder Seile der mittlere Ständer und die dazugehörige Runge einfach durch Herausheben aus
ihrer formschlüssigen Verankerung entfernt werden. Die jeweiligen Träger 9 übernehmen beim Entfernen
des Ständers dessen Tragfunktion und verhindern, daß
ίο die Stangen bzw, der Spriegel nach unten fallen können.
Die Ständer werden beim Herauslösen aus dem Tragverbund mit ihren Stiften 16 aus der Schiene bzw.
den Stangen und dem Spriegel herausgezogen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Plangesteil für die Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit horizontalen Stangen, die mit ihren
Enden jeweils auf Spriegeln abnehmbar gelagert sind, die selbst über vertikale Stützen in den Ecken
der Ladefläche verankert sind, wobei zwischen den Eckstützen an den zur Fahrtrichtung parallelen
Seiten jeweils wenigstens eine entfernbare Mitteistütze
vorhanden ist. dadurch gekennzeichnet.
daß der Mcuelstütze (Ständer 8) ein eigener, zu
den übrigen Spriegeln paralleler Spriegel (7) zugeordnet ist und die sich im Bereich des oberen
Stützenendes treffenden Stangen (6) zusammen mit dem Spriegel (7) über einen gemeinsamen, lösbaren
Träger (9) verbunden sind, der beim Entfernen der jeweiligen Stütze ein Herunterfallen der beiden sich
dort treffenden Stangen und des Spriegels verhindert.
2. Plangestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
da*? der Träger (9) als eine die be·' '-π
Stangenenden aufnehmende Schiene (ίΟ) ausgt
detisL
detisL
3. Plangestell nach Anspruch 2. dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schiene (10) als ein dem Querschnitt der Stangen angepaßtes Profil geformt
ist. das an den Stangen von unten anliegt.
4. Plangestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schiene (10) mit den Stangen (6) über Schrauben (12) verbunden ist, die an dem Ende
der jeweiligen Stange verankert, durch die Schiene hindurchgeruhrt und dort mit einer Mutter (17)
gesichert ist, wobei die Mutter (17) als ein horizontal Hegender Zylinder mit einer ■ mik.'ien Gewindebohrung
ausgebildet ist, a',e \n montierten Zustand
von zwei gabeiförmigen, sich vosn freien Ende her verdickenden umgebogenen Klauen eines Spreizhrbels
(13) Untergriffen ist, dessen Griffende (14) elastisch gegenüber den Klauen abgefedert und an
der Schiene mit eänemHaken (15) festgelegt ist.
5. Plangestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) drei
Bohrungen zum Durchführen dreier an der Stütze befestigter Führungsstifte (16) aufweist, die zum
formschiüssigen Festlegt*» Her Stütze gegenüber den
Stangen und des Spriegels, bzw. gegenüber der Schiene dienen.
6. Plangestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) zum
Einführen der Schraube (12) mit einem Längsschlitz ausgestattet ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19752530914 DE2530914C2 (de) | 1975-07-10 | 1975-07-10 | Plangestell |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752530914 DE2530914C2 (de) | 1975-07-10 | 1975-07-10 | Plangestell |
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Family
ID=5951197
Family Applications (1)
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