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DE2530914C2 - Plangestell - Google Patents

Plangestell

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Publication number
DE2530914C2
DE2530914C2 DE19752530914 DE2530914A DE2530914C2 DE 2530914 C2 DE2530914 C2 DE 2530914C2 DE 19752530914 DE19752530914 DE 19752530914 DE 2530914 A DE2530914 A DE 2530914A DE 2530914 C2 DE2530914 C2 DE 2530914C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
rods
bow
bows
plane according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752530914
Other languages
English (en)
Other versions
DE2530914A1 (de
Inventor
Rupert Ing. Gress
Leopold Ing. Mondsee Schwarz
Roland Ing. Salzburg Zuck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Original Assignee
Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH filed Critical Karl Kaessbohrer Fahrzeugwerke GmbH
Priority to DE19752530914 priority Critical patent/DE2530914C2/de
Priority to CH762776A priority patent/CH613660A5/xx
Priority to AT479076A priority patent/AT351949B/de
Priority to FR7620796A priority patent/FR2317120A1/fr
Publication of DE2530914A1 publication Critical patent/DE2530914A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530914C2 publication Critical patent/DE2530914C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/0222Connecting elements between stanchions, e.g. roof supporting elements, stiffeners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
    • B60J7/102Readily detachable tarpaulins, e.g. for utility vehicles; Frames therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/02Covering of load
    • B60P7/04Covering of load by tarpaulins or like flexible members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

55
nip FrfinHunci hpyipht üirb auf pin Plangp<itell für dip
Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit horizontalen Stangen, die mit ihren Enden jeweils auf Spriegeln abnehmbar gelagert sind, die selbst über vertikale Stützen in den Ecken der Ladefläche verankert sind, wobei zwischen den Eckstutzen an den zur Fahrtrichtung parallelen Seiten jeweils wenigstens eine entfernbare Mittelstütze vorhanden ist.
Ein derartiges Plangestell ist aus dem DE-GM 292 bekannt. Etwa im Mittelbereich der seitlichen Bordwände ist je eine entfernbare Mittelstütze angeordnet. Um beispielsweise für die StaplerbeSadung die volle seitliche Zugänglichkeit zu ermöglichen, ist sie an ihrem oberen oder unteren Ende abschwenkbar gelagert. Sie kann auf diese Weise vorübergehend weggeschwenkt werden.
Das bekannte Plangestell eignet sich zwar für die Staplerbeladung, es ist aber nicht für die Kranbeladung eingerichtet. Bei einer solchen Beladung werden die Stangen üblicherweise nach Entfernen der Plane von den Spriegeln nach oben abgehoben. Je nachdem ob nur ein Teilbereich der Ladefläche oder die gesamte Ladefläche von oben zugänglich sein soll, ist es auch möglich, die Spriegel zu entfernen.
Bei dem bekannten Plangestel! ist die Kranbeladung nicht vorgesehen. Die Stangen laufen einstückig vom front- bis zum hecksehigen Ende der Ladefläche durch. Die Mittelstütze dient dazu, den freien Durchhang der nicht abnehmbaren Stangen zu halbieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Plangestell der eingangs genannten Art zu schaffen, das mit wenigen Handgriffen sowohl für die Kran- als auch für die Staplerbeladung hergerichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mittelstütze ein eigener, zu den übrigen Spriegeln paralleler Spriegel zugeordnet ist und die sich im Bereich des oberen Stützenendes treffenden Stangen zusammen mit dem Spriegel über einen gemeinsamen, lösbaren Träger verbunden sind, der beim Entfernen der jeweiligen Stütze ein Herunterfallen der beiden sich dort treffenden Stangrn des Spriegels vemindert.
Bei der Erfindung trägt der der Mittelstütze zugeordnete Spriegel die an ihm endenden Stangen. Dies bedeutet, daß die Stangen entweder auf beiden Seiten oder auf einer Seite des Spriegels für die Kranbeladung gesondert abgenommen werden können, um die Zugängüchkeii van oben zu ermöglichen. Nimmt man neben allen Stangen auch noch den Spriegel ab. so ist die Ladefläche von oben vollends zugänglich. Aber auch eine Beladung eines Teils der Ladefläche nach entsprechender teilweiser Offenlegung ist denkbar.
Für d'.e Staplerbeladung kann die Mittelstütze entfernt werden. Obwohl die Stangen auf dem Spriegel der Mittelstütze abnehmbar aufliegen, wird bei der Erfindung mit Hilfe des Trägers eine Möglichkeit geschaffen, dennoch die Stütze für die freie Zugänglichkeit der Seitenbereiche der Ladefläche zu entfernen. Die Mittelstütze kann herausgenommen werden. In diesem Fall trägt der die Stangen und den Spriegel verbindende Träger allein die sonst von der Mittelstütze aufgenommene Last. Er stellt gleichsam einen Stützverbund dar. der verhindert, daß die Stangen und der von der Stütze nicht meiir getragene Spriegel nach unten fallen.
Die Erfindung ist auch bei Nutzfahrzeugen einsetzbar, die abklappbare Bordwände aufweisen In diesem Fall setzen sich die Stützen aus Rungen und darauf angeordneten Ständern zusammen. In diesem Fall ist es möglich, die Rungen und die Ständer zu entfernen, jm die seitliche Zugänglichkeit zu gewährleisten.
Aus dem DE-GM 74 10 672 ist noch ein Plangestell für die Ladefläche eines Nutzfahrzeuges bekanntgewor den. das ebenfalls auf Spriegeln angeordnete Stangen auiweisL Das Piangesieii isi für die Kranbeiadung eingerichtet, weil die Stangen entfernbar an den Spriegeln gehalten sind. Sofern jedoch eine Staplerbeladung über die vollen Längsseiten der Ladefläche vorgesehen ist, müssen die Stangen und die Mittelspnegel alle entfernt werden, weil- sonst die Stützen nicht herausgenommen werden können. Dies ist umständlich und bedingt einen hohen Arbeitsaufwand bei der
Staplerbeladung.
Aus der Zeilschrift »Krafthand«. Seite 741. vom 25. Ob. 64 ist noch ein Plangestell bekanntgeworden, bei dem die Stangen und Spriegel wegschwenkbar angeordnet sind. Hierdurch soll eine schnelle Kranbeladung ermöglicht werden. Bezüglich der Staplerbeladung sind allerdings die gleichen Nachteile gegeben, wie bei dem Plangeste!! gemäß dem D E-GM /4 10 672
Bei einer bevorzugten Aucführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Träger als eine die beiden Stangenenden aufnehmenden Schiene ausgebildet ist Eine solche Schiene stellt ein einfaches Maschinenbauteil dar und kann gegenüber einer Biegelast äußerst knicksicher ausgebildet sein.
Um die Stangen gegenüber der Schiene unv.. ι uckbar festzulegen, ist es vorteilhaft, daß die Schiene als eine dem Querschnitt der Stangen angepaßtes Profi! geformt ist. das an den Stangen von unten ar'·· "t.
Bei einer anderen bevurzi'gtf. Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, u. i die Schiene mit den Stangen über Schrauben verbunaen ist, die an dem Ende der jeweiligen Stange verankert, durch die Schiene hindurchgefühn und dort mit einer Mutter gesichert ist, wobei die Mutter als ein horizontal liegender Zylinder mit einer vertikalen Gewindebohrung ausgebildet ist, die im montierten Zustand von zwei gabelförmigen, sich vom freien Ende her verdickenden umgebogenen Kiauen eines Spreizhebels Untergriffen ist dessen Griffende elastisch gegenüber den Klauen abgefedert und an der Schiene mit einem Haken festgelegt ist
Die Mutter bietet einerseits die Möglichkeit, eine sichere Verbindung der Stangen mit dem Träger herzustellen, andererseits kann diese Verbindung auf Wunsch auch schnell gelöst werden. Dies ist wichtig für dii Kranbeladung, da in diesem Fall die Stangen bzw. der Mittelspriegel ggf. entfernt werden müssen.
Der Sprei/hebel ist als doppelarmiger Hebel ausgebildet, dessen einer Arm die zwei Klauen umfaßt, während der andere Arm den Griff bildet. Die Stangen werden danr unmittelbar an die Schiene herangezogen, wenn der Spreizhebel mit seinen Klauen unier die Mutter eingreift und der Hebel dann mit seinem Griff gegen die Schiene gedruckt und in dem Haken festgelegt wird. Da sich bei der Hebelbewegung der 7y!inHer Her Minier innerhalb der Klauen abwälzt und diese aber zunehmend dicker werden, wird die in den jeweiligen Stangen befestigte Schraubr mit zunehmender Hebelverschwenkung in Richtung auf die Schiene gezogen, wodurch die Stange fest in Anlage mit der Schiene kommt. Will man die Stange entfernen, so wird das Griffende einfach aus dem Haken genommen und der Spreizhebel nach untei? verschwenkt, wodurch sich die beiden K'auen von der zylinderförmigen Mutter lösen und die damit lose Stange weggenommen werden kann.
Der FrfinHiingsgeg-'nstand weist den Vorteil auf HaR ein normales Standardplangestel! durch Austauscher mit erfindungsgemäß neugestalteten Teilen in ein erfindungsgemäß ausgebildetes Plangcsiell umgewandelt werden kann.
im folgenden ist ein Ausninrungsbeispiet der Erfindung anhand einer Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ladefläche eines Nutzfahrzeuges, die mit einem Plangestell ausgerüstet ist,
F i g. 2 eine Rückansicht des in F i g. 1 gezeigten Plangestells,
Fig.3 eine der Fig. 1 analoge Seilenansicht des Plangestells, bei dem jedoch fur die Staplerbeladung die mittleren Rungen und Ständer entfernt worden sind.
Fig.4 eine Detail-Haupiansicht des Knotenpunktes Ständer — Stangen und
F i g. 5 eine Detailseitenansicht auf den in F i g. 4 gezeigten Knotenpunkt.
In F i g. 1 ist eine Ladefläche 1 eines nicht gezeigten Lastkraftwagens zu sehen, die zwei zwischen Rungen 2 angeordnete Seitenbordwände 3 und 4 aufweist Die
ίο Ladefläche ist mit einem erfindungsgemäßen Plangestell 5 bestückt. Die Seitenbordwände können um eine waagrechte Achse nach unten weggeklappt werden.
Das Plangestell 5 weist zum Aufnehmen der Plane horizontal liegende Stangen 6 auf, die aus Metal!
gefertigt sind und auf über die gesamte Breite der Ladefläche reichenden Spriegeln 7 lose aufliegen. F i g. 2 ist gut zu entnehmen, daß diese Spriegel V-förmig geknickt sind. Die Stangen liegen dabei in nicht näher gezeigten Haltepfannen auf, so daß sie leicht fii- eine etwa notwendige Kranbeladung nach oben weggenommen werden können. F i g. 2 ist zu entnehmen, daß die Spriegel und die Stangen auf jeweiir· gleicher Höhe angeordnet sind, so daß die Plane eben sov ohl auf den Spriegeln als auch auf den Stangen aufliegt.
Bei der vorliegenden Ausführungsform der Ladefläche sii.d zwei außen liegende Spriegel und ein Mittelspriigel vorhanden, die jeweils sich über Ständer 8 an den Rungen 2 abstützen. Die mittlere Runge steckt herausnehmbar in dem Boden der Ladefläche, ebenso wie der dazugehörige Ständer formschlüssig in der Runge steckt Beide sind also durch einfacnes Hochziehen entfernbar, was besonders für die Staplerbeladung von Vorteil ist. Diese Ausführungsform ist auch bei mehrfacher Teilung rmgiich und nicht nur. wie
3ί dargestellt, bei einfacher Teilung.
Bei dem Plangestell sind die äußersten Stangen 6 und der mittlere Spriegel 7 im Bereich des Angriffspunktes des oberen Ständerendes über einen gemeinsam·^ Träger 9 miteinander verbunden. Der Träger weist eine
to als Halbschale ausgebildete Schiene 10 auf. die sich £,jn/ an. rlie kreisrunden Stanger 6 anschmiegt. Die Stangen weisen im Bereich der Enden der Schiene jeweils durch Gegenplatten 11 sich an den Stangen abstützende Schrauben 12 auf, die in vertikaler Richtung durch Bohrungen der Stangen hindurchgefühlt sind unii am anderen Ende eine zylindrische Mutier 17 aufweisen, die mit ihrer Zylinderachse horizontal angeordnet ist und für die Aufnahme der Schraube eine durch die Mantelflächen gehende Gewindebohrung enthält.
Fig.4 ist zu entnehmen, daß die jeweilige Mutter von einem Spreizhebel 13 Untergriffen ist. der zwei sich vom freien Ende her ve! dickende, umgebogene Klauen aufweist, die gabelförmig angeordnet sind und die (die Schraube zwischen sich aufnehmend) dazu dienen sollen, die .Schraube mit ihrer Gegenplatte gegenüber der Schiene so 711 verspannen, daß die Stangen fest und unverrückbar an der Schiene anliegen. Da die Klauen von ihrem freien Ende her zunehmend verdickt sind, wird nach Einsetzen der Klauen unter die Mutter und durch anschließendes Verschwenken eines Griffendes 14 eine starke Hebelwirkung au! die Mutter bzw. die Schraube ausgeübt und die Schraube dabei auf schnelle Weise gespannt. Das Griffende 14 ist an der Schiene mit einem seitlich offenen Haken 15 formschlüssig festgelegt. Zum schnellen Herauslösen der Schraube aus der Schiene weist diese einen nicht gezeigten Längsschlitz auf, der nach Schwenken der zylindrischen Mutter 17 um 90° ein Herausziehen der Schraube nach oben
ermöglicht.
F i g. 4 ist zu entnehmen, daß der Ständer 8 als oberen Abschluß eine Platte 15 aufweist, die mit drei vertikalen Stiften 16 versehen ist. Diese Stifte sind in entsprechende Bohrungen der beiden Stangen 6 bzw, des Mittelspriegcls 7 eingeführt: sie dienen zum horizontalen Festlegen dieser Teile,
Das Plangestcll wird für die Kran- bzw, Staplcrbeladung folgendermaßen hergerichtet; Für die Kranbclad«ng genügt es, die mittleren Stangen von den Spriegeln abzuheben und zu entfernen. Der mittlere Spriegel kann ebenfalls durch Abheben leicht entfernt werden. Sollen einige der äußersten Stangen entfernt werden, so muß acr Spreizhebel 13 aus seiner Verankerung des
15 herausgelöst und verschwenkt werden, so daß er die Mutter 17 freigibt. Die jeweilige Stange kann daraufhin nach oben von der Schicrtc abgehoben werden.
Für die freie und ungehinderte Staplerbcladung
können auf jeder Seile der mittlere Ständer und die dazugehörige Runge einfach durch Herausheben aus ihrer formschlüssigen Verankerung entfernt werden. Die jeweiligen Träger 9 übernehmen beim Entfernen des Ständers dessen Tragfunktion und verhindern, daß
ίο die Stangen bzw, der Spriegel nach unten fallen können. Die Ständer werden beim Herauslösen aus dem Tragverbund mit ihren Stiften 16 aus der Schiene bzw. den Stangen und dem Spriegel herausgezogen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: 25 30
1. Plangesteil für die Ladefläche eines Nutzfahrzeuges mit horizontalen Stangen, die mit ihren Enden jeweils auf Spriegeln abnehmbar gelagert sind, die selbst über vertikale Stützen in den Ecken der Ladefläche verankert sind, wobei zwischen den Eckstützen an den zur Fahrtrichtung parallelen Seiten jeweils wenigstens eine entfernbare Mitteistütze vorhanden ist. dadurch gekennzeichnet. daß der Mcuelstütze (Ständer 8) ein eigener, zu den übrigen Spriegeln paralleler Spriegel (7) zugeordnet ist und die sich im Bereich des oberen Stützenendes treffenden Stangen (6) zusammen mit dem Spriegel (7) über einen gemeinsamen, lösbaren Träger (9) verbunden sind, der beim Entfernen der jeweiligen Stütze ein Herunterfallen der beiden sich dort treffenden Stangen und des Spriegels verhindert.
2. Plangestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da*? der Träger (9) als eine die be·' '-π Stangenenden aufnehmende Schiene (ίΟ) ausgt
detisL
3. Plangestell nach Anspruch 2. dadurch gekenn zeichnet, daß die Schiene (10) als ein dem Querschnitt der Stangen angepaßtes Profil geformt ist. das an den Stangen von unten anliegt.
4. Plangestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) mit den Stangen (6) über Schrauben (12) verbunden ist, die an dem Ende der jeweiligen Stange verankert, durch die Schiene hindurchgeruhrt und dort mit einer Mutter (17) gesichert ist, wobei die Mutter (17) als ein horizontal Hegender Zylinder mit einer ■ mik.'ien Gewindebohrung ausgebildet ist, a',e \n montierten Zustand von zwei gabeiförmigen, sich vosn freien Ende her verdickenden umgebogenen Klauen eines Spreizhrbels (13) Untergriffen ist, dessen Griffende (14) elastisch gegenüber den Klauen abgefedert und an der Schiene mit eänemHaken (15) festgelegt ist.
5. Plangestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) drei Bohrungen zum Durchführen dreier an der Stütze befestigter Führungsstifte (16) aufweist, die zum formschiüssigen Festlegt*» Her Stütze gegenüber den Stangen und des Spriegels, bzw. gegenüber der Schiene dienen.
6. Plangestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (10) zum Einführen der Schraube (12) mit einem Längsschlitz ausgestattet ist.
DE19752530914 1975-07-10 1975-07-10 Plangestell Expired DE2530914C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752530914 DE2530914C2 (de) 1975-07-10 1975-07-10 Plangestell
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FR7620796A FR2317120A1 (fr) 1975-07-10 1976-07-07 Armature de bache pour vehicule de transport

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DE2530914A1 DE2530914A1 (de) 1977-01-27
DE2530914C2 true DE2530914C2 (de) 1984-01-26

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