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DE2530815B2 - Aufbau für fahrbare Transportmittel - Google Patents

Aufbau für fahrbare Transportmittel

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Publication number
DE2530815B2
DE2530815B2 DE19752530815 DE2530815A DE2530815B2 DE 2530815 B2 DE2530815 B2 DE 2530815B2 DE 19752530815 DE19752530815 DE 19752530815 DE 2530815 A DE2530815 A DE 2530815A DE 2530815 B2 DE2530815 B2 DE 2530815B2
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DE
Germany
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wall element
wall
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Application number
DE19752530815
Other languages
English (en)
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DE2530815A1 (de
DE2530815C3 (de
Inventor
Raimund Dipl.-Ing. 5600 Wuppertal Dicke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wesenfeld Dicke & Co 5600 Wuppertal
Original Assignee
Wesenfeld Dicke & Co 5600 Wuppertal
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wesenfeld Dicke & Co 5600 Wuppertal filed Critical Wesenfeld Dicke & Co 5600 Wuppertal
Priority to DE19752530815 priority Critical patent/DE2530815C3/de
Publication of DE2530815A1 publication Critical patent/DE2530815A1/de
Publication of DE2530815B2 publication Critical patent/DE2530815B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530815C3 publication Critical patent/DE2530815C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0497Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses
    • B60J5/0498Doors arranged at the vehicle sides for load transporting vehicles or public transport, e.g. lorries, trucks, buses with rigid panels pivoting about a horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

geöffneten Zustand der Seitenwand die beiden Wandelemente übereinander geschoben sind und ihre Unterkanten mit der Unterkante des zugeordneten Dachträgers abschließen, wobei für das Veischieben der Wandelemente und für ihre Arretierung im geöffneten Zustand eine Zugeinrichtung dient
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ergibt sich eine vollständig offene Seitenwandfläche, so daß ein unbehindertes Beladen der Ladefläche möglich ist, und zwar über die gesamte Höhe des Auf baus. ι ο
Dabei kann es von Vorteil sein, wenn das im geschlossenen Zustand jeweils untere Wandelement in Richtung auf den Innenraum des Aufbaus hinter dem oberen Wandelement angeordnet ist und an der unteren Längskante einen nach außen abgebogenen Rand aufweist Hierdurch wird ermöglicht, daß durch Hochschieben des unteren Wandelements hinter dem oberen Wandelement dieses bei Anschlag an den abgebogenen Rand mitgenommen wird, so daß eine Verschiebung des oberen Wandelementes erst erfolgt, wenn das untere Wandelement bereits um seine Höhe angehoben worden ist Der an der unteren Längskante des unteren Wandelements vorhandene abgezogene Rand dient aber nicht nur zur Mitnahme des oberen Wandelements sondern gleichzeitig auch als Abdeckung des zwischen dem unteren Wandelement und einer an der Ladefläche angeschlagenen Bordwand wodurch ein Regenschutz erreicht wird.
Um auch eine Abdeckung des Übergangs zwischen dem Dach und der Seitenwand zu schaffen, kann das im geschlossenen Zustand obere Wandelement an seiner Oberkante einen nach hinten um mindestens 90° abgebogenen, die Dachkante übergreifenden Fortsatz aufweisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Führungen aus im Querschnitt U-förmigen Trägern, die in ihrem oberen Teil durch mindestens eine Trennleiste in mindestens zwei Führungsbahnen unterteilt sind. Durch diese Unterteilung der Führungen wird ein Verkanten der Wandelemente beim Hochschieben vermieden. Neben dieser erfindungsgemäßen Führung können auch andere Führungen z. B. mit Hilfe von Rollen vorgesehen sein.
Weiterhin kann erfindungsgemäß an der oberen Längskante des unteren Wandelements jeweils ein in den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Trägern geführter, im geschlossenen Zustand bis zu deren unterem Ende reichender Führungsholm angelenkt sein, an dessen unterem Ende ein Seilzug angreift. Dieser Führungsholm dient zum maschinellen Hochschieben oder Herunterlassen der Wandelemente. Dazu wird der über Umlenkrollen geführte Seilzug mit Hilfe eines Druckluftzylinders oder beispielsweise eines Elektromotors angezogen, so daß der Führungsholm in vertikaler Richtung bewegt wird und dabei das untere Wandelement anhebt, das bei seiner Aufwärtsbewegung das obere Wandelement mitnimmt, bis die Unterkante des unteren Wandelements mit der öffnungsoberkante der Seitenwand abschließt. Mit Hilfe eines an der Oberkante der Seitenwandöffnung befestigten Endschalters wird die Aufwärtsbewegung der Wandelemente unterbrochen.
Um eine Verschlußmöglichkeit gegen das unbefugte Hochschieben der Wandelemente durch Dritte zu schaffen, kann der Führungsholm einen rechteckigen Hohlraum einschließen und am unteren Holmende die lichte Weite der öffnung durch zwei gegenüberliegend angebrachte Flacheisen verkleinert sein, wobei vorleühafterweise von unten in die öffnung des Führungsholms eine drehbare Verriegelungsstange mit endseitigem in der Arretiersteilung die Flacheisen hintergreifenden Knebel hineinragt, die durch den Ladeflächenboden hindurch verläuft und am anderen Ende einen Verriegelungsgriff aufweist In der Verschlußstellung greift der Knebel hinter die Flacheisen, so daß eine Aufwärtsbewegung des Führungsholms unmöglich ist In dieser Verschlußstellung ist der Verriegelungsgriff beispielsweise mittels eines Schlosses arretierbar. Zum öffnen wird der Verriegelungsgriff um 90° geschwenkt, wobei der Knebel die Flacheisen freigibt so daß dann der Führungsholm ohne weiteres in vertikaler Richtung bewegt werden kann.
Zum Abdichten des zwischen dem unteren Wandelement und dem oberen Wandelement bestehenden Spaltes kann es weiterhin erfindungsgemäß vorteilhaft sein, wenn zwischen dem oberen und dem unteren Wandelement an der unteren Innenkante des oberen Wandeiements ein Abstandsprofil befestigt ist Dieses Abstandsprofil bewirkt gleichzeitig auch, daß das untere Wandelement beim Heraufschieben in seine hintere Führungsbahn einläuft, so daß dieses Abstandsprofil auch zur Positionierung der beiden Wandelemente zueinander dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Aufbaus im geschlossenen Zustand bei einem Lastkraftwagen mit klappbarer Bordwand,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 11-11 in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-II1 in Fig. 2,
F i g. 4 eine Einzelheit bei IV in F i g. 3,
Fig.5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in Fig. 4,
F i g. 6 eine Aufsicht auf das Dach des Aufbaus gemäß Fig. 1,
Fi g. 7 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie VII-VII in F ig. 6.
Bei dem Lastkraftwagen 2 gemäß F i g. 1 bestehen die Seitenwände des Aufbaus 1 aus beispielsweise vier Wandelementen 3 und 4, und zwar zwei nebeneinander angeordneten unteren Wandelementen 3 und zwei darüber angeordneten oberen Wandelementen 4. Die Rückseite des Aufbaus 1 weist eine obere Klappe 5 und eine als Teil der Rückwand ausgebildete schwenkbare und absenkbare Ladebordwand 6 auf. Die Seitenwände des Aufbaus 1 werden im untersten Teil von einer abklappbaren Bordwand 7 gebildet.
Wie aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, sind die Wandelemente 3 und 4 beidseitig in U-förmigen Querschnitt aufweisenden Trägern 8 geführt, die von der Ladefläche 9 bis zu einem Dachlängsträger 10 der durch die Wandelemente 3 und 4 verkleideten Spriegel reichen. Gleichzeitig sind die Träger 8 tragende Stützen der Spriegel. Das untere Wandelement 3 ist gegenüber dem oberen nach hinten versetzt und weist an seiner unteren Längskante einen nach außen abgebogenen Rand 11 auf, der als Regenschutz des zwischen der Bordwand 7 und dem unteren Wandelement 3 besehenden Spaltes und zur Mitnahme des oberen Wandelementes 4 dient. Das obere Wandelement 4 besitzt an seiner Oberkante einen mindestens um 90° abgebogenen Fortsatz 12, der als Abdeckung des Spaltes zwischen dem Dachlängsträger 10 und dem oberen Wandelement 4 dient und in geschlossenem
Zustand der Seitenwand auf einer Dichtung 13 am nach oben abgebogenen Dachrand 14 aufliegt. In ihrem oberen Abschnitt sind die U-förmigen Querschnitt aufweisenden Träger 8 durch eine Trennleiste 15 in zwei Führungsbahnen 16 unterteilt. An der Oberkante des unteren Wandelementes 3 ist beidseitig jeweils ein in den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Trägern 8 geführter Führungsholm 17 angeschlagen, der mittels eines an seinem unteren Ende befestigten Seilzugs 18 mit Hilfe eines schematisch dargestellten Antriebs 19 hochgezogen werden kann, wobei dann das untere Wandelement 3 hochgeschoben wird und das das obere Wandelement 4 dabei mitnimmt, bis die Endstellung erreicht ist, in der die Unterkante des unteren Wandelements 3 mit der Unterkante des Dachlängsträgers 10 abschließt. Wie in Fig.2 dargestellt, ist zwischen dem oberen und dem unteren Wandelement 4 und 3 an der unteren Innenkante des oberen Wandelementes 4 ein Abstandsprofil 20 befestigt, das zur Abdichtung und Positionierung der beiden Wandelemente 3 und 4 gegeneinander dient.
In seiner unteren Stellung ist der Führungsholm 17 mittels einer durch die Ladefläche 9 verlaufenden Verriegelungsstange 21 arretierbar, wodurch ein unbefugtes Hochschieben der Wandelemente 3 und 4 verhindert wird. Wie aus den F i g. 4 und 5 genauer zu ersehen ist, ragt die Verriegelungsstange 21 mit einem Ende, das als Knebel 22 ausgebildet ist, in den Innenraum des Führungsholms 17. Unter den inneren Längskanten des Führungsholms 17 sind Flacheisen 23 z. B. durch Schweißen befestigt. In der Arretierstellung, die in den F i g. 4 und 5 gestrichelt angedeutet ist, greift der Knebel 22 hinter die Flacheisen 23 und verhindert dadurch eine Aufwärtsbewegung des Führungsholms
ίο 17. Aus der und an die Arretierstellung wird die Verriegelungsstange 21 mit Hilfe eines an dieser befestigten Verriegelungsgriffes 24 durch Drehung um 90° gebracht.
Die Wandelemente 3 und 4 sowie die das Dach 25 bildenden Platten 26 (siehe F i g. 6 und F i g. 7) bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder sind in Sandwichbauweise gefertigt, wobei zwischen zwei Oberflächenschichten aus Kunststoff z. B. eine Polyurethan-Schaumstoffschicht vorhanden ist. Auch kann eine Seite der Wandelemente 3 und 4 metallisch beschichtet sein. Die Platten 26 sind mit Hilfe von Schrauben 27 auf den Dachlängsträgern 10 sowie weiteren Dachträgern 28 befestigt. Die Stoßspalten zwischen den einzelnen Platten 26 sind durch darüber aufgeklebte Kunststoffplatten 29 abgedichtet (siehe F i g. 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Aufbau für fahrbare Transportmittel, insbesondere Lastkraftwagen, bestehend aus einem auf der Ladefläche des Transportmittels befestigten quaderförmigen Spriegelgerüst mit Dach und an diesem allseitig befestigten Seitenwänden, von denen eine oder mehrere mindestens ein vertikal verschiebbares Wandelement aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (3 und 4) sowohl gegeneinander als auch gegenüber dem Spriegelgerüst in vertikaler Richtung verschiebbar an ihren Querseiten in am Spriegelgerüst vorgesehenen Führungen (Träger 8) derart gelagert sind, daß im geöffneten Zustand der Seitenwand die beiden Wandelemente übereinander geschoben sind und ihre Unterkanten mit der Unterkante des zugeordneten Dachlängsträgers (10) abschließen, wobei für das Verschieben der Wandelemente und für ihre Arretierung im geöffneten Zustand eine Zugeinrichtung (17 bis 19) dient.
2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im geschlossenen Zustand jeweils untere Wandelement (3) in Richtung auf den Innenraum des Aufbaus (1) hinter dem oberen Wandelement (4) angeordnet ist und an der unteren Längskante einen nach außen abgebogenen Rand (11) aufweist.
3. Aufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im geschlossenen Zustand obere Wandelement (4) an seiner Oberkante einen nach hinten um mindestens 90° abgebogenen, die Dachkante übergreifenden Fortsatz (12) aufweist.
4. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen aus im Querschnitt U-förmigen Trägern (8) bestehen, die in ihrem oberen Teil durch mindestens eine Trennleiste (15) in mindestens zwei Führungsbahnen (16) unterteilt sind.
5. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Längskante des unteren Wandelements (3) jeweils ein in den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Träger (8) geführter, im geschlossenen Zustand bis zu deren unterem Ende reichender Führungsholm (17) angelenkt ist, an dessen unterem Ende ein Seilzug (18) angreift.
6. Aufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsholm (17) einen rechteckigen Hohlraum einschließt und am unteren Holmende die lichte Weite der Öffnung durch zwei gegenüberliegend angebrachte Flacheisen (23) verkleinert ist.
7. Aufbau nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß von unten in die Öffnung des Führungsholms (17) eine drehbare Verriegelungsstange (21) mit endseitigem in der Arretierstellung die Flacheisen (23) hintergreifendem Knebel (22) hineinragt, die durch die Ladefläche (9) hindurch verläuft und am anderen Ende einen Verriegelungsgriff (24) aufweist.
8. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem oberen und dem unteren Wandelement (4 und 3) an der unteren Innenkante des oberen Wandelementes (4) ein Abstandsprbfil (20) befestigt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbau für fahrbare Transportmittel, bestehend aus einem auf der Ladefläche des Transportmittels befestigten quaderförmigen Spiegelgerüst mit Dach und an diesem allseitig befestigten Seitenwänden, von denen eine oder mehrere mindestens ein vertikal verschiebbares Wandelement aufweisen.
Ein derartiger Aufbau ist aus der FR-PS 12 72 583 bekannt Dabei wird durch das vertikale Verschieben eines Seitenwandelements nur eine bereichsweise Öffnung der Seitenwand ermöglicht, die in der Regel nicht ausreicht, um ein Transportmittel zu be- oder entladen. Deshalb sind neben den verschiebbaren Seitenwandelementen noch um Scharniere nach oben in
ts eine Schräglage verschwenkbare, als Klappen ausgebildete Seitenwandelemente vorgesehen. Diese hochklappbaren Seitenwandelemente benötigen jedoch zum öffnen und in geöffneter Stellung relativ viel Platz unmittelbar vor der Seitenwand, der aber in vielen Fällen, insbesondere bei dem oft nur beschränkt zur Verfügung stehenden Parkraum, nicht vorhanden ist. Insbesondere ist im geöffneten Zustand einer Seitenwand die Seitenwandfläche nicht insgesamt offen, sondern nur im beschränkten Maße.
Die US-PS 27 86 712 beschreibt einen Aufbau für fahrbare Transportmittel, wobei die Rückwand des Aufbaus als Schiebetür ausgebildet ist, die aus einer den geschlossenen Zustand darstellenden Vertikallage in eine parallel unterhalb des Aufbaudachs endende
Horizontallage schiebbar ist. Die Öffnungsbewegung der Tür wird dabei durch einen mit einem Federmechanismus zusammenwirkenden Seilzug erleichtert, wobei die Feder des Federmechanismus durch die Schließbewegung der Tür jeweils gespannt wird. Diese bauliche Ausgestaltung einer Aufbaurückwand als hebbare Schiebetür macht einen lamellenartigen Aufbau der Tür mit horizontalen Gelenkgliedern zwischen den einzelnen Lamellen erforderlich, um die Tür von einer Vertikallage in eine Horizontallage und umgekehrt überführen zu können. Ferner sind an den Längsseitenrändern der Tür mit den Gelenkgliedern fluchtende Führungsrollen und für diese Führungsschienen erforderlich, die einen vertikalen und einen horizontalen Schaft mit einem diese verbindenen 90°-Bogenstück besitzen müssen. Diese Führungsschienen sind an den Seitenwänden des Aufbaus befestigt und schließen damit ein öffnen der Seitenwände aus, was jedoch bei Aufbauten, insbesondere von Lastkraftwagen, in der Regel erforderlich ist, um die Ladefläche allseitig be- und entladen zu können. Fernerhin nimmt die Tür in offener Lage sowie der Gegengewicht-Federmechanismus, abgesehen davon, daß dieser einen aufwendigen und komplizierten Aufbau besitzt, einen die Laderaumhöhe des Aufbaus nicht unwesentlich beschränkenden Platz ein, so daß die Aufbaurückwand in geöffnetem Zustand nicht über die gesamte Fläche offen ist und die Ladekapazität des Aufbaus nicht voll ausnutzbar ist.
Ausgehend von einem Aufbau der eingangs beschriebenen Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen derart zu verbessern, daß beim öffnen der jeweiligen Aufbauseitenwand die gesamte Seitenwandfläche offen und der Innenraum des Aufbaus in keiner Weise beschränkt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wandelemente sowohl gegeneinander als auch gegenüber dem Spriegelgerüst in vertikaler Richtung verschiebbar an ihren Querseiten in am Spriegelgerüst vorgesehenen Führungen derart gelagert sind, daß im
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DE2530815C3 DE2530815C3 (de) 1980-08-21

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