DE2530815B2 - Aufbau für fahrbare Transportmittel - Google Patents
Aufbau für fahrbare TransportmittelInfo
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Description
geöffneten Zustand der Seitenwand die beiden Wandelemente
übereinander geschoben sind und ihre Unterkanten mit der Unterkante des zugeordneten
Dachträgers abschließen, wobei für das Veischieben der Wandelemente und für ihre Arretierung im geöffneten
Zustand eine Zugeinrichtung dient
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ergibt sich eine vollständig offene Seitenwandfläche, so daß ein
unbehindertes Beladen der Ladefläche möglich ist, und zwar über die gesamte Höhe des Auf baus. ι ο
Dabei kann es von Vorteil sein, wenn das im geschlossenen Zustand jeweils untere Wandelement in
Richtung auf den Innenraum des Aufbaus hinter dem oberen Wandelement angeordnet ist und an der unteren
Längskante einen nach außen abgebogenen Rand aufweist Hierdurch wird ermöglicht, daß durch
Hochschieben des unteren Wandelements hinter dem oberen Wandelement dieses bei Anschlag an den
abgebogenen Rand mitgenommen wird, so daß eine Verschiebung des oberen Wandelementes erst erfolgt,
wenn das untere Wandelement bereits um seine Höhe angehoben worden ist Der an der unteren Längskante
des unteren Wandelements vorhandene abgezogene Rand dient aber nicht nur zur Mitnahme des oberen
Wandelements sondern gleichzeitig auch als Abdeckung des zwischen dem unteren Wandelement und einer an
der Ladefläche angeschlagenen Bordwand wodurch ein Regenschutz erreicht wird.
Um auch eine Abdeckung des Übergangs zwischen dem Dach und der Seitenwand zu schaffen, kann das im
geschlossenen Zustand obere Wandelement an seiner Oberkante einen nach hinten um mindestens 90°
abgebogenen, die Dachkante übergreifenden Fortsatz aufweisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Führungen aus im Querschnitt U-förmigen
Trägern, die in ihrem oberen Teil durch mindestens eine Trennleiste in mindestens zwei Führungsbahnen unterteilt
sind. Durch diese Unterteilung der Führungen wird ein Verkanten der Wandelemente beim Hochschieben
vermieden. Neben dieser erfindungsgemäßen Führung können auch andere Führungen z. B. mit Hilfe von
Rollen vorgesehen sein.
Weiterhin kann erfindungsgemäß an der oberen Längskante des unteren Wandelements jeweils ein in
den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Trägern geführter, im geschlossenen Zustand bis zu deren
unterem Ende reichender Führungsholm angelenkt sein, an dessen unterem Ende ein Seilzug angreift. Dieser
Führungsholm dient zum maschinellen Hochschieben oder Herunterlassen der Wandelemente. Dazu wird der
über Umlenkrollen geführte Seilzug mit Hilfe eines Druckluftzylinders oder beispielsweise eines Elektromotors
angezogen, so daß der Führungsholm in vertikaler Richtung bewegt wird und dabei das untere
Wandelement anhebt, das bei seiner Aufwärtsbewegung das obere Wandelement mitnimmt, bis die Unterkante
des unteren Wandelements mit der öffnungsoberkante der Seitenwand abschließt. Mit Hilfe eines an der
Oberkante der Seitenwandöffnung befestigten Endschalters wird die Aufwärtsbewegung der Wandelemente
unterbrochen.
Um eine Verschlußmöglichkeit gegen das unbefugte Hochschieben der Wandelemente durch Dritte zu
schaffen, kann der Führungsholm einen rechteckigen Hohlraum einschließen und am unteren Holmende die
lichte Weite der öffnung durch zwei gegenüberliegend angebrachte Flacheisen verkleinert sein, wobei vorleühafterweise
von unten in die öffnung des Führungsholms eine drehbare Verriegelungsstange mit endseitigem
in der Arretiersteilung die Flacheisen hintergreifenden Knebel hineinragt, die durch den Ladeflächenboden
hindurch verläuft und am anderen Ende einen Verriegelungsgriff aufweist In der Verschlußstellung
greift der Knebel hinter die Flacheisen, so daß eine Aufwärtsbewegung des Führungsholms unmöglich ist
In dieser Verschlußstellung ist der Verriegelungsgriff beispielsweise mittels eines Schlosses arretierbar. Zum
öffnen wird der Verriegelungsgriff um 90° geschwenkt,
wobei der Knebel die Flacheisen freigibt so daß dann der Führungsholm ohne weiteres in vertikaler Richtung
bewegt werden kann.
Zum Abdichten des zwischen dem unteren Wandelement und dem oberen Wandelement bestehenden
Spaltes kann es weiterhin erfindungsgemäß vorteilhaft sein, wenn zwischen dem oberen und dem unteren
Wandelement an der unteren Innenkante des oberen Wandeiements ein Abstandsprofil befestigt ist Dieses
Abstandsprofil bewirkt gleichzeitig auch, daß das untere Wandelement beim Heraufschieben in seine hintere
Führungsbahn einläuft, so daß dieses Abstandsprofil auch zur Positionierung der beiden Wandelemente
zueinander dient.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Aufbaus im geschlossenen Zustand bei einem Lastkraftwagen mit klappbarer
Bordwand,
Fig.2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie 11-11 in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-II1 in
Fig. 2,
F i g. 4 eine Einzelheit bei IV in F i g. 3,
Fig.5 einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V in
Fig. 4,
F i g. 6 eine Aufsicht auf das Dach des Aufbaus gemäß Fig. 1,
Fi g. 7 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie VII-VII in
F ig. 6.
Bei dem Lastkraftwagen 2 gemäß F i g. 1 bestehen die Seitenwände des Aufbaus 1 aus beispielsweise vier
Wandelementen 3 und 4, und zwar zwei nebeneinander angeordneten unteren Wandelementen 3 und zwei
darüber angeordneten oberen Wandelementen 4. Die Rückseite des Aufbaus 1 weist eine obere Klappe 5 und
eine als Teil der Rückwand ausgebildete schwenkbare und absenkbare Ladebordwand 6 auf. Die Seitenwände
des Aufbaus 1 werden im untersten Teil von einer abklappbaren Bordwand 7 gebildet.
Wie aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich ist, sind die Wandelemente 3 und 4 beidseitig in U-förmigen
Querschnitt aufweisenden Trägern 8 geführt, die von der Ladefläche 9 bis zu einem Dachlängsträger 10 der
durch die Wandelemente 3 und 4 verkleideten Spriegel reichen. Gleichzeitig sind die Träger 8 tragende Stützen
der Spriegel. Das untere Wandelement 3 ist gegenüber dem oberen nach hinten versetzt und weist an seiner
unteren Längskante einen nach außen abgebogenen Rand 11 auf, der als Regenschutz des zwischen der
Bordwand 7 und dem unteren Wandelement 3 besehenden Spaltes und zur Mitnahme des oberen
Wandelementes 4 dient. Das obere Wandelement 4 besitzt an seiner Oberkante einen mindestens um 90°
abgebogenen Fortsatz 12, der als Abdeckung des Spaltes zwischen dem Dachlängsträger 10 und dem
oberen Wandelement 4 dient und in geschlossenem
Zustand der Seitenwand auf einer Dichtung 13 am nach oben abgebogenen Dachrand 14 aufliegt. In ihrem
oberen Abschnitt sind die U-förmigen Querschnitt aufweisenden Träger 8 durch eine Trennleiste 15 in zwei
Führungsbahnen 16 unterteilt. An der Oberkante des unteren Wandelementes 3 ist beidseitig jeweils ein in
den U-förmigen Querschnitt aufweisenden Trägern 8 geführter Führungsholm 17 angeschlagen, der mittels
eines an seinem unteren Ende befestigten Seilzugs 18 mit Hilfe eines schematisch dargestellten Antriebs 19
hochgezogen werden kann, wobei dann das untere Wandelement 3 hochgeschoben wird und das das obere
Wandelement 4 dabei mitnimmt, bis die Endstellung erreicht ist, in der die Unterkante des unteren
Wandelements 3 mit der Unterkante des Dachlängsträgers 10 abschließt. Wie in Fig.2 dargestellt, ist
zwischen dem oberen und dem unteren Wandelement 4 und 3 an der unteren Innenkante des oberen
Wandelementes 4 ein Abstandsprofil 20 befestigt, das zur Abdichtung und Positionierung der beiden Wandelemente
3 und 4 gegeneinander dient.
In seiner unteren Stellung ist der Führungsholm 17 mittels einer durch die Ladefläche 9 verlaufenden
Verriegelungsstange 21 arretierbar, wodurch ein unbefugtes Hochschieben der Wandelemente 3 und 4
verhindert wird. Wie aus den F i g. 4 und 5 genauer zu ersehen ist, ragt die Verriegelungsstange 21 mit einem
Ende, das als Knebel 22 ausgebildet ist, in den Innenraum des Führungsholms 17. Unter den inneren
Längskanten des Führungsholms 17 sind Flacheisen 23 z. B. durch Schweißen befestigt. In der Arretierstellung,
die in den F i g. 4 und 5 gestrichelt angedeutet ist, greift der Knebel 22 hinter die Flacheisen 23 und verhindert
dadurch eine Aufwärtsbewegung des Führungsholms
ίο 17. Aus der und an die Arretierstellung wird die
Verriegelungsstange 21 mit Hilfe eines an dieser befestigten Verriegelungsgriffes 24 durch Drehung um
90° gebracht.
Die Wandelemente 3 und 4 sowie die das Dach 25 bildenden Platten 26 (siehe F i g. 6 und F i g. 7) bestehen
aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder sind in Sandwichbauweise gefertigt, wobei zwischen zwei
Oberflächenschichten aus Kunststoff z. B. eine Polyurethan-Schaumstoffschicht vorhanden ist. Auch kann eine
Seite der Wandelemente 3 und 4 metallisch beschichtet sein. Die Platten 26 sind mit Hilfe von Schrauben 27 auf
den Dachlängsträgern 10 sowie weiteren Dachträgern 28 befestigt. Die Stoßspalten zwischen den einzelnen
Platten 26 sind durch darüber aufgeklebte Kunststoffplatten 29 abgedichtet (siehe F i g. 7).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Aufbau für fahrbare Transportmittel, insbesondere Lastkraftwagen, bestehend aus einem auf der
Ladefläche des Transportmittels befestigten quaderförmigen Spriegelgerüst mit Dach und an diesem
allseitig befestigten Seitenwänden, von denen eine oder mehrere mindestens ein vertikal verschiebbares
Wandelement aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (3 und 4)
sowohl gegeneinander als auch gegenüber dem Spriegelgerüst in vertikaler Richtung verschiebbar
an ihren Querseiten in am Spriegelgerüst vorgesehenen Führungen (Träger 8) derart gelagert sind, daß
im geöffneten Zustand der Seitenwand die beiden Wandelemente übereinander geschoben sind und
ihre Unterkanten mit der Unterkante des zugeordneten Dachlängsträgers (10) abschließen, wobei für
das Verschieben der Wandelemente und für ihre Arretierung im geöffneten Zustand eine Zugeinrichtung
(17 bis 19) dient.
2. Aufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im geschlossenen Zustand jeweils
untere Wandelement (3) in Richtung auf den Innenraum des Aufbaus (1) hinter dem oberen
Wandelement (4) angeordnet ist und an der unteren Längskante einen nach außen abgebogenen Rand
(11) aufweist.
3. Aufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im geschlossenen Zustand obere
Wandelement (4) an seiner Oberkante einen nach hinten um mindestens 90° abgebogenen, die
Dachkante übergreifenden Fortsatz (12) aufweist.
4. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungen aus im Querschnitt U-förmigen Trägern (8) bestehen, die in ihrem oberen Teil durch
mindestens eine Trennleiste (15) in mindestens zwei Führungsbahnen (16) unterteilt sind.
5. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an
der oberen Längskante des unteren Wandelements (3) jeweils ein in den U-förmigen Querschnitt
aufweisenden Träger (8) geführter, im geschlossenen Zustand bis zu deren unterem Ende reichender
Führungsholm (17) angelenkt ist, an dessen unterem Ende ein Seilzug (18) angreift.
6. Aufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsholm (17) einen rechteckigen
Hohlraum einschließt und am unteren Holmende die lichte Weite der Öffnung durch zwei gegenüberliegend
angebrachte Flacheisen (23) verkleinert ist.
7. Aufbau nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß von unten in die Öffnung des
Führungsholms (17) eine drehbare Verriegelungsstange (21) mit endseitigem in der Arretierstellung
die Flacheisen (23) hintergreifendem Knebel (22) hineinragt, die durch die Ladefläche (9) hindurch
verläuft und am anderen Ende einen Verriegelungsgriff (24) aufweist.
8. Aufbau nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem oberen und dem unteren Wandelement (4 und 3) an der unteren Innenkante des oberen
Wandelementes (4) ein Abstandsprbfil (20) befestigt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbau für fahrbare Transportmittel, bestehend aus einem auf der
Ladefläche des Transportmittels befestigten quaderförmigen Spiegelgerüst mit Dach und an diesem allseitig
befestigten Seitenwänden, von denen eine oder mehrere mindestens ein vertikal verschiebbares Wandelement
aufweisen.
Ein derartiger Aufbau ist aus der FR-PS 12 72 583 bekannt Dabei wird durch das vertikale Verschieben
eines Seitenwandelements nur eine bereichsweise Öffnung der Seitenwand ermöglicht, die in der Regel
nicht ausreicht, um ein Transportmittel zu be- oder entladen. Deshalb sind neben den verschiebbaren
Seitenwandelementen noch um Scharniere nach oben in
ts eine Schräglage verschwenkbare, als Klappen ausgebildete Seitenwandelemente vorgesehen. Diese hochklappbaren Seitenwandelemente benötigen jedoch zum
öffnen und in geöffneter Stellung relativ viel Platz unmittelbar vor der Seitenwand, der aber in vielen
Fällen, insbesondere bei dem oft nur beschränkt zur Verfügung stehenden Parkraum, nicht vorhanden ist.
Insbesondere ist im geöffneten Zustand einer Seitenwand die Seitenwandfläche nicht insgesamt offen,
sondern nur im beschränkten Maße.
Die US-PS 27 86 712 beschreibt einen Aufbau für fahrbare Transportmittel, wobei die Rückwand des
Aufbaus als Schiebetür ausgebildet ist, die aus einer den geschlossenen Zustand darstellenden Vertikallage in
eine parallel unterhalb des Aufbaudachs endende
Horizontallage schiebbar ist. Die Öffnungsbewegung der Tür wird dabei durch einen mit einem Federmechanismus
zusammenwirkenden Seilzug erleichtert, wobei die Feder des Federmechanismus durch die Schließbewegung
der Tür jeweils gespannt wird. Diese bauliche Ausgestaltung einer Aufbaurückwand als hebbare
Schiebetür macht einen lamellenartigen Aufbau der Tür mit horizontalen Gelenkgliedern zwischen den einzelnen
Lamellen erforderlich, um die Tür von einer Vertikallage in eine Horizontallage und umgekehrt
überführen zu können. Ferner sind an den Längsseitenrändern der Tür mit den Gelenkgliedern fluchtende
Führungsrollen und für diese Führungsschienen erforderlich, die einen vertikalen und einen horizontalen
Schaft mit einem diese verbindenen 90°-Bogenstück besitzen müssen. Diese Führungsschienen sind an den
Seitenwänden des Aufbaus befestigt und schließen damit ein öffnen der Seitenwände aus, was jedoch bei
Aufbauten, insbesondere von Lastkraftwagen, in der Regel erforderlich ist, um die Ladefläche allseitig be-
und entladen zu können. Fernerhin nimmt die Tür in offener Lage sowie der Gegengewicht-Federmechanismus,
abgesehen davon, daß dieser einen aufwendigen und komplizierten Aufbau besitzt, einen die Laderaumhöhe
des Aufbaus nicht unwesentlich beschränkenden Platz ein, so daß die Aufbaurückwand in geöffnetem
Zustand nicht über die gesamte Fläche offen ist und die Ladekapazität des Aufbaus nicht voll ausnutzbar ist.
Ausgehend von einem Aufbau der eingangs beschriebenen Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
diesen derart zu verbessern, daß beim öffnen der jeweiligen Aufbauseitenwand die gesamte Seitenwandfläche
offen und der Innenraum des Aufbaus in keiner Weise beschränkt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wandelemente sowohl gegeneinander als auch gegenüber dem Spriegelgerüst in vertikaler Richtung verschiebbar an ihren Querseiten in am Spriegelgerüst vorgesehenen Führungen derart gelagert sind, daß im
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Wandelemente sowohl gegeneinander als auch gegenüber dem Spriegelgerüst in vertikaler Richtung verschiebbar an ihren Querseiten in am Spriegelgerüst vorgesehenen Führungen derart gelagert sind, daß im
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752530815 DE2530815C3 (de) | 1975-07-10 | 1975-07-10 | Aufbau für fahrbare Transportmittel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752530815 DE2530815C3 (de) | 1975-07-10 | 1975-07-10 | Aufbau für fahrbare Transportmittel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2530815A1 DE2530815A1 (de) | 1977-01-13 |
| DE2530815B2 true DE2530815B2 (de) | 1979-12-13 |
| DE2530815C3 DE2530815C3 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=5951160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752530815 Expired DE2530815C3 (de) | 1975-07-10 | 1975-07-10 | Aufbau für fahrbare Transportmittel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2530815C3 (de) |
-
1975
- 1975-07-10 DE DE19752530815 patent/DE2530815C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2530815A1 (de) | 1977-01-13 |
| DE2530815C3 (de) | 1980-08-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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