DE2530845C3 - Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern - Google Patents
Digitaluhr mit kippenden AnzeigeblätternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern (z. B. nach der US-PS
3220174), bei der eine Vielzahl von Anzeigeblättern an den Rändern von horizontal ausgerichteten Gestellen
gelagert ist und in einzelnen getrennten Fenstern an der Vorderseite der Uhr sichtbar wird.
Bei einer derartigen Uhr bestehen Vorteile darin, daß die anzuzeigenden Zahlen und Buchstaben im
Vergleich mit anderen Digitaluhren, bei denen Stunden, Minuten usw. auf der zylindrischen Fläche von
Trommeln markiert sind, größer gemacht werden können und daß ferner gleichmäßig fortlaufende
sechzig Anzeigen von Minuten oder einmal dreißig Anzeigen des Datums mit nur einem einzigen Drehgestell
angezeigt werden kann.
Andererseits werden bei solchen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern sehr viele Anzeigeblätter
für Stunden- und Minutenanzeigen benötigt, d. h. mindestens 108. Wenn das Zehn-Minuten- und das
Ein-Minuten-Anzeigeblatt so beschaffen ist, daß es in zwei Arten von Teilen unterteilt ist, d. h., ein
Zehn-Minutenanzeigeblatt und ein Ein-Minutenanzeigeblatt und eine AM-PM bzw. Vormittag-Nachmittag
Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist, sind nur 34 Blattseiten insgesamt für Stunden- und Minutenanzeigen
erforderlich. Wenn jedoch eine solche Unterteilung von Minutenanzeigeblättern bei einer üblichen
Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern angewendet wird, die von einem Getriebe mit gleichmäßiger
Drehung angetrieben wird, dann ergibt sich ein schwerwiegender Nachteil dadurch, daß es jeweils
lange dauert bis ein Blatt umgekippt ist und das nächste vor dem Auge des Beobachters senkrecht erscheint.
(In dieser Beschreibung ist die Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern, deren Minutenanzeigeblatt
unterteilt ist in ein Zehner-Blatt und ein Einer-Blatt, im folgenden stets nur als Digitaluhr mit kippenden
Anzeigeblättern bezeichnet.)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern zu schaffen,
die eine verringerte Zahl anzeigender Blätter aufweist und ferner im Vergleich mit üblichen Uhren dieser
Art kleine Abmessungen hat, und deren
Weckmechanismus eine bessere Genauigkeit aufweist.
Die Erfindung ist auf eine solche Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 gerichtet.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung kann, weil es möglich ist, daß
der Drehwinkel einer intermittierenden und abschnittsweisen Drehung, die durch den Eingriff des
entsprechenden Genfer Rades bewirkt wird, groß ist und die Zeit für diese Drehung kurz ist, eine Unterteilung
des die Minuten anzeigenden Blattes in zehn Minuten und eine Minute anzeigende Blätter, ohne daß
dies irgendwelche Nachteile bringt, ausgeführt werden, wodurch sich die Zahl der Blätter auf 34 verringert.
Bei der Digitaluhr mit kippenden Blättern nach der Erfindung wird die Zeit, in der das nachfolgende
Blatt nach dem Vorüberlaufen eines vorhergehenden zum Auge des Beschauers vertikal wird, im Vergleich
zu üblichen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern (z. B. bei dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung
ist sie 6 Sekunden) fühlbar verringert. Die Verringerung der Blattzahl macht es möglich, die die
Blätter tragenden Drehgestelle klein zu machen und außerdem die Uhr selbst klein zu halten.
Bei der Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach der Erfindung ist die Genauigkeit des Weckmechanismus
bedeutend verbessert. Bei üblichen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern erfolgt der
Betrieb dieses Mechanismus durch einheitliches Drehen des Getriebes, so daß kleine Abweichungen in
Größe und Aufbau der betreffenden Teile die zeitliche Genauigkeit dieses Mechanismus unmittelbar beeinflussen.
Dagegen kann bei der Erfindung, da der Drehwinkel einer intermittierenden und abschnittsweisen
Drehung groß und die Zeit einer Drehung kurz ist, der zeitliche Fehler des Weckmechanismus üblicher
Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern fast ganz aufgehoben werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der auseinandergenommenen Ein- und Zehn-Minuten-Radanlage
nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der auseinandergenommenen Stunden-Radanlage nach Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Weckmechanismus,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Ein-Minuten-Gestells,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Zehn-Minuten-Gestells und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Stunden-Gestells,
Fig. 8 und 9 sind vergrößerte Schnitte des Ratschenmechanismus zwischen dem Ein-Minuten-Rad
und dem Ein-Minuten-Gestell ohne die Anzeigeblätter.
Die einheitliche Drehbewegung eines (nicht dargestellten) Synchronmotors wird reduziert und auf das
sogenannte »zweite« Rad 1 (Zeit) in den Fig. 1 bis 3 gegeben, so daß dieses einmal pro Minute gleichmäßie
eedreht wird. Das »zweite« Rad 1 besitzt ein Genfer Getriebeteil la (mit einem Zahn) und den Scheibenteil
lbä die beide nebeneinanderliegen. Das Ein-Minuten-Rad 2 befindet sich lose auf der Welle 5
und besitzt ein Genfer Getriebeteil la (mit zehn Zähnen), das intermittierend mit dem Genfer Getriebeteil
Io des zweiten Rades 1 in Eingriff kommt und das benachbarte Sternradteil 2c trägt, das mit dem Band
des Scheibenteils 16 des zweiten Rades 1 in Kontakt ist, um den freien Lauf des Ein-Minuten-Rades 2 zu
bremsen, wodurch das Ein-Minuten-Rad 1 sich einmal pro Minute um 36° dreht und eine vollständige
Drehung in zehn Minuten ausführt. Die Gestelle des Ein-Minuten-Teils 3 eines Körpers sind mit dem
Ein-Minuten-Rad 2 über einen Ratschenmechanismus verbunden und starr auf der Welle 5 befestigt.
An den Rändern dieser Gestelle 3 sind Ein-Minuten~Anzeigeblätter
4 lose gelagert, die die Bezeichnungen 0, 1....9 (Fig. 5) tragen.
Die Gestelle 3 drehen sich abschnittsweise und so- mit zusammen mit dem Rad 2. Die Blätter 4 drehen
sich nacheinander in Abständen von einer Minute. Der Ratschenmechanismus ist so beschaffen, daß die
Punkte eines Paares von Springfedern 2e, die auf der linken Seite des Rades 2 befestigt sind, mit den beiden
entsprechenden Zähnen des Ratschenrades 3/in Eingriff kommen, das an der rechten Seite des Gestells 3
befestigt ist (Fig. 8), um die anzeigenden Zeiten der Uhr von Hand einstellen zu können. Wenn die
Welle 5, die an den Gestellen 3 befestigt ist (Fig. 8), mit der Hand nach rechts gedreht wird, werden die
Punkte der Springfedern 2e von den entsprechenden Zähnen des Ratschenrades 3/ freigegeben und kommen
mit den folgenden entsprechenden Zähnen dieses Rades in Eingriff, was ein Weiterdrehen der Blätter 4
an den Gestellen 3 ergibt, während sonst das Rad 2 zusammen mit den Springfedern Ze vom Motor angetrieben
wird.
An der Welle 5 ist ein Ein-Minuten-Mittelrad 6
befestigt, bei dem eine volle Umdrehung in zehn Minuten zusammen mit dem Rad 2 ausgeführt wird und
das ein Genfer Getriebeteil 6a (ein Zahn) und das Scheibenteil 6b besitzt. Ferner befindet sich ein
Zehn-Minuten-Mittelrad 7 an einer entsprechenden Welle, das aus einem Genfer Getriebeteil Ta (acht
Zähne) besteht, das intermittierend an das Genfer Zahnrad 6a des Rades 6 angreift und dessen Sternradteil
Ic mit dem Rand des Scheibenteils 6b des Rades 6 in Kontakt steht, so daß der freie Umlauf des
Rades 7 angehalten wird und mit dem Zahnrad Id
in Kontakt steht, wodurch sich das Rad 7 um 45 c einmal
pro zehn Minuten dreht und eine volle Umdrehung von ihm in acht Minuten erfolgt. Ein Zehn-Minuten-Rad
8 ist an der Welle 9 befestigt, in der die Welle 5 koaxial untergebracht ist. Das Rad 8 besteht
aus einem Genfer Getriebeteil 8a (zwei Zähne), dem Scheibenteil Sb und dem Getriebeteil Sd, das mit dem
Getriebeteil Ib im Zahnverhältnis 3:2 kämmt, wodurch das Rad 8 sich um 30° einmal pro zehn Minuten
dreht und eine volle Umdrehung in 120 Minuten vollzogen
wird. An der Welle 9 sind Zehn-Minuten-Teilgestelle 10 befestigt und an den Rändern der Gestelle
sind zwölf Zehn-Minuten-Anzeigeblätter 11 lose gelagert, die die Bezeichnung 0, 1 ...6, 0, 1 ...6 tragen,
wodurch die Blätter 11 nacheinander mit dem Umlaufen
der Gestelle 10 (Fig. 6) in Abständen von zehn Minuten gewendet werden.
Andererseits befindet sich ein Stunden-Mittelrad an einer entsprechenden Welle und besteht aus einem
Genfer Getriebeteil 12a (sechs Zähne), das intermittierend an das Genfer-Getriebeteil 8o (zwei Zähne)
des Rades 8 angreift, dessen Sternradteil 12c mit dem Scheibenteil 8 b des Rades 8 so in Kontakt steht, daß
das freie Umlaufen des Rades 12 angehalten wird und auch mit dem Getriebeteil lld in Kontakt sieht, wodurch das Rad 12 sich um 60° einmal in einer Stunde
dreht und eine volle Umdrehung in sechs Stunden vollzogen wird. Ferner befindet sich ein Stundenrad
13 lose auf der Welle 9 und besitzt das Getriebeteil 13<i, das mit dem Getriebeteil 12d des Rades 12 im
Verhältnis der Zahnzahlen 2:1 kämmt, wodurch das Rad 13 sich um 30° einmal in einer Stunde dreht und
eine volle Umdrehung in zwölf Stunden vollzogen wird. Am Rad 15 sind Stunden-Gesteiie 14 befestigt
und an den Rändern dieser Gestelle sind zwölf Seiten von Stundenanzeigeblättem 15 mit den Bezeichnungen 1, 2... 12 gelagert, wodurch die Blätter 15 in
Reihe mit dem Drehen der Gestelle 14 (Fig. 7) in Abständen von einer Stunde gedreht werden.
Das obere Ende eines jeden Ein-Minuten-, Zehn-Minuten- und Stunden-Anzeigeblattes 4,4...,
11,11..., 15,15... wird von der unteren Kante der Schiene 22 leicht gehalten, die am oberen Teil der
Uhrenvorderseite angebracht ist. Dadurch wird das spontane Fallen des Blattes infolge der Schwerkraft
während der Zeit vom Einnehmen der vertikalen Lage bis zum Beginn des Fallens um die nächste intermittierende und abschnittsweise Drehung verhindert.
Am Stundenrad lid' befindet sich ferner ein kleines Zahnrad 13, das mit dem Zahnrad 16d eines
AM-PM-Anzeigenocken 16 im Verhältnis der Zahnzahien 2:1 kämmt. Dadurch wird eine volle Umdrehung des Nocken 16 in vierundzwanzig Stunden ausgeführt, was eine Anzeige der Buchstaben »AM«
(vormittags) oder »PM« (nachmittags) des AM-PM-Anzeigehebels 17 durch intermittierenden Kontakt
des Nocken 16 mit dem Hebel 17 ergibt.
Ferner befindet sich am Zehn-Minuten-Mittelrad 7 ein Leerlaufzahnrad 18, dessen volle Umdrehung in
acht Minuten zusammen mit dem Rad 7 vollzogen wird und das so beschaffen ist, daß es mit einem Wekkerzahnrad 20 über das Weckmittelrad 19 verbunden
ist, um eine volle Umdrehung des Zahnrades 20 in vierundzwanzig Stunden zu bewirken, was das Zahnrad 20 mit einer Weckscheibe 21 in einer gegebenen
Zeit verbindet und die Alarmglocke od. dgl. in Betrieb setzt (Fig. 4).
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zehn der Ein-Minuten-Anzeigeblätter 4 vorgesehen, jedoch kann deren Zahl auch ein Vielfaches von 10 betragen, z. B. 20. Die Blätter 4 können so angeordnet
sein, daß aufeinanderfolgende Zahlen von ihnen als
O1...9, 0,...9,... wiederholt werden, während das
Ein-Minuten-Rad 2 so beschaffen ist, daß es sich segmental einmal pro Minute konstant dreht und eine
volle Umdrehung in 10 oder 20 Minuten macht. In ähnlicher Weise sind bei diesem Ausführungsbeispiel
zwölf Seiten der Zehn-Minuten-Anzeigcblätter 11,11... angeordnet, die Zahl kann jedoch auch ein
Vielfaches von 6 sein, d. h. 6, 12, 18 oder 24. Die Blätter 11,11... können so angeordnet sein, daß ihre
to aufeinanderfolgenden Zahlen sich wiederholen wie 0,... 5, ü,... 5,..., während das Zehn-Minuten-Rad 8
so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal in zehn Minuten weiter dreht und eine volle Umdrehung in 1, 2, 3 oder 4 Stunden ausführt.
Außerdem kann die Zahl der die Stunden anzeigenden Blätter 15 ein Vielfaches von 12 sein, d. h.
24... und die Blätter 15 können so angeordnet sein, daß ihre aufeinanderfolgenden Zahlen sich als
1, 12,1,...12 wiederholen, während das Stunden-
2u rad 13 so angeordnet ist, daß es sich abschnittsweise
einmal pro Stunde weiterdreht und eine volle Umdrehung in 12 bzw. 24 Stunden ausführt.
Andererseits können 20 Ein-Minuten-Anzeigeblätter 4 vorgesehen sein, die so angeordnet sind, daß
dieselben Zahlen sich wie 0,0..., 1,1... wiederholen während das Ein-Minuten-Rad 2 so beschaffen ist,
daß es sich abschnittsweise einmal pro halbe Minute dreht und eine volle Umdrehung in zehn Minuten
macht. In gleicher Weise können die Zehn-Minuten-
Anzeigeblätter 11,11 so angeordnet sein, daß diesel
ben Zahlen sich wie 0,0..., 1,1... wiederholen, während das Zehn-Minuten-Rad 8 so beschaffen ist, daß
es sich abschnittsweise einmal pro 10/„ 10Z2, "V3 oder
"V4 Minuten dreht und eine volle Umdrehung in einer
Stunde erfolgt. Die Stundenanzeigeblätter 15 können so angeordnet sein, daß dieselben Zahlen sich als 1,1,
2,2... wiederholen, während das Stundenrad 13 so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal pro
V, oder V2 Stunde dreht und eine volle Umdrehung
in zwölf Stunden ausführt.
Bei der Erfindung liegen die drei Arten von Anzeigeblättern, d. h. die Ein-Minuten, Zehn-Minuten-
und Stunden-Anzeigeblätter so nahe bei einander wie möglich. Beispielsweise können zweckmäßig 20 Sei
ten der Ein-Minuten-Anzeigeblätter, 24 Seiten der
Zehn-Minuten-Anzeigeblätter und 24 Seiten der Stunden-Anzeigeblätter gewählt werden. Zum Anzeigen von AM-PM kann ein Weg gewählt werden,
wie die Buchstaben AM oder PM unmittelbar in der
oberen Ecke der entsprechenden Stundenanzeigeblätter 15 erscheinen. Die Zahl der Springfedern 2e
kann bei diesem Ausführungsbeispiel vergrößert werden, wenn dies notwendig ist.
Claims (4)
1. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern, bei der Stunden-, Zehn-Minuten- und Ein-Minuten-Anzeigeblätter
an horizontal ausgerichteten, auf einer gemeinsamen Welle gelagerten, Gestellen angeordnet sind und einer nach dem anderen
von einem Genfer-Getriebe-Mechanismus umgewendet werden und in den vorderen Fenstern der
Uhr erscheinen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) das sogenannte »zweite« Rad (Zeit) (1) ist mit einem Synchronmotor verbunden und
besitzt ein Genfer-Zahnradteil (la),
b) ein Ein-Minuten-Rad (2) befindet sich lose auf der Welle (5) und besitzt ein Genter-Getriebeteil
(2a), das intermittierend mit dem ersten Genfer-Getriebeteil (la) in Eingriff steht,
c) ein Ein-Minuten-Mittelrad (7) ist an der Welle (5) befestigt und besitzt ein Genfer-Getriebeteil
(6a),
d) ein Zehn-Minuten-Mittelrad (7) besteht aus einem Sternradteil (7c) und aus einem Genfer-Getriebeteil
(7a), das intermittierend an das Genfer-Getriebeteil (6a) des Mittelrades (7) angreift,
e) ein Zehn-Minuten-Rad (8) ist auf einer Welle (9) befestigt, in der die Welle (5) koaxial
verläuft und besteht aus einem Genfer-Getriebeteil (8a) und einem Getriebeteil
(Sd), das mit dem Getriebeteil (7d) des Mittelrades (7) kämmt,
f) ein Stunden-Mittelrad (12) besteht aus einem Genfer-Getriebeteil (12a), das intermittierend
an das Genfer-Getriebeteil (8a) des Zehn-Minutcnradea (8) angreift und aus
einem Getriebeteil (12t/),
g) ein Stundenrad (13) befindet sich lose auf der Welle (9) und besitzt ein Getriebeteil (13d),
das mit dem Getriebeteil (12d) des Stunden-Mittelrades (12) kämmt,
h) Ein-Minuten-Gestelle (3) sind an der Welle (5) befestigt und über einen Ratschenmechanismus
mit dem Ein-Minuten-Rad (2) verbunden und tragen zehn oder zwanzig EinMinuten-Anzeigeblätter
(4) an ihren Rändern, wobei der Ratschenmechanismus so beschaffen ist, daß die Enden von Springl'edern
(2e) die am Rad (2) verankert sind, mit entsprechenden Zähnen des Ratschengetriebes
(3/) in Eingriff sind, das am Gestelle (3) verankert ist,
i) Zehn-Minutengestelle (10) sind an der Welle (9) befestigt und tragen 6, 12, 18 oder 24
Zehn-Minuten-Anzeigeblätter (11) an ihren Rändern,
j) Stunden-Gestelle (14) sind am Stundenrad (13) befestigt und tragen 12 oder 24 Stunden-Anzeigeblätter
(15) an ihren Rändern.
2. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Sternradteil (2c), das am Ein-Minuten-Rad (2) befestigt ist, mit dem Rand eines Scheibenteiles
(Ib) in Kontakt steht, das am »zweiten« Rad (1) angeformt ist, daß ein Sternradteil (7c), das
am Zehn-Minuten-Mittelrad (7) befestigt ist, mit
dem Rand eines Scheibenteils (6b) in Kontakt
steht, das am Ein-Minuten-Mittelrad (6) angeformt ist und daß ein Sternradteil (12c), das am
Stundenmittelrad (12) befestigt ist, mit dem Rand eines Scheibenteils (8b) in Kontakt steht, das am
Zehn-Minuten-Rad (8) angeformt ist.
3. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeolättern
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleines Zahnradteil (13a"), das am Stundenrad
(13) verankert ist, mit dem Zahnradteil (16d) eines AM-PM-Anzeigenockens (16) in Eingriff
steht, der intermittierend mit dem AM-PM-Anzeigehebel (17) in Kontakt steht.
4. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Leerlaufzahnrad (18), das am Zehn-Minuten-Mittelrad (7) befestigt ist, mit dem Weckzahnrad
(20) verbunden ist, wobei die Weckereinstellscheibe (21) zu einer vorgegebenen Zeit das
Arbeiten der Weckerglocke veranlaßt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49077827A JPS5116074A (de) | 1974-07-09 | 1974-07-09 |
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Family
ID=13644859
Family Applications (1)
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Also Published As
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