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DE2530845C3 - Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern - Google Patents

Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern

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Publication number
DE2530845C3
DE2530845C3 DE2530845A DE2530845A DE2530845C3 DE 2530845 C3 DE2530845 C3 DE 2530845C3 DE 2530845 A DE2530845 A DE 2530845A DE 2530845 A DE2530845 A DE 2530845A DE 2530845 C3 DE2530845 C3 DE 2530845C3
Authority
DE
Germany
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wheel
minute
hour
gear
attached
Prior art date
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Expired
Application number
DE2530845A
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English (en)
Other versions
DE2530845A1 (de
DE2530845B2 (de
Inventor
Hideo Urawa Saitama Koide
Kazuo Saitama Miyamoto
Isao Noda Chiba Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhythm Co Ltd
Original Assignee
Rhythm Watch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhythm Watch Co Ltd filed Critical Rhythm Watch Co Ltd
Publication of DE2530845A1 publication Critical patent/DE2530845A1/de
Publication of DE2530845B2 publication Critical patent/DE2530845B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530845C3 publication Critical patent/DE2530845C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/20Indicating by numbered bands, drums, discs, or sheets
    • G04B19/205Indicating by numbered bands, drums, discs, or sheets by means of sheets

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern (z. B. nach der US-PS 3220174), bei der eine Vielzahl von Anzeigeblättern an den Rändern von horizontal ausgerichteten Gestellen gelagert ist und in einzelnen getrennten Fenstern an der Vorderseite der Uhr sichtbar wird.
Bei einer derartigen Uhr bestehen Vorteile darin, daß die anzuzeigenden Zahlen und Buchstaben im Vergleich mit anderen Digitaluhren, bei denen Stunden, Minuten usw. auf der zylindrischen Fläche von Trommeln markiert sind, größer gemacht werden können und daß ferner gleichmäßig fortlaufende sechzig Anzeigen von Minuten oder einmal dreißig Anzeigen des Datums mit nur einem einzigen Drehgestell angezeigt werden kann.
Andererseits werden bei solchen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern sehr viele Anzeigeblätter für Stunden- und Minutenanzeigen benötigt, d. h. mindestens 108. Wenn das Zehn-Minuten- und das Ein-Minuten-Anzeigeblatt so beschaffen ist, daß es in zwei Arten von Teilen unterteilt ist, d. h., ein Zehn-Minutenanzeigeblatt und ein Ein-Minutenanzeigeblatt und eine AM-PM bzw. Vormittag-Nachmittag Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist, sind nur 34 Blattseiten insgesamt für Stunden- und Minutenanzeigen erforderlich. Wenn jedoch eine solche Unterteilung von Minutenanzeigeblättern bei einer üblichen Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern angewendet wird, die von einem Getriebe mit gleichmäßiger Drehung angetrieben wird, dann ergibt sich ein schwerwiegender Nachteil dadurch, daß es jeweils lange dauert bis ein Blatt umgekippt ist und das nächste vor dem Auge des Beobachters senkrecht erscheint. (In dieser Beschreibung ist die Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern, deren Minutenanzeigeblatt unterteilt ist in ein Zehner-Blatt und ein Einer-Blatt, im folgenden stets nur als Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern bezeichnet.)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern zu schaffen, die eine verringerte Zahl anzeigender Blätter aufweist und ferner im Vergleich mit üblichen Uhren dieser Art kleine Abmessungen hat, und deren
Weckmechanismus eine bessere Genauigkeit aufweist.
Die Erfindung ist auf eine solche Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 gerichtet.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung kann, weil es möglich ist, daß der Drehwinkel einer intermittierenden und abschnittsweisen Drehung, die durch den Eingriff des entsprechenden Genfer Rades bewirkt wird, groß ist und die Zeit für diese Drehung kurz ist, eine Unterteilung des die Minuten anzeigenden Blattes in zehn Minuten und eine Minute anzeigende Blätter, ohne daß dies irgendwelche Nachteile bringt, ausgeführt werden, wodurch sich die Zahl der Blätter auf 34 verringert. Bei der Digitaluhr mit kippenden Blättern nach der Erfindung wird die Zeit, in der das nachfolgende Blatt nach dem Vorüberlaufen eines vorhergehenden zum Auge des Beschauers vertikal wird, im Vergleich zu üblichen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern (z. B. bei dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist sie 6 Sekunden) fühlbar verringert. Die Verringerung der Blattzahl macht es möglich, die die Blätter tragenden Drehgestelle klein zu machen und außerdem die Uhr selbst klein zu halten.
Bei der Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach der Erfindung ist die Genauigkeit des Weckmechanismus bedeutend verbessert. Bei üblichen Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern erfolgt der Betrieb dieses Mechanismus durch einheitliches Drehen des Getriebes, so daß kleine Abweichungen in Größe und Aufbau der betreffenden Teile die zeitliche Genauigkeit dieses Mechanismus unmittelbar beeinflussen. Dagegen kann bei der Erfindung, da der Drehwinkel einer intermittierenden und abschnittsweisen Drehung groß und die Zeit einer Drehung kurz ist, der zeitliche Fehler des Weckmechanismus üblicher Digitaluhren mit kippenden Anzeigeblättern fast ganz aufgehoben werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der auseinandergenommenen Ein- und Zehn-Minuten-Radanlage nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der auseinandergenommenen Stunden-Radanlage nach Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Weckmechanismus,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Ein-Minuten-Gestells,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Zehn-Minuten-Gestells und
Fig. 7 eine Seitenansicht des Stunden-Gestells,
Fig. 8 und 9 sind vergrößerte Schnitte des Ratschenmechanismus zwischen dem Ein-Minuten-Rad und dem Ein-Minuten-Gestell ohne die Anzeigeblätter.
Die einheitliche Drehbewegung eines (nicht dargestellten) Synchronmotors wird reduziert und auf das sogenannte »zweite« Rad 1 (Zeit) in den Fig. 1 bis 3 gegeben, so daß dieses einmal pro Minute gleichmäßie eedreht wird. Das »zweite« Rad 1 besitzt ein Genfer Getriebeteil la (mit einem Zahn) und den Scheibenteil lbä die beide nebeneinanderliegen. Das Ein-Minuten-Rad 2 befindet sich lose auf der Welle 5 und besitzt ein Genfer Getriebeteil la (mit zehn Zähnen), das intermittierend mit dem Genfer Getriebeteil Io des zweiten Rades 1 in Eingriff kommt und das benachbarte Sternradteil 2c trägt, das mit dem Band des Scheibenteils 16 des zweiten Rades 1 in Kontakt ist, um den freien Lauf des Ein-Minuten-Rades 2 zu bremsen, wodurch das Ein-Minuten-Rad 1 sich einmal pro Minute um 36° dreht und eine vollständige Drehung in zehn Minuten ausführt. Die Gestelle des Ein-Minuten-Teils 3 eines Körpers sind mit dem Ein-Minuten-Rad 2 über einen Ratschenmechanismus verbunden und starr auf der Welle 5 befestigt. An den Rändern dieser Gestelle 3 sind Ein-Minuten~Anzeigeblätter 4 lose gelagert, die die Bezeichnungen 0, 1....9 (Fig. 5) tragen.
Die Gestelle 3 drehen sich abschnittsweise und so- mit zusammen mit dem Rad 2. Die Blätter 4 drehen sich nacheinander in Abständen von einer Minute. Der Ratschenmechanismus ist so beschaffen, daß die Punkte eines Paares von Springfedern 2e, die auf der linken Seite des Rades 2 befestigt sind, mit den beiden entsprechenden Zähnen des Ratschenrades 3/in Eingriff kommen, das an der rechten Seite des Gestells 3 befestigt ist (Fig. 8), um die anzeigenden Zeiten der Uhr von Hand einstellen zu können. Wenn die Welle 5, die an den Gestellen 3 befestigt ist (Fig. 8), mit der Hand nach rechts gedreht wird, werden die Punkte der Springfedern 2e von den entsprechenden Zähnen des Ratschenrades 3/ freigegeben und kommen mit den folgenden entsprechenden Zähnen dieses Rades in Eingriff, was ein Weiterdrehen der Blätter 4 an den Gestellen 3 ergibt, während sonst das Rad 2 zusammen mit den Springfedern Ze vom Motor angetrieben wird.
An der Welle 5 ist ein Ein-Minuten-Mittelrad 6 befestigt, bei dem eine volle Umdrehung in zehn Minuten zusammen mit dem Rad 2 ausgeführt wird und das ein Genfer Getriebeteil 6a (ein Zahn) und das Scheibenteil 6b besitzt. Ferner befindet sich ein Zehn-Minuten-Mittelrad 7 an einer entsprechenden Welle, das aus einem Genfer Getriebeteil Ta (acht Zähne) besteht, das intermittierend an das Genfer Zahnrad 6a des Rades 6 angreift und dessen Sternradteil Ic mit dem Rand des Scheibenteils 6b des Rades 6 in Kontakt steht, so daß der freie Umlauf des Rades 7 angehalten wird und mit dem Zahnrad Id in Kontakt steht, wodurch sich das Rad 7 um 45 c einmal pro zehn Minuten dreht und eine volle Umdrehung von ihm in acht Minuten erfolgt. Ein Zehn-Minuten-Rad 8 ist an der Welle 9 befestigt, in der die Welle 5 koaxial untergebracht ist. Das Rad 8 besteht aus einem Genfer Getriebeteil 8a (zwei Zähne), dem Scheibenteil Sb und dem Getriebeteil Sd, das mit dem Getriebeteil Ib im Zahnverhältnis 3:2 kämmt, wodurch das Rad 8 sich um 30° einmal pro zehn Minuten dreht und eine volle Umdrehung in 120 Minuten vollzogen wird. An der Welle 9 sind Zehn-Minuten-Teilgestelle 10 befestigt und an den Rändern der Gestelle sind zwölf Zehn-Minuten-Anzeigeblätter 11 lose gelagert, die die Bezeichnung 0, 1 ...6, 0, 1 ...6 tragen, wodurch die Blätter 11 nacheinander mit dem Umlaufen der Gestelle 10 (Fig. 6) in Abständen von zehn Minuten gewendet werden.
Andererseits befindet sich ein Stunden-Mittelrad an einer entsprechenden Welle und besteht aus einem
Genfer Getriebeteil 12a (sechs Zähne), das intermittierend an das Genfer-Getriebeteil 8o (zwei Zähne) des Rades 8 angreift, dessen Sternradteil 12c mit dem Scheibenteil 8 b des Rades 8 so in Kontakt steht, daß das freie Umlaufen des Rades 12 angehalten wird und auch mit dem Getriebeteil lld in Kontakt sieht, wodurch das Rad 12 sich um 60° einmal in einer Stunde dreht und eine volle Umdrehung in sechs Stunden vollzogen wird. Ferner befindet sich ein Stundenrad 13 lose auf der Welle 9 und besitzt das Getriebeteil 13<i, das mit dem Getriebeteil 12d des Rades 12 im Verhältnis der Zahnzahlen 2:1 kämmt, wodurch das Rad 13 sich um 30° einmal in einer Stunde dreht und eine volle Umdrehung in zwölf Stunden vollzogen wird. Am Rad 15 sind Stunden-Gesteiie 14 befestigt und an den Rändern dieser Gestelle sind zwölf Seiten von Stundenanzeigeblättem 15 mit den Bezeichnungen 1, 2... 12 gelagert, wodurch die Blätter 15 in Reihe mit dem Drehen der Gestelle 14 (Fig. 7) in Abständen von einer Stunde gedreht werden.
Das obere Ende eines jeden Ein-Minuten-, Zehn-Minuten- und Stunden-Anzeigeblattes 4,4..., 11,11..., 15,15... wird von der unteren Kante der Schiene 22 leicht gehalten, die am oberen Teil der Uhrenvorderseite angebracht ist. Dadurch wird das spontane Fallen des Blattes infolge der Schwerkraft während der Zeit vom Einnehmen der vertikalen Lage bis zum Beginn des Fallens um die nächste intermittierende und abschnittsweise Drehung verhindert.
Am Stundenrad lid' befindet sich ferner ein kleines Zahnrad 13, das mit dem Zahnrad 16d eines AM-PM-Anzeigenocken 16 im Verhältnis der Zahnzahien 2:1 kämmt. Dadurch wird eine volle Umdrehung des Nocken 16 in vierundzwanzig Stunden ausgeführt, was eine Anzeige der Buchstaben »AM« (vormittags) oder »PM« (nachmittags) des AM-PM-Anzeigehebels 17 durch intermittierenden Kontakt des Nocken 16 mit dem Hebel 17 ergibt.
Ferner befindet sich am Zehn-Minuten-Mittelrad 7 ein Leerlaufzahnrad 18, dessen volle Umdrehung in acht Minuten zusammen mit dem Rad 7 vollzogen wird und das so beschaffen ist, daß es mit einem Wekkerzahnrad 20 über das Weckmittelrad 19 verbunden ist, um eine volle Umdrehung des Zahnrades 20 in vierundzwanzig Stunden zu bewirken, was das Zahnrad 20 mit einer Weckscheibe 21 in einer gegebenen Zeit verbindet und die Alarmglocke od. dgl. in Betrieb setzt (Fig. 4).
Beim Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zehn der Ein-Minuten-Anzeigeblätter 4 vorgesehen, jedoch kann deren Zahl auch ein Vielfaches von 10 betragen, z. B. 20. Die Blätter 4 können so angeordnet sein, daß aufeinanderfolgende Zahlen von ihnen als O1...9, 0,...9,... wiederholt werden, während das Ein-Minuten-Rad 2 so beschaffen ist, daß es sich segmental einmal pro Minute konstant dreht und eine volle Umdrehung in 10 oder 20 Minuten macht. In ähnlicher Weise sind bei diesem Ausführungsbeispiel zwölf Seiten der Zehn-Minuten-Anzeigcblätter 11,11... angeordnet, die Zahl kann jedoch auch ein Vielfaches von 6 sein, d. h. 6, 12, 18 oder 24. Die Blätter 11,11... können so angeordnet sein, daß ihre
to aufeinanderfolgenden Zahlen sich wiederholen wie 0,... 5, ü,... 5,..., während das Zehn-Minuten-Rad 8 so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal in zehn Minuten weiter dreht und eine volle Umdrehung in 1, 2, 3 oder 4 Stunden ausführt.
Außerdem kann die Zahl der die Stunden anzeigenden Blätter 15 ein Vielfaches von 12 sein, d. h. 24... und die Blätter 15 können so angeordnet sein, daß ihre aufeinanderfolgenden Zahlen sich als 1, 12,1,...12 wiederholen, während das Stunden-
2u rad 13 so angeordnet ist, daß es sich abschnittsweise einmal pro Stunde weiterdreht und eine volle Umdrehung in 12 bzw. 24 Stunden ausführt.
Andererseits können 20 Ein-Minuten-Anzeigeblätter 4 vorgesehen sein, die so angeordnet sind, daß dieselben Zahlen sich wie 0,0..., 1,1... wiederholen während das Ein-Minuten-Rad 2 so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal pro halbe Minute dreht und eine volle Umdrehung in zehn Minuten macht. In gleicher Weise können die Zehn-Minuten- Anzeigeblätter 11,11 so angeordnet sein, daß diesel ben Zahlen sich wie 0,0..., 1,1... wiederholen, während das Zehn-Minuten-Rad 8 so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal pro 10/„ 10Z2, "V3 oder "V4 Minuten dreht und eine volle Umdrehung in einer Stunde erfolgt. Die Stundenanzeigeblätter 15 können so angeordnet sein, daß dieselben Zahlen sich als 1,1, 2,2... wiederholen, während das Stundenrad 13 so beschaffen ist, daß es sich abschnittsweise einmal pro V, oder V2 Stunde dreht und eine volle Umdrehung in zwölf Stunden ausführt.
Bei der Erfindung liegen die drei Arten von Anzeigeblättern, d. h. die Ein-Minuten, Zehn-Minuten- und Stunden-Anzeigeblätter so nahe bei einander wie möglich. Beispielsweise können zweckmäßig 20 Sei ten der Ein-Minuten-Anzeigeblätter, 24 Seiten der Zehn-Minuten-Anzeigeblätter und 24 Seiten der Stunden-Anzeigeblätter gewählt werden. Zum Anzeigen von AM-PM kann ein Weg gewählt werden, wie die Buchstaben AM oder PM unmittelbar in der oberen Ecke der entsprechenden Stundenanzeigeblätter 15 erscheinen. Die Zahl der Springfedern 2e kann bei diesem Ausführungsbeispiel vergrößert werden, wenn dies notwendig ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern, bei der Stunden-, Zehn-Minuten- und Ein-Minuten-Anzeigeblätter an horizontal ausgerichteten, auf einer gemeinsamen Welle gelagerten, Gestellen angeordnet sind und einer nach dem anderen von einem Genfer-Getriebe-Mechanismus umgewendet werden und in den vorderen Fenstern der Uhr erscheinen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) das sogenannte »zweite« Rad (Zeit) (1) ist mit einem Synchronmotor verbunden und besitzt ein Genfer-Zahnradteil (la),
b) ein Ein-Minuten-Rad (2) befindet sich lose auf der Welle (5) und besitzt ein Genter-Getriebeteil (2a), das intermittierend mit dem ersten Genfer-Getriebeteil (la) in Eingriff steht,
c) ein Ein-Minuten-Mittelrad (7) ist an der Welle (5) befestigt und besitzt ein Genfer-Getriebeteil (6a),
d) ein Zehn-Minuten-Mittelrad (7) besteht aus einem Sternradteil (7c) und aus einem Genfer-Getriebeteil (7a), das intermittierend an das Genfer-Getriebeteil (6a) des Mittelrades (7) angreift,
e) ein Zehn-Minuten-Rad (8) ist auf einer Welle (9) befestigt, in der die Welle (5) koaxial verläuft und besteht aus einem Genfer-Getriebeteil (8a) und einem Getriebeteil (Sd), das mit dem Getriebeteil (7d) des Mittelrades (7) kämmt,
f) ein Stunden-Mittelrad (12) besteht aus einem Genfer-Getriebeteil (12a), das intermittierend an das Genfer-Getriebeteil (8a) des Zehn-Minutcnradea (8) angreift und aus einem Getriebeteil (12t/),
g) ein Stundenrad (13) befindet sich lose auf der Welle (9) und besitzt ein Getriebeteil (13d), das mit dem Getriebeteil (12d) des Stunden-Mittelrades (12) kämmt,
h) Ein-Minuten-Gestelle (3) sind an der Welle (5) befestigt und über einen Ratschenmechanismus mit dem Ein-Minuten-Rad (2) verbunden und tragen zehn oder zwanzig EinMinuten-Anzeigeblätter (4) an ihren Rändern, wobei der Ratschenmechanismus so beschaffen ist, daß die Enden von Springl'edern (2e) die am Rad (2) verankert sind, mit entsprechenden Zähnen des Ratschengetriebes (3/) in Eingriff sind, das am Gestelle (3) verankert ist,
i) Zehn-Minutengestelle (10) sind an der Welle (9) befestigt und tragen 6, 12, 18 oder 24 Zehn-Minuten-Anzeigeblätter (11) an ihren Rändern,
j) Stunden-Gestelle (14) sind am Stundenrad (13) befestigt und tragen 12 oder 24 Stunden-Anzeigeblätter (15) an ihren Rändern.
2. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sternradteil (2c), das am Ein-Minuten-Rad (2) befestigt ist, mit dem Rand eines Scheibenteiles (Ib) in Kontakt steht, das am »zweiten« Rad (1) angeformt ist, daß ein Sternradteil (7c), das am Zehn-Minuten-Mittelrad (7) befestigt ist, mit
dem Rand eines Scheibenteils (6b) in Kontakt steht, das am Ein-Minuten-Mittelrad (6) angeformt ist und daß ein Sternradteil (12c), das am Stundenmittelrad (12) befestigt ist, mit dem Rand eines Scheibenteils (8b) in Kontakt steht, das am Zehn-Minuten-Rad (8) angeformt ist.
3. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeolättern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleines Zahnradteil (13a"), das am Stundenrad (13) verankert ist, mit dem Zahnradteil (16d) eines AM-PM-Anzeigenockens (16) in Eingriff steht, der intermittierend mit dem AM-PM-Anzeigehebel (17) in Kontakt steht.
4. Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Leerlaufzahnrad (18), das am Zehn-Minuten-Mittelrad (7) befestigt ist, mit dem Weckzahnrad (20) verbunden ist, wobei die Weckereinstellscheibe (21) zu einer vorgegebenen Zeit das Arbeiten der Weckerglocke veranlaßt.
DE2530845A 1974-07-09 1975-07-08 Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern Expired DE2530845C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP49077827A JPS5116074A (de) 1974-07-09 1974-07-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
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DE2530845B2 DE2530845B2 (de) 1978-08-31
DE2530845C3 true DE2530845C3 (de) 1979-04-26

Family

ID=13644859

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2530845A Expired DE2530845C3 (de) 1974-07-09 1975-07-08 Digitaluhr mit kippenden Anzeigeblättern

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JP (1) JPS5116074A (de)
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