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DE2530601B2 - Verstärkerschaltung - Google Patents

Verstärkerschaltung

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Publication number
DE2530601B2
DE2530601B2 DE2530601A DE2530601A DE2530601B2 DE 2530601 B2 DE2530601 B2 DE 2530601B2 DE 2530601 A DE2530601 A DE 2530601A DE 2530601 A DE2530601 A DE 2530601A DE 2530601 B2 DE2530601 B2 DE 2530601B2
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DE
Germany
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transistor
collector
emitter
circuit
connection point
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DE2530601A
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DE2530601C3 (de
Inventor
Rudy Johan Van De Eindhoven Plassche (Niederlande)
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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Publication of DE2530601B2 publication Critical patent/DE2530601B2/de
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/181Low-frequency amplifiers, e.g. audio preamplifiers
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/08Regulating voltage or current wherein the variable is DC
    • G05F3/10Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics
    • G05F3/16Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices
    • G05F3/20Regulating voltage or current wherein the variable is DC using uncontrolled devices with non-linear characteristics being semiconductor devices using diode- transistor combinations
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    • G05F3/265Current mirrors using bipolar transistors only
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/30Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor
    • H03F3/3069Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the emitters of complementary power transistors being connected to the output
    • H03F3/3076Single-ended push-pull [SEPP] amplifiers; Phase-splitters therefor the emitters of complementary power transistors being connected to the output with symmetrical driving of the end stage

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Description

45
Die Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung mit einem ersten Eingangsstromkreis und einem Ausgangsstromkreis, in welchem die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines ersten Transistors und eines ersten Halbleiterübergangs angeordnet ist, wobei dieser erste Halbleiterübergang den Basis-Emitter-Übergang eines zweiten Transistors überbrückt, dessen Kollektor-Emitter-Strecke in dem ersten Eingangsstromkreis angeordnet und dessen Kollektor mit der Basis des ersten Transistors gekoppelt ist, während ein zweiter Eingangsstromkreis dadurch gebildet wird, daß ein Eingangsanschlußpunkt mit einem Punkt der Verbindungsleitung zwischen dem Emitter des ersten Transistors und dem ersten Halbleiterübergang verbunden ist.
Eine derartige Verstärkerschaltung ist aus der niederländischen Offenlegungsschrift 69 15477 bekannt und eignet sich besonders gut zur Anwendung als Steuerverstärker in integrierten Operationsverstärkern.
Bei bekannten Operationsverstärkern sorgt ein als Stromquelle geschalteter Transistor für die Ruhestromeinstellung einer »Klasse-B«-Endstufe. Die Kollektorkapazität Cdieses Transistors beschränkt die Bandbrei dV dt
J_ C
wobei / den den Kondensator durchfließenden Strom und t die Zeit darstellt Aus diesem Ausdruck geht hervor, daß die Höchstgeschwindigkeit dadurch vergrößert werden kann, daß der Kondensatorstrom / vergrößert wird. Bei der genannten Endstufe kann dies dadurch erfolgen, daß bei hohen Signalfrequenzen die Stromquelle mit dem zu verstärkenden Signal gesteuert wird. Dadurch hat siich der Bedarf an einem Steuerverstärker mit mindestens zwei Ausgangssignalströmen ergeben. Bei der bekannten Verstärkerschaltung kann dies dadurch erzielt werden, daß der Ausgangssignalstrom einem Stromspiegel mit mehreren Ausgängen zugeführt wird. Abgesehen von der Anzahl Transistoren weist diese Lösung den Nachteil auf, daß die Transistoren dieses Stromspiegels von einem dem der Transistoren des zuerst genannten Verstärkers entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp sind. Bekanntlich werden solche (meist pnp-)Transistoren in integrierten Schaltungen aus technologischen Gründen als laterale Transistoren ausgebildet, die vor allem in bezug auf ihre Hochfrequenzeigenschaften erheblich schlechter als die genannten ersten und zweiten als vertikale Transistoren ausgebildeten (meist npn-)Transistoren sind.
Die Erfindung bezweckt, auf einfache Weise die bekannte Verstärkerschaltung mit mindestens einem zusätzlichen Ausgang zu versehen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des zweiten Transistors mit der Basis eines dritten Transistors und über einen zweiten Halbleiterübergang mit der Basis des ersten Transistors verbunden ist, wobei der Emitter dieses d.-itten Transistors mit dem Emitter des zweiten Transistors verbunden ist, während dem Kollektor des dritten Transistors ein zweiter Ausgangssignalstrom entnommen werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Verstärkers nach der Erfindung, und
Fig.2 ein Anwendungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Verstärkers.
Der Verstärker nach F i g. 1 besteht aus einem ersten Transistor 71, dessen Basis mit einem ersten Eingangsanschlußpunkt 1, dessen Emitter mit einem zweiten Eingangsanschlußpunkt 2 und dessen Kollektor mit einem ersten Ausgangsanschlußpunkt 3 verbunden ist. Der Emitter des Transistors Ti ist außerdem mit der Basis und dem Kollektor eines als Diode geschalteten Transistors D\ verbunden, dessen Emitter mit dem Emitter eines Transistors T2 verbunden ist. Die Basis des Transistors Ti ist mit der Basis des als Diode geschalteten Transistors D\ und der Kollektor ist über einen als Diode geschalteten Transistor Di mit der Basis des Transistors T\ verbunden. Der Kollektor des Transistors Ti ist mit der Basis eines Transistors T3 verbunden, dessen Emitter mit dem Emitter des Transistors Ti und dessen Kollektor mit einem zweiten Ausgangsanschlußpunkt 4 verbunden ist. Auf die in der Figur angegebene Weise fließen durch die Anschlußpunkte 1,2,3 und 4 Ströme /1, h, /3 bzw. /„.
Werden die Basisströme der verschiedenen Transistoren vernachlässigt und gilt, daß die Emitteroberfläche des Transistors Ti gleich der Emitteroberfläche des als Diode geschalteten Transistors A ist, so ist, wenn die Schaltung als integrierte Schaltung ausgeführt ist, der Strom I1, der die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 7} durchfließt, gleich dem Strom h + I\, der den als Diode geschalteten Transistor A durchfließt. Durch den als Diode geschalteten Transistor D2 fließt also derselbe Strom wie durch den als Diode geschalteten Transistor A- Weiter ist die Summe der Basis-Emitter-Spannung des Transistors 71 und der Spannung über dem als Diode geschalteten Transistor A gleich der Summe der Spannung über dem als Diode geschalteten Transistor D1 und der Basis-Emitter-Spannung des Transistors Ty. Wenn die Emitteroberflächen der als Dioden geschalteten Transistoren A und Di einander gleich sind, sind die Spannungen über diesen als Dioden geschalteten Transistoren einander gleich und es gilt, daß die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 7j gleich der Basis-Emitter-Spannung des Transistors T\ ist. Der Ausgangsstrom /4, der die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Γ3 durchfließt, steht dann in einem festen Verhältnis zu dem Ausgangsstrom /3, der durch die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 7Ί fließt und gleich /1 -I2 ist. Wenn die Emitteroberflächen der Transistoren 71 und Ti einander gleich sind, ist das genannte feste Verhältnis gleich 1.
Wenn die genannten Emitteroberflächen ungleich sind, ist das genannte Verhältnis gleich dem Verhältnis der Emitteroberflächen der Transistoren T1 und 7j.
Die Schaltung nach F i g. 1 kann auf einfache Weise mit mehreren Ausgängen erweitert werden, dadurch, daß parallel zu dem Basis-Emitter-Übergang des Transistors 7ΐ die Basis-Emitter-Übergänge mehrerer Transistoren angeordnet werden, was in integrierten Schaltungen in der Regel dadurch erzielt wird, daß der Transistor T3 durch einen Mehrkollektortransistor ersetzt wird. Grundsätzlich kann diese Maßnahme auch bei dem Transistor T\ angewandt werden. Dabei ergibt sich der Nachteil, daß die Summe der (Mehr)Kollektorströme gleich dem Unterschied zwischen den beiden Eingangsströmen ist.
Wie bereits bemerkt wurde, kann die Schaltung nach F i g. 1 als Steuerverstärker in Operationsverstärkern Anwendung finden, wobei die Stromquelle, die die Ruhestromeinstellung der Endstufe bestimmt, für hohe Frequenzen mit dem zu verstärkenden Signal gesteuert werden soll. Außerdem wird in Operationsverstärkern zum Erhalten einer geeigneten Verstärkungsabnahme bei hohen Frequenzen ein Vorverstärker von einem Kondensator überbrückt. Durch Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung werden beide Maßnahmen kombiniert und wird außerdem die genannte Stromquelle mit der Schaltung nach der Erfindung kombiniert, wie aus der Beschreibung der F i g. 2 hervorgeht.
F i g. 2 zeigt ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verstärkers. Der Verstärker, der innerhalb des eo gestrichelten Blockes 13 dargestellt ist, ist mit den gleichen Bezugsbuchstaben und -ziffern wie in F i g. 1 versehen. Die Schaltung nach F i g. 2 weist einen Signaleingangsanschlußpunkt 9 auf, der über einen Vorverstärker 14 mit einem Eingangsanschlußpunkt 5 einer Stromspiegelschaltung verbunden ist, die innerhalb des gestrichelten Blockes 10 dargestellt ist. Dieser Eingangsanschlußpunkt 5 ist außerdem über eine innerhalb des gestrichelten Blockes 11 dargestellte Stromquellenschaltung mit dem ersten Eingangsanschlußpunkt 1 der Schaltung nach der Erfindung verbunden. Der erste Ausgangsanschlußpunkt 3 der erfindungsgemäßen Schaltung ist mit dem Ausgangsanschlußpunkt 6 der Stromspiegelschaltung 10 verbunden. Dieser Ausgangsanschlußpunkt 6 ist zugleich mit dem Eingangsanschlußpunkt 7 einer Endstufe verbunden, die innerhalb des gestrichelten Blockes t?. dargestellt ist. Der Eingangsanschlußpunkt 9 ist zugleich über einen Kondensator C mit dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der Erfindung verbunden.
Die Stromquellenschaltung 11 enthält zwei parallele Strombahnen, die über eine aus Transistoren Tj und Tj und einem als Diode geschalteten Transistor D< bestehende Stromspiegelschaltung miteinander gekoppelt sind, so daß die die beiden Strombahnen durchfließenden Ströme in einem festen gegenseitigen Verhältnis stehen. In der einen Strombahn ist die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors T9 angeordnet, dessen Basis-Emitler-Übergang von der in der anderen Strombahn angeordneten Reihenschaltung eines Widerstandes 18 und eines als Diode geschalteten Transistors Ds überbrückt wird, wobei die Emitteroberfläche des letzteren Transistors in bezug auf die Emitteroberfläche des Transistors Γ9 vergrößert wird, was symbolisch mit dem mehrfachen Emitterpfeil angedeutet ist Dadurch, daß die beiden Ströme über den Stromspiegel miteinander gekoppelt sind, besteht nur ein einziges System von Strömen, ausgenommen die Ströme gleich Null, für die die Basis-Emitter-Spannung des Transistors T) gleich der Spannung über der Reihenschaltung der Diode Ai und des Widerstandes 18 ist, wodurch die Schaltung innerhalb des Blockes 11 eine Stromquelle bildet.
Die Stromspiegelschaltung 10 besteht aus einem Eingangskreis, der den Eingangsanschlußpunkt 5 mit einem positiven Speisungsanschlußpunkt 20 verbindet, und aus einem Ausgangskreis, der den Ausgangsanschlußpunkt 6 mit dem positiven Speisungsanschlußpunkt 20 verbindet. In dem Ausgangskreis ist die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors Γ5 und eines als Diode geschalteten Transistors Di angeordnet. Die Diode Di überbrückt den Basis-Emitter-Übergang eines Transistors Ta, dessen Kollektor-Emitter-Strecke in dem Eingangskreis angeordnet ist. Die Stromspiegelwirkung basiert auf der Gleichheit der Basis-Emitter-Spannung des Transistors 7i und der Spannung über der Diode D].
Die Endstufe 12 enthält zwischen den Speisungsanschlußpunkten 20 und 21 die gegensinnige Reihenschaltung zweier Transistoren Γι 1 und Tn, deren Emitter über die Emitterwiderstände 16 bzw. 17 mit einem Ausgangsanschlußpunkt 8 verbunden sind. Die Basis des Transistors Tn ist mit der Basis eines Transistors 7I0 verbunden, dessen Kollektor mit dem positiven Speisungsanschlußpunkt 20, dessen Basis mit dem Eingangsanschlußpunkt 7 der Endstufe und dessen Emitter über einen als Diode geschalteten Transistors Df, mit der Basis des Transistors Tn verbunden ist. Die Basis des Transistors Ti 2 ist außerdem mit dem Kollektor des Transistors T3 verbunden, welcher Kollektor über eine Streukapazifät 19 mit dem negativen Speisungsanschlußpunkt 21 verbunden ist, der in integrierten Schaltungen meist durch das Substrat gebildet wird. Ebenso ist der Kollektor des Transistors Ti über eine Streukapazität 22 mit dem negativen Speisungsanschlußpunkt 21 verbunden. Führt der
Transistor Ts einen konstanten Strom, so ist der Spannungsunterschied zwischen den Basis-Elektroden der Transistoren T11 und Tn konstant. Wenn eine Signalspannung dem Eingangsanschlußpunkt 7 zugeführt wird, ist diese Signalspannung sowohl an der Basis des Transistors Tw als auch an der Basis des Transistors Tu vorhanden. Bei einem periodischen Signal werden die Transistoren Tu und Tn wechselweise und im Gegentakt dieses Signal verstärken. Dem Ausgangsanschlußpunkt 8 kann Signalstrom entnommen werden.
Für Niederfrequenzsignale an dem Eingangsanschlußpunkt 9 bildet der Kondensator 15 eine hohe Impedanz. Demzufolge wird dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der Erfindung kein Eingangssignal zugeführt. Da durch den Eingangsan-Schlußpunkt 1 der konstante Strom der Stromquellenschaltung 11 fließt, ist sowohl der den Ausgangsanschlußpunkt 3 durchfließende als auch der den Ausgangsanschlußpunkt 4 durchfließende Strom konstant. Der Transistor Ti wirkt also bei Niederfrequenz-Signalen als eine konstante Stromquelle für die Endstufe 12 und der Transistor Ti wirkt als aktive Kollektorimpedanz für den Transistor T5. Das vom Vorverstärker 14 verstärkte Niederfrequenzsignal fließt zusammen mit dem von der Stromquellenschaltung 11 gelieferten Strom durch den Eingangskreis der Stromspiegelschaltung 10. Durch den Ausgangsstromkreis der Stromspiegelschaltung 10 fließt somit ein konstanter Strom und Signalstrom. Dieser Signalstrom führt eine Signalspannung am Eingangsanschlußpunkt 7 der Endstufe infolge der Kollektorimpedanz des Transistors T5 herbei, welche Kollektorimpedanz aus der Eingangsimpedanz der Endstufe 12 und der Kollektoreingangsimpedanz des Transistors T1 aufgebaut ist. Die Streukapazität 22 übt bei diesen niedrigen Frequenzen keinen Einfluß auf die Impedanz aus. Da durch die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T10 und durch die Diode A der konstante Kollektorstrom des Transistors T3 fließt, tritt zwischen den Basis-Elektroden der Transistoren Γη und Ti2 ein konstanter Spannungsunterschied auf, so daß die am Eingangsanschlußpunkt 7 vorhandene Spannung auch an der Basis des Transistors Ti2 vorhanden ist.
Für Hochfrequenzsignale bildet die Reihenschaltung des Kondensators 15 und der Diode D\ eine verhältnismäßig niedrige Impedanz in bezug auf die Impedanz des Vorverstärkers 14, so daß dieser Vorverstärker keinen Eingangssignalstrom empfängt. Dem Eingangsanschlußpunkt 5 der Stromspiegelschaltung 10 wird also kein Signalstrom, sondern nur der konstante Strom der Stromquellenschaltung 11 zugeführt. Demzufolge ist der Kollektorstrom des Transistors Γ5 konstant und bildet dieser Transistor eine aktive Kollektorimpedanz für den Transistor Γι. Der Eingangssignalstrom am Eingangsanschlußpunkt 9 wird über den Kondensator 15 dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der Erfindung zugeführt, während dem Eingangsanschlußpunkt 1 der konstante Strom der Stromquellenschaltung 11 zugeführt wird. Durch den Kollektorkreis des Transistors Γι fließt also ein konstanter Strom und Signalstrom, welcher Signalstrom eine Signalspannung am Anschlußpunkt 7 der Endstufe 12 infolge der Kollektorimpedanz des Transistors Γι hervorruft, welche Kollektorimpedanz im wesentlichen durch die Streukapazität 22 bestimmt wird. Durch den Kollektorkreis des Transistors Γ3 fließt ein gleicher konstanter Strom und Signalstrom, welcher Signalstrom eine Signalspannung über der Streukapazität 19 hervorruft, wodurch der Kollektor des Transistors Tz und also die Basis des Transistors Tn der Signalspannung am Eingangsanschlußpunkt 7 besser folgt. Eine optimale Situation ergibt sich, wenn die Streukapazität 19 in der gleichen Größenordnung wie die Streukapazitä: 22 liegt. Die Streukapazität 22 wird im wesentlichen durch die Kapazität der Kollektorinsel des npn-Transistors T1 in bezug auf das Substrat gebildet, während die Streukapazität 19 aus der Kapazität der Kollektorinsel des npn-Transistors T3 in bezug auf das Substrat und aus den Kapazitäten der Basisinseln der pnp-Transistoren Lk und Tn in bezug auf das Substrat besteht, wodurch die Streukapazität 19 größer als die Streukapazität 22 sein wird. In diesem Falle kann eine optimale Situation erhalten werden, indem dementsprechend die Emitteroberfläche des Transistors 7} in bezug auf die Emitteroberfläche des Transistors Γι vergrößert wird, so daß das Verhältnis zwischen Streukapazität und Signalstrom für beide Transistoren gleich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verstärkerschaltung mit einem ersten Eingangsstromkreis und einem Ausgangsstromkreis, in welchem die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines ersten Transistors und eines ersten Halbleiterübergangs angeordnet ist, wobei dieser Halbleiterübergang den Basis-Emitter-Obergang eines zweiten Transistors überbrückt, dessen Kollektor-Emitter-Strecke in dem ersten Eingangsstromkreis angeordnet und dessen Kollektor mit der Basis des ersten Transistors gekoppelt ist, während ein zweiter Eingangsstromkreis dadurch gebildet wird, daß ein Eingangsanschlußpunkt mit einem Punkt der Verbindungsleitung zwischen dem Emitter des ersten Transistors und dem ersten Halbleiterabergang verhnnden ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Kollektor des zweiten Transistors (T2) mit der Basis eines dritten Transistors (Ti) und über einen zweiten Halbleiterübergang (Dt) mit der Basis des ersten Transistors (T{) verbunden ist, wobei der Emitter dieses dritten Transistors (T3) mit dem Emitter des zweiten Transistors (T2) verbunden ist, während dem Kollektor des dritten Transistors (T3) ein zweiter Ausgangssignalstrom entnommen werden kann.
2. Anwendung des Verstärkers nach Anspruch 1 in einem Operationsverstärker, in dem der eine Eingangsanschlußpunkt (2) des Verstärkers (13) über ein Hochpaßnetzwerk (15) mit dem Eingangsanschlußpunkt (9) des Operationsverstärkers verbunden ist, während der andere Eingangsanschlußpunkt (1) des Verstärkers (13) mit einer Stromquellenschaltung (11) im Eingangskreis des Operationsverstärkers verbunden ist und der eine Ausgangsanschlußpunkt (3) des Verstärkers an den Eingang (7) eines Gegentaktverstärker (T\o, Tu, Tu) angeschlossen ist und der dritte Transistor (T3) des Verstärkers in Reihe mit dem Ruhestromeinstellkreis (D6, T\o) des Gegentaktverstärker geschaltet ist.
te der Endstufe, indem diese Kapazität die Höchstgeschwindigkeit mitbestimmt, mit der die Kollektorspannung dieses Transistors der Signalspannung folgen kann. Denn für die Spannung V über einem Kondensator Cgilt:
DE2530601A 1974-07-22 1975-07-09 Verstärkerschaltung Expired DE2530601C3 (de)

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