DE2530601B2 - Verstärkerschaltung - Google Patents
VerstärkerschaltungInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung mit einem ersten Eingangsstromkreis und einem Ausgangsstromkreis,
in welchem die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines ersten Transistors und
eines ersten Halbleiterübergangs angeordnet ist, wobei dieser erste Halbleiterübergang den Basis-Emitter-Übergang
eines zweiten Transistors überbrückt, dessen Kollektor-Emitter-Strecke in dem ersten Eingangsstromkreis angeordnet und dessen Kollektor mit der
Basis des ersten Transistors gekoppelt ist, während ein zweiter Eingangsstromkreis dadurch gebildet wird, daß
ein Eingangsanschlußpunkt mit einem Punkt der Verbindungsleitung zwischen dem Emitter des ersten
Transistors und dem ersten Halbleiterübergang verbunden ist.
Eine derartige Verstärkerschaltung ist aus der niederländischen Offenlegungsschrift 69 15477 bekannt
und eignet sich besonders gut zur Anwendung als Steuerverstärker in integrierten Operationsverstärkern.
Bei bekannten Operationsverstärkern sorgt ein als Stromquelle geschalteter Transistor für die Ruhestromeinstellung
einer »Klasse-B«-Endstufe. Die Kollektorkapazität Cdieses Transistors beschränkt die Bandbrei dV
dt
J_
C
wobei / den den Kondensator durchfließenden Strom und t die Zeit darstellt Aus diesem Ausdruck geht
hervor, daß die Höchstgeschwindigkeit dadurch vergrößert werden kann, daß der Kondensatorstrom /
vergrößert wird. Bei der genannten Endstufe kann dies dadurch erfolgen, daß bei hohen Signalfrequenzen die
Stromquelle mit dem zu verstärkenden Signal gesteuert wird. Dadurch hat siich der Bedarf an einem Steuerverstärker
mit mindestens zwei Ausgangssignalströmen ergeben. Bei der bekannten Verstärkerschaltung kann
dies dadurch erzielt werden, daß der Ausgangssignalstrom einem Stromspiegel mit mehreren Ausgängen
zugeführt wird. Abgesehen von der Anzahl Transistoren weist diese Lösung den Nachteil auf, daß die
Transistoren dieses Stromspiegels von einem dem der Transistoren des zuerst genannten Verstärkers entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyp sind. Bekanntlich werden solche (meist pnp-)Transistoren in integrierten
Schaltungen aus technologischen Gründen als laterale Transistoren ausgebildet, die vor allem in bezug auf ihre
Hochfrequenzeigenschaften erheblich schlechter als die genannten ersten und zweiten als vertikale Transistoren
ausgebildeten (meist npn-)Transistoren sind.
Die Erfindung bezweckt, auf einfache Weise die bekannte Verstärkerschaltung mit mindestens einem
zusätzlichen Ausgang zu versehen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des zweiten
Transistors mit der Basis eines dritten Transistors und über einen zweiten Halbleiterübergang mit der Basis
des ersten Transistors verbunden ist, wobei der Emitter dieses d.-itten Transistors mit dem Emitter des zweiten
Transistors verbunden ist, während dem Kollektor des dritten Transistors ein zweiter Ausgangssignalstrom
entnommen werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines Verstärkers nach der Erfindung, und
Fig.2 ein Anwendungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Verstärkers.
Der Verstärker nach F i g. 1 besteht aus einem ersten Transistor 71, dessen Basis mit einem ersten Eingangsanschlußpunkt
1, dessen Emitter mit einem zweiten Eingangsanschlußpunkt 2 und dessen Kollektor mit
einem ersten Ausgangsanschlußpunkt 3 verbunden ist. Der Emitter des Transistors Ti ist außerdem mit der
Basis und dem Kollektor eines als Diode geschalteten Transistors D\ verbunden, dessen Emitter mit dem
Emitter eines Transistors T2 verbunden ist. Die Basis des
Transistors Ti ist mit der Basis des als Diode
geschalteten Transistors D\ und der Kollektor ist über einen als Diode geschalteten Transistor Di mit der Basis
des Transistors T\ verbunden. Der Kollektor des Transistors Ti ist mit der Basis eines Transistors T3
verbunden, dessen Emitter mit dem Emitter des Transistors Ti und dessen Kollektor mit einem zweiten
Ausgangsanschlußpunkt 4 verbunden ist. Auf die in der Figur angegebene Weise fließen durch die Anschlußpunkte
1,2,3 und 4 Ströme /1, h, /3 bzw. /„.
Werden die Basisströme der verschiedenen Transistoren vernachlässigt und gilt, daß die Emitteroberfläche
des Transistors Ti gleich der Emitteroberfläche des
als Diode geschalteten Transistors A ist, so ist, wenn die
Schaltung als integrierte Schaltung ausgeführt ist, der Strom I1, der die Kollektor-Emitter-Strecke des
Transistors 7} durchfließt, gleich dem Strom h + I\, der
den als Diode geschalteten Transistor A durchfließt. Durch den als Diode geschalteten Transistor D2 fließt
also derselbe Strom wie durch den als Diode geschalteten Transistor A- Weiter ist die Summe der
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 71 und der Spannung über dem als Diode geschalteten Transistor
A gleich der Summe der Spannung über dem als Diode geschalteten Transistor D1 und der Basis-Emitter-Spannung
des Transistors Ty. Wenn die Emitteroberflächen der als Dioden geschalteten Transistoren A und Di
einander gleich sind, sind die Spannungen über diesen als Dioden geschalteten Transistoren einander gleich
und es gilt, daß die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 7j gleich der Basis-Emitter-Spannung des
Transistors T\ ist. Der Ausgangsstrom /4, der die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Γ3 durchfließt,
steht dann in einem festen Verhältnis zu dem Ausgangsstrom /3, der durch die Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors 7Ί fließt und gleich /1 -I2 ist.
Wenn die Emitteroberflächen der Transistoren 71 und Ti einander gleich sind, ist das genannte feste Verhältnis
gleich 1.
Wenn die genannten Emitteroberflächen ungleich sind, ist das genannte Verhältnis gleich dem Verhältnis
der Emitteroberflächen der Transistoren T1 und 7j.
Die Schaltung nach F i g. 1 kann auf einfache Weise mit mehreren Ausgängen erweitert werden, dadurch,
daß parallel zu dem Basis-Emitter-Übergang des Transistors 7ΐ die Basis-Emitter-Übergänge mehrerer
Transistoren angeordnet werden, was in integrierten Schaltungen in der Regel dadurch erzielt wird, daß der
Transistor T3 durch einen Mehrkollektortransistor
ersetzt wird. Grundsätzlich kann diese Maßnahme auch bei dem Transistor T\ angewandt werden. Dabei ergibt
sich der Nachteil, daß die Summe der (Mehr)Kollektorströme gleich dem Unterschied zwischen den beiden
Eingangsströmen ist.
Wie bereits bemerkt wurde, kann die Schaltung nach F i g. 1 als Steuerverstärker in Operationsverstärkern
Anwendung finden, wobei die Stromquelle, die die Ruhestromeinstellung der Endstufe bestimmt, für hohe
Frequenzen mit dem zu verstärkenden Signal gesteuert werden soll. Außerdem wird in Operationsverstärkern
zum Erhalten einer geeigneten Verstärkungsabnahme bei hohen Frequenzen ein Vorverstärker von einem
Kondensator überbrückt. Durch Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltung werden beide Maßnahmen
kombiniert und wird außerdem die genannte Stromquelle mit der Schaltung nach der Erfindung
kombiniert, wie aus der Beschreibung der F i g. 2 hervorgeht.
F i g. 2 zeigt ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verstärkers. Der Verstärker, der innerhalb des eo
gestrichelten Blockes 13 dargestellt ist, ist mit den gleichen Bezugsbuchstaben und -ziffern wie in F i g. 1
versehen. Die Schaltung nach F i g. 2 weist einen Signaleingangsanschlußpunkt 9 auf, der über einen
Vorverstärker 14 mit einem Eingangsanschlußpunkt 5 einer Stromspiegelschaltung verbunden ist, die innerhalb
des gestrichelten Blockes 10 dargestellt ist. Dieser Eingangsanschlußpunkt 5 ist außerdem über eine
innerhalb des gestrichelten Blockes 11 dargestellte Stromquellenschaltung mit dem ersten Eingangsanschlußpunkt
1 der Schaltung nach der Erfindung verbunden. Der erste Ausgangsanschlußpunkt 3 der
erfindungsgemäßen Schaltung ist mit dem Ausgangsanschlußpunkt 6 der Stromspiegelschaltung 10 verbunden.
Dieser Ausgangsanschlußpunkt 6 ist zugleich mit dem Eingangsanschlußpunkt 7 einer Endstufe verbunden, die
innerhalb des gestrichelten Blockes t?. dargestellt ist. Der Eingangsanschlußpunkt 9 ist zugleich über einen
Kondensator C mit dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der Erfindung verbunden.
Die Stromquellenschaltung 11 enthält zwei parallele Strombahnen, die über eine aus Transistoren Tj und Tj
und einem als Diode geschalteten Transistor D<
bestehende Stromspiegelschaltung miteinander gekoppelt sind, so daß die die beiden Strombahnen
durchfließenden Ströme in einem festen gegenseitigen Verhältnis stehen. In der einen Strombahn ist die
Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors T9 angeordnet,
dessen Basis-Emitler-Übergang von der in der anderen Strombahn angeordneten Reihenschaltung
eines Widerstandes 18 und eines als Diode geschalteten Transistors Ds überbrückt wird, wobei die Emitteroberfläche
des letzteren Transistors in bezug auf die Emitteroberfläche des Transistors Γ9 vergrößert wird,
was symbolisch mit dem mehrfachen Emitterpfeil angedeutet ist Dadurch, daß die beiden Ströme über
den Stromspiegel miteinander gekoppelt sind, besteht nur ein einziges System von Strömen, ausgenommen die
Ströme gleich Null, für die die Basis-Emitter-Spannung des Transistors T) gleich der Spannung über der
Reihenschaltung der Diode Ai und des Widerstandes 18
ist, wodurch die Schaltung innerhalb des Blockes 11 eine
Stromquelle bildet.
Die Stromspiegelschaltung 10 besteht aus einem Eingangskreis, der den Eingangsanschlußpunkt 5 mit
einem positiven Speisungsanschlußpunkt 20 verbindet, und aus einem Ausgangskreis, der den Ausgangsanschlußpunkt
6 mit dem positiven Speisungsanschlußpunkt 20 verbindet. In dem Ausgangskreis ist die
Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors Γ5 und eines als Diode geschalteten
Transistors Di angeordnet. Die Diode Di überbrückt
den Basis-Emitter-Übergang eines Transistors Ta, dessen Kollektor-Emitter-Strecke in dem Eingangskreis
angeordnet ist. Die Stromspiegelwirkung basiert auf der Gleichheit der Basis-Emitter-Spannung des Transistors
7i und der Spannung über der Diode D].
Die Endstufe 12 enthält zwischen den Speisungsanschlußpunkten 20 und 21 die gegensinnige Reihenschaltung
zweier Transistoren Γι 1 und Tn, deren Emitter über
die Emitterwiderstände 16 bzw. 17 mit einem Ausgangsanschlußpunkt 8 verbunden sind. Die Basis des
Transistors Tn ist mit der Basis eines Transistors 7I0
verbunden, dessen Kollektor mit dem positiven Speisungsanschlußpunkt 20, dessen Basis mit dem
Eingangsanschlußpunkt 7 der Endstufe und dessen Emitter über einen als Diode geschalteten Transistors
Df, mit der Basis des Transistors Tn verbunden ist. Die
Basis des Transistors Ti 2 ist außerdem mit dem Kollektor des Transistors T3 verbunden, welcher
Kollektor über eine Streukapazifät 19 mit dem negativen Speisungsanschlußpunkt 21 verbunden ist,
der in integrierten Schaltungen meist durch das Substrat gebildet wird. Ebenso ist der Kollektor des Transistors
Ti über eine Streukapazität 22 mit dem negativen Speisungsanschlußpunkt 21 verbunden. Führt der
Transistor Ts einen konstanten Strom, so ist der
Spannungsunterschied zwischen den Basis-Elektroden der Transistoren T11 und Tn konstant. Wenn eine
Signalspannung dem Eingangsanschlußpunkt 7 zugeführt wird, ist diese Signalspannung sowohl an der Basis
des Transistors Tw als auch an der Basis des Transistors
Tu vorhanden. Bei einem periodischen Signal werden
die Transistoren Tu und Tn wechselweise und im
Gegentakt dieses Signal verstärken. Dem Ausgangsanschlußpunkt 8 kann Signalstrom entnommen werden.
Für Niederfrequenzsignale an dem Eingangsanschlußpunkt 9 bildet der Kondensator 15 eine hohe
Impedanz. Demzufolge wird dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der Erfindung kein
Eingangssignal zugeführt. Da durch den Eingangsan-Schlußpunkt 1 der konstante Strom der Stromquellenschaltung
11 fließt, ist sowohl der den Ausgangsanschlußpunkt 3 durchfließende als auch der den
Ausgangsanschlußpunkt 4 durchfließende Strom konstant. Der Transistor Ti wirkt also bei Niederfrequenz-Signalen
als eine konstante Stromquelle für die Endstufe 12 und der Transistor Ti wirkt als aktive Kollektorimpedanz
für den Transistor T5. Das vom Vorverstärker 14
verstärkte Niederfrequenzsignal fließt zusammen mit dem von der Stromquellenschaltung 11 gelieferten
Strom durch den Eingangskreis der Stromspiegelschaltung 10. Durch den Ausgangsstromkreis der Stromspiegelschaltung
10 fließt somit ein konstanter Strom und Signalstrom. Dieser Signalstrom führt eine Signalspannung
am Eingangsanschlußpunkt 7 der Endstufe infolge der Kollektorimpedanz des Transistors T5 herbei,
welche Kollektorimpedanz aus der Eingangsimpedanz der Endstufe 12 und der Kollektoreingangsimpedanz
des Transistors T1 aufgebaut ist. Die Streukapazität 22
übt bei diesen niedrigen Frequenzen keinen Einfluß auf die Impedanz aus. Da durch die Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors T10 und durch die Diode A der
konstante Kollektorstrom des Transistors T3 fließt, tritt
zwischen den Basis-Elektroden der Transistoren Γη und
Ti2 ein konstanter Spannungsunterschied auf, so daß die
am Eingangsanschlußpunkt 7 vorhandene Spannung auch an der Basis des Transistors Ti2 vorhanden ist.
Für Hochfrequenzsignale bildet die Reihenschaltung des Kondensators 15 und der Diode D\ eine verhältnismäßig
niedrige Impedanz in bezug auf die Impedanz des Vorverstärkers 14, so daß dieser Vorverstärker keinen
Eingangssignalstrom empfängt. Dem Eingangsanschlußpunkt 5 der Stromspiegelschaltung 10 wird also
kein Signalstrom, sondern nur der konstante Strom der Stromquellenschaltung 11 zugeführt. Demzufolge ist der
Kollektorstrom des Transistors Γ5 konstant und bildet
dieser Transistor eine aktive Kollektorimpedanz für den Transistor Γι. Der Eingangssignalstrom am Eingangsanschlußpunkt
9 wird über den Kondensator 15 dem Eingangsanschlußpunkt 2 der Schaltung nach der
Erfindung zugeführt, während dem Eingangsanschlußpunkt 1 der konstante Strom der Stromquellenschaltung
11 zugeführt wird. Durch den Kollektorkreis des Transistors Γι fließt also ein konstanter Strom und
Signalstrom, welcher Signalstrom eine Signalspannung am Anschlußpunkt 7 der Endstufe 12 infolge der
Kollektorimpedanz des Transistors Γι hervorruft, welche Kollektorimpedanz im wesentlichen durch die
Streukapazität 22 bestimmt wird. Durch den Kollektorkreis des Transistors Γ3 fließt ein gleicher konstanter
Strom und Signalstrom, welcher Signalstrom eine Signalspannung über der Streukapazität 19 hervorruft,
wodurch der Kollektor des Transistors Tz und also die
Basis des Transistors Tn der Signalspannung am
Eingangsanschlußpunkt 7 besser folgt. Eine optimale Situation ergibt sich, wenn die Streukapazität 19 in der
gleichen Größenordnung wie die Streukapazitä: 22 liegt. Die Streukapazität 22 wird im wesentlichen durch
die Kapazität der Kollektorinsel des npn-Transistors T1
in bezug auf das Substrat gebildet, während die Streukapazität 19 aus der Kapazität der Kollektorinsel
des npn-Transistors T3 in bezug auf das Substrat und aus
den Kapazitäten der Basisinseln der pnp-Transistoren Lk und Tn in bezug auf das Substrat besteht, wodurch
die Streukapazität 19 größer als die Streukapazität 22 sein wird. In diesem Falle kann eine optimale Situation
erhalten werden, indem dementsprechend die Emitteroberfläche des Transistors 7} in bezug auf die
Emitteroberfläche des Transistors Γι vergrößert wird,
so daß das Verhältnis zwischen Streukapazität und Signalstrom für beide Transistoren gleich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verstärkerschaltung mit einem ersten Eingangsstromkreis und einem Ausgangsstromkreis, in
welchem die Reihenschaltung der Kollektor-Emitter-Strecke eines ersten Transistors und eines ersten
Halbleiterübergangs angeordnet ist, wobei dieser Halbleiterübergang den Basis-Emitter-Obergang
eines zweiten Transistors überbrückt, dessen Kollektor-Emitter-Strecke
in dem ersten Eingangsstromkreis angeordnet und dessen Kollektor mit der Basis
des ersten Transistors gekoppelt ist, während ein zweiter Eingangsstromkreis dadurch gebildet wird,
daß ein Eingangsanschlußpunkt mit einem Punkt der Verbindungsleitung zwischen dem Emitter des
ersten Transistors und dem ersten Halbleiterabergang verhnnden ist, dadurch gekennzeichnet
, daß der Kollektor des zweiten Transistors (T2)
mit der Basis eines dritten Transistors (Ti) und über einen zweiten Halbleiterübergang (Dt) mit der Basis
des ersten Transistors (T{) verbunden ist, wobei der
Emitter dieses dritten Transistors (T3) mit dem Emitter des zweiten Transistors (T2) verbunden ist,
während dem Kollektor des dritten Transistors (T3)
ein zweiter Ausgangssignalstrom entnommen werden kann.
2. Anwendung des Verstärkers nach Anspruch 1 in einem Operationsverstärker, in dem der eine
Eingangsanschlußpunkt (2) des Verstärkers (13) über ein Hochpaßnetzwerk (15) mit dem Eingangsanschlußpunkt
(9) des Operationsverstärkers verbunden ist, während der andere Eingangsanschlußpunkt
(1) des Verstärkers (13) mit einer Stromquellenschaltung (11) im Eingangskreis des Operationsverstärkers
verbunden ist und der eine Ausgangsanschlußpunkt (3) des Verstärkers an den Eingang (7) eines
Gegentaktverstärker (T\o, Tu, Tu) angeschlossen
ist und der dritte Transistor (T3) des Verstärkers in
Reihe mit dem Ruhestromeinstellkreis (D6, T\o) des
Gegentaktverstärker geschaltet ist.
te der Endstufe, indem diese Kapazität die Höchstgeschwindigkeit
mitbestimmt, mit der die Kollektorspannung dieses Transistors der Signalspannung folgen
kann. Denn für die Spannung V über einem Kondensator
Cgilt:
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8326 | Change of the secondary classification | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |