[go: up one dir, main page]

DE2530169A1 - Wechselspannungsverstaerker - Google Patents

Wechselspannungsverstaerker

Info

Publication number
DE2530169A1
DE2530169A1 DE19752530169 DE2530169A DE2530169A1 DE 2530169 A1 DE2530169 A1 DE 2530169A1 DE 19752530169 DE19752530169 DE 19752530169 DE 2530169 A DE2530169 A DE 2530169A DE 2530169 A1 DE2530169 A1 DE 2530169A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
amplifier
transistor
voltage
gain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752530169
Other languages
English (en)
Other versions
DE2530169B2 (de
DE2530169C3 (de
Inventor
Josef Handl
Hartwig Harm
Franz Kraus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority to DE19752530169 priority Critical patent/DE2530169C3/de
Publication of DE2530169A1 publication Critical patent/DE2530169A1/de
Publication of DE2530169B2 publication Critical patent/DE2530169B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530169C3 publication Critical patent/DE2530169C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/30Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters
    • H03F1/302Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters in bipolar transistor amplifiers
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/24Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for evaluating logarithmic or exponential functions, e.g. hyperbolic functions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG zu der Patentanmeldung betreffend Wechselspannungsverstärker Die Erfindung betrifft einen Wechselspannungsverstärker, der einerseits einen verzerrungsfreien, d.h. linearen Zusammenhang zwischen dem zu verstärkenden Eingangssignal d dem verstärkten Ausgangssignal besitzt und der ander:seits einen logaritr.mischen Zusammenhang zwischen seinem lerstärRungsgrad und einer diesen steuernden Steuerspanung besitzt.
  • Es ist bekannt, hierfür eine sogenannte Stromverteilungs-Steuerschaltung zu verwenden (s. z.B. "Schaltbeispiele mit RCA--inear-IC-ARREYS"), wie sie z.B. auch als Modulatoren oder Mischer verwendet werden (DT-PSn 1 222 128 und 1 262 372). Dabei werden gemäss Fig. 1 zwei Transistoren T1 und T2 verwendet, von @@@en der eine T1 nachfolgend als Bezugstransistor und der anders 2 nachfolgend als Ausgangstransistor bezeichnet wird. Es wandelt sich hierbei um bipolare Transistoren, die einen wesentlichen exponentiellen Zusammenhang der Basis-Emittei Spannung und der Transistorsteilheit besitzen. Die beiden ansistoren T1 und T2 sind mit ihren Emittern zusammengeschaltet und werden einerseits über eine Stromquelle dargestellt durch einen weiteren Transistor T3 mit dem Strom I3 des zu verstörenden Eingangssignals Ue und andererseits über ihre Basen mit einer den Verstärkungsgrad der Gesamtschaltung steuernden Steuerspannung Ust angesteuert. Das Ausgangssignal wird als Ausgangsstrom I2 im Kollektorkreis des Ausgangstransistors T2 entnommen.
  • Für die Schaltung nach Fig. 1 gilt folgende Beziehung: I1 + I2 = I3 Aus dem oben erwähnten exponentiellen Zusammenhang zwischen der Basis-Emitter-Spannung und der Steilheit eines bipolaren Transistors ergibt sich ferner 11 = I2 eist/ + mit UT = der sog. Temperaturspannung, die bei Transistoren 26 mV bei Raumtemperatur beträgt. Daraus ergibt sich I3 = I2(1 + eUst/UT) Aus letzterer Formel ergibt sich, dass der für solche Verstärker geforderte logarithmische Zusammenhang zwischen Verstärkungsgrad und Steuerspannung nur für Steuerspannungen Ust gilt, die wesentlich grösser als die Temperaturspannung UT sind. Ein grosser Dynamikbereich solcher Verstärker kann also nur dadurch erreicht werden, dass die Steuerspannung sehr gross gewählt wird. Unter diesen Voraussetzungen wird aber dann der Ausgangsstrom I2 so klein, dass über den Einfluss der Transistorkapazitäten die Grenzfrequenz des Verstärkers stark herabgesetzt wird. Daraus ergibt sich, dass die Forderung einerseits nach hoher Grenzfrequenz und Einhaltung einer bestimmten Genauigkeit des logarithmischen Zusammenhanges zwischen Verstärkungsgrad und Steuerspannung mit der bekannten Schaltung nur dadurch erfüllt werden kann, dass der Dynamikbereich beispielsweise auf nur 10 oder 20 dB eingeschränkt wird. Ein vorbestimmter grosser Dynamikbereich kann mit der bekannten Schaltung nur durch schaltungstechnisch sehr aufwendiges Hintereinanderschalten mehrerer solcher Verstärker realisiert werden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen im Aufbau einfachen Wechselspannungsverstärker mit den oben geschilderten Eigenschaften zu schaffen, der trotz hoher Grenzfrequenz von bei-und spielsweise 10 WIHz oder mehr trotz Einhaltung einer vorbestimmten Genauigkeit des logarithmischen Zusammenhanges seines Verstärkungsgrades mit der Steuerspannung von beispielsweise nur 0,1 dB in einem weiten Dynamikbereich von beispielsweise 60 dB und mehr betrieben werden kann.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Wechselspannungsverstärker laut Oberbegriff des Hauptanspruches erfindungsgemäss gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Verstärkers ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • Für die erfindungsgemässe, in Fig. 2 an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläuterte Schaltung gilt folgende Beziehung: I1 + I2 = I3 + I4, wobei I4 der zusätzlich zum Eingangsstrom I3 noch hinzugefügte weitere Stromanteil ist. Die Beziehung I1 = I2 eUst/UT eingesetzt in diese Gleichung ergibt: I2 (1 + eUst/UT) - I3 + I4 Nachdem gemäss der Erfindung der Strom I4 dem Ausgangsstrom I2 proportional ist, also I4 = k s I2 gilt, ergibt sich I2 (1 - k + eUst/UT) = I3 und Aus letzterer Beziehung ist ersichtlich, dass mathematisch genau ohne zusätzliche Bedingungen eine exakte exponentielle Abhängigkeit des Ausgangsstromes I2 von der Steuerspannung Ust besteht, wenn unter Voraussetzung idealer Transistoren und ohne Berücksichtigung weiterer nachfolgend noch erläuterter Komponenten der Schaltung k = 1 wird, also unmittelbar der Ausgangsstrom I2 dem Eingangsstrom I3 überlagert wird. Aus dieser Beziehung ergibt sich auch, dass durch die erfindungsgemässe Massnahme der am Emitter wirksame Widerstand des Transistors T1 unabhängig von der Stromverteilung in den beiden Transistorzweigen T1 und T2 konstant gehalten wird.
  • Weitere vorteilhafte Bein---essungsvorschriften und zusätzliche Schaltungsmassnahmen zur Beseitigung des Einflusses der Bab-nwiderstände der beiden Transistoren, von Temperaturschwankungen und dergleichen werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 2 zeigt das Prinzipschaltbild eines erfindungsgemässen Wechselspannungsverstärkers, dessen eigentlicher Stromverteilungszweig mit den Transistoren T1, T2 und T3 mit der bekannten Schaltung nach Fig 1 übereinstimmt. Erfindungsgemäss wird aus dem Kollektorkreis des Ausgangs transistors T2 über eine Stromumkehrstufe mit den Transistoren T4 und T5, den zugehörigen Kompensationsdioden D und den Widerständen R der Ausgansstrom I2 dem Emitterverbindungspunkt P der beiden Transistoren Tl und T2 zugeführt, und zwar als Strom I4. Unter Ausserachtlassung der oben bereits erwähnten zusätzlichen Störeinflüsse beispielsweise der Bahnwiderstände der Transistoren, des Innenwiderstandes der Steuerspannungsquelle Ust und der Temperatureinflüsse ergibt sich im Idealfall, dass I4 = dem Ausgangsstrom I2 ist. In diesem Fall ist der Übertragungsfaktor k der Stromumkehrstufe k = 1.
  • Wie in Fig. 3 im Detail dargestellt ist, besitzen die Transistoren T1 und T2 jeweils Bahnwiderstände, die in der Praxis einen störenden Einfluss auf die oben erwähnten Idealverhältnisse besitzen. So haben beispielsweise die Bahnwiderstände des Transistors T1 zusammen mit dem Innenwiderstand Rst der Steuerspannungsquelle Ust einen Einfluss auf die Linearität der Gesamtverstärkung. Bei grosser Aussteuerung des Transistors T1 und damit geringer Aussteuerung des Transistors T2 rufen die Bahnwiderstände des Transistors T1 zusammen mit dem Innenwiderstand der Steuerspannungsquelle Verzerrungen des Ausgangssignals hervor, die dadurch entstehen, dass das Verhältnis von dynamischem Anteil des Innenwiderstandes zu ohmschem Anteil des Innenwiderstandes beim Transistor T2 wesentlich grösser wird als beim Transistor T1.
  • Dieser störende Einfluss lässt sich einerseits durch einen kleinen Innenwiderstand Rst für die Steuerspannung verringern. Vollständig eliminieren lässt sich dieser Einfluss jedoch dadurch, dass ein Teil der Eingangsspannung Ue so der Basis diesesTransistors T1 zugeführt wird, dass der an den Bahnwiderständen und Rst entstehende Spannungsabfall, der durch den diesem Transistor T1 zugeführten Signalstromanteil I1 entsteht, kompensiert wird.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Eingangsspannung Ue über den Emitter des Transistors T3 und einen Widerstand RB der Basis des Transistors T1 zugeführt. Dieser Widerstand RB bildet zusammen mit dem Innenwiderstand Rst der Steuerspannungsquelle einen Spannungsteiler, der so bemessen wird, dass der Basis dieses Transistors T1 eine Kompensationsspannung in einer Grösse zugeführt wird, die dem Spannungsabfall entspricht, der durch den Signalstrom 11 an der Serienschaltung reb1 + (rbb1 + Rst)/ß1 entsteht wobei reb1 und rbb1 jeweils die Bahnwiderstände und 1 die Stromverstärkung des Transistors T1 sind. Auch die Bahnwiderstände des Transistors T2 haben einen störenden Einfluss auf die geforderten Linearitätsbedingungen.
  • Der Ausgangsstrom I2 erzeugt an den Bahnwiderständen des Transistors T2 ebenfalls einen störenden Spannungsabfall, der gemäss einer Weiterbildung der Erfindung dadurch ausgeglichen werden kann, dass der Ausgangsstrom I2 nicht, wie im Zusammenhang mit dem Idealbeispiel nach Fig. 2 beschrieben, mit dem Faktor k = 1 dem Funkt P zugeführt wird, sondern mit einem Faktor k = 1 bis 2.
  • Der zusätzliche Strom I4 ist also bis zweimal grösser gewählt als der Ausgangsstrom I2. Dies kann beispielsweise einfach dadurch eingestellt werden, dass der eine Widerstand k # R der Stromumkehrstufe grösser als die übrigen Widerstände R gewählt wird. Eine vollständige Kompensation für diese störenden Bahnwiderstände des Transistors T2 wird erreicht, wenn k folgender Beziehung genügt: wobei reb1 und rbbl sowie 1 jeweils den Bahnwiderständen bzw.
  • der Stromverstärkung des ersten Transistors und reb2, rbb2 und ß2 wiederum den Bahnwiderständen und der Stromverstärkung des zweiten Transistors T2 entsprechen. Aus dieser Beziehung ergibt sich, dass für den Innenwiderstand Rst = 0 sich der Wert k = 2 ergibt. Nachdem dieser Innenwiderstandswert aber immer einen endlichen Wert besitzt, ergibt sich in der Praxis ein Wert k zwischen 1 und 2.
  • Wegen dieser von k = 1 abweichenden grösseren Dimensionierung des zurückgeführten Stromes I4 tritt eine Überkompensation der im Zusammenhang mit Fig. 2 beschriebenen Schaltung auf. Um diesen störenden Einfluss zu beseitigen, wird gemäss einer Weiterbildung der Erfindung zusätzlich auch noch der im Strom I1 enthaltene Ruhestrom I10 des Transistors T1 über einen diesem Transistor konstant zugeordneten Regelkreis gehalten. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 wird über ein Integrationsglied der am Widerstand Rc abfallende Spannungswert des Kollektorkreises dem einen Eingang eines Differenzverstärkers K zugeführt, dessen anderem Eingang ein Referenzspannungssignal zugeführt ist. Dieser Differenzverstärker K steuert einen weiteren parallel zum Transistor T1 geschalteten Transistor T6 derart, dass über diesen Transistor T6 jeweils soviel Strom vom Verbindungspunkt P abgezogen bzw. zugeführt wird, dass die Spannung am Widerstand Rc und damit auch der Ruhestrom I10 konstant bleibt.
  • Ein weiterer störender Einfluss ist die Temperaturabhängigkeit der Temperaturspannung UT. Diese Abhängigkeit kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung dadurch beseitigt werden, dass die beiden Transistoren T1 und T2 im Sinne des Ausführungsbeispieles nach Fig. 3 auf einem gemeinsamen gut wärmeleitenden Träger S aufgebaut werden, z.B. auf dem selben Kristall. Über einen diesem Träger S zugeordneten Temperaturfühler F, der unmittelbar auf Temperaturänderungen des Trägers und damit auch der Transistoren T1 und T2 anspricht, wird über einen Regelkreis R ein diesem Träger S zugeordnetes Heizelement H derart beeinflusst, dass sowohl Temperaturänderungen hervorgerufen durch Umwelteinflüsse als auch Temperaturänderungen in den Transistoren T1 und T2 hervorgerufen durch unterschiedliche Signalleistungen sofort ausgeregelt werden. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird als Temperaturfühler F vorzugsweise ein weiterer auf dem gleichen Träger S aufgebrachter Transistor T7 verwendet, als Heizelement können ebenfalls auf dem Träger aufgebrachte weitere Transistoren T8 und T9 verwendet werden. Damit kann eine erfindungsgemässe Verstärkerschaltung mit zugeordnetem Temperaturregelkreis sehr einfach und billig aus einem üblichen monolithischen Fünf-Transistor-Baustein aufgebaut werden.
  • Die erfindungsgemässe Schaltung kann wegen der allein verwendeten Standardbauteile und der Gleichspannungskopplung im Signalweg sehr einfach und billig auch in integrierter Schaltungstechnik aufgebaut werden. Ein solcher integrierter Aufbau könnte durch Konstanthalten der Temperatur der gesamten Schaltung neben der Verbesserung der Stabilität auch zur Verringerung von Eigenfehlern führen. Die geringen Kapazitäten und Induktivitäten bei einem solchen integrierten Aufbau würden zusätzlich noch den Frequenzbereich erweitern.
  • Durch jede der oben aufgezeigten zusätzlichen erfindungsgemässen Einzelmassnahmen kann bei einem Verstärker der bezeichneten Art eine. wesentliche Verbesserung des Frequenzbereiches, der Dynamik und der Genauigkeit erzielt werden. Insbesondere durch das funktionelle Zusammenwirken der erfindungsgemässen Massnahme, dem Eingangsstrom einen dem Ausgangsstrom proportionalen Zusatzstrom hinzuzuaddieren, und einer oder mehreren der weiteren erfindungsgemässen Zusatzmassnahmen zur Eliminierung der Bahnwiderstände bzw. des Innenwiderstandes der Transistoren und des Temperatureinflusses kann ein Wechselspannungsverstärker realisiert werden, der in einem breiten Frequenzbereich bis 10 MHz und mehr und einem Dynamikbereich von 70 dB oder mehr eine Genauigkeit von 0,1 dB und darunter besitzt. Ein Wechselspannungsverstärker mit solch guten Gesamteigenschaften eignet sich beispielsweise zum Aufbau eines automatisch arbeitenden Spannungsmessers mit direkter logarithmischer Anzeige eines auf einen festen oder variablen Wert bezogenen Eingangssignals, bei dem der Wechselspannungsverstärker über seine Steuerspannung derart in einem Regelkreis betrieben wird, dass der von der Ausgangsgrösse des Verstärkers abgeleitete Spitzenwert, Mittelwert oder Effektivwert gleich einem vorgegebenen Sollwert ist und die Grösse der Steuerspannung unmittelbar als Messweitangezeigt wird.
  • Patentansprüche

Claims (6)

  1. Patentansprüche 9 Wechselspannungsverstärker mit zwei Transistoren, deren Basis-Emitter-Strecken mit dem Strom des zu verstärkenden Eingangssignals und deren Basen mit einer den Verstärkungsgrad steuernden Steuerspannung angesteuert sind und bei dem der Ausgangsstrom in einem der Kollektorkreise entnommen wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass dem Eingangsstrom (13) ein dem Ausgangsstrom (I2) proportionaler Strom (I4) hinzu addiert wird.
  2. 2. Verstärker nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , dass der dem Ausgangsstrom (I2) proportionale Strom (I4) über eine Stromumkehrstufe (T4, T5) zugeführt wird.
  3. 3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , dass ein der zu verstärkenden Eingangsspannung (Ue) proportionaler Anteil zur Steuerspannung (Ust) hinzu addiert wird.
  4. 4. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der dem Eingangsstrom (I3) hinzu addierte Strom dem ein- bis zweifachen Wert des Ausgangsstromes (I2) entspricht (I4 = k.I2).
  5. 5. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der Mittelwert des Stromes (I1) des Bezugstransistors (T1) über einen ihm zugeordneten Regelkreis (K, T6) konstant gehalten ist.
  6. 6. Verstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die beiden Transistoren (T1 und T2) auf einem gemeinsamen Träger (S) ausgebildet sind, dessen Temperatur über einen zugeordneten Temperaturfühler (F), insbesondere einem weiteren gleichartigen auf dem Träger ausgebildeten Transistor (T7), und mindestens einem damit geregelten Heizelement (H), insbesondere ebenfalls einem oder mehreren auf dem Träger ausgebildeten Transistoren (T8, T9), konstant gehalten ist.
DE19752530169 1975-07-05 1975-07-05 Wechselspannungsverstärker Expired DE2530169C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752530169 DE2530169C3 (de) 1975-07-05 1975-07-05 Wechselspannungsverstärker

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752530169 DE2530169C3 (de) 1975-07-05 1975-07-05 Wechselspannungsverstärker

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2530169A1 true DE2530169A1 (de) 1977-01-27
DE2530169B2 DE2530169B2 (de) 1979-08-23
DE2530169C3 DE2530169C3 (de) 1980-04-30

Family

ID=5950819

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752530169 Expired DE2530169C3 (de) 1975-07-05 1975-07-05 Wechselspannungsverstärker

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2530169C3 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2321161C1 (ru) * 2006-10-09 2008-03-27 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Двухтактный каскодный дифференциальный усилитель
RU2321160C1 (ru) * 2006-10-11 2008-03-27 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Каскодный дифференциальный усилитель с расширенным диапазоном активной работы
RU2333593C1 (ru) * 2007-05-21 2008-09-10 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Дифференциальный усилитель с расширенным диапазоном активной работы
RU2736548C1 (ru) * 2020-06-08 2020-11-18 федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования «Донской государственный технический университет» (ДГТУ) Компенсационный стабилизатор напряжения на полевых транзисторах для работы при низких температурах

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2321161C1 (ru) * 2006-10-09 2008-03-27 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Двухтактный каскодный дифференциальный усилитель
RU2321160C1 (ru) * 2006-10-11 2008-03-27 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Каскодный дифференциальный усилитель с расширенным диапазоном активной работы
RU2333593C1 (ru) * 2007-05-21 2008-09-10 ГОУ ВПО "Южно-Российский государственный университет экономики и сервиса" (ЮРГУЭС) Дифференциальный усилитель с расширенным диапазоном активной работы
RU2736548C1 (ru) * 2020-06-08 2020-11-18 федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования «Донской государственный технический университет» (ДГТУ) Компенсационный стабилизатор напряжения на полевых транзисторах для работы при низких температурах

Also Published As

Publication number Publication date
DE2530169B2 (de) 1979-08-23
DE2530169C3 (de) 1980-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2524439B2 (de) Spannungs-Strom-Umsetzer
DE3836338A1 (de) Temperaturkompensierte stromquellenschaltung mit zwei anschluessen
DE3012965C2 (de)
DE2024806A1 (de)
DE3824556C2 (de) Symmetrische Eingangsschaltung für Hochfrequenzverstärker
DE69413489T2 (de) Geregelter Spannungsquellengenerator der Bandgapbauart
DE1487397A1 (de) Schaltanordnung zum Erzeugen von Vorspannungen
DE2305291B2 (de) Regelschaltung zur Regelung der Amplitude eines Signals
DE69430689T2 (de) Bipolare Stromquelle/Stromsenke-Verfolgung mit Erdverbindung
DE3336949C2 (de) Pufferverstärker
DE2530169A1 (de) Wechselspannungsverstaerker
DE3622615C1 (de) Spannungsgesteuerter Verstaerker fuer erdsymmetrische,elektrische Signale
DE2409340A1 (de) Logarithmische verstaerkerschaltungsanordnung
DE3147562A1 (de) "schaltung mit veraenderbarer impedanz"
DE69108424T2 (de) Spannungsgesteuerter Widerstand.
EP0275582B1 (de) Stromspiegelschaltung
DE2727212B2 (de) Signalstärkemesser-Treiberschaltung in einem Empfänger
DE3502909A1 (de) Univibrator-schaltung
DE69004747T2 (de) Breitbandverstärker mit konstanter Verstärkung und mit hochfrequenzbestimmter Eingangsimpedanz.
DE3611548A1 (de) Stromspiegelschaltung
DE3408284C1 (de) Unipolarer Stromverstärker für Fotodioden
DE2908741A1 (de) Hf-breitbandverstaerker
DE10011669A1 (de) Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Gleichspannung
DE2942862A1 (de) Gegentaktverstaerker
DE2226223C3 (de) Temperaturstabiler Oszillator

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee