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DE2529985A1 - Drehmomentbegrenzer - Google Patents

Drehmomentbegrenzer

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Publication number
DE2529985A1
DE2529985A1 DE19752529985 DE2529985A DE2529985A1 DE 2529985 A1 DE2529985 A1 DE 2529985A1 DE 19752529985 DE19752529985 DE 19752529985 DE 2529985 A DE2529985 A DE 2529985A DE 2529985 A1 DE2529985 A1 DE 2529985A1
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DE
Germany
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drive shaft
torque
output element
torque limiter
limiter according
Prior art date
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Application number
DE19752529985
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English (en)
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DE2529985C3 (de
DE2529985B2 (de
Inventor
James L Furlette
Donald A Stadler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cargill Meat Solutions Corp
Original Assignee
Excel Corp
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Publication date
Application filed by Excel Corp filed Critical Excel Corp
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Publication of DE2529985A1 publication Critical patent/DE2529985A1/de
Publication of DE2529985B2 publication Critical patent/DE2529985B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2529985C3 publication Critical patent/DE2529985C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/04Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type
    • F16D7/06Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with intermediate balls or rollers
    • F16D7/10Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with intermediate balls or rollers moving radially between engagement and disengagement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Drehmomentbegrenzer Die Erfindung betrifft einen Drehmomentbegrenzer zur Ubertragung eines Drehmoments von einer Antriebswelle auf ein diese umgebendes hülsenförmiges Abtriebselement. Eine derartige Vorrichtung verhindert die Übertragung eines zu starken Drehmoments, das für angekoppelte Einrichtungen schädlich sein könnte. Ferner überträgt sie ein nur unwesentliches Drehmoment ohne Bewegung, wenn der angetriebene Mechanismus durch mechanische Fehler oder aus einem anderen Grunde zum Stillstand kommt bzw. gehemmt wird.
  • Ein Drehmomentbegrenzer kann insbesondere als Kupplung zum Antrieb einer Förderrolle von einer Antriebswelle her eingesetzt werden. In einem Fördersystem sind eine oder mehrere Rollen im allgemeinen angetrieben, während eine Vielzahl tragender und führender Rollen für das Förderband nur einfach frei drehbar gelagert sind. Bei einer Transporthemmung der geförderten Gegenstände kann eine Beschädigung dieser Gegenstände auf dem Förderband, des Förderbandes selbst oder des Antriebsmechanismus auftreten, wenn das Förderband laufend weiter angetrieben wird. Deshalb ist eine sofortige Stillsetzung des Förderers zu fordern, und zwar entweder durch manuelle Betätigung von Bedienungselementen, wobei eine Bedienungsperson dauernd zugegen sein muß, oder durch eine automatische Vorrichtung, um die Beschädigung der Gegenstände auf den Förderband oder des Förderers selbst oder auch Verletzungen von Personen zu vermeiden. Dies ist nur einer von vielen Anwendungsfällen, bei denen ein Drehmomentbegrenzer eingesetzt werden muß. Die bisherigen Vorrichtungen in Form von Rutschkupplungen, automatischen Drehmomentbegrenzern und anderen automatischen Abschaltevorrichtungen sind aber ziemlich kompliziert aufgebaut und daher kostspielig.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen einfachen Drehmomentbegrenzer zu schaffen, der die vorstehend aufgezeigten Forderungen voll erfüllt, jedoch billig herzustellen ist.
  • Ein Drehmomentbegrenzer der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß gekennzeichnet durch zwei das Abtriebselement auf der Antriebswelle drehbar an seinen Enden haltende Lager, zwischen denen die Antriebswelle oder die Innenwandung des Abtriebselements einenvieleckigen Querschnitt aufweist, und durch mindestens ein in Längsrichtung im Abtriebselement frei drehbar angeordnetes kreiszylindrisches und in Richtung seines Durchmessers elastisches längliches Kopplungselement, dessen unbelasteter Durchmesser größer als der größte Abstand zwischen der Umfangsfläche des Teils der Antriebswelle zwischen den Lagern und der Innenwandung des Abtriebselements ist, dessen Elastizität jedoch ausreicht, um sein Abrollen zwischen den Punkten geringsten Abstandes zu ermöglichen.
  • Ein Drehmomentbegrenzer nach der Erfindung stellt eine einfach aufgebaute Kupplung dar, die besonders vorteilhaft zwischen einer Förderrolle und einer Antriebswelle anzuordnen ist. Er verhindert automatisch einen Schaden, wenn durch eine Transporthemmung oder durch ein Hindernis die Bewegung eines Förderbandes verzögert oder stillgesetzt wird. Ferner wird es durch die Erfindung möglich, eine Vielzahl von Antriebsrollen für ein Fördersystem vorzusehen, deren jeweiliges Drehmoment individuell den Belastungsbedingungen und Antriebsleistungsschwankungen angepaßt werden kann. Dabei ist es auch möglich, Änderungen der Antriebsgeschwindigkeit von einer Antriebswelle zur nächsten auszugleichen. Die Erfindung erlaubt auch eine spezielle Anpassung des Drehmomentübertragungsfaktors der Kupplung abhängig von den physikalischen Abmessungen eines Kupplungszwischenelements und von dessen Elastizität. Bei einer Vorrichtung nach der Erfindung werden Abrollkräfte zur Drehmomentbegrenzung ausgenutzt, und im ausgekuppelten Zustand treten keine Gleit- oder Reibungsflächen oder eine Verkopplung bzw. Entkopplung von Kupplungselementen in Funktion, wie dies allgemein bei den bisher bekannten Vorrichtungen der Fall ist. Ein Drehmomentbegrenzer nach der Erfindung ist einfach aufgebaut und enthält nur ein einziges einfaches Zwischenelement. Zur Drehmomentübertragung arbeitet er unter Ausnutzung praktisch derselben Einzelteile wie z.B. einer Förder-Antriebsrolle oder freilaufender Lagerelemente bzw.
  • Förderrollen.
  • Der Drehmomentbegrenzer besteht im wesentlichen aus dem hohlen, hülsenförmigen Abtriebselement, das frei drehbar und koaxial die Antriebswelle umgibt. Diese hat einen Teil mit vieleckigem Querschnitt, der innerhalb des Abtriebselements angeordnet ist. Ferner ist ein längliches, elastisches, zylindrisches Zwischenelement vorgesehen, dessen Durchmesser etwas größer als der maximale Abstand zwischen den flachen Teilen der vieleckigen Antriebswelle und der Innenwandung des Abtriebselements ist. Dadurch wirkt das Zwischenelement als ein elastisches Keilelement, welches die Drehung der Antriebswelle auf das Abtriebselement überträgt, solange das auf das Abtriebselement einwirkende Widerstandsmoment nicht einen vorbestimmten Grenzwert überschreitet. Wenn das der Drehung des Abtriebselements entgegenwirkende Moment einen solchen Grenzwert überschreitet, so wird das Abtriebselement nicht weitergedreht, die Antriebswelle bleibt jedoch in Drehung. Dadurch rollt das längliche, zylindrische Zwischenelement in dem Raum zwischen der Antriebswelle und der Innenwandung des stillgesetzten Abtriebselements ab. Das Zwischenelement durchläuft dabei aufeinander folgende Phasen relativer Verkleinerungen und Vergrößerungen seines Durchmessers, während es über die Kanten und die Flächen der vieleckigen Antriebswelle bewegt wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile sowie Anwendungsfälle der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Figuren. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Drehmomentbegrenzers nach der Erfindung in Verbindung mit einer Förder-Antriebsrolle, wobei auch der Innenraum dargestellt ist, Fig. 2 Eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 und 4 jeweils einen vergrößerten Querschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1und 2 für den Fall der Drehmomentübertragung und Fig. 5 und 6 vergrößerte Querschnitte der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 für den Fall der Drehmomentbegrenzung.
  • In Fig. 1 und 2 ist ein Drehmomentbegrenzer nach der Erfindung dargestellt, der als Kupplung für eine Rolle, beispielsweise für eine Förder-Antriebsrolle arbeitet.
  • Die Rolle besteht aus einem hülsenförmigen Element 10, welches an jedem Ende an einem scheibenförmigen Abschlußelement 12 gehalten ist. Dieses besteht beispielsweise aus dem Außenring eines Lagers 13, z.B. eines Rollenlagers, Kugellagers, Nadellagers oder Gleitlagers, dessen Innenring 14 auf einer Antriebswelle 16 angeordnet ist} welche axial innerhalb des hülsenförmigen Elements 10 angeordnet ist. Auf diese Weise kann sich das hülsenförmige Element 10 frei in beiden Richtungen unabhängig von der Antriebswelle 16 drehen. Wird diese Anordnung als Teil eines Förderers eingesetzt, so kann die Rolle das nicht dargestellte Förderband tragen und führen.
  • Mehrere derartige Rollen sind dabei normalerweise in einem Förderrahmen (nicht dargestellt) angeordnet.
  • Das hülsenförmige Element 10, also das Abtriebselement, ist an seinen Lagern 13 in geeigneter Weise befestigt, beispielsweise kann der Außenring 13 eines jeden Lagers am jeweiligen Ende des Abtriebselements 10 eingepreßt, verschweißt oder verklebt sein, und die Antriebswelle 16, die im dargestellten Ausführungsbeispiel einen vieleckigen bzw. sechseckigen Querschnitt hat, ist durch die zentrale Bohrung 18 des Innenrings 14 des jeweiligen Lagers 13 geführt. Zur Haltung der Antriebswelle 16 gegen eine Längsverschiebung relativ zum jeweiligen Innenring 14 kann beispielsweise ein Querstift oder ein anderes Befestigungselement vorgesehen sein.
  • Wie aus Fig. 1 und 3 bis 6 hervorgeht, ist ein längliches und zylindrisches Element 20 in dem Raum 22 angeordnet, der zwischen der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10 und der Umfangsfläche der Antriebswelle 16 gebildet ist.
  • Das längliche und zylindrische Kopplungselement 20 hat einen Außendurchmesser, der größer als der größte Abstand zwischen der Umfangsfläche der Antriebswelle 16 und der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10 ist. Dieser größte Abstand entspricht dem Abstand, der zwischen der Mitte einer flachen Fläche 26 der Antriebswelle 16 und der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10 längs eines Radius der Antriebswelle 16 bzw. des Abtriebselements 10 vorliegt. Das längliche Kopplungselement 20 besteht aus einem elastischen und nachgiebigen Material, vorzugsweise aus einem elastomeren Material, wie z.B. Gummi oder einem elastischen Kunststoff wie z.B. Polyester, Polyäthylen, Polypropylen, Polystyrol u.ä. Es kann ferner auch aus einem Stab aus solchem Material hergestellt sein, vorzugsweise hat es jedoch die dargestellte Röhrenform.
  • Die Antriebswelle 16 wird normalerweise in Richtung des Pfeils 28 gedreht, beispielsweise durch einen elektrischen Getriebemotor o.ä. (nicht dargestellt). Dabei wird das Abtriebselement 10 in derselben Richtung (Fig. 3) angetrieben, solange das zum Antrieb des Abtriebselements 10 erforderliche Drehmoment nicht einen vorbestimmten Wert überschreitet. Der Antrieb zwischen der Antriebswelle 16 und dem Abtriebselement 10 erfolgt über das längliche, elastische Kopplungselement 20, welches dabei zwischen einer flachen Fläche 26 der Antriebswelle 16 und der Innenwandung24 des Abtriebselements 10 zusammengedrückt wird. Es wirkt wie ein elastischer Keil zwischen der Fläche 26 und der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10. Je größer die auf das Abtriebselement 10 einwirkende und der Drehung entgegenwirkende Belastung ist, um so mehr wird das Kopplungselement 20 zusammengedrückt und im Gegenuhrzeigersinn durch Abrollen verlagert. Dabei kommt es einer Ecke 30 zwischen zwei benachbarten flachen Flächen 26 der Antriebswelle 16 näher, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Bei sehr geringer Belastung oder auch bei erhöhter Belastung, die den Grenzwert des Drehmoments der Kupplung nicht überschreitet, drehen sich die Antriebswelle 16 und das Abtriebselement 10 gemeinsam. Sobald jedoch die Belastung des Abtriebselements 10 den Grenzwert überschreitet, was beispielsweise durch eine Transporthemmung eines Fördersystems oder durch eine anderweitige Hemmung des Abtriebselements 10 verursacht werden kann, rollt das längliche, elastische, zylindrische Kopplungselement 20 über die Ecke 30 zwischen zwei benachbarten Flächen 26 der Antriebswelle 16 hinaus, wodurch die Antriebswelle 16 sich ohne Antrieb des Abtriebselements 10 weiterdrehen kann, wenn die Belastung des Abtriebselements 10 den erhöhten Wert beibehält. Bei völliger Stillsetzung. d.h. bei Sperrung des Abtriebselements 10 gegen eine Drehung, dreht sich die Antriebswelle 16 durch den ihr zugeordneten und nicht dargestellten Antriebsmechanismus weiter, und das Kopplungselement 20 rollt in dem Raum 22 zwischen der Umfangsfläche der Antriebswelle 16 und der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10 ab. Es dreht sich dabei um seine Achse in Richtung des in Fig. 5 und 6 gezeigten Pfeils 32. Während seines Abrollens zwischen der Umfangsfläche der Antriebswelle 16 und der Innenwandung 24 des Abtriebselements 10 durchläuft das Kopplungselement 20 aufeinander folgende Phasen maximaler und minimaler radialer Kompression, wenn es die Ecken 30 und die mittleren Bereiche der flachen Flächen 26 der Antriebswelle 16 rollt. Diese Zustände sind in Fig. 5 und 6 gezeigt. Sobald das Abtriebselement 10 wieder mit der Antriebswelle 16 gekoppelt wird, stellt sich automatisch wieder der Antriebszustand für das Abtriebselement 10 ein.
  • Das Abtriebselement 10 ist in den Figuren zwar mit einer zylindrischen Innenbohrung 24 dargestellt. Es ist jedoch auch möglich, die Antriebswelle 16 mit einer kreisrunden zylindrischen Umfangsfläche zu versehen und an der Innenseite des Abtriebselements 10 eine vieleckige Fläche vorzusehen.
  • Das durch den Drehmomentbegrenzer nach der Erfindung übertragene Drehmoment kann durch die physikalischen Abmessungen und durch die Elastizitätseigenschaften des Kopplungselements 20 auf einen vorgegebenen Grenzwert eingestellt werden. Für einen gegebenen Durchmesser und ein gegebenes Material des Kopplungselements 20 wird der Grenzwert des durch die Kupplung zu übertragenden Drehmoments als Funktion der Länge des Kopplungselements erhöht. Das übertragene Drehmoment kann somit vorteilhaft in einfacher Weise durch Kopplungselemente unterschiedlicher Länge variiert werden. Durch Verwendung eines Kopplungselements 20 der dargestellten Form ist der Grenzwert des übertragenen Drehmoments bei konstantem Durchmesser und konstanter Länge ferner eine Funktion der Wanddicke dieses Kopplungselements für ein gegebenes Material. Abweichend von einem einzigen Kopplungselement 20, welches in den meisten Fällen ausreicht, kann auch eine Anordnung zweier oder mehrerer Kopplungselemente vorgesehen sein.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß ein Drehmomentbegrenzer nach der Erfindung nicht nur bei Antriebsrollen für Fördereinrichtungen, sondern auch für die verschiedensten anderen Kupplungszwecke eingesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Drehmomentbegrenzer zur Übertragung eines Drehmoments von einer Antriebswelle auf ein diese umgebendes hülsenförmiges Abtriebselement, gekennzeichnet durch zwei das Abtriebselement (10) auf der Antriebswelle (16) drehbar an seinen Enden haltende Lager (13), zwischen denen die Antriebswelle (16) oder die Innenwandung (24) des Abtriebselements (10) einen vieleckigen Querschnitt aufweist, und durch mindestens ein in Längsrichtung im Abtriebselement (10) frei drehbar angeordnetes kreiszylindrisches und in Richtung seines Durchmessers elastisches längliches Kopplungselement (20), dessen unbelasteter Durchmesser größer als der größte Abstand zwischen der Umfangsfläche des Teils der Antriebswelle (16) zwischen den Lagern (13) und der Innenwandung (24) des Abtriebselements (10) ist, dessen Elastizität jedoch ausreicht, um sein Abrollen zwischen den Punkten geringsten Abstandes zu ermöglichen.
    2, Drehmomentbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Antriebswelle (16) auf das Abtriebselement (10) übertragbare maximale Drehmoment abhängig von der Länge des Kopplungselements (20) bemessen ist.
    3. Drehmomentbegrenzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Antriebswelle (16) auf das Abtriebselement (10) Übertragbare maximale Drehmoment abhängig von dem Durchmesser des Kopplungselements (20) bemessen ist.
    4. Drehmomentbegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (20) eine kreizylindrische Innenbohrung in Längsrichtung aufweist.
    5. Drehmomentbegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (20) eine kreiszylindrische Umfangsfläche aufweist.
    6. Drehmomentbegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (16) einen sechseckigen Querschnitt aufweist.
    7. Drehmomentbegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement(20) röhrenförmig ausgebildet ist.
    8. Drehmomentbegrenzer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Antriebswelle (16) auf das Abtriebselement (10) übertragbare maximale Drehmoment abhängig von der Wanddicke des Kopplungselements (20) bemessen ist.
    9. Drehmomentbegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (20) aus elastischem Kunststoffmaterial besteht.
    10. Anwendung eines Drehmomentbegrenzers nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in Bandförderanlagen, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Abtriebselements (10) als angetriebene Förderrolle.
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DE2529985B2 DE2529985B2 (de) 1977-09-22
DE2529985C3 DE2529985C3 (de) 1978-05-11

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2947290A1 (de) * 1979-11-23 1981-05-27 Industrietechnik Kalenborn Gmbh, 5461 Kalenborn Ueberlastsicherung zwischen seiltrommelkoerper und seiltrommelwelle
DE3133423A1 (de) * 1980-08-25 1982-05-19 Excel Corp., 48430 Fenton, Mich. Drehkraftbegrenzungskupplung
DE2953848C1 (de) * 1979-11-23 1989-07-06 Kalenborn Gmbh Ind Tech UEberlastsicherung fuer Haespel oder Winden
DE4124637A1 (de) * 1991-07-25 1993-01-28 Schaeffler Waelzlager Kg Riemenspanneinrichtung
DE102022001381A1 (de) 2022-04-22 2023-10-26 Siegfried Anisch Elastische Drehmoment-Überlastsicherung

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Legal Events

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