DE2529372A1 - Formstein fuer die gitterung von regenerativ beheizten oefen - Google Patents
Formstein fuer die gitterung von regenerativ beheizten oefenInfo
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Description
KLÖCKNER-WERKE, AKTIENGESELLSCHAFT, 41 Duisburg,
Mülheimer Straße 50
Formstein für die Gitterung; von regenerativ beheizten
Öfen
Die Erfindung betrifft einen Formstein für die Gitterung
von regenerativ beheizten öfen mit viereckiger Grundfläche.
Es ist bekannt, die Gitterung von regenerativ beheizten öfen aus sogenannten NormaIsteinen aufzubauen, die die
Gestalt von Rechtecksteinen haben. Diese Nörmalsteine werden hochkant in zueinander in vorgegebenen Abstand
verlaufenden Reihen angeordnet, die in den aufeinanderfolgenden Ebenen sich rechtwinklig kreuzen. Durch diese
Anordnung der Normalsteine werden die lotrechtverlaufenden
durchgehenden Kanäle für die Längs strömung und die horizontal verlaufenden Kanäle für die Diagonalströmung
gebildet.
Da diese Normalsteine ohne Verbindungsmittel übereinander
geschlichtet sind, werden durch die in der Praxis stets auftretenden unterschiedlichen Wärmedehnungen in
den einzelnen Bereichen der Gitterung an den Normalsteinen Kräfte erzeugt, so daß die Gitterung stellenweise
einstürzen kann. Dies ereignet sich insbesondere dann, wenn das Wartungspersonal zur Durchführung von Reparaturarbeiten
die Gitterung begehen muß. Da hierbei das Bedienungspersonal über die hochkant stehenden Steine
balancieren muß, ist nicht auszuschließen, daß infolge des lockeren Verbundes der Normalsteine diese kippen
und zu Verletzungen des Bedienungspersonals führen. Insbesondere tritt dies häufig dann auf, falls es nach
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einer längeren Betriebsdauer des Wärmeofens zu Versetzungen
innerhalb der Gitterung gekommen ist. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß sich auf den freien
Stirnkanten dieser Normalsteine die Flugasche der durch die Gitterung geleiteten heißen Abgase sehr leicht absetzen
kann, und zwar insbesondere an strömungstechnisch ungünstigen Stellen, die bereits beim Aufb-au der Gitterung
entstehen, zumal die genaue Einhaltung der gegenseitigen Abstände der Normalsteine sowie die genaue
parallele Ausrichtung der Reihen aus verständlichen Gründen schwierig ist. Aus diesem Grunde kommt es oft
vor, daß schon nach kurzer Betriebszeit Teile des Gitterwerks einstürzen, das restliche Gitterwerk somit
über Gebühr belastet und in der Regel somit zur vollkommenen Funktionsunfähigkeit des Gitterwerks führt.
Weiterhin soll bei einer Gitterung die Wärmekapazität der
Gitterung groß.sein, was im einfachsten Fall bei vorgegebenem
Material für die Normalsteine durch einen kleinen Abstand der Reihen, erreicht wird, wobei jedoch der
Strömungswiderstand für die längs- und Diagonalströmung nicht zu hoch werden darf. Aus diesen Gründen hat man
bisher mit Normalsteinen die Gitterungen hergestellt, wobei, auf die Erfahrung gestützt, die Abstände zwischen
den einzelnen Reihen derart gewählt wurden, daß zwischen den beiden Forderungen einer möglichst großen Wärmekapazität
und eines möglichst geringen StrömungswiderStandes
ein Kompromiß getroffen wurde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Formstein
für die Gitterung von regenerativ beheizten öfen
zu schaffen, der die Kanäle für die Längs- und Diagonalströmung vorgibt und den Aufbau einer form- und/oder
kraftschlüssigen Gitterung erlaubt, so daß die für das Bedienungspersonal bisher aufgetretenen sicherheits-
-p-
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·ΐ· 252S.372
technischen Nachteile vermieden werden. Darüber hinaus
sollen "die Wärmekapazität und die Strömungs Verhältnisse
verbessert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Formstein aus mindestens zwei eine Einheit bildenden
würfeiförmigen Elementen besteht, jedes würfelför-
m/
mige Element symetrisch zu seiner Querschnittsfläche einen durchgehenden Kanal für die Längsströmung hat und daß die zu dem Kanal senkrechten Kanten der ihn begrenzenden Seitenflächen symmetrisch angeordnete Ausnehmungen aufweisen, die mit den Ausnehmungen der angrenzenden Formsteine miteinander fluchtende Begrenzungen für die Diagonalströmung bilden. Durch diese Maßnahmen ist ein Formstein geschaffen, der aus mindestens zwei identischen würfelförmigen Elementen, die eine Einheit bilden, besteht, wobei jedes würfelförmige Element gewissermaßen eine Elementar ze He der Gitterung bildet, die sich nach jeder Raumrichtung der Gitterung wiederholt, die Kanäle für die Längsströmung von den Seitenwänden dieser Elemente begrenzt werden, während die Kanäle für die Diagonalströmung von als Blenden wirkenden miteinander fluchtenden Ausnehmungen erzeugt werden. Dadurch, daß jeder Formstein aus mindestens zwei derartigen, eine Einheit bildenden würfelförmigen Elementen besteht, wird durch das bündige Aneinander- und Obereinanderanordnen dieser Formsteine ein kraftschlüssiger und formschlüssiger Verbund dann geschaffen, wenn diese Formsteine abwechselnd in Längsrichtung und in Querrichtung hintereinander angeordnet werden. Hierdurch wird beim Aufbau der Gitterung in den einzelnen Lagen bzw. Ebenen ein form- und kraftschlüssiger Verbund erzielt. Die Formsteine können auch aus lediglich einem würfelförmigen Element bestehen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß während des Aufbaues der Gitterung die
mige Element symetrisch zu seiner Querschnittsfläche einen durchgehenden Kanal für die Längsströmung hat und daß die zu dem Kanal senkrechten Kanten der ihn begrenzenden Seitenflächen symmetrisch angeordnete Ausnehmungen aufweisen, die mit den Ausnehmungen der angrenzenden Formsteine miteinander fluchtende Begrenzungen für die Diagonalströmung bilden. Durch diese Maßnahmen ist ein Formstein geschaffen, der aus mindestens zwei identischen würfelförmigen Elementen, die eine Einheit bilden, besteht, wobei jedes würfelförmige Element gewissermaßen eine Elementar ze He der Gitterung bildet, die sich nach jeder Raumrichtung der Gitterung wiederholt, die Kanäle für die Längsströmung von den Seitenwänden dieser Elemente begrenzt werden, während die Kanäle für die Diagonalströmung von als Blenden wirkenden miteinander fluchtenden Ausnehmungen erzeugt werden. Dadurch, daß jeder Formstein aus mindestens zwei derartigen, eine Einheit bildenden würfelförmigen Elementen besteht, wird durch das bündige Aneinander- und Obereinanderanordnen dieser Formsteine ein kraftschlüssiger und formschlüssiger Verbund dann geschaffen, wenn diese Formsteine abwechselnd in Längsrichtung und in Querrichtung hintereinander angeordnet werden. Hierdurch wird beim Aufbau der Gitterung in den einzelnen Lagen bzw. Ebenen ein form- und kraftschlüssiger Verbund erzielt. Die Formsteine können auch aus lediglich einem würfelförmigen Element bestehen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß während des Aufbaues der Gitterung die
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-Jf-
Steine lediglich einen lockeren Verbund "bilden, der
auch im längeren Betrieb nicht in allen Bereichen der Gitterung in einen form- und/oder kraftschlüssigen
Verbund übergeht, so daß "bei Reparaturarbeiten in der Gitterung durch herabfallende EOrmsteine das Wartungspersonal-verletzt
werden kann. Eine besonders gute Handhabung der erfindungsgenäßen SOrmsteine ergibt sich
dadurch, daß sie lediglich aus zwei würfelförmigen Elementen
bestehen. Durch die erfindungsgemäße symmetrische Ausbildung der würfelförmigen Elemente wird zwangsläufig
die fluchtende Anordnung für die Kanäle für die
Längs- und Diagonalströmung geschaffen, und zwar ebenfalls unabhängig von der Ausrichtung der formsteine in
der Gitterung.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung haben die Ausnehmungen einen rechteckförmigen Querschnitt,
wobei ihre horizontal verlaufenden Kanten abgeschrägt
sind. Durch diese Abschrägung wird erreicht, daß sich möglichst wenig Flugasche absetzen kann, wobei zur Ausbildung
der Symmetrie der würfelförmigen Elemente der rechteckförmige Querschnitt der Ausnehmung so gewählt
wird, daß jeweils zwei zusammen gehörende Ausnehmungen eine öffnung von quadratischem Querschnitt begrenzen.
Es zeigte sich überraschenderweise, daß dann ein optimales Ergebnis für die Wärmekapazität und die Strömungswiderstände erzielt wird, wenn sich die Abmessungen der
Formsteine verhalten wie:
Länge : Breite : Höhe wie 2:1:1;
die Querschnittsfläche des würfelförmigen Elementes zur Querschnittsfläche des Kanals wie
25 : 16;
— 5 —
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und die Querschnittsfläche der Ausnehmung zur Querschnittsflache des würfelförmigen Elementes
wie 1 : 12,5.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand
eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 eine Ansicht der Längsseite des Aufführungsbeispiels nach Pig. 1, wobei
der Formstein in der Gitterung, die ausschnittsweise dargestellt ist, angeordnet
ist:
Pig. 3 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels .und
Fig. 4- einen Ausschnitt aus einer Gitterung
mit den Formsteinen nach Pig. 2 in perspektivischer Darstellung.
Wie aus Pig. 1 ersichtlich, besteht der Formstein 1 aus zwei identischen würfelförmigen Elementen 2 und 3» die
längs der gestrichelten Linie I-I zusammengesetzt sind,
d.h. diese beiden würfelförmigen Elemente werden zur Herstellung des Pormsteins in einer Form gemeinsam gepreßt
bzw. gegossen und jedes Element hat einen durchgehenden Kanal 10 von quadratischem Querschnitt. Die den
beiden Elementen gemeinsame Seitenfläche" 4· hat die doppelte Wanddicke wie die übrigen Wandflächen des Formsteines,
die mit 5 bzw- 6 bezeichnet sind. Die.Wandflächen
5 haben hierbei den doppelten Flächeninhalt wie
- 6 609883/0549
die Wandf lachen 6, wie sich unmitterbar aus der Fig. 1
anhand der linie I-I ergibt. Jede Seitenfläche eines
■würfelförmigen Elementes weist an den unteren und oberen zu dem Kanal 10 senkrechten Kanten jeweils eine
Ausnehmung 7 auf, wobei die Ausnehmungen an der Linie I-I der "beiden Elemente ineinander übergehen. Hierbei
ist die Breite dieser Ausnehmungen und ihre Anordnung so getroffen, daß sich die Verlängerungen ihrer Kanten
9 auf den Diagonalen der Querschnittsflächen der Elemente schneiden. Gerade durch diese Ausbildung bzw. Bemessung
und Anordnung dieser Ausnehmungen wird erreicht, daß unabhängig davon, ob die angrenzenden Formsteine,
die in Fig. 1 nicht dargestellt sind,mit einer Seite 5 bzw. 6 an dem Formstein 1 anstehen, die Ausnehmungen
stets fluchtend zueinander ausgerichtet sind. Gleiches gilt auch für die quadratischen Querschnittsflächen 10
der Kanäle. Die Gitterung ist demnach erfindungsgemäß aus würfelförmigen Elementen aufgebaut, wobei je nach
Art des Aneinander- und Aufeinanderfügens der Formsteine jeweils zwei würfelförmige Elemente längs der in
Fig. 1 mit I-I bezeichneten oder einer dazu in der Zeichnungsebene verlaufenden senkrechten linie zu einem Formstein
verbunden sind.
In Fig. 2 ist eine Seitenansicht auf die eine Fläche 5
des Formsteins 1 dargestellt, der mit weiteren Formsteinen die Gitterung bildet, wobei die angrenzenden
Formsteine im Ausschnitt dargestellt sind. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Tiefe der Ausnehmungen 7 so getroffen
ist, daß sie jeweils mit den zugehörigen Ausnehmungen der angrenzenden Formsteine eine quadratische
Querschnittsfläche 8 bilden, die die fluchtenden Begrenzungen für die Diagonalströmung bilden. Durch die in
Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Linie H-II ist die
- 7 -609883/0549
Zusammensetzung des formst eins aus den beiden würfelförmigen
Elementen angezeigt, wobei jeweils eine Hälfte dieser Seitenfläche 5 mit einer Ansicht der Seitenfläche
6 (Fig. 1) identisch ist.
Fig. 3 zeigt diesen Formstein in perspektivischer Ansicht,
wobei zusätzlich die untere Kante 14 der Ausnehmung mit der aufgehenden Kante 15 einen spitzen Winkel
einschließt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß sich möglichst wenig Flugasche auf diesen Abschnitten
festsetzen kann. Da in der Gitterung jeweils zwei derartige Ausnehmungen aneinandergrenzen, wird durch diese
"beiden abgeschrägten Kanten eine satteldachähnliche Fläche erzeugt.
In Fig. 4 ist ein Ausschnitt aus der Gitterung in perspektivischer
Ansicht dargestellt, wobei die Steine in · den verschiedenen Lagen abwechselnd mit ihren Flächen
5 bzw. 6 aneinandergrenzen.
Eine Optimierung hinsichtlich der Wärmekapazität und den Strömungswiderständen ergaben sich bei folgenden Abmessungen
der Gitterbausteine gemäß Fig. 3:
Länge : Breite : Höhe =1:1:2; Querschnittsfläche des Kanals = 25 : 16;
Querschnittsfläche der Ausnehmung zur Querschnitt sflache des würfelförmigen Elementes
wie 1 : 12,5.
Eine mit derartigen Formsteinen, wobei die Kantenlänge des würfelförmigen Elements 250 mm beträgt, aufgebaute
Gitterung ergab gegenüber einer mit quaderförmigen HOrmalsteinen
vom Format 300 mm χ 150 mm χ 65 mm aufgebau-
- 8 609883/0549
ten Gitterung "bezogen auf eine Gitterkammer eines 250 t
Siemens-Martin-Ofens "bei dem gleichen Gitterkammervo-
■x
lumen von 275?7 m folgende Werte:
lumen von 275?7 m folgende Werte:
Bekannte Gitterung Erfindungsgemäße
■, -z Gitterung
Steinvolumen 0,259 ώΡ/έΡ 0,296 mVm^
freier Strömungsquerschnitt: 57,39 % 64 %
Vertikalheizflä- ο * -in on. τη2/_3
ehe: 9,01 m2/m3 10,24 m /m
Diagonaldurchströmung: 45 mm - 70 mm
waagerechte
Schmutzaufla- P P
geflachen: 296,01 m
<0,0 .. m
(theoretisch)
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist eine Gitterung geschaffen, die einen kraftSchlussigen und teils formschlüssigen
Verbund aus Formsteinen aufweist, wobei zusätzlich erhebliche größere Wärmekapazitäten und geringere
Strömungswiderstände als bei der an sich bekannten Gitterung erzielt werden und darüberhinaus ein sicheres
Arbeiten des Bedienungspersonals gewährleistet ist.
Ansprüche
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Claims (3)
1. Formstein für die Gitterung von regenerativ beheizten
Wärmeöfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Formstein (1) aus mindestens zwei eine Einheit bildenden würfelförmigen
Elementen (2,3) besteht, jedes würfelförmige Element symmetrisch zu seiner Querschnittsfläche
einen durchgehenden Kanal(10) für die Längs strömung hat und daß die zu dem Kanal senkrechten Kanten der
ihn begrenzenden Seitenflächen symmetrisch angeordnete Ausnehmungen (7) aufweisen, die mit den Ausnehmungen
der angrenzenden Formsteine miteinander fluchtende Begrenzungen für die Diagonalströmung bilden.
2. Formstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen einen rechteckförmigen Querschnitt
haben und ihre horizontal verlaufenden Kanten (14) abgeschrägt sind.
3. Formstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Abmessungen des Formsteins folgendermaßen verhalten:'
Länge : Breite : Höhe wie 2:1 : 1;
Querschnittsfläche des würfelförmigen Elementes
zur Querschnittsfläche des Kanals wie 25 : 16;
Querschnittsfläche der Ausnehmung zur Querschnittsfläche des würfelförmigen Elementes wie 1 : 12,5-
609883/0543
• 40·
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752529372 DE2529372A1 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Formstein fuer die gitterung von regenerativ beheizten oefen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752529372 DE2529372A1 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Formstein fuer die gitterung von regenerativ beheizten oefen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2529372A1 true DE2529372A1 (de) | 1977-01-20 |
Family
ID=5950406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752529372 Pending DE2529372A1 (de) | 1975-07-02 | 1975-07-02 | Formstein fuer die gitterung von regenerativ beheizten oefen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2529372A1 (de) |
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| DE102004045982A1 (de) * | 2004-09-22 | 2006-03-30 | Refractory Intellectual Property Gmbh & Co. Kg | Monolithischer, zylindrischer feuerfester Hohlstein |
| WO2010127785A1 (de) * | 2009-05-08 | 2010-11-11 | Kba-Metalprint Gmbh | Wärmespeicher mit mindestens einem speicherelement |
| CN111962757A (zh) * | 2020-08-19 | 2020-11-20 | 李华 | 一种可拼接砖体 |
-
1975
- 1975-07-02 DE DE19752529372 patent/DE2529372A1/de active Pending
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |