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DE2528193A1 - Verfahren und vorrichtung zum polieren des halses von fernsehroehren-kolben - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum polieren des halses von fernsehroehren-kolben

Info

Publication number
DE2528193A1
DE2528193A1 DE19752528193 DE2528193A DE2528193A1 DE 2528193 A1 DE2528193 A1 DE 2528193A1 DE 19752528193 DE19752528193 DE 19752528193 DE 2528193 A DE2528193 A DE 2528193A DE 2528193 A1 DE2528193 A1 DE 2528193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
polishing
washing
neck
spray tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752528193
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dr Saelzle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752528193 priority Critical patent/DE2528193A1/de
Publication of DE2528193A1 publication Critical patent/DE2528193A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/244Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases specially adapted for cathode ray tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)

Description

  • Beschreibung zu der Patentanmeldung betreffend Verfahren und Vorrichtung zum Polieren des Halses von Fernsehröhren-Kolben Die Kolben für Fernsehröhren werden im allgemeinen dadurch hergestellt, daß die gewölbte Frontplatte und der Konus mit Hals getrennt erzeugt werden, woraufhin diese beiden Teile zum Kolben verschmolzen werden. Diese beiden Teile können durch Blasen der Glasmasse oder durch Pressen in einer Form erhalten werden. Aus wirtschaftlichen Gründen wird die Preßtechnik bevorzugt.
  • Beim Pressen des Kcnus wird zunächst der Hals massiv ausgeführt und dann durchgebohrt. Die hierbei entstehende Oberflächenrauhigkeit kann Anlaß zu Spannungen im Glaskörper geben, weshalb die Bohrung durch mehrere Schleifvorgänge bis zum Feinstschleifen geglättet werden muß. Abgesehen davon, daß ein solcher mehrstufiger Innenschleifvorgang sehr lohnintensiv und daher aufwendig ist, erreicht man doch manchmal nicht die von der Elektronikindustrie letztlich angestrebte Oberflächengüte im Wandbereich des Halses des Fernsehröhren-Kolbens.
  • Man hat auch bereits den Hals von Fernsehröhren-Kolben auf chemischem Wege poliert. Dabei wurde der ganze Kolbenkonus in die hierfür erforderlichen--Bäder, d.h. Poliersäurebad und Waschbäder, eingetaucht. Durch diese Maßnahme erfolgt jedoch ein Abtrag durch das Polierbad auch an solchen Stellen, an denen ein Abtrag nicht erforderlich oder erwünscht ist. Darüberhinaus benötigt man für diese Tauchmethode ein beträchtliches Säurevolumen, verbunden mit allen damit zusammenhängenden Kosten, Sicherheits-und Umweltproblemen0 Ein Eintauchen des Halses allein in die Poliersäure führt nicht zu einem schnellen und wir~rungsvollen Glätten der inneren Bohrfläche.
  • Zur Verbesserung, Vereinfachung und Verbilligung dieses Poliervorgangs im Hals des Fernsehröhren-Kolbens wird nun erfindungsgemäß die Poliersäure und die Waschsäure und gegebenenfalls auch das Waschwasser im wesentlichen nur auf die zu glättende innere Oberfläche der Bohrung im Hals aufgebracht, indem man diese Flüssigkeiten mit Hilfe eines Spritzrohres zeitlich nacheinander von innen so gegen den oberen Bereich der zu polierenden Bohrung spritzt, daß sie dann entlang der Oberfläche der Bohrung herunterfließen. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich durch eine einfache Spritzvorrichtung durchführen, die in die Bohrung eingeführt wird und aus der die Flüssigkeiten an die zu glättenden Oberflächen gespritzt werden, wodurch ein einwandfreies chemisches Polieren des Halses von Fernsehröhren-Kolben ermöglicht wird. Gleichzeitig zeichnet sich das erfindungsgemäße Verfahren dadurch aus, daß nur sehr geringe Säurevolumina benötigt werden. Die Oberflächengüte der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Kolbenhälse ist hervorragend und übertrifft bei weitem die bisher auf mechanische oder chemische Weise polierten Innenflächen der Kolbenhälse, weil die Poliersäure gezielt angewendet wird.
  • Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung besteht in ihrer einfachsten Ausführungsform aus einem Spritzrohr, dem von unten durch zwei Kanäle wahlweise Poliersäure oder Waschsäure zugeführt wird. Am Kopf dieses Spritzrohres befinden sich Austrittsöffnungen, die die Polier- bzw. Waschmittel schräg nach unten und gleichmäßig mantelförmig gegen die zu behandelnde Fläche zu verspritzen vermögen.
  • Es ist erforderlich, daß sich die Poliersäure bei der Durchführung des neuen Verfahrens gleichmäßg über den zu polierenden Bereich verteilt und als homogener Flüssigkeitsschleier oder -mantel im inneren Teil des Schulterbereichs beim Übergang des Konus in den Hals auftrifft.
  • Es hat sich als besonders zweckmässig erwiesen, die nachfolgende Waschsäure bzw. das Waschwasser an einer etwas höheren Stelle im Konns aufzubringen, als die Poliersäure selbst, um auf diese Weise eine Randbildung durch die Poliersäure zu vermeiden.
  • Als Poliersäure kann eine übliche flußsäurehaltige Schwefelsäure verwendet werden. Im Sinne eines bekannten Polierverfahrens wird dann als Waschsäure eine hochkonzentrierte Schwefelsäure verwendet. Die Konzentrationen von Poliersäure und Waschsäure werden im Hinblick auf die Zusammensetzung der zu polierenden Glassorten, wie allgemein bekannt, abgestimmt. Das Polieren selbst geht in der Weise vonstatten, daß kurzzeitig abwechselnd Poliersäure und Waschsäure auf die zu polierende Fläche aufgebracht wird. Ein solches Polierprogramm kann z.B.
  • in folgender Weise durchgeführt werden: 5 5 Polieren, dann kurz Waschen mit Waschsäure; 10 s Polieren, dann kurz Waschen mit Waschsäure; 20 s Polieren, dann kurz Waschen mit Waschsäure; 3 x 60 s Polieren mit jeweils dazwischen kurzen Waschvorgängen mit Waschsäure. Nach dem letzten Waschen mit der Waschsäure wird mit reinem Wasser nachgespült.
  • Da sich bei der Polierreaktion aggressive Gase und Dämpfe entwickeln, ist es zweckmässig, diese aus dem unmittelbaren Bereich ihres Entstehens abzusaugen. Da diese Dämpfe beim erfindungsgemäßen Verfahren nur im Bereich der Bohrung des Kolbenkonns gebildet werden, kann dies ohne große. Einrichtungen erfolgen.
  • Es ist vorteilhaft, sowohl die Poliersäure als auch die Waschsäure dauernd umzupumpen in einem kleinen RücklauSkreis, wenn sie nicht gerade nach dem Polierprogramm benötigt werden. Auf diese Weise wird ein Verstopfen der Leitungen und der Ventile weitgehend vermieden. Sich ausscheidende Silicate usw. können leicht entfernt werden.
  • Hinsichtlich der abschließenden Reinigung ist es grundsätzlich möglich, den Konns nach dem Pertigpolieren vom Spritzrohr abzunehmen und an einer beliebigen Stelle auf beliebige Weise die noch nicht entfernte Waschsäure mit reinem Wasser auszuspülen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird an Hand der beiliegenden Figuren weiter erläutert.
  • Figur 1 zeigt im Schnitt den Hals eines Pernsehröhren-Kolbens mit eingeschobenem Spritzrohr in einer für das Polieren zweckmässigen Stellung.
  • Figur 2 zeigt eine komplette Anlage im Schnitt für ein programmgesteuertes Polieren nach Pigur 1.
  • Figur 3 zeigt schematisch einen weiteren Lauf der FlUssigkeiten bei Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Bei den in Figur 1 und 2 gezeisten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung befindet sich das Spritzrohr 3 derart innerhalb des Halses 2 des Fernsenröhren-Kolbens oder -konus 1, daß die Düsen 7 für den Austritt der Poliersäure auf die Schulter gerichtet ist, in der der Konus in den Hals übergeht.
  • Die Zufuhr der Poliersäure zu dem Düsenkranz 7 geschieht mit Hilfe einer oder mehrerer Kanäle 6 innerhalb des Spritzrohrs. Die Düsen des Düsenkranzes bzw. Schlitze auf einem bestimmten Niveau sind so nach unten geneigt, daß der austretende Plüssigkeitsstrahl einen im wesentlichen gleichmässigen Flüssigkeitsmantel gegen die;zu polierende Fläche richten.
  • Die Waschsäure wird über den Kanal 4 dem Kopf des Spritzrohrs zugeführt, indem sich ein Düsen- oder Schlitzkranz befindet. Das Niveau des Düsenkranzes 7 für die Poliersäure liegt unter dem Niveau des Düsenkranzes 5 für die Waschsäure.
  • Die hier gezeigte Ausführungsform kann noch dahingehend erweitert werden, daß mit Hilfe eines weiteren Kanals auf einem noch höheren Niveau als die Waschsäure das Spülwasser für den Reinigungsgang zugeführt und in den Hals gespritzt werden kann.
  • Bei der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung für eine automatisierte Polierung von Hälsen wird die Poliersäure dem Spritzrohr mit Hilfe einer (nicht gezeigten) Pumpe aus einem (nicht gezeigten) Vorratsbehälter über die Zuleitungen 6a, 6b zu dem Kanal 6 zugeführt. In ähnlicher Weise geschieht die Zuleitung der Waschsäure mit Hilfe einer (nicht gezeigten) Pumpe aus einem (nicht gezeigten Vorratsgefäß) über die Zuleitungen 4a, 4 b in den Kanal 4.
  • Die aus dem Hals ablaufenden Plüssigkeiten werden in Auffangtrichtern oder in einer Sammelrinne 8 aufgefangen und gelangen über die Rückleitung 9a und 9b bzw. 9c sowie die Säurerückleitungen 6b bzw. 4d wieder in die Vorratsgefäße, womit der Kreislauf für das Spritzen von Polier- bzw. Waschsäure geschlossen ist. Da es - wie bereits erwähnt - zweckmässig ist, die Säuren - auch wenn sie im Moment nicht in das Spritzrohr geführt werden - dauernd umzupumpen, wird der Umlaufkreis zwischen der Poliersäurezuführung 6a und Säurerückleitung 6b mit Hilfe der Leitung 6c vorgenommen bzw. für die Waschsäure von der Zuführung 4a über 4c in die Rückleitung 4d.
  • Um eine Programmierung des Poliervorganges zu ermöglichen, ist in der Zuleitung für die Poliersäure zwischen 6a und 6b das 2-Weg-Ventil Vp und in der Zuleitung für die Waschsäure zwischen 4a und 4b das 2-Weg-Ventil VW vorgesehen.
  • Die Rücklaufleitungen 9a vereinigen sich in dem 2-Weg-Ventil VR, mit dessen Hilfe die Säuren in ihre Vorratsbehälter über die Leitungen 9b, 6d bzw. 9c, 4 d gelangen.
  • Durch diese Ausführungsform der Zu- und Ableitungen für die Säuren kann bei entsprechender Ventilstellung entweder die Poliersäure über das Spritzrohr zur Wirkung gebracht werden und gelangt dann über das Rücklaufventil wieder in den Vorratsbehälter, während gleichzeitig die Waschsäure durch die entsprechende Stellung des Ventil VW in kurzem Umlauf wieder in ihren Vorratsbehälter geführt wird.
  • Durch Umstellung der Ventile Vp, VW und VR kann Waschsäure aus dem Spritzrohr treten und die Poliersäure läuft nur um.
  • Für eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zusätzlicher Wasserspülung ist noch eine Wasserzuleitung mit Absperrventil und Abwasserleitung vorzusehen, die hier nicht näher gezeigt zu werden brauchen.
  • In der Figur 3 ist eine andere Möglichkeit für die Führung der Flüssigkeitsströme gezeigt. Nimmt man an, daß links die Poliersäure aus dem Vorratsbehälter eingepumpt wird, so kann sie bei entsprechender Stellung des Ventils VP und des Umschaltventils VUl in das Spritzrohr geführt werden. Die rücklaufende Poliersäure gelangt über das Umschaltventil VU2 in der Rücklaufleitung vom linken Ablauf in den Vorratsbehälter für die Poliersäure. Bei dieser Ventilstellung sind die Ventile VR1 geschlossen und VR2 geöffnet. Die Waschsäure tritt rechts ein, gelangt über das Ventil Vw und die Ablaufleitung wieder in ihren Vorratsbehälter.
  • Bei umgekehrter Ventilstellung geht die Poliersäure in kurzem Kreislauf wieder zurück in den Vorratsbehälter, die Waschsäure strömt in das Spritzrohr und die sich ansammelnde Säure wird über den Rücklaufkreislauf in das Vorratsgefäß rückgeführt.
  • Grundsätzlich läßt sich die Stellung der Ventile von Hand betätigen. Es ist aber natürlich auch möglich, durch entsprechende Prozeßrechner vollautomatisch ein Polier-, Wasch-und Spülprogramm durchzuführen.
  • In der großtechnischen Herstellung von Bernsehröhren erfolgt im allgemeinen das Polieren der Kolbenhälse gleichzeitig an mehreren, z.B. 8, Kolben. In diesem Fall ist für jeden Kolben ein Spritzrohr - wie es beispielsweise in Figur 1 gezeigt ist - vorgesehen. Nach Belieben kann man dann einige oder mehrere Polierstände zu Gruppen zusammenfassen, für die die Rückleitungen sich vereinigen und die Säuren dem Spritz rohr jedes Polierstands über entsprechende Verteiler zugeteilt werden.
  • PatentansPrüche

Claims (3)

  1. Patentansprüche » Verfahren zum Polieren des gebohrten Halses von gepreßten Sernsehrbhren-Kolben mit Hilfe einer Poliersäure und einer Waschsäure und/oder Waschwasser dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß man die Poliersäure, die Waschsäure und gegebenenfalls das Waschwasser mit Hilfe eines Spritzrohres zeitlich nacheinander von innen so gegen den oberen Bereich der zu polierenden Bohrung spritzt, daß sie dann entlang der Oberfläche der Bohrung herunterfließen.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch ein Spritzrohr (3) mit einer Zuleitung (6) für Poliersäure und eine Zuleitung (4) für Waschsäure, wobei für den Austritt der Säuren am Kopf des Spritzrohres je ein Kranz von Düsen oder Schlitzen (5, 7) vorgesehen ist, die schräg nach unten gerichtet sind, wobei die Öffnungen für die Waschsäure über den Öffnungen für die Poliersäure liegen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß für die Zuführung der Poliersäure zum Spritzrohr mit Hilfe einer Pumpe aus einem Vorratsbehälter eine Zuleitung (6a), (6b) mit einem 2-Weg-Ventil VP und für die Zuleitung der Waschsäure mit Hilfe einer Pumpe aus einem Vorratsbehälter eine Zuleitung (4a), (4b) mit einem 2-Weg-Ventil VW vorgesehen sind, zur Aufnahme der ablaufenden Säuren Auffangtrichter oder eine Sammelrinne (8) um das Spritzrohr angeordnet sind und Rückleitungen (9a) mit 2-Weg-Ventil VR die Verbindung der Säure-Vorratsbehälter über die Leitungen (9b), (6d) bzw. (9c), (4d) herstellen.
DE19752528193 1975-06-24 1975-06-24 Verfahren und vorrichtung zum polieren des halses von fernsehroehren-kolben Withdrawn DE2528193A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000063942A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Schott Glas Bildröhrentrichter, verfahren zu seiner herstellung und vorrichtung zur durchführung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000063942A1 (de) * 1999-04-21 2000-10-26 Schott Glas Bildröhrentrichter, verfahren zu seiner herstellung und vorrichtung zur durchführung des verfahrens

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