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DE2526589A1 - Verfahren zum herstellen von messern mit hohlem griff und danach hergestelltes messer - Google Patents

Verfahren zum herstellen von messern mit hohlem griff und danach hergestelltes messer

Info

Publication number
DE2526589A1
DE2526589A1 DE19752526589 DE2526589A DE2526589A1 DE 2526589 A1 DE2526589 A1 DE 2526589A1 DE 19752526589 DE19752526589 DE 19752526589 DE 2526589 A DE2526589 A DE 2526589A DE 2526589 A1 DE2526589 A1 DE 2526589A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow handle
blade
handle
knives
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752526589
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf-Juergen Eickhorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EICKHORN ROLF JUERGEN DIPL WIR
Original Assignee
EICKHORN ROLF JUERGEN DIPL WIR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EICKHORN ROLF JUERGEN DIPL WIR filed Critical EICKHORN ROLF JUERGEN DIPL WIR
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Priority to BE2054524A priority patent/BE832526A/xx
Priority to ZA00755312A priority patent/ZA755312B/xx
Priority to NL7509842A priority patent/NL7509842A/xx
Priority to FR7525682A priority patent/FR2314115A1/fr
Priority to BR7505285A priority patent/BR7505285A/pt
Priority to JP50101078A priority patent/JPS51151232A/ja
Priority to GB34597/75A priority patent/GB1509310A/en
Publication of DE2526589A1 publication Critical patent/DE2526589A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/34Attaching handles to the implements by pressing the handle on the implements; using cement or molten metal, e.g. casting, moulding, by welding or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B3/00Hand knives with fixed blades
    • B26B3/02Table-knives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

G 49 908
Dipl.-Wirtschafts-Ingenieur Rolf-Jürgen EICKHORN, 505 SOLIrTGEH, Pfaffenberger V/eg 31
Verfahren zum Herstellen von Messern mit hohlem Griff und danach hergesieLltes Messer
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Lessern mit hohlem Griff, bei dem der Griff und auch das kropfartige hintere Ende der Klinge aus zwei miteinander verschweiiBten Heftschalen gebildet wird, woraufhin man an den so hergestellten Hohlheftgriff eine volle Klinge anschweißt und das Ganze dann einer Oberflächenbearbeitung unterzieht. Außerdem betrifft die Erfindung ein nach diesem Verfahren hergestelltes Kesser mit Hohlheftgriff.
Insbesondere ist die Erfindung für Tafelmesser bzw. Tischmesser bestimmt.
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Messer dieser Art sind Gegenstand der nicht vorveröffentlichen Patentanmeldung P 24 07 994.5. Gemäß dieser älteren Erfindung bestehen die Heftschalen aus Material mit einer Stärke von 1,2 bis 2 mm. An das vordere Ende des aus den Heftschalen gebildeten Hohlheftgriff wird eine aus vollem Material bestehende Klinge angeschweißt und dann als Endbearbeitung eine Oberflächenbearbeitung vorgenommen, beispielsweise indem man das Messer überschleift und dann anschließend gegebenenfalls noch mit einem Überzug aus einer dünnen Metallschicht versieht.
Es hat sich gezeigt, daß Messer mit Hohlheftgriff zv/ar preiswerter hergestellt werden können als einstückig im Gesenk geschlagene Messer oder Messer mit in den Griff mittels eines Heftes eingesetzter Klinge, daß die notwendigen Schweißarbeiten zum Herstellen des Hohlheftgriffes und zum Befestigen der vollen Klinge aber noch verhältnismäßig umständlich, zeitraubend und somit kostspielig sind. Insbesondere ist das Problem des Anschweißens der Klinge an den Hohlheftgriff noch nicht befriedigend gelöst, nicht zuletzt deshalb, weil es problematisch ist, die für die Heftgriffe normalerweise geeigneten Stähle mit den für eine dauerhafte Klinge erforderlichen Stählen befriedigend zu verschweißen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Herstellen von Messern mit hohlem Griff und daran angeschweißter voller Klinge so zu verbessern, daß diese Teile schnell und problemlos miteinander verbunden werden können und die Endbearbeitung einfach durchzuführen ist, ohne daß die im Bereich der Klinge befindliche Schweißnaht zv/ischen voller Klinge und Hohlheftgriff störend auffällt.
609853/0474
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die volle Klinge durch Stumpfschweißen mit dem Hohlheftgriff verbunden wird, vorzugsweise durch Abbrennschweißen.
Der Vorteil deses Verfahrens besteht darin, daß man einen Klingenrohling und insbesondere auch einen gehärteten Klingenrohling unmittelbar mit dem aus den beiden zusammengeschweißten Heftschalen gebildeten rohen Hohlheftgriff verschweißen kann, was bisher nicht befriedigend möglich war. Insbesondere hat man bisher bei der Messerherstellung das Problem des Anschweißens einer gehärteten Klinge an den Handgriff nicht beherrscht.
Die Klinge ist vor dem Anschweißen vorzugsweise blank gehärtet, d.h. weist an ihrer Oberfläche keinen Zunder auf..
Nach dem Verschweißen von Klinge und Hohlheftgriff wird der im Bereich der Stumpfschweißnaht und gegebenenfalls auch der im Bereich der zwischen den Heftschalen gebildetei Schweißnaht entstandene Grat zunächst spanend abgearbeitet, beispielsweise abgemeißelt, woraufhin das Messer durch Schleifen seiner Oberfläche fertigbearbeitet wird. Es ist also nicht erforderlich, einen die Oberfläche bildenden Metallüberzug vorzusehen, weil man das Messer durch einen Schleifvorgang so endbearbeiten kann, daß es eine einheitliche Oberfläche aufweist. Die Schweißnähte sind nach dem Beischleifen so fein, daß sie praktisch nicht sichtbar sind und somit das Aussehen des fertigen Messers nicht ungünstig beeinflussen, selbst wenn kein Überzug im Bereich der
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Schweißnähte vorhanden ist.
Sehr wesentlich ist, daß vor dem Zusammenschweißen der einzelnen Teile keine Bearbeitung der Schweißkanten notwendig ist, d.h. daß man die miteinander zu verschweißenden Kanten der Heftschalen und der Klinge nicht planschleifen oder ähnlich bearbeiten muß. Vielmehr können die Schweißnähte und insbesondere die zwischen dem Hohlheftgriff und der vollen Klinge befindliche Stumpfschweißnaht auch dann befriedigend erzeugt werden, wenn die miteinander zu verschweißenden Kanten nicht absolut parallel zueinander verlaufen. Die Schweißnähte gleichen gewisse Oberflächenungenauigkeiten der miteinander zu verschweißenden Kanten ohne weiteres aus.
Das auf diese Weise hergestellte Messer, bei dem die volle Klinge mittels einer durch Abbrennschweißen azeugten Stumpfschweißnaht mit dem Hohlheftgriff verbunden ist, kann aus einer Kombination von üblichem Klingenstahl und üblichem Heftstahl bestehen. Als Klingenstahl kommt legierter Kohlenstoff-Stahl ( zum Beispiel Qualität 4034) infrage, während man für den Hohlheftgriff Chrom-Stahl oder Chrom-Nickel-Stahl (Qualität 4301) benutzen kann. Messer aus einer derartigen Materialkombination kann man mit den bisher bei der Messerherstellung üblichen Nahtschweißverfahren nur sehr schwierig herstellen. Mit dem erfindungsgemäß angewendeten Abbrennschweißen ist man in der Lage, Messer mit aus derart unterschiedlichen Materialien hergestellter Klinge und Griff in einem einzigen Arbeitsgang schnell und problemlos so zusammenschweißen, daß die Schweißnaht auch nach längerem Gebrauch nicht in ihrer Qualität nachläßt.
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Die Erfindung wird nachstehend weiterhin anhand der Zeichnung erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Hohlheftgriff und eine daran zu befestigende volle Klinge, wobei beide Teile noch nicht miteinander verbunden sind, und
Fig. 2. eine Draufsicht auf ein aus den beiden in Fig. 1 dargestellten Teilen hergestelltes Messer.
Ein Tafelmesser 1 mit einem Handgriff 2 und einer daran angeschweißten Klinge 3 wird aus einem Hohlheftgriffrohling 2a und einem Klingenrohling 3a hergestellt. Diese beiden Rohlinge 2a und 3a besitzen die aus Fig. 1 ersichtliche Form, wobei deren miteinander zu verschweißende Enden 4 und 5 jeweils etwa 3 mm länger als für das fertige Messer erwünscht sind.
Zum Verbinden des vorher aus zwei Heftschalen zusammengeschweißten Hohlheftgriffrohlings2a mit dem aus vollem Material bestehenden gehärteten Klingenrohling 3a werden diese beiden Teile gegeneinander geführt und mittels Abbrennschweißen miteinander verschweißt, so daß ein Abbrand von jeweils etwa 3 mm Länge an beiden Rohlingen erfolgt und diese sdiießlich über eine Stumpfschweißnaht 6 miteinander verbunden sind, welche sich nahe der Kröpfung 7 des Messers im Bereich einer Klinge 3 befindet. Der beim Abbrennstumpfschweißen entstehende umlaufende Grat wird dann spanend abgearbeitet, beispielsweise abgemeißelt, und schließlich beigeschliffen, wobei der SchleifVorgang im Rahmen der
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Oberflächen-Endbearbeitung des Messers 1 erfolgen kann. Somit ist für das Beischleifen der Stumpfschweißnaht 6 kein gesonderter Arbeitsgang erforderlich. Nach dem Sohleifvorgang ist die Stumpfschweißnaht 6 praktisch nicht mehr sichtbar und fällt insbesondere nicht störend auf.
G/K Patentansprüche:
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Claims (6)

G 49 908 Dipl.-Wirtschafts-Ingenieur Rolf-Jürgen EICKHORN, SOLINGEN, Pfaffenberger Weg 31 Patentansprüche:
1.)j Verfahren zum Herstellen von Messern, insbesondere Tafelmessern, mit hohlem Griff, bei dem der Griff und auch das kropfartige hintere Ende der Klinge aus zwei miteinander verschweißten Heftschalen gebildet wird, woraufhin man an den so hergestellten Hohlheftgriff eine volle Klinge anschweißt und das Ganze dann einer Oberflächenbearbeitung unterzieht, dadurch gekennzeichnet, daß die volle Klinge durch Stumpfschweißen mit dem Hohlheftgriff verbunden wird,
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge durch Abbrenn-Stumpfschweißen mit dem Griff verbunden wird.
3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im Bereich der Stumpfschweißnaht entstandene Grat zunächst spanend abgearbeitet und das Messer dann durch Schleifen seiner Oberfläche fertigbearbeitet wird.
4.) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die volle Klinge vor dem Anschweißen an den Hohlheftgriff gehärtet wird.
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5.) Messer mit Hohlheftgriff und weitgehend voller Klinge, hergestellt nach dem Verfahren aus einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die volle Klinge (3) mittels einer durch Abbrennschweißen erzeugten Stumpfschweißnaht (6) mit dem Hohlheftgriff (2) verbunden ist.
6.) Messer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die volle Klinge (3) aus Klingenstahl wie legiertem Kohlenstoff-Stahl und der Hohlheftgriff (2) aus Heftstahl wie Chrom-Stahl oder Chrom-Nickel-Stahl besteht.
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DE19752526589 1975-06-13 1975-06-13 Verfahren zum herstellen von messern mit hohlem griff und danach hergestelltes messer Withdrawn DE2526589A1 (de)

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DD187912A DD119735A1 (de) 1975-06-13 1975-08-18
BE2054524A BE832526A (fr) 1975-06-13 1975-08-19 Procede de realisation de couteaux a manche creux et couteau realise par ce procede
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JP50101078A JPS51151232A (en) 1975-06-13 1975-08-19 Method of manufacturing knives having a hollow handle
GB34597/75A GB1509310A (en) 1975-06-13 1975-08-20 Knives

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