DE2526573A1 - Triebachse fuer baufahrzeuge - Google Patents
Triebachse fuer baufahrzeugeInfo
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Description
DirL.-lNG. ALEX STENGER
D-4000 DÜSSELDORF 1 DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
Malkastenstraße 2 DIPL.-ING. HEINZ J. RING
Unser Zeichen: 16 loO Datum: 4 O Juni 1Q7*i
Bergische Achsenfabrik Pr. Kotz ά Söhne, 5270 Wiehl 1,
Am Ohlerhammer
Triebachse für Baufahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Triebachse für Baufahrzeuge oder dergl. mit die Radnaben antreibenden Steckwellen und einem von
einem angebauten Hydromotor direkt oder über ein Schaltgetriebe oder eine Gelenkwelle indirekt angetriebenen Tellerrad.
Für schwere Baufahrzeuge, die auf der Straße, im Gelände oder auf der Baustelle eingesetzt werden, ergibt sich beim Einsatz
im Gelände die Schwierigkeit, ohne Mehrachsantrieb die erforderliche Zugkraft auf den Boden übertragen zu können. Dies wird
noch durch die Bestimmungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) erschwert, welche die zulässige Achslast für eine Einzelachse
im Straßenverkehr auf 10 t begrenzt. Deshalb müssen schwere Baufahrzeuge in der Regel mit Zusatzantrieben ausgerüstet werden.
Bekannt geworden sind Hydromotoren für den Einzelradantrieb, Triebachsen mit einem angebauten Hydromotor für den Antrieb beider
Räder und Doppeltrieb-Achsen mit zwischengeschalteter Gelenkwelle und einem angebauten Hydromotor für die vier Räder beider
Triebachsen. Bei allen Ausführungen muß der Hydromotor abschaltbar
sein, d.h. zwischen dem Achsgetriebe und dem Hydromotor muß eine Kupplung eingebaut werden, damit der Hydromotor bei gezogener
Straßenfahrt stillsteht. Beim Einzelradantrieb kann der Hydromotor hydraulisch freigekuppelt werden.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde» eine Triebachse für schwere Saufahrzeuge mit einem "Differential" zu schaffen»
welches gleichzeitig für den Hydromotor und das Getriebe als "Freilauf" benutzt werden kann* Gelöst wird diese Aufgabe dadurch»
daß zwischen den Steekwellen. und dem Tellerrad eine
Lamellenkupplung eingeschaltet ist und daß die Lamellenkupplung mit einem hydraulischen Zylinder beaufschlagbar ist, der mit dem
Druckmittelumlauf für den Hydromotor verbindbar ist.
Bei einer praktischen Ausführungsform besitzt die Lamellenkupplung
zweckmäßig einen Außenkorb und zwei voneinander getrennte Innenkörbe, so daß der Außenkorb an der Bückseite des Tellerrades und
die beiden Innenkörbe auf den Steekwellen für die beiden Radnaben befestigt werden kann. Das Tellerrad wird zweckmäßig auf einem mit
dem Gehäuse fest verbundenen, hohl ausgebildeten Lagerhalter gelagert.
In dem Lagerhalter kann dann ein Druckstück für die Lamellenkupplung und gleichzeitig auch noch ein Kolben axial
verschiebbar gelagert werden, der mit der Innenseite des Lagerhalters
einen Zylinder bildet. Um die Drehzahldifferenz zwischen dem Kolben und dem Druckstück für die Lamellenkupplung auszugleichen,
wird zweckmäßig zwischen dem Kolben und dem Druckstück ein Axiallager
vorgesehen.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Triebachse mit einer zwischen den
beiden Steekwellen und dem Tellerrad angeordneten Lamellenkupplung,
die über den Druckmittelumlauf für den Hydromotor betätigt werden kann, hat den Vorteil, daß die Lamellenkupplung im "Leerlauf"
bei gezogener Straßenfahrt als "Differential" und im "Arbeits- oder Geländegang" als "Sperrdifferential" wirksam wird.
Obwohl die Triebachse aufgrund der erfindungsgemäß ausgebildeten und angeordneten Lamellenkupplung einen sehr einfachen und wenig
aufwendigen konstruktiven Aufbau besitzt, kann sie diese beiden Funktionen sehr zuverlässig erfüllen. Die bei den bekannten Triebachsen
notwendigen Ausgleichsgetriebe oder zusätzlichen Kupplungen können entfallen·
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Es ist auch ohne weiteres möglich, zwei erfindungsgemäß ausgebildete
Triebachsen zu einer "Doppel-Triebachse" über eine zwischengeschaltete Gelenkwelle miteinander zu kuppeln. Dafür wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, die Betätigungseinrichtung für die Lamellenkupplung an der hinteren Triebachse über eine Druckleitung
mit dem Druckmittelunilauf für den Hydromotor an der vorderen Triebachse hydraulisch zu verbinden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen
Zeichnungen, in denen verschiedene Ausführungsformen einer erfindungsgemäß ausgebildeten Triebachse für Baufahrzeuge dargestellt
sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Schema einer Triebachse mit einem ange
bauten Hydromotor und einem direkten Arbeitsgang in Draufsicht;
Fig. 2 ein Gehäuse derselben Triebachse in Ansicht
von der Rückseite her;
Fig. 3 das Gehäuse derselben Triebachse entlang der
Linie HI-III in Figur 2 geschnitten;
Fig. 4 einen Teil des Getriebes mit einer Lamellen
kupplung entlang der Linie IV-IV in Figur 3 geschnitten;
Fig. 5 ein Schema einer Doppel-Triebachse mit einem
angebauten Hydromotor, zwei schaltbaren Arbeitsgängen und einer zwischengeschalteten Gelenkwelle
in Draufsicht.
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Bei der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Triebachse A ist quer zum Achskörper 1 ein Hydromotor 2 bekannter Konstruktion
an einem Getriebegehäuse 3 angebaut. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Schiefscheiben-Axialkolbenmotor,
dessen Antriebswelle 4 über eine Kupplung 5 mit einem Ritzel öa eines Untersetzungsgetriebes 6 verbunden ist. Das
Ritzel 6a kämmt mit einem Zahnrad 6b, welches auf einer Achse eines Antriebskegelrades 6 befestigt ist. Das Antriebskegelrad
ο kämmt mit einem Tellerrad 9» welches mit zwei Kegelrollenlagern
10 auf einem fest mit dem Getriebegehäuse 3 verbundenen Lagerhalter 11 gelagert ist.
An der Rückseite des Tellerrades 9 ist ein Außenkorb 12 mit nach innen ragenden, belegten Außenlamellen 13 und einer mittleren
Distanzscheibe 14 einer Lamellenkupplung 15 befestigt. Zwischen den Außenlamellen 13 sind unbeLegte Innenlamellen Io angeordnet,
die an zwei voneinander getrennten Innenkörben YJ und 18 befestigt sind. Der Innenkorb 17 1st auf einer Steckwelle 19 befestigt,
welche eine Nabe 20 antreibt, während der Innekorb 1δ auf einer Steckwelle 21 befestigt ist, welche eine Nabe 22 antreibt.
In dem Inndfcorb 18 sind mehrere Bolzen 2^ gleichmäßig auf den
Umfang verteilt gelagert, auf denen Druckfedern 24 angeordnet sind, welche auf einer Seite dem Innenkorb 18 anliegen, auf
der anderen Seite die Bolzen 23 gegen den Innenkorb 17 drücken
und somit dafür sorgen, daß die Lamellenkupplung 15 entlüftet werden kann. Weiterhin ist an dem Innenkorb 18 mit Schraubbolzen
25 ein Druckstück 26 befestigt, welches hydraulisch betätigt werden
kann und die Anpreßkräfte über eine Scheibe 27 gleichmäßig
auf die Lamellenkupplung 15 überträgt.Das Druckstück 26 ist mit
einem Wälzlager 28 in dem fest mit dem Gehäuse 3 verbundenen Lagerhalter 11 gelagert. Vor dem Druckstück 26 ist im Lagerhalter
11 ein Kolben 29 axial verschiebbar in dem Lagerhalter 11 angeordnet, der mit dem Lagerhalter 11 einen hydraulischen Zylinder
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30 bildet, der mit Dichtungen 31 abgedichtet ist. Zwischen dem
Kolben 29 und dem Druckstück 26 ist ein Axiallager 32 angeordnet,
mit dem die Drehzahldifferenz zwischen Kolben 29 und Druckstück
2u überbrückt werden kann.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Triebachse A arbeitet
folgendermaßen:
Der Hydromotor 2 ist an einem Druckölumlauf 33 angeschlossen,in
dem eine Hydropumpe 3^ bekannter Konstruktion an0eordnet ist.
Über ein Schaltventil 35 ist parallel zum Druckölumlauf 33 an
die Druckseite der Hydropumpe 3^ eine Druckleitung 3-; angeschlossen,
welche im Zylinder 30 mündet. Damit ist gewährleistet,
daß bei laufender Hydropumpe 3^ der Hydromotor 2 angetrieben und
gleichzeitig die Lamellenkupplung 15 eingekuppelt wird.
Der Hydromotor 2 überträgt seine Drehzahl und sein Drehmoment über das Untersetzungsgetriebe ^, das Tellerrad o, die Lamellenkupplung
15* die beiden Steckwellen 19 und 21 auf die beiden
Haben 20 und 22 und damit auf die Räder 37 und 30.
Wenn aer Hydromotor 2 und der Zylinder 30 nicht mit Drucköl beaufschlagt
werden, wirkt die Lamellenkupplung I5 als "Freilauf" weil eine feste Verbindung zu den Steckwellen 19 und 21 nicht
besteht. Die Lamellenkupplung 15 kann im "Leerlauf" auch als Differential wirksam werden, wenn zwischen den beiden Steckwellen
19 und 21 Drehzahlunterschiede auftreten. In der "Arbeitsstellung", d.h. bei laufendem Hydromotor 2, wirkt die Lamellenkupplung
als "Dxfferentialsperre", wenn auf einer Seite von einer der beiden Steckwellen 19 und 21 ein Drehmoment nicht übertragen
werden kann, weil eines der beiden Räder 37 oder 3^ durchdreht. Dann wird auf der Seite, auf welcher die Räder 30
oder 37 voll greifen, das maximale Drehmoment übertragen.
Aus der erfindungsgemäßen Konstruktion ergibt sich, daß das
Übertragungsmornent der Lamellenkupplung 15 von der Druckhöhe des
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üls im Hydromotor 2 abhängig ist und sich damit auch nach dem
Drehmoment des Hydromotors 2 richtet. Es wird kein konstantes, maximales Drehmoment übertragen. Bei unterschiedlichen Drehzahlen
der beiden Steckwellen 19 und 21 ergibt sich die Verlustleistung aus dem jeweiligen Übertragungsmoment.
In der Figur 5 ist eine Doppel-Triebachse dargestellt, bei der
die vordere Triebachse A ein zweistufiges Schaltgetriebe 39 besitzt
und die hintere Triebachse B als Lenkachse ausgebildet ist. Das Schaltgetriebe 39 der vorderen Triebachse A ist in der Zeichnung
im "Leerlauf" dargestellt. Für einen "Geländegang" sind zwei Zahnräder 40 und 41 vorgesehen, die hydraulisch miteinander
gekuppelt werden können. Für einen "Straßengang" sind zwei weitere Zahnräder 42 und 43 vorgesehen, die ebenfalls hydraulisch
miteinander gekuppelt werden können. Die beiden Zahnräder 42 und 40 sind auf der Antriebswelle 4 des Hydromotors 2 angeordnet,
während die beiden anderen Zahnräder 41 und 43 auf der
Achse 7 des Antriebskegelrades ο angeordnet sind. Die Achse J
des Antriebskegelrades 8 ist nach rückwärts aus dem Getriebegehäuse 3 heraus verlängert, so daß eine Gelenkwelle 44 für die
hintere Triebachse B zwischengeschaltet werden kann. Von der Druckleitung 36 für den Zylinder 30 der vorderen Triebachse A
führt eine weitere Druckleitung 45 zum Zylinder 30 der hinteren
Triebachse B. Im übrigen sind das Getriebe, die beiden Lamellenkupplungen 15 und die Einrichtungen zur Übertragung des Drehmomentes
von den beiden Lamellenkupplungen 15 auf die Steckwellen und 21 konstruktiv genauso aufgebaut, wie die gleichen Konstruktionsteile
bei der vorstehend beschriebenen und in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Triebachse A.
Da die beiden Lamellenkupplungen I5 in der vorderen Triebachse
A und in der hinteren Triebachse B vom Drucköl der Hydropumpe 34 betätigt werden, wirken sie im "Leerlauf" als "Differential"
und im "Geländegang" oder "Straßengang" als "Differentialsperre".
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Alle vorstehend beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten
neuen Merkmale sind erfindun^swesentlich, auch soweit sie in
den nachfolgenden Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht worden sind.
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Claims (2)
1. Triebachse für Baufahrzeuge oder der^l. mit die Radnaben
antreibenden Steckwellen und einem von einem angebauten Hydromotor direkt oder über ein Schaltgetriebe oder eine
Gelenkwelle indirekt angetriebenen Tellerrad, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Steckwellen (19* 21) und dem Tellerrad
(9) eine Lamellenkupplung (15) eingeschaltet ist und daß die Lamellenkupplung (15) mit einem hydraulischen Zylinder
(^O) beaufschlagbar ist, der mit dem Druckmittelumlauf (;)J5)
für den Hydromotor (2) verbindbar ist.
2. Triebachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenkupplung (15) einen Außenkorb (12) und zwei voneinander
getrennte Innenkörbe (17* 1<~>) besitzt.
3· Triebachse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenkorb (12) an der Rückseite des Tellerrades (9) und die beiden Innenkörbe (17* Ic.) auf den Steckwellen
(19, 21) befestigt sind.
4, Triebachse nach den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Innenkörben (17* ItO Bolzen (23) mit
Druckfedern (24) angeordnet sind.
ο Triebachse nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tellerrad (9) auf einem mit dem Gehäuse (3) verbundenen
Lagerhalter (11) gelagert ist.
C'. Triebachse nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Lagerhalter (11) ein Druckstück (2fc) für die Lamellenkupplung (15 ) gelagert ist.
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7· Triebachse nach den Ansprüchen 1 bis o, dadurch gekennzeichnet,
daß in aera Lagerhalter (11) ein Kolben (29) angeordnet
ist, der mit üer Innenseite des Lagerhalters (11) einen Zylinder (50) bildet.
c. Triebachse nach den Ansprüchen 1 bis '{, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Kolben (29) und dem DruckstUck (2ü)
ein Axiallager (3>2) angeordnet ist.
9· Doppel-Triebachse mit zwei Triebachsen nach den Ansprüchen
1 bis b und einer zwischengeschalteten Gelenkwelle, dadurch gekennzeichnet, daß an die Druckleitung (Jo) der vorderen
Triebachse (A) eine Druckleitung (45) für den Zylinder (30)
der hinteren Triebachse (B) angeschlossen ist.
Priority Applications (3)
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| DE19752526573 DE2526573C3 (de) | 1975-06-13 | 1975-06-13 | Hydrostatisch-mechanischer Achsantrieb für Baufahrzeuge |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2526573B2 DE2526573B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2526573C3 DE2526573C3 (de) | 1978-09-14 |
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ID=5949081
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|---|---|
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| FR (1) | FR2314072A1 (de) |
| GB (1) | GB1528826A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0070420A1 (de) * | 1981-07-16 | 1983-01-26 | Carl Hurth Maschinen- und Zahnradfabrik GmbH & Co | Schalteinrichtung für ein von einem Hydromotor angetriebenes lastschaltbares Zweigang-Getriebe, insbesondere für Mobilbagger |
| EP1950076A1 (de) * | 2007-01-25 | 2008-07-30 | Honda Motor Co., Ltd | Fahrzeugantriebsvorrichtung und hydraulische Schaltung dafür |
| CN104875551A (zh) * | 2015-04-03 | 2015-09-02 | 盐城工学院 | 抗扭转的汽车车桥及其加工方法 |
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1975
- 1975-06-13 DE DE19752526573 patent/DE2526573C3/de not_active Expired
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1976
- 1976-05-05 GB GB1832676A patent/GB1528826A/en not_active Expired
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