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DE2526319A1 - Schalter - Google Patents

Schalter

Info

Publication number
DE2526319A1
DE2526319A1 DE19752526319 DE2526319A DE2526319A1 DE 2526319 A1 DE2526319 A1 DE 2526319A1 DE 19752526319 DE19752526319 DE 19752526319 DE 2526319 A DE2526319 A DE 2526319A DE 2526319 A1 DE2526319 A1 DE 2526319A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
switch
switch according
legs
tub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752526319
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Balimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kautt and Bux KG
Original Assignee
Kautt and Bux KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kautt and Bux KG filed Critical Kautt and Bux KG
Priority to DE19752526319 priority Critical patent/DE2526319A1/de
Publication of DE2526319A1 publication Critical patent/DE2526319A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/06Movable parts; Contacts mounted thereon

Landscapes

  • Slide Switches (AREA)

Description

  • Schalter Die Erfindung betrifft einen Schalter mit einem als Betätigungsglied aus dem Schaltergehäuse herausragenden Schieber.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schalter zu schaffen, der trotz minimaler Außenabmessungen für Netzspannung und Ströme in der Größenordnung von 1 Amp. verwendet werden kann, dennoch aber einfach aufgebaut und einfach zu fertigen ist, da die bekannten Schalter entweder verhältnismäßig große Außenabmessungen ihres Gehäuses haben oder bei kleinen Gehäuseabmessungen die genannten Anforderungen nicht erfüllen.
  • Bei einem Schalter der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das am Schieber befestigte, bewegliche Kontaktstück als U-artiger, federnder Bügel ausgebildet ist, dessen beide Schenkel in der einen Endstellung des Schiebers je ein festes Kontaktstück kontaktieren und in der anderen Endstellung im Abstand von diesen festen Kontaktstücken stehen.
  • Der Raumbedarf für ein derartiges Kontaktsystem ist sehr gering, da keine zusätzliche Einrichtung zur Erzielung des erforderlichen Kontaktdruckes notwendig ist, weil der Kontaktdruck vom Bügel selbst erzeugt wird, und weil der Verschiebeweg des Schiebers und des beweglichen Kontaktstückes verhältnismäßig gering sein kannr da die Kontaktöffnungsweite gleich der Summe der Abstände der beiden Schenkel von den beiden festen Kontaktstücken ist.
  • Weiterhin wird dadurch, daß der Bügel bei der Schalterbetätigung auf den festen Kontaktstücken gleitet, die Kontakte also selbstreinigend sind, nicht nur eine hohe Strombelastbarkeit erreicht, sondern auch ein geringer Raumbedarf, da die hohe Qualität des Kontaktes die Möglichkeit gibt, verhältnismäßig kleine Kontaktstücke zu verwenden. Bei einer Ausführung des Schalters für eine Spannung von 220 Volt und eine Stromstärke von 1 Amp. lassen sich deshalb Außenabmessungen des Gehäuses von weniger als 10 mm für die Breite und die Höhe und weniger als 15 mm für die Länge ohne weiteres verwirklichen.
  • Der einfache konstruktive Aufbau ergibt sich daraus, daß außer dem Gehäuse, dem Schieber, dem federnden Bügel und den beiden festen Kontaktstücken keine weiteren Teile notwendig sind. Auch diese geringe Anzahl von Einzelteilen trägt selbstverständlich dazu bei, sehr geringe Außenabmessungen des Schalters verwirklichen zu können.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform liegt der Jochteil des Bügels in einem Schlitz des Schiebers und die freiliegenden Schenkel erstrecken sich in der Verschieberichtung des Schiebers.
  • Diese Art der Verbindung zwischen dem Bügel und dem Schieber ist sowohl aus konstruktiven als auch montagetechnischen Gründen, die Erstreckung der Schenkel in der Verschieberichtung im Hinblick auf die bei der Verschiebung notwendige Änderung des Abstandes der Schenkelenden voneinander besonders vorteilhaft.
  • Da die beiden festen Kontaktstücke einen bestimmten Abstand voneinander aufweisen müssen, ist es aus Raumgründen zweckmäßig, die Schenkel des Bügels, die vorteilhafterweise an ihrem freien Ende eine Krümmung aufweisen, zwischen die plattenförmig ausgebildeten und parallel einander gegenüberliegend angeordneten festen Kontaktstücke einzuführen. Dabei bildet bei einer bevorzugten Ausführungsform das Schaltergehäuse im Anschluß an jedes feste Kontaktstück eine Rampe für den zugeordneten Schenkel.
  • Sofern eine Rastung in einer oder beiden Endstellungen des Schiebers erwünscht ist, weist bei einer bevorzugten Ausführungsform der Schieber eine federnde Rastzunge auf, die mit Vorspannung an der Innenseite einer der Wände des Schaltergehäuses anliegt, welche mit je einer Raste für die Rastzunge in jeder Raststellung versehen ist. Die besonderen Vorteile einer solchen Rasteinrichtung bestehen darin, daß keine zusätzlichen Teile, wie z.B. eine Kugel und eine Feder, benötigt werden, was im Hinblick auf die geringen Abmessungen des Schalters schon aus Montagegründen wichtig ist, und daß der zusätzliche Raum, der für die Rastvorrichtung benötigt wird, höchstens gering ist. Man kann nämlich die federnde Rastzunge im wesentlichen zwischen den Schenkeln des das bewegliche Kontaktstück bildenden Bügels anordnen.
  • Sofern der Schalter staubdicht sein soll, kann an der Innenseite derjenigen Wand des Schaltergehausest welche die flurchtrittsöffnung für den nach außen ragenden Teil. des Schiebers aufweist, eine verschiebbare Abdeckpiatte anliegen, deren Durchtrittsöffnung für den Schieber in dessen Verschieberichtung kleiner ist als diejenige der Chäusewand. Die Abdeckplatte kann dann in jeder Schieberstellung die Durchtrittsöffnung in der Gehäusewand vollständig abdecken.
  • Im Hinblick auf eine einfache Fertigung des Schalters ist es vorteilhaft, wenn das Schaltergehäuse aus einer quaderförmigen Wanne sowie einem im Profil U-förmigen Verschlußteil besteht, das mit seines Jochteil die offene Seite der Wanne abdeckt und mit seinen Schenkeln außen an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Wanne anliegt. Dieser Verschlußteil braucht dann bei der Montage nur auf die Wanne aufgesteckt zu werden Um den Verschlußteil in dieser Lage zu halten, sind bei einer bevorzugten Ausführungsform an den von den Schenkeln des Verschlußteils ffbergriffenen SeStenwAnden Nasen angeformt welche in Durchbrüche in den Schenkeln des Verschlußteiles einrasten.
  • Da es sowohl aus Fertigungsgründen als auch aus Gründen der Isolierung vorteilhaft ist1 die Wanne aus Kunststoff herzustellen, besteht bei einer vorteilhaften Ausführungsform die Wanne aus einem einen Brandschutz enthaltenden, löttemperaturbeständigen, glasfaserverstärkten Polyamid. Das Anlöten der Anschluß leitungen an die festen Kontaktstücke bereitet dann trotz der kleinen Abmessungen der festen Kontaktstücke keine Schwierigkeiten.
  • Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivisch dargestellte Ansicht des Ausführungsbeispiels, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III - III der Fig. 2.
  • Ein einpoliger Schiebeschalter weist ein aus einer quaderförmigen Wanne 1 und einem im Profil U-förmigen Verschlußteil 2 bestehendes Schaltergehäuse auf. Die Wanne 1, die auf ihrer Oberseite offen ist, besteht aus einem einen Brandschutz enthaltenden, löttemperaturbeständigen, glasfaserverstärkten Polyamid. Der Verschlußteil 2 ist aus einem dünnen Blech gebogen. Die Länge des Schaltergehäuses beträgt im Ausführungsbeispiel etwa 12 mm, die Höhe etwa 6 und die Breite etwa 7 mm. An den beiden langen Seitenwänden 3 und 4 der Wanne 1 liegt, an die eine kurze Seitenwand 5 angrenzend, je ein plattenförmiges, festes Kontaktstück 6 bzw.
  • 7 an, deren einander zugekehrte und zueinander parallele Flächen die Kontaktflächen bilden. Ein zungenförmiger Fortsatz jedes festen Kontaktstückes 6 und 7 durchdringt den Boden 8 der Wanne 1 und bildet eine aus dem Schaltergehäuse 1 herausragende Lötöse 6' bzw. 7'. Mittels von der Lötöse seitlich abgespaltener Werkstoffpartien 9 werden die festen Kontaktstücke 6 und 7 in der gewünschten Position gehalten.
  • An den der kurzen Seitenwand 5 abgekehrten Rand jedes festen Kontaktstückes 6 und 7 schließt sich eine an die Wanne 1 angeformte Rampe 10 bzw. 11 an, die an der Stelle größter Höhe in einer Ebene mit der benachbarten Kontaktfläche liegt.
  • In der Wanne 1 ist in deren Längsrichtung verschiebbar ein aus Kunststoff bestehender, als Ganzes mit 12 bezeichneter Schieber aus Kunststoff geführt, der ein stiftförmiges Betätigungsglied 13 bildet, das eine Durchtrittsöffnung 14 im Verschlußteil 2 durchdringend nach außen ragt. Das Betätigungsglied 13 hat im Ausführungsbeispiel einen quadratischen Querschnitt und die Breite der Durchtrittsöffnung 14 ist an die entsprechende Abmessung des Betätigungsgliedes, die Länge an den Verschiebeweg des Betätigungsgliedes angepaßt. Von dem im Bereich des oberen Randes der Wanne 1 geführten Mittelteil des Schiebers 12 erstreckt sich an dem der kurzen Seitenwand 5 abgekehrten Ende ein schmaler Vorsprung 15 gegen den Boden 8 hin, der mit einem parallel zur kurzen Seitenwand 5 liegenden, zum Boden 8 hin offenen Schlitz 16 versehen ist. In diesen Schlitz 16 ist der Jochteil eines U-artigen, federnden Bügels 17 eingesteckt, welcher das bewegliche Kontaktstück bildet und daher ebenso wie die festen Kontaktstücke aus einem für elektrische Kontakte geeigneten Material hergestellt ist. Die beiden Schenkel 18 und 19 des Bügels 17 erstrecken sich in der Verschieberichtung des Schiebers 12 gegen die kurze Seitenwand 5 hin. Der Endabschnitt beider Schenkel 18 und 19 ist, wie Fig. 3 zeigt, nach außen gewölbt. Diese gewölbten Abschnitte bilden mit ihrer nach außen weisenden Fläche die Kontaktfläche.
  • gestrichelt In der in Fig. 3/dargestellten Ausschaltstellung beträgt der Abstand des freien Endes beider Schenkel 18 und 19 vom zugeordneten festen Kontaktstück 6 bzw. 7 etwa 1,5 mm, woraus sich eine Kontaktöffnungsweite von 3 mm ergibt. Weiterhin zeigt Fig. 3, daß in der Ausschaltstellung der Bügel 17 noch nicht vorgespannt ist, da die Schenkel 18 und 19 weder an der Wanne noch an den an diese angeformten Rampen 10 und 11 anliegen. Bei einer Verschiebung des Schiebers 12 in die Einschaltstellung, bei einer Blickrichtung gemäß den Fig. 2 und 3 also nach links, kommen jedoch die gewölbten Endabschnitte der Schenkel18 und 19 in Anlage an die Rampen 10 bzw. 11 und werden dadurch aneinander angenähert, wodurch der -Bgel 17 gespannt wird. Die erreichbare Spannung wird so groß gewählt, daß sich der gewünschte Kontaktdruck ergibt, wenn die Endabschnitte der Schenkel die Rampen verlassen und zwischen die beiden festen Kontaktstücke 6 und 7 eintreten. Die hierbei sowie bei der Ausschaltbewegung auftretende Gleitbewegung zwischen den Schenkeln 18 und 19 sowie den Kontaktflächen der festen Kontaktstücke 6 und 7 ergibt eine Selbstreinigung der Kontakte.
  • Um eine markante Rastung in beiden Endstellungen des Schiebers 12 zu erreichen, ist an diesem im Bereich des der kurzen Seitenwand 5 zugekehrten Endes eine federnde Rastzunge 20 angeformt, die so schmal ist, daß sie zwischen die Schenkel 18 und 19 eingreifen kann, ohne deren Federung zu beeinträchtigen. Wie Fig. 2 zeigt, erstreckt sich die Rast zunge 20 nach unten und gegen den Vorsprung 15 hin, wodurch sich eine ausreichende Länge ergibt. Das freie Ende der Rastzunge 20 ist auf seiner Unterseite ballig ausgebildet und greift in beiden Endstellungen des Schiebers 12 in je eine in den Boden 8 der Wanne 1 eingeformte Raste 21 bzw. 22 ein.
  • An der Unterseite des Jochabschnittes des Verschlußteiles 2 liegt ein Hartpapierplättchen 23 an , das eine Durchtrittsöffnung 24 für das Betätigungsglied 13 hat. Die Größe der Durchtrittsöffnung 24 und die Länge des Hartpapierplättchens 23 sind, wie Fig. 2 zeigt, so gewählt, daß in jeder Stellung des Schiebers 12 die Durchtrittsöffnung 14 vollständig abgedeckt ist.
  • Um den Verschlußteil 2 in der in Fig. 1 dargestellten, montierten Stellung festzuhalten, in der der Jochabschnitt auf dem oberen Rand der Wanne 1 aufliegt und die Schenkel außen an den langen Seitenwänden 3 und 4 der Wanne 1 anliegen, sind an diesen Seitenwänden je zwei vorspringende Nasen 25 angeformt, welche in Aussparungen 26 des Verschlußteiles 2 einrasten, sobald dieses seine richtige Position hat. Um die Montage des Verschlußteiles 2 noch zu erleichtern, ist jeder der beiden Schenkel des Verschlußteiles 2 mit einem zum freien Ende des Schenkels hin offenen Führungsschlitz 27 versehen, in den ein an der Seitenwand der Wanne vorgesehener Führungsnocken 28 eingreift.

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    1Schalter mit einem als Betätigungsglied aus dem Schaltergehäuse herausragenden Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß das am Schieber (12) befestigte, bewegliche Kontaktstück als U-artiger, federnder Bügel (15) ausgebildet ist, dessen beide Schenkel (18, 19) in der einen Endstellung des Schiebers je ein festes Kontaktstück (6, 7) kontaktieren und in der anderen Endstellung im Abstand von diesen festen Kontaktstücken stehen.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Jochteil des Bügels (15) in einem Schlitz (16) des Schiebers (12) liegt und die freiliegenden Schenkel (18, 19) sich in der Verschieberichtung des Schiebers erstrecken.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihrem freien Ende eine Krümmung aufweisenden Schenkel (18, 19) des Bügels (15) zwischen die plattenförmig ausgebildeten festen Kontaktstücke (6, 7)einführbar sind und daß das Schaltergehäuse (1, 2) im Anschluß an jedes feste Kontaktstück eine Rampe (10, 11) für den zugeordneten Schenkel (18, 19) hat.
  4. 4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) eine federnde Rastzunge (20) aufweist, die mit Vorspannung an der Innenseite einer der Wände (8) des Schaltergehäuses (1, 2) anliegt, welche mit je einer Raste (21, 22) für die Rastzunge in der Einschaltstellung und der Ausschaltstellung des Schiebers versehen ist.
  5. 5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (12) aus Kunststoff besteht und die Rastzunge (20) einstückig mit ihm ausgebildet ist.
  6. 6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite derjenigen Wand des Schaltergehäuses (1, 2), welche die Durchtrittsöffnung (14) für den nach außen ragenden Teil (13) des Schiebers (12) aufweist, eine verschiebbare Abdeckplatte (23) anliegt, deren Durchtrittsöffnung (24) für den Schieber in dessen Verschieberichtung kleiner ist als diejenige der Gehäusewand.
  7. 7. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse aus einer quaderförmigen Wanne (1) sowieeinem im Profil U-förmigen Verschlußteil (2) besteht, das mit seinem Jochabschnitt die offene Seite der Wanne bedeckt und mit seinen Schenkeln außen an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden (3, 4) der Wanne (1) anliegt.
  8. 8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) aus Kunststoff besteht und an den von den Schenkeln des Verschlußteiles (2) übergriffenen Seitenwänden (3, 4) Nasen (25) angeformt sind, welche in Durchbrüche (26) in den Schenkeln des Verschlußteiles (2) einrasten.
  9. 9. Schalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beIde Schenkel des Verschlußteiles (2) je einen zum freien Ende hin offenen Führungsschlitz (27) aufweisen, in den ein an der Seitenwand (3, 4) der Wanne vorgesehener Führungsnocken (28) eingreift.
  10. 10. Schalter nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne aus einem einen Brandschutz enthaltenden, löttemperaturbeständigen und glasfaserverstärkten Polyamid besteht.
  11. 11. Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil (2) aus Blech besteht.
DE19752526319 1975-06-12 1975-06-12 Schalter Ceased DE2526319A1 (de)

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DE (1) DE2526319A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3039614A1 (de) * 1980-10-21 1982-05-19 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Schiebeschalter
DE3325688A1 (de) * 1983-07-15 1985-01-31 ddm hopt + schuler GmbH & Co KG, 7210 Rottweil Schalter
EP0529814A1 (de) * 1991-07-30 1993-03-03 Honeywell Control Systems Ltd. Schieberegler
DE4437079A1 (de) * 1993-10-18 1995-04-20 T An T Kk Schiebeschalter

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EP0529814A1 (de) * 1991-07-30 1993-03-03 Honeywell Control Systems Ltd. Schieberegler
DE4437079A1 (de) * 1993-10-18 1995-04-20 T An T Kk Schiebeschalter

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