DE2525720A1 - Schmelzkontaktelektrode fuer einen mit gleichstrom gespeisten lichtbogenofen - Google Patents
Schmelzkontaktelektrode fuer einen mit gleichstrom gespeisten lichtbogenofenInfo
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Description
d,lITSELINQ Prankfurt Alain, den 14. 5. 1975
dr.-ing. j.BOECKER 2525720
β FRANKFURT 1, RattMKMUf>L 2
Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget
Västeras/Schweden
Schmelzkontaktelektrode für einen mit Gleichstrom feespeisten Lichtbogenofen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schmelzkontaktelektrode
der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.
Bei lichtbogenofen mit solchen Schmelzelektroden möchte man eine Eontaktelektrode haben, die eine hohe Lebensdauer hat
und hohe Temperaturen verträgt. Bei bisher bekannten Eontaktelektroden hat man wegen der damit zusammenhängenden Schwierigkeiten
eine Wasserkühlung nach Möglichkeit vermieden.
Es ist an sich bekannt, bei Gleichstromofen Schmelzkontaktelektroden
am Boden oder am Herd des Ofengefäßes anzuordnen, wobei die Elektroden die Form einer langgestreckten Stange
haben, die zum Anschluß an den positiven Pol der Stromquelle aus der Schmelze herausragt. Auch hier bestehen jedoch Temperaturprobleme .
509882/0693
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schmelzelektrode der eingangs genannten Art zu entwickeln,
die unter Vermeidung der obengenannten Schwierigkeiten eine hohe lebensdauer hat.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Schmelzkontaktelektrode nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, die
erfindungsgemäß.die im kennzeichnenden Teil des Anspruches
1 genannten Merkmale hat.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Y/eiterentwicklungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Eine Schmelzkontaktelektrode gemäß der Erfindung ist auch bei Öfen mit hohen Temperaturen, wie Stahlöfen, anwendbar
und kann auch an Öfen mit größerem Chargeninhalt angeschlossen werden. Durch die spezielle Ausführungsform, bei der der
Querschnitt des Stahl- oder EisenrohxLings sich zur Schmelzenseite
hin verringert, wird dieser Teil des Rohlings beim Stromdurchgang höher belastet, wodurch er aufgrund der Stromwärmeverluste
stärker erwärmt wird. Hierdurch wird an diesem Teil der Schmelzkontaktelektrode ein "Kühlkochen" vermieden.
Das Verhältnis zwischen dem kleinsten Querschnitt des Kanals, in welchem der Rohling liegt, und dem größten Querschnitt des
Rohlings soll vorzugsweise 1:2 betragen. Bei den Elektroden
- 3 509882/069 8
gemäß der Erfindung kann man eine Wasserlriililung ararenden,
wodurch man eine bedeutend höhere Widerstandskraft gegen hohe Temperaturen erhält, als es bei den bekannten Elektroden
der Fall ist.
Anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher erläutert werden. Hs zeigen:
Pig. 1 einen Querschnitt durch eine Schmelzkontaktelektrode
gemäß der Erfindung,
Pig. 2 den Anschluß der Schtnelzkontakt elektrode
gemäß Fig. 1 an den Ofentiegel,
Pig. 3 eine Ausfuhrungsform der Erfindung bei einem größeren Ofen für Gleichstrom,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform gemäß der
Erfindung, und zwar im Schnitt durch die Schmelzelektrode.
In Fig. 2 bezeichnet 1 den Außenmantel eines Ofentiegels. 2 ist das Putter im Ofen, beispielsweise Stampfmasse und/oder
Ziegel, und 3 ist die zum Ofenraum hin gelegene Innenseite des
Futters. Als Beispiel für das Material der Stampfmasse kann ragnesitmasse genannt werden. Durch das Futter läuft ein Kanal 4
509882/0698 "" 4 "
(siehe auch Fig. 1), der vorzugsweise einen kreisförmigen Querschnitt hat. Dieser Kanal führt von einem Niveau unterhalb
des entstehenden Schmelzbades zu einem Schmelzenkanal, der mit der Schmelzkontaktelektrode in Kontakt steht. Die
Schmelzkontaktelektrode, beispielsweise aus Eisen oder Stahl, ist u.a. aus Fig. 1 ersichtlich und besteht aus einem, zwei
oder mehreren gebogenen Eisen- oder Stahlrohlingen 6, die mit der Schmelze in direktem Kontakt stehen. Die Rohlinge
sind von der Futtermasse 7 umgeben, wozu später mehr gesagt wird. Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist der Kanal 4 an einen
geteilten Kanal 12 angeschlossen, an den die Rohlinge 6 grenzen,
Das eine Ende der Rohlinge 6 bildet somit Kontakt mit der Schmelze unter der Badoberfläche, siehe bei 12, wobei dieses
Ende abschmilzt, so da/3 in der Kontaktelektrode ein Kanal mit Schmelze gebildet wird. Von diesem schmelzengefüllten Kanal
und dem ungeschmolzenen Teil des Rohlings geht durch Wärmeleitung
durch das Futtermaterial zu der gekühlten Außenhülle Wärme verloren (siehe weiter unten Figur 3). Hierdurch wird
das Abschmelzen des Rohlings behindert, und es stellt sich ein Wärmegleichgewichtszustand ein, bei dem die Wärme, die
durch Leitung und Konvektion von der Schmelze zugeführt wird, zuzüglich der Wärme, die im Rohling und im Kanal durch den
gleich der Wärmemenge ist, die
Stromdurchgang erzeugt wird,/von der Außenhülle der Kontaktelektrode
abgeführt wird (siehe Figur 3). Der Rohling 6 wird nicht verbraucht, da sich sein geschmolzener Teil unterhalb
- 5 509882/0698
des Badniveaus befindet und bei der Entleerung des Ofens nicht abgegossen wird. Die Schmelzkontaktelektroden oder
Rohlinge 6 werden von der Futtermasse 7» vorzugsweise Gießmasse, z.B. Magnesitmasse, umgeben, in welche sie eingegossen
sind. Die Futtermasse kann eventuell auch aus derselben Futtermasse bestehen, die im übrigen im Ofen verwendet wird.
Aufgrund der Wärmeleitung durch dieses Futter zur wassergekühlten Aui?enhülle 3 der Eontaktelektrode (nicht in Fig. 1,
jedoch in Fig. 3 gezeigt) schmelzen die Eohlinge 6 teilweise in Richtung auf deren Kontaktvorrichtung unter Wärmeverlust
durch die Futtermasse j diesem wirkt jedoch der Kühleffekt von
der gekühlten Außenhülle 8 entgegen, und ein gewisser Teil des Rohlings verbleibt fest, wodurch ein gewisses Gleichgewicht
zv/isehen Schmelze und festem Rohling entsteht. Die Rohlinge
können beispielsweise, wie Fig. 1 zeigt, bis zum Verzweigungspunkt 12 reichen. Durch die Erwärmung wird der geschmolzene
Teil dieser Rohlinge im Kanal allmählich in Richtung auf die Kontaktvorrichtung sich ausdehnen, jedoch nicht
über den obengenannten Gleichgewichtszustand hinaus.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 3 ist die
Kontaktelektrode 13 so gebogen, daß deren oberes Ende in der Nähe des Badnivea,us mündet. Dies gibt eine gewisse Sicherheit
gegen ein Ausrinnen der Schmelze für den Fall, daß das Futter nicht ganz dicht am Rohling anliegt. Im Rahmen der Erfindung
- 6 509882/0698
kann man die Kontaktelektrode 6, 13 jedoch auch auf andere Weise formen. Man kann sie beispielsweise gerade zur Seite
oder gerade nach unten herausführen. Die Elektrode 13 liegt an der Seite des Ofentiegels.
Ein anderes Ausfülirungsprinzip, das häufig bei hohen Strömen
von Vorteil ist, zeigen die Figuren 1 und 2, wo die Kontaktelektrode aus zwei gebogenen Rohlingen 6 mit zugehörigem
Futter und äußeren Kühlflächen besteht. In gewissen Fällen, z.3. wenn die Kontaktelektrode 6 außerhalb des Ofentiegels
angeordnet ist, ist ein besonderer Verbindungskanal 4 und ein Expansionsraum 11 erforderlich. Wird die Kontaktelektrode
über die Düsenöffnung direkt im Ofenboden oder in der Ofenwand angeschlossen, so fällt die Notwendigkeit eines Verbindungskanals oder Expansionsraumes ganz oder teilweise fort.pFig.
1 und 2 zeigen in das Futter eingegossene Kühlzylirider oder Kühlfutter 19. Die Endflächen 10 der Stahlrohlinge 6 sind
als IContaktvorrichtungen ausgebildet, und an diesen Kontaktvorrichtungen
soll der positive Pol der Speisegleichspannung angeschlossen v/erden. Auch diese Endflächen 10 können kühlbar
ausgebildet werden. Im Expansionsraum 11, der gemäß Figur 1 trichterförmig sein kann, schwimmt auch Schlacke, die über
den Kanal 4 in den Expansionsraum gelangt. Diese Schlacke wird periodisch abgeschöpft oder abgeschäumt. In der Ausführungsform
nach Fig. 1 und 2 sind die beiden Rohlinge 6 U-förmig gebogen; es ist jedoch auch möglich, die Kontakt-
— 7 — 509882/0698
elektrode nur aus einem solchen !Rohling· aufzubauen. Ferner
ist es möglich, unter Verzicht auf einen Verbindungskanal
die
4/stahlelektrode derart, wie sie bei Rinnenofen vorkommt, direkt an eine Düsenöffnung im Ofenboden anzuschließen. Außerdem kann man, genau wie bei Rinnenofen, einen wassergekühlten Rahmen an der Verbindung zwisehen der Zontaktelektrode und der Ofenpfanne verwenden. Hierdurch wird ein Zusammensintern der Ofenausfütterung und der Kontaktelektrode verhindert, und die Kontaktelektrode kann dann, wie bei einem Rinnenofeninduktor, ausgetauscht werden, ohne daß das Futter des Kanals oder der Düse zerstört wird. Iuan kann z.B. in gleicher Weise vorgehen, wie bei den austauschbaren Rinnenofen, die in der DT-PS 1 440 270 beschrieben sind. Auch kann men bei dem an den Ofentiegel anliegenden Teil der Kontaktelektrode eine nicht sinterbare Fugenmasse der Art anbringen, wie sie in der DT-PS 1 266 777 beschrieben wird.
4/stahlelektrode derart, wie sie bei Rinnenofen vorkommt, direkt an eine Düsenöffnung im Ofenboden anzuschließen. Außerdem kann man, genau wie bei Rinnenofen, einen wassergekühlten Rahmen an der Verbindung zwisehen der Zontaktelektrode und der Ofenpfanne verwenden. Hierdurch wird ein Zusammensintern der Ofenausfütterung und der Kontaktelektrode verhindert, und die Kontaktelektrode kann dann, wie bei einem Rinnenofeninduktor, ausgetauscht werden, ohne daß das Futter des Kanals oder der Düse zerstört wird. Iuan kann z.B. in gleicher Weise vorgehen, wie bei den austauschbaren Rinnenofen, die in der DT-PS 1 440 270 beschrieben sind. Auch kann men bei dem an den Ofentiegel anliegenden Teil der Kontaktelektrode eine nicht sinterbare Fugenmasse der Art anbringen, wie sie in der DT-PS 1 266 777 beschrieben wird.
In Fig. 3 werden bei 14 die wassergekühlten Organe gezeigt,
die den Wärmeverlusten der Eontaktelektrode und ihrem Abschmelzen
entgegenwirken sollen. Durch den Einfluß dieser Kühlorgane I4 erreicht man zwischen dem festen Teil der Elektrode
und dem abgeschmolzenen Teil ein gewisses Gleichgewicht.
Wie man sieht, sind die Kühlorgane 14 auch in einer Hülle an der Innenseite der Kontaktelektrode angeordnet. Der trichterförmige
Ofentiegel ist mit 12 bezeichnet, und 15 sind Temperaturmeßpunkte zur Kontrolle der Temperatur in dem abgeschmolzenen
Teil der Kontaktelektrode. Der sich einstellende Gleich-
- 8 τ 609882/0698
gewicht szu st and ist durch die Stelle 16 in Pig·. 3 angedeutet.
Es hat sich gezeigt, daß eine solche Schmelzkontaktelektrode manchmal zu einem sogenannten Kühlkochen in der Schmelze
führt. Stahl enthält bekanntlich eine gewisse Menge Sauerstoff, die er zurückhält. Kommt Stahl in die Nähe einer
kalten Wand o. dgl., so nimmt seine Fähigkeit, Sauerstoff zu binden, ab, und der Sauerstoff wird frei und vereinigt sich
mit dem Kohlenstoff im Stahl. Dabei bildet sich Kohlenmonoxid CO, welches aus dem Stahl austritt. Diesen Vorgang bezeichnet
man als "Kühlkochen". Dieses Kühlkochen ist vor allem dann hinderlich, wenn die Schmelzkontaktelektrode
vor der Schlackenschwelle im Ofen angeordnet ist, da das Kochen dann die Schlacke zurückschiebt und die Entschlackung
des Ofens in der Nähe dieser Schwelle erschwert. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, daß das Kühlkochen auf die
Dauer die Ausfütterung verschleißt. Der Grund dieses Kühlkochens liegt, wie gesagt, darin, daß ein Teil des mit der
Schmelze in Kontakt stehenden Stahlrohlings zu kalt ist. Diesem Übelstand kann durch eine andere Ausführung der Ausfütterung
in dem betroffenen Bereich für die Schmelzkontaktelektrode abgeholfen werden, durch die die Wärmeverluste verringert
werden.
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Diese alternative Ausführung si" orm, die normalerweise, jedoch
nicht notwendig, eine Y/asserkühlung enthält, stellt eine
Lösung dieses und anderer hiermit zusammenhängender Probleme dar.
Figur 4 zeigt einen Teil eines Ofens gemäß einer solchen Ausführungsform, und zwar im wesentlichen einen Schnitt durch
die Schmelzelektrode. Die Figur zeigt die Schmelze 21 in Kontakt mit der Ofenschmelze, von v/o ein in die Futtermasse 22
eingebetteter Stahl- oder Eisenrohling 23 zu einem äußeren
Teil führt, wo in bekannter Weise eine Stromkontaktanordnung
angebracht ist. Die Futtermasse oder Stampfmasse kann hier beispielsweise Magnesitmasse sein. In dieser Futtermasse 22
befindet sich ein Kanal, in dessen weiter innen gelegenem Teil sich der geschmolzene Teil der Kontaktelektrode befindet. Der
Abschnitt 28 enthält den festen Teil der Kontaktelektrode, und dazwischenliegt eine Übergangszone 27 mit teilweise geschmolzener
Kontaktelektrode. Die Schmelzkontaktelektrode besteht beispielsweise aus Eisen oder Stahl und kann aus einem,
zwei oder mehreren gebogenen Eisen- oder Stahlrohlingen bestehen, die in direktem Kontakt mit der Schmelze 21 stehen.
In dem gezeigten Fall ist nur eine Schmelzkontaktelektrode vorhanden, doch kann man sich leicht die Anordnung von zwei
oder mehreren solcher Kontaktelektroden vorstellen. Das innere Ende des Stahl- oder Sisenrohlings 23 bildet Kontakt mit der
- 10 509882/0698
- ίο -
Schmelze unter der Badoberfläche 21, und dieses Ende schmilzt
dabei ab, so daß in der Kontaktelektrode ein Kanal aus Schmelze gebildet wird. Man kann auch sagen, daß der Rohling
23 in einen Kanal in der Futtermasse 22 gelegt ist. Von diesem Kanal für den geschmolzenen und ungeschmolzenen Teil des Rohlings
geht durch Wärmeleitung durch das Futtermaterial Wärme an die Außenhülle verloren. Diese Außenhülle kann durch
Wasser oder in einer anderen Art gekühlt werden. Hierdurch wird ein weiteres Abschmelzen des Rohlings verhindert, und
man erhält einen Wärmegleichgewichtszustand, bei dem die Y/ärme, die durch Leitung und Konvektion von der Schmelze
zugeführt wird, zuzüglich der Wärme, die durch den Stromdurchgang durch den Rohling und Kanal erzeugt wird, genauso groß
ist, wie die an die Außenhülle der Kontaktelektrode abgegebene und von dort abgeführte Wärme. Der Rohling wird nicht verbraucht,
da sich der geschmolzene Teil unter dem Badniveau befindet und nicht abgegossen wird, wenn der Ofen entleert
wird, Wie erwähnt, kann die Futtermasse eine Gießmasse sein,
z.B. Magnesitmasse, oder sie kann eventuell aus derselben Futtermasse bestehen, die im Ofen im übrigen verwendet wird.
Durch die Wärmeleistung durch diese Ausfütterung zur Außenhülle der Kontaktelektrode schmilzt die Stahl- oder Eisenelektrode
23 teilweise in Richtung auf ihre Kontaktvorrichtung
ab aufgrund des Wärmeverlustes durch die Futtermasse. Diesem
- 11 -
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wirkt jedoch die Kühlung an der Außenhülle 24 entgegen, und ein gewisser Teil des Rohlings 23 bleibt fest, wodurch
ein gewisses Gleichgewicht zwischen Schmelze und festem Rohling entsteht.
Bei einer solchen Elektrode läßt man den Querschnitt des Rohlings von dessen innerstem Teil an der Schmelze 21 zu
seinem äußersten Teil an der Kontaktvorrichtung 25 größer werden. Beispielsweise kann ein Teil des Rohlings an seinem
innersten Teil einen konstanten Querschnitt haben, wonach der Querschnitt zum Kontaktteil 25 hin kontinuierlich oder
stufenweise zunimmt. Auch der geschmolzene Teil des Rohlings 23 kann einen kleineren Querschnitt als der Außenteil haben,
und als ein günstiges Verhältnis zwischen entweder/äem
innersten Teil des ungeschmolzenen Rohlings oder dem Querschnitt
des Kanals für den Rohling und dem Querschnitt an der Kontaktvorrichtung 25 kann ca. 1 : 2 - 1 : 3 genannt
v/erden.
Bei einem Versuch mit einem Rohling mit konstantem Querschnitt
ρ
betrug dieser Querschnitt 12500 mm und führte einen Strom von
betrug dieser Querschnitt 12500 mm und führte einen Strom von
ο 12,5 kA. Die Strombelastung war somit 1 A/mm .
Als Vergleich kann erwähnt werden, daß ein 500 kV/ Rinnenofen-
2 induktor an der Rinne einen Querschnitt von 14 600 mm hat,
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2 wobei die Rinne mit 52 kA, d.h. 3,5 A/mm , belastet wird.
Es besteht also die Möglichkeit, den Stahlrohling in der Badelektrode stärker mit Strom zu belasten, und ein geeigneter
V/ert liegt bei ungefähr 2 A/mm , um eine ausreichende Erwärmung zu erhalten und ein Kühlkochen zu verhindern. Dies
erreicht man durch eine Ausführung des Rohlings gemäß Figur 4» d.h. dadurch, daß man den schmelzenseitigen Teil des Rohlings,
gleichgültig, ob dieser Teil geschmolzen oder ungeschmolzen ist, mit kleinerem Querschnitt ausführt, als den kontaktseitigen
Teil (25) des Rohlings. Der Stahlrohling wird somit in der Weise bemessen, daß er an dem Ende, das in Kontakt
mit der Schmelze steht, einen kleineren Querschnitt als an dem äußeren Anschlußende 25 hat. Der Übergang vom kleineren
zum größeren Querschnitt soll möglichst ausgeglichen sein und am besten ca. 500 mm vom Schmelzkontaktende bzw. vom
Endteil des Kanals für den Rohling 23, also dort, wo der Kanal in die Schmelze 21 mündet, erfolgen. Das Anschlußende
2^bleibt infolge des niedrigen elektrischen Widerstandes
in diesem Bereich beim Stromdurchgang relativ kalt, und die Verluste an den Stromkontaktelektroden sind niedrig. Die
Stromwärmeverluste nehmen zum Schmelzkontaktende zu, welches hierdurch warmgehalten wird, während das äußere Anschlußende
25, wie erwähnt, fortwährend kühl ist und niedrige Verluste hat.
Die Erfindung kann im Rahmen des offenbarten Erfindungsgedankens in vielfacher Weise variiert werden.
- 13 509882/0698
Claims (14)
1.j Schmelzkontaktelektrode für einen mit Gleichstrom gespeisten
Lichtbogenofen, bestehend aus mindestens einem Rohling aus Stahl oder Eisen, der in Futtermaterial eingebettet und von einer
Hülle umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite der Hülle (8), zumindest teilweise kühlbar ist und daß der
Rohling (6, 13) in einen Kanal (12) für Schmelze reicht, der mit dem Ofenraum in Verbindung steht.
2. Schmelzkontaktelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kühlung der Außenseite der Hüllen (8) mit V/asser arbeitende Kühl organe (14) vorhanden sind, beispielsweise
Wasserzylinder oder Wasser schlangen.
3. Schaelzkontaktelektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode zwei Stahl- oder Eisenrohlinge
(6) enthält, die vorzugsweise gebogen sind und deren Enden zu je einem Endpunkt einer Düse im Ofentiegel oder einem Kanal
verlaufen, der direkt oder über einen anderen Kanal mit dem Ofenraum unter dem Schmelzenniveau in Kontakt steht, und daß
die Kühlung der Hülle (8) so bemessen ist, daß das Rohlingsende, das in Kontakt mit der Schmelze steht, um ein bestimmtes
Ende abschmilzt, bevor ein Gleichgewichtszustand des Wärmeaustausches erreicht ist.
- 14 τ
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4. Schmelzkontaktelektrode nach. Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß über oder im Anschluß zu dem genannten Schmelzenkanal (4) oder den -kanälen ein Expansionsraum (11) angeordnet
ist.
5. Sehmelzkontaktelektrode nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahl- oder Eisenrohlinge in Futtermasse, z.B. Magnesitmasse, eingebettet sind.
6. Sehmelzkontaktelektrode nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein oder mehrere Kühlorgane, wie Wasserkühlzylinder oder -schlangen in der Masse zum Verhindern oder
Erschweren des Schmelzens des Rohlings angeordnet sind.
7. Sehmelzkontaktelektrode nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenabschnitten der Stahlrohlinge elektrische Zontaktvorrichtungen angeordnet
sind, die vorzugsweise mit Kühl Organen versehen sind.
8. Sehmelzkontaktelektrode nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode an einen
Ofentiegel anschließbar und vorzugsweise austauschbar ist.
9. Sehmelzkontaktelektrode nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode an der Seite
des Tiegels angeordnet ist.
- 15 509882/0698
10. Schmelzkontaktelektrode nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der schraelzenseitige
Teil (26) des Rohlings einen kleineren Querschnitt als der zur Kontaktvorrichtung v/eisende Teil (23) hat.
11. Schmelzkontaktelektrode nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rohling in einem Kanal im Einbettungsmaterial liegt, wobei das schmelzenseitige Ende des Rohlings durch den
Kontakt mit dem Ofenraum geschmolzen ist und das schmelzenseitige Ende des ungeschmolzenen Teils des Rohlings einen
kleineren Querschnitt hat als der kontaktseitige Teil (23)
des Rohlings.
12. Schmelzkontaktelektrode nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der innerste Teil des Kanals einen Querschnitt hat, der ungefähr 1/2 bis 1/3 des Rohlingsquerschnittes
an seinem kontaktseitigen Ende beträgt.
13. Schmelzkontaktelektrode nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelzkontaktelektrode
an ihrem schmelzenseitigen Ende zunächst einen Abschnitt mit konstantem Querschnitt hat und sich daran der Übergang
zu dem größeren Querschnitt anschließt.
14. Schmelzkontaktelektrode nach Anspruch 13t dadurch gekennzeichnet,
daß von der Übergangsstelle zwischen konstantem Querschnitt und sich erweiterndem Querschnitt diese Querschnittzunahme
kontinuierlich bis zu dem Außenende der Elektrode erfolgt .
509882/0698
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Citations (3)
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Patent Citations (3)
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