DE2525786A1 - Matrizen-vervielfaeltigungsapparat - Google Patents
Matrizen-vervielfaeltigungsapparatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Matrizen-Vervielfältigungsapparat mit einem drehbaren Auflager mit einer Umfangsoberflache, an
der die Matrize im Betrieb anliegt, und mit einer Führungseinrichtung zur Bildung einer Zuführbahn für die Matrize beim
Anlegen an das drehbare Auflager, wobei die Führungseinrichtung im Abstand von der Umfangsoberfläche des drehbaren Auflagers
eine drehbare Stützwalze mit zur Drehachse des Auflagers paralleler Drehachse aufweist.
Übliche Matrizen weisen ein Stützblatt auf, welches von der Matrize entfernt werden muß, bevor ein Druck erfolgen kann.
Ein solches Stützblatt hat im wesentlichen 3 Aufgaben: es soll die Matrize bei ihrer Vorbereitung für den Druck schützen
und stützen, es soll die Matrize bei ihrer Einbringung in den Vervielfältigungsapparat schützen und dazu beitragen, daß die
Matrize beim Einlegen und Befestigen flach bzw. eben bleibt, und es soll verhindern, daß Farbe von der Matrize aus an die
Druckwalze des Vervielfältigungsapparates gelangt, wenn die Druckwalze beim Einfärben bzw. Tränken zum Anlegen der Matrize
an die Zylinderoberfläche herangezogen wird. Nachdem die
Matrize an den oder an die Vervielfältigungszylinder angelegt
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ist, muß das Stützblatt entfernt werden, bevor ein Druck erfolgen kann; dieses Erfordernis steht einer automatischen
Beschickung, der Matrize auf den Zylinder entgegen, da das Stützblatt nur dann leicht entfernt werden kann, wenn der
Vervielfältigungsapparat steht.
Aus der GB-PS 1 185 100 ist ein Matrizen-Vervielfältigungsapparat
der eingangs bezeichneten Gattung bekannt, bei dem die Matrize mit ihrem Stützblatt an den Vervielfältigungszylinder angelegt wird. Die hierbei verwendete Beschickungseinrichtung
weist eine drehbare Zylinderstange mit einer zur Drehachse des Zylinders parallelen Drehachse und eine
Rippe an der Abdeckhaube des Vervielfältigungsapparats auf, die bezüglich der drehbaren Stange so angeordnet ist, daß
sie während der Beschickung unterhalb einer gemeinsamen Tangentenebene
an die obere Oberfläche des Vervielfältigungszylinders und das Oberteil der Zylinderstange liegt. Eine
solche Anordnung hat sich als sehr vorteilhaft beim Anlegen eines Matrizenblattes an einen Vervielfältigungszylinder
erwiesen, wenn das Stützblatt noch an der Matrize gefestigt ist, jedoch muß das Stützblatt nach dem Einfärben
bzw. Tränken der Matrize entfernt werden, bevor ein Druck erfolgen kann. Wenn mit der bekannten Vorrichtung versucht
wird, eine Matrize nach der Entfernung des Stützblattes einzubringen, so muß die Stange aus der Zuführbahn der Matrize
entfernt werden, wozu eine Beschickung des Vervielfältigungsapparates mit geöffneter Abdeckhaube vorgenommen werden muß.
Dabei knittert die Matrize in aller Regel, insbesondere dann, wenn ein Antriebsmotor für den Vervielfältigungszylinder bei
der Beschiqkung eingesetzt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Matrizen-Vervielfältigungsapparat
der eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, bei dem die Beschickung mit der Matrize ohne Stützblatt erfolgen kann,
ohne daß dabei jedoch Faltenbildungen an der Matrize auftreten.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Matrizen-Vervielfältigungsapparat
der eingangs bezeichneten Gattung dadurch gelöst, daß die Zuführbahn weiterhin durch eine
weich gebogene Führungsfläche gebildet ist, die sich von der Stützwalze entlang der Zuführbahn in Richtung auf die
Umfangsoberflache des drehbaren Auflagers erstreckt. Dabei
hält die Stützwalze die Matrize während des Aufziehens auf das Auflager in Berührung mit der Führungsfläche; diese
erstreckt sich über einen erheblichen Teil der Länge der Führungsbahn der Matrize zwischen der Stützwalze und der
Umfangsoberflache des drehbaren Auflagers und insbesondere über die gesamte Breite der Matrize.
Mit Vorteil ist die Führungsfläche an einem Führungsglied
ausgeformt, welches lagerichtig an einer aufklappbaren Abdeckhaube des Vervielfältigungsapparates befestigt ist; die
Abdeckhaube weist zweckmäßig zwei im wesentlichen in einer Ebene liegende, vorzugsweise ebene Plattenabschnitte auf,
die durch einen teilzylindrischen Zwischenabschnitt verbunden
sind, der um den benachbarten Teil des Zylinders paßt. Das Führungsglied ist vorteilhaft in der Form eines elastischen
Blattes ausgebildet, dessen eines Ende mit einem der Platten— abschnitte _und dessen anderes Ende mit der radial inneren
Umfangsflache des teilzylindrischen Abschnittes verbunden ist.
Während der Beschickung wird die Matrize durch den zwischen der Stützwalze und dem Führungsglied gebildeten Spalt und
über die Führungsoberfläche des Führungsgliedes hinweggezogen.
Dies stellt sicher, daß der Abschnitt der Matrize zwischen der Oberfläche des Zylinders und der Oberfläche des Führungsgliedes
unter im wesentlichen gleicher Spannung steht, so daß die Matrize ohne ihr Stützblatt an die OberfMche ces Zylinders angelegt
werden kann.
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Durch Wahl eines geeigneten Werkstoffes für die Oberfläche des Führungsgliedes kann darüber hinaus die Matrize so satt an den
Zylinder angelegt werden, daß ein sofortiger und gleichmäßiger Farbübergang auf die Kopienblätter sichergestellt ist und der
üblicherweise gesonderte Arbeitsgang eines Einfärbens bzw. Tränkens der Matrize nicht mehr erforderlich ist.
Beim erfindungsgemäßen Vervielfältigungsapparat kann daher die
Matrize automatisch eingelegt werden, oh» unter Verwendung
des Antriebsmotors für den Apparat, nachdem der vordere Rand der Matrize an der Oberfläche des Zylinders befestigt worden
ist; ein zusätzliches Glattstreichen von Hand oder ein Tränken ist nicht mehr erforderlich.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Aus—
führungr-.beispiels anhand der Zeichnung, insbesondere in Verbindung mit den zusätzlichen Ansprüchen.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von unten einer Abdeckhaube eines erfindungsgemäßen Vervielfältigungsapparates
und
Fig. 2 einen achsnormalen Schnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäßen Vervielfältigungsapparates.
Wie Fig. 2 zeigt, ist ein Matrizenzylinder oder Vervielfälti—
gungszylinder 1 drehbar um eine Drehachse 2 an einem nicht näher dargestellten
Gestell des Vervielfältigungsapparates gelagert. An der Umfangsoberfläche des Zylinders 1 ist eine Halteleiste 4 zur Befestigung
der Matrize vorgesehen, die mit Haltezapfen versehen ist, welche in Ausnehmungen am vorderen Rand der Matrize 7 eingreifen;
eine Federlasche hält die Matrize im Eingriff mit den Haltezapfen. Drehbar im Gestell des Apparates gelagert ist weiterhin
eine Stützwalze 3 für die Matrize, wobei die Drehachse der Stützwalze 3 parallel zu derjenigen des Zylinders 1 liegt.
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Eine obere Abdeckhaube 5 des Vervielfältigungsapparates weist
einen teil zylindrischen Abschnitt 13 auf, der der Rundung des
Zylinders 1 angepaßt ist und als Verbindung zweier im wesentlichen ebener Plattenabsqhnitte 10 und 12 dient, die vorzugsweise in der
gleichen Ebene liegen, wobei der Plattenabschnitt 12 auf geeignete Weise schwenk- oder kippbar am Gehäuse des Vervielfältigungsapparates
gelagert ist. Die Unterseite des Plattenabschnittes 10, der somit der Schwenkachse der Abdeckhaube gegenüberliegt, ist zweckmäßig
zur Bildung einer Oberfläche 11 ausgeschnitten; die Oberfläche 11 hat eine Breite, die etwas größer ist als die maximale
Breite einer im Vervielflltxgungsapparat verarbeitbaren Matrize, wobei sich die Breitenrichtung der Oberfläche 11 parallel zur
Achse 2 des Zylinders 1 erstreckt.
Eine Führungsfläche 6 ist an einem Führungsglied vorgesehen,
welches in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung als gebogenes Blatt aus einem elastischen Kunststoff oder Gummi ausgebildet ist.
Das die Führungsfläche 6 bildende Führungsglied ist mit seinem einen Rand mittels eines Haltestreifens 9 gegen die Oberfläche 11
des Plattenabschnittes 10 festgelegt, während der gegenüberliegende Rand mittels eines Haltestreifens 8 an der radial inneren
Oberfläche des Zylinderabschnittes 13 befestigt ist. Das Führungsglied bildet infolge seiner Ausbildung und Lagerung eine weich
gebogene Führungsfläche 6, die gleichen Querschnitt bzw. zur Drehachse 2 parallele Mantellinien aufweist, sich über die gesamte
Breite des Zylinders 1 erstreckt und nach unten konvex ausgebildet ist. Wie Fig. 2 veranschaulicht, ist der Krümmungsradius der
Führungsfläche 6 des Führungsgliedes größer als derjenige der Stützwalze 3, jedoch kleiner als derjenige des Matrizenzylinders
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Führungsfläche 6 einen Krümmungsradius von etwa einem Viertel desjenigen des Zylinders
1 auf.
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Im übrigen ist das Führungsglied so angeordnet, daß es in der Nachbarschaft der Stützwalze 3 eine Tangentenebene aufweist,
die in einem engen Spaltabstand zu einer parallelen Ebene liegt, die Tangentenebene,an die Stützwalze 3 ist. Der Abschnitt der
Führungsfläche 6, der zwischen der Stützwalze 3 und dem Zylinder
liegt, ist so geformt, daß er sich unterhalb einer Ebene X-X erstreckt, die Tangentenebene für die oberen Abschnitte der
Oberflächen sowohl der Stützwalze 3 als auch des Zylinders 1 ist, wie dies Fig. 2 veranschaulicht, wobei die Drehachsen der Stützwalze
und des Zylinders 1 an der einen Seite dieser Tangentenebene X-X liegen und der Krümmungsmittelpunkt der Führungsfläche
des Führungs g?. iedes auf der gegenüberliegenden Seite dieser Tangentenebene
liegt.
Um den erfindungsgemäßen Vervielfältigungsapparat betriebsbereit
zu machen, wird die Abdeckhaube 5 aufgeklappt und der vordere Rand der Matrize 7 an der Halteleiste 4 befestigt, worauf die
Federlasche der Halteleiste 4 betätigt wird und den vorderen Rand der Matrize festklemmt. Der verbleibende Restabschnitt der
Matrize 7 wird sodann über die Stützwalze 3 gelegt und die Abdeckhaube 5 geschlossen. Wenn die Abdeckhaube 5 in ihre Schließstellung
zurückgeführt wird, so drückt die Führungsfläche 6 des Führungsgiiedes den zwischen der Stützwalze 3 und der Halteleiste
4 liegenden Abschnitt der Matrize 7 in den Bereich unterhalb der Tangentenebene X-X an die Stützwalze 3 und den Zylinder 1 ein.
Sodann wird der Matrizenzylinder 1 gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt und wird die Matrize zunehmend um die Umfangs—
oberfläche des Matrizenzylinders 1 gelegt. Die Drehung des Matrizenzylinders 1 kann entweder von Hand oder bevorzugt durch Inbetriebsetzung
des Antriebsmotors für den Zylinder 1 erfolgen..Dabei gleitet die Matrize 7 über die Führungsfläche 6 des Führungsgliedes
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"~ 7 —
wobe;i die dort auftretende Gleitreibung eine konstante Zugspannung
in dem Abschnitt der Matrize 7 zwischen der Führungsfläche 6 und der Halteleiste 4 gewährleistet. Diese Spannung stellt
sicher, daß die Matrize 7 glatt auf die Oberfläche des Matrizenzylinders 1 ohne jegliche Faltenbildung aufgelegt wird. Da
darüber hinaus die Führungsfläche 6 über die gesamte Breite der Matrize 7 gleichen Querschnitt bzw. achsparallele Mantel—
linien aufweist, ist auch die Spannung in dem zwischen der Führungsfläche 6 und der Halteleiste 4 liegenden Abschnitt
der Matrize 7 über deren Breite konstant, so daß beim Anlegen der Matrize 7 auf die Oberfläche des Matrizenzylinders 1 keine
Runzelbildung auftreten kann.
Bevor das hintere Ende der Matrize 7 über die Führungsfläche 6
des Führungsgiiedes gezogen wird, gelangt es in Rollberührung mit der Führungs— oder Stützwalze 3, wobei die hierbei auftretende
Reibung und auch die Trägheit der Stützwalze 3 einen weiteren Beitrag zur Erzielung einer konstanten Spannung in demjenigen
Abschnitt der Matrize 7 leistet, der gerade an den Zylinder 1 angelegt wird.
Der Werkstoff für die Führungsfläche 6 des Führungsgliedes wird
zweckmäßig so ausgewählt, daß er gegenüber der Matrize 7 einen geeigneten Reibungskoeffizient/aufweist, der die gewünschte konstante
Spannung beim Anlegen der Matrize 7 ergibt.
Bei einem erfindungsgemäßen Vervielfältigungsapparat wird die
Matrize 7 alatt und ohne Faltenbildung an die Oberfläche des
Zylinder·': angelegt. Darüber hinaus ist sichergestellt, daß die Matrize 7 sogar bei einer Beschickung ohne ihr Stützblatt so
satt angelegt wird, daß ein Glattstreichen oder Einfärben (proofing) von Hand entfallen kann, wie dies üblicherweise erforderlich ist,
um die Farbübertragung durch die Matrize 7 zu fördern.
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Durch Überführung der Haltestreifen 8 und 9 in eine Freigabe«
stellung kann das Führungsglied mit der Führungsfläche 6 leicht entnommen werden, so daß es ohne Schwierigkeiten gereinigt werden
kann.
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Claims (9)
1.»Matrizen—Vervielfältigungsapparat mit einem drehbaren Auf—
X^-/ lager mit einer Umfangsoberflache, an der die Matrize im
Betrieb anliegt, urdmit einer Führungseinrichtung zur Bildung
einer Zuführbahn für die Matrize beim Anlegen an das drehbare Auflager, wobei die Führungseinrichtung im Abstand von der
Umfangsoberflache des drehbaren Auflagers eine drehbare Stützwalze
mit zur Drehachse des Auflagers paralleler Drehachse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführbahn weiter
durch eine weich gebogene Führungsfläche (6) gebildet ist,
die sich von der Stützwalze (3) entlang der Zuführbahn in Richtung auf die Umfangsoberflache des drehbaren Auflagers (i)
erstreckt.
2. Vervielfältigungsapparat nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (6) so geformt ist, daß ihr Krümmungsmittelpunkt
auf einer Seite einer gedachten Ebene (X-X) liegt, auf deren anderen Seite di$ Drehachsen des drehbaren
Auflagers (?) und der Stützwalze (3) liegen, und die Tangentenebene für die Stützwalze (3) und für den Teil der Rotationshillfläche
des Auflagers ist, dessen Oberflächenpunkte sich im Normalbetrieb von der Stützwalze (3) wegbewegen.
3. Vervielfältigungsapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (6) nach unten konvex ausgebildet ist.
4. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1 - .3,
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dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Führungsfläche (6) kleiner als derjenige des drehbaren Auflagers (1 )
bzw. dessen Umfangsoberflache, jedoch größer als derjenige
der Stützwalze (3) ist.
5. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (6) und die
Stützwalze (3) einen Spalt für den Durchgang der Matrize (7) beim Aufziehen auf das Auflager (1) bilden.
6. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (6) aus der
Zuführbahn der Matrize (7) in eine freie Stellung bewegbar ist.
7. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (6) an einer
aufklappbaren Abdeckhaube (5) des Apparates vorgesehen ist.
8. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (5) zwei im
Abstand liegende, vorzugsweise ebene Plattenabschnitte (1O, 12) aufweist, die durch einen teilzylindrischen Zwischenabschnitt
(13) verbunden sind, der um einen Teil des drehbaren
Auflagers (1) paßt.
9. Vervielfältigungsapparat nach einem der Ansprüche 1—8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (6) an einem
Blatt aus elastischem Werkstoff vorgesehen ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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