DE2525611B2 - Hitzebestaendiger isolierender schaumkoerper sowie verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Hitzebestaendiger isolierender schaumkoerper sowie verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen hitzebeständigen isolierenden Schaumkörper mit einem Gehalt an einem oder
mehreren feinkörnigen, mineralischen Füllstoffen, wie Blähton, Perlit, Bimsmehl, Vermiculit oder Feinsand, an
einem ersten Härter, wie Kalziumhydrogenphosphat oder Magnesiumoxid, wahlweise an einem zweiten
Härter, wie Natriumsilikofluorid, an Kaliumpermanganat,
an'Wassserstoffperoxid, an Wasser sowie an einem stabilisierten Wasserglas mit einem Gehalt an Triglycidylisocyanurat
mit einem Epoxidgehalt über 14 Gew.-% in Mengen von 0,03 bis 2,0Gew.-%, bezogen auf den
Feststoffgehalt der Alkalisilikatlösung, wasserlöslichen Aminen, welche wenigstens zwei aktive, an Stickstoff
gebundene Wasserstoffatome enthalten, in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezogen auf den Feststoffgehalt der
ίο Älkalisilikatlösung, und quartären und/oder polyquatären
Stickstoffverbindungen in Mengen von 0,1 bis 5Gew.-%, bezogen auf den Feststoffgehalt der
Alkalisilikatlösung, wobei das Bindemittel gegebenenfalls einen weiteren Gehalt an sekundären und tertiären
Phosphaten zwei- oder dreiwertiger Metalle und/oder schwerlöslichen Silikaten aufweist und einen Wasseranteil
von 5 bis 30 Gew.-% hat, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Schaumkörpers.
Durch die DT-OS 21 10059 sind bereits ein Schaumkörper sowie ein Verfahren der obengenannten Art geworden, die sich im Prinzip durchaus bewährt haben. Während jedoch in dieser Druckschrift das stabilisierte Wasserglas sowie dessen Herstellungsverfahren detailliert beschrieben sind, ist lediglich eine einzige Zusammensetzung für die Herstellung eines isolierenden Schaumkörpers der genannten Art angegeben, bei der der Anteil des stabilisierten Wasserglaües ebenso wie derjenige der mineralischen Füllstoffe bei jeweils etwa 40% liegt, während 3Gew.-% Härter
Durch die DT-OS 21 10059 sind bereits ein Schaumkörper sowie ein Verfahren der obengenannten Art geworden, die sich im Prinzip durchaus bewährt haben. Während jedoch in dieser Druckschrift das stabilisierte Wasserglas sowie dessen Herstellungsverfahren detailliert beschrieben sind, ist lediglich eine einzige Zusammensetzung für die Herstellung eines isolierenden Schaumkörpers der genannten Art angegeben, bei der der Anteil des stabilisierten Wasserglaües ebenso wie derjenige der mineralischen Füllstoffe bei jeweils etwa 40% liegt, während 3Gew.-% Härter
vorgesehen sind. Die so beschaffene Zusammensetzung wird bei dem Verfahren nach der DT-OS 21 10 059
vermischt und in Formen aufgeschäumt, worauf sich dann eine Lufttrocknung und danach eine Wärmebehandlung
bei 135° C anschließen. Die so hergestellten
Schaumkörper sind zwar bis zu verhältnismäßig hohen Temperaturen beständig, jedoch hat es sich gezeigt, daß
die Hitzebeständigkeit bzw. Schwerentflammbarkeit des bekannten Schaumkörpers für viele Anwendungszwecke, insbesondere für Bauzwecke, noch unzurei-
chend ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Schaumkörper der eingangs genannten Art sowie das
Verfahren zu dessen Herstellung dahingehend weiterzubilden, daß eine optimale Hitzebeständigkeit bzw.
Schwerentflammbarkeit des Schaumkörpers erzielt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem hitzebeständigen isolierenden Schaumkörper der genannten
gelöst durch die nachfolgende Zusammenset· zung: 10 bis 20Gew.-% mineralische Füllstoffe, 4 bis
6Gew.-% Härter, 70 bis 80Gew.-% stabilisiertes
Wasserglas, 1,5 bis 3Gew.-% Kaliumpermanganat (l°/oige Lösung), 1,0 bis 3Gew.-% Wasserstoffperoxid
und 0 bis 3 Gew.-% Wasser.
Bevorzugte Ausführangsformen des erfindungsgemäßen hitzebeständigen isolierenden Schaumkörpers ergeben
sich aus den Unteransprüchen. Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, wenn die
mineralischen Füllstoffe vollständig oder zumindest teilweise aus bei der Kohleverbrennung od. dgl.
entstehendem Filterstaub bestehen, da dann eine überraschend große Hitzebeständigkeit erzielt werden
kann, wobei zusätzlich zu beachten ist, daß die Herstellungskosten hierdurch deutlich gesenkt werden
können.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Herstellen ' eines hitzebeständigen isolierenden Schaumkörpers
zeichnet sich dadurch aus, daß stabilisiertes Wasserglas
sowie das Kaliumpermanganat bei Raumtemperatur
homogen verrührt werden, danach das Wasser zugegeben und anschließend das als Treibmittel dienende
Wasserstoffperoxid sowie gegebenenfalls weiteres Wasser beigemischt wird, anschließend der Schaumkörper
bei etwa 22 bis 25°C für 10 bis 15 Stunden vorgetrocknet, danach der Formkörper entformt und
der fertige Schaumkörper anschließend 5 bis 10 Tage lang bei 22 bis 25° C getrocknet wird.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert sind.
15
110 g Perlit und 110 g Vermiculit, 30 g Kalziumhydrogenphosphat,
40 g Natriumsilikofluorid, 1200 g stabilisiertes Wasserglas mit einem Wassergehalt von etwa
5% sowie 20 g Kaliumpermanganat wurden bei Raumtemperatur homogen verrührt Das stabilisierte
Wasserglas wurde durch Vermischen von 150 Teilen Natriumsilikatlösung (SiO2: Na2O = 3,3 : :1; 37/40 Be;
27,OVoSiO2), 0,14 Teilen Triglycidylisocyanurat in
3,5 Teilen Wasser, 0,15 Teilen Äthanolamin in 13 Teilen
Wasser und 0,04 Teilen Tetraätoxyamoniumhydroxid in 0,16 Teilen Wasser hergestellt Nach dem Verrühren des
stabilisierten Wasserglases mit dem Kaliumpermanganat wurden 60 g Wasser zugegeben. Anschließend
erfolgte die Zugabe von 20 g 30%igen Wasserstoffperoxid. Nach abschließendem Umrühren erfolgte bei 230C
für 15 Stunden das Treiben und Vortrocknen des Schaumkörpers. Der Schaumkörper war daraufhin so
stabil, daß er entformt werden konnte. Hieran schloß sich zur Herstellung des fertigen Schaumkörpers eine
abschließende Trocknung von 5 Tagen bei 25° C an.
Der so hergestellte Schaumkörper verfügte über eine ausgezeichnete Hitzebeständigkeit und war nicht
brennbar. Zu beachten ist daß natürlich gegebenenfalls nach dem Zufügen ücä Wasserstoffperoxids noch
weiteres Wasser zugegeben werden kann, falls der gewünschte Anwendungszweck einen geschmeidigeren
Kunstwerkstoff erforderlich macht Auch können abgewandelte stabilisierte Wassergläser nach der
DT-OS 21 10 059 verwendet werden.
Es wurde vorgegangen wie im Beispiel 1, wobei aber anstelle des Kalziumhydrogenphosphats sowie des
Natriumsilikofluorids insgesamt 60 g Kalziumkarbonat verwendet wurden. Der so hergestellte Schaumkörper
zeigte ebenfalls hervorragende Hitzebeständigkeitsund Schwerentflammbarkeitseigenschaftea
130 g Filterstaub, gewonnen aus den AbgasFiltern
eines Kohlekraftwerkes, sowie 130 g Peru (fein) und 15 gVermiculit wurden bei Raumtemperatur mit
65 g Kalziumhydrogenphosphat, 65 g Natriumsilikofluorid,
38 g l°/oiger Kaliumpermanganatlösung sowie 530 g eines stabilisierten Wasserglases wie im Beispiel 1
mit einem Wassergehalt von 30%, verrührt Daraufhin wurden 38 g 50%iges H2O2 eingerührt Der so
hergestellte Schaumkörper, bei dem die übrigen Verfahrensschritte wie im Beispiel 1 und Beispiel 2
gewählt wurden, zeigte ausgezeichnete Hitzebeständigkeits- und Schwerentflammbarkeitseigenschaften.
Es wurde vorgegangen nach dem Verfahren und nach der Zusammensetzung von Beispiel 3, wobei aber statt
38 g 50%igen Wasserstoffperoxids 38 g 35%igen Wasserstoffperoxids und dafür 530 g des stabilisierten
Wasserglases ohne Wasseranteil gewählt wurden.
Auch der so hergestellte Formkörper verfügte über ausgezeichnete Schwerentflammbarkeits- und Hitzebeständigkeitseigenschaften.
Statt der abschließenden Trocknung bei Raumtemperatur kann natürlich auch eine Ofentrocknung bei bis zu
50 bis 65°C vergesehen v/erdcn, wob?i di?
zeit dementsprechend verkürzt wird.
zeit dementsprechend verkürzt wird.
Claims (5)
1. Hitzebeständiger isolierender Schaumkörper nut einem Gehalt an einem oder mehreren
feinkörnigen, mineralischen Füllstoffen, wie Blähton, Perlit, Bimsmehl, Vermiculit oder Feinsand, an einem
ersten Härter, wie Kalziumhydrogenphosphat oder Magnesiumoxid, wahlweise an einem zweiten
Härter, wie Natriumsilikofluorid, an Kaliumpermanganat,
an Wasserstoffperoxid, an Wasser sowie an einem stabilisierten Wasserglas mit einem Gehalt an
Triglycidylisocyanurat mit einem Epoxidgehalt über 14Gew.-% in Mengen von 0,03 bis 2,0Gew.-%,
bezogen auf den Feststoffgehalt der Alkalisilikatlösung, wasserlöslichen Aminen, welche wenigstens
zwei aktive, an Stickstoff gebundene Wasserstoffatome enthalten, in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-%,
bezogen auf den Feststoffgehalt der Alkaiisilikatlösung,
und quartären und/oder polyquatären Stickstoffverbindungen in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-°/o,
bezogen auf den Feststoffgehalt der Alkalisilikatlösung, wobei das Bindemittel gegebenenfalls einen
weiteren Gehalt an sekundären und tertiären Phosphaten zwei- oder dreiwertiger Metalle und/
oder schwerlöslichen Silikaten aufweist und einen Wasseranteil von 5 bis 30Gew.-% hat, gekennzeichnet durch die nachfolgende Zusammensetzung:
10 bis 20 Gew.-% mineralische Füllstoffe, 4 bis 6 Gew.-% Härter, 70 bis 80 Gew.-% stabilisiertes
Wasserglas, 1,5 bis 3 Gew.-% Kaliumpermanganat (l°/oige Lösung), 1,0 bis 3 Gew.-% Wasserstoffperoxid
und 0 bis 3 Gew.-% Wasser.
2. Schaumkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mineralischen Füllstoffe
volständig oder teilweise aus bei der Kohleverbrennung entstehendem Filterstaub bestehen.
3. Schaumkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Härter Kalziumkarbonat
aufweist.
4. Schaumkörper nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mineralischen
Füllstoffe vorzugsweise kugelförmig geblähten Perlit in einer Korngröße von 5 bis 15 mm
enthalten.
5. Verfahren zum Herstellen eines hitzebeständigen isolierenden Schaumkörpers nach einem der
vorangegangenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst stabilisiertes Wasserglas,
Füllstoffe und Härter sowie das Kaliumpermanganat beim Raumtemperatur homogen verrührt werden,
danach das Wasser zugegeben und anschließend das als Treibmittel dienende Wasserstoffperoxid sowie
gegebenenfalls weiteres Wasser beigemischt wird, anschließend der Schaumkörper bei etwa 22 bis
25° C für 10 bis 15 Stunden vorgetrocknet, danach der Schaumkörper entformt und der fertige
Schaumkörper abschließend 5 bis 10 Tage lang bei 22 bis 25° C getrocknet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752525611 DE2525611C3 (de) | 1975-06-09 | Hitzebeständiger isolierender Schaumkörper sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752525611 DE2525611C3 (de) | 1975-06-09 | Hitzebeständiger isolierender Schaumkörper sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2525611A1 DE2525611A1 (de) | 1977-03-10 |
| DE2525611B2 true DE2525611B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE2525611C3 DE2525611C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2527830A1 (de) * | 1975-06-23 | 1977-01-13 | Joachim Dipl Chem Dr Steffens | Mineralschaumstoffe und verfahren zu ihrer herstellung |
| WO1989005783A1 (fr) * | 1987-12-24 | 1989-06-29 | Hüls Troisdorf Ag | Melanges de mousse aqueux durcissables composes de constituants inorganiques et procede pour leur fabrication |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2527830A1 (de) * | 1975-06-23 | 1977-01-13 | Joachim Dipl Chem Dr Steffens | Mineralschaumstoffe und verfahren zu ihrer herstellung |
| WO1989005783A1 (fr) * | 1987-12-24 | 1989-06-29 | Hüls Troisdorf Ag | Melanges de mousse aqueux durcissables composes de constituants inorganiques et procede pour leur fabrication |
| EP0324968A1 (de) * | 1987-12-24 | 1989-07-26 | Hüls Troisdorf Ag | Wasserhaltige, härtbare Schaummassen aus anorganischen Bestandteilen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2525611A1 (de) | 1977-03-10 |
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