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DE2525078A1 - Fahrzeugluftreifen, insbesondere fuer lastkraftwagen - Google Patents

Fahrzeugluftreifen, insbesondere fuer lastkraftwagen

Info

Publication number
DE2525078A1
DE2525078A1 DE19752525078 DE2525078A DE2525078A1 DE 2525078 A1 DE2525078 A1 DE 2525078A1 DE 19752525078 DE19752525078 DE 19752525078 DE 2525078 A DE2525078 A DE 2525078A DE 2525078 A1 DE2525078 A1 DE 2525078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bead
rubber mixture
same
carcass
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752525078
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Jean Dr Bertrand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal GmbH
Original Assignee
Uniroyal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Uniroyal AG filed Critical Uniroyal AG
Priority to DE19752525078 priority Critical patent/DE2525078A1/de
Priority to BE167482A priority patent/BE842397A/xx
Priority to GB2297676A priority patent/GB1553888A/en
Priority to LU75090A priority patent/LU75090A1/xx
Priority to FR7617085A priority patent/FR2313218A1/fr
Publication of DE2525078A1 publication Critical patent/DE2525078A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C15/00Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
    • B60C15/06Flipper strips, fillers, or chafing strips and reinforcing layers for the construction of the bead

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 1°95 ~|
DR.-ING. R. DÖRING DIPL.-PHYS. DR. J. FRICKE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Uniroyal Aktiengesellschaft 51 Aachen 1, Hüttenstr. 7
"Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Lastkraftwagen"
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Lastkraftwagen, bestehend aus einer - vorzugsweise einla-3igen - Radialkarkasse mit in einer Gummimischung eingebetteten, parallelen Verstärkungselementen aus Kord oder dergl., aus zwei Wulstkernen aus Metalldrähten, um welche die Umschläge der Radialkarkasse herumgelegt sind, aus einem oberhalb jedes Wulstkernes angeordneten Füllstück aus einerHartgummimischung, aus einer im Wulstbereich angeordneten streifenförmigen Verstärkungseinlage mit in einer Gummimischung eingebetteten - vorzugsweise einlagigen - zueinander parallelen und gegenüber den Verstärkungselementen der Karkasse schrägverlaufenden Verstärkungselementen aus Kord oder dergl. und aus an den axial außenliegenden Wulstseiten angeordneten Abdeckstreifen aus einer Hartgummimischung.
Es ist bekannt, daß eine derartige versteifte Ausbildung der Wulstbereiche von Fahrzeugluftreifen der genannten Art den
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Zweck hat, solchen Reifen, die aufgrund der Radialkarkasse eine hohe Biegsamkeit und Nachgiebigkeit im Seitenwandbereich haben, einen zuverlässigen Sitz auf den Felgen zu sichern. Außerdem erhalten die Reifen hierdurch auch eine günstigere Quersteifigkeit und ermöglichen eine zuverlässigere Übertragung des Drehmomentes zwischen den Wülsten und dem übrigen Reifenkörper (vgl. DT-OS 2 211 054). Es sind dabei zahlreiche verschiedene Vorschläge bekannt geworden, um dem Wulstbereich die gewünschte Steifigkeit zu erteilen. Dabei zielen einige Vorschläge darauf, in radialer Richtung nach außen im Reifen eine Abstufung der Steifigkeit zu erhalten, um einerseitsdie gewünschte Biegsamkeit im Seitenwandbereich aufrechtzuhalten und andererseits abrupte Härteunterschiede zwischen Wulstbereich und Seitenwandbereich zu vermeiden. Bei allen bekannten Vorschlägen wird dabei davon ausgegangen, daß es unerläßlich ist, an bestimmten Stellen des Wulstbereiches zwischen Teilen des Wulstbereiches weichere Polster, z.B. aus einer Gummimischung geringerer Härte anzuordnen. Auch soll hferdurch ein Ablösen der Ränder der einzelnen Teile, aus denen der Wulstbereich aufgebaut ist, unter der bei Gebrauch auftretenden hohen Wechselbelastung vermieden werden (vgl. die genannte DT-OS 2 211 054 und die OS 2 153 444).
Die praktische Erfahrung zeigt, daß bei den verschiedensten Ausführungsformen für eine versteifte Ausbildung der Wulstbereiche das Problem eines vorzeitigen Verschleißes oder einer totalen
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Zerstörung des Wulstbereiches durch Ablöseerscheinungen und Brüche bei den einzelnen Bestandteilen des Wulstbereiches nicht wirksam überwunden werden konnte.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, hier Abhilfe zu schaffen und einen Fahrzeugluftreifen der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß unter Erzielung der gewünschten Versteifung des Wulstbereiches ein vorzeitiger Verschleiß oder gar eine totale Wulstzerstörung bei Gebrauch zuverlässig vermieden wird, wobei gleichzeitig dem Reifenkonstrukteur hinreichende Möglichkeiten erhalten bleiben sollen, um durch Variation der Elemente, ihrer Form und ihrer Lage dem Wulstbereich bestimmte Eigenschaften zu verleihen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für die oder jede Lage der Radialkarkasse, für die streifenförmige Verstärkungseinlage im Wulstbereich sowie für das Füllstück die gleiche Gummimischung vorgesehen ist, nämlich eine Mischung von gleichhoher Härte und gleichem Elastizitätsmodul. Vorteilhafterweise ist dabei auch für den axial außenliegenden Abdeckstreifen die gleiche Gummimischung vorgesehen. Zweckmäßigerweise ist die Gummimischung so gewählt, daß sie eine Härte von mindestens 70 Shore A und
einen Elastizitätsmodul von mindestens 50 kg/cm bei 150 % Dehnung aufweist.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß es zur Vermeidung eines vorzeitigen Verschleißes oder einer totalen Zer-
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störung des Wulstbereiches in erster Linie notwendig ist, die bei den bekannten Reifen stets vorhandene Reibung zwischen den verschiedenen Wulstelementen weitgehend herabzusetzen oder ganz auszuschalten. Dies gelingt mit der mit der Erfindung vorgeschlagenen neuen Maßnahme. Es hat sich nämlich gezeigt, daß durch die Verwendung einer einheitlichen Gummimischung großer Härte ein Verband zwiechen den für cen Aufbau des Wulstbereiches notwendigen Elementen erreicht wird, bei dem auch unter hoher und wechselnder Belastung des Reifens eine gegenseitige innere Reibung zwischen den einzelnen Elementen aufgrund der gleichen Gummimischung wesentlich herabgesetzt, teilweise sogar ganz ausgeschaltet wird. Nach der Vulkanisation weist bei dem neuen Reifen der Wulstbereich eine einheitliche Struktur aus hartem Gummi auf, und zwar ausgehend vom Füllstück über den Wulstringen über die verschiedenen Verstärkungs- oder Einlagestreifen oder Abdeckstreifen bis hin zur Karkassenlage selbst und deren im Wulstbereich liegenden Umschlag. Vorteilhafterweise ist die streifenförmige Verstärkungseinlage im wesentlichen vollständig um den Karkassenumschlag herumgelegt. Durch die Wahl der Lage, der Ausdehnung und die Art und Lage der Verstärkungseiemente in den Verstärkungseinlagen sowie durch die Wahl der Ausdehnung und Form der Füllstücke sowie durch die Wahl der Lage und der Ausdehnung des Abdeckstreifens an der äußeren Wulstseite sowie durch die Wahl des Verhältnisses zwischen diesen Teilen bleiben dem Reifenkonstrukteur trotz der vorgesehenen einheitlichen Ausbildung des Wulstbereiches hinreichende Möglichkeiten, um den übergang vom
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■ftulstbereich zur Seitenwand des Reifens nach Wunsch zu gestalten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 zwei abgewandtelte Ausführungsbeispiele für die
Ausbildung des Wulstbereiches eines Reifens gemäß
der Erfindung.
In den Figuren ist jeweils nur der radial innere rechte Wulstbereich eines Reifens gezeigt, wobei in den Figuren jeweils links die Innenseite und rechts die Außenseite des Reifens liegen.
In den beiden Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
Bei beiden Ausführungsbeispielen ist eine Radialkarkasse 1 vorgesehen, deren radial verlaufende Kordelemente parallel zueinander angeordnet und durch Kalandrieren in einer Hartgummimischung eingebettet sind. Bevorzugt wird für den Reifen gemäß der Erfindung eine einlagige Karkasse, wie diese in den Fig.l und 2 dargestellt ist. Der äußere Randbereich oder Umschlag 3 der Karkasse ist jeweils um einen Wulstkern 2 herumgeschlagen, und zwar bevorzugt von innen nach außen, wie dies in den Figuren dargestellt ist. Der Wulstkern 2 besteht aus einer Anzahl von ringförmigen Drähten.
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Desweiteren weist der in den Figuren dargestellte Wulstbereich eine streifenförmige Verstärkungseinlage 4 auf, welche aus Stahlkord bestehende parallele Verstärkungselemente aufweist } die unter einem Winkel von etwa 25 zur Radialen orientiert und durch Kalandrieren in eine Hartgummimischung eingebettet sind. Vorzugsweise sind die Verstärkungselemente der Verstärkungseinlage 4 einlagig ausgebildet. Vorteilhafterweise ist dabei die Verstärkungseinlage 4, wie in den Figuren dargestellt, vollständig und auf der Außenseite um den Karkassenumschlag 3 herumgelegt.
Oberhalb des Wulstkernes befindet sich ein Füllstück 5 aus einer Hartgummimischung. Die beschriebene Anordnung kann gemäß Fig.l in eine übliche, die Kontur des Wulstes bestimmende Gummimischung eingebettet sein.
Für die Karkasse 1 und ihren Umschlag 3, für das Füllstück 5 sowie für die Verstärkungseinlage 4 ist jeweils die gleiche Gummimischung vorgesehen. Diese weist vorteilhafterweise eine Härte von mindestens 70° Shore A und einen Elastizitätsmodul von mindestens 50 kg/cm bei einer Dehnung von 150 % auf. Der bevorzugte Bereich der Härte liegt zwischen 70° und 90° Shore A. Der bevorzugte Bereich für den Elastizitätsmodul liegt zwischen 50 und 80 kg/cm bei der angegebenen Dehnung.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich\on dem nach Fig. 1 dadurch, daß der Wulstbereich auf seiner axialen
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Innenseite eine Innengummischicht 6 aufweist, wie sie üblicherweise bei sog. Schlauchlosreifen angewandt wird. Darüber hinaus ist aber im Wulstbereich ein in axialer Richtung des Reifens außenliegender Abdeckstreifen 7 vorgesehen, der aus der gleichen Hartguiraniraischung, wie beispielsweise das Füllstück 5 und die anderen Elemente des Wulstbereiches, besteht. Mit 8 ist die Gummimasse angedeutet, die den Reifen im Seitenwandbereich auf der Außenseite abdeckt.
Man erkennt, daß bei beiden Ausführungsbeispielen der Wulstbereich, der aus den verschiedenen Elementen aufgebaut ist, unabhängig von seiner Form und von der Lage und Abmessung der einzelnen Elemente nach dem Vulkanisieren aus einer einheitlichen Gummimasse besteht, so daß die Reibung zwischen den einzelnen Teilen des Wulstbereiches auf ein Mindestmaß herabgesetzt und dadurch eine wesentlich höhere Lebensdauer des Wulstbereiches gewährleistet ist.
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Claims (3)

Ansprüche
1.) Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Lastkraftwagen, bestehend aus einer - vorzugsweise einlagigen - Radialkarkasse mit in einer Gummimischung eingebetteten parallelen Verstärkungselementen aus Kord oder dergl., aus zwei Wulstkernen aus Metalldrähten, um welche die Umschläge der Radialkarkasse herumgelegt sind, aus einem oberhalb jedes Wulstkernes angeordneten Füllstück aus einer Hartgummimischung, aus einer im Wulstbereich angeordneten streifenförmigen Verstärkungseinlage mit in einer Gummimischung eingebetteten - vorzugsweise einlagigen - zueinander parallelen und gegenüber den Verstärkungselementen der Karkasse schräg verlaufenden Verstärkungselementen aus Kord oder dgl. und aus an den axial außenliegenden Wulstseiten angeordneten Abdeckstreifen aus einer Hartgummimischung, dadurch gekennzeichnet , daß für die oder jede Lage der Radialkarkasse (1,3), für die streifenförmigen Verstärkungseinlagen (4) und für die Füllstücke (5) die gleiche Gummimischung vorgesehen ist, nämlich eine Mischung von gleichhoher Härte und gleichem Elastizitätsmodul.
2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c hn e t , daß auch für den axial außenliegenden Abdeckstreifen (8) die gleiche Gummimischung vorgesehen ist.
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3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummimischung eine Härte von mindestens 70 Shore A und einen Elastizitätsmodul
2
von mindestens 50 kg/cm bei 150 % Dehnung aufweist.
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Leerseite
DE19752525078 1975-06-05 1975-06-05 Fahrzeugluftreifen, insbesondere fuer lastkraftwagen Withdrawn DE2525078A1 (de)

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BE167482A BE842397A (fr) 1975-06-05 1976-05-31 Enveloppe de bandage pneumatique pour vehicules, en particulier des poids lourds
GB2297676A GB1553888A (en) 1975-06-05 1976-06-03 Pneumatic tyre for vehicles
LU75090A LU75090A1 (de) 1975-06-05 1976-06-04
FR7617085A FR2313218A1 (fr) 1975-06-05 1976-06-04 Enveloppe de bandage pneumatique pour vehicules, en particulier des poids lourds

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FR2313218A1 (fr) 1976-12-31
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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: UNIROYAL ENGLEBERT REIFEN GMBH, 5100 AACHEN, DE

8130 Withdrawal