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DE252392C - - Google Patents

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Publication number
DE252392C
DE252392C DENDAT252392D DE252392DA DE252392C DE 252392 C DE252392 C DE 252392C DE NDAT252392 D DENDAT252392 D DE NDAT252392D DE 252392D A DE252392D A DE 252392DA DE 252392 C DE252392 C DE 252392C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mattress
section
frame
sections
removable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT252392D
Other languages
English (en)
Publication of DE252392C publication Critical patent/DE252392C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/05Parts, details or accessories of beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 252392 KLASSE 3Oe. GRUPPE
ARTHUR SKEFFINGTON in LONDON.
Unterteilte Matratze für Kranke. Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Matratzen für Kranke, die aus mehreren quer zur Längsrichtung der Bettstelle verlaufenden einzeln entfernbaren Abschnitten zusammengesetzt sind, und besteht darin, daß ein nach unten herausnehmbares Matratzenstück einen von mehreren Teilen eines die ganze Breite der Matratze einnehmenden Matratzenabschnittes bildet, welcher in dem Bettrahmen
ίο zwischen die übrigen auswechselbaren Matratzenabschnitte an beliebiger Stelle eingesetzt werden kann. Matratzen für Kranke, bei welchen ein Matratzenstück herausnehmbar ist, sind an sich bekannt. Die bekannten Anordnungen haben jedoch den Nachteil, daß der herausnehmbare Abschnitt nur an einer ganz bestimmten unveränderlichen Stelle der Matratze liegt. Die Erfindung bietet den Vorteil, daß der entfernbare Teil der Matratze an eine beliebige Stelle der Matratze hingebracht werden kann, je nach der Lage des zu behandelnden Körperteils des Kranken. Vorteilhaft wird der sich über die ganze Breite des Bettes erstreckende, den herausnehmbaren Teil umfassende Matratzenabschnitt auf einem Rahmen angeordnet, der nach Herausnahme eines oder von mehreren anderen Matratzenabschnitten an eine andere Stelle der Matratze gebracht werden kann.
In der Zeichnung ist
Fig. ι eine perspektivische Ansicht eines Rahmens mit einem unterteilten Matratzenabschnitt gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist ein Schnitt in der Richtung 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Grundriß eines Einzelteiles aus Fig. i, und
Fig. 4 ist eine schaubildliche Ansicht einer etwas abgeänderten Form der Einrichtung.
Der Hauptrahmen A kann aus Winkeleisen hergestellt sein, wobei der eine Schenkel nach innen gerichtet ist, so daß eine wagerechte Leiste A1 gebildet wird, wie aus Fig. 3 ersichtlich und auch auf der linken Seite von Fig. ι gezeigt ist, bei der ein Teil des Rahmens weggebrochen ist. Der Rahmen kann in einem Bettgestell liegen öder kann in irgendeiner anderen Weise unterstützt werden. An der Leiste A1 kann ein Hilfsrahmen B entlanggleiten, der in ähnlicher Weise aus Winkeleisen hergestellt sein kann. Der Rahmen B ist auf der Zeichnung in der Mittellage auf dem Rahmen A gezeichnet. Zu beiden Seiten von ihm liegen Matratzenabschnitte C. Die letzteren können von Brettern C1 getragen werden, die den offenen Raum zwischen den Längsseitenteilen des Rahmens A überbrücken und auf den Leisten A1 aufliegen. In dem Rahmen B befindet sich ein unterteilter Matratzenabschnitt B1. Die drei Teile dieses Abschnittes werden durch Bretter B1" getragen, die in der Längsrichtung des Rahmens A angeordnet sind. Das Brett, welches den mittleren Teil- trägt, ist an der einen Seite an einem der Teile des Rahmens B mittels Scharnier aufgehängt, wie es bei B2 in Fig. 2 gezeigt ist. Die entgegengesetzte Seite des Brettes kann so eingerichtet sein, daß sie mit der anderen Seite des Rahmens B durch irgendeinen unten lösbaren Riegel B3 in Eingriff zu bringen ist.
Mit dem Rahmen A kann irgendeine bekannte Vorrichtung zum Anheben verbunden werden, , ■. '
Die Benutzung der Einrichtung geschieht in folgender Weise:
Der unterteilte Abschnitt wird an die Stelle gelegt, an der sich der zu behandelnde Körperteil befindet. Der Raum vor und hinter diesem Abschnitte wird dann durch die ungeteilten Matratzenabschnitte ausgefüllt. Beim Gebrauch ist es nur notwendig, den Patienten über den mittleren beweglichen Teil der Matratze zu legen und diesen Teil nach Lösung des Riegels nach unten zu klappen, der dann in seinem Scharnier abwärts schwingt (Fig. 2). Bevor der Matratzenabschnitt weggenommen wird, wird der Rahmen zweckmäßig so hoch gehoben, daß der Wärter die notwendige Behandlung ohne Unbequemlichkeit vornehmen kann. Um den Teil B1 der Matratze nach dem öffnen zurückzuhalten, kann eine Schnur Bi vorgesehen werden.
Um ein Klemmen zu vermeiden, können die Enden und ebenso auch die Seiten des beweglichen Teiles im Bedarfsfalle abgeschrägt werden, so daß die obere Fläche schmaler ist als die untere, und die Teile, die den bewegliehen Teil umgeben, können entsprechend unterschnitten bzw. umgekehrt abgeschrägt sein (vgl. Fig. 1 und 2). Der Matratzenteil, der abwärts schwingt, ist zweckmäßig an seinem Tragbrett befestigt, so daß er nicht herunterfällt, wenn das Brett bewegt wird.
Die Vorrichtung zum Anheben braucht nicht an einem Bettgestell befestigt zu sein, sie kann auch an irgendein anderes Gestell angebracht werden, das mit dem Rahmen A zusammen benutzt w rd. Die Matratzenabschnitte C und B1 können durch andere Mittel als die dargestellten Bretter gestützt werden. Schließlich können auch mehr als ein Abschnitt der Matratze unterteilt werden, falls dies erforderlich ist, oder es können alle drei Teile des Abschnittes B1 mit einem Scharnier angeordnet werden.
Bei der abgeänderten Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 4 sind die nicht unterteilten Abschnitte G, von denen nur einer dargestellt ist, von Bändern oder Riemen G1 gehalten, welche mittels Schnallen an den Längsseiten ' des Rahmens H befestigt sind. Auf diese Weise kann durch Lösen der Schnallen an einer Längsseite der betreffende Abschnitt nach unten geklappt werden, indem er hierbei um die andere Seitenstange schwingt, und durch Lösen der Schnallen auf beiden Enden kann der Abschnitt entfernt werden. Es ist bereits bekannt, die Abschnitte einer unterteilten Matratze in dieser oder ähnlicher Weise zu unterstützen.
In Fig. 4 wird der Hilfsrahmen / für die unterteilten Matratzenabschnitte J1 von Haken /2 getragen, die auf den Längsstangen des Rahmens H aufruhen, an ihnen entlanggleiten und auch von ihnen abgehoben werden können.

Claims (3)

Patent-Ansprüche: 6s
1. Matratze für Kranke aus mehreren quer zur Längsrichtung der Bettstelle verlaufenden, einzeln entfernbaren Abschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß ein in bekannter Weise nach unten herausnehmbares Matratzenstück einen von mehreren Teilen eines die ganze Breite der Matratze einnehmenden Matratzenabschnittes (B1) bildet, welcher letztere in dem Bettrahmen zwischen die übrigen auswechselbaren Matratzenabschnitte (C) an beliebiger Stelle eingesetzt werden kann.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der einfach oder mehrfach unterteilte Matratzenabschnitt von einem Hilfsrahmen getragen wird, der auf dem eigentlichen Bettrahmen in dessen Längsrichtung beliebig verschoben werden kann.
3. Matratze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der entfernbare Teil des unterteilten Matratzenabschnittes einerseits von einem Boden o. dgl. durch ein Scharnier getragen ist und andererseits durch ein lösbares Befestigungsmittel mit dem Hilfsrahmen oder einer ähnlichen Tragvorrichtung für den Matratzenabschnitt verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT252392D Active DE252392C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE252392C true DE252392C (de)

Family

ID=510750

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT252392D Active DE252392C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE252392C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2087528A5 (en) * 1970-05-22 1971-12-31 Cherpin Jean Polyurethane foam block bed - for bedridden patients
DE3615984A1 (de) * 1986-05-13 1987-11-19 Mihai Dr Vicas Bett
DE3915881A1 (de) * 1989-05-16 1990-12-06 Mihai Dr Vicas Bett
DE102012005143A1 (de) * 2012-03-13 2013-09-19 Alexander Gall Krankenbett

Cited By (4)

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FR2087528A5 (en) * 1970-05-22 1971-12-31 Cherpin Jean Polyurethane foam block bed - for bedridden patients
DE3615984A1 (de) * 1986-05-13 1987-11-19 Mihai Dr Vicas Bett
DE3915881A1 (de) * 1989-05-16 1990-12-06 Mihai Dr Vicas Bett
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