DE2523999A1 - Taumelplattenkompressor - Google Patents
TaumelplattenkompressorInfo
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Description
The Japan Steel Works Ltd., Tokyo / Japan
Die Erfindung betrifft einen Taumelplattenkompressor mit einer antriebsmäßig mit einer Antriebswelle verbundenen Taumelplatte.
Insbesondere betrifft die Erfindung einen Taumelplattenkompressor, bei dem zu komprimierendes Gas und das verwendete
Schmieröl daran gehindert werden, sich beim Kompressorbetrieb miteinander 2u vermischen, damit kein öl in das komprimierte
Gas gelangt.
Ein Taumelplattenkompressor, d.h. ein mit einer auf einer Antriebswelle
befestigten Taumelplatte in Form einer geneigten kreisförmigen Platte versehener Kompressor wird bisher in grossem
Umfange beispielsweise als kleiner Kompressor für Kältemaschinen und dergleichen verwendet. Die bekannten Kompressoren
dieser Art sind jedoch so aufgebaut, daß zur Reduzierung von Reibung und Verschleiß an den sich gegeneinander hin und her
bewegenden Teilen des Kompressors verwendetes Schmieröl sich während des Komprimierungsvorganges in dem Kompressor leicht
mit dem Gas vermischen kann. Bei einem herkömmlichen Taumelplattenkompressor enthält der Raum, in dem sich die Taumelplatte
dreht, ständig Schmieröl, damit das öl zu den aneinander gleitenden
Teilen des Kompressors geführt werden kann, und dieser Raum ist direkt mit den Zylindern verbunden, in denen die Kompression
des Gases stattfindet, indem in ihnen angeordnete Kolben unter der Einwirkung der Taumelplatte hin und her bewegt
werden.
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Daher hielt man es bis jetzt bei herkömmlichen Taumelplattenkompressoren
für unvermeidbar, daß sich in dem kompromierten Gas Schmieröl vorfindet, während es dem KompressionsVorgang in den
Zylindern unterzogen wird. Es leuchtet jedoch ein, daß solches mit Schmieröl verschmutztes komprimiertes Gas für die meisten
Anwendungen z.B. Kühlung ungeeignet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Taumelplattenkompressor der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei dem keine Verschmutzung
des komprimierten Gases mit Schmieröl auftritt.
Diese Aufgabe wird durch einen Taumelplattenkompressor mit einer antriebsmäßig mit einer Antriebswelle verbundenen Taumelplatte
gelöst, der gemäß der Erfindung gekennzeichnet ist durch eine Mehrzahl von um die Antriebswelle koaxial herum angeordnete!
Pührungszylindern, zylindrische, jeweils verschiebbar in einem
der Führungszylinder angeordnete und antriebsmäßig mit der
Taumelplatte verbundene Führungselemente zum Ausführen einer Hin- und Herbewegung aufgrund der Drehung der Antriebswelle,
eine der Anzahl der zylindrischen Führungselemente entsprechende Anzahl von um die Antriebswelle herum angeordneten und in axialer
Richtung von den Führungszylindern getrennten Zylindern,
wobei die Achsen entsprechender Führungszylinder und Zylinder auf einer Geraden liegen, Kolben in jedem der Zylinder zum Ausführen
einer Hin- und Herbewegung und Kolbenstangen zur Verbindung gegenüberliegender Paare von zylindrischen Führungselementen
und Kolben.
Die Taumelplatte bewirkt eine Hin- und Herbewegung einer Anzahl von zylindrischen Führungselementen, die jeweils verschiebbar
in zylindrischen Führungsblöcken angeordnet sind, welche um die
Achse der Antriebswelle herum parallel zu dieser angeordnet sind; von der Taumelplatte wird eine entsprechende Anzahl von Kolben
angetrieben, die sich jeweils in Zylindern befinden, welche um die Achse der Antriebswelle herum angeordnet und jedoch von den
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zylindrischen Führungsblöcken getrennt sind; die zylindrischen Führungsblöcke sind jeweils über Verbindungsstangen mit den jeweiligen
zylindrischen Führungselementen verbunden, so daß die Kolben das Gas in Verbindung mit den Zylindern komprimieren, während
sich die Taumelplatte dreht, ohne daß eine Verschmutzung durch das Schmieröl zu befürchten ist, welches sich gewöhnlich
in der Nähe der Taumelplatte und der zylindrischen Führungselemente usw. befinden muß.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform im Längsschnitt; und
Fig. 2 einen Teil der Figur 1 mit vergrößertem Maßstab.
In Figur 1 ist eine Antriebswelle 1 für einen Taumelplattenkompressor
dargestellt, welche von einer geeigneten Vorrichtung wie beispielsweise einem nicht dargestellten Elektromotor angetrieben
werden kann und an der eine Taumelplatte 2 starr befestigt ist, welche im wesentlichen die Form einer schrägen Kreisscheibe
aufweist. Mit dem einen Ende der Antriebswelle 1 ist eine Schmierölpumpe 3 verbunden. Auf beiden Seiten der Taumelplatte 2
sind jeweils zylindrische Führungsblöcke 4, 4' angeordnet, von denen jeder eine Mehrzahl von Führungszylindern aufweist, die
längs eines zur Achse der Antriebswelle koaxialen Kreises unter gleichen Winkelabständen angeordnet sind, wodurch jeder der zu
den entsprechenden zylindrischen Führungsblöcken 4, 41 gehörende
Führungszylinder so angeordnet ist, daß sie in axialer Richtung
miteinander ausgerichtet sind. In jedem Paar der Führungszylinder sind ein Paar zylindrischer Führungselemente 6, 6' .verschiebbar
angeordnet, welche miteinander starr verbunden sind und eine zwischen ihnen vorgesehene Einsparung an einer in Bezug auf die
Antriebswelle 1 radial nach innen gerichteten Stelle aufweisen, ' um die Taumelplatte 2 darin aufzunehmen. Jedes der miteinander
starr verbundenen zylindrischen Führungselemente 6, 6' ist mit
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einem Stangenteil 7, 7' versehen, so daß diese von ihrer Mitte
aus axial in Richtung auf die Einsparung zu vorstehen. Jedes der Stangenteile 7, 7' ist an seinem freien Ende mit einem konvexen
kugelförmigen Teil versehen, und ein Paar Lagerblöcke 8, 8', von denen jeder an einer Endfläche eine konkave kugelförmige
Oberfläche entsprechend den konvexen kugelförmigen Teilen der Stangenteile 7, 7' und an der anderen Endfläche eine ebene Auflagefläche
zum Ruhen auf der Gleitfläche auf beiden Seiten der Taumelplatte 2 aufweist, sind zwischen den Stangenteilen 7» 7'
und der Taumelplatte 2 angeordnet. Beim Drehen der Taumelplatte 2 aufgrund der Drehung der Antriebswelle 1 führen die jeweiligen
Paare der einteiligen zylindrischen Führungselemente 6, 6' eine Hin- und Herbewegung in den Pührungszylindern der zylindrischen
Führungsblöcke 4, 4' aus, aufgrund der sphärischen Lagerblöcke 8, 8' und der Stangenteile 7» 7' parallel zur Achse der Antriebswelle
1.
Von der Außenfläche jedes zylindrischen Führungselementes 6, 6' aus ist eine konzentrische abgestufte Bohrung zur Aufnahme des
Kopfstückes des jeweiligen Stangenteils 7, 7' angebracht, welcher eine entsprechende abgestufte Form aufweist. Die Stangenteile
7, 7' sind jeweils in ihren Stellungen starr befestigt, indem Befestigungsmuttern 9 von der Außenseite in die mit einem
entsprechenden Innengewinde versehenen abgestuften Bohrungen der zylindrischen Führungselemente 6, 6' eingeschraubt werden. Kolbenstangen
10 sind jeweils an einem Ende der Befestigungsmuttern 9 von der Außenseite aus in deren Mitte fest angeschraubt und
weisen am anderen Ende fest mit ihnen verbundene Kolben 11, 11' auf.
In der Mitte der zylindrischen Führungsblöcke 4, 4' ist jeweils
auf einer Seite der Taumelplatte 2 ein Axiallager 12, 12' vorgesehen, um die Antriebswelle 1 drehbar zu lagern. In den
zylindrischen Führungsblöcken 4, 4' ist jeweils ein Radiallager 13* 13' nach außen von den Axiallagern 12, 12' entfernt
angeordnet, um zusätzlich die Radialbelastung der Antriebswelle
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1 aufzunehmen. Schmieröl, das den Lagern 12, 12', 13, 13', den
sich gegeneinander drehenden Oberflächen zwischen den kugelförmigen Oberflächen der Stangenteile 7, 7' und den Lagerblöcken
8, 8f sowie zwischen den ebenen Oberflächen der Lagerblöcke 8,
8' und der Taumelplatte 2 zugeführt werden soll, wird von der ölpumpe 3 unter Druck über (nichtdargestellte) ölkanäle zugeführt,
die an diesen Stellen vorgesehen sind.
Die zylindrischen Führungsblöcke 4, 41 sind in einem Gehäuse 14
angeordnet, das allgemein eine hohle zylindrische Form aufweist und in ssiner Axiallänge etwas kürzer ist als die Gesamtlänge der
zylindrischen Führungsblöcke 4, 4', wobei zwischen diesen ein geeigneter Raum FL für Zwecke vorgesehen ist, die später beschrieben
werden. An beiden Enden des Gehäuses 14 ist jeweils ein symmetrisches Gehäuse 15 angeordnet und mit diesem durch geeignete
Einrichtungen wie Schrauben und Muttern starr verbunden, wobei eine elastische Dichtung 40 dazwischen vorgesehen ist. Jedes
der Gehäuse 15 besitzt im wesentlichen eine hohle, zylindrische Form und weist eine Anzahl von durch entsprechende Trennwandungen
23 und 23' und durch eine Endfläche 23'' gebildeten
Hohlräumen Rp, R^ und R^ auf. Im Hohlraum R^ ist eine Anzahl
von Zylindern 20 entsprechend der Anzahl der Führungszylinder angeordnet, so daß sie jeweils mit den Führungszylindern ausgerichtet
sind, wodurch jeder der Zylinder 20 den Kolben 11, II1
verschiebbar aufnehmen kann und an seinen Enden jeweils mit der Trennwandung 23' bzw. der Endfläche 23'' des Gehäuses 15
fest verbunden ist, um durch dieses hindurch zylindrische Durchbrüche 21 zu bilden. Ferner ist mit der Endfläche 23'· des Gehäuses
15 ein Ventilblock 30 dichtend verbunden, welcher allgemein eine flache zylindrische Form aufweist und mit einer Ventileinrichtung
versehen ist, die in bekannter Weise ausgebildet ist, wobei der Ventilblock an Stellen entsprechend den zylindrischen
Durchlässen 21, die in den Endflächen 23'' des Gehäuses 15 auslaufen, angeordnet ist. Wenn sich die Kolben 11 aufgrund ihrer
starren Verbindung mit den Führungszylindern über die Kolben-
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stangen 10 in den jeweiligen Zylindern 20 hin und her bewegen, so wird unter Druck zu lieferndes Gas durch die Ventileinrichtung
des Ventilblocks 30 in wohlbekannter Weise angesaugt. Jeder der Kolben 11 weist eine Anzahl von Kolbenringen 22 auf, die
selbstschmierend sind, so daß der Kolben 11 das Gas im Zylinder 20 komprimieren kann, ohne daß ihm Schmieröl von außen zugeführt
wird. Natürlich können die sich gegenüber angeordneten Kolben 11, 11' gleiche oder unterschiedliche Durchmesser aufweisen; im
letzteren Falle kann eine Vielfachkompression des Gases wirkungsvoll erreicht werden. Ferner sind die Teile in der Trennwandung
23, an denen die Kolbenstangen 10 jeweils durchführen, mit öldichteinrichtungen 24 versehen, um das Schmieröl abzustreifen,
welches an den Kolbenstangen 10 entlang von den sich drehenden oder sich hin und her bewegenden Teilen in den zylindrischen
Führungsblöcken 4, 4' zugeführt wird. Zwischen dem zylindrischen Führungsblock 4 und der Antriebwelle 1 ist eine weitere
öldichteinrichtung 25 vorgesehen, um zu verhindern, daß Schmieröl durch den dazwischen gebildeten Spalt hindurchtritt.
Im weiteren soll ein bevorzugtes Schmiersystem für 'die sich um
die Taumelplatte 2 herum bewegenden Teile unter Bezugnahme auf Figur 2 erläutert werden. In Figur 2 sind die Stangenteile 7,
7', die kugelförmigen Lagerblöcke 8, 8', die Befestigungsmuttern 9 usw. zusammen mit der Taumelplatte 2, den Führungsblöcken 4,
4' und den zylindrischen Führungselementen 6, 6' in vergrößertem Maßstab teilweise im Schnitt dargestellt.
Das durch ein Rohr 49 aus einem am Boden des Raumes R^ des Gehäuses
14 (siehe Figur 1) gebildeten Behälter 50 durch die Schmierölpumpe 3 angesaugte Schmieröl wird unter Druck einem
ölkanal 51 zugeführt, der axial in der Wandung der zylindrischen Führungsblöcke 4, 4· vorgesehen ist, über eine ölverteilerleitung
52, die die Auslaßseite der Schmierölpumpe 3 mit dem offenen
Ende des ölkanals 51 verbindet. Radiale, vom ölkanal 51 abzweigende
Leitungen 53» 53' stehen jeweils mit Schmierölsümpfen
54, 54' in Verbindung, welche jeweils durch die Spalte zwischen der Außenfläche der Antriebswelle 1 und der Innenfläche der mitt-
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leren zylindrischen Wandung der zylindrischen Führungsblöcke 4, 4' gebildet sind, die die Antriebswelle 1 auf beiden Seiten
der Taumelplatte 2 umgeben. Das in den Sümpfen 54, 54' angesammelte
Schmieröl wird von dort aus den Gleitflächen zwischen den jeweiligen Außenflächen der zylindrischen Führungselemente 6, 6'
und den jeweiligen Innenflächen der in den zylindrischen Füh·*-
rungsblocken 4, 4' gebildeten Führungszylinder über Ölbohrungen
55» 55' zugeführt, die jeweils in den mittleren Wandungen der
zylindrischen Führungsblöcke 4, 4' angeordnet sind. Zur Sicherung der Schmierung der Außenflächen der zylindrischen Führungselemente
6, 6' sind an diesen in der Nähe der Ölbohrungen 55, 55' in der mittleren Wandung der zylindrischen Führungsblöcke
4, 4' beträchtliche Teile ausgespart, so daß dazwischen axiale ölkanäle 56, 56' gebildet werden. Die ölkanäle 56, 56' stehen
in Verbindung mit Hohlräumen 57, die in den Befestigungsmuttern 9 an ihrem hinteren Ende in der Mitte gebildet sind, wobei die
Verbindung durch Ölbohrungen 58 hergestellt wird, die radial in
der Wandung der zylindrischen Führungselemente 6, 6' vorgesehen sind. Durch die Ölbohrungen 58 in die Hohlräume 57 gefördertes
Schmieröl wird dann den kugelförmigen Kontaktflächen zwischen den konkaven kugelförmigen Oberflächen der Lagerblöcke 8, 8' und
den konvexen kugelförmigen Oberflächen der Stangenteile 7, 7' über ölkanäle 59 zugeführt, die axial in den Stangenteilen 7, 7'
angebracht sind, wobei die konkaven kugelförmigen Oberflächen der Lagerblöcke 8, 8f mit ausgezackten Bereichen 60, 60' zum Ansammeln
von Schmieröl versehen sind. Die ausgezackten Bereiche 60, 60' dienen dazu, eine bessere Schmierung zwischen den kugelförmigen
gegeneinander bewegten Oberflächen der Lagerblöcke 8, 8' und der Stangenteile 7, 7' zu gewährleisten und gleichzeitig
mehr Schmieröl anzusammeln, das über in den Lagerblöcken 8, 8' angeordnete ölkanäle 61, 61' den aufeinandergleitenden Oberflächen
der Taumelplatte 2 und den ebenen Oberflächen der Lagerblöcke 8, 8' zugeführt werden soll. Die Axiallager 12, 12' und
die Radiallager 13» 13', welche die Antriebswelle 1 lagern, werden
ebenfalls von dem in den ölsümpfen 54, 54' enthaltenen
Schmieröl direkt oder indirekt geschmiert, und zwar mit Hilfe
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des Öls, das daraus durch den Spalt zwischen den Außenflächen der Antriebswelle 1 und den inneren Flächen der mittleren Wandungen
der zylindrischen Führungsblöcke 4, 4' herausläuft.
Aus Figur 2 ist ferner ersichtlich, daß eine Anzahl Abstandsscheiben
70 zwischen dem Ende 71 der abgestuften Bohrung jedes zylindrischen Führungselements 6, 6' und der unteren Oberfläche
72 des aufgeweiteten Teiles jedes Stangenteiles 7 vorgesehen sind. Die Abstandsscheiben 70 dienen dazu, den Spalt zwischen
den Fußstücken der Lagerblöcke 8 und den Oberflächen der Taumelplatte 2 präzise einzustellen.
Nach dieser Beschreibung des erfindungsgemäßen Taumelplattenkompressors
soll nachstehend seine Funktionsweise kurz erläutert werden.
Bei Drehung der von der Antriebswelle 1 angetriebenen Taumelplatte
2 führen die zylindrischen Führungselemente 6, 6' eine von den zylindrischen Führungsblöcken 4, 4' in den jeweiligen
entsprechenden Führungszylindern geführte Hin- und Herbewegung
aus, unter Einwirkung der kugelförmigen Lagerblöcke 8, 8' und der Stangenteile 7, 7', so daß die Kolben 11, II1 ebenfalls eine
Hin- und Herbewegung längs der zylindrischen Oberflächen der Zylinda?
20 aufgrund der Verbindung der Kolben 11 mit den entsprechenden zylindrischen Führungselementen 6, 6' über Kolbenstangen
10 ausführen. Daher kann Gas in den Kompressionskammern zwischen den oberen Teilen der jeweiligen Zylinder 20 und der Innenfläche
der Ventilkammer 30 komprimiert werden, ohne daß flüssiges Schmieröl den aufeinandergleitenden Oberflächen zugeführt
wird, wobei jedoch durch die selbstschmierenden Ringe 22 an den Kolben 11, 11' verhindert wird, daß Reibung oder Abnützung auftritt.
Es leuchtet somit ein, daß obwohl flüssiges Schmieröl unter Druck aus der Schmierölpumpe 3 zu den Axiallagern 12, 12',
dan Radiallagern 13» 13', den aufeinandergleitenden Teilen zwischen
den zylindrischen Führungselementen 6, 6' und den Führungszylindern, zwischen den kugelförmigen Oberflächen der Stangenteile
7 j 7' und den Lagerblöcken 8, 8' sowie zwischen den ebenen
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Oberflächen der Lagerblöcke 8, 8f und den Gleitflächen der
Taumelplatte 2 zugeführt wird, so daß Schmieröl in dem Hohlraum R1 des die zylindrischen Führungsblöcke 4, 4? umgebenden Gehäuses
14 vorhanden sein kann, dieses Schmieröl jedoch nicht
durch die Hohlräume FL und Rp in die Zylinder 20 eintreten kann,
da die Möglichkeit, daß Schmieröl an den Kolbenstangen 10 entlang geführt wird, durch die öldichteinrichturigen 24 in der die
Hohlräume Rp und R-? trennenden Trennwandung 2 3 wirksam unterdrückt
wird. Eventuell in den Hohlraum R, gelangendes komprimiertes Gas
kann dadurch zurückgewonnen werden, daß es mit geeigneten Ansaugleitungen in Verbindung gebracht wird. Da eine öldichteinrichtung
25 zwischen der Antriebswelle 1 und dem zylindrischen Führungsblock 4 an der Stelle vorgesehen ist, wo diese durch
ihn hindurchtritt, sind der Hohlraum R^ des Gehäuses 14 und die
Hohlräume Rp bzw. R, jeweils vollständig voneinander isoliert,
wodurch gewährleistet wird, daß keinerlei Schmieröl oder Gas aus dem Hohlraum des Kompressors nach außen gelangen kann.
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Claims (10)
- PatentansprücheIJ Taumelplattenkompressor mit einer Taumelplatte und einer mit dieser antriebsmäßig verbundenen Antriebswelle, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von um die Antriebswelle (1) koaxial herum angeordneten Führungszylindern,zylindrische, jeweils verschiebbar in einem der Pührungszylinder angeordnete und antriebsmäßig mit der Taumelplatte (2) verbundene Führungselemente (6, 6') zum Ausführen einer Hin- und Herbewegung aufgrund der Drehung der Antriebswelle (D, eine der Anzahl der zylindrischen Führungselemente (6, 6') entsprechende Anzahl von um die Antriebswelle (1) herum angeordneten und in axialer Richtung von den Führungszylindern getrennten Zylindern (20), wobei die Achsen entsprechender Führungszylinder und Zylinder (20) auf einer Geraden liegen, Kolben (11, 11') in jedem der Zylinder (20) zum Ausführen einer Hin- und Herbewegung undKolbenstangen (10) zur Verbindung gegenüberliegender Paare von zylindrischen Führungselementen (6, 6') und Kolben (11, 11').
- 2. Taumelplattenkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszylinder und die Zylinder (20) starr in einem hohlen Gehäuse (14, 15) mit einer oder mehreren voneinander durch entsprechende Trennwandungen unterteilten Abteilungen angeordnet sind, zwischen denen Dichteinrichtungen (24, 25) vorgesehen sind unddie Trennwandungen mit öldichteinrichtungen an den Stellen versehen sind, wo die Kolbenstange (10) und die Antriebswelle (1) jeweils durch eine Trennwandung hindurchtreten.
- 3. Taumelplattenkompressor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (20) einander gegenüber in Bezug auf eine zur Achse der Antriebswelle (1) senkrechte Ebene in der609816/0627Mitte der Taumelplatte (2) unddie Kolben (11, llf) und die Kolbenstangen (10) in entsprechender Weise in Bezug auf die Ebene einander gegenüber angeordnet sind.
- 4. Taumelplattenkompressor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüber angeordneten Kolben (11, 11') verschiedene Durchmesser aufweisen.
- 5. Taumelplattenkompressor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüber angeordneten Kolben (11, 11') gleiche Durchmesser aufweisen.
- 6. Taumelplattenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (1) antriebsmässig mit einer Schmierstoffördereinrichtung (3) zur Förderung von Schmierstoff unter Druck zu den sich gegeneinander bewegenden Oberflächen zwischen der Taumelplatte (2) und der zylindrischen Führungseinrichtung (6, 6') sowie zwischen den Führungszylindern und den zylindrischen Führungseinrichtungen (6, 6') verbunden ist.
- 7. Taumelplattenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (11, 11') jeweils mit einem oder mehreren Kolbenringen (22) aus einem selbstschmierenden Werkstoff versehen sind.
- 8. Taumelplattenkompressor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede der zylindrischen Führungseinrichtungen (6, 6') mit einem Hohlraum an seinem in Bezug auf die Antriebswelle (1) radial nach innen gerichteten Teil gebildet ist zur Aufnahme des wesentlichen Randbereiches der Taumelplatte (2), wodurch die zylindrische Führungseinrichtung (6, 6') wirkungsmäßig mit der Taumelplatte (2) über Lagerblöcke (8, 81) verbunden ist unddie Lagerblöcke (8, 8') verschiebbar auf beiden Oberflächen der6 0 9 8' 6 /0627Taumelplatte (2) angeordnet und andererseits über Kugelgelenke mit an den zylindrischen Pührungseinrichtungen (6, 6') starr befestigten Stangenelementen (7, 71 ) verbunden sind.
- 9· Taumelplattenkompressor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerblöcke (8, 8') von der ölzufuhreinrichtung (3) über axial in der Wandung des Pührungszylinders angebrachte ölkanäle, radial von den ölkanälen abzweigende Leitungen, zwischen der Antriebswelle (1) und der Innenfläche der mittleren Zylinderwandung der Pührungszylinder gebildete ölsümpfe (54, 5**'),radial in den Wandungen der zylindrischen Führungseinrichtung (6, 61) angebrachte Ölbohrungen und axial durch die Stangenelemente (7> 7') in Richtung auf die Lagerblöcke (8, 8·) angebrachte ölkanäle mit Schmierstoff versorgt werden und der Schmierstoff in in den konkaven Kugeloberflächen der eines der Kugelgelenke bildenden Lagerblöcke (8, 8') geformten ausgezackten Bereichen angesammelt wird zur Zuführung des Schmierstoffes über in der Mitte der Führungsblöcke (8, 8') angebrachte ölkanäle zu den Berührungsflächen der Lagerblöcke (8, 8') mit der Taumelplatte (2).
- 10. Taumelplattenkompressor nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Stangeneinrichtungen (7, 7') an ihrem erweiterten Ende gegenüber ihrem anderen, das andere Kugelgelenk bildenden Ende in einer von der Außenfläche jeder zylindrischen Führungseinrichtung (6, 6') aus koaxial angebrachten abgestuften Bohrung aufgenommen und in ihrer Stellung befestigt ist, indem eine Befestigungsmutter (9) von der Außenseite aus in die abgestufte Bohrung eingeschraubt ist und eine Anzahl von Abstandsscheiben (70) zwischen der Unterseite des aufgeweiteten Endes der Stangeneinrichtung (7, 7') und dem unteren Teil der abgestuften Bohrung vorgesehen ist, wodurch die Befestigungsmutter (9) jeweils an einem Ende der Kolbenstange (10) befestigt ist.6 0 9 8 16/0627Leerseite
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- 1975-05-30 FR FR7516947A patent/FR2287597A1/fr active Granted
Cited By (1)
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Also Published As
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| FR2287597A1 (fr) | 1976-05-07 |
| JPS5142112A (ja) | 1976-04-09 |
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| GB1501471A (en) | 1978-02-15 |
| JPS5523354B2 (de) | 1980-06-23 |
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