[go: up one dir, main page]

DE2521892A1 - Manganhaltiger kraftstoff - Google Patents

Manganhaltiger kraftstoff

Info

Publication number
DE2521892A1
DE2521892A1 DE19752521892 DE2521892A DE2521892A1 DE 2521892 A1 DE2521892 A1 DE 2521892A1 DE 19752521892 DE19752521892 DE 19752521892 DE 2521892 A DE2521892 A DE 2521892A DE 2521892 A1 DE2521892 A1 DE 2521892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gasoline
citrate
carbon atoms
manganese
gallon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752521892
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Wolf Feldman
James William Sprague
Franklin Veatch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Oil Co
Original Assignee
Standard Oil Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/470,692 external-priority patent/US3966429A/en
Application filed by Standard Oil Co filed Critical Standard Oil Co
Publication of DE2521892A1 publication Critical patent/DE2521892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/19Esters ester radical containing compounds; ester ethers; carbonic acid esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/18Organic compounds containing oxygen
    • C10L1/19Esters ester radical containing compounds; ester ethers; carbonic acid esters
    • C10L1/1905Esters ester radical containing compounds; ester ethers; carbonic acid esters of di- or polycarboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/30Organic compounds compounds not mentioned before (complexes)
    • C10L1/305Organic compounds compounds not mentioned before (complexes) organo-metallic compounds (containing a metal to carbon bond)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)

Description

4-9 861 - BR/0
Anmelder: The Standard Oil Company-Midland Building, Cleveland, Ohio 4-4115/USA
Manganhaltiger Kraftstoff
Die Erfindung betrifft einen verbesserten, Mangan enthaltenden Kraftstoff, sie betrifft insbesondere manganhaltiges Benzin mit einer verbesserten Octanzahl (Klopffestigkeit).
Bekanntlich ist bleihaltiges Benzin zunehmender Kritik ausgesetzt wegen 'der Umwelt schaden, die es verursacht. Man ist daher bemüht, geeignete Mittel zur Verbesserung der Octanzahl (Klopffestigkeit) zu finden, die kein Blei enthalten. Es sind bereits verschiedene Manganverbindungen gefunden worden, von denen bekannt ist, daß sia die Octanzahl (Klopffestigkeit) von Benzin bzw. Benzingemischen verbessern (vgl. z.B. die US-Patentschrift 3 127 351).
509849/0883
Es hat sich nun gezeigt, daß durch diese neuen Manganzusätze zusätzliche Probleme entstehen, so daß nun verträgliche Zusätze gefunden werden müssen, welche die durch die Verwendung von Mangan verursachten Probleme lindern bzw. lösen.
Bin Problem, das bei Verwendung von Manganzusätzen auftritt, ist die Zündkerzen-Elekfcrodenabstandsüberbrückung und das daraus resultierende Auftreten von Fehlzündungen und Motorstörungen. Diese Fehlzündungen scheinen dadurch verursacht zu werden, daß während der Verbrennung manganhaltige Teilchen gebildet werden, die sich in dem Zündkerzen-Elektrodenzwischenraum festsetzen. Bei Automobilen, die mit katalytischen Konvertern ausgestattet sind, werden die katalytischen Schalldämpfer (Auspufftöpfe) mit zu oxydierenden Kohlenwasserstoffen überladen und führen zu einer Überhitzung des- Konverters. Auch können die bei der Verbrennung von manganhaltigen Kraftstoffen gebildeten Teilchen eine Verstopfung der katalytischen Schalldämpfer bewirken.
Es wurde nun gefunden, daß diese Probleme gelöst werden können,
wenn man dem Kraftstoff eine Citratverbindung zusetzt, ι
Gegenstand der Erfindung ist ein Benzin bzw. Benzingemisch, das als Zusatz zur Verbesserung der Octanzahl (Klopffestigkeit) eine Manganverbindung enthält, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es außerdem noch einen Kohlenwasserstoffester von Zitronensäure enthält.
509849/0883
_ 3 —
Bei dem erfindungsgemäß verwendeten Grundkraftstoff (-treibstoff) handelt es sich um Benzin, das einen geeigneten Manganzusatz enthält. Die in diesem Kraftstoff verwendeten Benzinzusätze sind an sich "bekannt. Die Manganverbindungen sind, obgleich sie weniger gut bekannt sind, im Handel leicht erhältlich. Geeignete Manganverbindungen, wie z.B. Cyclopentadienylmangantricarbonyle, sind von verschiedenen Firmen gefunden und publiziert worden, insbesondere von der Firma Ethyl Corporation. Einer der wichtigsten Manganzusätze ist das Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl. Die Verwendung dieses Zusatzes in dem erfindungsgemäßen Grundkraftstoff ist besonders bevorzugt.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist die Einarbeitung einer Citratverbindung in diese manganhaltigen Grundkraftstoffe.
Der erfindungsgemäß verwendete Zitronensäurekohlenwasserstoffester kann stark variieren. Der Ester kann zweckmäßig die allgemeine Formel haben
GH2COOR2
R1-O-C-COOR5
CH2-COOR4
worin R^ bis R^ unabhängig voneinander jeweils H oder Alkyl, Cycloalkyl, Phenyl, Alkylphenyl oder Phenylalkyl mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei mindestens einer der Reste R2 bis R^ ein Kohlenwasserstoffrest ist.
509849/0883
Unter den Citraten der vorstehend angegebenen allgemeinen Formel sind diejenigen bevorzugt, bei denen R^ bis R^ unabhängig voneinander jeweils H oder Alkyl mit 1 bis 4- Kohlenstoffatomen bedeuten und mindestens einer der Reste R2 bis R^. Alkyl bedeutet, wobei diejenigen Citrate, in denen R^ Wasserstoff und/oder mindestens zw.ei der Reste R2 bis R^ Kohlenwasserstoffe bedeuten, besonders bevorzugt sind.
Erfindungsgemäß von größtem Interesse sind die Trialkylcitrate. Diese Citrate werden zweckmäßig durch die allgemeine Formel dargestellt
CH2COOR2
IL, 0-C-COOR2
worin R^ H oder Alkyl mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und R2 bis R^, unabhängig voneinander jeweils Alkyl mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Bevorzugte Trialkylcitrate der oben angegebenen Formel sind solche, in denen R^, H oder Alkyl mit 1 bis 4- Kohlenstoffatomen und R2 bis R^ unabhängig voneinander jeweils Alkyl mit 1 bis 4- Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei diejenigen Citrate von größtem Interesse sind, in denen R^ H bedeutet. Bevorzugte Citrate sind solche, die 3 Alkylgruppen mit 2 bis 4- Kohlenstoffatomen enthalten. Bei diesen Citraten handelt es sich um Triäthyl-, Tripropyl- und Tributylcitrat, wobei das Triäthylcitrat
509849/0883
— 5 —
von größtem Interesse ist.
Repräsentative Beispiele für die breite Klasse der vorstehend angegebenen erfindungsgemäß verwendbaren Zitronensäurekohlenwasserstoff ester sind 2-Äthoxytriäthylcitrat, Trimethylcitrat, Methyldiphenylcitrat, Cyclobutyldipropylcitrat, 2-Methoxytribenzylcitrat, 2-Phenoxytrimethylcitrat, Monotoluylcitrat, Dinonylcitrat und Methyläthylbutylcitrat. Diese Citrate sind im Handel erhältlich oder können nach bekannten Veresterungsund Verätherungsverfahren hergestellt werden.
Zur Erzielung bester Ergebnisse werden die Flüchtigkeit und die Löslichkeit des Esters so eingestellt, daß gewährleistet ist, daß das Citrat zum richtigen Zeitpunkt vorhanden ist und sich zum richtigen Zeitpunkt verflüchtigt. Diese Einstellung erfolgt natürlich durch Änderung der Art der verschiedenen Substituenten Rx, bis R1, so lange,bis die vorteilhaftesten Eigenschaften erhalten werden. Zusätzlich zu der durch die Formel vorgesehenen Einstellung bzw. Anpassung können auch noch andere Substituenten, wie Chlor oder Brom, vorhanden sein, aus wirtschaftlichen Gründen sind diese Substituenten jedoch weniger bevorzugt.
Es kann jede beliebige Menge des Citratesters verwendet werden, so lange die gewünschten erfindungsgemäßen Ergebnisse erzielt werden. In der Regel werden gute Ergebnisse erhalten bei Verwendung von Konzentrationen von nur 5 bis etwa 500 mg des
509849/0883
Esters pro 3»79 1 (1 gallon) Benzin, wobei Mengen von 10 bis 180 mg bevorzugt sind, insbesondere für das am meisten bevorzugte Citrat, das Triäthylcitrat. Bei hohen Konzentrationen des Zitronensäureesters treten wiederum Probleme in bezug auf Fehlzündungen auf.
Die Konzentration der Manganverbindung kann ebenfalls stark variieren, so lange die gewünschte Octanzahlverbesserung erzielt wird. Geeignete Konzentrationen sind an sich bekannt. Geeignete Konzentrationen für Gyclo-pentadienylmangentricarbonylverbindungen, bezogen auf das Gewicht der Verbindung, liegen innerhalb des Bereiches von etwa 0,1 bis etwa 5 g pro 3,79 1 (1 gallon), wobei Mengen innerhalb des Bereiches von 0,2 bis 2 g/3,79 1 (1 gallon) bevorzugt sind.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nicht nur auf das Benzin bzw. Benzingemisch, sondern auch auf die Zugabepackung, die nach der Vereinigung mit dem Benzin das vorstehend erläuterte Benzingemisch liefert. In dieser Form wird die vorliegende Erfindung voraussichtlich auf den Markt gebracht werden.
Die Zugabepackung enthält allgemein die Manganverbindung und den Zitronensäureester. Es ist normalerweise zu erwarten, daß auch beliebige andere Zusätze, die dem Benzinendgemisch zugegeben werden sollen, in der Packung enthalten sind. Die Zugabepackung kann somit aus den zugegebenen Bestandteilen allein bestehen oder sie kann die Zusätze gelöst in einem Lösungs
509849/0883
— *7 —
mittel enthalten. Das am besten geeignete Lösungsmittel ist Benzin.
In der Zugabepackung können die Vergleichsmengen zwischen der Manganverbindung und dem Zitronensäureester in Abhängigkeit von der gewünschten Endkonzentration stark variieren. Normalerweise liegt das Gewichtsverhältnis der Manganverbindung zu dem Zitronensäurekohlenwasserstoffester innerhalb des Bereiches von 50:1 bis 1:5.
Zusätzlich zu den vorstehend angegebenen Zusätzen, die erfindungsgemäß in dem Benzin enthalten sein müssen, können die erfindungsgemäßen Benzingemische auch noch andere Zusätze enthalten, die bekannt und unter dem Gesichtspunkt entwickelt werden, daß sie die Funktionen der erfindungsgemäßen Zusätze nicht stören. So können beispielsweise zusätzlich zu dem Manganzusatz und zu dem Citrat geeignete Inhibitoren oder andere Zusätze verwendet werden. Es wurde insbesondere gefunden, daß Alkylzinnverbindungen sehr geeignet und vorteilhaft sind, wenn die Möglichkeit einer Bleiverunreinigung besteht.
Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen näher erläutert. In allen erfindungsgemäßen Beispielen wurden die Versuche unter Verwendung eines Grundkraftstoffes mit einer anfänglichen Octanzahl (Klopffestigkeit) von etwa 93 RON durchgeführt. Zu .diesem Kraftstoff wurden pro 3,79 1 (1 gallon) 0,2 g Mangan in Form von Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl zugegeben. Außerdem
509849/0883
enthielt der Kraftstoff 34-0 ppm Oronite OGA-472, ein Detergens, hergestellt aus einem Polybutenamin, und 1/8 % SEB-78, eine Schmierölkomponente zur Aufrechterhaltung der Reinheit des Einführungssystems. Dieser Kraftstoff wies eine Octanzahl von 96 RON auf.
Alle Versuche wurden mit einem Kohler K91-Motor durchgeführt. Dieser Motor gab eine Leistung von 4 PS ab und wies einen einzigen Zylinder aus Gußeisen auf. Zur Bewertung der Beständigkeit gegen Fehlzündungen wurde der Motor ohne zusätzliche Belastung mit Ausnahme eines integralen Kühlgebläses bei 3600 UpM laufen gelassen (betrieben). Für diese Versuche wurde eine Zündkerze mit erweitertem Kern mit einem mittleren Wärmebereich ausgewählt. Diese Zündkerze hatte die Bezeichnung AC 4-65· Der Wärmebereich eignete sich ebenso für Autobahnbedingungen wie für die Fahrbedingungen im Stadtverkehr. Der verbreiterte Kern wurde gewählt, um die Versuchsbedingungen zu erschweren, indem man die Zündkerze einer größeren Menge der Verbrennungsprodukte aussetzte. Um die Versuchsbedingungen noch weiter zu erschweren, wurde der Elektrodenabstand auf 0,038 cm (0,015 inches) verringert. Diese strengen Bedingungen wurden gewählt, um in kürzester Zeit die informativsten Versuchsergebnisse zu erhalten. Die Ergebnisse dieser Versuche wurden später mit Automobilmotoren normaler Größe bestätigt.
Jeder Versuch wurde mit einer sauberen, frischen Zündkerze durchgefühert, die eine zuverlässige Zündung ergeben sollte.
509849/0883
Jeder Versuch wurde mit frischem öl und einer sauberen Verbrennungskammer begonnen. Der Motor wurde 19 Stunden lang laufen gelassen, um genügend Zündkerzenablagerungen zu erzeugen. Dann wurde die Anzahl der Fehlzündungen innerhalb einer Stunde gezählt. In einigen Fällen blieb der Motor stehen, bevor eine Fehlzündung gezählt werden konnte. Zum Nachweis der Fehlzündungen wurde der Druck in der Auspuffleitung in der Nähe der Auslaßöffnung mit einer Kistler-Druckmeßvorrichtung überwacht. Der Druck in der Auspuffleitung hing von der erfolgreichen Zündung der Zündkerze ab. Wenn eine Fehlzündung auftrat, zeichnete ein Zähler diese Fehlzündung auf.
Vergleichsbeispiele A-G und Beispiele 1-4
Einfluß de£ Tri_ät_h^;l£i_trat_s auf die Anz^ah^dje^FehjLzündung^^
Der vorstehend beschriebene manganhaltige Kraftstoff wurde zum Betreiben des Kohler-Motors verwendet. Es wurde festgestellt, daß durch die Citratverbindung die Zuverlässigkeit der Zündung des manganhalt^.gen Kraftstoffes verbessert wurde. Die Fälle des vorzeitigen Stehenbleibens und die Anzahl der Fehlzündungen in der 20. Stunde von mehr als 13 000 wurden verbessert auf keine Fälle von vorzeitigem Stehenbleiben und auf eine Anzahl von Fehlzündungen von weniger als 2000 bei Verwendung von Triäthylcitrat in Konsentrationen zwischen 20 und 160 mg pro 3,79 1 (1 gallon). Die Ergebnisse dieser Versuche sind in der folgenden Tabelle angegeben.
509849/0883
Einfluß des Triäthylcitrats auf die Anzahl der Fehlzündungen bei Verwendung eines manganhältigen Kraftstoffes
Beispiel
Vergl.-Beispiel A
1 2
'3
Triäthylcitrat in Anzahl der Fehlmg/3,79 1 (Igallon) Zündungen in der
20. Stunde
0 0
20
40
80
160
blieb nach 14,9 Std. stehen
blieb nach 16,2 Std. stehen
13 100
900 1 970 1 490
460
Beispiel 5
Einfluß von Triäthylcitrat auf die Bildung von Zündkerzenabla-
Es wurden die mit dem manganhaltigen Kraftstoff verwendeten Zündkerzen untersucht. Es bildeten sich Ablagerungen auf den Zündkerzenelektroden in Form von Nadeln, die sich von der Mittel- Elektrode zu der Boden-Elektrode erstreckten. Gelegentlich überbrückten diese Nadeln den Abstand zwischen den Elektroden vollständig, so daß die Zündkerze ausgewechselt werden mußte. Wenn jedoch dem Kraftstoff Triäthylcitrat in einer Menge von 40 mg pro 3,79 1 (1 gallon) zugesetzt wurde, wurde die Bildung solcher Ablagerungen praktisch verhindert.
509849/0883
Beispiel 6
Einfluß der Fehlzündungen a.uf den katalyjbis_chen Schalldämpfer
Unter Verwendung des vorstehend angegebenen Kraftstoffes wurde der Motor in Kombination mit einem katalytischen Schalldämpfer (Auspuff topf) laufen gelassen.. Ohne Zugabe von Triät hy leitrat mußte der katalytisch^ Schalldämpfer große Mengen an nichtverbranntem Benzin oxydieren. Dieses Verbrennen von Benzin in dem katalytischen Schalldämpfer führte dazu, daß dieser überhitzt wurde und dadurch wurde mindestens z.T. die normale Wirksamkeit des katalytischen Schalldämpfers zerstört. Bei Zugabe von Triäthyleitrat wurde die Anzahl der Fehlzündungen bis zu einem solchen Punkte verringert, an dem der katalytische Schalldämpfer nicht beeinträchtigt (beschädigt) wurde.
Beispiel 7
Einfluß der Te5.1che_n_auf_eine_n_katal2t3.S£he_n_Sc_hal3.däm2f£r_
Unter Verwendung des vorstehend angegebenen Kraftstoffes wurde der Motor in Kombination mit einem katalytischen Schalldämpfer (Auspufftopf) laufen gelassen, der kleine Poren aufwies, durch welchen das Auspuffgas strömen mußte. Ohne Zugabe von Triäthylcitrat reicherten sich die während der Verbrennung gebildeten Teilchen, die zu einem Stehenbleiben und zum Auftreten von Fehlzündungen des Motors, wie weiter oben beschrieben, führten, in den Poren des katalytischen Schalldämpfers an, wodurch der Druckabfall in dem Schall-
509849/0883
- -12 -
dämpfer erhöht wurde. Wegen des Gegendruckes, der durch die Blockierung des katalytischen Schalldämpfers hervorgerufen wurde, war der Motor sogar gelegentlich nicht mehr betriebsfähig, Bei Zugabe von Triäthylcitrat trat praktisch keine Zunahme des Druckabfalls in dem katalytischen Schalldämpfer auf.
In den vorstehend beschriebenen Beispielen konnte das Triäthylcitrat auch durch Tripropylcitrat, Tributylcitrat, 2-Methoxymethyldiphenylcitrat, Dicyclohexylcitrat und andere Kohlenwasserstoffester von Zitronensäure ersetzt werden, wobei die gleichen erfxndungsgemaßen Vorteile erzielt wurden.
Die erfxndungsgemaßen Zusätze sind vom Kostenstandpunkt aus betrachtet wirtschaftlich tragbar und nicht so toxisch, daß sie als Benzinzusätze ausgeschlossen werden müßten. Vor allem stellen sie sehr vorteilhafte Zusätze für manganhaltiges Benzin dar.
Patentansprüche:
509849/0883

Claims (1)

  1. - 13 Patentansprüche
    1. Benzin mit einem Manganverbindungszusatζ zur Verbesserung der Octanzahl (Klopffestigkeit) des Benzins, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem einen Kohlenwasserstoffester von Zitronensäure enthält.
    2. Benzin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kohlenwasserstoffester von Zitronensäure eine Verbindung der folgenden allgemeinen Formel enthält
    CH2GOOR2
    R1-O-C-COOR3
    CH2-COOR4
    worin R^ bis R^ unabhängig voneinander jeweils Wasserstoff oder Alkyl, Cycloalkyl, Phenyl, Alkylphenyl oder Phenylalkyl mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei mindestens einer der Reste Rp bis R^ ein Kohlenwasserstoffrest ist.
    3. Benzin nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zitronensäurekohlenwasserstoffester der in Anspruch 2 angegebenen allgemeinen Formel R^ bis R^ unabhängig voneinander jeweils Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei mindestens einer der Reste Rp bis R^ Alkyl bedeutet.
    50984-9/0883
    4. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zxtronensaurekohlenwasserstof fester der in Anspruch 2 angegebenen allgemeinen· Formel R. Wasserstoff bedeutet.
    5. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zxtronensaurekohlenwasserstof fester der in Anspruch 2 angegebenen allgemeinen Formel mindestens zwei der Reste Rp bis R^_ Kohlenwasserstoffe bedeuten.
    6. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß es den Zxtronensaurekohlenwasserstof fester in einer Menge von 5 bis 500 mg pro 3j79 1 (1 gallon) enthält.
    7. Benzin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es den Zxtronensaurekohlenwasserstoffester in einer Menge von 10 bis 180 mg pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    8. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß es als Manganverbindung ein Cyclopentadienyl-
    mangantricarbonyl enthält.
    9. Benzin nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es als Manganverbindung Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl enthält .
    50 9849/0883
    10. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß es neben einer Manganverbindung zur Verbesserung der Octanzahl (Klopffestigkeit) des Benzins ein Trialkylcitrat enthält.
    11. Benzin nach Anspruch 10, ,dadurch gekennzeichnet, daß es ein Trialkylcitrat der allgemeinen Formel enthält
    R1O-C-COOR5
    CH2COOR4
    worin R^ H oder eine Alkylgruppe mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen und Rp bis R^ unabhängig voneinander jeweils eine Alkylgruppe mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeuten.
    12. Benzin nach Anspruch 10 und/oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Trialkylcitrat der in Anspruch 11 angegebenen allgemeinen Formel enthält, worin R^ H oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4- Kohlenstoffatomen und R2 bis R^ unabhängig voneinander jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
    13. Benzin nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß R^ Wasserstoff bedeutet.
    14-. Benzin nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß R2 bis R^ unabhängig voneinander jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
    509849/0883
    15. Benzin nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß R2 his R. unabhängig voneinander jeweils eine Alkylgruppe mit 2 bis 4- Kohlenstoffatomen bedeuten.
    16. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß es als Trialkylcitrat Triäthylcitrat enthält.
    17· Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß es als Trialkylcitrat Tripropyleitrat enthält.
    18. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß es als Trialkylcitrat Tributylcitrat enthält.
    19. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß es das Trialkylcitrat in einer Menge von 5 bis 5°0 mg pro'3,79 1 (1 gallon) enthält,
    20. Benzin nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß es Triäthylcitrat in einer Menge von 10 bis 180 mg pro 3,79 (1 gallon) enthält.
    21. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es als Manganverbindung ein Gyclopentadienylmangantricarbonyl enthält.
    509849/0883
    22. Benzin nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß es als Manganverbindung Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl enthält.
    25. Benzin, dadurch gekennzeichnet, daß es Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl und Triäthylcitrat enthält.
    24-. Benzin nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß es das Triäthylcitrat in einer Menge von 5 bis 5OO mg pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    25. Benzin nach Anspruch 23 und/oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß es das Triäthylcitrat in einer Menge von 10 bis mg pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    26. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß es das Methylcyclopentadienylmanfjantricarbonyl in einer Gewichtsmenge von 0,1 bis 5 6 pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    27· Benzin nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß es das Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl in einer Gewichtsmenge von 0,2 bis 2 g pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    28. Benzin nach mindestens einem der Ansprüche 23 bis 27» dadurch gekennzeichnet, daß es das Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl in einer Menge von 0,2 bis 2 g pro 3,79 1
    509849/0883
    (1 gallon) und das Triäthylcitrat in einer Menge von 10 bis 180 mg pro 3,79 1 (1 gallon) enthält.
    29. Zusatzpackung für Benzin, "bestehend aus oder enthaltend eine Manganverbindung z-ur Verbesserung der Octanzahl (Klopffestigkeit) des Benzins und einen Kohlenwasserstoffester von Zitronensäure.
    30. Zusatzpackung nach Anspruch 291 dadurch gekennzeichnet, daß sie als Manganverbindung ein Cyclopentadienylmangantricarbonyl enthält.
    31. Zusatzpackung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Manganverbindung Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl enthält.
    32. Zusatzpackung nach mindestens einem der Ansprüche 29 bis 31» dadurch gekennzeichnet, daß sie als Zitronensäurekohlenwasserstoffester eine Verbindung der allgemeinen Formel enthält
    R1-O-C-COOR5
    CH2-COOR4
    worin Ry, bis R^ unabhängig voneinander jeweils H oder Alkyl, Cycloalkyl, Phenyl, Alky!phenyl oder Phenylalkyl mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei mindestens einer der Reste
    509849/0883
    bis Rf, ein Kohlenwasserstoff rest ist.
    33. Zusatzpackung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß R^i H und R2 "bis R^ unabhängig voneinander jeweils eine Alkylgruppe mit 1 bis 4- Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei mindestens einer der Reste R2 bis R^ eine Alkylgruppe ist.
    3^. Zusatzpackung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Reste R2 bis R^ eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet.
    35· Zusatzpackung nach mindestens einem der Ansprüche 29 his
    34, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Manganverbindung und den Zitronensaurekohlenwasserstoffester in einem Gewichtsverhältnis von 50:1 bis 1:5 enthält.
    36· Zusatzpackung für Benzin, dadurch gekennzeichnet, daß sie besteht aus oder enthält Methylcyclopentadienylraangantricarbonyl und Triäthyleitrat.
    37. Zusatzpackung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet,-daß sie Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl und Triäthylcitrat in einem Gewichtsverhältnis von 50:1 bis 1:5 enthält.
    38. Benzingemisch für die Verbrennung in einem Benzin-Verbrennungsmotor, bestehend aus oder enthaltend Benzin und'eine in Benzin lösliche Manganverbindung als Zusatz, dadurch gekenn-
    5098A9/0883
    zeichnet, daß sie außerdem eine kleine, aber wirksame Menge einer Citratverbindung mit mindestens einer Alkylgruppe enthält, die in Benzin löslich ist und als Benzinzusatz zur Verbesserung der Leistung des Benzin-Verbrennungsmotors wirkt.
    39· Benzingemisch nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Alkylcitrat mit einer Alkylgruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen enthält.
    40. Benzingemisch nach Anspruch 38 und/oder 39, dadurch gekennzeichnet, daß es als Alkylcitrat Triäthylcitrat enthält,
    41. Benzingemisch nach mindestens einem der Ansprüche 38 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß es als Manganverbindung Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl enthält.
    509849/0883
DE19752521892 1974-05-16 1975-05-16 Manganhaltiger kraftstoff Withdrawn DE2521892A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/470,692 US3966429A (en) 1974-05-16 1974-05-16 Manganese containing fuels
US05/527,676 US4028065A (en) 1974-05-16 1974-11-27 Manganese containing fuels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2521892A1 true DE2521892A1 (de) 1975-12-04

Family

ID=27043193

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752521892 Withdrawn DE2521892A1 (de) 1974-05-16 1975-05-16 Manganhaltiger kraftstoff

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4028065A (de)
JP (1) JPS50153009A (de)
CA (1) CA1050760A (de)
CH (1) CH606394A5 (de)
DE (1) DE2521892A1 (de)
FR (1) FR2271277B1 (de)
GB (1) GB1506292A (de)
IT (1) IT1038030B (de)
NL (1) NL7505749A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009015441A1 (de) * 2009-03-28 2010-09-30 Ingendoh, Axel, Dr. Zitronensäureester als Kraft- und Heizstoffe

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6039772A (en) * 1984-10-09 2000-03-21 Orr; William C. Non leaded fuel composition
WO1989005339A1 (en) * 1987-12-03 1989-06-15 Chemical Fuels Corporation Octane improving gasoline additives
US5113803A (en) * 1991-04-01 1992-05-19 Ethyl Petroleum Additives, Inc. Reduction of Nox emissions from gasoline engines
US5376154A (en) * 1991-05-13 1994-12-27 The Lubrizol Corporation Low-sulfur diesel fuels containing organometallic complexes
US5360459A (en) * 1991-05-13 1994-11-01 The Lubrizol Corporation Copper-containing organometallic complexes and concentrates and diesel fuels containing same
IL100669A0 (en) * 1991-05-13 1992-09-06 Lubrizol Corp Low-sulfur diesel fuel containing organometallic complexes
TW230781B (de) * 1991-05-13 1994-09-21 Lubysu Co
US5344467A (en) * 1991-05-13 1994-09-06 The Lubrizol Corporation Organometallic complex-antioxidant combinations, and concentrates and diesel fuels containing same
US5551957A (en) * 1992-05-06 1996-09-03 Ethyl Corporation Compostions for control of induction system deposits
US6652608B1 (en) 1994-03-02 2003-11-25 William C. Orr Fuel compositions exhibiting improved fuel stability
US7341447B2 (en) * 2002-12-06 2008-03-11 Afton Chemical Intangibles Delivering manganese from a lubricant source into a fuel combustion system
US7696136B2 (en) * 2004-03-11 2010-04-13 Crompton Corporation Lubricant compositions containing hydroxy carboxylic acid and hydroxy polycarboxylic acid esters

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1995615A (en) * 1931-09-01 1935-03-26 American Cyanamid & Chem Corp Motor fuel
US2948744A (en) * 1957-06-12 1960-08-09 Ethyl Corp Process for the preparation of cyclopentadienyl manganese tricarbonyl

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009015441A1 (de) * 2009-03-28 2010-09-30 Ingendoh, Axel, Dr. Zitronensäureester als Kraft- und Heizstoffe

Also Published As

Publication number Publication date
GB1506292A (en) 1978-04-05
US4028065A (en) 1977-06-07
IT1038030B (it) 1979-11-20
FR2271277B1 (de) 1980-04-30
CA1050760A (en) 1979-03-20
JPS50153009A (de) 1975-12-09
FR2271277A1 (de) 1975-12-12
NL7505749A (nl) 1975-11-18
CH606394A5 (de) 1978-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69907138T2 (de) Brennstoffzusätze
DE966643C (de) Zusatzmischung fuer Motortreibstoffe
DE2521892A1 (de) Manganhaltiger kraftstoff
EP0639632A1 (de) Additiv für unverbleite Ottokraftstoffe sowie dieses enthaltender Kraftstoff
DE10043144C1 (de) Verwendung von 2,2-Bisferrocenylalkanen als Kraftstoffadditive
DE60216370T2 (de) Kraftstoffzusatz und denselben enthaltende Kraftstoffzusammensetzung
DE2521948A1 (de) Manganhaltiger treibstoff
DE1234088B (de) Treibstoffe fuer Ottomotoren
DE855480C (de) Treibstoff fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE2555920A1 (de) Mehrzweckzusatz fuer fluessige kraftstoffe
DE2621207C3 (de) Malonsäureester, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Schmiermittel, flüssige Treibstoffe und Aditive
AT404596B (de) Treibstoff für verbrennungsmotoren und verwendung von methylformiat
CN108003946B (zh) 最小化航空汽油中辛烷损失的锰清除剂
DE1964785C3 (de) Benzinzubereitung für Ottomotoren
DE1271455B (de) Motortreibstoffe
EP0081744B1 (de) Kraftstoffzusätze für Ottomotoren
US2794717A (en) Fuel antiknock
US2863745A (en) Motor fuel
DE3715473C1 (en) Method of running a four-stroke spark-ignition engine
DE2444528B2 (de) Treibstoff fuer otto-motoren
DE2840930A1 (de) Kraftstoff- bzw. schmieroelzusammensetzung
DE1289357B (de) Treibstoffe
DE1065216B (de) Vergaserkraftstoff
DE1221488B (de) Treibstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen mit Funkenzuendung
AT217607B (de) Kohlenwasserstofftreibstoff

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee