DE2521543A1 - Verfahren und vorrichtung zur wiedergabe von bildern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur wiedergabe von bildernInfo
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- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
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Description
Dr.-Ing. Holzhäuser Dipl. - Met. Goldbach Dipi.-ing, Sc^tefsrdecker
Patentanwälte
605 OFFENBACH AMMAlN Herrnstraße 37 · Telefon 88 83 84
605 OFFENBACH AMMAlN Herrnstraße 37 · Telefon 88 83 84
14. Mai 1975 LS/F
Crosfield Electronics Limited
766 Holloway Road
London N 19 3 JG /England
Verfahren und Vorrichtung zur Wiedergabe von Bildern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung bzw. einen Film oder eine Platte zur Wiedergabe von Bildern.
Bei einem bekannten Verfahren zur Wiedergabe von Bildern werden diese; Element um Element mit Hilfe eines Abtastkopfes
abgetastet, was in der Weise erfolgt, daß Licht von einem abgetasteten Element des Bildes auf eine photoelektrische
Vorrichtung in dem Abtastkopf fällt. Dies führt zu einem elektrischen Signal, dessen Amplitude sich mit der Dichte
oder Intensität des abgetasteten Bildelementes ändert. : Dieses Signal wird sodann dazu benutzt, um eine Lichtquelle
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zu modulieren bzw. abzustimmen, wobei ein photographischer Film synchron mit der Abtastung des Originalbildes durch
den Abtastkopf abgetastet wird. Der photographische Film wird anschließend aus dem Abtaster entnommen und behandelt
sowie zur Aufbereitung einer Druckeinrichtung benutzt. Für die Wiedergabe farbiger Bilder ist es üblich drei Signale
zu erzeugen, die die Farbkomponten rot, grün und blau der nacheinander abgetasteten Elemente des Originals repräsentieren,
und diese Signale werden dazu benutzt, um die Abtastung von jeweils drei Filmen zu steuern, die sodann
behandelt bzwo entwickelt werden, um Farbtrennungen hervorzubringen,
die zur Vorbereitung bzw. bei der Aufbereitung der Farbdruckeinrichtungen benutzt werdeno
Wenn es erwünscht ist, kann der Film oder können die Filme nach einem Punktmuster belichtet werden, um eine abgeschirmte
Wiedergabe oder abgeschirmte Farbtrennungen zu erzeugen.
Ein Verfahren zur Vorbereitung einer abgeschirmten Bildwiedergabe umfaßt einen abtastenden Laserstrahl, der in
einer Ein-Aus-Art und Weise mit den erforderlichen abgeschirmten Bilddichten bzw. Densitäten des Bildes, das
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wiedergegeben werden soll, moduliert ist, ferner umfaßt das Verfahren über einem Film oder einer Platte eine
Substratfläche und eine Deckfläche, auf die der Strahl auftrifft, wobei die Substratfläche wesentlich weniger
empfindlich auf die Wirkung des Laserstrahls reagiert als die Deckfläche, wodurch das Deckmaterial selektiv entfernt
wird und das Bild repräsentierende Punkte hinterläßt, die von der Substratfläche hochstehen. Das Verfahren umfaßt
ferner eine daraufhin auszuführende Korrektur, wobei die besagten hochstehenden Bildpunkte der Einwirkung einer
Chemikalie unterworfen werden. Die Deckfläche umfaßt eine erste Lage auf dem Substrat und eine zweite Lage, die auf
die erste überlagert ist und dem Angriff der Chemikalie wesentlich besser widersteht als die erste Lage, wodurch sie
die darunter liegende Fläche der ersten Lage schützt. Dadurch werden die Bildpunkte von der Chemikalie von ihren Seitenwänden
in der ersten Materiallage einwärts angegriffen und ihr wirksames Druckformat wird reduziert.
Dieser Vorgang erlaubt ein "punktweises Ätzen" des Filmes
oder der Filme, die mit Hilfe eines Abtasters hergestellt werden, so daß es möglich ist, örtliche Änderungen oder
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Korrekturen vorzunehmen. Mit dem Punkt-Ätzen ist der Vorteil der photographischen Reduktion eines Silberbildes durch
eine passende Chemikalie verbunden, die teilweise das Silber herauslöst, das die Punkte bildet und dadurch deren wirksames
Format verringert. Beim herkömmlichen Punkt-Ätzen ist die Dichte des Silbers im Punkt in dessen Mitte größer als an
seinen Rändern und dies läßt es zu, die Chemikalie überall anzuwenden und das wirksame Format der Punkte in Abhängigkeit
der Zeit ihrer Einwirkung zu verringern. Ohne die erfindungsgemäß benutzte Schutzschicht führt eine Chemikalie,
die auf die Bereiche einwirkt, die nicht von dem Laserstrahl angegriffen wurden, dazu, daß jeder Punkt über seinen gesamten
Bereich dünner wird anstatt daß er in erster Linie an seinen Rändern angegriffen wird«.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung umfaßt der Film oder die Platte einen bei Vakuum metallisierten
Polyester, der auf die metallische Seite auf einen Polyvenylchloridfilm geschichtet ist. Der Polyester bildet
die Substratfläche, das vakuum-metallisierte Teil bildet die erste Lage und die Polyvenylchloridschicht bildet die
zweite oder Schutzschicht. Bei einer alternativen Ausführungs-
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form wird die erste Schicht durch ein Material gebildet, das eine Farbe oder Pigment aufweist, um es empfindlich für
die Wirkung des Laserstrahls zu machen. Bevorzugt wird jedoch die Benutzung der metallischen Schicht, da die Entfernung des
Metalls während des Punktätz-Vorganges besser gesteuert werden kann als die Entfernung eines Pigmentes oder einer Farben
enthaltenden Kunststoffschicht.
Wenn eine erste Lage benutzt wird, die eine Farbe oder ein Pigment enthält, kann die Chemikalie ein Bleichmittel sein,
das sich in der Farbe oder der Pigmentschicht von den Rändern der Punkte aus verteilt.
Wenn eine ausreichende Verringerung des Punktbereiches erreicht wurde, wird der Film oder die Platte aus der Lösung
der Chemikalie entfernt und in ein Stopp-Bad gebracht, das die chemische Wirkung stoppt und dadurch eine weitere Verringerung
des Formats der Punkte verhindert.
Eine Farbe oder Pigment kann in die Schutzschicht eingebracht werden, um sie für die Erhitzung und die Auftrennung durch
den Laserstrahl empfindlicher zu machen.
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Wo eine metallisierte Schicht benutzt wird, kann das Metall Wismut oder Aluminium sein. Eine Farben oder Pigmente enthaltende
Schicht kann aus einer dünnen Schicht eines durchdringbaren Materials gebildet werden, wie beispielsweise
Gelatine, die ein Pigment enthält oder in geeigneter Weise mit einer Farbe eingefärbt ist, die die Laserstrahlung absorbiert.
Pigmentierte Polyvenyl^chlorid-oder Cellulosefilme
können anstelle einer pigmentierten Gelatineschicht benutzt werden.
Die Substratfläche kann ein Polyester sein, wie oben vorgeschlagen,
oder sie kann ein Polycarbonatfilm oder ein Polyvenylchloridfilm sein.
Die Schutzschicht kann ein Film aus Nylon oder Polyvenylchlorid bzw. Polyester sein, der oben auf die erste Lage
aufgebracht wird. Wenn der Film oder die Platte bei einem Verfahren oder einem Vorgang benutzt wird, wo sie ultravioletten
und blauen Wellenlängen ausgesetzt wird, muß das Material, das für die Substratschicht und die Schutzschicht
des Filmes oder der Platte ausgewählt wird, durchsichtig bzw. transparent für diese Wellenlängen sein.
' Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs-
- 7
beispieles sowie anhand der Figuren in der Zeichnung erläutert. Dabei zeigen:
Fig.1: schauMldlich eine Vorrichtung, die "benutzt
werden kann, um einen Laserstrahl die Oberfläche eines Filmmaterials abtasten zu lassen;
Fig.2: ein Filmmaterial vor dem Abtasten durch den modulierten Laserstrahlj
Fig.3i dasselbe Material nach dem Abtasten durch den
modulierten Laserstrahl und
Fig.4: das Material gemäß Fig.3 nach der Korrektur.
Bei der in Fig.1 gezeigten Anordnung ist das Filmmaterial 1, das durch den Laserstrahl abgetastet werden soll, um einen
Zylinder 2 gewickelt, der auf einer über ein Getriebe 4 von einem Motor 5 angetriebenen Welle 3 befestigt ist. Ein
bewegbarer Abtastkopf 6 ist auf einer zugleich zur Führung dienenden Spindel 7 angeordnet und wird ebenfalls von dem
Getriebe 4 in einer solchen Weise angetrieben, daß der Strahl von dem bewegbaren Kopf auf den Zylinder 2 gerichtet den
Zylinder 2 längs einer Schraubenlinie mit sehr feiner Steigung bzw. Ganghöhe abtastet. Der abtastende Strahl stammt aus j
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einem Laser, der in dem bewegbaren Kopf angeordnet sein kann oder, wie es durch den in gestrichelten Linien dargestellten !
Laser 8 in der Zeichnung angedeutet ist, an einer beliebigen Stelle angebracht sein kann· In diesem Fall wird der Strahl
im Inneren des bewegbaren Kopfes reflektiert. Der Laserstrahl wird durch ein Signal von einem Bildsignalgenerator 9 bzw,
einem Erzeuger eines Bildsignales moduliert.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besteht das Filmmaterial füg Fig.1
aus einer Substratfläche 11 bzw. einer Substratschicht 11 und einer Deckschicht, die eine Lage 12 umfaßt, die auf der
Substratschicht liegt und einer Schutzschicht 13. Die Lage 12
kann aus einer porenfreien, mit Wismut oder Aluminium metallisierten Schicht bestehen oder eine Pigment enthaltende
oder Farben enthaltende Schicht sein, wobei die metallisierte Schicht bevorzugt wird. Die Schutzschicht 13 besteht aus
einem polymeren Material, das durch Zugabe einer Farbe oder eines Pigmentes für die Laserwellenlänge absorbierend gemacht
wird. Die Substratfläche 11 ist für die Einwirkung des Laserstrahles weniger empfindlich als die Materialien der
Decklagen. Wenn das Filmmaterial der Abtastung durch den Laserstrahl unterworfen wird, der in einer "Ein-Aus"-Weise
moduliert ist, werden die Schichten 12 und 13 in den
Bereichen selectiv entfernt, auf die der Strahl während des Abtastvorganges auftrifft, aber die Substratfläche 11 bzw.
die entsprechende Schicht 11 bleibt im wesentlichen unangegriffen. Daher besitzt die Platte nach dem Abtasten eine
Gestalt, wie es in Fig.3 dargestellt ist, in der die Bildpunkte
der Deckschicht von der Substratschicht wegstehen, wobei jeder Punkt aus einer Schicht 12 besteht, die durch
eine Schutzschicht 13 abgedeckt ist.
Wenn das Filmmaterial oder ein Teil davon der Korrektur unterworfen
wird, wird eine Chemikalie auf ihrer Oberfläche oder ihrem zu korrigierenden Teil angewendet, die das Material
der Schicht 12 angreift, aber die Substratschicht oder die Schutzschicht nicht wesentlich verändert. Im Falle einer mit
Aluminium metallisierten Schicht kann eine verdünnte Ätzlösung als chemisches Ätzmittel zum Ätzen der Punkte benutzt
werden. Im Falle einer mit Wismut metallisierten Schicht kann eine wässrige Salpetersäurelösung benutzt werden. Für eine
Pigment» oder Farbe enthaltende Schicht 12 ist ein Bleichmittel geeignet.
Die Wirkung des chemischen Punktätzens auf dem Filmmaterial
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wird gemäß Fig.4 beschrieben. Während die Seiten der Bildpunkte
weggeätzt werden, um die Abmessung des Punktes entlang der Oberfläche des Filmmaterials zu verringern, bleibt
die Dicke des Bildpunktes rechtwinklig zu dieser Oberfläche konstant.
Die metallisierte Schicht bzw. die Farben enthaltende oder
Pigmente aufweisende Schicht wird mit ausreichender Absortion zur wirksamen Verhinderung einer Bestrahlung einer
Unterlagplatte gewählt, da diese Schicht in dem Druckfilm oder der Platte nach der Bestrahlung und der Korrektur
bleibt. Dadurch kann das lasererzeugte Bild direkt bei der Plattenherstellung benutzt werden.
Da die Schutzschicht im wesentlichen von dem chemischen Ätzmittel nicht angegriffen wird, führt das Korrekturverfahren
bzw. der Korrekturvorgang dazu, daß die Schutzschicht etwas über die Seiten der korrigierten, Punkte enthaltenden
Schicht 12 vorsteht, wie es in Fig.4 gezeigt ist. Dieser Überhang ist ohne Bedeutung, da jedoch eine für die ultravioletten
und in dem sichtbaren Licht liegenden Wellenbereiche durchsichtige bzw. transparente Schutzschicht gewählt
wird, oder sie so dünn ist, daß sie bei Licht durchsichtig
- . 11
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erscheint, ebnet bzw. nivelliert die verwendete Bestrahlung, wenn das Filmmaterial bei der Vorbereitung einer Unterlagplatte
benutzt wird.
Als Laser wird ein Neodym-YAG-Laser verwendet, der eine
Wellenlänge von etwa 1,06 Mikron besitzt. Für die Zwecke der Erfindung kann die Leistung des Lasers ein Viertel bis drei
Watt betragen. Um die Absorptionseigenschaften der Farbe öder des Pigmentes mit den Laserwellenlängen in Einklang zu ;
bringen, kann die Empfindlichkeit des Lasers einer kristallfrequenzverdopplung unterworfen werden, um Wellenlängen von
530 Nanometer zu erhalten. Andererseits kann aber auch ein Argon-ion-Laser benutzt werden, der bei 480 Nanometer arbeitet.
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COPY
Claims (6)
- Anspruch esVerfahren zum Vorbereiten einer abgeschirmten Wiedergabe eines Bildes durch Abtastung mit Hilfe eines Laserstrahles, wobei der Laserstrahl in einer Ein-Aus-Weise mit den für ein abgeschirmtes Bild erforderlichen Dichten bzjf. Densitäten des wiederzugebenden Bildes moduliert wird und über einen Film oder eine Platte tastet, die ein Substratfläche und eine Deckfläche aufweist, auf die der Laserstrahl auftrifft, wobei das Substrat bzw. die Substratfläche auf die Einwirkung des Laserstrahles weniger empfindlich reagiert als die Deckschicht, wodurch das die Deckschicht bildende Material selektiv entfernt wird und Bildpunkte übrig bleiben, die von der Substratfläche hochstehen, dadurch gekennzeichnet, daß daraufhin eine Verbesserung bzw. Korrektur durchgeführt wird, bei der die übrig bleibenden Bildpunkte der Einwirkung eines chemischen Mittels unterworfen werden, daß die besagte Deckschicht eine erste Lage auf der Substratfläche und eine zweite Lage umfaßt, die über die erste Lage gelegt wird und im wesentlichen der Einwirkung des chemischen Mittels besser widersteht als die erste Lage und dadurch die darunterliegende Oberfläche der ersten Lage schützt, daß die besagten Bildpunkte von dem chemischen MittelS09848/0841von ihren Seitenwänden aus dem ersten Material einwärts angegriffen werden und ihr wirksames Druckformat verringert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der ersten Lage ein Pigment oder eine Farbe aufweist und daß das chemische Mittel ein Bleichmittel ist, welches das Pigment oder die Farbe in der ersten Lage bleicht.
- 3. Film oder Platte zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Lage durch einen metallisierten Film gebildet wird, der auf die Substratfläche oder auf die zweite Lage aufgebracht wird und zwischen der Substratfläche und der zweiten Lage angeordnet ist.
- 4. Film oder Platte zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Lage aus einem Material besteht, das ein Pigment oder eine Farbe enthält.
- 5. Film oder Platte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite, als Schutzschicht dienende Lage eine Farbe oder Pigment enthält, um sie für die Einwirkung des Laserstrahles empfindlicher zu machen.
- 6. Vorrichtung in Kombination mit einem Film oder Platte gemäß Anspruch 3 und einer Laser-Abtastvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenlänge der Laser-Empfindlichkeit und die Art der ersten und zweiten Lagen und der Substratfläche bzw. des Substrats derart sind, daß wenn der Laserstrahl auf die Oberfläche des Filmes oder der Platte gerichtet wird die erste und zweite Lage an den dem Laserstrahl ausgesetzten Stellen entfernt werden, so daß eine bestrahlte bzw» belichtete Substratfläche übrig bleibt.
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1975
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- 1975-05-16 US US05/578,143 patent/US4037075A/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
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| US4037075A (en) | 1977-07-19 |
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