DE2521315C3 - Hydraulische Überlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u.dgl - Google Patents
Hydraulische Überlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u.dglInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Oberlastkupplung,
insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u. dgl, deren drehbare Kupplungsteile über mindestens
ein die Last übertragendes, an dem einen Kupplungsteil verstellbar angeordnetes Mitnehmerorgan
und einen an dem anderen Kupplungsteil angeordneten, einen Anschlag für das Mitnebmerorgang
bildenden Mitnehme-anschlag drehschlüssig kuppelbar sind, wobei das Mitnehmerorgan von einer
Andruckvorrichtung in seiner Anschlagsteüung gehalten
und bei Überlast aus seiner Anschlagstellung rückstellbar ist, und wobei ferner eine das Mitnehmerorgan
bei Überlast in seiner Rückstellposition haltende Haltevorrichtung vorgesehen ist.
Eine Überlastkupplung dieser Bauart ist aus der FR-PS 7 85 642 bekannt. Diese Kupplung weist ein
inneres drehbares Kupplungsteil auf, welches mit den aus Sperrkolben bestehenden Mitnehmerorganen versehen
ist, die in radialen Kolbenbohrungen des inneren Kupplungsteils geführt sind und von Federn radial nach
außen in die Kupplungsstellung gedrückt werden, in der sie mit dachförmig geneigten Schrägflächen in entsprechende
Ausnehmungen des äußeren, ringförmigen Kupplungsteil einfassen. Bei Überlast werden die
Sperrkolben durch das Zusammenwirken der Schrägflächen gegen die Rückstellkraft ihrer Federn in den
Kolbenbohrungen zurückgedrückt, wodurch der Kupplungseingriff aufgehoben und die kupplung geöffnet
wird. Um bei geöffneter Kupplung eine Rückstellung der Sperrkolben unter der Federkraft und der
Zentrifugalkraft zu vermeiden und damit ein Schlagen der Sperrkolben gegen die Anschlagflächen des
äußeren Kupplungsteils zu verhindern, was zu unangenehmen Schlaggeräuschen, zu starken Erschütterungen
der Kupplung sowie gegebenenfalls auch zu Beschädigungen der Kupplung und ihrer Lager führen kann, ist
eine Haltevorrichtung vorgesehen, die aus einem jedem Sperrkolben zugeordneten fedcrbelasteten Riegelorgan
besteht, welches beim Zurückdrücken des Spcrrkolbens in eine am Kolbenumfang angeordnete Kolbcnausnehnring
einrastet. Um die Kupplung zu schließen, muß zuvor die Kolbenverriegelung aufgehoben werden. Dies
erfolgt mit Hilfe eines Werkzeugs, welches an eine Gewindestangc angesetzt wird, mit der sich das
Riegclorgan aus dem Riegelcingriff bringen läßt.
Es ist im Kupplungsbau allgemein bekannt, Kupplungen auf hydraulischem oder pneumatischem Wege zu
betätigen und so auszubilden, daß bei Drehmomentüberschreitung eine selbsttätige Ausschaltung der
Kupplung erfolgt. Beispielsweise offenbart die DE-OS 19 08 668 eine Sicherheitsklauenkupplung mit schräg
zur Umlaufrichtung liegenden Klauenflanken, die in axialer Richtung aneinandergcdrückt werden. Zum
Andrücken der Klaucnflanken wird der Zylinderraum eines doppeltwirkenden hydraulischen Stellzylindcrs
mit Druckflüssigkeit beaufschlagt. Beim Überschreiten
eines vorbestimmten Drehmomentes wird dagegen dieser Zylinderraum mittels einer Umschalteinrichtung
entlastet, wobei zugleich der auf der gegenüberliegenden Kolbenseite befindliche Zylinderraum beaufschlagt
wird, wodurch die Klauenflanken der beiden Kupplungshälften voneinander getrennt werden. Die Kupplung
ist außerdem mit einem Druckbegrenzungsventil ausgerüstet, welches die Umschalteinrichtung beim
Überschreiten eines dem vorbestimmten Drehmoment entsprechender; Flüssigkeilsdruckes auslöst.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine insbesondere für leistungsstarke Bergbaumaschinen, wie vor allem für
Förderer- und Hobelantriebe, bestimmte Überlastkupplung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß im
Überlastfall eine, sichere und rasche Betätigung der Kupplung gewährleistet ist und dabei zugleich ein
Schlagen der Mitnehmerorgarie und die hiermit verbundenen Nachteile wirksam vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Andruckvorrichtung aus einem hydraulisch
beaufschlagten Sperrkolben des Mitnehmerorgans besteht, daß ferner zur Drehmomentbegrenzung ein bei
Überlast ansprechendes, den Zylinderraum ues Sperrkolbens entlastendes Druckbegrenzungsventil vorgesehen
ist, daß die Haltevorrichtung aus einer ständig in Rückstellrichtung auf den Sperrkolben wirkenden
Federvorrichtung oder einem druckmittelbelasteten Rückstellkolben besteht und daß dem Zylinderraum des
Sperrkolbens ein sich bei einem Teileinschub des Sperrkolbens selbsttätig öffnendes, einen größeren jo
Abflußquerschnitt als das Druckbegrenzungsventil freigebendes Zuschaltventil zugeordnet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Überlastkupplung werden die an dem einen Kupplungsteil angeordneten
Mitnehmerorgane bzw. deren Sperrkolben hydraulisch in der Kupplungsposition gehalten, in der sie an dem
Mitnehmeranschlag des anderen Kupplungsteils anliegen. Damit werden im Laufbetrieb bei eingerückter
Kupplung stärkere Schwingbewegungen der Mitnehmerorgane und ihrer Spcrrkolben verhindert. Zugleich
wird bei Überlast ein sicheres und rasches Ausrücken der Kupplung ermöglicht, da den Zylinderräumen der
Sperrkolben das sich bei einem Teileinschub selbsttätig öffnende, einen größeren Abfiußquerschnitt als das
Druckbegrenzungsventil freigebende Zuschaltventil zugeordnet ist. Die Rückstellung der Sperrkolben und
ihrer Mitnehmerorgane bei Überlast erfolgt demgemäß dadurch, daß zunächst das Druckbegrenzungsventil
anspricht und eine Entlastung der den Sperrkolben zugeordneten Zylinderräume herbeiführt. Bei der
hierdurch bewirkten Kolbenrückstellung bleiben die Mitnehmerorgane noch in Anschlag mit ihren Mitnehmeranschlägen
des anderen Kupplungsteils. Nach einem vorgegebenen Tcileinschub der Sperrkolben
öffnet dann das Zuschaltventil, welches aufgrund seines größeren Abflußquerschnitts nun eine schlagartige
Rückstellung der Spcrrkolben und ihrer Mitnehmerorgane bewirkt, so daß letztere rasch von dem
Mitnehmeranschlag abgehoben werden und bei der weiteren Umdrehung unbehindert an den Mitnehmer- t,o
anschlagen vorbeilaufcn können, Die aus einer Federvorrichtung
oder einem druckmittelbelasteten Rückstelikolben bestehende Haltevorrichtung beschleunigt
die Rückstellung der Mitnehmerorgane und verhindert zugleich eine unerwünschte Ausstellung derselben *-,
während der Nachia'ifphasc des Antriebes.
Das genannte Zuschaltventil kann in baulich einfacher und funktionssicherer Weise aus einer am
Sperrkolben angeordneten, über mindestens eine Bohrung mit dem Zylinderraum verbundenen Ringnut
bestehen, die bei der Rückstellbewegung mindestens einen Ablaßkanal des den Sperrkolben aufweisenden
Kupplungsteils überschneidet, wobei die Ringnut eine solche Breite hat, daß sie den Ablaßkanal bis etwa zur
vollständigen Rückstellung des Sperrkolbens überdeckt. Andererseits könnte das Zuschaltventil aber auch aus
einem von einem Ansatz, wie insbesondere einem Stößel, des Sperrkolbens betätigten Ablaufventil bestehen.
Im Zusammenhang mit der Verwendung des hubabhängig betätigten Zuschaltventiis empfiehlt es sich, das
Mitnehrnerorgan und den Mitnehmeranschlag so auszubilden, daß sie sich bei geschlossener Kupplung
mit ihren Anschlagflächen großflächig aufeinander abstützen, wodurch unzulässig hohe spezifische Flächenpressungen
auch bei leistungsscarken Antrieben vermieden werden. Zu diesem Zweck werden die
Anschlagflächen des Mitnehmerorguns und des Mitnehmeranschlages zweckmäßig als etv . dachförmig geneigte
Schrägfiächen ausgebildet, wie dies an sich
bekannt ist. Wenn bei Überlast das Druckbegrenzungsventil anspricht, wird das Mitnehmerorgan zusammen
mit dem Sperrkolberi eingeschoben, wobei sich eine Verminderung der Abstützfläche zwischen Mitnehmerorgan
und Mitnehmeranschlag ergibt. Bevor bei der Rückstellbewegung die Scheitelstelle des Mitnehmerorgans
an dem Scheitel des Mitnehmeranschlages vorbeilaufen kann, spricht das Zuschaltventil an.
welches nun die schlagartige Rückstellung des .Sperrkolbens und des Mitnehmerorgans herbeiführt. Es empfiehlt
sich, die Schrägflächen des Mitnehmerorgans und des Mitnehmeranschlages unter einem solchen Winkel
geneigt anzuordnen, daß die Resultierende aller bei geschlossener Kupplung an diesen Flächen wirkenden
Druckkräfte mit ihrer Wirkungslinie den Umfang des Sperrkolbens etwa in der Kolbenmitte schneidet.
Hierdurch wird erreicht, daß die sich am Cperrk')lben
einstellenden, im Sinne einer Verkantung des Kolbens wirkenden Querkräfte möglichst klein gehalten werden.
I;. baulicher Hinsicht zweckmäßig ist eine Ausfühlungsform,
bei welcher der Sperrkolben einen den Zylinderraum durchfassenden Kolbenschalt aufweist,
welchem die Haltevorrichtung zugeordnet ist. Der Kolbenschaft kann einen verstellbaren Anschlag für die
ständig in Rückstellrichtung auf den Sperrkolben wirkende Federvorrichtung aufweisen. Es empfiehlt
sich, den Anschlag mit dem Kolbenschaft sowie mit den inneren Kupplungsteil unverdrehbar zu verbinden, so
daß unerwünschte Drehbewegungen des Sperrkolbens und des an ihm angeordneten Mitnehmerorgans
verhindert werden.
Im .iiigemeinen ist es zweckmäßig, an dem inneren,
antriebsseitigen Kupplungsteil in bekannter Weise mehrere Sperrkolben mit Mitnehmerorg.-nen und
entsprechend an dem äußeren, abtriebsseitigen Kupplungsteil mehrere Mitnehmeranschläge vorzusehen.
Beispielsweise können an dem inneren Kupplungsteil vier um 90° versetzte Sperrkolben mit Mitnehmerorganen
angeordnet werden, während das äußere Kupplungsteil entsprechend vier um 90° versetzte Mitnehmeranschläge
erhält. Das Druckbegrenzungsventil kann auch als gasdruckbelastetes Ventil ausgebildet werden.
Ferner kann es zweckmäßig sein, dem Steuerventil des bzw. der Sperrkoloen eine Verzögerungsschaltung
zuzuordnen, welche beim Einrücken der Kupplung die Druckbeaufschlaeune des bzw. der Socrrkolben erst
nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne nach dem Anlauf des Motors abschaltet. Hierdurch wird sichergestellt,
daß unabhängig von der jeweiligen Drehlage der Kupplungsteile und ihrer Anschlagorgane bei der
Schaltbetätigung des Steuerventils die Mitnehmerorgane und ihre Sperrkolben vollständig ausgeschoben
werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. I eine Überlastkupplung gemäß der Erfindung in starker schematischer Vereinfachung,
I i g. 2 die Ühorla«'kupplung gemäß Fig. I in rinrm
vergrößerten Tei!schnitt.
Die dargestellte Überlastkupplung besteht aus einem inneren Kupplungsteil 10 und einem dieses koaxial
umschließenden, ringförmigen äußeren Kupplungsteil II, welches, wie in Fig. I strichpunktiert angedeutet,
das Kettenrad 12 eines Kettenkratzfördcrcrs oder eines
I lobelantriebes bildet oder lrP.g;. Das innere Kupplungsteil
IO ist mit dem (nicht dargestellten) Antrieb des Förderers oder Hobels verbunden; es sitzt /. B. auf der
(ictriebeabtriebswelle des Förderer- bzw. Hobelantriebes. Das äußere Kupplungsteil 11 ist ebenfalls auf der
Welle des Förderer- bzw. Hobelantriebcs gei.'f?rt Die
drehschlüssige Kupplung der beiden Kupplungsteile 10 und Il erfolgt über nuckenartige Mitnehmerorgane 13
'!...> inneren, antriebsseitigen Kupplungsteils 10 und
nocken.irtige Mitnehmeranschläge 14, oi<- an der
/vündnschen Innenwandung des ringförmigen, abtriebsseitigen
Kupplungsteils 11 fest angebracht sind. Insgesamt sind vier Mitnehmerorgane 13 und vier
Mitnehmeranschläge 14. jeweils um 90c versetzt, an den
rotierenden Kupplungsteil vorgesehen.
Die Mitnehmerorgane 13 und die Mitnehmeranschläge 14 ragen in einen Ringraum 15 zwischen dem
zylindrischen Kupplungsteil 10 und dem ringförmigen Kupplungsteil II. wobei sie sich im Kupplungszustand.
wie in Fig. 1 dargestellt, mit ihren Schrägflächcn gegeneinander abstützen, so daß das Kupplungsteil 11
von dem angetriebenen Kupplungsteil 10 in Drehrichtung .V mitgenommen wird. Bei Überschreitung eines
vorgegebenen Drehmomentes werden die Mitnehmerorgane 13 des Kupplungsteils 10 in radialer Richtung so
weit eingeschoben, daß sie an den feststehenden Mitnehmeranschlägen 14 vorbeilaufen können. Hierdurch
wird der Drehschluß zwischen den Kupplungsteilen aufgehoben.
Wie insbesondere F i g. 2 zeigt, sind die Mitnehmerorgane
13 jeweils an einem Sperrkolben 16 fest angeordnet, welcher in einer radialen Zylinderbohrung
17 hubbeweglich ist. Mit 18 ist der hydraulisch beaufschlagbare Zylinderraum an der Unterseite des
Sperrkolbens bezeichnet. Der Sperrkolben 16 weist einen Kolbenschaft 19 auf. welcher den Zylinderraum 18
sowie eine Radialbohrung des Kupplungsteils 10 durchfaßt. Auf dem freien inneren Ende des Kolbenschaftes
19 sitzt ein Anschlag 20. der sich an einer auf ein Gewinde des Kolbenschaftes aufgeschraubten Mutter
21 abstützt. Der stopfenförmige Anschlag 20 ist in einer Ausnehmung 22 des Kupplungsteils 10 drehschlüssig
gehalten, was z_ B. durch eine Nut-Federverbindung erreicht werden kann. Andererseits könnte der Anschlag
20 und die Ausnehmung 22 aber auch einen Vierkantquerschnitt oder einen sonstigen unrunden
Querschnitt erhalten, so daß der Anschlag 20 drehschlüssig in der Ausnehmung 22 gehalten ist. Außerdem
ist der Anschlag 20 mit dem Kolbenschaft 19 drehschlüssig, jedoch verschiebbar verbunden, was sich
z. B. durch einen unrunden Querschnitt des Schaftes 19
im gewindefreien Bereich und einen entsprechend unrunden Querschnitt des Anschlages 20 oder auf
andere Weise erreichen läßt. Auf diese Weise wird eine Drehsicherung des .Sperrkolbens 16 und des an ihm
befestigten Mitnehmerorgans 13 erreicht. In der Ausnehmung 22 ist eine Federvorrichtung 23. hier als
Schraubenfeder ausgebildet, angeordnet, die sich einerseits an dem Anschlag 20 und andererseits an dem
Boden der Ausnehmung abstützt.
Dem Zylinderraum 18 ist ein Druckbegrenzungsventil 24 zugeordnet, welches ein /.. B. als Kugel ausgebildetes
Schließglied 25 aufweist, das von einer Ventilfeder 26 in seiner Schließtage gehalten wird. Mit 27 ist eine den
1^ Zylinderraum 18 mit dem Druckcntlastungsvcntil
verbindende Bohrung bezeichnet. Das Druckcnllasttingsventil 24 steht über einen nur schematisch
angedeuteten Kanal 28 mil Ucm Ablauf 29 in Verbindung.
Mit 30 ist ein Steuerventil bezeichnet, welches an die Druckleitung Peiner Pumpe 31 und an eine Rücklaufleitung
R angeschlossen ist, die ebenfalls zu dem Ablauf ΤΆ
führt. Ausgangsseitig ist das Steuerventil 30 über eine Druckleitung P' mit einem hierin angeordneten
Rückschlagventil 32 mit dem Zylinderraum 18 verbunden. Mit R' ist eine Rücklaufleitung bezeichnet, die zu
"inii Bohrung 33 im inneren Kupplungsteil 10 fü!ii t. Die
Leitungen R' und /'' bestehen aus Bohrungen des inneren Kupplungsteil 10. Das Steuerventil 30 kann an
J° dem inneren Kupplungsteil angeordnet sein. F.s besteht
aber auch die Möglichkeil, das Steu·:. .^ntil an einer
entfernt liegenden Stelle anzuordnen und über Leitungen mit der Kupplung zu verbinden, so daß sich die
Kupplung durch Fernsteuerung betätigen laß'.
Das im Querschnitt etwa prismatisch bzw. drcieckförmig
ausgebildete Mitnehmerorgan 13 des Sperrkolbens 16 weist als Anschlagfläche zwei Schrägflächen 13.1 und
13f> auf. die dachförmig zueinander geneigt sind und
deren gemeinsame Scheitclstellc mit 13c bezeichnet ist
w Die Scheitelstelle 13c· liegt in der Längsmittelachse des
Kolbens 16. Die Mitnehmeranschläge 14 sind entsprechend ausgebildet; sie weisen die in den Ringraum 15
vorspringenden Schrägflächen 14;/ und 146 mit der Scheitelstelle 14cauf.
■»5 Der Sperrkolben 16 ist mit mindestens einet
Axialbohrung 34 versehen, die über eine Radialbohrung 35 mit einer umlaufenden Ringnut 36 am Kolbenumfang
verbunden ist. Die Axialbohrung 34 mündet in den" Zylinderraum 18.
w Bei der Darstellung gemäß Fig. 2 sind Hyrcr
Druckbeaufschlagung der Zylinderräume 18 sämtliche Sperrkolben 16 mit ihren Mitnehmerorganen 13 radia
nach außen ausgeschoben, so daß sich die Schrägflächer 136 der Mitnehmerorgane gegen die korrespondieren-
5i den Schrägflächen 14a der Mitnehmeranschläge 14
legen, so daß die beiden Kupplungsteile 10 und 11 drehschlüssig verriegelt sind. Infolgedessen wird da«
Antriebsdrehmoment über die Kupplung auf da: Kettenrad 12 übertragen. Die Zylinderräume 18 dei
n" Sperrkolben 16 sind durch das Druckbegrenzungsventi
24 und das Steuerventil 30 bzw. das Rückschlagventil 32
abgesperrt, so daß die Sperrkolben zusammen mit der Mitnehmerorganen durch die in den Zylinderräumen If
befindliche Druckfklüssigkeit in ihrer ausgeschobener "· Stellung gehalten werden.
Bei Überlast, d. h. bei Überschreiten eines vorgegebe
nen Drehmomentes, was z. B. bei einem Festlaufen de; über das Kettenrad 12 angetriebenen Hobels irr
Abbaustoß eintreten kann, stellt sich in den Zylinderräumen
18 ein erhöhter Druck ein, so daß das Schließglied 25 der Druckbegrenzungsventil 24 gegen die Rückstellkraft
der Feder 26 öffnet und damit den zugeordneten Zylinderraum 18 mit dem Ablauf 29
verbindet. Die Druckentlastung der Zylinderräume führt ζ» einem Einschub der Sperrkolben 16 und damit
zu eine- Rückstellung der an ihnen angeordneten Mitnehmerorganc 13. Bei dieser Rückstellbewegung
gleitet die Schräglläche 136 der Mitnehmerorgane auf
der Schrägfläehe 14;) der Mitnehmeranschlügc 14,
wobei sich die Schcitelstellc 13c in Richtung auf die
Scheitelstelle 14c bewegt. F.s ist erkennbar, daß sich
hierbei die Größe der Abstiitzfläche /wischen den Mitnehmen,, ,innen 13 und den Mitnehmeranschlägen
14 vermindert, was eine entsprechende F.rhöhung der spezifischen Flächcnprcssung an den Flachen 13£ .ind
14,7 zur Folge hat. Bevor die Schcitelstellc 13c der
Mitnehmerorgane 13 die Schcitelstellc 14c der Mitnehmeranschläge 14 erreicht, gelangt die Ringnut 36 der
Sperrkolbcp 16 in Verbindung mit den Kanälen 33 und der Rücklaufleitung R', die bei der dargestellten
Schaltung des Steuerventils 30 über den Rücklauf R an den Ablauf 29 angeschlossen ist. Die Ringnut 36 bildet
zusammen mit den Kanälen 33 ein Zuschaltventil, welches bei der Rückstellbewcgung der Sperrkolben
öffnet, d. h. eine Verbindung zwischen dem Zylinderraum 18 und dem Ablauf 29 herstellt. Der Abflußquerschnitt
über dieses Zuschaltventil ist an jedem Sperrkolben 16 größer als der Abflußquerschnitt des
Druekbegrenzungsvcntils 24. Sobald daher bei der Rückstcllbewegung der Sperrkolben 16 die Ringnuten
36 der Zuschaltventile die an den Ablauf angeschlossenen Kanäle 33 überschneiden, wird eine beschleunigte,
im wesentlichen schlagartige Rückstellung der Sperrkolben und ihrer Mitnehmerorgane 13 bewirkt. Die
Rückstellung erfolgt durch die Kraft, welche über die Mitnehmeranschläge 14 auf die Mitnehmerorgane 13
und damit auf die Kolben ausgeübt wird, wobei eine Beschleunigung der Rückstellbewegung durch die Kraft
der Federvorrichtungen 23 bewirkt wird, welche ständig in Rückstellrichtung auf die Sperrkolben wirken. Die
Breite der Ringnuten 36, gemessen in Radialrichtung, ist so gewählt, daß die Verbindung zwischen den Nuten 36
und den Kanälen 33 bis zur vollständigen Rückstellung der Sperrkolben und der Mitnehmerorgane 13 erhalten
bleibt. Bei vollständiger Rückstellung können die Mitnehmerorgane 13 mit ihren Scheitelstellen 13c
berührungslos an den Scheitelstellen 14c der Mitneh-.neranschläge
14 vorbeilaufen. Da beim Öffnen der Zuschaltventile 33, 36 eine schlagartige Druckentlastung
in den Zylinderräumen 18 erfolgt, schließen die Druckbegrenzungsventile 24 in dem Moment, in
welchem beim Öffnen der Zuschaltventile der Druck in den Zylinderräumen 18 auf einen unterhalb ihres
Öffnungsdruckes liegenden Druckwert abfällt. Die Sperrkolben 16 und ihre Mitnehmerorgane 13 werden
nach dem Ansprechen der Kupplung durch die Federvorrichtung 23 in der Rückstellposition gehalten,
so daß während des Nachlaufes des mit dem Kupplungsteil 10 verbundenen Antriebes die Mitnehmerorgane
13 berührungsfrei an den festen Mitnehmeranschlägen 14 vorbeilaufen können. Die Federvorrichtungen
23 bilden demgemäß eine Haltevorrichtung, welche die Sperrkolben mit den Mitnehmerorganen in
der Rücksiellposition hält. Es versteht sich, daß die
Federn so ausgelegt werden müssen, daß eine unerwünschte Rückstellung der Mitnehmerorgane 13
unter Einwirkung der Fliehkräfte nicht auftreten kann.
Um die Kupplung zu schließen, wird das Steuerventil 30 betätigt, so daß die Pumpendruckleitung P über die
Leitung P' und das Rückschlagventil 32 an die Zylinderräume 18 angeschlossen und zugleich die
Rücklaufleitung ^'gesperrt wird. Hierdurch werden die Sperrkolben 16 mit den Mitnehmerorganen 13 radial
nach außen in die Kupplungsposition gemäß Fig. 2 ausgeschoben. In dieser Position stützen sich die
Mitnehmerorgane 13 und die Mitnehmeranschläge 14 über die Schrägflächen 136, 14a großflächig gegeneinander
ab. so daß sich an diesen Flächen keine unzulässig hohen spezifischen Flächenpressungen einstellen können.
Die anderen Schrägflächen 13a, 146 kommen bei entgegengesetzter Drehrichtung des Antriebes zur
Anlage.
Die Neigungswinkel Ader Schrägflächen 13a, 13öder
Mitnehmerorgane 13 werden so gewählt, daß im l.asizusiaiiu die ResuiiniicMuc aller an uen gegeneinander
abgestiitzen Schrägflächen wirkenden Kräfte mit ihrer Wirkungslinie W den Kolbenmantel etwa in der
Kolbenmitte schneidet. Auf diese Weise werden die auf die Sperrkolben 16 im Sinne einer Verkantung oder
Klemmung derselben wirkenden Querkräfte bei noch ausreichender Neigung der genannten Schrägflächen
verhältnismäßig gering gehalten.
Nach dem Schließen der Kupplung wird das Steuerventil 30 wieder in die dargestellte Schaltstellung
gebracht, in welcher die Pumpendruckleitung P abgesperrt und der Kanal 33 über die Leitung R'an den
Rücklauf R angeschlossen ist. Mit Hilfe des Steuerventils 30 kann die Kupplung von beliebiger Stelle aus
betätigt werden.
Beispielsweise können als Druckbegrenzungsventile 24 anstelle der federbelasteten Ventile auch von einem
Gasdruck belastete Ventile vorgesehen werden. Auch für die Zuschaltventile 33, 36 können unterschiedliche,
wegabhängig gesteuerte Ventile vorgesehen werden. Beispielsweise können die Zuschaltventile so ausgebildet
werden, daß sie von einem Ansatz, wie insbesondere einem Stößel des Sperrkolbens 16. in Öffnungsrichtung
betätigt werden. Dabei läßt sich die Anordnung so treffen, daß die Zuschaltventile bei der Rückstellbewegung
der Sperrkolben 16 von deren Kolbenschaft 19 geöffnet werden. Anstelle der Federvorrichtungen 23
können auch andere Haltevorrichtungen vorgesehen werden, welche die Sperrkolben und ihre Mitnehmerorgane
13 in der Rückstellposition halten. Beispielsweise ist es möglich, an den Sperrkolben 16 bzw. ihrerr
Kolbenschaft 19 einen Sperrkolben anzuordnen, dei von einem hydraulischen oder pneumatischen Druck
mittel in Rückstellrichtung belastet wird.
Die dargestellte Ausgestaltung der Mitnehmerorgane 13 und die Mitnehmeranschläge 14 stellt eine bevorzug
te Ausführung dieser Teile dar. Auch hier lassen sich aber auch Anschlag- bzw. Mitnehmerogane anderei
Ausführungen verwenden, wobei diese Teile se ausgebildet werden, daß sie sich im Kupplungszustanc
bei möglichst geringer spezifischer Flächer.pressunj
großflächig gegeneinander abstützen.
Für die Betätigung des Steuerventils 30 kann ein< Verzögerungsschaltung od. dgl. vorgesehen werden
welche beim Einrücken der Kupplung die Druckbeauf schlagung der Sperrkolben erst nach erfolgtem Anlau
des Motors abschaltet. Hierdurch wird sichergestellt daß unabhängig von der jeweiligen Drehlage de
Kupplungsteile 10 und 11 und ihrer Anschlagorgane be
der Schaltbetätigung des Steuerventils 30 die Mitneh
nierorgane 13 und ihre Sperrkolben 16 vollständig
ausgeschoben werden. Die Zuschaltventile werden so ausgebildet, daß sie beim Ausrücken der Kupplung
spätestens dann öffnen, wenn die Mitnehmerorgane 13 bei geöffneten Druckbegrenzungsventilen 24 um etwa
den halben Hub eingeschoben sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Hydraulische Oberlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u. dgU deren
drehbare Kupplungsteile über mindestens ein die Last übertragendes, an dem einen Kupplungsteil
verstellbar angeordnetes Mitnehmerorgan und einen an dem anderen Kupplungsteil angeordneten,
einen Anschlag für das Mitnehmerorgan bildenden Mitnehmeranschlag drehschlüssig kuppelbar sind,
wobei das Mitnehmerorgan von einer Andruckvorrichtung in seiner Anschlagstellung gehalten und bei
Oberlast aus seiner Anschlagstellung rückstellbar ist, und wobei ferner eine das Mitnehmerorgan bei
Oberlast in seiner Rückstellposition haltende Haltevorrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckvorrichtung aus einem hydraulisch beaufschlagten Sperrkolben (16) des
Mitnehmerorgans (13) besteht, daß ferner zur Drehmomentbegrenzung ein bei Überlast ansprechendes,
den Zylinderraum (18) des Sperrkolbens entlastendes Druckbegrenzungsventil (24) vorgesehen
ist, daß die Haltevorrichtung aus einer ständig in Rückstellrichtung auf den Sperrkolben wirkenden
Federvorrichtung (23) oder einem druckmittelbelasteten Rückstellkolben besteht und daß dem
Zylinderraum des Sperrkolbenc ein sich bei einem Teileinschub des Sperrkolbens selbsttätig öffnendes,
einen größeren Abflußquerschnitt als das Druckbegrenzungsventil freigebendes Zuschaltventil (33,36) M
zugeordnet ist.
2. Überlastkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusch?'tventi! aus einer am
Sperrkolben (16) angeordneten, über mindestens eine Bohrung (34) mit dem 7ylinderraum (18)
verbundenen Ringnut (36) besteht, die bei der Rückstellbewegung mindestens einen Ablaßkanal
(33) des den Sperrkolben aufweisenden Kupplungsteils (10) überschneidet, wobei die Ringnut eine
solche Breite hat, daß sie den Ablaßkanal bis etwa zur vollständigen Rückstellung des Sperrkolbens
überdeckt.
3. Überlastkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuschaltventil aus einem
von einem Ansatz, wie insbesondere einem Stößel, des Sperrkolbens (16) betätigten Ablaufventil
besteht.
4. Überlastkupplung nach Anspruch I oder 2 mit dachförmig geneigten Schrägflächen am Mitnehmerorgan,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schräg- so flächen (13a, 136, 14a, \4b) des Mitnehmerorgans
(13) und des Mitnehmeranschlages (14) unter einem solchen Winkel (Abgeneigt sind, daß die Resultierende
aller bei geschlossener Kupplung an diesen Flächen wirkenden Druckkräfte mit ihrer Wirkungslinie
(W) den Umfang des Sperrkolbens (16) etwa in der Kolbenmitte schneidet.
5. Überlastungskupplung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sperrkolben (16) einen den Zylinderraum durchfassenden Kolbenschaft (19) aufweist, welchem die
Haltevorrichtung (23) zugeordnet ist.
6. Überlastkupplung fuieh Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anschlag (20) mit dem Kolbenschaft (19) sowie mit dem inneren Kupp- μ
lungsteil (10) unverdrehbar verbunden ist.
7. Überlastkupplung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbegrenzungsventil
(24) gasdruckbelastet ist.
8. Oberlastkupplung nach einem der Ansprüche I bis 7, gekennzeichnet durch eine dem Steuerventil
(30) des bzw. der Sperrkolben (16) zugeordnete Verzögerungsschaltung, welche beim Einrücken der
Kupplung die Druckbeaufschlagung des bzw. der Sperrkolben erst nach Ablauf einer vorgegebenen
Zeitspanne nach dem Anlauf des Motors abschaltet.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752521315 DE2521315C3 (de) | 1975-05-13 | 1975-05-13 | Hydraulische Überlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u.dgl |
| BE159588A BE832894A (fr) | 1975-05-13 | 1975-08-29 | Accouplement de surcharge hydraulique destine en particulier a des commandes de convoyeurs, rabots a charbon et autres |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752521315 DE2521315C3 (de) | 1975-05-13 | 1975-05-13 | Hydraulische Überlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u.dgl |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2521315A1 DE2521315A1 (de) | 1976-11-25 |
| DE2521315B2 DE2521315B2 (de) | 1978-03-16 |
| DE2521315C3 true DE2521315C3 (de) | 1978-11-02 |
Family
ID=5946462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752521315 Expired DE2521315C3 (de) | 1975-05-13 | 1975-05-13 | Hydraulische Überlastkupplung, insbesondere für Förderer- und Hobelantriebe u.dgl |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE832894A (de) |
| DE (1) | DE2521315C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043237A1 (de) * | 1980-11-15 | 1982-07-01 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Verfahren und einrichtung zur ueberlastsicherung der antriebe von untertaegigen gewinnungs- und foerdereinrichtungen |
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| CN110094434B (zh) * | 2018-01-30 | 2022-08-16 | 徕卡姆动力传动系统有限责任公司 | 峰值扭矩限制器 |
| CN114542352A (zh) * | 2022-03-01 | 2022-05-27 | 东风柳州汽车有限公司 | 一种轴体联动结构以及水泵结构 |
-
1975
- 1975-05-13 DE DE19752521315 patent/DE2521315C3/de not_active Expired
- 1975-08-29 BE BE159588A patent/BE832894A/xx not_active IP Right Cessation
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| DE3043237A1 (de) * | 1980-11-15 | 1982-07-01 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Verfahren und einrichtung zur ueberlastsicherung der antriebe von untertaegigen gewinnungs- und foerdereinrichtungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2521315A1 (de) | 1976-11-25 |
| DE2521315B2 (de) | 1978-03-16 |
| BE832894A (fr) | 1975-12-16 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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