DE2520839A1 - Photographische filmeinheit - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. Wolff
H·Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes Dr.-Ing. Held
Dipl.-Phys. Wolff
Dipl.-Phys. Wolff
D - 7 Stuttgart 1, Lange. Streße 51
Tel. (07 11) 29 63 10 u. 20 72 95
Telex 07 22312 (patwod)
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9-11.30 Uhr, 13.30-16 Uhr
außer samstags
5. Mai 1975
Unsere Ref.: 124 664/487333 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Ai.ierika
Vereinigte Staaten von Ai.ierika
Photographische Filnieinheit
Telefonische Auskünfte und
809848/0972 Aufträge sind nur nach schriftlicher
- Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine photographische Filneinheit mit
einem ersten und einem zweiten Blatt, das an dem ersten Blatt in auf dieses ausgerichteter Lage über ein Verbindungsglied
dauerhaft befestigt ist, mit einem an einem Ende der Filmeinheit angebrachten Behälter für Entwicklungsmaterial, mit einer
am anderen Ende der Filmeinheit angeordneten Falle für die Aufnahme überschüssigen Entwicklungsrnaterials und mit einem
der Falle zugeordneten Abstandhalter in Form von Vorsprüngen mit einem konvexen und einem konkaven Bereich, die. an einem
der Blätter im Bereich der Falle vorgesehen sind.
Es ist bereits bekannt, derartige,selbstentwickelnde photographische
Filraeinheiten so auszubilden, daß sie völlig unabhängig
arbeiten. Solche Filmeinheiten sind zum Gebrauch in einer Kamera bestimmt, in der die Filmeinheit belichtet wird
und in der sodann der Entwicklungsvorgang dadurch eingeleitet wird, daß die Filmeinheit zwischen zwei zusammenwirkenden
f druckkrafterzeugenden Gliedern hindurchbewegt wird.
Die Einzelteile solcher Filmeinheiten sind so zusammengebaut, daß sie einen integralen Aufbau bilden, wobei der einheitliche
Zusammenhalt während der Belichtung, während der Entwicklung und während des Betrachtens des Bildes aufrechterhalten bleibt,
so daß die Notwendigkeit entfällt, einzelne Teile der Filmeinheit gesondert zu lagern, zu handhaben und/oder zu bewegen.
Dadurch wird auch die Möglichkeit geschaffen, einfach aufgebaute Einrichtungen für die Unterbringung und für den Betrieb
der Filmeinheiten, d.h. für die Belichtung und Entwicklung derselbenfzur Anwendung zu bringen. Derartige Filmeinheiten
sind ansprechend, enthalten eine geringe Anzahl einfacher und leicht zusammenbaubarer Einzelteile, v/eisen im Verhältnis
zur Bildgröße verhältnismäßig geringe Abmessungen auf und enthalten im allgemeinen kein überschüssiges Material.
Bei derartigen Filmeinheiten dient das zweite Blatt dazu, um beim Verteilen des. aus dem Behälter herausgedrückten
Entwicklungsriaterials in einer gleichmäßigen Schicht,die sich
über das photoempfindliche erste Blatt hinwegerstreckt, mitzuwirken. Der mit einem Quantum fließfähigen, viskosen Entwicklungsmaterials
gefüllte Behälter ist an einem Seitenrand
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der Filmeinheit in bekannter Weise angebracht. Nachdem aus den Behälter das fließfähige Entwicklungsmaterial herausgedrückt
und in den Zwischenraum zwischen dem ersten und"zweiten Blatt
eingedrückt worden ist und in Zwischenraum zwischen den beiden
Blättern ausgebreitet wurde, tritt überschüssiges Entwicklungsmaterial
an hinteren Ende der Filmeinheit in die Falle ein und wird in dieser aufgenommen.
Bei den bekannten Filmeinheiten dienen der Falle zugeordnete
Abstandhalter dazu, um die drpckkrafterzeugenden Glieder auseinanderzudrücken,
während der Bereich der Falle der Filmeinheit durch diese druckkrafterzeugenden Glieder hindurchbewegt
wird. Dadurch wird sichergestellt, daR das in der Falle befindliche,
überschüssige Entwicklungsmaterial in der Falle verbleibt,
während diese durch die druckkrafterzeugenden Glieder
hindurchgeführt wird. Bei einigen bekannten Filmeinheiten sind die Abstandhalter aus gesonderten Teilen gebildet, die
durch eine Montageeinrichtung gesondert gehandhabt und in die einzelnen Filmeinheiten eingesetzt werden müssen, wobei enge Toleranzgrenzen
eingehalten werden müssen. Außerdem nimmt jedes der als Abstandhalter dienenden Glieder hierbei einen beträchtlichen
Teil des Fallenvolumens in /mnpruch, einen Volumenteil,
der für die Aufnahme des überschüssigen Entwicklungsmaterials somit nicht mehr zur Verfügung steht. In nachteiliger Weise ergibt
sich dadurch entweder eine Verringerung des Volumens für die Aufnahme des Entwicklungsmaterials oder es ergeben sich
für die Falle ungünstig große Abmessungen.
Bei anderen bekannten derartigen Filmeinheiten wird zur Bildung der Abstandhalter für die Falle ein Teil des Endes
eines Blattes der Filmeinheit herangezogen, indem das Ende dieses Blattes mit Einprägungen versehen v/ird, die als Abstandhalter
dienen. Da hierbei jedoch lediglich eine Oberfläche des eingeprägten Blattes nutzbar ist, verringert sich
das erreichbare Fallenvolumen um das Volumen der Einprägungen des Blattes.
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Bei fast sämtlichen der bekannten derartigen Filmeinheiten besteht auch die Gefahr, daß dcis überschüssige, in der Falle
befindliche Entwicklungsnaterial in den Bildbereich zurückgepreßt
werden kann, wodurch das entwickelte Bild verfärbt oder anderweitig beeinträchtigt werden kann. Bei einer bekannten
Filneinheit ist zur Vermeidung dieser Gefahr eine anschließend an den Entwicklungsvorgang zur Wirkung könnende Dichteinrichtung
vorgesehen, die zwischen der Falle und dem Bildbereich in Abhängigkeit von Vorhandensein des Entwicklungsmaterials
eine Sperre aufbaut, um ein Rückströmen des Entwicklungsrnaterials
zu verhindern. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das Vorhandensein einer derartigen Dichteinrichtung die Herstellung der
Filmeinheit stark kompliziert und daß eine derartige Dichteinrichtung auch nicht verläßlich genug arbeitet, um den damit
verbundenen Aufwand zu rechtfertigen. ·. '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filmeinheit der in Rede stehenden Art zu schaffen, die trotz einfachsten Aufbaus
derselben ein maximales Fallenvolumen, bezogen auf die Gesamtabmessung der Falle, bietet.
Bei einer Filineinheit der eingangs genannten Art ist diese
Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die VorSprünge im
zweiten Blatt so ausgebildet sind, daß auf der von dem ersten Blatt abgekehrten Seite des zv/eiten Blattes die konvexen Bereiche
und auf der dem ersten Blatt zugekehrten Seite des zweiten Blattes die entsprechenden konkaven Bereiche gebildet werden,
'daß die Falle ein blattförmiges Deckelteil aufweist, das die konvexen Bereiche der Vorsprünge übergreift und zusammen mit
dem Endteil des zweiten Blattes einen ersten Fallenhohlraum begrenzt, dem überschüssiges Entwicklungsmaterial vom Zwischenraum
zwischen dem ersten und dem zv/eiten Blatt zuführbar ist, und daß die Falle einen zweiten Hohlraum zwischen dem ersten
und dem zv/eiten Blatt .aufweist, der zumindest teilv/eise durch
die konkaven Bereiche der Vorsprünge gebildet ist. Dadurch, daß/
hierbei
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nicht nur der durch die konvexen Bereiche der Vorsprünge begrenzte
Raun als Fallenhohlraum genutzt wird, sondern zusätzlich
auch der Raum der konkaver. Bereiche der Vorsprünge
als zweites nutzbares Fallenvolurten dient, ist eine Filneinheit
geschaffen, bei der das nutzbare Fallenvolumen durch den Abstandhalter der Falle überhaupt nicht nennenswert verkleinert
wird. Außerdem ergibt sich der Vorteil eines äußerst einfachen Auf bails der Falle, da keinerlei einzelne, gesondert zu handhabende
Teile für den Aufbau des Abstandhalters der Falle zur Anwendung gelangen.
Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen kann das das erste und das zveite Blatt miteinander verbindende Verbindungsglied als
blattförmiger Körper ausgebildet sein, der gleichzeitig ein Deckelteil für die Falle bildet. Hierbei ist dieses Verbindungsglied
vorzugsweise als Zwischenblatt zwischen den ersten und den zweiten Blatt der Filmeinheit ausgebildet, erstreckt
sich mit seinem Ende über den Endbereich des ersten und des zweiten Blattes hinaus und ist über sich selbst zurückgeschlagen,
so daß es den die Vorsprünge aufweisenden Endbereich des zweiten Blattes übergreift und an diesem befestigt ist. Zwischen
diesem Deckelteil der Falle und dem Ende des zweiten Blattes kann ein Durchgang für den Durchfluß des Entwicklungsmaterials
von dem zweiten Fallenhohlraum zum ersten Fallenhohlraum vorgesehen sein und/oder es können in dem Endbereich
des zweiten Blattes Durchbrüche, beispielsweise Schlitze, vorgesehen sein, die den ersten Fallenhohlraum,der durch die
konvexen Bereiche der Vorsprünge begrenzt ist, mit dem zweiten Fallenhohlraum verbinden, der von den konkaven Bereichen der
Vorsprünge begrenzt ist.
Vorzugsweise sind die Vorsprünge in Forn runder Einprägungen des zweiten Blattes ausgebildet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine teils aufgebrochen gezeichnete Hintenansicht eines /lusführungsbeispiels der FiIm-einheit;
Fig. 2 einen abgebrochen und vergrößert gezeichneten Teillängsschnitt längs der Linie 2-2 von Fig.
1 und
Fig. 3 einen der Fig. 2 ähnlichen Schnitt durch den Endteil eines abgewandelten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Filmeinheit
IO der hier zu beschreibenden Art. Die Filmeinheit 10 weist eine Vorderkante 13 und eine Hinterkante 15 auf, sowie
ein erstes Blatt 12, das an seiner inneren Oberfläche mit
einer oder mehreren photographischen Schichten in bekannter Art versehen ist. Um den Entwicklungsvorgang der Filmeinheit
10 einzuleiten, wird diese zwischen einen Paar durckkrafterzeugender
Glieder in der Weise hindurchbewegt, daß die Vorderkante
13, die einem eine Menge fließfähigen Entwicklungsmaterials enthaltenden Behälter 14 benachbart ist, vorangeht. Bei
der dargestellten Filmeinheit nimmt das sichtbare Bild die einem in gestrichelter Linie angedeuteten Rechteck 16 zugeordnete
Fläche ein. Teile der Filmeinheit 10 sind in Fig. 1 abgebrochen dargestellt, um einige andere Teile der Filmeinheit
zu zeigen.
In auf das erste Blatt 12 ausgerichteter Lage ist ein zweites Blatt 18 vorgesehen, das an seiner inneren Oberfläche mit Zeitbildner-
und Neutralisierschichten versehen und an dem ersten Blatt 12 über ein Zwischenblatt 20 befestigt ist. Wie es Fig.
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zeigt, ist das zweite Blatt 13 im wesentlichen ebenso breit wie das erste Blatt 12, jedoch kürzer. Der Längenunterschied
zwischen den ersten und dem zweiten Blatt 12 bzw. 18- ist gerade
etwas größer als die Ausdehnung der Schmalseite des Behälters 14, d.h-r, die Ausdehnung des Behälters 14, gemessen in Richtung
von der Vorderkante 13 gegen die Hinterkante 15 der FiIr1-einheit
hin. Das erste und das zweite Blatt 12 bzw. 18 sind in einander deckender Lage aufeinander ausgerichtet, wobei
das zweite Blatt 18 mit seinem vorderen Ende 17 kurz vor den
zugeordneten Ende des Blattes 12 endigt.
Der hintere Endteil des zweiten Blattes 18 ist mit einer Mehrzahl
kreisrunder VorSprünge 22 versehen, die eine Mehrzahl von konvexen Bereichen an der äußeren Oberfläche des zweiten
Blattes 13 und eine Mehrzahl von entsprechenden konkaven Bereichen
an der inneren Oberfläche des Blattes 18 bilden. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch diese VorSprünge 22, die
durch einen Prägevorgang gebildet sind. Diese Vorsprünge 22 sind so angeordnet, daß sie die druckkrafterzeugenden Glieder
einer Entwicklungskamera, die oft in Form von Druckrolen ausgebildet
sind, voneinander abspreizen und dadurch nithelfen, eine Falle 23 zu bilden, die überschüssiges Entwicklungsmaterial
aufnimmt und beherbergt, nachdam das Entwicklungsmaterial über die Länge der Filmeinheit ausgebreitet worden ist. Uie es
dargestellt ist, sind die Vorsprünge 22 in mehreren Reihen angeordnet, die sich quer über die Filmeinheit 10 erstrecken,
wobei die Vorsprünge 22 einer Reihe gegenüber den Vorsprüngen der benachbarten Reihe versetzt angeordnet sind.
Eine Hehrzahl von Durchbrüchen, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
in Forn von Schlitzen 24 ausgeführt sind, sind in dem zweiten Blatt 18 im Bereich zwischen dessen hinteren
Ende und dem Bezirk der Vorsprünge 22 vorgesehen. Diese Schlitze 24 dienen als Durchgang und im vorliegenden Fall auch als Ven-
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— τ —
tile, die es ermöglichen, daß überschüssiges Entwicklungsma-terial/
das zwischen den ersten Blatt und dem zweiten Blatt 12 bzw. 18 gegen das hintere Ende der Filneinheit gedrückt
wird, durch das zweite Blatt 18 hindurch in den Fallcnhohlraum
gelangen kann, der die Vorsprünge 22 zv/ischen der äußeren Oberfläche des zweiten Blattes 8 und einen Deckelteil 36 der
Falle 23 umgibt.
Das Zwischenblatt 20 erstreckt sich zv/ischen den ersten und dem zweiten Blatt 12 bzw. 18 und verbindet diese miteinander.
Das Zwischenblatt 20 bildet einen Haskenteil 26, der eine
Belichtungsöffnung 23 umgrenzt, die durch einen Ausschnitt in dem Zwischenblatt 20 gebildet wird. Somit bildet der Maskenteil
26 den Umfang des Rechtecks 16, das den Bereich des sichtbaren Bildes begrenzt. Außerdem bildet das Zwischenblatt
20 Schienenteile 30 und 32, die den erforderlichen Zwischenraum
zwischen den Blättern 12 und 18 schaffen, wie er erforderlich ist, um dem Entwicklungsmaterial die erforderliche
Schichtstärke zu verleihen, die die gewünschte photographische Entwicklung gewährleistet. Außerdem bildet das Zwischenblatt
20 ein Deckelteil 34 für den Behälter 14 am einen Ende und den Deckelteil 36 an dem anderen Ende der Filmeinheit 10.
Der Deckelteil 36 der Falle 23 wird von einem Teil des Zwischenblatts 20 gebildet, der sich aus dem Zwischenraum zv/ischen
den Blättern 12 und 18 am hinteren Ende der Filmeinheit 10 herauserstreckt und um das Ende des Blattes 18 und über
die VorSprünge 22 herum umgeschlagen und mit der äußeren Oberfläche des Blattes 18 in einem Bereich 60 dicht verbunden
ist, der vor dem Bereich der Vorsprünge 22 gelegen ist. Außerdem sind bei dem Deckelteil 36 der Falle in bekannter Weise
auch Vorkehrungen dafür getroffen, daß ein Luftaustritt ermög-
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licht ist. Zu diesen Zwecke können am vorderen Ende des Deckelteils
36 Stellen freigelassen sein, die mit dem Blatt 18 nicht verbunden sind oder es können kleine Durchbrüche in Deckelteil
36 vorgesehen sein, die den Durchtritt von Luft,jedoch nicht den Durchtritt von Entwicklungsmaterjalj ermöglichen. Alternativ
könnte auch in den Bereich 60 des Deckelteils 36 in ausgewählten kleinen Bereichen an der inneren Oberfläche eine
Mehrzahl von auf eine geringere Stärke heruntergeschliffenen oder geschälten Bereichen vorgesehen sein,die Durchgangsöffnungen für den Luftaustritt bilden.
Zumindest der Maskenteil 26 und vorzugsweise das ganze' Zwischenblatt
20 ist in Bezug auf aktinische Strahlung, die die photoenpfindlichen
Schichten des ersten Blattes 12 belichtet, opak. Ein querverlaufender hinterer Rand 2Ra der Eelichtungsöffnung
28 befindet sich von der Hinterkante 15 der Filneinheit 10 in
einen Abstand, der etwas größer ist als die Breite der Falle 23. Bei dem dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel beträgt
die Breite der Falle 23 beispielsweise das Doppelte der Breite der seitlichen Ränder des sichtbaren Bildes und etwa
die Hälfte des querverlaufenden Randes an der Vorderkante 13
der Filneinheit 10. Der die Belichtungsöffnung 28 umgebende
Umfang des "iaskenteils 26 ist mit der inneren Oberfläche des
ersten Blattes 12 dicht verklebt, um eine Berührung zwischen den auf den Blatt 12 befindlichen photographischen Schichten
und deia Entwicklungsmaterial zu verhindern, ausgenommen den
Bereich,der innerhalb der Belichtungsöffnung 28 liegt. Vorzugsweise
ist der übrige Teil des Zwischenblattes 20, der mit der inneren Oberfläche des ersten Blattes 12 in Berührung ist,
ebenfalls mit diesem verklebt, um eine im wesentlichen einheitliche Struktur der Filneinheit zu bekommen. Dadurch wird
durch den Maskenteil 26 sowohl verhindert, daß die Bildränder mit aktinischer Strahlung belichtet werden, als auch verhindert,
daß die Bildränder mit dem Entwicklungsmaterial in Be-
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rührung kor.u.ien können, so daß sichergestellt ist, daß die
Bildränder weiß bleiben.
Der gezeigte Aufbau der Falle 23 erbringt eine Vielzahl von Vorteilen. Durch die Anwendung von durch Prägen des zweiten
Blattes 18 erzeugten Vorsprüngen 22, die die druckkrafterzeugenden
Glieder in dem erforderlichen Ausmaß voneinander abspreizen, wenn die Falle 23 durch die druckkrafterzeugenden
Glieder hindurchbewegt wird, entfällt die Notwendigkeit, zusätzliche Abstandhaltereinrichtungen vorzusehen, die eine
Komplizierung und Verteuerung der Herstellung der Filmeinheit
bedeuten würden. Noch bemerkenswerter ist, daß die VorSprünge
22, da diese einen konkaven Bereich aufweisen, der sich gegen den Zwischenraun zwischen den beiden Blättern 12 und 18 öffnet,
auch selbst als Teil des Fallenhohlrauns wirken. Daher wird, wenn das überschüssige Entwicklungsmate- ..
rial über den Bereich des hinteren Randes 28a des Bildbereichs hinaus ausgebreitet wird, ein Teil des überschüssigen Entwicklungsmaterials
in den konkaven Bereichen der VorSprünge 22 aufgenommen
und ein v/eiterer Teil des Entwicklungsmaterials dringt durch die Schlitze 24 in den Hohlraum,der die konvexen Bereiche
der Vorsprünge 22 zwischen der äußeren Oberfläche des Blattes 18 und der inneren Oberfläche des Deckelteils 36 umgibt. Daher
kann im. wesentlichen das gesamte Volumen im Bereich der Falle
auf beiden Seiten des Blattes 18 für die Aufnahme des überschüssigen
Entwicklungsmaterials genutzt v/erden, wobei nur ein ganz geringer Teil des Raumes durch das Volumen der den Abstandhalter
der Falle 23 bildenden Teile verbraucht wird. Tatsächlich wird das nutzbare Volumen der Falle 23 nur durch die
Stärke des Blattes 18 verringert. Darüberhinaus wird bei dem vorliegenden Aufbau der Falle 23 ein bemerkenswerter Teil
des Fallenhohlraums auf der hinteren Oberfläche der Filmeinheit 10 gebildet, ohne daß sich dadurch eine ins Gewicht fallen-
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. 41.
de Vergrößerung der Abmessungen der Filmeinheit ergäbe,
weil das überschüssige Entwicklungsmaterial in seiner Strömungsrichtung, wenn es durch die Schlitze 24 hindurchfließt,
umgelenkt wird, so daß es an der Außenseite dos zweiten Blattes
18 gegen das vordere Ende der Filr-ieinheit 10 hin fließt.
Die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Schlitze 24, die entweder gerade, wie es dargestellt ist, oder bogenförmig
sein können, ausgebildeten Durchbrüche ermöglichen es, daß das überschüssige Fntwicklungs^atexial innerhalb der Falle
im wesentlichen gegenüber dem Bildbereich isoliert werden kann. Diese Isolationswirkung ergibt sich deshalb, weil die
Schlitze die Neigung haben, sich nur unter Einfluß des Drucks zu öffnen, der in dem Entwicklungsmaterial durch die druckkrafterzeugenden
Glieder erzeugt wird. Dieser Druck kann nach der Entwicklung durch die Handhabung der Filmeinheit nicht
wieder erzeugt werden. Daher ist es äußerst unwahrscheinlich, daß überschüssiges Entwicklungsmaterial nach dna- Entwicklung
in den Bildbereich zurückgepreßt werden kann, so daß die unerwünschten
Auswirkungen, die sich dadurch ergeben könnten, vermieden sind. Die Anwendung von Schlitzen 24 gewährleistet,
daß das überschüssige Entwicklungsmaterial aus dem Zwischenraum zwischen den Blättern 12 und 18 zu dem Teil' des Fallenhohlraums
gelangen kann, der sich auf der Seite der konvexen Bereiche der Vorsprünge 22 befindet. Zwar kanndas überschüssige
Entwicklungsmaterial auch zwischen dem Deckelteil 36 und der Hinterkante des Blattes 18 herumströTi^n. Ein entsprechender
Zwischenraum zwischen der Hinterkante des Blattes 18 und dem Deckelteil 36 ist in Fig. 3 gezeigt. Wie sich jedoch herausgestellt
hat, ist es aufgrund der bei der Herstellung auftretenden Fertigungstoleranzen manchmal der Fall, daß,
wenn das Zwischenblatt 20 zur Bildung des Deckelteils 36 der Falle umgefaltot wird, das Zwischenblatt 20 unmittelbar an
die Hinterkante des Blattes 18 herangelegt wird, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Bei solchem Umschlagen wird der Durchstrom des
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überschüssigen Materials in ungünstiger Weise eingeengt. Die
Anwendung der Schlitze 24 gewährleistet jedoch, daß keine solche unerwünschte Einengung des Durchgangs erfolgen kann,
ungeachtet dessen, in welcher Weise das Zwischenblatt 20 uragefaltet
wird. Dadurch wird es auch ermöglicht, weitere Toleranzgrenzen bei der Fertigung zulassen zu können, als es anderfalls
möglich wäre, so daß die Herstellungskosten niedrig gehalten werden können. In ähnlicher Weise tritt bei Anwendung
der Schlitze 24 der zusätzliche Vorteil bei der Fertigung auf, daß kein Teil des zweiten Blattes 18 entfernt werden
muß, um einen Durchgang zu bilden. Danit entfällt auch die Notwendigkeit,
darauf zu achten, daß entfernte oder abgeschnittene Teile der Filmeinheit aus der Fertigungseinrichtung abgeführt
werden.
Bei den speziellen, beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das
als Verbindungsglied dienende Zwischenblatt 20 zwischen dein
ersten und zweiten Blatt 12 bzw. 18 angeordnet und verbindet diese an ihren einander zugekehrten Oberflächen. Es versteht
sich jedoch, daß das Zwischenblatt 20 auch an der Außenseite der beiden Blätter angeordnet sein könnte, wobei die beiden
Blätter dadurch miteinander verbunden sein könnten, daß das Zwischenblatt ura die Seiten- und Endbereiche der beiden Blätter
herumgefaltet wäre.
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Claims (10)
- Patentansprüchefly Photographische Filneinheit nit einen ersten und einem zweiten Blatt, das an dem ersten Blatt in auf dieses ausgerichteter Lage über ein Verbindungsglied dauerhaft befestigt ist, nit einen an einen Ende der Filneinheit angebrachten Behälter für Entwicklungsnaterial, mit einer an anderen Ende der Filmeinheit angeordneten Falle für die Aufnahme überschüssigen Entwicklungsnaterials und nit einen der Falle zugeordneten Abstandhalter in Forn von Vorsprüngen mit einem konvexen und einen konkaven Bereich, die an einem der Blätter im Bereich der Falle vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (22) im zv/eiten Blatt (13) so ausgebildet sind, daß auf der von dem ersten Blatt (12) abgekehrten Seite des zweiten Blattes (18) die konvexen Bereiche und auf der dem ersten Blatt (12) zugekehrten Seite des zweiten Blattes (18) die entsprechenden konkaven Bereiche gebildet v/erden, daß die. Falle (23) ein blattförmiges Deckelteil (3G) aufweist, das die konvexen Bereiche der Vorsprünge (22) übergreift und zusammen mit den Endteil des zweiten Blattes (18) einen ersten Fallenhohlraun begrenzt, dem überschüssiges Entwicklungsmaterial vom Zwischenraum zwischen dem ersten und dem zweiten Blatt (12 und 13) zuführbar ist,und daß die Falle (23) einen zweiten Hohlraum zwischen dem ersten und dem zweiten Blatt (12 bzw. 18) aufweist, der zumindest teilweise durch die konkaven Bereiche der Vorsprünge (22) gebildet ist.
- 2. Filmeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelteil (36) der Falle (23) durch ein Ende des Verbindungsgliedes (20) gebildet ist, über das das erste und das zweite Blatt (12 und 18) aneinander befestig sind.
- 3. Filmeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Deckelteil (36) bildende Ende des Verbindungsglieds (20) um die Enden der beiden Blätter(12 und 18) umgeschlagen ist.509848/0972-· ie -
- 4. Filmeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Verbindungsglied (20) vom Zwischenraum zwischen dem ersten Blatt (12) und den zweiten Blatt (13) nach außen erstreckt und um das der Falle(23) zugeordnete Ende des zweiten Blattes (18) umgeschlagen ist.
- 5. Filneinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (22) durch eine Vielzahl von Einprägungen gebildet sind, die in mehreren, sich quer über die Breite der Filmeinheit erstreckenden Reihen angeordnet sind, und daß die Vorsprünge (22) der einzelnen Reihen jeweils gegenüber den Vorsprängen (22) der benachbarten Reihen versetzt angeordnet sind.
- 6. Filmeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Falle(23) zugeordneten Ende des zweiten Blatte (18) mindestens ein Durchgang für den Durchfluß überschüssigen Entwicklungsmaterials vom zweiten Fallenhohlraun zum ersten Fallenhohlraum vorgesehen ist.
- 7. Filmeinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang durch einen .Zwischenraum zwischen der Endkante des zweiten Blattes(18) und dem Deckelteil (36) der Falle (23) gebildet ist.
- 8. Filneinheit nach Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang durch mindestens einen Schlitz (24) in dem Endbereich des zweiten Blattes (18) gebildet ist.
- 9. Filmeinheit nach Anspruch 8', dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Schlitzen (24) mit quer zur Filmeinheit (10) verlaufender Längsachse vorgesehen ist.509840/0972
- 10. Filmeinheit nach Anspruch 5 und einen der übrigen Ansprüche 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß die die Vorsprünge (22) bildenden Einprägungen eine runde Forn aufweisen.509848/0972Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB20580/74A GB1513733A (en) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Self-processing photographic film unit |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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