DE2520835C3 - Schaltungsanordnung zur Übertragung von synchron und asynchron auftretenden Daten - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Übertragung von synchron und asynchron auftretenden DatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Übertragung von synchron und asynchron auftretenden Daten,
von denen die synchron auftretenden Daten unter Verwendung eines plesiochronen Synchron-Datenübertragungssystems
übertragen werden und dieses plesiochrone Synchron-Datenübertragungssystem gebildet
wird aus einem sendeseitigen Multiplexer, der mehrere Eingänge und einen Ausgang besitzt, aus einem
empfangsseitigen Multiplexer, der einen Eingang und mehrere Ausgänge besitzt, aus einem autonomen,
sendeseitigen Taktgeber und einem autonomen, empfangsseitigen Taktgeber, deren Taktfrequenzen sich im
allgemeinen geringfügig voneinander unterscheiden, wobei der Ausgang des sendeseitigen Multiplexers und
eine sendeseitige Übertragungseinrichtung über eine Übertragungsstrecke und über eine empfangsseitige
Übertragungseinrichtung mit dem Eingang des empfangsseitigen Multiplexers verbunden ist
Unter Verwendung einer bekannten plesiochron ίο betriebenen Synchron-Datenübertragungsstrecke können
synchron auftretende Daten übertragen werden. Dabei ist sowohl auf der Sendeseite als auch auf der
Empfangsseite je ein autonomer zentraler Taktgeber vorgesehen, deren Taktsignal-Frequenzen sich geringfügig
voneinander unterscheiden und nur wenig von einem vorgegebenen Sollwert abweichen. Außerdem
wird ein sendeseitiger Multiplexer mit sendeseitigen Taktsignalen betrieben, die mit Hilfe des sendeseitigen
zentralen Taktgebers abgeleitet werden und synchron dazu wird ein empfangsseitiger Multiplexer betrieben.
An die Ausgänge des empfangsseitigen Multiplexers sind Pufferspeicher angeschlossen. Die Daten werden in
die Pufferspeicher im Takte der sendeseitigen Taktsignale eingespeist und im Takte der empfangsseitigen
Taktsignale weitergeleiteL Diese Betriebsweise wird als plesiochroner Betrieb bezeichnet. Trotz der geringfügig
unterschiedlichen Taktfrequenzen ist eine einwandfreie Datenübertragung möglich, falls die über die einzelnen
Eingänge des sendeseitigen Multiplexers innerhalb eines vorgegebenen Bitrasters synchron auftretenden
Daten mit Zwischenpausen zugeführt werden, wobei vorausgesetzt wird, daß die Kapazitäten der Pufferspeicher
genügend groß sind, um die Geschwindigkeätsunterschiede der Daten auf der Sendeseite und auf der
Empfangsseite auszugleichen. Wenn die Kapazität der empfangsseitigen Pufferspeicher nicht ausreicht, dann
ist damit zu rechnen, daß das sendeseitige Bitraster nicht mit dem empfangsseitigen Bitraster übereinstimmt, so
daß gelegentlich ein »Bitschlupf« auftritt.
Falls außer synchron auftretenden Daten auch asynchron auftretende Daten übertragen werden sollen,
wäre es grundsätzlich denkbar, mit einem Asynchron-Datenübertragungssystem sowohl die synchron als auch
die asynchron auftretenden Daten zu übertragen. Ein derartiges System hätte aber den Nachteil, daß es zur
Übertragung der synchron auftretenden Daten eine größere Übertragungskapazität erfordert als unter
Verwendung eines plesiochron betriebenen Synchron-Datenübertragungssystems.
Es wäre grundsätzlich denkbar, unter Verwendung eines plesiochron betriebenen Synchron-Datenübertragungssystems
einerseits die synchron auftretenden Daten zu übertragen und andererseits die asynchron
auftretenden Daten über einen sendeseitigen Submultiplexer, über den sendeseitigen Multiplexer, über die
Übertragungsstrecke, über den empfangsseitigen Multiplexer und über einen empfangsseitigen Submultiplexer
an empfangsseitige Teilnehmer zu übertragen, wobei die sendeseitigen Geräte und der sendeseitige Submulti-
(10 plexer mit Hilfe des autonomen sendeseitigen Taktgebers und die empfangsseitigen Geräte und der
empfangsseitige Submultiplexer mit Hilfe des autonomen, empfangsseitigen Taktgebers getaktet werden.
Unter dieser Annahme würde der sendeseitige Submul-
ft* iplexer synchron auftretende Daten abgeben, die in
synchroner Wsise zur Empfangsseite übertragen werden könnten. Diese synchron anfallenden Daten des
sendeseitigen Submultiplexers fallen nun aber pausenlos
an, so daß Geschwindigkeitsunterschiede der Daten auf der Sendeseite und auf der Empfangsseite mit Hilfe
eines Pufferspeichers nicht ausgeglichen werden könnten. Es ist somit anzunehmen, daß im Bereich des
empfangsseitigen Submultiplexers ein Bitschlupf auftritt,
der den Ausfall der Zeitmultiplexrahmensynchronisierung
bewirkt, so daß vorübergehend alle Ausgangskanäle des empfangsseitigen Submultiplexers blockiert
sind und eine Neueinphasung des Systems erforderlich ist ίο
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verwendung einer plesiochron betriebenen Synchron-Datenübertragungsaiilage
sowohl einerseits synchron auftretende Daten als auch andererseits asynchron auftretende Daten zu übertragen, ohne daß ein
Bitschlupf auftritt Insbesondere liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter den gemachten Voraussetzungen
einerseits synchron auftretende Daten und andererseits coderahmengebundene Daten oder Daten durch
asynchron auftretende Binärwertwechsef zu übertragen, ohne daß ein Bitschlupf auftritt Dabei werden als
coderahmengebundene Daten beispielsweise Fernschreibzeichen verstanden, die aus je einem Startbit, je
aus mehreren Informationsbits und je aus einem Stopbit bestehen, wobei vorausgesetzt wird, daß die einzelnen
Zeichen zu beliebigen Zeitpunkten asynchron auftreten, auch wenn die einzelnen Bits jedes Zeichens innerhalb
verschiedener Bitraster liegen. Es handelt sich somit sowohl bei den coderahmengebundenen Daten als auch
bei den asynchron auftretenden Binärwerten um asynchron auftretende Daten.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein sendeseitiger Submultiplexer vorgesehen ist,
über dessen Eingänge asynchron auftretende Daten zugeführt werden, über dessen Ausgang synchron
auftretende Daten im Rhythmus eines sendeseitigen Taktsignals des autonom sendeseitigen Taktgebers an
einen der Eingänge des sendeseitigen Multiplexers übertragen werden, daß ein empfangsseitiger Submultiplexer
vorgesehen ist, dessen Eingang Daten von einem der Ausgänge des empfangsseitigen Multiplexers
zugeführt werden, und dem außerdem ein empfangsseitiges Taktsignal zugeführt wird, das dem sendeseitigen
Taktsignal des sendeseitigen autonomen Taktgebers gleicht, mit dem der sendeseitige Submultiplexer
getaktet wird und über dessen Ausgänge die asynchron auftretenden Daten an empfangsseitige Teilnehmer
weitergeleitet werden.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zeichnet sich dadurch aus, daß vorhandene plesiochron
betriebene Synchron-Datenübertragungssysteme in einfacher Weise derart umgebaut werden können, um
asynchron auftretende Daten zu übertragen. Im Vergleich zu einem Asynchron-Datenübertragungssystem
zeichnet sich die erfindungsgemäße Schaltungsan-Ordnung dadurch aus, daß sie zur Übertragung von
synchron auftretenden Daten eine vergleichsweise geringere Übertragungskapazität benötigt. Die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung verhindert somit einen Bitschlupf im Bereich der asynchronen Datenka-
<<o näle und im Bereich des empfangsseitigen Submultiplexers,
so daß kein Ausfall der Zeitmultiplexrahmensynchronisierung zu befürchten ist und keine Neueinphasung
des Systems erforderlich ist.
Gemäß der DT-OS 2112 552 ist ein Multiplexsystem <\s
bekannt, bei dem ein einziger Haupttaktgeber verwendet wird, das aber einer anderen Gattung angehört, weil
es kein plesiochrones Synchron-Datenübertragungssystem ist Dieses bekannte Multiplexsystem ist gekennzeichnet
durch einen auf ankommenden Zeitmarken- und Abgrenzungssignale hoher Folgefrequenz ansprechenden
Zeitmarkengeber zur Erzeugung von Zeitmarken- und Abgrenzungssignalen für reduzierte Datenraten;
eine an mehrere Datenquellen mit langsamen Datenraten anschließbare Verschlüsselungsvorrichtung;
durch ankommende Zeitmarken betätigte Zähler im Zeitmarkengeber; Schalter zur Auswahl einer Serie
von untersetzten Zeitmarkensignalen; Zähler zur Erzeugung von Zeitmarkenimpulsen niedriger Folgefrequenz;
einen Zähler für Abgrenzungsimpulse, der an die Quelle der Abgrenzungsimpulse hoher Folgefrequenz
angeschlossen ist; Vorrichtungen zum Betrieb des ZähSers für die Abgrenzungsimpulse mit den Zeitmarken
niedriger Folgefrequenz, um Abgrenzungsimpulse niedriger Folgefrequenz zu erzeugen; einen Parallel-Serien-Umsetzer
in der Verschlüsselungsvorrichtung mit mehreren parallelen Eingangsanschlüssen in der Verschlüsselungsvorrichtung
für Datenquellen mit niedrigen Datenraten; einen Eingangszeitgeberanschluß und einen Ausgangsanschluß für Daten hoher Folgefrequenz;
in der Verschlüsselungsvorrichtung vorgesehene Vorrichtungen zum Anlegen langsamer Zeitmarkensignaie
und Abgrenzungsimpulse vom Zeitmarkengenerator an den Parallel-Serien-Umsetzer um einen Datensatz
mit niedriger D;itenrate zu erzeugen; und Mittel zum Anlegen von Zeiimarkenimpulsen hoher Folgefrequenz
an die Verschliisselungsvorrichtung, um Datensätze von den Datenquellen niedriger Folgefrequenz an
die Ausgänge mit hohen Datenraten weiterzuleiten.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der F i g. 1 und 2 beschrieben, wobei
in mehreren Figuren dargestellte gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Datenübertragungssystem, bei dem Daten über einen sendeseitigen Multiplexer und einen
empfangsseitigen Multiplexer übertragen werden und
F i g. 2 eine Variante der empfangsseitigen Anlage des in F i g. 1 dargestellten Systems.
Das in F i g. 1 dargestellte System besteht sendeseitig aus dem Multiplexer M1, aus dem Submultiplexer 5Ml,
aus den Pufferspeichern P1, P2, P 3, aus dem Taktgeber
TG1 und aus der sendeseitigen Übertragungseinrichtung S. Etnpfangsseitig besteht das System aus der
empfangsseitigen Übertragungseinrichtung E, aus dem Multiplexer M 5, dem Submultiplexer SM 5, aus den
Taktgebern TG 5, TG 6 und aus den Pufferspeichern P5,P6,P7.
Die Taktgeber TG1 und TG 5 sind autonome
Taktgeber, die mit geringfügig verschiedenen und geringfügig von einer Sollfrequenz abweichenden
Grundfrequenzen betrieben werden. Im Taktgeber TG1 werden durch Frequenzteilung die Taktsignale T,
Ti, T2, T3, 74 erzeugt und im Taktgeber TG5 werden
in Abhängigkeit von der dort vorhandenen Grundfrequenz durch Frequenzteilung die Taktsignale T5 und
Γ6 erzeugt. Das Taktsignal Tl und das entsprechende
Taktsignal Γ5 haben nur geringfügig unterschiedliche Frequenzen. In ähnlicher Weise unterscheiden sich die
Taktsignale T2 und 7"6 nur geringfügig hinsichtlich ihrer Frequenzen. Hinsichtlich der Pufferspeicher Pi,
P2, P5, P6, wird somit ein plesiochroner Betrieb vorausgesetzt. Aus dem über die Übertragungsstrecke
U übertragenen Zeitmultiplexsignal werden mit Hilfe des Taktgebers 7TG 6 auf der Empfangsseite die
sendeseitig erzeugten Taktsignale T, Ti, T2, T3, TA
wiedergewonnen.
Die über die Kanäle AC 1 und /C 2 zugeführten Daten
liegen in vorgegebenen Bitrastern, weshalb die Kanäle KX und K 2 als Synchronkanäle bezeichnet werden
können. Die Taktsignale TX bzw. T2 sind auf die entsprechende-1 Bitraster abgestimmt, so daß bei der
Übernahme der synchronen Daten in die Pufferspeicher PX bzw. P 2 kein Bitschlupf zu erwarten ist. Über die
Ausgänge der Pufferspeicher P\ bzw. P 2 werden die Daten in den Multiplexer M1 übernommen und über die
Übertragungseinrichtungen S, E dem empfangsseitigen Multiplexer M 5 zugeführt, von dem aus sie im Takt der
Signale TX bzw. T2 in die Pufferspeicher P5 bzw. P6
eingespeichert und im Takt der Taktsignale TS bzw. T6
aus diesen Pufferspeichern ausgespeichert und über die Kanäle K 5 bzw. K 6 abgegeben werden. Bei diesem
plesiochronen Betrieb wird außerdem vorausgesetzt, daß die über die Kanäle K X bzw. K 2 zugeführten Daten
nicht pausenlos, sondern mit Zwischenpausen an die Pufferspeicher PX bzw. P 2 abgegeben werden und
außerdem wird vorausgesetzt, daß die Kapazitäten der Pufferspeicher P5 bzw. P6 genügend groß sind, um die
Bitrasterunterschiede auszugleichen, die durch die unterschiedlichen Taktfrequenzen der Signale TX und
TS einerseits bzw. 72 und T% andererseits auftreten
können. Zwecks einfacherer Darstellung sind in F i g. 1 nur zwei Synchronkanäle KX, K 2 und KS, K6
dargestellt, wogegen in der Praxis im allgemeinen eine wesentlich größere Anzahl derartiger Kanäle vorgesehen
sind.
Bisher wurde anhand der F i g. 1 die Übertragung synchroner Daten beschrieben, wobei zusätzlich vorausgesetzt
wurde, daß diese in vorgegebenen Bitrastern auftretenden Daten mit Zwischenpausen angeliefert
und über die Übertragungsstrecke U übertragen werden. Um auch asynchron auftretende Daten
übertragen zu können, sind die beiden Submultiplexer SMX und SM 5 vorgesehen. Es wird somit angenommen,
daß über die Kanäle K 4 Daten zugeführt werden, die nicht in vorgegebenen Bitrastern liegen und die
daher als asynchron bezeichnet werden. Beispielsweise kann es sich um Daten handeln, die nur durch ihre
Binärwertwechsel übertragen werden, wobei es völlig gleichgültig ist, zu welchen Zeitpunkten diese Binärwertwechsel
auftreten. Es kann sich auch um coderahmengebundene Daten handeln mit Startschritten, mit
Informationsschritten und mit Stopschritten, wobei wieder angenommen wird, daß die einzelnen Startschritte
die Informationsschritte und insbesondere die Stopschritte nicht in einem vorgegebenen Bitrahmen
liegen. Mit Hilfe des Submultiplexers SAi 1 und mit Hilfe nicht dargestellter Pufferspeicher werden die über die
Kanäle K 4 zugeführten asynchron auftretenden Daten in das Taktsystem des Taktgebers TG 1 übernommen,
weil der Submultiplexer SMX mit dem Taktsignal T
betrieben wird. Über den Ausgang des Submultiplexers SM X werden synchrone Daten abgegeben, so daß der
Kanal K 3 ähnlich wie die Kanäle KX und K 2 als
Synchronkanal bezeichnet werden kann. Bei Einspeisung der Daten über den Kanal K 3 über den
Pufferspeicher P3 in den Multiplexer M X ist daher kein
Bitschlupf zu erwarten. Die über die Kanäle K 4 zugeführten Daten werden somit über die Übertragungsstrecke
U zum Ausgang c des Multiplexers MS übertragen. Obwohl am Ausgang c, ähnlich wie an den
Ausgängen a und b, synchrone Daten anfallen, gilt für die über den Ausgang c abgegebenen Daten nun nicht
mehr die Voraussetzung, daß die Daten mit Zwischenpausen anfallen. Es ist vielmehr vorauszusetzen, daß
über den Ausgang cim Rahmen des vom Submultiplexer SM X abgegebenen Multiplexsignals pausenlos abgegeben
werden, so daß eine Anpassung an verschiedene Bitraster nicht mehr nur durch Verwendung von
Pufferspeichern durchführbar ist, wie es im Fall der Pufferspeicher PS und P6 geschehen ist. Zur Vermeidung
eines Bitschlupfes ist in diesem Falle der pausenlos übertragenen Daten der Submultiplexer SM 5 vorgesehen,
über dessen Ausgänge die Daten an die Kanäle K 8 abgegeben werden, die den Kanälen K 4 entsprechen.
Dabei werden die über den Ausgang cdes Multiplexers MS abgegebenen Daten mit dem Takt T3 in den
Pufferspeicher P 7 eingespeist und im Gegensatz zur Taktung der Pufferspeicher PS und P6 mit dem
gleichen Takt Γ3 an den Eingang des Submultiplexers SMS abgegeben. Während über die Kanäle K 5 und K 6
Daten im Takt von Taktsignalen TS und 7"6 abgegeben werden, die mit dem Taktgeber TC S erzeugt werden,
werden über den Kanal K 7 Daten abgegeben im Takt des Taktsignals T3, das dem sendeseitig mit dem
Taktgeber TC X erzeugten Taktsignal T3 gleicht Auch der Submultiplexer SM5 wird nicht mit einem
Taktsignal des Taktgenerators TG 5 getaktet, sondern
mit dem Taktsignal Γ des sendeseitigen Taktgenerators TG X, mit dem auch der Submultiplexer SMl getaktet
wird. Über die Kanäle K 8 werden ähnlich wie über die entsprechenden Kanäle K 4 asynchron auftretende
Daten abgegeben. Unter Verwendung der Submultiplexer SMl, SM5 und mit dem Pufferspeicher Pl und
durch die spezielle Taktung dieses Pufferspeichers Pl und des Submultiplexers SM 5 ist es somit möglich,
unter Verwendung einer plesiochron betriebenen Synchron-Datenübertragungsanlage — bestehend aus
den beiden Multiplexern Ml, MS, aus den Übertragungseinrichtungen
S, fund aus den Taktgebern TG 1, TC S — asynchron und pausenlos auftretende Daten zu
übertragen, ohne daß Bitschlupf zu befürchten ist
Die über die Kanäle K 1, K 2, K 4 zugeführten Daten können über eine nicht dargestellte Vermittlungsanlage
übertragen werden. In ähnlicher Weise können über die Kanäle KS, K 6, Ki Daten an eine nicht dargestellte
Vermittlungsanlage zugeführt werden.
F i g. 2 zeigt eine Variante der in F i g. i empfangsseitig dargestellten Anlage. Gemäß F i g. 2 ist der Ausgang
c des Multiplexers M 5 direkt mit dem Eingang des Submultiplexers SM 5 verbunden, so daß der in F i g. 1
dargestellte Pufferspeicher Pl nicht verwendet wird.
Der Submultiplexer SM5 wird aber, wie im Fall der F i g. 1, nicht mit einem Taktsignal des Taktgebers TG 5,
sondern mit dem Taktsignal T getaktet, mit dem auch der Submultiplexer SM1 getaktet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltung zur Übertragung von synchron und asynchron auftretenden Daten, von denen die
synchron auftretenden Daten unter Verwendung eines plesiochronen Synchron-Datenübertragungssystems
übertragen werden und dieses plesiochrone Synchron-Datenübertragungssystem gebildet wird
aus einem sendeseitigen Multiplexer, der mehrere Eingänge und einen Ausgang besitzt, aus einem
empfangsseitigen Multiplexer, der einen Eingang und mehrere Ausgänge besitzt, aus einem autonomen,
sendeseitigen Taktgeber und einem autonomen, empfangsseitigen Taktgeber, deren Taktfrequenzen
sich im allgemeinen geringfügig voneinander unterscheiden, wobei der Ausgang des sendeseitigen
Multiplexers und eine sendeseitige Übertragungseinrichtung über eine Übertragungsstrecke
und über eine empfangsseitige Übertragungseinrichtung mit dem Eingang des empfangsseitigen
Multiplexers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein sendeseitiger Submultiplexer (SAM) vorgesehen ist, über dessen Eingänge
asynchron auftretende Daten zugeführt werden, über dessen Ausgang synchron auftretende Daten
im Rhythmus eines sendeseitigen Taktsignals (T) des autonomen sendeseitigen Taktgebers (TG 1) an
einen der Eingänge des sendeseitigen Multiplexers (Mi) übertragen werden, daß ein empfangsseitiger
Submultiplexer (SM 5) vorgesehen ist, dessen Eingang Daten von einem der Ausgänge des empfangsseitigen
Multiplexers (M 5) zugeführt werden, und dem außerdem ein empfangsseitiges Taktsignal (T)
zugeführt wird, das dem sendeseitigen Taktsignal (T) des sendeseitigen autonomen Taktgebers (TG i)
gleicht, mit dem der sendeseitige Submultiplexer (SMi) getaktet wird, und über dessen Ausgänge die
asynchron auftretenden Daten an empfangsseitige Teilnehmer weitergeleitet werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangsseitige Übertragungseinrichtung
(E) das Taktsignal (T) erzeugt, das jenem Taktsignal (7) gleicht, mit dem der sendeseitige
Submultiplexer (SM 1) getaktet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine sendeseitige und/oder
empfangsseitige Vermittlungseinrichtung vorgesehen ist, die ihre Daten über sendeseitige Kanäle (K 1,
K 2, KA) an den sendeseitigen Multiplexer (Mi)
abgibt und/oder die über empfangsseitige Kanäle (K 5, K 6, KS) Daten erhält, die über die
Übertragungsstrecke (U)und über den empfangsseitigen
Multiplexer (MS) übertragen wurden.
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