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DE2520513A1 - Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern

Info

Publication number
DE2520513A1
DE2520513A1 DE19752520513 DE2520513A DE2520513A1 DE 2520513 A1 DE2520513 A1 DE 2520513A1 DE 19752520513 DE19752520513 DE 19752520513 DE 2520513 A DE2520513 A DE 2520513A DE 2520513 A1 DE2520513 A1 DE 2520513A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
saw blade
rough surface
abrasive
grinding
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752520513
Other languages
English (en)
Inventor
John Jacobus Van Biljon
William David Colling
Richard David Walker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
De Beers Industrial Diamond Division Pty Ltd
Original Assignee
De Beers Industrial Diamond Division Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ZA00742972A external-priority patent/ZA742972B/xx
Application filed by De Beers Industrial Diamond Division Pty Ltd filed Critical De Beers Industrial Diamond Division Pty Ltd
Publication of DE2520513A1 publication Critical patent/DE2520513A1/de
Priority claimed from JP55010887A external-priority patent/JPS6017664B2/ja
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/02Wheels in one piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/08Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for sawing with the saw blade abutting parallel against a surface of the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/04Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

Verfahren und Vorrichtung zum Ebnen von Körpern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum
Ebnen von Körpern gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 8.
Für manche Zwecke werden sehr ebene Oberflächen von insbesondere Körpern aus Stein benötigt. Ein Beispiel hierfür ist ein Billardtisch. Um diese Tische herzustellen, werden Steinplatten zusammengedübelt, um eine ausreichend große, zusammenhängende Fläche für einen Billardtisch zu schaffen. Die zusammengesetzte Platte wird daraufhin geebnet und geglättet, um eine gute Spieloberfläche herzustellen.
Normalerweise wird das Ebnen mit Hilfe eines Meisseis aus Tungstenkarbid durchgeführt. Nach dem Ebnen wird die Oberfläche geschliffen und geläppt , um die fertige Oberfläche zu erhalten. Das Schleifen und Läppen benötigt viele Stunden. Für den gesamten Arbeitsvorgang einschließlich des Ebnens werden ungefähr 65 Stunden benötigt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben, mit dem die fertige Oberfläche schneller hergestellt werden kann.
Ein Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 dargestellt.
D-707 SCHWÄBISCH GMÜND
Telefon: (07171) 56 90
H. SCHROETER Telegramme: Schroepat Bocksgasse 49 Telex: 7248 868 pagd d
509848/0771
GEMEINSAME KONTEN:
Deutsche Bank München 70/>7 369 (BLZ 700 700 10) Schwäbisch Gmünd 02/00 535 (BLZ 613 700 86) Postscheckkonto München 167941-804
D-8 MÖNCHEN 70
K. LEHMANN Lipowskystraße 10
Telefon: (0 89) 77 89 56 Telegramme: Schroepat Telex: 5 212 248 pawe d
- 2 - sp-be-10
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im Anspruch 8 angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Ebnen insbesondere eines Steinkörpers mit einer im allgemeinen flachen, jedoch rauhen Oberfläche besteht darin, daß der Körper in einer Ebene unterhalb der rauhen Oberfläche abschleifend oder schmirgelnd geschnitten wird, wobei der Teil des Körpers zwischen dem Einschnitt und der rauhen Oberfläche entfernt wird.
Vorzugsweise wird die ebene Oberfläche gleichzeitig während des Schneidevorganges poliert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat einen Rahmen, um das Schleifwerkzeug relativ zur rauhen Oberfläche des Körpers abzustützen und eine Einrichtung um den Körper und das Werkzeug relativ zueinander zu bewegen, damit das Werkzeug den gesamten Bereich der rauhen Oberfläche überstreichen kann. Ferner gehört zu der Vorrichtung eine Einrichtung zum Einstellen der Schnittebene des Werkzeugs, wobei dieses ein schleifendes Sägeblatt hat, welches drehbar an einer Welle angeordnet ist, die im wesentlichen senkrecht auf der rauhen Oberfläche steht.
Vorzugsweise ist das Sägeblatt als eine Scheibe ausgebildet, auf deren Umfang ein Schleifmittel angeordnet ist. Die Scheibe ist so an einer Halterung angeordnet, daß zumindest ein Teil des Schleifmittels nicht abgestützt ist und hervorsteht. Die Halterung ist an einem Ende einer Welle befestigt. Vorzugsweise wird ein Randbereich der Scheibe nicht abgestützt, so daß das Schleifmittel tiefer in dem Körper hervorstehen kann und einen tieferen Einschnitt erlaubt.
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- 3 - sp-be-lO
Das Sägeblatt ist vorzugsweise gewölbt, wobei die Wölbung von der Halterung wegweist, um sicherzustellen, daß das Schleifmittel mit der Oberfläche in Berührung kommt und dieses poliert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig.l zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Schleifvorrichtung .
Fig.2 zeigt eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig.l.
In Fig.l ist ein kreisförmiges Sägeblatt mit einem Körper oder einer Scheibe 3 und dem auf dem Umfang angeordneten Schleifmittel dargestellt. Die Scheibe ist an einer Halterung 5 befestigt, welche wiederum an einer im wesentlichen senkrechten Welle angeordnet ist, die von einer nicht dargestellten Einrichtung angetrieben wird.
Der Umfang 4 ist als ein ringförmiges Schleifmittel ausgebildet oder kann aus mehreren gebogenen einzelnen Schleifelementen bestehen. Die Zusammensetzung des Schleifmittels oder der einzelnen Elemente ist von Bedeutung. Sehr gute Ergebnisse wurden mit Schleifmitteln erzielt, die Diamantstaub oder Diamantsplitter als· Schle if medium und Bronze oder Kobalt als Grundmaterial enthalten.
Der Körper 3 und die Halterung 5 sind etwas gewölbt,wobei die Wölbung von der Halterung wegweist, wie es in Fig.l dargestellt ist. Eine Neigung von 0,5 ° bei einem Sägeblatt mit einem Durchmesser von 45 cm hat sich als günstig herausgestellt. Ein solcher
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Schleifkopf hat 24 auf dem Umfang angeordnete Schleifelemente. Bei dieser Ausführungsform bestand jedes Element aus Bronze als Grundmaterial und aus künstlichen Schleifdiamanten, die 9% des Volumens einnahmen. Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist auch in den Zeichnungen dargestellt. Mit 10 ist eine zu ebnende Schieferplatte bezeichnet. Der Umfang 4 des rotierenden Sägeblattes schneidet in die obere Oberfläche der Platte. In Fig.2 ist die Bewegungsrichtung des Sägeblattes durch den Pfeil 11 angedeutet, während ein anderer Pfeil die Drehrichtung des Sägeblattes angibt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform setzt der gesamte Umfang des Sägeblattes auf der Platte 10 auf, nach dem das Sägeblatt von der Kante der Platte 10 her vorgerückt ist. Auch mit einer leichten Neigung der Ebene des Sägeblattes relativ zur herzustellenden Oberfläche wurden zufriedenstellende Ergebnisse erzielt.
Der Teil 12 oberhalb des Schnittes kann abbrechen oder bleiben. Im letzteren Fall muß es abgebrochen werden und zwar entweder von Hand oder automatisch. Gemäß Fig.l hat die Halterung 5 eine schräg verlaufende Kante, die dazu verwendet werden kann, das Material oberhalb des Schnittes wegzubrechen, wenn das Sägeblatt tiefer in den Körper eindringt. Die Bruchstücke werden weggebürstet. Die Stützvorrichtung für den Schleif- bzw. Sägekopf wurde nicht dargestellt, da sie in verschiedener Weise ausgestaltet sein kann. Eine Möglichkeit besteht darin, die Platte 10 unbeweglich abzustützen. Oberhalb und an den beiden Seiten der Abstützung befinden sich zwei Schienen. Eine dritte Schiene erstreckt sich zwischen diesen beiden Schienen. Die Vorrichtung und der Antriebsmotor werden auf der dritten Schiene angeordnet. Die dritte Schiene bewegt sich längs der beiden anderen, zueinander parallelen Schienen hin und her, wodurch das Sägeblatt in einer vorgegebenen Ebene über den Körper
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hin-und herbewegt werden kann. Eine Vorrichtung ist vorgesehen, die dazu dient, die Bewegung des Sägeblattes, der Welle und des Antriebes längs der dritten Schiene anzuzeigen, damit der geeignete Schneidevorschub erfolgen kann. Über ein biegsames Kabel wird dem Motor Energie zugeführt. Ein biegsamer Schlauch führt Kühlwasser zu Röhren, die das Kühlwasser der Schnittkante des Sägeblattes zuführen.
Das Sägeblatt wird an der Kante einer Ecke der Platte 10 angesetzt und über die Platte geführt, um einen Schnitt längs der Plattenkante durchzuführen. Das Werkzeug wird daraufhin weiter vorgeschoben und schneidet einen tieferen Schnitt ein. Schließlich steht die Oberfläche des Schneide- bzw. Schleifmittels mit der Oberseite der Platte in Berührung. Es wird also nicht nur ein Teil der Platte abgetrennt, sondern es erfolgt auch ein Polieren der Platte.
Mit dem oben erwähnten Sägeblatt von 45 cm 0 wurde eine ebene Oberfläche für einen Billardtisch mit einer Genauigkeit von 0,05mm hergestellt. Um die abschließende Oberfläche herzustellen, wurde nur eine kurze Zeit zum Läppen benötigt. Die gesamte Herstellungsdauer lag unter j5*5 Stunden.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die für seine Durchführung erfindungsgemäße Vorrichtung eignen sich insbesondere zum Ebnen von Schiefer, schwarzem Granit, Terrazzoplatten und für viele andere Werkstoffe.
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Claims (15)

  1. - β - sp-be-lO
    PATENTANSPRÜCHE
    Verfahren zum Herstellen einer ebenen Oberfläche eines Körpers mit einer allgemein flachen, raunen Oberfläche, insbesondere eines Minerals, wobei die rauhe Oberfläche entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper in einer Ebene unterhalb der rauhen Oberfläche schleifend abgetrennt wird, wobei der Teil zwischen dem Trennschnitt und der rauhen Oberfläche entfernt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig während des Abtrennens die ebene Oberfläche poliert wird.
  3. 35. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein sich drehendes kreisförmiges Sägeblatt, dessen Umfang mit einem Schleifmittel ausgestattet ist, die rauhe Oberfläche abgetrennt wird, wobei von dem an einer Halterung befestigten Sägeblatt zumindest ein Teil des Schleifmittels von der Halterung frei ist und hervorsteht, und das Sägeblatt und die Halterung an einem Ende einer Welle befestigt sind.
  4. k. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennze ichn e t, daß das Schleifmittel aus einem metallenen Grundmaterial besteht, welches mit Schleifteilchen durchsetzt ist.
  5. 5. Veifahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifteilchen Diamanten sind.
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    - 7 - sp-be-10
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 35 - 5, dadurch g ekennzeichnet, daß das Sägeblatt leicht gewölbt wird, wobei die Wölbung von der Halterung wegweist.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekenn zeichnet, daß ein Kühl- und Spülfluid dem kreisförmigem Sägeblatt zugeführt wird.
  8. 8. Vorrichtung zum Ebnen eines Körpers, insbesondere eines Mineralkörpers, der eine flache, rauhe Oberfläche hat, mit einem Schleifwerkzeug zum Abtrennen der rauhen Oberfläche, mit einem Stützrahmen für das Schleifwerkzeug, mit einer Einrichtung für eine relative Bewegung zwischen dem Körper und dem Werkzeug,die den ganzen Bereich der rauhen Oberfläche überstreichen kann, und mit einer Einrichtung zum Einstellen der Schnittiefe des Werkzeuges,dadurch gekennzeich net, daß das Werkzeug ein abschleifendes Sägeblatt hat, welches drehbar an einer im wesentlichen zur rauhen Oberfläche senkrecht ausgerichteten Welle befestigt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das schleifende Sägeblatt eine mit an ihrem Umfang angeordneten Schleifmitteln (4) kreisförmige Scheibe ist, wobei das Sägeblatt (jj) an einer Halterung (5) befestigt ist, die zumindest einen Teil des Schleifmittels (4) frei und hervorstehen läßt,und daß die Halterung (5) an einem Ende einer durch Antriebsmittel antreibbaren Welle (6) befestigt ist.
    509848/07 7 1
    - 8 - sp-rbe-10
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß ein Umfangsbereich des Sägeblattes von der Halterung (5) nicht gehalten ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel aus einem metallenen Grundmaterial besteht, in welchem Schleifteilchen vorhanden sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich net, daß die Schleifteilchen Diamanten sind.
  13. Ij5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 12,dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel (4) aus mehreren, gebogenen Elementen zusammengesetzt ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 - 13* dadurch g ekennze lehnet, daß das SKge blatt (J>) etwas gewölbt
    ■ ist, wobei die konkave Seite von der Halterung (5) wegweist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 - 14, dadurch g ekennze ichnet, daß durch eine Einrichtung ein Kühl- und Spülfluid dem schleifenden Sägeblatt zuführbar ist.
    509848/07 7 1
DE19752520513 1974-05-09 1975-05-07 Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern Withdrawn DE2520513A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA00742972A ZA742972B (en) 1974-05-09 1974-05-09 Planning extended hard surfaces
JP55010887A JPS6017664B2 (ja) 1980-02-01 1980-02-01 研削ホィ−ル

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2520513A1 true DE2520513A1 (de) 1975-11-27

Family

ID=26346248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752520513 Withdrawn DE2520513A1 (de) 1974-05-09 1975-05-07 Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern

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DE (1) DE2520513A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474919A1 (fr) * 1980-02-01 1981-08-07 Disco Co Ltd Procede pour meuler des plaques planes
US5816892A (en) * 1997-02-06 1998-10-06 Cobra Machine Tool Co., Inc. Positioning control for combined milling machine and internally positioned grinding wheel

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Legal Events

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