DE2520513A1 - Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D7/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
- B24D7/02—Wheels in one piece
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B5/00—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
- B27B5/02—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
- B27B5/08—Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for sawing with the saw blade abutting parallel against a surface of the workpiece
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
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- B28D1/02—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
- B28D1/04—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing with circular or cylindrical saw-blades or saw-discs
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum
Ebnen von Körpern gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 8.
Für manche Zwecke werden sehr ebene Oberflächen von insbesondere Körpern aus Stein benötigt. Ein Beispiel hierfür ist ein
Billardtisch. Um diese Tische herzustellen, werden Steinplatten zusammengedübelt, um eine ausreichend große, zusammenhängende
Fläche für einen Billardtisch zu schaffen. Die zusammengesetzte Platte wird daraufhin geebnet und geglättet, um eine gute
Spieloberfläche herzustellen.
Normalerweise wird das Ebnen mit Hilfe eines Meisseis aus Tungstenkarbid durchgeführt. Nach dem Ebnen wird die Oberfläche
geschliffen und geläppt , um die fertige Oberfläche zu erhalten. Das Schleifen und Läppen benötigt viele Stunden. Für den gesamten
Arbeitsvorgang einschließlich des Ebnens werden ungefähr 65
Stunden benötigt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben, mit
dem die fertige Oberfläche schneller hergestellt werden kann.
Ein Verfahren zur Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 dargestellt.
Telefon: (07171) 56 90
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509848/0771
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D-8 MÖNCHEN 70
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- 2 - sp-be-10
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im Anspruch 8 angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Ebnen insbesondere eines
Steinkörpers mit einer im allgemeinen flachen, jedoch rauhen Oberfläche besteht darin, daß der Körper in einer Ebene unterhalb
der rauhen Oberfläche abschleifend oder schmirgelnd geschnitten wird, wobei der Teil des Körpers zwischen dem Einschnitt
und der rauhen Oberfläche entfernt wird.
Vorzugsweise wird die ebene Oberfläche gleichzeitig während des Schneidevorganges poliert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat einen Rahmen, um das Schleifwerkzeug relativ zur rauhen Oberfläche des Körpers abzustützen
und eine Einrichtung um den Körper und das Werkzeug relativ zueinander zu bewegen, damit das Werkzeug den gesamten
Bereich der rauhen Oberfläche überstreichen kann. Ferner gehört zu der Vorrichtung eine Einrichtung zum Einstellen der
Schnittebene des Werkzeugs, wobei dieses ein schleifendes Sägeblatt hat, welches drehbar an einer Welle angeordnet ist,
die im wesentlichen senkrecht auf der rauhen Oberfläche steht.
Vorzugsweise ist das Sägeblatt als eine Scheibe ausgebildet, auf deren Umfang ein Schleifmittel angeordnet ist. Die Scheibe ist
so an einer Halterung angeordnet, daß zumindest ein Teil des Schleifmittels nicht abgestützt ist und hervorsteht. Die
Halterung ist an einem Ende einer Welle befestigt. Vorzugsweise wird ein Randbereich der Scheibe nicht abgestützt, so daß
das Schleifmittel tiefer in dem Körper hervorstehen kann und einen tieferen Einschnitt erlaubt.
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- 3 - sp-be-lO
Das Sägeblatt ist vorzugsweise gewölbt, wobei die Wölbung von der Halterung wegweist, um sicherzustellen, daß das
Schleifmittel mit der Oberfläche in Berührung kommt und dieses poliert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
der Zeichnungen beschrieben.
Fig.l zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Schleifvorrichtung
.
Fig.2 zeigt eine Aufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig.l.
In Fig.l ist ein kreisförmiges Sägeblatt mit einem Körper oder
einer Scheibe 3 und dem auf dem Umfang angeordneten Schleifmittel
dargestellt. Die Scheibe ist an einer Halterung 5 befestigt, welche wiederum an einer im wesentlichen senkrechten Welle angeordnet
ist, die von einer nicht dargestellten Einrichtung angetrieben wird.
Der Umfang 4 ist als ein ringförmiges Schleifmittel ausgebildet oder kann aus mehreren gebogenen einzelnen Schleifelementen
bestehen. Die Zusammensetzung des Schleifmittels oder der einzelnen Elemente ist von Bedeutung. Sehr gute Ergebnisse
wurden mit Schleifmitteln erzielt, die Diamantstaub oder Diamantsplitter als· Schle if medium und Bronze oder Kobalt als
Grundmaterial enthalten.
Der Körper 3 und die Halterung 5 sind etwas gewölbt,wobei die
Wölbung von der Halterung wegweist, wie es in Fig.l dargestellt ist. Eine Neigung von 0,5 ° bei einem Sägeblatt mit einem Durchmesser
von 45 cm hat sich als günstig herausgestellt. Ein solcher
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- 4 - sp-be-10
Schleifkopf hat 24 auf dem Umfang angeordnete Schleifelemente.
Bei dieser Ausführungsform bestand jedes Element aus Bronze als Grundmaterial und aus künstlichen Schleifdiamanten, die
9% des Volumens einnahmen. Die Arbeitsweise der Vorrichtung
ist auch in den Zeichnungen dargestellt. Mit 10 ist eine zu ebnende Schieferplatte bezeichnet. Der Umfang 4 des rotierenden
Sägeblattes schneidet in die obere Oberfläche der Platte. In Fig.2 ist die Bewegungsrichtung des Sägeblattes durch den
Pfeil 11 angedeutet, während ein anderer Pfeil die Drehrichtung des Sägeblattes angibt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
setzt der gesamte Umfang des Sägeblattes auf der Platte 10 auf, nach dem das Sägeblatt von der Kante der Platte 10 her vorgerückt
ist. Auch mit einer leichten Neigung der Ebene des Sägeblattes relativ zur herzustellenden Oberfläche wurden zufriedenstellende
Ergebnisse erzielt.
Der Teil 12 oberhalb des Schnittes kann abbrechen oder bleiben. Im letzteren Fall muß es abgebrochen werden und zwar entweder
von Hand oder automatisch. Gemäß Fig.l hat die Halterung 5 eine
schräg verlaufende Kante, die dazu verwendet werden kann, das Material oberhalb des Schnittes wegzubrechen, wenn das Sägeblatt
tiefer in den Körper eindringt. Die Bruchstücke werden weggebürstet. Die Stützvorrichtung für den Schleif- bzw. Sägekopf
wurde nicht dargestellt, da sie in verschiedener Weise ausgestaltet sein kann. Eine Möglichkeit besteht darin, die
Platte 10 unbeweglich abzustützen. Oberhalb und an den beiden Seiten der Abstützung befinden sich zwei Schienen. Eine dritte
Schiene erstreckt sich zwischen diesen beiden Schienen. Die Vorrichtung und der Antriebsmotor werden auf der dritten
Schiene angeordnet. Die dritte Schiene bewegt sich längs der beiden anderen, zueinander parallelen Schienen hin und her,
wodurch das Sägeblatt in einer vorgegebenen Ebene über den Körper
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- 5 - sp-be-10
hin-und herbewegt werden kann. Eine Vorrichtung ist vorgesehen, die dazu dient, die Bewegung des Sägeblattes, der Welle
und des Antriebes längs der dritten Schiene anzuzeigen, damit der geeignete Schneidevorschub erfolgen kann. Über ein biegsames
Kabel wird dem Motor Energie zugeführt. Ein biegsamer Schlauch führt Kühlwasser zu Röhren, die das Kühlwasser der
Schnittkante des Sägeblattes zuführen.
Das Sägeblatt wird an der Kante einer Ecke der Platte 10 angesetzt
und über die Platte geführt, um einen Schnitt längs der Plattenkante durchzuführen. Das Werkzeug wird daraufhin weiter
vorgeschoben und schneidet einen tieferen Schnitt ein. Schließlich steht die Oberfläche des Schneide- bzw. Schleifmittels mit
der Oberseite der Platte in Berührung. Es wird also nicht nur ein Teil der Platte abgetrennt, sondern es erfolgt auch
ein Polieren der Platte.
Mit dem oben erwähnten Sägeblatt von 45 cm 0 wurde eine
ebene Oberfläche für einen Billardtisch mit einer Genauigkeit von 0,05mm hergestellt. Um die abschließende Oberfläche herzustellen,
wurde nur eine kurze Zeit zum Läppen benötigt. Die gesamte Herstellungsdauer lag unter j5*5 Stunden.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die für seine Durchführung erfindungsgemäße Vorrichtung eignen sich insbesondere zum Ebnen
von Schiefer, schwarzem Granit, Terrazzoplatten und für viele andere Werkstoffe.
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Claims (15)
- - β - sp-be-lOPATENTANSPRÜCHEVerfahren zum Herstellen einer ebenen Oberfläche eines Körpers mit einer allgemein flachen, raunen Oberfläche, insbesondere eines Minerals, wobei die rauhe Oberfläche entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper in einer Ebene unterhalb der rauhen Oberfläche schleifend abgetrennt wird, wobei der Teil zwischen dem Trennschnitt und der rauhen Oberfläche entfernt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig während des Abtrennens die ebene Oberfläche poliert wird.
- 35. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein sich drehendes kreisförmiges Sägeblatt, dessen Umfang mit einem Schleifmittel ausgestattet ist, die rauhe Oberfläche abgetrennt wird, wobei von dem an einer Halterung befestigten Sägeblatt zumindest ein Teil des Schleifmittels von der Halterung frei ist und hervorsteht, und das Sägeblatt und die Halterung an einem Ende einer Welle befestigt sind.
- k. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennze ichn e t, daß das Schleifmittel aus einem metallenen Grundmaterial besteht, welches mit Schleifteilchen durchsetzt ist.
- 5. Veifahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifteilchen Diamanten sind.509848/0771- 7 - sp-be-10
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 35 - 5, dadurch g ekennzeichnet, daß das Sägeblatt leicht gewölbt wird, wobei die Wölbung von der Halterung wegweist.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekenn zeichnet, daß ein Kühl- und Spülfluid dem kreisförmigem Sägeblatt zugeführt wird.
- 8. Vorrichtung zum Ebnen eines Körpers, insbesondere eines Mineralkörpers, der eine flache, rauhe Oberfläche hat, mit einem Schleifwerkzeug zum Abtrennen der rauhen Oberfläche, mit einem Stützrahmen für das Schleifwerkzeug, mit einer Einrichtung für eine relative Bewegung zwischen dem Körper und dem Werkzeug,die den ganzen Bereich der rauhen Oberfläche überstreichen kann, und mit einer Einrichtung zum Einstellen der Schnittiefe des Werkzeuges,dadurch gekennzeich net, daß das Werkzeug ein abschleifendes Sägeblatt hat, welches drehbar an einer im wesentlichen zur rauhen Oberfläche senkrecht ausgerichteten Welle befestigt ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das schleifende Sägeblatt eine mit an ihrem Umfang angeordneten Schleifmitteln (4) kreisförmige Scheibe ist, wobei das Sägeblatt (jj) an einer Halterung (5) befestigt ist, die zumindest einen Teil des Schleifmittels (4) frei und hervorstehen läßt,und daß die Halterung (5) an einem Ende einer durch Antriebsmittel antreibbaren Welle (6) befestigt ist.509848/07 7 1- 8 - sp-rbe-10
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß ein Umfangsbereich des Sägeblattes von der Halterung (5) nicht gehalten ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel aus einem metallenen Grundmaterial besteht, in welchem Schleifteilchen vorhanden sind.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich net, daß die Schleifteilchen Diamanten sind.
- Ij5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 12,dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmittel (4) aus mehreren, gebogenen Elementen zusammengesetzt ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 - 13* dadurch g ekennze lehnet, daß das SKge blatt (J>) etwas gewölbt■ ist, wobei die konkave Seite von der Halterung (5) wegweist.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 - 14, dadurch g ekennze ichnet, daß durch eine Einrichtung ein Kühl- und Spülfluid dem schleifenden Sägeblatt zuführbar ist.509848/07 7 1
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ZA00742972A ZA742972B (en) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Planning extended hard surfaces |
| JP55010887A JPS6017664B2 (ja) | 1980-02-01 | 1980-02-01 | 研削ホィ−ル |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2520513A1 true DE2520513A1 (de) | 1975-11-27 |
Family
ID=26346248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752520513 Withdrawn DE2520513A1 (de) | 1974-05-09 | 1975-05-07 | Verfahren und vorrichtung zum ebnen von koerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2520513A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2474919A1 (fr) * | 1980-02-01 | 1981-08-07 | Disco Co Ltd | Procede pour meuler des plaques planes |
| US5816892A (en) * | 1997-02-06 | 1998-10-06 | Cobra Machine Tool Co., Inc. | Positioning control for combined milling machine and internally positioned grinding wheel |
-
1975
- 1975-05-07 DE DE19752520513 patent/DE2520513A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2474919A1 (fr) * | 1980-02-01 | 1981-08-07 | Disco Co Ltd | Procede pour meuler des plaques planes |
| US5816892A (en) * | 1997-02-06 | 1998-10-06 | Cobra Machine Tool Co., Inc. | Positioning control for combined milling machine and internally positioned grinding wheel |
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