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DE2520565A1 - Vorrichtung zum be- und entladen von waggons o.dgl. mit stueckgut - Google Patents

Vorrichtung zum be- und entladen von waggons o.dgl. mit stueckgut

Info

Publication number
DE2520565A1
DE2520565A1 DE19752520565 DE2520565A DE2520565A1 DE 2520565 A1 DE2520565 A1 DE 2520565A1 DE 19752520565 DE19752520565 DE 19752520565 DE 2520565 A DE2520565 A DE 2520565A DE 2520565 A1 DE2520565 A1 DE 2520565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
frame
piece goods
horizontal
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752520565
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Remmert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Beumer Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE19752520565 priority Critical patent/DE2520565A1/de
Publication of DE2520565A1 publication Critical patent/DE2520565A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/02Loading or unloading land vehicles
    • B65G67/04Loading land vehicles
    • B65G67/08Loading land vehicles using endless conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Be- und Entladen von Waggons o.dgl. mit Stückgut Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Be- und Entladen von Waggons, LKWs o.dgl. mit Stückgut wie beispiels weise Säcken, Kisten, Kartons o.dgl., mit einem Rahmen, auf dem ein an seinem Heck mit Stückgut 7u beschickender Zuführförderer angeordnet ist, der das Stückgut an seinem Kopf an einen vertikal und/oder horizontal auf dem Rahmen schwenkbaren Abgabeförderer übergibt, von dessen Kopf das Stückgut abzunehmen ist.
  • Eine derartige Vorrichturg zum Be- oder Entladen von Waggons, LKWs o.dgl., die der Einfachheit halber auch als "Lader" bezeichnet wird, ist bekannt. Dieser bekannte Lader ist auf Schienen verfahrbar und kann auI den Schienen an die Be- bzw. Entladest;slle, also beispielsweise an einen Waggon, herangefahren werden. Dabei ist der im allgemeinen als Bandförderer ausgebildete Zuführförderer bezüglich des Rahmens ortsfest ausgebildet, wobei sich sein Heck in einem beachtlichen Abstande über dem Boden befindet.
  • Beispielsweise zum Beladen eines Waggons wird der ebenfalls im allgemeinen als Bandförderer ausgebildete Abgabeförderer in den Waggon hineingefahran. Eine erste Bedienungsperson hebt sodann das zu beladende Stückgut auf die Höhe der Heckstation des Zuführförderers an und legt es auf diesen auf. Der Zuführförderer fördert das Stückgut dann bis zu seinem Kopf und gibt es über Kopf an den Abgabeförderer ab. Der Abgabeförderer ist vorzugsweise um eine im Bereich seines Heckabschnittes liegende horizontale Achse in der Vertikalen verschwenkbar sowie um eine ebenfalls im Bereich seines Heckabschnittes liegende vertikale Achse in der Horizontalen schwenkbar, damit eine zweite Bedienungsperson, welche das Stückgut am Kopf des Abgabeförderers abgibt, dieses möglichst einfach und ohne große Mühe an der jeweiligen Beladestelle abnehmen und stauen kann.
  • Die bekannte Vorrichtung weist verschiedene Nachteile auf.
  • Ein erster Nachteil besteht darin, daß die Vorrichtung schienengebunden ist und damit nicht diejenige Mobilität aufweist, die für derartige Be- und Entladevorgänge, beispielsweise bei der Be- und Entladung von LKWs, erforderlich ist.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß das Stückgut jeweils in verhältnismäßig mühevoller Arbeit auf die Höhe der Heckstation des Zuführförderers angehoben werden muß.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Be- nnd Entladevorrichtung besteht darin, daß die beiden Bedienungspersonen -also diejenige Person, welche das Stückgut auf den Zuförderer auflegt, und diejenige Bedienungsperson, welche das Stückgut vom Abgabeförderer abnimmt - ihre Arbeitsweise verhältnismäßig sorgfältig aufeinander abstimmen bzw. "synchronisieren" müssen. Dieses ist insbesondere dann verhältnismäßig schwierig, wenn die beiden Bedienungspersonen einander nicht sehen können, was beispielsweise dann vorkommt, wenn die eine Person sich in einem Waggon befindet und die andere Person außerhalb de Waggons.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung unter Vermeidung ihrer Nachteile zu verbessern, und eine derartige Be- und Entladevorrichtung zu schaffen, welche die Betriebsweise für das Bedienungspersonal erleichtert und darüber hinaus auch eine gegenseitige Abstimmung der Bedienungspersonen weitgehend überflüssig macht sowie für eine optimale Ausnutzung der Vorrichtung selbst dann sorgt, wenn die eine oder andere der beiden Bedienungspersonen vorübergehend langsamer arbeitet oder pausiert, wobei gleichzeitig eine große Mobilität angestrebt wird.
  • Als Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß dem Zuführförderer ein ebenfalls auf dem Rahmen angeordneter Aufnahmeförderer vorgeordnet ist, der um eine im Bereich seines Kopfabschnittes liegende vertikale Achse in der Horizontalen schwenkbar ist, und der um eine ebenfalls im Bereich seines Kopfabschnittes liegende horizontale Achse in der Vertikalen schwenkbar ist.
  • Der Rahmen der Vorrichtung besteht bevorzugt aus einem mit dem Fahrwerk versehenen Unterrahmen und einem den Förderer tragenden Oberrahmen, der relativ zu dem Unterrahmen drehbar ist. Hierdurch wird die Arbeitsweise insbesondere dadurch erleichtert, daß das Gerät beim Heranfahren an einen Waggon o.dgl. nicht sonderlich genau verfahren zu werden braucht, da nach Erreichen der Endposition die Einstellung der Relativstellung zu dem Waggon o.dgl. über die Drehbewegung erfolgen kann.
  • Um auf eine "Synchronisierung" des Arbeitstaktes der das Stückgut aufgebenden Bedienungsperson und der das Stückgut abnehmenden Bedienungsperson zumindest innerhalb beachtlicher Grenzen verzichten zu können und damit zu gewährleisten, daß selbst kurze Unterbrechungen oder eine vorübergehende langsame Arbeitsweise der einen Bedienungsperson nicht zwangsweise ebenfalls eine Unterbrechung bei der anderen Bedienungsperson bzw. deren langsamere Arbeit erforderlich macht, kann der als Zwischenförderer wirksame Zugförderer in Ausgestaltung der Erfindung als Stauförderer ausgebildet sein bzw. eine Staustrecke aufweisen, auf welcher ankommendes Stückgut anzustauen ist, wenn vom Abgabeförderer vorübergehend kein Stückgut abgenommen wird. Eine solche Staustrecke ist beispielsweise durch eine entsprechend ausgebildete Rollenbahn zu verwirklichen.
  • Der Aufnahmeförderer und der Abgabeförderer sind vorzugsweise jeweils als teleskopierbare Bandförderer ausgebildet, wobei auch der Zuführförderer zweckmäßigerweise dann als Bandförderer ausgestaltet wird, wenn auf eine Staustrecke verzichtet werden soll. Zur Erzielung der erwünschten Mobilität ist die Vorrichtung vorzugsweise auf Reifen verfahrbar.
  • Die Erfindung und bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind nachstehend an Ausführungsbeisnielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt: Fi, 1 eine Seitenansicht einer Be- und Entladevorrichtung; Bsg. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeiles 2; und Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf mehrere Waggons, wobei die beiden im oberen Teil der Zeichnung dargestellten Waggons jeweils mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung beladen und die beiden im unteren Teil der Zeichnung dargestellten Waggons jeweils mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung entladen werden.
  • Die Zeichnung zeigt eine im ganzen mit 10 bezeichnete Vorrichtung zum Be- und Entladen von Waggons 11, LKWs o.dgl.
  • mit Stückgut wie beispielsweise Säcken, Kisten, Kartons o.dgl., welches in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • Die Vorrichtung 1 besitzt einen auf Reifen 12 verfahrbaren Rahmen 13, der aus einem Unterrahmen 14 und einem Oberrahmen 16 besteht. Am Unterrahmen 14 sind die Reifen 12 und das Fahrwerk 17 angeordnet. Der Oberrahmen 16 ist über einen Kugeldrehkranz 18 gemäß dem Pfeil 19 (Fig. 1) um 3600 schwenkbar.
  • Auf dem Oberrahmen 16 sind drei Förderer, nämlich ein Aufnahmeförderer 21, ein Zuführförderer 22 und ein Abgabeförderer 23 angeordnet. Der Aufnahmeförderer 21 und der Abgabeförderer 23 sind als Bandförderer ausgebildet und jeweils teleskopierbar, wie in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutet ist. Darüber hinaus ist der Aufnahmeförderer 21 um eine im Bereich seines Eopfabschnittes 24 liegende horizontale Achse 26 gemäß dem Pfeil 27 in der Vertikalen schwenkbar sowie um eine ebenfalls im Bereich seines Kopfabschnittes 24 liegende vertikale Achse 28 (s. Fig. 2) in der Horizontalen schwenkbar. Der in Fig. 2 mit 29 bezeichnete Schwenkwinkel beträgt etwa 210°.
  • Dem Aufnahmeförderer 21 ist der oben berelts erwähnte Zuführförderer 22 in Förderrichtung nachgeordnet, auf dessen Heck das in der Zeichnung nicht dargestellte Stückgut über Kopf von dem Aufnahmeförderer 21 aufgegeben wird.
  • Der Zuführförderer 22 übergibt das Stückgut seinerseits an seiner Kopfstation 31 über Kopf auf den oben ebenfalls erwähnten Abgabeförderer 23. An den Ubergabestellen ist jeweils eine Rutsche 32 vorgesehen.
  • Der als Zwischenförderer wirksame Zuführförderer 22, der in der Zeichnung ebenfalls als Bandförderer dargestellt ist, kann bevorzugt als Stauförderer ausgebildet sein bzw. eine beispielsweise aus Rollen o.dgl. bestehende Staustrecke aufweisen, an welcher Stückgut anzustauen ist, wenn vorübergehend von dem Abgabeförderer 23 kein Stückgut abgenommen wird.
  • Die Arbeitsweise dürfte sich aus den Fig. 1 und 2 und der vorstehenden Beschreibung ohne weiteres für den Fachman ergeben. Sie ist darüber hinaus anhand von Fig. 3 noch weiter erläutert, wobei die Vorrichtungen 10 in Fig. 3 derart angeordnet sind, daß sie die beiden Waggons 11 im oberen Bereich beladen und die beiden Waggons 11 im unterer Bereich entladen.
  • Bei der in Fig. 3 im obersten Abschnitt dargestellten Vorrichtung 10 wird Stückgut von einem Stückgutvorrat 33 von einer Bedienungsperson abgenommen und auf den Heckabschnitt des Aufnahmeförderers 21 aufgelegt. Dieses ist wenig mühevoll, da der Aufnahmeförderer 21 sowohl um seine Achse 26 gemäß dem Pfeil 27 (5. Fig. 1) in der Vertikalen als auch um die Achse 28 in der Horizontalen schwenkbar ist, so daß er stets je nach den augenblicklichen Verhältnissen nachgeführt werden kann, so daß weiterhin kein beachtliches Anheben auf ein konstantes vorgegebenes Niveau erforderlich ist.
  • Sodann gelangt das Stückgut in Richtung der in Fig. 3 eingezeichneten Pfeile von dem Aufnahmeförderer 21 über die Rutsche 32 auf den Zuführförderer 22 und von diesem über die Rutsche 32 auf den Abgabeförderer 23.
  • Es ist aus Fig. 3 erkennbar, daß sich die beiden Bedienungspersonen bei der soeben beschriebenen Stellung gegenseitig nicht sehen können. Dennoch ist eine gegenseitige Anpassung des Arbeitsrhythmusses nur grob erforderlich, da der Zuführförderer 22 als Stauförderer ausgebildet ist. Kommt mithin beispielsweise die das Abnehmen des Stückgutes im Waggon 11 bewerkstelligende Person nicht schnell genug nach, so staut sich vorübergehend auf dem Zuführförderer 22 Stückgut an, ohne daß die das Auflegen besorgende Bedienungsperson die Arbeit verlangsamen oder gar unterbrechen müßte. Macht andererseits die das Auflegen durchführende Bedienungsperson eine kurze Pause oder verlangsamt sie vorübergehend ihre Taktzeit, so kann trotzdem die im Waggon 11 arbeitende Bedienungsperson die gewählte Arbeitsgeschwindigkeit unbeeinflußt fortsetzen.
  • In dem in Fig. 3 darunter gezeichneten Beispiel befindet sich die Vorrichtung 10 ebenfalls in Beladestellung.
  • Dabei sind jedoch sowohl der Aufnahmeförderer 21 als auch der Abgabeförderer 23 unter Berücksichtigung der herrschenden Verhältnisse jeweils eingefahren.
  • In den beiden zuunterst gezeichneten Ausführungsbeispielen befindet sich die Vorrichtung 10 wie bereits erwähnt in Entladestellung. Dabei läuft grundsätzlich der analoge Vorgang ab. Insbesondere auch aus den in Fig. 3 dargestellten Beispielen ist erkennbar, daß es nicht nur sehr vorteilhaft ist, wenn der hufnahmeförderer 21 in der Horizontalen schwenkbar ist, sondern wenn darüber hinaus auch der Abgabeförderer 23 einen entsprechenden Schwenkbereich aufweist, der in der Zeichnung(Fig. 2) mit 34 bezeichnet ist.
  • Bei einer üblichen Baugröße sind die Bandbreiten der Förderer 650 mm und die Abmessungen des Rahmens in Länge und Breite etwa 3 x 2 m bei einer Rahmenhöhe von 1,5 m über dem Boden.
  • Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß diese aufgrund ihrer Mobilität universell zum Be- und Entladen einzusetzen ist, wobei die Betriebsweise außerordentlich einfach und mühelos ist und selbst dann eine optimale Ausnutzung gestattet, wenn sich die Bedienungspersonen, welche das Stückgut aufgeben bzw. abnehmen, gegenseitig nicht sehen können.

Claims (8)

  1. An sprüche
    Vorrichtung zum Be- und Entladen von Waggons o.dgl.
    mit Stückgut wie beispielsweise Säcken, Kisten, Kartons o.dgl., mit einem Rahmen, auf dem ein an seinem Heck mit Stückgut zu beschickender Zuführförderer angeordnet ist, der das Stückgut an seinem Kopf an einen vertikal und/oder horizontal auf dem Rahmen schwenkbaren Abgabeförderer übergibt, von dessen Kopf das Stückgut abzunehmen ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuführförderer (22) ein ebenfalls auf dem Rahmen (13) angeordneter Aufnahmeförderer (21) vorgeordnet ist, der um eine im Bereich seines Kopfabschnittes (24) liegende vertikale Achse (28) in der Horizontalen schwenkbar ist und der um eine im Bereich seines Kopfabschnittes (24) liegende horizontale Achse (26) in der Vertikalen schwenkbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (13) aus einem Unterrahmen (14) und einem die Förderer (21, 22, 23) tragenden Oberrahmen (16) besteht, der relativ zum Unterrahmen (14) drehbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen auf Rädern (12) verfahrbaren Rahmen (13).
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als Zwischenförderer wirksame Zuführförderer (22) als Stauförderer ausgebildet ist bzw. eine Staustrecke aufweist, auf welcher ankommendes Stückgut anzustauen ist, wenn vom Abgabeförderer (23) kein Stückgut abgenommen wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführförderer (22) bzw. seine Staustrecke als Rollenbahn oder ähnlich ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nch einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeförderer (21) und/oder der Abgabeförderer (23) teleskopierbar ausgebildet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (10) auf Reifen (12) verfahrbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeförderer(21) und/oder der Abgabeförderer (25) und/oder der Zuführförderer (22) in bekannter Weise als Bandförderer ausgebildet sind.
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