DE2520220A1 - Verfahren zur herstellung von silikatischen schaumstoffpartikeln - Google Patents
Verfahren zur herstellung von silikatischen schaumstoffpartikelnInfo
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Description
BASF Aktiengesellschaft 2520220
Unser Zeichen: O.Z. 31 JOlKa/DK
67OO Ludwigshafen, 5.5.1975
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung silikatischer
Schaumstoffpartikel, die wasserunlöslich sind und sich durch eine niedrige Dichte und ein gutes Wärmedämmvermögen auszeichnen.
Es ist bekannt, silikatische Schaumstoffpartikel aus natürlichen
Silikaten, die unter Einwirkung hoher Temperaturen gasförmige Treibmittel abspalten und demzufolge aufblähen, herzustellen. Es
ist weiter aus der DT-OS 2 055 283 und aus der NL-PA 6901215 bekannt,
ausgehend von hydratisiertem Natriumsilikat bzw. von flüssigem Wasserglas, aufgeschäumte Silikate herzustellen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung
silikatischer Schaumpartikel zu schaffen, die sich durch niedrige Dichte sowie gutes Wärmedämmvermögen auszeichnen und die
als Wärmeisolationsmaterial eingesetzt werden können.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von silikatischen Schaumstoffpartikeln, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man zunächst aus einer wäßrigen Alkalisilikatlösung Tropfen herstellt, diese Tropfen in einem Fällbad zu Treibmittel
enthaltenden Gelpartikeln verfestigt und die so entstandenen festen, treibmittelhaltigen Gelpartikel anschließend bei höheren
Temperaturen aufschäumt.
Die so hergestellten Partikel zeichnen sich durch eine bemerkenswert
feinzellige Porenstruktur aus und besitzen demzufolge eine hohe mechanische Festigkeit relativ zu der niedrigen Dichte. Sowohl
die Partikelgröße als auch die Dichte können hierbei in weiten Grenzen variiert werden. Es ist kennzeichnend für das Verfahren,
daß quasi monodisperse Teilchen hergestellt werden können.
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Wie bereits erwähnt, wird erfindungsgemäß von einer wäßrigen
Alkalisilikatlösung ausgegangen, die in feste, Wasser oder auch zusätzliche Treibmittel enthaltende Gelteilchen verwandelt wird.
Die Herstellung der festen Gelteilchen kann mit Hilfe eines organischen Geliermittels, eines anorganischen Geliermittels,
einer Säure oder Ammoniak oder Ammoniumsalzen erfolgen. Als organische Geliermittel kommen alle herkömmlichen organischen
Lösungsmittel in Betracht, die mit Wasser mischbar sind. Als anorganische Geliermittel kommen Salzlösungen zwei- oder mehrwertiger
Kationen in Frage. Die Gelierung mit Säure kann mit jeder anorganischen oder organischen Säure bewirkt werden, sofern nur der
pH-Wert der wäßrigen Alkalisilikatlösung genügend erniedrigt wird. Natürlich ist auch eine Kombination der genannten Härtungsmethoden
anwendbar.
Bei diesen so hergestellten festen Gelen ist das Treibmittel Wasser
a priori anwesend. Es können jedoch auch zusätzliche Treibmittel dem wäßrigen Alkalisilikat zugemischt werden. Hierfür kommen in
erster Linie physikalische Treibmittel aber auch bei erhöhter Temperatur gasabspaltende Verbindungen wie z.B. Al(OH), in Betracht.
Die günstigsten Schäumtemperaturen hängen von der Plastizität des festen Geles ab, sind jedoch vorzugsweise über 20O0C zu wählen.
Erfindungsgemäß werden aus der wäßrigen Alkalisilikatlösung im ersten Verfahrensschritt quasi-kugelförmige Teilchen vorgeformt,
indem die wäßrige Alkalisilikatlösung in viele Tropfen nahezu gleicher Größe zerteilt wird. Die noch flüssigen Tropfen fallen in
ein Fällbad, in welchem das Material momentan geliert. Es bildet sich demzufolge eine feste Haut auf dem flüssigen Tropfen. Die
feste Haut stabilisiert die Tropfenform und ergibt vorgeformte feste Gelpartikel. Die Tropfen, die beim Auftreffen auf die Oberfläche
des flüssigen Fällbades zunächst abflachen, richten sich beim Aufschäumen wieder zu einer kugelähnlichen Gestalt auf. Die
Aushärtung erfolgt beim Tropfen von außen nach innen hin durch Diffusion. Wasser diffundiert zusammen mit darin löslicher Natronlauge
von innen nach außen hin unter Veränderung des SiO2/Na,,O
Verhältnisses des Ausgangsproduktes Alkalisilikat. Ausgegangen wird z.B. von einem wäßrigen Natriumsilikat der Zusammensetzung.
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SiO2 : Na2O 3.8 : 1
Damit das Produkt wasserbeständig wird, muß das obige Verhältnis über 4.3:1 ansteigen. Bei der diffusionskontrollierten Aushärtung
ist demzufolge die Mindesttopfzeit im Fällbad durch die obige Bedingung festgelegt. Bei dieser Art der Aushärtung wird
dem aufzublähenden Teilchen laufend das Treibmittel Wasser entzogen, so daß die erreichbare Rohdichte der geschäumten Partikel
eine Punktion der Topfzeit im Fällbad ist, sofern man diesen Effekt nicht durch zusätzlich beigemengte Treibmittel überkompensiert.
Es ist charakteristisch für das erfindungsgemäße Verfahren, daß
sich im Teilchen ein radialer Gradient des Si02/Na20 Verhältnisses
aufbaut derart, daß das höchste SiO2/Na2O Verhältnis außen liegt,
während der noch weiche Partikelkern ein Verhältnis SiO2 : Na2O = 3.8 : 1 aufweist. Dieses ist aus mehreren Gründen
erwünscht'. Die Außenhaut der Partikel hat den primären Angriff abzuhalten sowohl in bezug auf Wasserlöslichkeit als auch in bezug
auf den Erweichungspunkt. In beiden Fällen wird ein hohes - < SiO2/Na2O Verhältnis gebraucht.
Bei Anwendung eines anorganischen Geliermittels in Form eines zwei- oder mehrwertige Kationen enthaltenden Salzes bildet sich
durch "Brückenbindung11 der einzelnen SiOh Tetraeder ein polymeres
"Netzwerk", welches a priori wasserunlöslich ist. Dieses steht im Gegensatz zum System Na20/Si02, wo sich ein wasserfestes Silikat
erst nach entsprechenden Diffusionszeiten einstellt. Besteht das Fällbad aus einer wäßrigen Lösung eines Magnesiumsalzes, so bildet
sich spontan das Magnesiumsilikat, welchem wahrscheinlich die Summenformel Mg2Si,O2·7 H2O zuzuordnen ist. Ähnliches spielt sich
im Falle von Ca-Salzen ab. Geeignet sind alle unter Normalbedingungen
löslichen Mg-Salze, z.B. Magnesiumsulfat- u.a. Diese Verfahrensweise erlaubt kürzere Topfzeit'en im Falle der hauptsächlich
"chemisch kontrollierten Aushärtung" im Falle eines zwei- oder mehrwertigen Salzes. Eine Möglichkeit, a priori zu einem
gewünschten Si02/Na20 Verhältnis zu gelangen, besteht im Zumischen
von z.B. Kieselsäure oder Kieselgur zum wäßrigen Alkalisilikat in fein verteilter Form.
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Zur Erzielung der Tropfen im ersten Verfahrensschritt des erfindungsgemäßen
Verfahrens kann jede verfahrenstechnische Methode eingesetzt werden, die es gestattet, möglichst viele Tropfen
gleicher Größe pro Zeiteinheit zu erzeugen. Vorzugsweise werden hierzu quasi - monodisperse Tropfen durch die Methode des Strahlzerfalls
erzeugt. Eine hierfür geeignete Vorrichtung ist in Abb. 1 schematisch abgebildet. Die zu zertropfende Flüssigkeit
wird aus dem Druckbehälter 1 mit konstantem Betriebsdruck dem starr angebrachten Düsenkopf 2 zugeführt. Die Düsennadeln 3 sind
oben am Düsenkopf angelötet. Die unteren Düsenenden werden über ein Rüttelblech 4 vom Vibrator 5 in transversale Schwingungen
versetzt. Diese periodische Störung bewirkt die Zertropfung der Flüssigkeitsstrahlen, die aus den am Düsenkopf befestigten Düsen
herauskommen. Im Vibrator wird über den Frequenzgeber 6 die notwendige Frequenz erzeugt, die mit dem Frequenzmesser 7 überprüft
wird. Mit Hilfe des Stroboskopes 8 kann die Güte der Zertropfung · visuell überprüft werden. Der Tropfenregen wird im Fällbad 9 aufgefangen
und ausgefällt.
Vorzugsweise werden dabei quasi-monodisperse Tropfen durch Strahlzerfall
erzeugt. Durch eine periodisch aufgezwungene Störung auf einen Flüssigkeitsstrahl tritt unter gewissen Randbedingungen ein
Zerfall des Flüssigkeitsstrahles in eine Folge gleich großer Tropfen ein. Eine solche periodische Störung kann entweder durch
longitudinale oder transversale Schwingungen der Düsenöffnung erzeugt werden. Die durch die Störung aufgezwungene periodische
Verengung des Flüssigkeitsstrahles wird dabei durch die Oberflächenspannung, die Viskosität, die Dichte, den Düsendurchmesser, der
Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstrahles und der Frequenz der periodischen Störung beeinflußt. Die optimale Strahlgeschwindigkeit
bei gegebener Frequenz kann unschwer rechnerisch ermittelt werden.
Bei den nachfolgenden Anwendungsbeispielen wurde als Zertropfungsmethode
des wäßrigen Alkalisilikats die oben beschriebene Methode des Strahlzerfalls angewendet.
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In den Beispielen werden jeweils ca. 10 ltr. Wasserglas in den
Druckbehälter eingefüllt. Der Vordruck beträgt im Falle eines 3.2 Silikates ca. 2.5 atü, um einen zusammenhängenden Flüssigkeitsstrahl
zu erzeugen. Dabei beträgt der Durchsatz an Wasserglaslösung ca. 93 kg/h. Mit den Stoffdaten für die Viskosität,
der Oberflächenspannung und der Dichte der Wasserglaslösung errechnete sich eine Frequenz des Vibrators von 325 Hz.
in den Beispielen 1 bis 3 wird dementsprechend nur die Art des
Fällbades, die Verweilzeit im Fällbad und die Schäumtemperatur variiert.
Beispiel Fällbad Verweilzeit im Fällbad Aufschäumtemp,
1 Methanol mit fein 30 min 250-300 disp. Kieselsäure
2 Aceton lh "
3 30%ige CaCl2 Lösung lh "
Es wurden Schüttgewichte von 40 g/l bis 200 g/l erzielt. Die fein verteilte Kieselsäure verhindert weitgehend ein Agglomerieren der
Teilchen. In den Beispielen lagen die Schüttgewichte zwischen und 90 g/l.
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Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von geschäumten Silikatpartikeln, dadurch gekennzeichnet, daß man aus einer wäßrigen Alkalisilikatlösung
Tropfen erzeugt, diese vorgeformten Tropfen in einem Fällbad zu Treibmittel enthaltenden Gelpartikeln verfestigt und die
so entstandenen festen treibmittelhaltigen Gelpartikel aufs chäumt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fällbad
anorganische , organische ' Geliermittel, anorganische oder organische Säuren oder eine Kombination dieser drei
Fällbadtypen in Frage kommt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als organische Geliermittel mit Wasser mischbare organische Lösungsmittel verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ä
als anorganische Geliermittel zwei- oder mehrwertige Kationen enthaltende wasserlösliche Salze verwendet werden.
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
Gemische von Gelierungsmitteln verwendet werden, die eine schlagartige überführung des wäßrigen Alkalisilikates in ein
festes Gel bewirken.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß
die festen ausgefällten Gelpartikelchen entweder bei erhöhter Temperatur oder mittels Mikrowellen aufgeschäumt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Herstellung von Tropfen der wäßrigen Alkalisilikatlösung einem durchgehenden Strahl der Alkalisilikatlösung eine
periodische longitudinale bzw. transversale Störung derart aufgezwungen wird, daß der Flüssigkeitsstrahl in eine Folge
nahezu gleich großer Tropfen zerfällt.
BASF Aktiengesellschaft 609848
/0349 /
Priority Applications (3)
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