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DE2520097A1 - Lenkrolle fuer geraete, moebel u.dgl. insbesondere krankenbetten - Google Patents

Lenkrolle fuer geraete, moebel u.dgl. insbesondere krankenbetten

Info

Publication number
DE2520097A1
DE2520097A1 DE19752520097 DE2520097A DE2520097A1 DE 2520097 A1 DE2520097 A1 DE 2520097A1 DE 19752520097 DE19752520097 DE 19752520097 DE 2520097 A DE2520097 A DE 2520097A DE 2520097 A1 DE2520097 A1 DE 2520097A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
castor
locking member
steering
adjusting pin
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752520097
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHULTE SOEHNE KG A
Original Assignee
SCHULTE SOEHNE KG A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHULTE SOEHNE KG A filed Critical SCHULTE SOEHNE KG A
Priority to DE19752520097 priority Critical patent/DE2520097A1/de
Publication of DE2520097A1 publication Critical patent/DE2520097A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Kennwort: Flachsperre Lenkrolle für Geräte, Möbel u. dgl. insbesondere Kr ankenbetten Die Erfindung bezieht sich auf eine für Geräte, Möbel u. dgl.
  • insbesondere Krankenbetten bestimmte Lenkrolle, die eine die Rolle tragende Lenkgabel mit einem kippbar gehalterten Sperrglied und einen im Lenklagerträger verschiebbaren Stellzapfen umfaßt, der mit dem Sperrglied zusammenwirkt und längslagenabhängig die Lenkbeweglichkeit blockiert und die Rolle bremst.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 909 113 ist eine Lenkrolle für verfahrbare Krankenbetten u. dgl. bekannt, bei der der Lenkachsträger am oberen Stirnende eine Radialzahnung aufweist, mit der ein radialgezahnter Kopf des in dem Lenkachsträger längsverschiebbaren Stellzapfens zur Blockierung der Lenkbarkeit zusammenwirkt. Der Stellzapfen trägt unterendig einen Bremskörper, mit dem er längslagenabhängig auf die Mantelfläche der Rolle festhaltend einwirkt.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 928 153 ist eine für verfahrbare Krankenbetten u. dgl. bestimmte Lenkrolle bekannt, bei der in der Lenkgabel ein Sperrglied schwenkbar gelagert ist, das oberseitig ein Zahnsegment bildet, mit dem ein eine Radialzahnung aufweisend er Kopf eines in einem Lenkachsträger drehfest längsverschiebbaren Stellzapfens längslagenabhängig zusammenwirkt. Unterseitig bildet das Sperrglied eine gegen die Mantelfläche der Rolle preßbare Bremsfläche. Der Lenksperrung nebengeordnet sind bei der bekannten Vorrichtung noch Vorsprünge des Stellzapfenkopfes und Gegenvorsprünge am Sperrglied, die zur Feststellung einer bestimmten Lenklage der Rollengabel dienen und wirksam werden, ohne die Drehbarkeit der Rolle aufzuheben.
  • Aus der deutschen Patentschrift 672 197 ist eine Lenkrolle für Möbel bekannt, bei der an der Rollengabel ein winkelhebelartiges Sperrglied schwenkbar gelagert ist, das mit einem ein Zahnsegment aufweisenden Arm mit einer stirnseitigen Radialzahnung eines den Lenkbewegungen nicht folgenden Gliedes der Lenklagerung zusammenwirkt und am anderen Arm einen die Rolle fassenden Bremskörper trägt. Das Sperrglied wird durch einen schwenkbaren Hebel gesteuert, dessen Drehachse mit derjenigen der Rolle zusammenfällt.
  • Den bekannten Lenkrollen der eingangs umschriebenen Art ist gemeinsam, daß hohe Fertigungskosten anfallen, wenn eine ausreichende Dauerhaftigkeit und Funktionssicherheit gewAhrleistet sein soll. Außerdem ergibt sich ein recht großer Raumbedarf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lenkrolle der eingangs umschriebenen Art zu schaffen die preisgünstig mit kleinen Abmessungen der Sperrmittel herstellbar ist und die auch unter ungewöhnlich harten Beanspruchungen dauerhaft betriebssicher bleibt. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale erreicht, daß ein gegen die Rolle anlegbares Bremsglied am Stellzapfen gehaltert ist und nes Sperrzahnung des Sperrgliedes eine an einem Glied des Lenklagerträgers ausgebildete Gegenzahnung gegenüberliegt. Während bei den bekannten Ausführungen der Stellzapfen jeweils nebeneinander unmittelbar wirksame Feststeller für die Rolle einerseits und die Lenkgabel anderseits trägt, sind erfindungsgemäß die Funktionen insofern abweichend aufgeteilt, als der Stellzapfen zwar unmittelbar einen die Rolle bremsenden Bremskörper trägt, aber ein Sperrglied nur steuert. Diese Ausgestaltung läßt eine langdauernde Funktionssicherheit selbst bei weiten Fertigungstoleranzen zu.
  • Überdies ergeben sich besonders günstige Raumverhältnisse.
  • Die Erfindung läßt sich verschiedenartig verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausführung ist das Sperrglied durch eine Ringschulter wie Ringscheibe des Stellzapfens verstellbar.
  • Zweckmäßig ist ferner eine Ausbildung des Sperrgliedes als Doppelhebel mit einem Zahnarm und einem Stellarm. Dann kann das bekannte Prinzip der Längslagensteuerung des Stellzapfens durch eine drehbare Nockenscheibe angewandt werden. Zweckmäßigerweise faßt der Stellarm zwischen die Ringschulter des Stellzapfens und das Bremsglied. Damit könnte eine formschlüssige Mitnahme des Sperrgliedes durch den Stellzapfen erreicht werden. In der Regel ist es jedoch zweckmäßig, das Sperrglied im Sinne einer Rückführung aus der Sperrlage durch eine vorgespannte Feder zu belasten.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung umgreift das Sperrglied das Bremsglied rahmenförmig und ist in einem unrund umgrenzten Durchbruch eines lenkgabelfesten Stützblockes angeordnet. Damit läßt sich in besonders einfacher Art eine in bezug auf die Lenkachse drehfeste Abstützung des Sperrgliedes gegenüber der Lenkgabel erreichen, wobei hinsichtlich der parallel zur Rollenachse sich erstreckenden Kippachse eine freie Beweglichkeit erhalten bleibt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine teils längsgeschnittene Seitenansicht einer Lenkrollenanordnung in einer Ausgangslage, Fig. 2 als Teillängsschnitt die Elemente der Lenkrollenanordnung in der Blockierstellung, Fig. 3 als Teillängsschnitt die Elemente der Lenkrollenanordnung in einer Richtunysfeststellage, Fig. 4 eine Draufsicht des Sperrgliedes.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist im unteren Endteil eines rohrförmigen Bettfußes 10 ein Lenklagerträger 11 aufgenommen, dessen Schaft 12 durch einen Querzapfen 13 in einer Eingriffslage gesichert ist. Der Schaft 12 weist eine vom oberen Ende ausgehende zentrale Ausnehmung 14 auf, die durch eine engere Ausnehmung 15 fortgesetzt ist, welche eine vorgespannte Schraubendruckfeder 16 aufnimmt. Diese liegt unterseitig gegen die vom Grund der Ausnehmung 15 gebildete Schulter und oberendig gegen eine Ringscheibe an, die an einew sich durch den Lenklagerträger 11 verschiebbar längserstreckenden Stellzapfen 17 durch einen Querstift 18 abgestützt ist.
  • In die Ausnehmung 14 faßt der untere Endteil d9 g einer längsgeteilten Einsatzhülse 20, die durch in der Zeichnung nur angedeutete Zapfen 21 gehalten ist. Der Endteil 19 weist an der unteren Stirnseite eine rinnenförmige Aussparung 22 auf, die von sich ergänzenden, von der Teilungsfläche der die Hülse bildenden Elemente ausgehenden Ausnehmungen gebildet ist. In diese kann ein Querstift 23 des Stellzapfens 17 eintreten.
  • Im Kopfbereich der Einsatzhülse 20 ist auf einer mehreckig profilierten Welle 24 ein Schaltnocken 25 undrehbar gehaltert, der mit dem oberen Stirnende 26 des Stellzapfens 17 zusammenwirkt. Dessen Drehweg ist durch einen in eine zur Drehachse der Welle 24 gleichachsig gekrümmte Ausnehmung 27 fassenden, in der Hülse 20 gehalterten Querzapfen 28 begrenzt.
  • Der Stellnocken 25 ist mit drei unterschiedliche Abstände zur Drehachse der Welle 24 aufweisende Umfangsbereichen 29, 30 und 31 ausgerüstet. Gemäß den Drehlagen des Nockens 25 stehen für den durch die Feder 16 unterstützten Stellzapfen 17 drei wählbare Längslagen zur Verfügung.
  • Der unterendig aus dem Bettfuß 10 vorragende Längenbereich des Lenklagerträgers 11 haltert zwischen einer Schulter und einem durch spanlose Verformung gebildeten Kopf 35 zwei Lagerschalen 36 und 37, die je eine Reihe von Lagerkugeln 38 und 39 stützen. Zwischen die beiden Reihen von Lagerkugeln 38 und 39 greift ein Lagerring 40 des Steges 41 einer Lenkgabel 42, in der eine Rolle 43 drehbar gelagert ist.
  • Gegen die innenfläche des Steges 41 anliegend ist mit der Lenkgabel 42 durch einen Querzapfen 44 ein Stützblock 45 festliegend verbunden, der einen etwa rechteckigen Durchbruch 46 aufweist. In diesen ragt der untere Endteil des Stellzapfens 17 vor, der hier einen Bremskörper 47 trägt, der in Abhängigkeit von der Längslage des Stellzapfens 17 gegen die äußere Mantelfläche der Rolle 43 bremsend andrückbar ist. Der Bremskörper 47 weist einen etwa rechteckigen Querschnitt auf.
  • Er faßt verschiebbar drehfest in einen rechteckigen Durchbruch 48 eines zweiarmigen Sperrgliedes 49, das um einen zur Drehachse der Rolle 43 parallelen Zapfen 50 schwenkbar gelagert ist und seinerseits drehfest aber kippbar im Durchbruch 46 der Einlage 45 liegt. Eine vorzugsweise einseitig angeordnete vorgespannte Schraubendruckfeder 51 wirkt auf das Sperrglied 49 in Richtung auf eine Entsperrlage ein. Oberseitig bildet der sich in den Figuren nach links erstreckende Zahnarm des Sperrgliedes 49 ein Zahnsegment 52. Dieses wirkt mit einer an der Unterseite der Lagerschale 37 ringsum durchlaufenden flachen Radialzahnung 53 zusammen. Zur Steuerung des Sperrgliedes 49 dient eine eine Ringschulter bildende, auf dem Stellzapfen 17 angeordnete Ringscheibe 54. Diese wirkt auf eine Rippe 55 des Sperrgliedes 49 ein.
  • Eine Nase 56 des Bremsgliedes 47 untergreift das Sperrglied 49.
  • Im übrigen ist der Schwenkbereich des Sperrgliedes 49 um den Zapfen 50 durch den Durchbruch 46 des Stützblockes 45 umfassende Wandteile begrenzt.
  • In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangslage liegt der Stellzapfen 17 unter Wirkung der Feder 16 gegen den Umfangsbereich 30 des Nockens 25 an. Bei der hiermit gegebenen Längs lage ist der Bremskörper 47 von der Rolle 43 abgehoben und das Sperrglied 49 nimmt eine Kipplage ein, in der sich sein Zahnsegment 52 außer Eingriff befindet. Daher ist die Rolle 43 unbehindert drehbar und die Lenkgabel 42 ist in der Lenklagerung frei drehbar.
  • Nach einem den Umfangsbereich 29 des Nockens 25 zur Wirkung bringenden Drehen der Welle 24 ergibt sich eine Längslage des Stellzapfens 17 gemäß Fig. 2, in der der Bremskörper 47 gegen die Mantelfläche der Rolle 43 bremsend angedrückt ist. Ferner ist durch die Ringscheibe 37 des Stellzapfens 17 das Sperrglied 49 in eine Kipplage überführt, in der sein Zahnsegment 52 in dem Zahnkranz 53 der Lagerschale 37 greifte Damit ist die Rolle 43 gebremst und die Lenkbarkeit der Rollengabel 42 aufgehoben.
  • Wenn von der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung ausgehend der Umfangsbereich 31 des Nockens 25 zur Wirkung gebracht wird, ergibt sich gemäß Fig. 3 eine Längslage des Stellzapfens 17, die den Bremskörper 47 von der Rolle 43 abgehoben und das Zahnsegment 52 des Sperrgliedes 49 außerhalb des Zahnkranzes 53 hält, bei der jedoch der Querstift 23 in die Ausnehmung 22 der längsgeteilten Einsatzhülse 20 greifen kann. Damit sind zwei gegeneinander um 1800 versetzte bestimmte Drehlagen der Lenkgabel 42 gegenüber dem Lenklagerträger 11 sperrbar.
  • Die dargestellte Ausführung ist, wie schon erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.

Claims (6)

  1. Kennwort: "Flachsperre"
    Ansprüche: 1.'Lenkrolle für Geräte, Möbel u. dgl. insbesondere Krankenbetten, die eine die Rolle tragende Lenkgabel mit einem kippbar gehalterten Sperrglied und einen in einem Lenklagerträger verschiebbaren Stellzapfen umfaßt, der mit dem Sperrglied zusammenwirkt und längslagenabhängig die Lenkbeweglichkeit blockiert und die Rolle bremst, gekennzeichnet durch die Kombination der an sich bekannten Merkmale, daß ein gegen die Rolle (43) anlegbares Bremsglied (47) am Stellzapfen (17) gehaltert ist und einer Sperrzahnung (52) des Sperrgliedes (49) eine an einem Glied (37) des Lenklagerträgers (11) ausgebildeter Zahnkranz (53) gegenüberliegt.
  2. 2. Lenkrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (49) durch eine Ringschulter wie Ringscheibe (54) des Stellzapfens (17) verstellbar ist.
  3. 3. Lenkrolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (49) als Doppelhebel mit einem Zahnarm (52) und einem Stellarm ausgebildet ist.
  4. 4. Lenkrolle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellarm zwischen die Ringschulter und das Bremsglied (47) faßt.
  5. 5. Lenkrolle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Zahnarm (52) eine vorgespannte Rückstellfeder (51) angreift.
  6. 6. Lenkrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (49) das Bremsglied (47) rahmenförmig umgreift und in einem unrund umgrenzten Durchbruch (46) eines lenkgabelfesten Stützblockes (45) angeordnet ist.
DE19752520097 1975-05-06 1975-05-06 Lenkrolle fuer geraete, moebel u.dgl. insbesondere krankenbetten Pending DE2520097A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184227A (en) * 1978-06-22 1980-01-22 Propst Paul L Sanitary caster
FR2505744A1 (fr) * 1981-05-16 1982-11-19 Tente Rollen Gmbh & Co Roulette a dispositif de blocage, notamment pour lits d'hopital
EP0141270A3 (en) * 1983-10-14 1987-06-03 Haco-Rollen-Vertrieb Gmbh & Co. Kg Device for centrally blocking castors of transportable appliances, containers, etc.
US4722114A (en) * 1985-09-06 1988-02-02 Tente-Rollen Gmbh & Co. Caster device
WO1994001292A1 (de) * 1992-07-10 1994-01-20 Gross + Froelich Gmbh & Co. Kg Lenkrolle
US5774936A (en) * 1994-04-13 1998-07-07 Tente-Rollen Gmbh & Co. Roller, in particular a castor

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