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DE2519695A1 - Sicherungsvorrichtung fuer befestigungselemente wie schrauben o.dgl. - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer befestigungselemente wie schrauben o.dgl.

Info

Publication number
DE2519695A1
DE2519695A1 DE19752519695 DE2519695A DE2519695A1 DE 2519695 A1 DE2519695 A1 DE 2519695A1 DE 19752519695 DE19752519695 DE 19752519695 DE 2519695 A DE2519695 A DE 2519695A DE 2519695 A1 DE2519695 A1 DE 2519695A1
Authority
DE
Germany
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safety device
securing
tab
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tags
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752519695
Other languages
English (en)
Inventor
Karlheinz Froehlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752519695 priority Critical patent/DE2519695A1/de
Publication of DE2519695A1 publication Critical patent/DE2519695A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt
    • F16B39/101Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt with a plate, spring, wire or ring holding two or more nuts or bolt heads which are mainly in the same plane
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • B60B3/16Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by bolts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Sicherungsvorrichtung für Befestigunqselemente wie Schrauben o. dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungsvorrichtung für formschlüssig durch Verdrehen festsetz- -bzw.
  • lösbare Befestigungselemente wie Schrauben o. dgl.
  • Als Anwendungsbeispiel sei Bezug genommen auf die Sicherung von Radmuttern, mit denen die Radfelgen von Kraftfahrzeugen auf den Radbolzen der Radnabe festgeschraubt sind; hier dient üblicherweise die Reibung zwischen Felge und festgezogener Radmutter als alleinige Sicherung. Die tägliche Praxis zeigt jedoch leider, daß diese Sicherungsmaßnahme nicht immer ausreicht, so daß sich gelegentlich eine oder mehrere Radmuttern lösen und den Anlaß zu einer erheblichen Verkehrsgefährdung bilden. Besonders leicht lösen sich Radmuttern von schweren Lastfahrzeugen, die mit hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten und Achsdrücken gefahren werden. Sobald sich eine Radmutter gelöst hat, werden die übrigen entsprechend höher belastet und lösen sich früher oder später ebenfalls. Dadurch kann sich die Radfelge auf den Radbolzen freiarbeiten, die Felgenbohrung erweitern und im Extremfalle den Radbolzen abscheren. Auf diese Weise haben schon viele Kraftfahrzeuge ganze Räder verloren.
  • Ein weiteres tägliches Problem besteht darin, daß mit Befestigungselementen wie Schrauben u. dgl. gesicherte Gegenstände von unbefugter Hand teilweise oder ganz demontiert und/oder entwendet werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungsvorrichtung für Befestigungselemente allgemeiner Art zu schaffen, die keine besonderen konstruktiven Maßnahmen an den Fahrzeugen oder Gegenständen erfordert, nach jeder beabsichtigten Demontage wiederverwendbar, möglichst preiswert herstellbar ist und eine hohe Sicherheit gewährleistet.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Sicherungslasche mit mindestens zwei durch ein Brückenelement fest miteinander verbundenen Sicherungsköpfen, die mit je einem formschlüssig in eine entsprechende Kontur an dem Befestigungselement eingreifenden Profil versehen sind, und durch eine von dem Befestigungselement formschlüssig gehaltene, mittels eines Sicherungselementes an der Sicherungslasche befestigbare Haltelasche.
  • Sind die zu sichernden Befestigungselemente beispielsweise Radmuttern, dann kann die Sicherungslasche entweder zwei Sicherungsköpfe im Abstand zweier benachbarter Radmuttern, oder mehr, gegebenenfalls so viele Sicherungsköpfe enthalten, wie Radmuttern an einem Rad vorhanden sind. Im ersteren Falle kann dann das Brückenelement eine einfache Lasche, im letzteren Falle ein ringförmiger Brückenkörper sein, welcher sämtliche Sicherungsköpfe miteinander verbindet.
  • Die vor Montage der Radmuttern untergelegte Haltelasche hält die nach Festziehen der Radmuttern aufgesetzte Sicherungslasche mit Hilfe eines oder mehrerer Sicherungselemente unverlierbar fest.
  • Diese Sicherungsvorrichtung benötigt keinerlei besondere konstruktive Voraussetzungen am zu sichernden Gegenstand und ist beliebig oft wieder verwendbar.
  • Mit entsprechender Abwandlung läßt sich der Gegenstand der Erfindung für vielfältige andere Sicherungsaufgaben mit gleichen Vorteilen einsetzen. Dabei ist es gleichgültig,.ob die Befestigungselemente Außenkonturen, wie beispielsweise ein Sechskant-Schraubenkopf, oder Innenkonturen wie beispielsweise ein Innensechskant-Schraubenkopf besitzt. Ferner ist es gleichgültig, ob die Befestigungselemente mit Gewinde, einer Bajonettverschluß-Einrichtung oder dergleichen versehen sind.
  • Als Sicherungselement können beispielsweise ein oder mehrere Splinte verwendet werden, welche in Querbohrungen von an der Haltelasche angebrachten Stiften eingesetzt werden, nachdem die mit entsprechenden Durchbrüchen versehene Sicherungslasche aufgesetzt worden ist.
  • Zur Sicherung von Gegenständen gegen Diebstahl, Demontage oder mutwillige Beschädigung kann als Sicherungselement beispielsweise ein Vorhängeschloß benutzt werden, welches in eine Bohrung in einem Ansatz der Haltelasche eingreift, welche die Sicherungslasche durchragt.
  • Nachfolgend sind zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen: Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung einer Sicherungsvorrichtung für Radmuttern im demontierten Zustand, Fig. 2 eine schematische perspektivische Darstellung der montierten Sicherungsvorrichtung von Fia. 1 in Verbindung mit zwei separat und ohne Felge und Nabe dargestellten Radbolzen, und Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung eines gegenüber Fig. 1 und 2 abgewandelten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Die in Fig. 1 perspektivisch sowie auseinandergezogen dargestellte Sicherungsvorrichtung eignet sich in dieser Form zur gegenseitigen Sicherung von zwei benachbarten Radmuttern 20, 20, welche zusammen mit weiteren Radmuttern der Befestigung einer nicht dargestellten Radfelge an einem ebenfalls nicht dargestellten Kraftfahrzeugrad dienen. Die zweiteilig ausgebildete Sicherungsvorrichtung besteht aus einer schraubenschlüsselähnlichen Sicherungslasche 10 und einer ähnlich gestalteten Haltelasche 30.
  • Die Sicherungslasche 10 besteht aus zwei durch einen Steg 16 integral verbundenen Sicherungsköpfen 12, 12, die einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt und einen Durchbruch aufweisen. Dieser Durchbruch ist als Zwölfkant-Innenprofil 14 ausgebildet, wie er beispielsweise bei Ringschlüssel-Werkzeugen üblich ist. In dieser Form eignet sich die Sicherungsvorrichtung zur Sicherung von Muttern bzw. Radmuttern 20, die eine als Außensechskant ausgebildete Betätigungskontur besitzen.
  • Alternativ zu diesem Ausführungsbeispiel kann zumindest die Sicherungslasche als Ringelement ausgebildet sein und so viele Sicherungsköpfe besitzen, wie Radmuttern an einem Fahrzeugrad vorhanden sind.
  • In diesem Falle könnte die Haltelasche entweder ebenfalls als Ringelement ausgebildet sein oder beispielsweise zwei gegenüberliegende Haltelaschen 30 verwendet werden.
  • Eine weitere Alternative zum dargestellten Ausführungsbeispiel wäre eine Sicherungsaufgabe an Muttern bzw.
  • Radmuttern mit Innensechskant-Betätigungsprofil; in diesem Falle würden die Sicherungsköpfe der Sicherungslasche 10 mit einem entsprechenden Außenprofil versehen sein, welches nach Art eines Steckschlüssels in das Innensechskantprofil eines Schraubenkopfes, einer Mutter o. dgl. eingreift.
  • Beim in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Steg 16 mit zwei als Langloch ausgebildeten Durchbrüchen 18 versehen, deren Bedeutung nachstehend in Verbindung mit Fig. 2 erläutert werden wird.
  • Bei der in ihren Umrissen der Sicherungslasche 10 ähnlichen Haltelasche 30 verbindet ein Steg 34 zwei scheibenförmige Endansätze 32, 32 mit je einer Bohrung 33 darin. Die durch strichpunktierte Linien angedeuteten Mittelachsen 40 der Bohrungen 33 fallen deckungsgleich mit den Mittelachsen der Zwölfkant-Innenprofile 14 der Sicherungslcsche 10 zusammen. Auf dem Steg 34 sind einseitig zwei Stifte 36 befestigt, welche im montierten Zustand (Fig. 2) die Durchbrüche 18 der Sicherungslasche 10 durchragen und mit je einer nicht dargestellten Querbohrung versehen sind.
  • Fig. 2 zeigt lediglich zwei mit Außengewinde versehene Radbolzen 25, 25 einer Radnabe, auf die eine nicht dargestellte Radfelge, welche an diesen stellen je eine Bohrung besitzt, aufgesteckt und mit Hilfe der Radmuttern 20 festgehalten wird. Nach der Montage der Radfelge wird zunächst auf jeweils zwei benachbarte Radbolzen 25 eine Haltelasche 30 aufgeschoben und durch die anschließend fest angezogenen Radmuttern zwischen diesen und der Felge festgeklemmt.
  • Auf die beiden festgezogenen Radmuttern 20 wird anschließend die Sicherungslasche 10 so aufgesteckt, daß die Außenkantprofile der Radmuttern 20 jeweils eines der beiden Zwölfkant-Innenprofile 14 der Sicherungsköpfe 12 durchragen. Abschließend wird durch die Querbohrung jedes Stiftes 36 der Haltelasche 30 ein Splint 38 hindurchgesteckt und in üblicher Weise abgewinkelt.
  • Dieser Splint 38 liegt außerhalb des Steges 16 der Sicherungslasche 10 und verhindert das Lösen derselben.
  • Falls erwünscht, kann der Zustand der Sicherungsvorrichtung auch durch Plombieren kenntlich gemacht werden.
  • Während das Ausführungsbeispiel von Fig. 1 und 2 primär als Sicherungsvorrichtung gegen Verlust von Befestigungselementen durch dynamische Beanspruchungen aufzufassen ist, ermöglicht das Ausführungsbeispiel von Fig. 3 zusätzlich einen Schutz von Befestigungselementen und damit von zugeordneten Gegenständen vor Diebstahl, mutwilliger Demontage und dergleichen. Ermutigt durch eine allzu liberale Gesellschaftsform kommt es immer häufiger vor, daß mit Hilfe von Befestigungselementen gesicherte Geräte, Bauelemente, Sicherheitseinrichtungen wie Schutzzäune o. dgl. mutwillig demontiert bzw. gestohlen werden. Mit Hilfe der in Fig. 3 dargestellten Sicherungsvorrichtung, die nur ein Beispiel für viele im Rahmen der Erfindung liegende Möglichkeiten ist, werden Gegenstände bzw. Anlagen aller, Art wirksam gegen derartige Schäden geschützt.
  • Die zu diesem Ausführungsbeispiel gehörige Sicherungslasche 10a unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, daß in ihrem Steg 16a ein länglicher Schlitz 52 angebracht ist.
  • Auch die zu diesem Ausführungsbeispiel gehörige Haltelasche 30a entspricht weitgehend der zuvor beschriebenen Haltelasche 30, besitzt jedoch an ihrem Steg 34 anstelle von Stiften einen Seitensteg 46 mit einer Bohrung 48 darin.
  • Der Abstand zwischen den beiden Mittelachsen A0, 40 der Bohrungen 33 der Haltelasche 30a bzw. der Innenprofile 14 der Sicherungslasche 10a entspricht dem Mittelabstand zweier in Fig. 3 nicht dargestellter, zu sichernder Befestigungselemente, beispielsweise in Form von Schraubenköpfen mit Außensechskantprofil.
  • Bei Verwendung der Sicherungsvorrichtung werden die Gewindeschäfte der nicht dargestellten Schrauben jeweils durch die Bohrungen 33 der Haltelasche 30a hindurchgesteckt und dann in dem zu sichernden Gegenstand fest geschraubt. Anschließend wird die Sicherungslasche 10a auf die Schraubenköpfe aufgesteckt, und dabei ragt der Seitensteg 46 durch den Schlitz 52 in der Sicherungslasche hindurch. Jetzt liegt die Bohrung 48 im Seitensteg 46 außen frei und kann beispielsweise durch ein handelsübliches Vorhängeschloß gesichert werden.

Claims (11)

  1. A n s p r-ü c h e
  2. Sicherungsvorrichtung für formschlüssig durch erdrehen festsetz- bzw. lösbare Befestigungselemente wie Schrauben und dergleichen, gekennzeichnet durch eine Sicherungslasche (10) mit mindestens zwei durch ein Brückenelement (16) fest miteinander verbundenen Sicherungsköpfen (12), die mit je einem formschlüssig in eine entsprechende Kontur an dem Befestigungselement (z.B. 20) eingreifenden Profil (14) versehen sind, und durch eine von dem Befestigungselement formschlüssig gehaltene, mittels eines Sicherungselementes (z.B. 38) an der Sicherungslasche befestigbare Haltelasche (30) 2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 für Befestigungselemente mit einer Außenkontur wie beispielsweise einem Außenvielkant-Schraubenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (14) ein ringschlüsselartiges Vielkant-Innenprofil ist.
  3. 3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 für Befestigungselemente mit einer Innenkontur wie beispielsweise einem Innenvielkant-Schraubenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil ein Außenvielkant-Profil ist.
  4. 4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelasche (30) mit mindestens zwei durch einen Steg (34) verbundenen Ringelementen (32) versehen ist, mit denen benachbarte Befestigungselemente (20) unterlegbar sind.
  5. 5. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Steg (34) mindestens ein in Richtung auf die montierte Sicherungslasche (10) vorstehender Ansatz (36; 46) befestigt ist.
  6. 6. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatz (36; 46) ein Sicherungselement (z.B. 38) anbringbar ist.
  7. 7. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz ein Stift (36) mit Querbohrung ist.
  8. 8. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz ein seitensteg (46) mit Bohrung (48) ist.
  9. 9. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenelement (16) der Sicherungslasche (10) einen den Ansatz (36; 46) aufnehmenden Durchbruch (18; 52) bzw. eine entsprechende Ausnehmung besitzt.
  10. 10. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement ein Splint (38) o. dgl. ist.
  11. 11 o Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement ein Vorhängeschloß o. dgl. ist.
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