DE2519691A1 - Verseilmaschine - Google Patents
VerseilmaschineInfo
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Description
PAT E N TA N WA LT E
Dr.-Ing. Wolff
H. Bartels
H. Bartels
Dipl.-Chom. Dr. Brandes Dr.-Ing. Held
Dipi.-Phys. V/olff
Dipi.-Phys. V/olff
Reg.-Nr. 124 676 D - 7 Stuttgart 1, Lange Straße
Tel. (0711) 29 63 10 u. 29 72 Telex 07 22312 (patwo d)
Telegrammadresse:
tlx 07 223 12 wolff Stuttgart
PA Dr. Brandes: Sitz München Postscheckkonto Stgt. 7211-700 Deutsche Bank AG, Stgt. 14/28530
Bürozeit:
9-11.30 Uhr, 13.30-16 Uhr außer samstags
3O.4.1975/842Oers
Southwire Company, Carrollton, Georgia, USA
Versailmaschine
509846/0447
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine Verseilmaschine mit einer einen kreiszylindrischen Abschnitt aufweisenden/ drehbaren
Trommel/ einer Einrichtung zum Einführen eines Kerndrahtes in ein Ende der Trommel/ zum Durchführen des Kerndrahtes
durch die Trommel und zum Herausführen des Kerndrahtes aus dem Verseilende der Trommel während deren Drehung, mit mindestens
einer in der Trommel gelagerten Spule mit aufgewickeltem Kabeldraht, der um den Kerndraht zu wickeln ist,
mit einer wenigstens teilweise relativ zu der bezüglich ihrer Längsachse stillstehenden Spule drehbaren Einrichtung
zum Austragen des Kabeldrahtes über einen der Spulenflansche hinweg und zum Führen des Kabeldrahtes ungefähr in Richtung
der Spulenlängsachse während der Drehung der Trommel und mit einer Einrichtung zum Verseilen des von der Spule abgezogenen
Kabeldrahtes mit dem Kerndraht während der Drehung der Trommel
.
Bei der Herstellung von Drahtseilen aus mehreren Drähten wird gewöhnlich ein Kerndraht längs einer Bahn geführt und Kabeldraht
um den Kerndraht gewickelt, solange sich der Kerndraht fortbewegt. Dieser Vorgang erfolgt normalerweise in einer
Hochleistungs-Verseilmaschine, die gewöhnlich eine drehbare Verseiltrommel und mehrere in der Trommel angeordnete Spulen
für Kabeldraht aufweist. Der Ker-ndraht wird normalerweise von einer außerhalb der Trommel angeordneten Spule abgezogen und
durch die Trommel geführt, während die von den innerhalb der Trommel befindlichen Spulen abgezogenen Kabeldrähte um den
Kerndraht gewickelt werden, wenn sich die Spulen zusammen mit der Trommel um den Kerndraht drehen.
Bisher sind die in der Trommel angeordneten Drahtspulen einer
Verseilmaschine gewöhnlich so angeordnet worden, daß sich die Spulen um ihre eigene Längsachse drehen müssen, damit der
Draht von ihnen ablaufen kann. Diese Anordnung erfordert normalerweise eine gewisse Steuerung der Spulendrehung, zum Beispiel
eine Bremsvorrichtung für jede Spule, damit die Spulen sich nicht weiterdrehen, wenn die Verseiltrommel zum Stillstand
gekommen ist.
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"* 3 —
Bremsvorrichtungen bewirken, daß die Spannung in den von den Spulen ablaufenden Kabeldrähten während des Betriebes
der Verseilmaschine schwankt, weil die für eine noch volle Spule notwendige Bremskraft erheblich größer ist als die
für eine teilweise entleerte Spule. Während die anfängliche Bremskraft vielleicht nur ausreicht, die Spule zu bremsen,
ist dieselbe Bremskraft, wenn sie auf eine schon teilweise leere Spule einwirkt, häufig noch groß genug, den Draht auf
eine geringere Dicke zu recken oder zu strecken (plastische Verformung), wodurch das mittels der Verseilmaschine hergestellte
Drahtseil mißgebildet austritt. Außerdem v/erden dann, wenn die Bremskräfte schon vor dem Anlauf der Maschine an den
Spulen angreifen, die von ihnen ablaufenden Kabeldrähte bereits Zugkräften unterworfen, bevor die Maschine ihre normale
Betriebsgeschwindigkeit erreicht, und diese unnötige Bremsung der Spulen beim Anlauf der Maschine vermehrt den zu ihrem
Betrieb erforderlichen Arbeitsaufwand. Wegen der häufigen Störungen der Bremsen läuft der Kabeldraht gelegentlich auch
dann noch von den in der Verseiltrommel angebrachten Spulen ab, wenn die Verseilmaschine schon stillgesetzt ist; und da
die an den verschiedenen Spulen angreifenden Bremskräfte verschieden sind und die Spannung, die in den von den Spulen
ablaufenden Drähten erzeugt wird, infolge der verschiedenen Wirkungen der Bremskräfte verschieden und der Drahtvorrat auf
den Spulen der Verseilmaschine verschieden istf sind in dem
aus der Maschine austretenden fertigen Drahtseil einer oder mehrere Kabeldrähte nur lose,die restlichen Drähte aber
fester um den Kerndraht gewickelt, so daß ein mangelhaft ausgebildetes und daher niedrige Qualität aufweisendes Erzeugnis
entsteht.
Aus der DT-OS 2 123 832 ist eine Hochleistungs-Verseilmaschine bekannt, welche die Gefahr der Herstellung eines Seiles mit
losen oder gereckten Drähten im wesentlichen beseitigt. Diese Maschine besitzt Spulen, die so in einer drehbaren Trommel
gelagert sind, daß ihre Längsachsen wenigstens ungefähr parallel zur Drehachse der Trommel verlaufen. Die Kabeldrähte
werden in Richtung der Längsachse der Spulen von diesen ab-
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gezogen, ohne daß diese sich um ihre Achsen drehen müssen. Die auf solche Weise von den Spulen ablaufenden Kabeldrähte
können gewöhnlich mit ungefähr derselben Zugspannung im Draht während des ganzen Ablaufs von den Spulen abgezogen
werden, ohne daß eine Bremsvorrichtung erforderlich wäre.
In der vorveröffentlichten Verseilmaschine sind die Spulen drehbar an der selbst drehbaren Trommel gelagert
und es sind Gegengewichte vorhanden, welche die Spulen daran hindern, 'sich während der Drehung der Trommel um ihre eigenen
Längsachsen zu drehen. Im Endergebnis werden die Spulen also praktisch im Raum festgelegt, während sich die Trommel relativ
zu ihnen dreht.
Die aus der DT-OS 2 123 832 bekannte Verseilmaschine fordert offensichtlich eine verhältnismäßig sorgfältig gearbeitete
Lageranordnung für die in der Trommel drehbaren Spulen, deren Längsachsen im großen und ganzen parallel zur Drehachse
der Trommel verlaufen.und ferner Gegengewichte, die eine Drehung der Spule um ihre eigenen Längsachsen verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verseilmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, in der
Kabeldraht mit hoher Geschwindigkeit von in einer drehbaren Trommel gelagerten Spulen abgezogen werden kann, ohne daß die
Spulen sich um ihre eigene Achse drehen müssen und wobei vermieden ist, daß die Spulen drehbar in der Trommel gelagert
sind.und daß Gegengewichte zur Verhinderung einer Drehung der Spulen vorhanden sind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß alle Spulen so angeordnet sind, daß ihre Längsachsen senkrecht
zur Längs- und Drehachse der Trommel, ggf. windschief, verlaufen, und daß eine Einrichtung zum Verhindern einer Relativdrehung
der Spulen bezüglich der Trommel vorgesehen ist.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung
beispielhaft dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verseilmaschine im einzelnen erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Ausfuhrungsform und
Fig, 2 einen vereinfacht dargestellten Querschnitt nach der Linie 2 - 2 in Fig. 1 durch die Ausführungsform,
Die Ausführungsform ist eine Verseilmaschine 10 mit einer Trommel
11, die auf mehreren, paarweise angeordneten Tragrollen 12 gelagert
ist, so daß sie um ihre Längsachse 14 drehbar ist. Die Trommel 11 ist über ihre Gesamtlänge mittels Querwänden 15 zum
Führen von Draht und zum Stützen unterteilt.
An der Trommel 11 sind mehrere Spulenträger 16 befestigt, von denen jeder eine einen Drahtwickel aufweisende Drahtspule 17 so
hält, daß deren Längsachse 23 ungefähr senkrecht zur Drehachse 14 der Trommel 11 verläuft. Jeder Spulenträger 16 weist eine
Nabe 18 und eine die zugeordnete Drahtspule 17 tragende Stange 19 auf, die mittels eines Gelenkzapfens 20 schwenkbar an der
zugeordneten Nabe 18 gelagert ist. Die Tragstange 19 und die Nabe 18 erstrecken sich jeweils quer zur Drehachse 14 der Trommel
11, wobei die Tragstangen 19 um die Gelenkzapfen 20 in andere Stellungen schwenkbar sind, in denen sie quer zur Längsachse
14 angeordnet sind. Die Drahtspule 17 für jede Tragstange 19 wird dadurch montiert, daß die Tragstange 19 um 90° geschwenkt
wird, wonach die Drahtspule 17 durch eine Öffnung 38 in der Trommel 11 eingeführt wird, worauf die Drahtspule 17 und ihre
Tragstange 19 um 90° zurück in ihre Ausgangslage geschwenkt werden. Am freien Ende jeder Tragstange 19 ist eine dort mittels
einer Kappe 22 gehaltene Austrag- und Führungseinrichtung gelagert, die in Leichtbauweise ausgeführt ist und auch der Spannungskontrolle dient und im Ausführungsbeispiel eine drehbare Führung
21 ist. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Längsachse 23 jeder Drahtspule 17 sich senkrecht zur Längs- und Drehachse
14 der Trommel 11 erstreckt. Jede drehbare Führung 21 weist einen Haltearm 24 auf, der sich über den äußeren Rand des benach-
hinaus barten Endflansches 40 der Spule 17/erstreckt. Mit dem äußeren
Ende des Haltearmes 24 ist ein schwach gebogenes Führungsrohr für den Kabeldraht 36 verbunden. Jedes ü-förmige Führungsrohr
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ist so angeordnet, daß der Kabeldraht von seiner Drahtspule
ausgetragen wird, ohne daß der Draht die Endflansche 40 der Spule 17 berührt. Die Führungen 21 sind so angeordnet, daß sie
frei um die Längsachse 23 der zugeordneten Nabe 18, Tragstange und Drahtspule 17 drehbar sind, so daß dann, wenn ihre Spule
voll ist, das Führungsrohr 25 sich verhältnismäßig langsam dreht und dann, wenn ihre Spule nahezu entleert ist, das Führungsrohr
mit einer höheren Winkelgeschwindigkeit rotiert. Die von den Drahtspulen 17 abgezogenen Kabeldrähte sind in Führungskörper 26, die fest an der Innenseite der Trommel 11 befestigt
sind,und in Durchbrüche 27 der Querwände 15 eingezogen, welche parallel zur Achse 14 der Trommel 11 verlaufen, so daß der von
jeder Drahtspule ablaufende Kabeldraht von dieser zunächst in Richtung ihrer Längsachse 23 abgezogen wird. Es ist daher für das
Abwickeln der Kabeldrähte 36 nicht erforderlich, daß sich die Drahtspulen 17 um ihre eigene Achse drehen lassen.
Die Drähte, welche die Führungskörper 26 und die Durchbrüche in den Querwänden 15 passieren, laufen danach über an der Trommel
11 gelagerte Umlenkrollen 28. Die Drähte bewegen sich dann auf das Verseilende 29 der Trommel 11 zu, wo sie zur Führung von
einer Schließwand 30 aufgenommen sind» Der Kerndraht 31 für das herzustellende Drahtseil läuft von einer Spule 32 ab, die außerhalb der Trommel 11 stationär gelagert ist, und tritt in die
Trommel 11 durch deren hintere öffnung 33 ein. Der Kerndraht ist mittels der fluchtenden Durchbrüche 27 in den Querwänden
nahezu über die ganze Länge der Trommel 11 geführt, bis er deren Verseilende 29 erreicht, wo er über an der Trommel 11 bzw. ihrer
Schließwand 30 gelagerte Umlenkrollen 34 läuft, die den Kerndraht 31 zur Achse 23 der Trommel 11 zurück- und in diese hineinführen.
Schließlich tritt der Kerndraht 31 durch eine öffnung 35 im Bereich des Verseilendes 29 der Trommel 11 aus und die
Kabeldrähte 36 werden um den Kerndraht 31 gewickelt. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie beim Betrieb der Verseilmaschine
10 jeweils eine Feststellvorrichtung 37 eine der Naben 18 und ihre Tragstange 19 erfaßt, damit die zugeordnete Drahtspule
in ihrer Betriebsstellung gehalten wird. Es ist aber auch mit
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strichpunktierten Linien die über 90° um den Gelenkzapfen 20 in ihre Aufnahmestellung gedrehte Spule dargestellt, in der
sie leicht durch die öffnung 38 in der Trommel 11 entfernt und
durch eine frisch bewickelte Spule ersetzt werden kann. Im Ausführungsbeispiel werden Drahtspulen 17 bevorzugt, deren Endflansche
40 eine kegelstumpfförmige Innenfläche 39 aufweisen,
damit das Abziehen des Drahtes von der Spule unterstützt wird.
ungefähr
Es sei vermerkt, daß der Kabeldraht von jeder Drahtspule/in Richtung
ihrer Längsachse abläuft, ohne daß sich dabei die Spule dreht,und es ist praktisch keine veränderliche Zugspannung im
Draht feststellbar, obwohl sich der Vorrat an Draht auf jeder Spule im Laufe der Zeit ändert. Im Ergebnis ist das aus solch
gleichmäßig gespannten Kabeldrähten hergestellte Drahtseil eher mit einer über alle aufgewickelten Drähte gleichmäßig verteilten
Spannung versehen und es wird sich praktisch keine Streckung der auf den Kerndraht gewickelten Kabeldrähte feststellen lassen.
Außerdem ist jeder Kabeldraht über seine ganze Länge verdrillt, wenn er von seiner Spule abgezogen wird,und dem Kabeldraht wird
jedes Mal bei seinem Abziehen vom Drahtvorrat auf der Spule eine Verdrillung über volle 360° erteilt. Der Kabeldraht behält diesen
Drall oder diese Torsion auch dann, wenn er um den Kerndraht gewickelt worden ist. Daher hat der Drall in den Kabeldrähten
einen Verdichtungseffekt bezüglich des Kerndrahtes und daher bezüglich
des aus den Drähten hergestellten Drahtseiles zur Folge und diese Torsion oder dieser Verdichtungseffekt verhindert,
daß das Drahtseil aufspielst, sich also einzelne Kabeldrähte vom Kerndraht abwickeln. Somit führt die Lagerung der Drahtspulen
innerhalb der Verseiltrommel derart, daß die Längschachsen der
Spulen senkrecht zur Drehachse der Trommel verlaufen, dazu, daß das mit der erfindungsgemäßen Verseilmaschine hergestellte Drahtseil
dichter als bisher gewickelt ist.
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Claims (6)
- ANSPRÜCHEί 1) Jver seilmaschine mit einer einen kreiszylindrischen Ab-— schnitt aufweisenden, drehbaren Trommel, einer Einrichtung zum Einführen eines Kerndrahtes in ein Ende der Trommel zum Durchführen des Kerndrahtes durch die Trommel und zum Herausführen des Kerndrahtes aus dem Verseilende der Trommel während deren Drehung, mit mindestens einer in der Trommel gelagerten Spule mit aufgewickeltem Kabeldraht, der um den Kerndraht zu wickeln ist, mit einer wenigstens teilweise relativ zu der bezüglich ihrer Längsachse stillstehenden Spule drehbaren Einrichtung zum Austragen des Kabeldrahtes über einen der Spulenflansche hinweg und zum Führen des Kabeldrahtes ungefähr in Richtung der Spulenlängsachse während der Drehung der Trommel und mit einer Einrichtung zum Verseilen des von der Spule abgezogenen Kabeldrahtes mit dem Kerndraht während der Drehung der Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß alle Spulen (17) so angeordnet sind, daß ihre Längsachsen (23) senkrecht zur Längs- und Drehachse (14) der Trommel (11), ggf. windschief, verlaufen, und daß eine Einrichtung (37) zum Verhindern einer Relativdrehung der Spulen (17) bezüglich der Trommel (11) vorgesehen ist.
- 2) Verseilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß wenigstens eine der Spulen (17) mittels eines an der Trommel (11) befestigten Spulenträgers (16) gelagert ist.
- 3) Verseilmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenträger (16) ein Gelenk aufweist, mittels dessen die Spule (17) in eine zumindest ungefähr senkrecht zu ihrer Betriebsstellung stehenden Aufnahmestellung so schwenkbar ist, daß ihre Längsachse (23) senkrecht zur Drehachse (14) der Trommel (11) verläuft.509846/0U7
- 4) Verseilmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhinderungseinrichtung eine Vorrichtung (37) zum Feststellen des Spulenträgers (16) und der Spule (17) in einer bestimmten Relativlage zur Trommel (11) während deren Drehung' aufweist.
- 5) Verseilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrag- und Führungseinrichtung mindestens einen an der Trommel (11) befestigten Führungskörper (26) aufweist, der auf der Drehachse (23) der Spule(17) liegt.
- 6) Verseilmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verseileinrichtung zur Führung des von der Spule (17) abgezogenen Kabeldrahtes (36) an voneinander entfernten Stellen mehrere Durchlässe (27;11, 28) bildet.509846/0447Leerseite
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|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BARTELS, H. HELD, M., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-AN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |