DE2519653A1 - Vorrichtung zur kontrolle von zugefuehrten faeden bzw. fadenscharen an textilmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur kontrolle von zugefuehrten faeden bzw. fadenscharen an textilmaschinenInfo
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- D03D51/20—Warp stop motions
- D03D51/28—Warp stop motions electrical
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Description
- Vorrichtung zur Kontrolle von zugeführten Fäden bzw. Fadenscharen an Textilmaschinen.
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kontrolle des Spannens oder Reissens von zugeführten Fäden bzw. Fadenscharen an Textilmaschinen, insbesondere Tuftingmaschinen.
- Eine derar-tige Kontrolle spielt bei der Herstellung von Textilwaren eine grosse Rolle, und insbesondere bei der Herstellung von Tuftingware ist es von Bedeutung, dass der Faden nicht unter einer erhöhten Spannung zugeführt wird, damit die Schlingenbildung ordnungsgemäss erfolgt und keine fehlerhafte, später auszubessernde oder II. Wahl verursachende Ware entstehen kann.
- «.'s hat daher in der Vergangenheit nicht an Versuchen gefehlt, entsprechende Vorrichtungen verfügbar zu machen. So ist es bekannt geworden, eine Art federnden Fing flir jeden Faden vorzusehen, wobei dor Finger unter einer gewissen Vorspannung steht und auf diese Weise die Spannung des Fadens kontrollieren kann. Eine derartige Vorrichtung hat sich jedoch in der Praxis als höchst unbefriedigend erwiesen, da eine jeweilig neue Einstellung der Vorspannung bei wechselnder Ware erforderlich ist, um insbesondere die gewünschte Schlingenhöhe, die Geschwindigkeit, die Fadenqualität und die Florhöhe zu berücksichtigen. Ein weiterer Weg, der zur Lösung des Problems versucht wurde, besteht in einer Vorrichtung, die auf eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den einzelnen Fäden anspricht. Dabei setzt die Vorrichtwlg eine gegebene Geschwindigkeit voraus, so dass ein Spannen des Fadens zu einer geringeren Fadengeschwindigkeit führt.
- Dabei wird die Geschwindigkeit mittels kleiner Rädchen für jeden Faden abgetastet. Eine derartige Vorrichtung arbeitet aber in keiner Weise zuverlässig, da ein Schlupf zwischen dem Faden und den Rädchen, insbesondere dadurch, dass keine konstante Fadengeschwindigkeit vorhanden ist, nicht vermieden werden kann, und somit unzuverlässige Werte erhalten werden. Eine weitere Vorrichtung setzt eine sogenannte Staudüse ein, um die Luftgeschwindigkeit, die mit dem Faden mitgenommen wird, zu messen und auf diese Weise eine Kontrolle durchzufXlren. Die durch eine Staudüse von dem Faden mitgenommene Luftgeschwindigkeit hängt jedoch von der Fadenqualität, inbesondere von der Oberflächenbeschaffenheit ab, und es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass auch auf diese Weise eine zuverlässige Kontrolle nicht möglich ist; darüberhinaus ist diese Anordnung von einer Vielzahl von Staudüsen, beispielsweise einer Maschine mit ca 2000 Fäden, ausgesprochen aufwendig.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung verfügbar zu machen, bei der in einwandfreier Weise eine Kontrolle des unerwünschten Spannens oder Reissens von zugeführten Fäden bzw. Fadenscharen ermöglicht wird.
- Die Erfindung besteht darin, dass bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art eine Tasteinrichtung die Abweichung eines oder mehrerer Fäden von einem vorgesehenen, vorbestimmten Normaldurchhang feststellt.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Tasteinrichtung aus einer oder mehreren auf dem Faden sitzenden Lamellen besteht, die beim Reissen des Fadens auf eine untere Kontaktschiene fallen und beim Auftreten einer Fadenspannung gegen eine obere Kontaktschiene gehoben werden.
- Um den bzw. die Fäden auf einen bestimmten Normaldurchhang einzuregeln, ist dabei zweckmässig vorgesehen, dass oberhalb und unterhalb der Normalposition der Lamellen oder der Fadenschar eine Vielzahl von Kontaktstellen vorgesehen sind, die über elektrische Impulse die Geschwindigkeit der Zuführwalzen beeinflussen.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Abtasteinrichtung einen fotoelektrischen Sender und einen fotoelektrischen Empfänger aufweist, der je nach der Grösse der Abweichung von dem Normaldurchhang abgedeckt bzw. freigegeben wird.
- Dabei kann zweckmässig eine Feinregulierung eines bestimmten Normaldurchhangs der Fadenscharen vorgesehen sein.
- Gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung können mechanische Tasteinrichtungen und fotoelektrische Tasteinrichtungen kombiniert sein, dadurch, dass neben den auf den Fäden sitzenden Lamellen zur Kontrolle des Reissens und der Fadenspannung eine fotoelektrische Regelung für die Einstellung des Normaldurchhanges des Fadens bzw. der Fadenscharen vorgesehen ist.
- Mit Vorteil kann eine Vielzahl von fotoelektrischen Zellen zur Lagebestimmung des Fadens bzw. der Fadenscharen vorgesehen sein.
- Um das Entstehen fehlerhafter Ware so klein wie möglich zu halten, beinhaltet die Erfindung des weiteren, dass die Tasteinrichtung beim Auftreten eines Reissens oder einer zu hohen Fadenspannung die Maschinen gegebenenfalls unter Einschaltung einer Bremseinrichtung augenblicklich stillsetzt.
- Andere Ausführungsformen einer Uberwachungseinrichtung können darin bestehen, dass die Abweichung einzelner oder mehrerer Fäden aus einem vorgegebenen, gesteuerten Durchhang mechanisch, mechanisch-elektrisch, elektronisch oder optisch erfasst und durch Steuerimpulse zur Maschinenabstelltmg weitergeleitet wird.
- Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtw1g nach Fig.1, Fig. 3 die vergrösserte Darstellung der Einzelheit A in Fig,l bei heruntergefallener Lamelle.
- In Fig.1 sind Zuführwalzen 1 dargestellt, die in einigem Abstand, beispielsweise 30 cm, von Abzugswalzen 2 angeordnet sind. Uber die Zufbrirwalzen 1 läuft ein Faden bzw. eine Fadenschar zu den Abzugswalzen 2 und gelangt von dort in die eigentliche die Fäden verarbeitende Textilmaschine, die nicht näher dargestellt ist. In Fig.1 ist ein einzelner Faden 3 gezeigt, der in Fallrichtung von den Zuführsalzen 1 vorgeschoben und von Abzugswalzen 2 in Richtung des Pfeiles zur Textilmaschine, vorzugsweise einer Tuftingmaschine, gefördert wird. Der Faden wird von den Zuführwalzen 1 so zugeführt, dass der in Fig.1 dargestellte Durchhang entsteht.
- Etwa in der Mitte zwischen den Zuführwalzen 1 und den Abzugswalzen 2 sitzt auf dem Faden eine Lamelle 4, die aufgrund des von den Zuführwalzen 1 gesteuerten Durchhanges eine bestimmte Lage einnimmt. Der Lamelle 4 ist eine obere Kontaktschiene 5 und eine untere Kontaktschiene 6 zugeordnet, wobei die räumliche Zuordnung jedoch so gewählt ist, dass die Lamelle bei ordnungsgemässem Betrieb weder an der oberen Kontaktschiene 5, noch an der unteren Kontaktschiene 6 den Stromkreis schliessen kann. Ausserdem ist in der Bahn des durchhängenden Fadens 3 ein fotoelektrischer Sender 7 angeordnet, dessen ausgesandte Strahlen 8, wie in der Draufsicht in Fig.2 zu sehen ist, von einem Empfänger 9 aufgenommen werden.
- Bei der Inbetriebnahme de Vorrichtung sorgen die Zuführwalzen 1 dafür, dass beim Faden 3 in Bezug auf die Abzugswalzen 2 der dargestellte Durchhang entsteht. Falls beispielsweise aus Materialgrunden die beiden Zuführwalzen für eine sichere Zuführung, insbesondere durch Durchhangbildung, beispielsweise wegen des durch die Fadenqualität verursachten Schlupfes nicht ausreichen, kann noch eine zusätzliche Zuführwalze 1a vorgesehen werden, und der zuzuführende Faden kann dann üblicherweise verlaufen wie es gestrichelt dargestellt ist. Während des normalen Betriebs hält der Faden 3 die Lamelle 4 so, dass sie weder an der oberen Kontaktschiene 5 noch an der unteren Kontaktschiene 6 den Stromkreis schliesst.Tritt der Zustand ein, dass eine Spannung des Fadens 3 auftritt, so nimmt dieser gespannt Faden 3' die gestrichelte Lage ein, indem sich der Weg zwischen den Zuführwalzen 1 und den Abzugswalzen 2 verkürzt. Dabei wird die Lamelle 4 angehoben und kommt mit der Kontaktschiene 5 so in Berührung, dass ein elektrischer Kontakt ausgelöst wird, der sofort die Maschine und damit die Zuführung in Stillstand versetzt. Um zu erreichen, dass die Maschine möglichst schnell zum Stillstand kommt, können noch zusätzliche, nicht dargestellte Bremseinrichtungen vorgesehen werden. Kommt es andererseits zum Reissen des Fadens, so fällt die Lamelle 4 nach unten und schliesst an der Kontakschiene 6 den Stromkreis. In Fig.3 ist dieser Zustand dargestellt. Die Lamelle 4 ist nach unten gefallen und kommt mit dem +-Kontakt der Kontakrschiene 6 am Ende der Ausnehmung 1o in der Lamelle 4 (Lamellenschlitz) in Berührung. Der +-Kontakt der unteren Kontaktschiene 6, aber auch der oberen 5 ist gegenüber der übrigen Schiene isoliert.
- In Fig.2 ist in Draufsicht dargestellt, wie die Fäden, von denen drei gezeigt sind, über die Zuführwalzen 1 und Zuführwalzen 2 verlaufen und etwa in der Mitte die Lamellen 4 tragen, üb-er denen sich die Kontaktschine 5 befindet. Der fotoelektrische Sender 7 mit dem zugeordneten Empfänger 9 kann aus mehreren Zellen bestehen, so dass abgetastet werden kann, ob sich der Faden 3 in Bezug auf seinen Durchhang über oder unter dem Normalverlauf befindet. Stellt die fotoelektrische Tasteinrichtung 7,8,9 fest, dass der Faden 3 zu hoch liegt, so wird über eine Regeleinrichtung die Zuführwalze 1 etwas beschleunigt, um den Durchhang zu vergrössern, während bei einem zu grossen Durchhang, d.h., dass die untere fotoelektrische Zelle das Vorhandensein des Fadens 3 wahrnimmt, die Zuführung etwas verzögert wird, so dass wieder die Normallage erreicht wird.
- Es ist auch möglich, an der Lamelle 4 bzw. ihr zugeordneten Kontaktschienen mehrere Kontakte anzuordnen, die ein Einregulieren eines bestimmten Durchhanges ermöglichen. Mit der erfindungsgemässen Vorrichtung wird jedenfalls in sicherer Weise nicht nur ein Reissen des Fadens 3, sondern auch eine Fadenspannung 3' ermittelt und die Maschine augenblicklich zum Stillstand gebracht, so dass eine fehlerhafte Ware aufgrund des Reissens eines Fadens oder mehrerer oder Auftretens eines Spannfadens oder mehrerer weitgehend vermieden wird. Gegenüber bisher bekannten Lösungen zeichnet sich die erfindungsgemässe Vorrichtung nicht nur durch ihre Zuverlässigkeit, sondern auch durch einen geringen konstruktiven Aufwand und damit durch hohe WirtschaCtlichkeit aus.
Claims (1)
- Patentansprüche(10 Vorrichtung zur Kontrolle des Spannens oder Reissens von ugeführten Fäden bzw. Fadenscharen an Textilmaschinen, insbesondere Tuftingmaschinen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass eine Überwachungseinrichtung (4; 7,9) die Abweichung eines oder mehrerer Fäden (3) von einem vorgegebenen bestimmten Nczrmaldurchhangs feststellt.t) Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Überwachungseinrichtung aus einer auf dem Faden sitzenden Lamelle (4) besteht, die beim Reissen des Fadens (3) auf eine untere Kontaktschiene (6) fällt, und beim Auftreten einer Fadenspannung (3') gegen eine obere Kontaktschiene (5) gehoben wird.3) Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i C h n e t dass oberhalb und unterhalb der Normalposition der Larielle (4) eine Vielzahl von Kontaktstellen vorgesehen sind, die über elektrische Impulse die Geschwindigkeit der Zuführwalzen (1) beeinflussen und so den bzw. die Fäden (3) auf einen bestimmten Normaldurchhang einregeln.4) Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung einen fotoelektrischen Sender (7) und einen fotoelektrischen Empfänger (9) aufweist, der je nach der Grösse der Abweichung vom Normaldurchhang abgedeckt bzw. freigegeben wird.5) Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h gekennzeichnet, dass eine fotoelektrische Regelung (7,8,9) die Zuführwalzen (1) zur Einregulierung eines bestimmten Normaldurchhangs der Fadenscharen (3) steuert.6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h gekennzeichnet, dass ausser den auf den Fäden (3) sitzenden Lamellen (4) zur Kontrolle des Spannens und Reissens eine fotoelektrische Regelung (7,8,9) für die Einstellung des Normaldurchhangs des Fadens bzw. der Fadenscharen (3) vorgesehen ist.7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, d a d u r c h gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von fotoelektrischen Zellen (7,9) zur Lagebestimmung des Fadens (3) bzw. der Fadenscharen vorgesehen ist.8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Tasteinrichtung (4) beim Auftreten eines oder mehrerer Fadenspanner oder bei Reissen eines einzelnen oder mehrerer Fäden die Maschine gegebenenfalls unter Einschaltung einer Bremseinrichtung augenblicklich still setzt.9) Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t dass die Uberwachungseinrichtung die Abweichung einzelner oder mehrerer Fäden aus einem vorgegebenen, gesteuerten Durchhang mechanisch, mechanisch-elektrisch, elektronisch oder optisch erfasst und durch Steuerimpulse zur Maschinenabstellung weitergeleitet wird.L e e r s e i t e
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|---|---|---|---|
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| DE19752519653 Pending DE2519653A1 (de) | 1975-05-02 | 1975-05-02 | Vorrichtung zur kontrolle von zugefuehrten faeden bzw. fadenscharen an textilmaschinen |
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|---|---|
| DE (1) | DE2519653A1 (de) |
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