DE2519233A1 - Verfahren zur verbesserung der haftung photographischer schichten auf folienbahnen mittels einer corona-behandlung - Google Patents
Verfahren zur verbesserung der haftung photographischer schichten auf folienbahnen mittels einer corona-behandlungInfo
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Description
AGFA-GEVAERTAG
CAl: NrARTEILUNG
LEVERKUSEN 2 9. APR. 1975
Ki/eb
Verfahren zur Verbesserung der Haftung photographischer Schichten auf Folienbahnen mittels einer Corona-Behandlung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Corona-Behandlung einer Folienbahn, insbesondere einer polyäthylenkaschierten
Papierbahn. Die Corona-Behandlung besteht darin, daß die Bahn fortlaufend einer gleichmäßigen tfechselstrom-Corona-Entladung
ausgesetzt wird.
Als Schichtträger für photographische Silberhalogenidschichten
werden häufig beidseitig mit Polyäthylen kaschierte Papiere benutzt. Um eine gleichmäßige Benetzung mit den wässrigen
Gelatinesilberhalogenidemulsionen zu erzielen und im Hinblick auf eine reibungslose Verarbeitung derartiger photographischer
Papiere in Entwicklungsmaschinen ist eine einwandfreie Naßhaftung der Gelatineschicht auf der Unterlage wesentlich.
Zu diesem Zweck wird die Polyätliylenoberfläche vor dem Beguß mit der wässrigen Gelatineschicht chemisch und physikalisch
modifiziert. Eine derartige Modifizierung läßt sich z.B. erreichen durch Ionen- und Elektronenstoß in einer elektrischen,
auf die Polyäthylenoberfläche einwirkenden Corona-Entladung (siehe z.B. DT-AS 2 o1o 478). Durch nachfolgende Reaktion
der primär durch Wasserstoff-Abstraktion und Kettenbruch gebildeten Kohlenstoffradikale miteinander und mit Sauerstoff,
Ozon, Stickstoffoxiden und Wasser entstehen Peroxide, Ozonide, Persäuren, Ketone, Aldehyde, Carbonsäur aiu.a., die teils
oberflächenständig gebunden, aber auch niedermolekular in konzentrierter Form vorliegen und allmählich verdampfbar sind
(siehe H.G. FitzKy, G-I-T Fachzeitschrift 18 (1974), 117/124,
199/200).
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Als Aufgabe der Corona-Behandlung wurde bisher vornehmlich die Bildung einer für eine Haftung hinreichend hohen Oberflächenkonzentration
derartiger Zentren auf dem Polyäthylen angesehen, die zudem eine gute Verankerung im Polymergerüst aufweisen
sollte. Neben diesen fest lokalisierten Zentren wird bei der Corona-Behandlung ein breites Spektrum niedermolekularer
Bruchstücke erzeugt, das vor der Aufbringung der photographischen Schichten zweckmäßigerweise entfernt wird, da es zum
mindesten teilweise zur Diffusion in diese Schichten neigt und dort Fleckenbildung und Desensibilisierung hervorrufen
kann. Die niedermolekularen Produkte können durch Abdampfen, Abwaschen oder durch eine Zwischenschicht in ihrer Wirksamkeit
reduziert werden.
Neben den chemisch wirkenden Störprodukten tritt ein elektrostatisches
Ladungsmuster auf der Polyäthylenschicht in Erscheinung, das beim Beguß mit Gelatineschichten zu entsprechenden
Oberflächenstrukturen führt und außerdem die Entstehung hoher elektrischer Aufladungen mit entsprechenden
En^ladungserscheinungen beim Transport des Bandes begünstigt.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, sind spezielle Entladungsverfahren
vorgeschlagen worden, (DT-AS 2 o1o 478 und DT-OS 2 o44 828). Die Einstellung der Verfahrensbedingungen ist
dabei kritisch. Eine Optimierung ist in der Praxis schwer durchzuführen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das bekannte Corona-Behandlungsverfahren zu intensivieren und gleichzeitig *
die Störungen durch die Aufladung und Erzeugung von niedermolekularen Abbauprodukten zu reduzieren. Diese Forderungen
erscheinen zunächst miteinander unvereinbar. Es hat sich aber gezeigt, daß dieses komplexe Problem mit überraschend
geringem Aufwand durch eine zweistufige Corona-Behandlung der Bahn gelöst werden kann. Erfindungsgemäß wird also die Bahn
einer Wechselstrom-Corona-Behandlung in zwei aufeinanderfolgenden Stufen-ausgesetzt. Dabei liegt die Frequenz der Corona-
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Entladung in der ersten Stufe im Bereich von 5 bis 100 kHz und in der zweiten Stufe im Bereich von 500 bis 2000 kHz.
Vorzugsweise wird die Corona-Frequenz der ersten Stufe im Bereich von 4o bis 60 kHz und in der zweiten Stufe von 1000 bis
1500 kHz gewählt.
Zweckmäßig wird bei einer Bahngeschwindigkeit von 0,5 bis 1,5
m/sec mit Entladungsstromstärken von 1 bis 10 mA pro cm gearbeitet.
Die Vorrichtung zur Corona-Behandlung besteht erfindungsgemäß aus zwei drehbaren Walzen, zwischen denen die Folienbahn
hindurchgeführt wird. Dabei ist die eine Walze elektrisch leitend und geerdet, während die andere Walze einen metallischen
Kern besitzt und mit einem ca. 1 bis 3 mm dicken Dielektrikum beschichtet ist. Der metallische Kern dieser Walze ist mit
einer Wechselspannungsquelle verbunden. Die Corona-Entladung brennt dann in der Zone zwischen den beiden Walzen.
Bei einer modifizierten Ausführung sind die Walzen der zweiten Corona-Stufe elektrisch und kapazitätsarm gegen Erde isoliert
und werden mit zwei um 180° phasenversc] nungen symmetrisch gegen Erde gespeist.
und werden mit zwei um 180° phasenverschobenen Wechselspan-
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Es hat sich herausgestellt, daß durch die Wahl einer geeigneten Frequenz in der ersten Corona-Stufe eine besonders wirksame
chemische Modifizierung des polyäthylenkaschierten Schichtträgers erzielt wird. Das Optimum liegt bei 5 bis 8 kHz. Das
erfindungsgemäße Verfahren ist in dieser Hinsicht den bisher bekannten Verfahren überlegen. Die zweite Corona-Behandlungsstufe
mit wesentlich höherer Frequenz bewirkt eine Entfernung der niedermolekularen Abbauprodukte aus der ersten Stufe und
gleichzeitig eine weitgehende Neutralisierung des ebenfalls
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durch die erste Stufe erzeugten Ladungsbildes. Unmittelbar nach der Corona-Behandlung wird die Bahn durch eine BeSchichtungsapparatur geführt, wo sie mit der photographischen Silberhalogenidemulsion
beschichtet wird. Die Qualität und Gleichmäßigkeit der photographischen Materialien ist dann ein
empfindliches Maß für die Güte der Corona-Behandlung. In dieser Hinsicht konnte ein wesentlicher Fortschritt erzielt werden.
Im folgenden wird die physikalisch-chemische Wirkungsweise der Zweistufen-Corona-Behandlung näher erläutert und ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung anschaulich erklärt.
Es zeigen
Figur 1 die Intensität der chemischen Modifizierung als Funktion der Frequenz,
Figur 2 die elektrische Homogenität der Polyäthylenschicht nach Verlassen der zweiten Corona-Behandlungsstufe
und
Figur 3 eine schematische Ansicht der zweistufigen Corona-Behandlungsapparatur.
In Figur 1 ist als Ordinate der Wirkungsgrad der Ozonbildung in der Corona-Entladung in einer Luftatmosphäre von 760 Torr
bei ca. 40 % Restfeuchte aufgetragen. An Hand von IR- und ATR-Messungen
und Elektronenspinnresonanzuntersuchungen hat sich nämlich herausgestellt, daß die Konzentration des gebildeten
Ozons in der Corona-Entladung ein Maß für die chemische Wirksamkeit der Corona-Behandlung darstellt. Aus dem Diagramm
ist ersichtlich, daß ein Maximum der Ozonkonzentration im Bereich um 5 bis 8 kHz erreicht wird. Bei höheren Frequenzen
bis etwa 1 MHz nimmt der Ozongehalt monoton bis auf Null ab. Ursache dafür ist die mit steigender Frequenz immer weniger
im Nulldurchgang verlöschende Gasentladung, die zur thermischen Spaltung primär gebildeten Ozons führt. Ebenso nimmt
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mit fallender Frequenz der Wirkungsgrad der Ozonbildung ab. Darüber hinaus wurde gefunden, daß bei niedrigen Frequenzen
in der Größenordnung von 50 Hz makroskopische Durchschlagsstellen auftreten, die auf eine zu lange Brenndauer der Einzelentladung
während einer Halbwelle zurückzuführen sind.
Der Grund für die Frequenzabhängigkeit der chemischen Wirkung der Corona-Behandlung liegt also in erster Linie in der
FrequenzabhäigLgkeit der Ozonkonzentration. Eine weitere Ursache
für die Frequenzabhärgj-g-keit der chemischen Wirkung ist die
Zunahme der örtlichen Dichte der chemisch modifizierten Bezirke in der Polyäthylenoberfläche mit zunehmender Frequenz bei
fest vorgegebener Bahngeschwindigkeit. Dieser Effekt wirkt also dem mit steigender Frequenz geringer werdenden Ozoneinfluß
entgegen (Frequenzbereich 5 bis 70 kHz).
Die Wahl der Frequenzen Jf1 und f2 für die erste und zweite
Corona-Stufe ist nicht voneinander unabhängig. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß das Ladungsbild in der Polyäthylenschicht
bei Frequenzen im Bereich von f.. = 5 bis 20 kHz in der ersten Stufe eine so hohe Inhomogenität aufweist, daß
es durch die Nachbehandlung in der zweiten Stufe nicht mehr vollständig gelöscht werden kann. Es ist daher zweckmäßig,
in der ersten Stufe nicht mit Frequenzen unterhalb 40 kHz zu arbeiten.
Die zweite Corona-Stufe dient zur Beseitigung der elektrostatischen
Ladungsinhomogenitäten an der Oberfläche des Polyäthylenschichtträgers und zur Entfernung der niedermolekularen
Abbauprodukte aus der ersten Stufe der Corona-Behandlung. Die zweite Stufe beseitigt also die Störungen der
ersten Corona-Stufe. Sie wird mit wesentlich höheren Frequenzen,
d.h. mit Frequenzen oberhalb 500 kHz betrieben. Die Wahl der Frequenz in der zweiten Stufe richtet sich auch nach der
Walzengeometrie. Dabei spielt die Größe des Luftspaltes, in dem die Entladung brennt, eine wichtige Rolle. In Figur 2
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ist die Wirkung der Corona-Entladung in der zweiten Stufe auf den Abbau der Inhomogenität der elektrischen Oberflächenfelder
im Polyäthylenschichtträger als Funktion der Frequenz dargestellt. Parameter ist die Größe des Luftspaltes, in dem
die Corona-Entladung brennt. Demnach sind zur Homogenisierung Frequenzen oberhalb 500 kHz und Luftspalte unterhalb o,5 mm
anzustreben. Optimal dürften bei der gegebenen Walzenanordnung (siehe auch Figur 3) Frequenzen um 1300 kHz sein. Oberhalb
etwa 2500 kHz tritt eine mit steigender Frequenz (gemessen bis 27000 kHz) stark zunehmende aerodynamische Instabilität
der Entladung ein, die auf bewegte, an der Bahn anhaftende Luftschichten zurückzuführen ist. Dies bewirkt ein Ansteigen
der Restinhomogenität des Ladungsbildes an der Oberfläche.
Neben der Homogenisierung des Ladungsbildes und der Beseitigung der niedermolekularen Abbauprodukte bewirkt die Corona-Behandlung
in der zweiten Stufe auch eine günstige Modifizierung von gewissen instabilen Gruppierungen der Polymeroberfläche
(z.B. Spaltung von Peroxiden). Diese Modifizierung ist insofern wichtig, als stark oxidierend wirkende Produkte
bei dem unmittelbar darauf folgenden Beguß des Schichtträgers mit photographisehen Silberhalogenidemulsionen in die photographische
Schicht eindiffundieren und dort eine Desensibilisierung oder Fleckenbildung verursachen. Die Unterdrückung
der Neubildung oxidativ wirkender Verbindungen (Peroxide, Ozonide u.a.) kann durch Anwendung einer sauerstofffreien
Gasatmosphäre, z.B. reiner Stickstoff, erreicht werden. Daneben begünstigt eine reine Stickstoffatmosphäre in der
Corona-Entladung auch die Homogenisierung des Ladungsbildes. Eine weitere Möglichkeit zur Entfernung von Peroxiden besteht
darin, daß man so hohe Corona-Ströme verwendet, daß eine lokale Kurzzeiterwärmung der Oberfläche eintritt.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße zweistufige Corona-Behandlung
einer polyäthylenkaschierten Papierbahn in Form eines Ausführungsbeispieles beschrieben. Die Figur 3 zeigt
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schematisch den Aufbau der beiden aufeinanderfolgenden Corona-Behandlungsstufen.
Die polyäthylenkaschierte Papierbahn 1 durchläuft dabei zwei hintereinander geschaltete, den beiden
Corona-Stufen entsprechende Walzensysteme 2 und 3, die jeweils
aus 2 bis 4 Walzenpaaren bestehen. Je ein Walzenpaar der ersten und der zweiten Stufe sind in Figur 3 dargestellt, ^ie
Corona-Walzen 4 und 5 der ersten und zweiten Stufe befinden sich auf hohem Wechselspannungspotential. Sie sind mit einer
1 - 2 mm dicken PTFE-Schicht 6 als Dielektrikum überzogen und rotieren mit einer der Bahngeschwindigkeit entsprechenden
Umfangsgeschwindigkeit. Die Bahngeschwindigkeit liegt im allgemeinen zwischen o,5 und 1,5 m/sec. In geringem Abstand
von den Corona-Walzen 4 und 5 sind metallische Gegenwalzen 7 und 8 angeordnet, die von der Bahn 1 umschlungen werden.
Die Führungswalzen 7 und 8 befinden sich auf Erdpotential. In der ersten Corona-Stufe 2 beträgt der Luftspalt zwischen
Corona-Walze 4 und Gegenwalze 7 0,? bis 2 mm zur Polyäthylenoberfläche,
in der zweiten Stufe 0 bis 0,5 mm. Der dielektrische Belag der Corona-Walze verbessert die Homogenität der Corona-Entladung.
Bei einer metallisch leitenden Corona-Walze können höhere Feldgradienten infolge der Rauhigkeit der Metalloberfläche
auftreten.
Zur Speisung der Corona-Entladung in der ersten Stufe wird
eine Wechselspannung mit einer Frequenz von 40 - 60 kHz und einer Amplitude von 8 - 15 kV benutzt. Die Corona-Stromstärke
beträgt etwa 0,5 bis 5 mA pro cm Walzenbreite. Die Entladung 9 brennt in der Zone des Luftspaltminimums.
Die Walzenanordnung beider Stufen ist in einem gasdichten Gehäuse mit Ein- und Austrittsspalten für die Bahn untergebracht
(nicht gezeigt). Ozon-Konzentrationsmessungen können auf spektroskopischem und chemischem Wege ausgeführt werden.
Die Corona-Entladung 9 in der ersten Stufe wird in Luft betrieben. Ein Gasaustauech erfolgt durch stete Durchspülung,
wobei auch die verdampften Reaktionsprodukte abgeführt werden.
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Das nach der Behandlung in der ersten Corona-Stufe 2 im Polyäthylen vorhandene Ladungsmuster kann z.B. durch ein
Toner-Bad ähnlich der Xerographie sichtbar gemacht werden. Es besteht im wesentlichen aus einer statistisch verteilten
Punktstruktur mit Abschattierungen. Die zweite Corona-Stufe (3) dient, wie oben ausgeführt, in erster Linie zur Beseitigung
bzw. Homogenisierung des Ladungsbildes. In der zweiten Corona-Stufe beträgt der Luftspalt zwischen Corona-Walze 5 und Gegenwalze
8 0-0,5 mm. Die Corona-Walze liegt also praktisch auf der Bahn 1 auf. Dies hat zur Folge, daß die Corona-Entladung
1o in der zweiten Stufe zweiteilig vor und nach der Berührungsstelle der Corona-Walze 5 mit der Polyäthylenoberfläche
brennt. Durch den geringen Luftspalt wird eine sehr hohe Homogenität der Corona-Entladung erzielt (stark erhöhte
Zahl und geringe Energie der Einzelentladungen). Die Homogenität wird weiter begünstigt durch die Wahl einer hohen Wechselspannungsfrequenz,
z.B. 1300 kHz. Im gleichen Sinne wirkt eine direkte Einblasung von Reinstickstoff mit weniger als
0,01 % Sauerstoffgehalt über einen beidseitig angebrachten Längsspalt direkt in die Corona-Zone 1o. Die Stromstärken
der Corona-Entladung in der zweiten Stufe liegen bei 1 bis 10 mA/ cm. Die Speisespannung liegt bei ca. 4 kV. Das elektrostatische
Ladungsbild zeigt nach dieser Behandlung eine praktisch völlige Homogenität, so daß Benetzungsstörungen bei der nachfolgenden
Beschichtung vermieden werden. Die Kurzzeiterhitzung der Polyäthylenoberfläche ist bei der oben angegebenen .elektrischen
Leistung ausreichend, um eine Zerstörung von schädlichen Peroxiden zu gewährleisten. Die Kurzzeiterhitzung ist auch hinreichend,
um niedermolekulare, aus der ersten ütufe der Corona-Behandlung
stammende Bruchstücke des Polyäthylens quantitativ zu verdampfen.
Bei einer Variante der Corona-Behandlungsapparatur gemäß
Figur 3 werden die Walzen 5 und 8 in der zweiten Stufe mit zwei um 180 phasenverschobenen Wechselspannungen symmetrisch
gegen Erde gespeist. Die Gegenwalze 8 muß dann ebenfalls gegen Erde isoliert sein. Beide Walzen 8 und 5 müssen in diesem Fall
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kapazitätsarm gegen Erde aufgebaut sein. Ihre Erdkapazität
soll jeweils 200 pF nicht überschreiten.
Unmittelbar im Anschluß an die zweite Corona-Behandlungsstufe (3) wird die polyäthylenkaschierte Papierbahn 1 zu einer
f3eSchichtungsapparatur geführt und mit einer photographischen
Gelatinesilberhalogenidemulsion beschichtet. Geeignete Beschichtungsapparatüren
sind in großer Zahl in der Literatur beschrieben (DT-PS 1 3o3 763). Auf eine Erläuterung kann
daher an dieser Stell0 verzichtet werden.
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Claims (9)
- Patentansprüche;Verfahren zur Corona-Behandlung einer laufenden Folienbahn, insbesondere einer polyäthylenkaschierten Papierbahn, bei dem die Bahn einer Wechselstrom-Corona-Entladung ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Corona-Behandlung in zwei aufeinanderfolgenden Stufen durchgeführt wird, wobei die Frequenz der Corona-Entladung in der ersten Stufe im Bereich f.. = 5 - 100 kHz und in der zweiten Stufe im Bereich von f2 = 500 - 2000 kHz liegt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Corona-Frequenz in der ersten Stufe f^ = 40 - 60 kHz und in der zweiten Stufe f2 = 1000 - 1500 kHz beträgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsstromstärken 1 - 10 mA pro cm und die Bahngeschwindigkeiten 0,5 - 1,5 m/sec betragen.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Corona-Entladung der ersten Stufe in Luft und in der zweiten Stufe in Luft oder einer reinen Stickstoffatmosphäre erfolgt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die polyäthylenkaschierte Papierbahn unmittelbar nach der zweistufigen Corona-Behandlung mit einer photographischen Silberhalogenidemulsion beschichtet wird.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn (1) in der ersten (2) und zweiten Stufe (3) jeweils zwischen zwei drehbaren Walzen (4, 7, 5, 8) hindurchgeführt ist, von denen die eine (7,8) elektrisch leitend und geerdet ist, während die andere Walze (4, 5) einen metallischen Kern besitzt und mit einem ca. 1 - 3 mm dicken Dielektrikum (6) beschichtet ist und der metallische Kern mit einer Wechselspannungs-A-G 1287 - 1o -609847/0805quelle verbunden ist, so daß die Corona-Entladung (9, 1o) zwischen den beiden Walzen (4, 7 bzw. 5, 8) brennt.
- 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (1) in der ersten Stufe (2) zwischen zwei drehbaren Walzen (4 und 7) hindurchgeführt ist, von denen die eine (7) elektrisch leitend und geerdet ist, während die andere Walze (4) einen metallischen Kern besitzt und mit einem ca. 1 - 3 mm dicken Dielektrikum (6) beschichtet ist und der metallische Kern mit einer Wechselspannungsquelle verbunden ist, so daß die Corona-Entladung zwischen den beiden Walzen (7 und 4) brennt, und daß die Bahn (1) in der zweiten Stufe zwischen zwei drehbaren Walzen hindurchgeführt ist, die elektrisch und kapazitätsarm gegen Erde isoliert sind und mit zwei um 18o° phasenverschobenen Wechselspannungen symmetrisch gegen Erde gespeist sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bahn (1) und der Corona-Walze (4) in der ersten Corona-Station (2) ein Luftspalt von 0,5 bis 2 mm und in der zweiten Corona-St^.tion (3) ein Luftspalt von 0-0,5 nun vorhanden ist,
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Schicht (6) aus PTFE besteht.A-G 1287 - 11 -609847/0805
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