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DE2519245A1 - Bei hoechstfrequenzen verwendbares ferrimagnetisches material auf lithiumbasis - Google Patents

Bei hoechstfrequenzen verwendbares ferrimagnetisches material auf lithiumbasis

Info

Publication number
DE2519245A1
DE2519245A1 DE19752519245 DE2519245A DE2519245A1 DE 2519245 A1 DE2519245 A1 DE 2519245A1 DE 19752519245 DE19752519245 DE 19752519245 DE 2519245 A DE2519245 A DE 2519245A DE 2519245 A1 DE2519245 A1 DE 2519245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lithium
formula
material used
high frequencies
ferrimagnetic material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752519245
Other languages
English (en)
Inventor
Alain Lagrange
Jean Nicolas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
Thomson CSF SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thomson CSF SA filed Critical Thomson CSF SA
Publication of DE2519245A1 publication Critical patent/DE2519245A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B35/00Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products
    • C04B35/01Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics
    • C04B35/26Shaped ceramic products characterised by their composition; Ceramics compositions; Processing powders of inorganic compounds preparatory to the manufacturing of ceramic products based on oxide ceramics based on ferrites
    • C04B35/2608Compositions containing one or more ferrites of the group comprising manganese, zinc, nickel, copper or cobalt and one or more ferrites of the group comprising rare earth metals, alkali metals, alkaline earth metals or lead
    • C04B35/2616Compositions containing one or more ferrites of the group comprising manganese, zinc, nickel, copper or cobalt and one or more ferrites of the group comprising rare earth metals, alkali metals, alkaline earth metals or lead containing lithium

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)
  • Magnetic Ceramics (AREA)
  • Compounds Of Iron (AREA)

Description

173, Bd. Haussmann
Paris /Frankreich
Unser Zeichen: T 1767
Bei Höchstfrequenzen verwendbares ferrimagnetisches Material
auf Lithiumbasis
Die Erfindung betrifft ferromagnetische Materialien auf Lithiumbasis, die sich zur Verwendung bei Höchstfrequenzen, insbesondere im X-Band (von 8,2 - 12,4 GHz) für zahlreiche Zwecke eignen, insbesondere in nicht-reziproken Vorrichtungen, z.B. Phasenschiebern, Zirkulatoren und Isolatoren.
Bei Betriebsfrequenzen über 6 GHz besitzen die bekannten Materialien mindestens einen grösseren Nachteil. Genannt seien:
Für die Ferrite mit Granatstruktur eine ungenügende Sättigungsmagnetisierung ϊ
Dr.Ha/Mk
509846/1107
für die Ferrite mit Spinellstruktur auf Nickelbasis zu hohe Verluste und zwar magnetischen als auch elektrischen Ursprungs;
für die Ferrite mit Spinellstruktur auf der Basis von Mangan und Magnesium eine zu starke Änderung der magnetischen Eigenschaften mit der Temperatur, verbunden mit einem verhältnismässig niedrigen Curiepunkt;
für die Ferrite mit Spinellstruktur auf der Basis von Lithium und Aluminium zu hohe dielektrische Verluste.
Die Erfindung beseitigt diese verschiedenen Nachteile.
Die erfindungsgemässen Materialien sind Lithiumferrite mit Spinellstruktur. Sie kennzeichnen sich dadurch, daß sie die nachstehend genannten Oxide in den sich aush den folgenden Formeln ergebenden Molanteilen enthalten:
(I) Li2 0; 5 (1 -ε) Fe£ O3; α Bi2 O3; ß Mn 0£
(II) Li2 O (1 + y); 2 χ Zn O; 5 (1 -ε) Fe2O3 (1 - 0,6 y 0,4 x); Ti O2 (4 y + 2x); aBi2 O3; ßMn O2
(III) Li2 O (1 + y - x); 4 χ Zn O; 5 (1 -ε) Fe2 O^ (1 - 0,6y - 0,2x); 4 y Ti O2; aBi2 O3; ßMn O2.
wobei:
0,001 £ α ^0,01
0,05 < β 4 0,25
0,05 < ε 4 0,15
0 ^ χ 0,40
0,05 4 y 4 0,29
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Die folgenden Werte kommen für die einzelnen Parameter in Frage:
α = 0,0028 0, + 10 %
β = 0,14 0, + 10 %
ε = 0,08 + 10 %
ο 4 χ ^ 4
0,2<y ^ 25
Diese Materialien können nach einem bekannten Verfahren zur Herstellung polykristalliner Ferrite erhalten werden, wobei z.B. die folgenden Verfahrensstufen zur Anwendung kommen:
a) Man mischt Oxide oder sehr'reine Salze (Reinheit über 99,9%) in der gewählten Formel entsprechenden Mengen mit destilliertem Wasser oder Alkohol, wobei man in den folgenden Stufen auftretenden Verlusten oder Zugaben Rechnung trägt;
b) das Gemisch wird ein erstes Mal 24 Stunden in Stahlkugeln enthaltenden Stahlflaschen zerkleinert;
c) man trocknet im Trockenofen und brennt dann bei etwa 8000C im Ofen;
d) das erhaltene Produkt wird ein zweites Mal in wässrigem oder alkoholischem Medium unter den gleichen Bedingungen wie bei dem ersten Mal zerkleinert, jedoch jetzt während einer 12 bis 24 Stunden längeren Zeit, nämlich 36 bis 48 Stunden;
e) man trocknet und siebt das erhaltene Pulver;
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f) das Pulver wird verformt und zwar entweder in einer Stahlform gepreßt, was die Zugabe eines Bindemittels erfordert (das anschliessend dann durch Erhitzen auf 6000C entfernt werden muß), oder durch ein sogenanntes "isostatisches"Pressen in einer Kautschukform;
g) man sintert 6 bis 16 Stunden lang unter Sauerstoff bei einer Temperatur zwischen 950 und 11000C.
Die mit der Erfindung erzielten Ergebnisse zeigen sich bei einer Messung der wichtigsten üblichen Eigenschaften:
Unter diesen charakteristischen Eigenschaften seien insbesondere genannt:
Die Sättigungsmagnetisierung 4π Mg: Ein Mindestwert von 2000 Gauß ist für die angegebenen Anwendungszwecke erforderlich;
die Breite der gyromagnetisehen Resonanzlinie ΔΗ, für die ein möglichst kleiner Wert gewünscht wird; sie kann in der Praxis jedoch 500 Oersted betragen, ohne für die Regelung des permanenten Magnetfelds, dem das Material bei den beabsichtigten Anwendungen ausgesetzt wird, zu störend zu sein;
die Breite der Resonanzlinie der Spinwelle ΔΗ^, wobei diese Größe von den magnetischen Verlusten abhängt und umso kleiner ist, je kleiner diese Verluste selbst sind; ein Wert von einigen Oersted entspricht sehr geringen magnetischen Verlusten;
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tanδ oder der Tangens des Verlustwinkels, für den ein Wert in der Größenordnung von 10" sehr geringen dielektrischen Verlusten entspricht.
Beispiel 1
Das Material entspricht einer Zusammensetzung vom Typ II mit:
α = 0,0028 β = 0,14 ε =0,08 x = 0 y = 0,25
Die Herstellung erfolgt auf klassische Weise mit einer Sintertemperatur in Stufe c) von 8000C und einer 6·stündigen Sinterung bei 1050°C in Stufe g).
Die bei 9 GHz gemessenen Eigenschaften sind die folgenden:
4π M3 = 2340 Gauß
Δ Η = 458 Oersted / ΔΗΚ = 2,5 Oersted , tanS = 1,9·1Ο"4
Die Curietemperatur beträgt etwa 5000C und der Realteil der relativen Dielektrizitätskonstante beträgt etwa
Beispiel 2
Das Material entspricht einer Zusammensetzung der Formel vom Typ III mit:
509846/1107
α = 0,0028
β = 0,14
ε = 0,08
y = 0,25
und χ besitzt Werte von 0 bis 0,25.
Die Herstellung erfolgt in klassischer Weise mit einer Sintertemperatur von 8000C und einer 6-stündigen Sinterung bei 10250C.
Die bei 9 GHz bestimmten Eigenschaften sind die folgenden:
X Π4 Mq
(Gauß7
ΔΗ
(Oersted)
ΔΗΚ"
(Oersted)
tan δ ΊΟ
0
0,10
0,15
0,20
0,25
2 274
2 790
2 980
3 145
3 325
477
379
318
270
205
2,5
3,1
3,8
3,4
3,6
4,3
4,0
3,1
3,0
3,0
Die Curietemperatur variiert von 500 C für χ = Null bis 364°C für χ = 0,25. Der Realteil der relativen Dielektrizitätskonstante liegt bei etwa
Beispiel 3 Das Material entspricht einer Formel von Typ II mit:
α= 0,0028 β= 0,14 e= 0,08 y = 0,25
509846/1
und χ besitzt Werte von 0,1 bis 0,4.
Die Herstellung erfolgt in klassischer Weise mit einer Sintertemperatur von 8000C und einer 6-stündigen Sinterung bei 10000C.
Die bei 9 GHz bestimmten Eigenschaften sind die folgenden:
X 4ttMs ΔΗ tan5 -10^+
(Gauß) COersted)
0,1 2 267 500 2,3
0,2 2 361 321 2,9
0,3 2 211 273 2,5
0,4 2 111 216 1,6
Die Curietemperatur variiert von 4620C für χ = 0,1 bis 3100C für χ = 0,4. Der Realteil der Dielektrizitätskonstante liegt bei 17.
Beispiel 4
Das Material entspricht einer Verbindung der Formel vom Typ II mit:
α = 0,0028 β = 0,14
ε = 0,08
x=0
y = 0,20
509846/1107
Die Herstellung erfolgt in klassischer Weise mit einer Sintertemperatur von 8000C und einer 6-stündigen Sinterung bei 10000C.
Die bei 9 GHz bestimmten Eigenschaften sind die folgenden:
4π Mg = 2 747 Gauß ΔΗ = 506 Oersted tan6 = 4,2·1Ο~4
Die Curietemperatur beträgt 570°C und der Realteil der relativen Dielektrizitätskonstante beträgt etwa 17.
In den vier vorstehenden Beispielen besitzen die erhaltenen Materialien sehr geringe magnetische und dielektrische Verluste im X-Band.
Eine mögliche Erklärung der Art der erhaltenen Ergebnisse wird nachstehend gegeben, indem die jeweiligen Rollen, welche die verschiedenen Bestandteile spielen, analysiert werden.
Das Wismuthoxid spielt eine wichtige Rolle ebenso wie die Manganionen. Einmal ist das Wismuthoxid ein Flußmittel, das die Sinterung erleichtert und die Porosität des erhaltenen Produkts verringert; das Wismuth tritt nicht in das Kristallgitter des Ferrits ein. Andererseits spielt das Mangan eine grundlegende Rolle bei der Verringerung der dielektrischen Verluste. Das Manganion mit mehreren Wertigkeiten bildet einen Teil des Kirstallgitters.
Das Titan spielt in Form eines zweiwertigen Ions eine Doppelrolle. Es erleichtert die Sinterung und begünstigt die Abnahme der Sättigungsmagnetisierung.
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Das zweiwertige"Zinkion spielt eine ziemlich verschiedene Rolle, je nach dem, ob es in die durch die Formel II oder III angegebenen Anteile eingeführt wird. Es besitzt verschiedene bevorzugte Stellen (oktaedrisch oder tetraedrisch). Im Fall der Formel II hält es die Magnetisierung trotz einer Erhöhung des Titangehalts konstant. Im Fall der Formel III, wo der Titangehalt unabhängig vom Zinkgehalt ist, läßt es die Sättigungsmagnetisierung anwachsen und zwar unter gleichzeitiger Verringerung der Breite der gyromagnetisehen Resonanzlinie.
Bei Verwendung der erfindungsgemässen Materialien zur Herstellung von Zirkulatoren, Phasenschiebern und Isolatoren stellt man sehr geringe magnetische und dielektrische Verluste fest. Beispielsweise hat man für einen Zirkulator für das X-Band einen auf 0,1 Dezibel begrenzten Ankopplungsverlust gemessen.
Die Erfindung ist auch auf die gleichen Vorrichtungen anwendbar, wenn diese mit höheren Frequenzen als diejenigen des X-Bands arbeiten.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Bei Höchstfrequenzen verwendbare ferromagnetische., poly-• kristalline Ferrite mit Spinellstruktur, gekennzeichnet. durch eine einer der drei folgenden Formeln entsprechende Zusammensetzung:
(I) Li2 0; 5(1 -ε) Fe2 O3; aBi2 O3; ßMn O2
(II) Li2O (1 + y);·2χ Zn 0; 5(1 - ε ) Fe2 O3 (1 - 0,6 y - 0,4x); Ti O2 (4y + 2x); aBi2 O3; ßMn O2
(III) Li2 0 (1 + y - x); 4 χ ZnO; 5(1 - ε ) Fe2 O3
(1 - 0,6 y - 0,2 x); 4 y Ti O2; aBi2 O3; β Mn O2
wobei:
0,001< ■ α ^- 0,01 0,05 < ß « 0,25 0,05 ^ ε ^ 0,15 0 ^ χ -$■ 0,40
0,05 < y < 0,29.
2. Ferrit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Zusammensetzung der Formel I entspricht, wobei
α = 0,0028 +
β = 0,14 + 1056
ε = 0,08 + 10?ό.
3. Ferrit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Zusammensetzung der Formel II entspricht, wobei
509846/1107
α = 0,028 + 10% β = 0,14 + 1096 ε = 0,08 + 10%
und χ von 0,1 bis 0,4 und y von 0,20 bis 0,25 variiert.
Ferrit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seine Zusammensetzung der Formel III entspricht, wobei
α= 0,0028 + 1i
ß= 0,14 + 10%
ε= 0,08 +10% und
χ von 0 bis 0,25 und y von 0,20 bis 0,25 variiert.
509846/1107
DE19752519245 1974-05-03 1975-04-30 Bei hoechstfrequenzen verwendbares ferrimagnetisches material auf lithiumbasis Pending DE2519245A1 (de)

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IT (1) IT1035594B (de)
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SE (1) SE7505145L (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2917602A1 (de) * 1978-05-02 1979-11-08 Thomson Csf Weicher lithium-titan-zinkferrit und damit arbeitendes magnetisches ablenkglied
US8097180B2 (en) * 2006-03-31 2012-01-17 The University Of Tokyo Magnetic material

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FR2374275A1 (fr) 1976-12-14 1978-07-13 Thomson Csf Ferrite doux de lithium-titane-zinc
IT1237829B (it) * 1989-11-24 1993-06-18 Selenia Ind Elettroniche Ferrite al litio titanio zinco per applicazioni a microonde.

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NO751579L (de) 1975-11-04
SE7505145L (sv) 1975-11-04

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