DE2518939A1 - Verfahren zum schrumpfen und waschen von textilen flaechengebilden - Google Patents
Verfahren zum schrumpfen und waschen von textilen flaechengebildenInfo
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Description
- "Verfahren zum Schrumpfen und Waschen von textilen Flachengebilden' Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schrumpfen und Waschen von textilen Flächengebilden in spannungslosem Zustand in schwingungsübertragenden Flüssigkeiten bei erhöhter Temperatur unter Vibration.
- Das Verfahren ist in erster Linie gerichtet auf das Waschen und Schrumpfen von Geweben, Gewirken und Gestricken aus Synthesefasern Es gibt heute eine große Zahl von Verfahren zum Waschen und Schrumpfen von Textilien. Es sind auch einige Verfahren bekannt, welche bei diesen Prozessen Vibration anwenden. E.S.
- Rudnick berichtet in American Dyestuff Reporter, Ishy 9, 1966, S. 56-58 über eine Vibrationswaschrnaschine, in welcher textile Flächengebilde unter sehr milden Bedingungen behandelt erden können. Der Nachteil dieser Maschine liegt jedoch darin, daß die durch die Maschine geführte .ihre in der Vibrationszone auf einem drehbaren Körper aufliegt und dadurch der freien Schrumpf der Ware behindert ist. Ein weiterer Nachteil dieser Maschine ist darin zu sehen, daß eine durch die Art der Vibrationserzeugung bedingte, noch zu starke mechanische Beanspruchung auf empfindliche Flächengebilde ausgeübt wird.
- E. Küsters, Melliand Textilberichte 37, S. 281-286 (1956) berichtet über die Entwicklung einer Waschmaschine, in welcher der Waschvorgang ebenfalls durch Vibration unterstützt wird. Die zu waschende Ware wird hier einer starken mechanischen Bearbeitung durch eine vibrierende Trommel bzw. Stahlkugeln, mit welchen die Ware in engem direkten Kontakt steht, ausgesetzt, wodurch die Warenoberfläche verändert und empfindliche Ware beschädigt wird.
- Das Auslösen von Schrumpf durch eine Vibrationsmaschine wird von Heckmann, Chemiefasern/Textilindustrie 1973, S. 734 erwähnt.
- Aus der DL-PS 53 987 ist ein Verfahren zur Veredlung von Textilbahnen aus synthetischen Fasern bekannt, das durch Einwirkung von Ultraschall auf die Ware arbeitet. Es besitzt jedoch den Nachteil, daß in der Schrumpfflüssigkeit konzentrierte Säuren wie Schwefelsäure oder Salzsäure, Phenol oder Lösungsmittel wie das feuergefährliche Aceton oder Nitrobenzol oder andere das Verfahren verteuernde Mittel verwendet erden müssen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, das es ermöglicht, textile Flächengebilde in spannungslosem Zustand möglichst schonend zu waschen und ohne Behinderung durch Warentransportorgane frei zu schrumpfen.
- Weiteres Ziel der Erfindung ist ein Verfahren, das es erlaubt, auch bei empfindlichen Textilien potentiellen Bausch möglichst rasch auszulösen und zur vollen Entfaltung zu bringen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren, in welchem textile Flächengebilde in spannungslosem Zustand in schwingungsübertragenen Flüssigkeiten bei erhöhter Temperatur unter Vibration behandelt werden, gelöst. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schwingungskörper in schwingungsübertragenden Flüssigkeiten stationär angebracht ist und daß das zu behandelnde textile Flächengebilde an diesem stationären Schwingungskörper vorbeigeführt wird.
- Der Weg des zu behandelnden Gutes führt über ein regelbares Zulieferwerk in die Schrumpfzone, in der sich der Wasch-Schrumpf- und ggf. Bauschprozess in erwärmter Behandlungsflotte vollzieht. Die Warenbahn wird dabei an in der Flotte federnd aufgehängt oder gelagerten Vibrationskörpern entlang geleitet und durch eine ebenfalls regelbare Abzugsvorriclltung wieder aus dem Behandlungsbad herausgeführt.
- Die die Schwingung übertragede Flüssigkeit bzw. Behandlungsflotte ist bevorzugt Wasser oder ein wäsænges Medium. Gearbeitet wird mit Temperaturen welche dem gewünschten Wasch-und Schrumpfeffekt angepasst sind. Bevorzugt sind Temperaturen zwischen 40 und 100°C. Denkbar sind auch Temperaturen über 10O0C, die bei Anwendung von wasserigen Medien jedoch erhöhten Druck erfordern. Dem wässerigen Bad werden im allgemeinen Netz- oder Waschmittel zugesetzt. Die zu behandelnde Warenbahn kommt vom Zeitpunkt ihres Eintauchens in die Behandlungsflotte bis zu dem Augenblick, in welchem sie mit dem Schwingungskörper in Berührung tritt bzw. in dessen unmittelbare Nähe kommt, erfindungsgemäß nicht in Kontakt mit anderen Maschinenteilen wie Walzen, Rollen oder anderen Führungsorganen.
- Diese Maßnahme gewährleistet einen raschen und hohen Schrumpf der Ware.
- Die Schwingungskörper sind so dimensioniert und angebracht, daß der vorbeigeführten Warenbahn an jeder Stelle pro Flächeneinheit etwa die gleiche Vibrationsenergie zugeführt wird. Sie hat deshalb bevorzugt mindestens eine Ausdehnung, welche der Warenbahribreite der zu behandelnden Bahn entspricht.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens weist der Schwingungskörper eine im wesentlichen ebene Schwingungsfläche auf. Die Oberfläche der Schwingungskörper kann glatt, strukturiert, profiliert und/oder perforiert sein, ist aber im ganzen in einer Ebene angeordnet. Der Schwingungskörper wird durch mindestens einen Schwingungsgenerator in Vibration versetzt.
- Er kann z.B. durch elektrische Energie oder durch Pressluft angetrieben werden.
- Die besten Wasch- und Schrumpfeffekte werden bei einer Frequenz des Schwingungskörpers von 5 - 500 Hz, vorzugsweise mit 10 - 250 Hz erzielt. Durch die Anwendung dieser Frequenzen, werden dem Schrumpfbestreben entgegenwirkende Kräfte, wie Fadenspannungen oder Verklebungen rasch gelöst und deren Wirkungen aufgehoben.
- Die Warenbahn wird mindestens einmal, bevorzugt zweimal, an der Vorder- und Rückseite des Schwingungskörpers, in zu den Schwingungsflächen parallelen Ebenen vorbeigeführt. Die Warenbahn wird dabei möglichst nahe an den Schwingungskörper herangeführt um Energieverluste zu vermeiden. Die Warenbahn soll dabei den Schingungskörper nicht berühren oder nur so leicht streifen, daß sich durch die auftretende Reibung keine nennenswerte, den Schrumpfvorgang beeinträchtigende Spannung aufbaut. Der geringe Kontakt mit Maschinenteilen vermeidet eine Abflachung der -Warenoberfläche und begünstigt eine Auflockerung des Textils.
- Um das erfindungsgemäße Verfahren noch mehr zu veranschaulichen, zeigen Figur 1 den Schnitt durch eine beispielhafte, für die Durchführung des Verfahrens erforderliche Maschine in schematischer Darstellung, Figur 2 einen Schnitt der Maschine entlang der Schnitt linie A-A in der Figur 1, Figur 3 einen erfindungsgemäßen Schwingkörper in schematischer Darstellung.
- Die zu behandelnde textile Warenbahn 1 wird von einem nicht dargestellten Zulieferwerk mit konstanter Geschwindigkeit angeliefert. Uber die Umlenkwalze 2 geführte und in das Behandiungsbad 3 eingeleitet. Es ist von ausschlaggebender Wichtigkeit, daß die Warenbahn an der Stelle ihres Eintauchens in das Behandlungsbad auf keiner Walze oder einem ähnlichen Führungsorgan aufliegt. Die Warenbahn 1 wird zunachst einmal an dem an der Vorrichtung 4 federnd aufgehängten Schwingungskörper 5 nach unten vorbeigeführt. Sie wird dabei der vom Schwingungsgenerator 6 ausgehenden und vom Schxringungskörper übertragenen Vibration ausgesetzt. Die Warenbahn wird dann nach ihrer Umlenkung durch die Walze 7 ein zweites Mal am Schwingungskörper vorbeigeführt und über eine weitere Umlenkwalze 8 oder 8 a einer gegenüber dem Zulieferwerk langsamer laufenden nicht dargestellten Abzugsvorrichtung oder einer weiteren Maschine zugeleitet.
- Es ist eine besonders hohe und besonders gleichmäßig verteilte Vibrationsenergie erwünscht. Um hohe Warengescwidigkeitn zu erreichen, kann die Warenbahn auch an mehreren Schwingungskörpern vorbeigeführt werden.
- Der in Figur 3 beispielhaft dargestellte Schwingungskörper besteht aus einer Anzahl in einer Ebene angeordneter Rohre 9, welche durch zwei Seitenteile 12 und an den Rohren versetzt angebrachte Schweißstege 10 in ihrer Lage festgehalten werden.
- Da die Schweißstege entlang der Rohre nicht durchgehend sind, ist der Schwingungskörper perforiert. Die offenen Strecken sind mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet.
- Das neue Verfahren wird vorteilhaft im Rahmen von Kontinue-Verfahren angewandt. Es eignet sich besonders für die Behandlung von Warenbahnen, welche texturierte oder potentiell kräuseifähige Fäden enthalten und deren Volumen oder Bausch entwickelt werden soll; Das Verfahren eignet sich aber auch für das Auswaschen von Präparationen oder Verschmutzungen sowie zum Entschlichten von textilen Flächengebilden, wobei eine intensive mechanische Einwirkung erforderlich ist.
- Mit dem neuen erfindungsgemäßen Verfahren ist dem Praktiker die Möglichkeit anhand gegeben, die Prozesse nicht nur rasch, sondern auch unter faserschonenden Bedingungen durchzuführen.
- Beispiel: Eine Gewebe aus texturierten Polyäthylenterephthalatfäden in Kette und Schuß wurde in einer Apparatur, wie sie in der Figur l und 2 schematisch dargestellt ist, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren unter Vibration behandelt. Als schwingungsübertragende Flüssigkeit wurde Wasser, das auf 950C aufgeheizt war, 0,5 g/l HostapalX CV hochkonzO (handelsübliches Waschmittel) und ein g/l Calgone T (handelsübliches Enthärtungsmittel) enthielt, verwendet.
- Die 150 cm breite Gewebebahn wurde mit einer Geschwindigkeit von 150 cm/mine der Behandlungsvorrichtung zugeführt und in ganz losem Kontakt an einer Seite eines Schwingungskörpers, welcher in Warenlängsrichtung eine Abmessung von 20 cm, in Richtung der Warenbreite eine Abmessung von 160 cm aufwies, praktisch spannungslos vorbeigeleitet. Nach einer Tauchstrecke von insgesamt 58 cm wurde die Warenbahn mit einer den Schrumpf berücksichtigenden Geschwindigkeit abgezogen, kontinuierlich getrocknet und aufgewickelt.
- Der durch die Behandlung eingetretene Schrumpf betrug sowohl in ICett- als auch in Schußrichtung 11 %. Durch diesen Schrumpf wurde ein ausgezeichneter Warenausfall mzit hohem Volumen und sehr angenehmen Griff erzielt. Auf die Ware aufgebrachte Schmutzflecken wurden durch die Behandlung restlos entfernt. Wogegen bei einem zweiten Gewebe aus gleichem Material und von gleicher Konstruktion, das auf einer modernen handels üblichen Tromrael-Vibrationsanlage bei gleicher Temperatur, gleichen Badzusätzen und erheblich längerer Behandlungsdauer bearbeitet wurde, zwar die Schmutzflecken entfernt, aber nur ein Schrumpf zwischen 5-7 erreicht werden konnte.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE:Verfahren zum Schrumpfen und Waschen von textilen Flächengebilden in spannungslosem Zustand in schwingungsübertragexlw den Flüssigkeiten bei erhöhter Temperatur unter Vibration, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schwingungskörper in der schwingungsübertragenden Flüssigkeit stationär angebracht ist und daß das zu behandelnde textile Flächengebilde an diesem stationären Schwingungskörper vorbeigeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Flächengebilde vom Zeitpunkt seines Eintauchens bis zu dem Augenblick, in welchem es mit dem Schwingungskörper in Berührung tritt bzw. in dessen unmittelbare Nähe kommt, mit keinem anderen Maschinenteil in Kontakt tritt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungskörper im wesentlichen eine ebene Fläche aufweist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Schwingungskörper strukturiert oder profiliert und durchbrochen ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das textile Flächengebilde ohne direkten Kontakt mit dem Schwingungskörper geführt wird.Leerseite
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| US4191611A (en) * | 1978-09-01 | 1980-03-04 | King Henry L | Apparatus for ultrasonically cleaning paper making felt |
| US4193842A (en) * | 1978-08-09 | 1980-03-18 | Rushing John C | Method and apparatus for cleaning paper making felt |
| US4818244A (en) * | 1986-12-30 | 1989-04-04 | Naigai Special Dyeing Co., Ltd. | Cloth washing machine |
| US5711327A (en) * | 1995-10-10 | 1998-01-27 | Fields; John T. | System for vibration cleaning of articles including radiators |
| RU2246564C1 (ru) * | 2004-03-15 | 2005-02-20 | Григорьев Юрий Васильевич | Способ обработки льняного волокна |
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1976
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| US4193842A (en) * | 1978-08-09 | 1980-03-18 | Rushing John C | Method and apparatus for cleaning paper making felt |
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Also Published As
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| DE2619552A1 (de) | 1977-11-17 |
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