DE2518896A1 - Geruest fuer fachbretter - Google Patents
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
PATENTANWÄLTE
DR.-INQ. RICHARD GLAWE, MÖNCHEN
DIPL-ING. KLAUS DELFS, HAMBURG DIPL.-PHYS. DR. WALTER MOLL, MÖNCHEN
DIPL-CHEM. DR. ULRICH MENGDEHL, HAMBURG
8 MÖNCHEN 26
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LIEBHERRSTR. 20
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MÜNCHEN
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TIM-PIiIGK S.A.
68350 Brunstatt / Frankreich.
68350 Brunstatt / Frankreich.
Gerüst für Fachbretter
Die Erfindung betrifft ein Gerüst zum Einsetzen von Pachbrettern
zur Verwendung als Regal, als Schreibtisch oder als Möbelstück, wie es im wesentlichen für die Einrichtung von
Lagern, Läden u.a. verwendet wird.
Es sind bereits Gerüste mit einem Träger bekannt, der einen Pfosten aufweist, der mit irgendeinem Sockel ausgestattet ist
und auf dem eine sich überlappende Verkleidung aufgefädelt ist, welche sich zusammensetzt aus mehreren in der Nähe ihres
Randes eine Einschnürung aufweisenden Teilstücken und mit dem
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Rücken zueinander aufgefädelten Abstandshülsen. Diese Abstandshülsen
v/eisen einen den Pfosten umgebenden zylindrischen Rumpf und eine konische Ausweitung auf, deren kleinere G-rundflache
kraftSchlussig verbunden ist mit dem Rumpf und deren größere
Grundfläche nach außen gerichtet ist. Die Teilstücke weisen eine Einschnürung in der JTähe ihres Randes auf, die als Anschlag
für die größere Grundfläche der konischen Ausweitung der Abstandshülse dient und so das Eindringen der Abstandshülsen
in die Teilstücke begrenzt.
Es ist ebenfalls ein Pfosten bekannt, der praktisch die gleichen Teile aufweist, und zwar einen Sockel am unteren Abschnitt,
als schuppenartige Verkleidung dienende Teilstücke, mit dem Rücken zueinander aufgefädelte Ab st and shülsen und eine
Spannmutter, wobei allerdings der Pfosten, die Abstandshülsen
und die Teilstücke eine gerade Seite aufweisen, die eine Bremse darstellt und die Drehung um die senkrechte Ebene der verschiedenen,
an den oberen Randleisten der Teilstücke angehakten Zubehörteile unmöglich macht.
Diese Gerüste haben jedoch wegen der vielen dazu nötigen Grundbestandteile einen relativ hohen Herstellungspreis. Ausserdem
müssen die verschiedenen Teile sehr genau ausgewählt werden, was einen Zeitverlust bei der Montage des Gerüstes mit
sich bringt.
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Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurden Träger vorgeschlagen,
die aus einer hohlen Röhre mit polygonalem Querschnitt "bestehen, an der in regelmäßigen Abständen horizontale Einkerbungen
angebracht sind, in die die Vorrichtungen zum Aufhängen und Festhalten der verschiedenen Zubehörteile eingesetzt
werden. Natürlich sind diese Einkerbungen teils an einer Seite, teils an allen Seiten der hohlen,polygonalen Röhre angebracht
.
Es ist ebenfalls ein Träger bekannt, der aus Teilstücken besteht, die einen kegelstumpfartigen Endabschnitt mit Außengewinde
aufweisen. Dieser G-ewindeabschnitt ist in ein G-ewindeloch
in einer kegelstumpfartigen Aushöhlung eingeschraubt.
Dieses stößt an einen Ringsitz, in den die Mittel zum Aufhängen der Zubehörteile eingesetzt werden. Dieser Träger weist
mehrere Nachteile auf. Einerseits ist der Herstellungspreis sehr hoch wegen der Vielzahl von dazu nötigen Bearbeitungsschritten: Kegelstumpfartiger Endabschnitt, Außengewinde
schneiden, Bohren und Innengewinde schneiden, kegelstumpfartige Aushöhlung und anderes. Andererseits ist der Träger wenig
stabil und verformt sich insbesondere deswegen leicht, weil die Teile aus Plastik sind. In der Tat ist die Verbindungsfläche
zwischen dem Endabschnitt und der Aushöhlung gering, und bei fortschreitender Verjüngung des kegelstumpfartigen
Endabschnittes läuft man Gefahr, daß dieser bricht. Paktisch ist man gezwungen, zwei Teilstücke auszuwechseln, und
zwar das Teilstück, in das der gebrochene Endabschnitt einge-
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schraubt ist, und das Teilstück, welches keinen Endabschnitt mehr aufweist.
Die Erfindung hat die Aufgabe, diese Nachteile zu beseitigen und ein Gerüst zum Einsetzen von Fachbrettern zur Verwendung
als Möbelstück oder Lagereinrichtungsgegenstand zu schaffen, welches eine bestimmte Höhe aufweist und trotz der Aufhängung
von Regalen und Stangen, an die verschiedene, für den Verkauf bestimmte Gegenstände aufgehängt sind, nicht schief
steht. Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Gerüst dadurch gekennzeichnet, daß es Manschetten, vorzugsweise aus
Kunststoff, mit beliebigem Querschnitt aufweist, die teilweise ineinandergesteckt aneinandergereiht sind und Begrenzungsmittel für das Ineinander-Eindringen aufweisen, um Zwischenräume
zu bilden, die zum Einsetzen der Aufhängemittel der Zubehörteile nötig sind, wobei die Manschetten eine innere, metallische
Verstärkung aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß des erfindungsgemäßen Gerüstes,
Fig. 2 einen senkrechten Querschnitt durch eine Manschette für ein erfindungsgemäßes Gerüst nach
Fig. 1.
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ZiM besseren Verständnis der Erfindung wird zuerst Bezug
genommen auf Fig. 2, die einen senkrechten Schnitt durch die wesentlichen Einzelteile des erfindungsgemäßen Gerüstes darstellt.
Das wesentliche Einzelteil ist eine Hülse oder Manschette 1. Diese Manschette 1, vorzugsweise aus Plastik, weist ein
hohles Außenteil 2 und ein hohles Innenteil 3 auf. Das Innenteil 3 ist in bezug aufdas Außenteil 2 konzentrisch angeordnet,
wobei der Querschnitt der beiden Teile 2 und 3 beliebig ist, aber identisch sein muß, um ein gegenseitiges Eindringen
zu ermöglichen. Die zwei Teile 2 und 3 sind über die Stege oder Verbindungsteile 4 und 5 miteinander verbunden. Die obere
Endfläche 6 und die untere Endfläche 7 der Verbindungsteile 4 und 5 sind in bezug auf die obere Endfläche 8 und
die untere Endfläche 9 des hohlen Außenteils 2 vertieft angeordnet. Die untere Endfläche 7 der Verbindungsteile 4 und
5 fluchtet mit der unteren Endfläche 10 des hohlen Innenteils 3.
Das Innenteil 3 weist einen Rumpf 11 auf, der über eine dazwischenliegende Schulter 12 an einen verjüngten Teil oder
Abstandshalterteil 13 anstößt. Dieser Teil 13 geht um eine
gegebene Länge, die weiter unten näher angegeben wird, über die obere Endfläche 8 des hohlen Außenteils 2 hinaus. Der
Rumpf 11 weist eine Aushöhlung 14 auf, die über einen Kegel-
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stumpf 15 mit der Bohrung 16 des Teils 13 verbunden ist. Der
Durchmesser dieser Aushöhlung 14 ist etwas größer als der des Teils 13» Deshalb kann dieser in die Aushöhlung 14 eindringen,
wobei das Eindringen begrenzt ist durch den Kegelstumpf 15, gegen den die obere Endfläche 17 des Teils 13 der
unteren Manschette 1' anstößt. Damit erhält man zwischen der
unteren Endfläche 9' des hohlen Außenteils 21 der oberen Manschette
1· und der oberen Endfläche 8 des hohlen Außenteils 2 der unteren Manschette 1 einen bestimmten Zwischenraum 18,
dessen Nutzen unten beschrieben wird. Der Teil 13 weist eine innere, vorzugsweise metallische Verstärkung 19 auf.
Der Zwischenraum 18 ermöglicht das Einsetzen der Aufhängmittel für die Zubehörteile 20. Diese Aufhängmittel bestehen
aus einer Klemme 21, deren Klemmbacken 22 und 23 durch eine Nut 24 getrennt sind, in der der obere Teil des hohlen Außenteils
2 geführt ist, wobei die obere Endfläche 8 gegen den Boden 25 dieser Nut 24 stößt. Die Tiefe der Nut 24 ist so gestaltet,
daß die untere Endfläche 26 der Klemme 23 nicht gegen die obere Endfläche 6 der die beiden hohlen Teile verbindenden
Stege 4 und 5 stößt. Die Gesamthöhe des Klemmbackens 23 ist etwas niedriger als die des Zwischenraums 18, womit
ein Herausnehmen und Einsetzen der Klemme 21 ermöglicht wird. Die Klemmbacke 22 weist ein in die Nut 24 einmündendes Gewindeloch
27 auf. In dieses Gewindeloch 27 ist ein Ende 28 einer Gewindeachse 29 eingeschraubt, deren anderes Ende 30 in
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ein Gewindeloch 31 eingeschraubt ist, das am Ende 32 eines Gestänges 33 angeordnet ist. Dieses Gestänge 33 dient als
Auflage der Fachbretter 20 oder anderer Zubehörteile, die für verschiedene Vorführgegenstände bestimmt sind.
Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung können die Aushöhlung 14 und der obere Teil des Abstandshalterteils
13 zylindrisch sein. Nach einer anderen Ausführungsform der
Erfindung kann die Aushöhlung 14 eine bestimmte konische Erweiterung zur Endfläche 9 hin aufweisen. Parallel dazu kann
das Teil 13 eine identische, sich verjüngende Konizität gegen die Endfläche 17 hin aufweisen. Infolge der doppelten
Konizität ist eine Zentrierung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Manschetten 1 gewährleistet, und man erhält eine
Preßverbindung, welche eine sichere Konstruktion ermöglicht.
In Fig. 1 ist ein Gerüst 34 dargestellt, das aus den beiden Pfosten 35-, und 35£ besteht, die die Manschetten 1,
I1, 1p aufweisen, die ineinandergesteckt sind und deren Zahl
durch die gewünschte Höhe des Gerüstes bestimmt wird. Die beiden Pfosten 35- und 35p weisen an ihrem unteren Ende 36-j
und 36p einen Ansatz 37* und 37o auf und sind untereinander
durch das Gestänge 33 verbunden. Die Länge dieser Gestänge ebenso wie ihre Zahl sind bestimmt durch die gewünschte
Größe des Gerüstes.
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Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Ausführungsformen
sind für den Fachmann ohne weiteres möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (6)
- Patentansprüche1 Λ Gerüst zum Einsetzen von Fachbrettern zur Verwendungs Regal, als Schreibtisch oder als Möbelstück, wie es im wesentlichen für die Einrichtung von Lagern, Läden u.a. verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst Manschetten (1), vorzugsweise aus Plastik, mit beliebigem Querschnitt aufweist, die teilweise ineinandergreifend aneinandergereiht sind und Begrenzungsmittel für das Ineinandergreifen aufweisen, um Zwischenräume (18) zu bilden, die zum Einsetzen der Aufhängmittel (21) der Zubehörteile (20) nötig sind, wobei die Manschetten (1) eine innere, metallische Verstärkung (19) aufweisen.
- 2. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (1) ein hohles Außenteil (2) aufweist, das über Verbindungsteile (4, 5) mit einem gegenüber dem Außenteil (2) konzentrisch angeordneten Innenteil (3) verbunden ist, wobei das Innenteil (3) einerseits eine untere Schmalseite (10) aufweist, die mit einer unteren Endfläche (7) der Verbindungsteile (4, 5)> die selbst gegenüber einer unteren Endfläche (9) des hohlen Außenteils (2) vertieft angeordnet ist, fluchtet, und andererseits eine obere Endfläche (17) aufweist, die über die obere Endfläche (6) der Verbindungsteile (4, 5), die selbst gegenüber der6 0 9 8 3 7/0262oberen Endfläche (8) des hohlen Außenteils (2) vertieft angeordnet ist, um eine gegebene Länge hinausgeht.
- 3. Gerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Innenteil (3) einen Rumpf (11) aufweist, der über eine Schulter (12) in einen mit einer inneren, metallischen Verstärkung (19) versehenen verjüngten Teil oder Abstandsteil (13) übergeht, dessen Bohrung (16) über einen Kegelstumpf (15) mit einer im Rumpf (11) ausgebildeten Aushöhlung (14) verbunden ist, die einen etwas größeren Durchmesser als den Außendurchmesser des verjüngten Teils (14) aufweist, wobei die Tiefe dieser Aushöhlung (14) das Eindringen des verjüngten Teils (131) einer darunter befindlichen Manschette (11) begrenzt, um damit den Zwischenraum (18) zu erhalten.
- 4. Gerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängmittel der Zubehörteile eine Klemme (21) aufweisen, deren Klemmbacken (22, 23) durch eine Nut (24) getrennt sind, in der der obere Teil des hohlen Außenteils (2) geführt ist, wobei die obere Endfläche (8) gegen den Boden (25) dieser Nut (24) stößt, die Tiefe der Nut (24) so gestaltet ist, daß die untere Endfläche (26) der Klemmbacke (23) sich in einem bestimmten Abstand zur oberen Endfläche (6) der Verbindungsteile (4, 5) befindet, und die Gesamthöhe dieser Klemmbacke (23) etwas unter der- 10 -609837/0262des Zwischenraums (18) liegt, um die Klemme (21) herauszunehmen oder einzusetzen.
- 5. Gerüst nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (22) ein in die Nut (24) einmündendes Gewindeloch (27) aufweist, in das ein Ende (28) einer Gewindeachse (29) eingeschraubt ist, deren anderes Ende (30) in ein Gewindeloch (31) eingeschraubt ist, das am Ende (32) eines Gestänges (33) angeordnet ist, auf dem die Fachbretter oder andere Zubehörteile ruhen.
- Leerseite
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