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DE2518750B2 - Dunstabzugshaube über Kochherden o.dgl - Google Patents

Dunstabzugshaube über Kochherden o.dgl

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Publication number
DE2518750B2
DE2518750B2 DE19752518750 DE2518750A DE2518750B2 DE 2518750 B2 DE2518750 B2 DE 2518750B2 DE 19752518750 DE19752518750 DE 19752518750 DE 2518750 A DE2518750 A DE 2518750A DE 2518750 B2 DE2518750 B2 DE 2518750B2
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DE
Germany
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extractor hood
fan
temperature
cooking
cooking vapors
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Application number
DE19752518750
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English (en)
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DE2518750A1 (de
Inventor
Wolfgang 2105 Seevetal Niehaus
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Ego Regeltechnik 7519 Oberderdingen GmbH
Original Assignee
Ego Regeltechnik 7519 Oberderdingen GmbH
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Publication date
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Priority to GB16836/76A priority patent/GB1539967A/en
Priority to FR7612331A priority patent/FR2308973A1/fr
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2021Arrangement or mounting of control or safety systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

einer Temperaturdifferenz statt, die normalerweise relativ klein ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der > Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert;. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Herdes mit darüber angeordneter, in schematischer Schnittdarstellung gezeigter Dunstabzugshaube, und ι ο
Fig. 2 ein Schaltbild der Steuereinrichtung für die Dunstabzugshaube.
Fig. 1 zeigt Küchenmöbel 65 mit einer Arbeitsplatte 66, in die ein Herd 67 in Form einer Einbaukochmulde eingelassen ist. Die Einbaukochmulde enthält Elektrokochplatten 68, auf denen Kochgefäße 69 stehen. Die Einbaukochmulde hat ferner Bedienungsknöpfe 70.
Diese Bedienungsknöpfe 70 steuern einerseits die Kochplatten 68, enthalten jedoch auch Signalkon- >» takte, die eine für alle Kochplatten der Kochmulde gemeinsame Signallampe betätigen. Diese zeigt an. ob irgendeine der Elektrokochplatten eingeschaltet ist.
Über der Kochmulde 67 ist eine Dunstabzugshaube 71 angeordnet. Sie hat ein Gehäuse 72, dessen untere 2 > Begrenzung von einem Ansaugsieb 73 gebildet wird. In dem Gehäuse 72 ist ein Ventilator 74 ang^Tdnet, der von einem Elektromotor 25 angetrieben wird. Der Ventilator saugt die Luft durch das Ansaugsieb 73 und ein darüber angeordnetes Filtertuch 75 in einen j<i Abluftkanal 76, der durch eine öffnung in der Wand ragt und dort in einem Luftaustritt oder einem Abluftkamin endet. Es ist auch möglich, die Luft nach erfolgter Filterung wieder in den Küchenraum zurückzuleiten. Ji
Im Bereich des Ansaugsiebes 73 ist ein Temperaturfühler 30 in Form eines NTC-Widerstandes angeordnet: und außen am Gehäuse 72 ist ein zweiter Temperaturfühler 29, der ebenfalls ein NTC-Widerstand ist, angebracht. Beide Temperaturfühler 29, 30 sind mit einer Steuereinrichtung 11 verbunden, die eine elektronische Steuerschaltung enthält, die den Motor 215 in Abhängigkeit von der Differenztemperatur zwischen den Temperaturfühlern 29 und 30 in seiner Drehzahl stufenlos regelbar antreibt. Die Steuereinrichtung 11 hat ferner Druckknöpfe 77 zur manuellen Betätigung.
Die Steuereinrichtung 11 arbeitet in folgender Weise: Sobald eine Kochplatte 68 mittels der Bedienungsknöpfe 70 eingeschaltet ist, wird die Steuerein- v> richtung 11 in Bereitschaftsstellung gebracht. Sowie dann Kochdünste aufsteigen, die am Temperaturfühler 30 eine höhere Temperatur erzeugen als die Raumtemperatur, die vom Temperaturfühler 29 abgefühlt wird, wird der Motor 25 mit Strom beaufschlagt. Die Leistung hängt von der Größe der Differenztemperatur ab. Schon eine Temperaturdifferenz von Bruchteilen von Graden läßt den Motor anlaufen und, wenn es erwünscht ist, kann schon nine Temperaturdifferenz unter 0,2 ° den Motor bis zum Erreichen t>o seiner Höchstleistung hochsteuern, Diese Temperaturdifferenz, d. h. die Empfindlichkeit des Steuerkreises, kann in Abhängigkeit von den Gegebenheiten und der Anordnung der Temperaturfühler variieren. Es ist auch möglich, die Temperaturfühler an anderen μ Stellen anzubringen, jedoch sollten sie nach Möglichkeit etwa in gleicher Höhe angebracht werden, damit die Temperaturschichtung im Raum keine Verfälschung der durch die Kochdünste bewirkten Temperaturdifferenz erzeugt.
Mit der Druckknöpfen 77 ist es möglich, den Ventilator 74 auch manuell zu steuern. So kann er beispielsweise entweder abgestellt werden, wenn dies nicht erwünscht ist (beispielsweise wenn etwas erhitzt wird, was keine unangenehmen Kochdünste erzeugt), oder er kann auch eingeschaltet werden, wenn keine Temperaturdifferenz den Motor zum Laufen bringt (beispielsweise um Gerüche abzusaugen, die nicht vom Kochen herrühren, wie beim Zwiebelschneiden).
Bei der bevorzugten Ausführungsform wird die Dunstabzugshaube beim Ausschalten der letzten Kochplatte 68 mittels der Bedienungsknöpfe 70 über die Signalkontakte an den Reglern oder Schaltern für die Kochplatten abgeschaltet, damit nicht zufällig im Raum auftretende TemperaturdifiereKzen den Ventilator unnütz zum Laufen bringen.
Es wird eine automatische Steuerung der Dunstabzugshaube erreicht, die den in der 'dunstabzugshaube enthaltenen Ventilator 74 stets dan"! zum Laufen bringt, wenn er tatsächlich benötigt wird. Die Steuerung arbeitet so feinfühlig, daß das öffnen eines Topfdeckeis den bis dahin langsam drehenden Ventilator sofort »uf volle Drehzahl bringt, um die dort austretenden Kochdünste abzusaugen. Die Steuerung kann also so eingestellt werden, daß der Ventilator tatsächlich nur dann mit voller Drehzahl läuft, wenn er benötigt wird. Diese genaue Steuerung wird ganz besonders vorteilhaft mit der im folgenden beschriebenen elektronischen stufenlosen Drehzahlsteuereinrichtung für den Motor 25 bewirkt. Es ist jedoch auch möglich, einen in einzelnen Stufen geschalteten Motor in Abhängigkeit von den Temperaturdifferenzen zu steuern oder gar eine einfache Ein- oder Ausschaltung für den Motor durch die Temperaturdifferenz steuern zu lassen. Auch die stufenweise Einschaltung mehrerer Motoren ist denkbar.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer elektronischen Steuereinrichtung 11 dargestellt, die zur Steuerung des Motors 25 dient. Die Steuereinrichtung 11 liegt über Anschlüssen 12a, 13a am normalen Wechselstromnetz. Die Schaltung weist zwei Stromgeneratoren 14a, 15a auf, die in einer Meßbrücke 26 liegen. Jeder Stromgenerator hat einen Transistor 27, 28, der mit je einem der Temperaturfühler 29, 30 in Reihe geschaltet ist.
Die Basis der Transistoren 27, 28 liegt an einem Spannungsteiler, der aus drei Widerständen 31, 32, 33 besteht, die parallel zu dem die beiden Temperaturfühler 29, 30 und Transistoren 27 und 28 enthaltenden Zweig liegen. Die Basis des Transistors 27 ist zwischen den Widerständen 31 und 32 und die Basis des Transistors 28 zwischen den Widerständen 32, 33 angeschlossen.
Der Stromgenerator 14a ist an einer Leitung 47 angeschlossen, die über einem Widerstand 34 und eine Diode 35 am Anschluß 12a liegt. Der Stromgenerator 15a liegt an einei Leitung 44, die über eine Gleichrichterbrücke 36 mit vier Didoen und einen Entstörkondensator 37 an den Anschluß 13a gelegt ist.
Dem mit dem Anschluß 13a verbundenen Eckpunkt 38 der Gleichrichterbrücke liegt unter Zwischenschaltung des Entstörkondensators 37 der andere mit einem Pol des Motors 25 verbundene Eckpunkt 39 der Gieichrichterbrücke gegenüber, während der andere Pol des Motors 25 über einen
Widerstand an den Wechselstrom-Anschluß 12a gelegt ist. Der negative Eckpunkt 40 der Gleichrichterbrücke 36 ist direkt mit der Leitung 44 verbunden, wogegen der positive Eckpunkt 41 über einen Widerstand 42 und einen Leistungsthyristor 43 an die Leitung 44 gelegt ist.
Zur Meßbrücke 26 parallel geschaltet ist eine Z-Diode 45. Eine Diode 46 versorgt die der Leitung 47 zugewandte Seite eines durch Widerstände 48, 49 gebildeten Spannungsteilers. Parallel zu diesem Spannungsteiler ist ein Elektrolytkondensator 50 geschaltet.
Ein Kondensator 51 ist einerseits an die Leitung 44 und andererseits über eine Diode 52 an den Verbindungspunkt 17 der Meßbrücke 26 gelegt, der zwischen den beiden Kollektoren der Transistoren 27, 28 liegt. Der Kondensator 51 ist über einen Widerstand 53 mit einem Thyristor 54 verbunden, dessen Zündelektrode mit dem Spannungsteilerpunkt 55 des durch die Widerstände 48, 49 gebildeten Spannungsteilers verbunden ist, wobei der Spannungsteilerpunkt 55 wiederum über eine Diode 56 mit dem Kondensator 51 verbunden ist.
Die Basis des Thyristors 54 ist mit dem Kollektor eines Transistors 57 verbunden, dessen Emitter an die Leitung 44 gelegt ist. Die Basis des Transistors 57 liegt zwischen zwei einen Spannungsteiler bildenden Widerständen 58, 59, die parallel zum Leistungsthyristor 43 geschaltet sind. Parallel zum Transistor 57 liegt ein Widerstand 60. Der Kollektor des Transistors 57 ist mit der Zündelektrode 61 des Leistungsthyristors 43 verbunden.
Die beschriebene Schaltung arbeitet wie folgt: Die Stromversorgung erfolgt unmittelbar aus dem Wechselstromnetz. Die Diode 35 sorgt dafür, daß die Stromgeneratoren 14a, 15a nur während der positiven Halbwelle des Netz-Wechselstroms arbeiten. Die Z-Diode 45 begrenzt die Spannung in dem Meßschaltungsteil dadurch, daß sie für die oberhalb ihrer Begrenzungsspannung liegende Differenzspannung leitend wird. Es wird somit eine positive Trapezspannung erzeugt, die im Kleinspannungsbereich liegt, so daß im überwiegenden Teil der Schaltung einfache und billige Bauelemente verwendet werden können.
Der Widerstand 32 sorgt für gleiche Ströme durch die Widerstände 31 und 33, so daß an der Basis der Transistoren 27 und 28 gleiche Verhältnisse, jedoch mit umgekehrter Polarität vorliegen. In Abhängigkeit von dem am Verbindungspunkt 17 vorliegenden Differenzstrom der beiden Stromgeneratoren 14α, 15α, der von der Temperaturdifferenz zwischen den Temperaturfühlern 29,30 abhängt, wird der Kondensator
51 über die Diode 52, die sein Aufladen mit umgekehrter Polarität verhindert, aufgeladen, da der Thyristor 54 gesperrt ist. Über die Diode 46, die Spannungsteiler-Widerstände 48,49 und die Diode 56 wird für eine gewisse Mindestladung des Kondensators 51 gesorgt. Aufgrund des Stromflusses über die Diode
52 entsteht in dem Kondensator 51 in Abhängigkeit von der Stromdifferenz (und damit der Differenz der beiden Meßwerte der Temperaturfühler 29, 30) ein treppenförmiger Spannungsanstieg, der sich während jeder positiven Halbwelle erhöht, bis die Zündspannung des Thyristors £4 erreicht wird und der Kondensator 51 sich über den Widerstand 53 durch den Thyristor 54 entlädt. Der Widerstand 53 bildet zusammen mit dem Kondensator 51 ein Zeitglied und verhindert die zu schnelle Entladung des Kondensators. Während
der positiven Halbwelle kann der Strom aus dem Thyristor 54 über den Transistor 57 abfließen, da dieser über die Widerstände 42 und 58 und die GleichrichterbrUcke 36 an der Netzspannung liegt und während jeder positiven Halbwelle durchgeschaltet und damit leitend ist.
Während des Nulldurchgangs der Spannung in dem betreffenden Leitungszweig, d. h. auch am Leistungsthyristor 43, wird der Transistor 57 sperrend und der Strom aus dem Kondensator 51 fließt über den Thyristor 54 als Zündstrom an die Zündelektrode 61 des Leitungsthyristors 43. so daß dieser gezündet und damit leitend wird. Beim darauffolgenden Spannungsanstieg des Wechselstromes an der Gleichrichterbrücke 36 fließt ein gleichgerichteter Strom vom Anschluß 13a über die Gleichrichterbrücke 36, über den Widerstand 42 und den Thyristor 43 und über die Gleichrichterbrücke zum Motor 25, der damit eine Leistung zugeführt bekommt. Infolge des Stromflusses durch den Thyristor 43 hält dieser sich selbst und ruft keinen Spannungsanstieg hervor, der dem Transistor 57 eine zum Durchschalten benötigte Basisspannung liefern könnte. Dieser bleibt daher gesperrt und der Zündstrom fließt so lange über die Zündelektrode 61, wie der Kondensator 51 noch aufgeladen ist.
Die Zündung des Thyristors 43 erfolgt aus den beschriebenen Gründen immer am Beginn der negativen Halbwelle, so daß die erste durchgelassene und zum Motor 25 geleitete Halbwelle die negative Halbwelle ist. Die Zeitkonstante, die sich aus der Bemessung des Kondensators 51 und des Widerstandes 53 ergibt, ist so gewählt, daß der Nulldurchgang des Zündstromes an der Zündelektrode 61 infolge der Entladung des Kondensators 51 erst während der zweiten durchgelassenen Halbwelle, d. h. der positiven Halbwelle, erfolgt.
Damit ist sichergestellt, daß auch diese zweite Halbwelle noch zum Motor 25 kommt und voll durchfahren wird. Nach dieser zweiten, d. h. positiven Halbwelle wird der Thyristor 43 infolge des Nulldurchgangs des durch ihn fließenden Stromes, der auch seinen Haltestrom bildet, gelöscht und damit sperrend. Da die Abschaltung des Thyristors 43 aufgrund des fehlenden Haitestromes stets am Ende der zweiten Halbwelle und naturgemäß nie zwischendrin erfolgt, kann die Toleranz in der Zeitkonstante und damit der Bemessung des Kondensators 51 und Bauelemente des Widerstands 53 sehr groß sein, da der Nulldurchgang des Kondensatorstromes irgendwann zwischen dem Beginn und dem Ende der zweiten Halbwelle erfolgen kann. Die Entladezeit kann also irgendwo zwischen zehn und zwanzig Millisekunden liegen. Der Elektrolytkondensator 50 dient zur Glättung des Zündkreises für den Thyristor 54.
Durch die beschriebene Einrichtung wird eine Art Aussetzregelung geschaffen, bei der stets ganze Wechselstromperioden zugeführt werden, die dann durch eine Pause von einer oder mehreren ganzzahligen Wechselstromperioden getrennt sind. Dadurch erhält der Motor 25 reinen Wechselstrom ohne Gleichstromantefle, die auftreten wurden, wenn unvollständige, beispielsweise halbe, Wechselstromperioden zugeführt werden wurden. Diese bewirken insbesondere bei Motoren eine Bremsung und führen damit zu schlechtem Wirkungsgrad und erhöhten Motortemperaturen. Es wird eine stufenlose Regelung des Wechselstromverbrauchers, das ist für den Elektromotor 25, geschaffen, die stufenlos von null bis zur
Höchstleistung arbeitet. Die Höchstleistung ist dann erreicht, wenn die Stromdifferenz am Verbindungspunkt 17 so gro3 ist, daß es zu keiner vollständigen Entladung des Kondensators 51 mehr kommt und somit für den Thyristor 43 ständig ein Zündstrom zur Verfügung steht. Der Motor 25 arbeitet dann mit voller leistung.
Es ibt auch möglich, die durch den Kondensator 51 und den Widerstand 53 verkörperte Zeitkonstante so groß zu wählen, daß stets zwei oder mehr Wcchsclstromperioden durchgelassen werden, obwohl es vorteilhaft ist, die Impulsdauer möglichst kurz /.u halten. Auch ist es, falls es auf Gleichstromanteile nicht ankommt, möglich, die Gleichrichterbrücke 36 wegzulassen, die dafür sorgt, daß mit dem Transistor 57 stets eine bestimmte Halbwelle als Beginn festgelegt werden kann. In diesem Falle wäre es dann möglich, auch mit pin7ptnpn MalHvLrplipn 711 nrhpitpn wnc Atf* Imrtniceine zwar leicht schwankende, aber im wesentlichen konstante Drehzahl ergibt. Insbesondere bei Motoren mit langer Anlaufzeit, die ein Teil großer Schwungmasse antreiben, wie beispielsweise Lüftermotoren, ist die Gleichförmigkeit voll zufriedenstellend. Die Dämpfung des Regelkreises wird dabei durch die Trägheit der Meßwiderstände übernommen. Diese sollten daher eine gewisse thermische Trägheit aufweisen.
Obwohl die Anwendung einer Meßbrücke mit zwei Stromgeneratoren besondere Vorteile bietet, könnte auch eine andere Meßschaltung anstelle der beschriebenen Meßbrücke eingesetzt werden.
Ein weiterer Vorteil ist der besonders große Verstärkungsgrad der Einrichtung, die es möglich macht, mit kleinsten Regelabweichungen, beispielsweise bei Bruchteilen von Graden, stufenlos den Verbraucher, iiümlirh Αρη Motor Ί5 \jnn null hi«: hiinrlp.rt PrO7Pnl
dauer noch verkürzt, dafür jedoch Gleichstromanteile schafft. Die Gleichrichterbrücke 36 sorgt vor allem aber auch dafür, daß mit nur einem Leistungsthyristor 43 gearbeitet werden kann, was für die Symmetrie der zugeführten Wechselspannung wichtig ist, da die sonst notwendigen zwei Thyristoren nie absolut gleich sein könnten und insbesondere nie die gleichen Zünd- und Halteströme haben.
Wichtig ist auch, daß die Regelung weitgehend rundfunkstörungsfrei arbeitet, da der Thyristor 43 stets im Nulldurchgang des Stromes schaltet. Daher arbe· "· ^Me Schaltung mit ohmscher Last absolut störungsfrei. Wenn eine Phasenverschiebung vorliegt, so entsteht zwar ein Spannungssprung beim Schalten; diesen kann man jedoch, weil dabei keine Leistungen geschaltet werden, mit einem relativ kleinen Entstörkondensator 37 abfangen.
Wechselstrommotoren, beispielsweise Spaltpolmotoren, lassen sich vorteilhaft mit der Einrichtung steuern. Trotz dauernden Ein- und Ausschaltens ergibt sich eine konstante Drehzahl dadurch, daß bei niedriger Drehzahl ein Einschalten von einer Periodenlänge eine größere Drehzahlerhöhung ergibt als im Bereich höherer Drehzahl. Dafür ist im Bereich niedriger Drehzahl die Auslaufzeit langer, so daß sich /u regeln.
Da überwiegend Bauelemente für Kleinspannung verwendet werden können, ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung oes Aufbaus. Lediglich die Gleichrichterbrücke 36, der Widerstand 42 und der Leistungsthyristor 43 sowie die netzspannungsseitig von der Diode 35 gelegenen Bauteile müssen für Netzspannung ausgelegt sein, wogegen die anderen Bauteile ohne die Notwendigkeit eines speziellen Spannungsumsetzers für Kleinspannung ausgelegt werden können.
Durch die Verwendung zweier Stromgeneratoren 14a und 15a, die die Soll-Ist-Wertaufnehmer enthalten, in Reihenschaltung unter Verwendung des Differenzstromes in einem Schaltglied, das, wenn es spannungsabhängig schaltet, eine Kapazität enthält, wird eine besonders einfache und vorteilhafte Ausführung einer universell einsetzbaren P-Regelschaltung (Proportionalregler) geschaffen, die weitgehend unabhängig von der Versorgungsspannung ist. Statt des Thyristors 54, dessen Schaltschwellen die Zündspannung und der Haltestrom sind, kann z. B. auch ein Schmitt-Trigger verwendet werden. Dieser kann den Verbraucher direkt oder über ein gesteuertes Schaltelement (Thyristor, Relais od. dgl.) schalten.
Hierzu 2 B!utt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche;
1. Dunstabzugshaube über Kochherden od. dgl. zum Absaugen und/oder Filtern der Kochdünste mit einem Ventilator, einem Temperaturfühler im Bereich der aufsteigenden Kochdünste und einer von dem Temperaturfühler beeinflußten Steuereinrichtung, die das Einschalten des Ventilators steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereinrichtung (11) wenigstens ein zweiter Temperaturfühler (29) zugeordnet ist, der in einem von den aufsteigenden Kochdünsten wenig oder nicht beeinflußten Bereich liegt und daß die Steuereinrichtung (11) zum Ansprechen auf die Temperaturdifferenzen zwischen beiden Temperaturfühlern (29, 30) und zum Einschalten des Ventilators (74) bei Überschreiten einer vorgegebenen Temperaturdifferenz zwischen den Temperaturfühlern (29, 30) ausgebildet ist.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (74) in seiner Drehzahl regelbar ist.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Temperaturfühler (29, 30) auf gleicher Höhe und räumlich nicht weit voneinander entfernt angeordnet sind.
4. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Temperaturfühler (30) innerhalb des Absaugbereiches und der andere (29) an der Außenseite der Dunstabzugshaube (71) angeordnet ist.
5. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuereinrichtung (11) eine zusätzliche manuelle Schaltmgölichkeit (Druckknöpfe 77) zugeordnet ist.
6. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschalter für die Dunstabzugshaube (71) vorgesehen ist, der mit der Herdsteuerung (Bedienungsknöpfe 70) in Verbindung steht und für ein Abschalten der Dunstabzugshaube (71) bei abgeschaltetem Herd (67) sorgt.
7. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ventilator (74) zum Anlaufen bringende Temperaturdifferenz unter 0,1° C liegt.
S. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ventilator (74) auf Volldrehzahl bringende Temperaturdifferenz unter 1 ° C liegt.
9. Dunstabzugshaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Motors (25) des Ventilators (74) stufenlos regelbar ist.
10. Dunstabzugshaube nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (11) als Regeleinrichtung elektronisch arbeitet und dem Motor (25) des Ventilators (74) die Leistung in kurzen Leistungsimpulsen von ganzzahligen Wechselstromperioden zuführt.
Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugshaube über. Kochherden od. dgl. zum Absaugen und/oder Filtern der Kochdünste mit einem Ventilator entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei derartigen Dunstabzugshauben werden entweder die durch einen Ventilator angesaugten Kochdünste lediglich durch einen Filter gesaugt und dann wieder in die Küche zurückgeführt oder die Kochdünste werden durch den Ventilator mit oder ohne Filterung in einen Abluftkanal geblasen, von wo sie ins Freie geleitet werden. Diese Dunstabzugshauben tragen wesentlich dazu bei, das Arbeiten in relativ engen Kuchen erträglich und angenehm zu machen. Sie sind meist in mehreren Stufen schaltbar, müssen dann von der Hausfrau jedoch immer auf die jeweils benötigte Stärke eingestellt werden. Ein Laufenlassen auf voller Stärke während aller Kochvorgänge ist unwirtschaftlich und störend, da die Abzugshaube bei voller Leistung recht erhebliche Geräusche macht und außerdem bei der wirksamsten Absaugmethode mit Absaugen der Kochdünste ins Freie ein zu großer Durchsatz aus heizungstechnischen Gründen unerwünscht ist.
Bei einer Dunstabzugshaube der eingangs genannten Art (DE-GM 1883 542) ist lediglich ein Temperaturfühler vorgesehen, der bei einer vorgegebenen kritischen Absoluttemperatur den Ventilator einschaltet. Es kann bei dieser bekannten Dunstabzugshaube auch so verstanden werden, daß die Einschaltung in Abhängigkeit von einer Temperaturdifferenz geschieht, nämlich entweder von einer zetitlichen Temperaturdifferenz zwischen dem vorherigen und kritischen Temperaturzustand oder zwischen dem Zustand an der Dunstabzugshaube und dem nicht gemessenen Temperaturzustand in der übrigen Küche. Bei dieser bekannten Dunstabzugshaube soll der Ventilator vor Übertemperaturen geschützt werden.
Außerdem ist es bereits aus der US-PS 3625135 bekannt, einen Ventilator einer Küchendunstabzugshaube mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, und zwar in Abhängigkeit von den Aerosol-Partikeln im Kochdunst, zu steuern. Bei dieser bekannten Einrichtung ist außerdem eine zusätzliche manuelle Schaltmöglichkeit vorgesehen.
Außerdem ist es aus der GB-PS 591169 bekannt, das Abschalten der Dunstabzugshaube mit der Herdsteuerung zu koppeln.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine automatische Arbeitsweise der Dunstabzugshaube zu ermöglichen und diese sich so den Erfordernissen bei einfachst möglicher Bedienung am besten anpassen zu lassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Mittel gelöst.
Es wird davon ausgegangen, daß die abzusaugenden Kochdünste eine höhere Temperatur haben als die Umgebungsluft. Die Regelung des Ventilators wird also in Abhängigkeit von wenigstens zwei Temperaturfühlern vorgenommen, von denen der eine im Bereich der Kochdünste, beispielsweise im Absaugbereich, und der andere in einem von den Kochdünsten wenig oder nicht beeinflußten Bereich, beispielsweise an der Außenseite des Rahmens der Dunstabzugshaube, angeordnet ist. Die zwei Temperaturfühler zeigen ständig 'äine Temperaturdifferenz an und der Ventilator wird eingeschaltet, wenn diese Temperaturdifferenz überschritten wird.
Das Einschalten bzw. die Regelung findet aufgrund
DE19752518750 1975-04-26 1975-04-26 Dunstabzugshaube über Kochherden o.dgl Ceased DE2518750B2 (de)

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