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DE2518420A1 - Einrichtung zum mischen von fliessfaehigen koernigen oder pulverfoermigen schuettguetern - Google Patents

Einrichtung zum mischen von fliessfaehigen koernigen oder pulverfoermigen schuettguetern

Info

Publication number
DE2518420A1
DE2518420A1 DE19752518420 DE2518420A DE2518420A1 DE 2518420 A1 DE2518420 A1 DE 2518420A1 DE 19752518420 DE19752518420 DE 19752518420 DE 2518420 A DE2518420 A DE 2518420A DE 2518420 A1 DE2518420 A1 DE 2518420A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cells
outlet openings
mixing
central space
cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752518420
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grenzebach GmbH and Co KG
Original Assignee
Buettner Schilde Haas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buettner Schilde Haas AG filed Critical Buettner Schilde Haas AG
Priority to DE19752518420 priority Critical patent/DE2518420A1/de
Publication of DE2518420A1 publication Critical patent/DE2518420A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/80Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
    • B01F25/82Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles
    • B01F25/821Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles by means of conduits having inlet openings at different levels
    • B01F25/8211Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles by means of conduits having inlet openings at different levels by means of a central conduit or central set of conduits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/80Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
    • B01F25/82Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles
    • B01F25/822Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis uniting flows of material taken from different parts of a receptacle or from a set of different receptacles the receptacle being divided into compartments for receiving or storing the different components

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Mischen von fließfähigen körnigen oder pulverförmigen Schüttgütern Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Mischen von fließfähigen körnigen oder pulverförmigen Schüttgütern, bei der mehrere Zellen nebeneinander angeordnet sind und die gleichmäßige Füllung der Zellen durch ein rotierendes Fiillelement erfolgt.
  • Bei der Fabrikation von körnigem Gut, wie z.B. Kunststoffgranulaten, entstehen Ungleichmäßigkeiten in der Beschaffenheit des Gutes. Diese sind produktionsbedingt, lassen sich nicht ganz vermeiden und führen zu zeitlich abhängigen Schwankungen. Die Aufgabe der Mischvorgänge besteht nun darin, eine möglichst gleichmäßige Qualität zu erreichen. Es hat sich gezeigt, daß die Lösung dieser -Aufgabe ein Mischen einer Produktionsmenge über eine möglichst lange Zeitspanne erfordert.
  • Die bekannten Einrichtungen bedingen neben relativ großen Mischsilos vor allem auch mehrere Silos und arbeiten in der Regel nach dem Umlaufverfahren. Bei solchen Einrichtungen erfolgt das Umlaufmischen über innerhalb oder über außerhalb der Silos angeordnete Ablaufrohre, die aus verschiedenen Höhen Gut entnehmen und über ein Rückführrohr das Gut unmittelbar oder über ein nachgeschaltetes Silo in das Ausgangs silo zurückführen.
  • Es ist eine Einrichtung bekannt (deutsche PS 1 432 034), bei der das zu mischende Gut auf einzelne Rohrsilozellen gleichmäßig verteilt wird, wobei der Inhalt einer Jeden Rohrzelle in der darunterliegenden Schnecke gemischt wird. Alle Rohrzellen werden nacheinander ausgetragen und gemischt. Dieses Verfahren ist für große Mengen abriebsempfindlicher Stoffe nicht geeignet, weil der Schneckenmischer ein schonendes Mischen nur mit wesentlich reduzierter Umfanggeschwindigkeit gestattet und damit zu langen Mischzeiten führt. Mischeinrichtungen zum Mischen großer Chargen, bestehend aus Rohrzellensilos, sind für die vorliegende Aufgabe auch zu kostspielig.
  • Aus der deutschen OS 1 507 906 ist eine Mischeinrichtung als Mischsilo für trockene, fluidisierbare Schüttgüter bekannt, die einen in der Mitte des Silos befindlichen Mischraum mit in verschiedenen Höhen liegenden Austrittsöffnungen für das zu mischende Gut aufweist. Der Mischeffekt wird ausschließlich durch die im Mischraum einmündenden fluidisierten Teilströme bei einmaligem Leerlaufen des Silos bestimmt. Zum Mischen rieselfähiger und körniger Schüttgüter ist diese Einrichtung ungeeignet.
  • Der Nachteil der Umlaufverfahren besteht bei kontinuierlicher und ununterbrochener Betriebsweise unter anderem auch darin, daß nach dem Füllen des Mischsilos die Fülleitung auf ein weiteres Silo umgestellt werden muß, damit der Homogenisiervorgang über die Ablauf- und Rücklaufrohre eingeleitet werden kann. Werden geringe Anforderungen an die zulässigen Schwankungen gestellt, dann genügt oft ein zweimaliges Umlaufen des Siloinhaltes. Bei höheren Anforderungen ist der erforderliche Zeitaufwand für das mehrmalige Umlaufen so groß, daß vielfach mehrere Mischsilos erforderlich werden. Darüber hinaus ist der Abrieb bei empfindlichen Gütern und der Energieaufwand sehr hoch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend aufgezeigten Nachteile zu beseitigen und eine Mischeinrichtung zu schaffen, mit der große Mengen fließfähiger körniger und pulverförmiger Schüttgüter in einem Silo schnell und ohne zusätzliche Aufwendungen gemischt werden können.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß sektorartige Zellen kreisförmig angeordnet einen freien Mittelraum umschließen und an der dem Mittelraum zugewandten Stirnseite in verschiedenen Höhen Auslauföffnungen aufweisen, wobei den Auslauföffnungen einer Zelle je ein Sammelfallrohr zugeordnet ist. Die sektorartigen Zellen sind zweckmäßigerweise gleichartig ausgebildet und weisen einen gemeinsamen zum Mittelraum geneigten Boden auf. Die Sammelfallrohre können an ihrem Auslauf je ein Verschlußelement besitzen. Zur Regulierung der in die Sammelfallrohre einlaufenden Teilströme an Schüttgut sind die Auslauföffnungen mit verstellbaren Einstellelementen versehen. Vorteilhafterweise kann der Mittelraum begehbar ausgebildet sein und die Sammelfallrohre an der dem Mittelraum zugewandten Seite jeweils in Höhe der Auslauföffnungen je eine verschließbare Öffnung aufweisen.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß die Teilung des Silos in kreisförmig angeordnete Zellen Hohlräume mit sehr kleinen hydraulischen Radien ergibt, was beim Ausfließen der Zellen relativ hohe Sinkgeschwindigkeiten in den Zellen und damit ein gleichmäßiges Absinken des Inhaltes und ein gesetzmäßiges Vermischen der aus verschiedenen Höhen ausfließenden Stoffe bewirkt.
  • Eine entscheidende Unterstützung dieser Wirkung wird durch die sektorartige Gestalt des Zellenquerschnittes und der sich daraus ergebenden höheren Strömungswiderstände auf der inneren mit den Ausflußöffnungen versehenen Seite gegenüber der Peripherieseite der Zellen erreicht. Die Widerstände verhalten sich umgekehrt proportional wie die hydraulischen Radien, wodurch ein Strömungsausgleich erfolgt und ein Kernfluß weitgehend vermieden wird.
  • Die vorgesehenen Regulierklappen gestatten ein weiteres Anpassen der Teilausflußmengen an die in verschiedenen Höhen herrschenden unterschiedlichen Drücke. Die Verschlußelemente ermöglichen das unabhängige Mischen (durch Umlaufen) der in einer Sektorzelle befindlichen Mischgutmenge bei Stillstand des rotierenden Füllelementes über der zu mischenden Zelle.
  • Ein Ausführungsb ei spiel der Erfindung wird in der Zeichnung schematisch dargestellt.
  • Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung zum Mischen, Fig. 2 den Querschnitt A B nach Fig. 1, Fig. 3 die vergrößerte Darstellung des Punktes C nach Fig. 1.
  • Die Mischeinrichtung besitzt gleiche sektorartige Zellen 2, die kreisförmig angeordnet den freien Mittelraum 5 umschließen. An der dem Mittelraum 5 zugewandten Stirnseite der Zellen 2 sind in verschiedenen Höhen Auslauföffnungen 6 vorhanden, wobei den Auslauföffnungen 6 einer Zelle 2 je ein Sammelrohr 4 zugeordnet ist. Die Auslauföffnungen 6 können vom begehbaren Mittelraum 5 aus durch die verstellbaren Einstellelemente 7 größenmäßig variiert werden. Zu diesem Zweck besitzen die Sammelfallrohre 4 an der dem Mittelraum 5 zugewandten Seite jeweils in Höhe der Auslauföffnungen 6 eine verschließbare Öffnung 12. Die Mischeinrichtung wird über ein drehendes Füllorgan 8 gleichmäßig gefüllt, so daß in allen Zellen 2 jeweils die gleiche Menge mit den gleichen Qualitätsschwankungen vorhanden ist. Die Sammelfallrohre 4 weisen an ihrem Auslauf Je ein Verschlußelement 9 auf. Nach Öffnen des jeweiligen Verschlußelementes 9 entleert sich die Zelle. Alle Zellen 2 besitzen einen gemeinsamen zum Mittelraum 5 geneigten.
  • Boden 3.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann bei Erfordernis das Gut mehrmals unter Verwendung der Transportschnecke 10 und des tberhebeelevators 11 umlaufen. In Fig. 2 sind u.a. die Zwischenwände 13 und die Ankerverschraubungen 14 dargestellt.
  • Patentansprüche:

Claims (5)

  1. Patentansprüche: II Einrichtung zum Mischen von fließfähigen körnigen und pulverförmigen Schüttgütern, bei der mehrere Zellen nebeneinander und zur gleichmäßigen Füllung derselben ein rotierendes Element angeordnet sind, gekennzeichnet durch sektorartige Zellen (2), die kreisförmig angeordnet einen freien iEttelraum (5) umschließen und an der dem Mittelraum (5) zugewandten Stirnseite in verschiedenen Höhen Auslauföffnungen (6) aufweisen, wobei den Auslauföffnungen (6) einer Zelle (2) je ein Sammelfallrohr (4) zugeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die sektorartigen Zellen (2) gleichartig sind und einen gemeinsamen zum Mittelraum (5) geneigten Boden (3) aufweisen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelfallrohre (4) an ihrem Auslauf Je ein Verschlußelement (9) besitzen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (6) mit verstellbaren Einstellelementen (7) versehen sind.
    A
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelraum (5) begehbar ist und die Sammelfallrohre (4) an der dem ittelraum (5) zugewandten Seite jeweils in Höhe der Auslauföffnungen (6) eine verschließbare Öffnung (12) aufweisen.
DE19752518420 1975-04-25 1975-04-25 Einrichtung zum mischen von fliessfaehigen koernigen oder pulverfoermigen schuettguetern Withdrawn DE2518420A1 (de)

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DE (1) DE2518420A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3208499A1 (de) * 1981-08-18 1983-03-10 Waeschle Maschinenfabrik Gmbh, 7980 Ravensburg Verfahren und schwerkraftmischer zum mischen von schuettguetern in einem behaelter
EP0145281A3 (en) * 1983-11-24 1985-11-21 W & A Bates Limited Method and apparatus for mixing particulate materials
DE3512538A1 (de) * 1984-12-15 1986-06-19 AVT Anlagen- und Verfahrenstechnik GmbH, 7981 Vogt Einrichtung zum mischen von schuettgut
EP0258820A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-09 Hans Dr. Brehm Vorrichtung zum Mischen von Schüttgut in einem Bunker
FR2721288A1 (fr) * 1994-06-17 1995-12-22 Pierre Moreau Silo d'homogénéisation.

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0145281A3 (en) * 1983-11-24 1985-11-21 W & A Bates Limited Method and apparatus for mixing particulate materials
DE3512538A1 (de) * 1984-12-15 1986-06-19 AVT Anlagen- und Verfahrenstechnik GmbH, 7981 Vogt Einrichtung zum mischen von schuettgut
EP0258820A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-09 Hans Dr. Brehm Vorrichtung zum Mischen von Schüttgut in einem Bunker
FR2721288A1 (fr) * 1994-06-17 1995-12-22 Pierre Moreau Silo d'homogénéisation.

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