DE2518371A1 - Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen - Google Patents
Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinenInfo
- Publication number
- DE2518371A1 DE2518371A1 DE19752518371 DE2518371A DE2518371A1 DE 2518371 A1 DE2518371 A1 DE 2518371A1 DE 19752518371 DE19752518371 DE 19752518371 DE 2518371 A DE2518371 A DE 2518371A DE 2518371 A1 DE2518371 A1 DE 2518371A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weft
- logic circuit
- loom
- signals
- resistor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004329 water eliminated fourier transform Methods 0.000 title 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 12
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 11
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 11
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 10
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005286 illumination Methods 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D51/00—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
- D03D51/18—Automatic stop motions
- D03D51/34—Weft stop motions
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D51/00—Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
- D03D51/02—General arrangements of driving mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
Dr. Hugo Wi!ck«n Z H. ΑρΠ! 1975
Dipl.-lng. Tho-rn- Wücken ? R 1 R 3 7 1
U-C ··-«. -i. Dr. V7-;rr;an3 Laufer iJ
ν4 LübüC·, Broi:e 3 afia 52-54
Anmelder: ROJ & VELLA S.p.Α., Via Rosselli,60 - 13051 Biella
(Vercelli) - Italien
Elektronische Vorrichtung zur Kontrolle der Schußfadeneintragung in Webmaschinen
Die Erfindung betrifft eine elektronische Vorrichtung zur Kontrolle
der Schußfadeneintragung oder eine Kettbaumstillsetzeinrichtung zur Verwendung in einer webschützenlosen Webmaschine mit kontinuierlicher
Fadenversorgung.
Gemäß der Erfindung besteht die Aufgabe dieser Vorrichtung in der Stillsetzung der Webmaschine und der Abgabe eines entsprechenden
Signales,wenn ein Fehler im Webbetrieb eingetreten ist. Die Webmaschine
soll nicht nur stillgesetzt werden, wenn ein Schußfadenbruch eingetreten ist oder wenn kein Schußfaden anwesend ist - hierzu sind
schon wirksame Einrichtungen bekannt -, sondern auch dann, wenn die
unerwünschte Eintragung doppelter Schußfäden vorkommt.
Es ist bekannt, daß beim Weben der Schußfaden oft reißt oder vermißt
wird, und zur Überwindung dieser Erscheinungen werden Kettbaumstillsetzvorrichtungen
zum Kontrollieren des Bruches der Schußfäden in verschiedenen, universell bekannten mechanischen,
elektrischen oder elektronischen Versionen benutzt. Es kann sich jedoch auch ereignen, speziell bei haarigen Garnen", daß der dem
Greifer einer schiffchenlosen oder webschützenlosen Webmaschine
509846/0392
angenbotene Schußfaden einen weiteren Schußfaden mitnimmt oder mit sich führt, der somit gleichzeitig eingesetzt wird, woraus
ernsthafte Beschädigungen des zu webenden Stoffes resultieren. Diese Erscheinung ist begünstigt durch die Tatsache, daß die zum
Eintragen fertigen Schußfäden einer sehr geringen Ausdehnung oder Spannung unterworfen sind und daß daher der Garnflaum ausreichend
in der Lage ist, zwei Garnfäden zusammenzuharken.
Es kann sich ebenfalls ereignen, daß ein perforierter Streifen, der die. Fadeneintragung mittels einer Beschickeinrichtung kontrolliert)
beschädigt werden kann. In diesem Fall werden ein oder mehrere falsche Schußfäden dem Greifer zusätzlich zu dem gewünschten Schußfaden
angeboten. Daher wird sich, da der perforierte Streifen im allgemeinen die Form einer endlosen Schlinge aufweist, dieser
Fehler periodisch wiederholen und eine ernsthafte Beschädigung des zu webenden Stoffes herbeiführen. Die Erfindung bezieht sich
daher auf eine elektronische Kontrollvorrichtung, die in der Lage ist>bei .jeder Schußfadeneintragung die Anzahl der einzutragenden
Schußfäden oder den möglichen Bruch der Schußfäden zu prüfen und bei Unregelmäßigkeiten die Webmaschine in ausreichender Zeit sofort
stillzusetzen, um die Störung zu beheben bzw. den Schaden zu reparieren. Die Webmaschine nach der Erfindung bietet daher einen
beträchtlichen Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik.
Die Webmaschine nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine Vielzahl von Wandlern, die je durch einen Schußfaden betätigbar
und bei sich bewegendem Faden zur Abgabe von Signalen an einen
509846/0392
18371
logischen Schaltkreis fähig sind, durch eine dem Schaltkreis Nachgeordnete,
durch dessen Signale betätigte Einrichtung zum Inbetriebsetzen einer Vorrichtung zum Stillsetzen der Webmaschine
und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signales und durcji
eine in dem logischen Schaltkreis eingegliederte Einrichtung zum Speichern einer vorbestimmten Ein.tragungsOrdnung für die einzelnen
Schußfäden entsprechend einem Webbetrieb auf der Webmaschine und zum Vergleichen der von den Wandlern überwachten tatsächlichen
Schußfadeneintragungen mit der Eintragungsordnung.
Die Speicher- und Vergleichseinrichtung. des logischen Schaltkreises
besteht aus einem Spannungsteiler, der auf einer Seite eine Vielzahl parallel geschalteter Widerstandseinheiten für jeden Wandler
und auf der anderen Seite eine einzige Vergleichswiderstandseinheit einschließt, um ein Signal zu erhalten, welches in bezug auf einen
normalerweise vorbestimmten Wert über oder unter diesem Wert liegt, wenn die von den Wandlern überwachten Schußfadeneintragungen nicht
mit den gewünschten Eintragungen übereinstimmen oder wenn keine Schußfadeneintragung vorkommt. Weiterhin umfassen die einzelnen
Widerstandseinheiten wie auch die Vergleichswiderstandseinheit des Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand
und einen zweiten Widerstand von gleichem Wert wie der erstere, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters zum
ersteren parallel zuschaltbar ist, der während des Programmieren der Schußfadeneintragungsordnung entsprechend der auf der Webmaschine
auszuführenden Weboperation manuell betätigbar ist. Um es der Bedienungsperson der Webmaschine sofort klar werden zu
lassen,ob die Stillsetzung der Webmaschine auf einen Schußfaden-
509846/0392
bruch oder auf die Eintragung zu vieler Schußfäden zurückzuführen ist, erfüllt die Vorrichtung zur Stillsetzung der Webmaschine und
zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signaies diese letztere
Teilaufgabe durch Aufleuchtenlassen einer Lampe, und zwar dauernd
oder unterbrochen, was von den entsprechenden ..Unregelmäßigkeiten
abhängt, durch welche die Stoppvorrichtung betätigt wird.
abhängt, durch welche die Stoppvorrichtung betätigt wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Blockdiagrarnm der Kettbaumstillsetzvor- richtungjnach
der Erfindung,
Figur 2 einen logischen Schaltkreis zur Verwendung
in der Vorrichtung nach der in Figur 1 dargestellten ausfuhrungsform»
Die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt
eine gewisse Anzahl (acht in der Zeichnung) von Systemen, die
fähig sind, die Bewegung der Schußfäden mittels Wandlern wahrzunehmen, die ein elektrisches Ausgangssignal liefern. Die Wandler
können ihren Betrieb auf fotoelektrische, elektromagnetische,piezoelektrische oder kondensatorische Prinzipien gründen, was von der vorgewählten Ausführungsform abhängt. Es wird jedoch die Anwendung eines piezoelektrischen Kristalls empfohlen. In diesem Fall
streicht der Schußfaden über ein keramisches Röhrchen, an dem eine Platte aus piezoelektrischem Material mechanisch befestigt ist.
fähig sind, die Bewegung der Schußfäden mittels Wandlern wahrzunehmen, die ein elektrisches Ausgangssignal liefern. Die Wandler
können ihren Betrieb auf fotoelektrische, elektromagnetische,piezoelektrische oder kondensatorische Prinzipien gründen, was von der vorgewählten Ausführungsform abhängt. Es wird jedoch die Anwendung eines piezoelektrischen Kristalls empfohlen. In diesem Fall
streicht der Schußfaden über ein keramisches Röhrchen, an dem eine Platte aus piezoelektrischem Material mechanisch befestigt ist.
509846/03.92
Die Bewegung des über das keramische Röhrchen schleifenden bzw. streichenden Schußfadens erzeugt ein Geräusch, welches durch die
piezoelektrische Schicht in ein elektrisches Signal umgeformt wird. Es sind soviele Wandler 1 vorgesehen, wie zu kontrollierende
Schußfäden vorgesehen sind.(wie in der Zeichnung dargestellt
ist, ist dort ein Maximum von acht Wandlern für normale Greiferwebmaschinen vorgesehen).
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind jedem Wandler 1 Verstärker 2 zugeordnet, wobei die Verstärker durch die in den
Wandlern entstehenden und von diesen ausgehenden Signalen gespeist werden und vorgesehen sind, um diese Signale zu verstärken,
zu rektifizieren und zu integrieren. Die Wandler 1 und die Verstärker
2 müssen spezifische Eigenschaften besitzen, welche sehr strengen Anforderungen unterworfen sind, wie nachstehend genauer
beschrieben ist. Die erzeugten und erweiterten Signale erreichen einen programmierbaren logischen Schaltkreis 3, dessen Zweck darin
besteht, die Eingangssignale> die die tatsächlichen, von den Wandlern
wahrgenommenen Schußfadeneintragungen darstellen, mit der vorbestimmten, in dem Schaltkreis selbst gespeicherten Eintragungsordnung zu vergleichen und ein Gleichstromausgangssignal zu liefern,
dessen Wert sich von dem normalerweise vorbestimmten Wert im Falle von Unregelmäßigkeiten unterscheidet und ein Anzeichen dafür ist,
ob der Schußfaden gerissen oder ob zu viele Schußfäden eingetragen worden sind.
Dieser logische Schaltkreis, der mittels analogischer oder digitaler
elektronischer Systeme in verschiedener Weise aufgebaut
— f. —
509846/0392
509846/0392
sein kann j. ist in Figur 2 in einer seiner bevorzugten Ausführungsformen gezeigt und ist weiter unten genauer beschrieben. Das Ausgangssignal
des logischen Schaltkreises 3 wird zwei Blöcken 5 und β zugeführt, welche mittels eines weiteren Blockes 7 das
Stillsetzen der Webmaschine und das dauernde oder unterbrochene Aufleuchten einer Warnlampe steuern» Der Block β arbeitet unabhängigy
während der Block 5 in der Lage ist, nur bei Empfang eines Torsignals von einem weiteren Block 4 zu arbeiten,- wobei
der Block 4 mittels einer Nocke durch die allgemeine Bewegung bzw. durch die allgemeine Arbeitsweise der Webmaschine gesteuert
wird.
Der in Figur 2 gezeigte logische Schaltkreis 3 besteht aus einem Spannungsteiler. In diesem Schaltkreis zeigen die Bezugsziffern
17 bis 24 die acht elektronischen Schalter, welche durch eine die
Elemente 1 und 2 umfassende Einheit gebildet sind. Diese Schalter sind offen, wenn sich der entsprechende Schußfaden in Ruhe befindet,
und geschlossen,.wenn der Schußfaden eingetragen wird.
Die Bezugsangabe +VA stellt die Spannungsquelle des Spannungsteilers
darα an welche alle Schalter 17 bis 24 angeschlossen sind, und
VO deutet das Auslaßsignal des Schaltkreises 3 an, welches über eine gemeinsame Leitung läuft, an welche jeder der Schalter 17 bis 24
über einen entsprechenden Widerstand 10 angeschlossen ist. Die gemeinsame Leitunglist ebenfalls ständig bei M geerdet über einen
Widerstand 12. Die Widerstände 11 können durch Schließen der
Schalter 14 und 15.(geschlossen dargestellt) parallel zu den Widerständen 10 geschaltet werden, während ein Widerstand 13
in gleicher Weise durch Schließen eines Schalters 16 parallel
509846/0392
zum Widerstand 12 geschaltet werden kann ( der Schalter 16 ist ebenfalls
offen gezeichnet). Die Widerstände 10 und 11 haben den gleichen Wert; ebenfalls die Widerstände 12 und 13. Die Widerstände 11 sind
nur in Verbindung mit den elektronischen Schaltern 17 und 18 gezeigt,
sie können jedoch auch für alle übrigen Schalter 19 bis 24 vorgesehen sein.
Nachstehend wird nun eine kurze Funktionsbeschreibung der Vorrichtung
nach der Erfindung gegeben, deren Grundaufbau vorstehend
beschrieben ist.
Ein erster Fall besteht darin, daß die Webmaschine in der Weise arbeitet,
daß alle Schußfäden einzeln eingetragen werden. In diesem Fall besteht das Programmieren des logischen Schaltkreises 3 in
dem Einstellen aller Schalter 14, 15 und 16 in die Offenstellung.
In diesem Zustand schließen die einzelnen elektronischen Schalter der Reihe 17 bis 24, welche den einzelnen einzutragenden Schußfäden
entsprechen, ihren Schaltkreis, wenn bei regulär arbeitender Webmaschine zur Zeit nur ein einzelner Schußfaden eingetragen
wird. Die Spannung VA wird dann mittels der Widerstände 10 und 12 geteilt, um ein Ausgangssignal VO zu geben, dessen Wert von der
Spannung VA und von den Widerständen 10 und 12 abhängt. Dadurch ist, welcher Schußfaden sich auch immer in Bewegung befindet, das
Ausgangssignal VO dasselbe. In einem nachstehend erläuterten praktischen Ausführungsbeispiel beträgt dieses Ausgangssignal
ein Volt. Wenn jedoch bei einer gewissen Bewegung einer der Schußfäden reißt, bleiben alle elektronischen Schalter 17 bis
24 offen und VO fällt auf 0 ab.
509846/0392
Es kann sich jedoch ereignen, daß durch irgendeinen Fehler zwei Schußfäden gleichzeitig eingetragen werden. In diesem Fall
schließen zwei der elektronischen Schalter 17 bis 24 gleichzeitig.
In diesem Zustand wird die Spannung VA zwischen zwei parallelen Widerständen 10 auf der einen Seite und dem Widerstand 12 auf
der anderenSeite geteilt und die Spannung VO steigt in bezug auf ihren normalen Wert (z.B. auf 2 Volt). Daraus folgt, daß, wenn die
Webmaschine bei Eintragung einzelner Schußfäden arbeitet, von dem Schaltkreis 3 ein Signal zu den Blöcken 5 und 6 geliefert
wird, das, in bezug auf das gegebene Beispiel bei normaler Webmaschinentätigkeit
( 1 Volt) null Volt beträgt, wenn ein Fadenbruch vorliegt, und zwei Volt beträgt, wenn eine unerwünschte
Doppelschußfadeneintragung vorliegt.
Ein/zweiter Fall besteht darin, daß die Webmaschine mit vollständiger
Doppelschußfadeneintragung betrieben wird. Hierzu wird zwecks Programmierung der Schalter 16 des Schaltkreises 3 geschlossen,
um auf einer Seite des Spannungsteilers zwei parallele Schalter 10 zu veranlassen, den beiden Schalter 12 und 13 auf der anderen
Seite des Spannungsteilers zu entsprechen (der Spannungsteiler ist
hierbei immer für den normalen gleichzeitigen Betrieb von zwei Schaltern der Schalter 17 bis 24 geschaltet)» Wenn die Webmaschine
regulär arbeitet und die Schußfäden wie geplant paarweise eingetragen werden, wird die Spannung VA, wie im vorigen Fall, geteilt
zwischen den Widerstandspaaren, wodurch das Signal VO immer dasselbe
ist (und wieder ein Volt beträgt wie im vorigen Beispiel).
509846/0392
Wenn dagegen einer der beiden gleichzeitig einzutragenden Schußfäden
reißt, wird der logische Schaltkreis durch Öffnen eines der Schalter 17 bis 24 und durch Ausschluß des entsprechenden
Widerstandes 10 aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Spannung VO
halbiert sich dann und wird in dem gewählten Beispiel 0,5 Volt betragen. Wenn im Gegenteil mehr als zwei Schußfäden gleichzeitig
eingetragen werden, wird der Schaltkreis. 3 in. der'entgegengesetzten
Richtung in bezug auf den eben genannten Fall aus dem Gleichgewicht gebracht und die Spannung VO wird dann relativ zum hier gewählten
Beispiel 1,5 Volt betragen. Ein Bruch beider Schußfäden kann ebenfalls vorkommen, und in diesem Fall wird die Spannung VO ebenfalls
gleich null sein.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist ebenfalls in der Lage, in einem driten Fall zu intervenieren, nämlich wenn Doppelschußfäden
und Einzelschußfäden eingetragen werden. In diesem Fall muß die Vorrichtung selektiv arbeiten. Der logische Schaltkreis nach
Figur 2 stellt den Fall dar, daß die elektronischen Schalter 17 und18 zwei einzelne Schußfäden kontrollieren, während die Schalter
19 bis 24 drei Doppelschußfäden kontrollieren, wobei ersichtlich jeder Schußfaden durch einen Wandler 1 gemäß Figur 1 kontrolliert
wird. Zur Programmierung des Schaltkreises 3 werden in diesem Fall die Schalter 14, 15 und 16 geschlossen. Wenn die Webmaschine
bei Doppelschußfadeneintragung regelmäßig arbeitet, schließen sich die Schalter 19 bis 24 und die Spannung VA wird geteilt
zwischen Widerstandspaaren 10 und der Widerstandseinheit aus den Widerständen 12 und 13. Daraus ergibt sich in dem gegebenen Beispiel
für die Spannung VO ein Wert von ein Volt. In gleicher Weise schließen die Schalter 17 und/oder 18 bei Einzelschußfaden-
5 0 9 8Aß/J) 3 9 2
2 51B371 - ίο -
eintragung und die Spannung VA wird geteilt, grundsätzlich wie im vorstehenden Fall, zwischen der Widerstandseinheit .aus den
Widerständen 10 und 11 und der Widerstandseinheit aus den Widerständen
12 und 13, woraus eine Spannung VO = 1 Volt resultiert.
Wenn einer der Einzelschußfäden oder beide Fäden der Boppelschußfäden
bricht bzw. brechen, werden alle Schalter 17 bis 24 geöffnet und die Spannung VO ist = 0. Wenn dagegen einer der __
Doppelschußfäden bricht. , schließt nur einer der Schalter 19 bis 24, und die Spannung wird zwischen einem Widerstand 10 auf der
eine Seite des Spannungsteilers und zwischen dem Widerstandspaar 12, 13 auf dessen anderer Seite geteilt, und der logische Schaltkreis wird dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht, wobei die
Spannung VO =0,5 Volt beträgt. Wenn zwei Schußfäden anstatt eines einzelnen Schußfaden:·, eingetragen werden, schließen die
Schalter 17 und 18 gleichzeitig und die Spannung VA wird geteilt zwischen den beiden Widerstandspaaren 10,11 und dem Wiüerstandspaar
12, 13, wodurch der logische Schaltkreis aus dem Gleichgewicht gebracht wird, wobei die Spannung VO in dem gegebenen Beispiel
zwei Volt beträgt. Schließlich können zwei Paar Doppelschußfädcn
oder ein Paar Doppelschußfäden und ein einzelner Schußfaden gleichzeitig eingetragen werden. In diesem Fall werden entweder zwei
Paare der Schalter 19 bis 24 oder einer der Schalte 17, 18 und
ein Paar der Schalter 19 bis 24 geschlossen. Auch in diesem Zustand wird der logische Schaltkreis 3 wie in den vorgenannten
Fällen aus dem Gleichgewicht gebracht, wobei die Spannung VO ebenfalls zwei Volt beträgt,
- 11 -
509846/0392
Aus dem Vergleich der Werte der Spannung VO, die in den verschiedenen
Fällen in einem weiten Umfang der geprüften Beispiele erhalten werden, ist ersichtlich/ daß immer ein gewisser Wert
VO besteht, der dem normalen Betrieb der Webmaschine entspricht und in dem gewählten Beispiel ein Volt beträgt. Im EaIl des
Bruches eines oder mehrerer Schußfäden entsteht ein Spannungswert
VO unterhalb des normalen Wertes (z.B. 0,5 Volt) oder bei zuviel eingetragenen Schußfäden entsteht ein Spannungswert VO oberhalb
des normalen Wertes (z.B. 1,5 oder 2 Volt).
Aus dem Vorstehenden ergibt sich,daß es sehr einfach ist, den
Betrieb des Teiles der Vorrichtung nach der Erfindung zu folgen bzw. zu steuern, der dem logischen Schaltkreis 3 folgt. Wenn
das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises dem normalen Betrieb (VO = 1 Volt) entspricht, arbeitet weder der Block 5, der
in der Lage ist, Signale abzugeben, wenn er kleinere Spannungssignale empfängt, noch der Block 6, der in'.der Lage ist, Signale
abzugeben, wenn er höhere Spannungssignale empfängt. Wenn das
Ausgangssignal des logischen Schaltkreises geringer ist als der Normalwert (z.B. VO = 0,0 oder 0,5 Volt) wird der Block 4 in
Betrieb gesetzt. Dieser hat jedoch nur ein Ausgangssignal abzugeben, wenn der Greifer der Webmaschine die gesamte Länge
des Kettbaums zurückgelegt bzw. das Fach vollständig durchquert hat, da das Prüfen der Vollständigkeit der Schußfäden selbstverständlich
nur während dieses besonderen Arbeitsvorganges der Webmaschine durchgeführt werden sollte. Hierbei sei erwähnt», daß
in dem Zyklus normalerweise ein Zustand besteht, in dem sich
- 12 -
509846/0392
die Schußfäden in Ruhe befinden, und wenn die Kontrollvorrichtung
während dieser Zeit betätigt würde, würde die Webmaschine ohne Grund gestoppt werden. Dieses Signal während des Laufes des
Greifers wird erhalten mittels der Toreinrichtung 4, welche durch einen Nocken gesteuert wird, der mit der Webmaschine integral zusammenarbeitet.
Wenn der Block 4 sein Torsignal gibt, betätigt der Block 5 den Block 7, der wiederum die Webmaschine stoppt und eine
Anzeigelampe zu dauerndem Leuchten einschaltet (Fadenbruch). Wenn jedoch das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises größer
ist als der Normalwert (z.B. VO = 1,5 oder 2 Volt), wird der Block
6 in Gang gesetzt. In diesem Fall wird kein Torsignal benötigt, da das Spannungsniveau normalerweise nicht höher sein kann als
der Normalwert in jeder Phase des Arbeitszyklus (der Schußfaden ruht oder ist in Bewegung).
Der Block 6 veranlaßt wiederum, und zwar wieder durch den Block 7,
die Stillsetzung der Webmaschine und das unterbrochene Aufleuchten der Anzeigelampe (Doppelschußfadeneintrag).
Auf diese Weise hat die Bedienungsperson der Webmaschine jedes Mal,
wenn die Maschine aufgrund einer Unregelmäßigkeit stillgesetzt ist, unverzüglich-eine Anzeige der Art der aufgetretenen Unregelmäßigkeit
und kann schnell veranlassen, daß die Webmaschine in den Arbeitszustand zurückgeführt wird.
Wegen der Möglichkeit, die Betriebsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch auf einfache Weise zu programmieren, daß die
- 13 -
509846/0392
Schalter in dem logischen Schaltkreis betätigt werden, ist es klar ersichtlich, daß die Vorrichtung eine Anwendungsbreite
aufweist, die außergewöhnlich weit ist und daß die Vorrichtung absolut vollständig bzw. ausgereifter ist, dadurch, daß keine
der Unregelmäßigkeiten, die beim Eintragen der Schußfäden bei jedem Webmaschinentyp und bei jeder Webarttätigkeit vorkommen
kann, ihrer Kontrolle entgeht.
Dieses Ergebnis ist klarerweise von äußerster Wichtigkeit und stellt eine große Verbesserung gegenüber den bekannten Vorrichtungen
der eingangs genannten Art dar. Die praktische Konstruktion der Vorrichtung benötigt selbstverständlich besondere
Sorgfalt. Aus bisher stattgefunden Experimenten hat sich herausgestellt, daß z.B. die Wandler in der Lage sein müssen, ebenfalls
die Bewegung feiner,glatter und gleichförmig bzw. regelmäßig
ausgebildeter Garne wahrnehmen zu können, wobei die Bewegung nur einen sehr kleinen, vernachlässigbaren Zug in dem Garn erzeugt,
weil in Greiferwebmaschinen der Schußfaden eine maximale
Bewegungsfreiheit haben muß und daher jede äußerste Beanspruchung nicht unterschreiten darf. Auf der anderen Seite müssen die
Wandler auch ein großes Verhältnis aus Signal und Störung vorsehen, welches in Maschinen wie Webmaschinen objektiv nicht einfach
zu erhalten ist, da die Webmaschinen sehr starken Vibrationen und Geräuschen unterworfen sind.
Es muß ferner eine sehr große mechanische Isolierung zwischen den einzelnen Wandler/; vorgesehen sein, so daß die in den einen
Wandler infolge der Bewegung eines Fadens mit großen Unregel-
- 14 -
509846/0392
mäßigkeiten über diesen eingeführten Vibrationen nicht auf den
angrenzenden Wandler übertragen werden, und es muß eine geeignete Wahl von Zeitkonstanten vorgesehen sein, um einen gewissen Nachlauf
in der Verzögerung der elektronischen Schalter in bezug auf einen — Fadenbruch zu erhalten, der ungefähr vier bis sechs Milisekunden
beträgt.
In einer praktischen Ausführungsform der Vorrichtung nach der
Erfindung wurde die Möglichkeit versucht, daß die Blöcke 1, 2 und 3 der Vorrichtung in einem einzigen Gehäuse von kleiner Größe
untergebracht wurde. Die so .aufgebaute Einheit wurde mit dem Hauptschaltpult
der Webmaschine durch nur drei Drähte elektrisch verbunden, was weiter eine Vereinfachung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung darstellt.
Die Figuren der Zeichnungen und die dazu gehörige Beschreibung bezieht sich nur auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, so daß
die Erfindung nicht auf dieses Beispiel begrenzt ist. Andere Ausführungsformen und verschiedene Abänderungen der dargestellten
und erläuterten Vorrichtung sind daher möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.
509846/0392
Claims (7)
- 24 Lübeck, Broi;t ülraiio i^-w.,Anmelder: ROJ & VELLA S.p.Α., Via Rosselli, 60 - 13051 Biella (Vercelli) - ItalienAnsprücheIJ Elektronische Vorrichtung zur Kontrolle der Schußfadeneintragung in Webmaschinen mit kontinuierlicher Fadenversorgung, mit deren Hilfe die Webmaschine stillgesetzt wird und die ein Signal vorsieht, wenn entweder ein Bruch eines Schußfadens eingetreten oder eine größere Anzahl von Schußfäden als vorgesehen durch einen Fehler eingetragen ist, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Wandlern (1), die je durch einen Schußfaden betätigbar und bei sich bewegendem Schußfaden zur Abgabe von Signalen an einen logischen Schaltkreis (3) fähig sind, durch eine dem Schaltkreis nachgeordnete, durch dessen Signale betätigbare Einrichtung (5,6) zum Inbetriebsetzen einer Vorrichtung (7) zum Stillsetzen der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signales und durch eine in dem logischen Schaltkreis eingegliederte Einrichtung zum Speichern einer vorbestimmten Eintragungsordnung für die einzelnen Schußfäden entsprechend einem Webbetrieb auf der Webmaschine und zum Vergleichen der von den Wandlern wahrgenommenen, tatsächlichen Schußfadeneintragungen mit der Eintragungsordnung.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß so viele Wandler (1) wie beim Webbetrieb einzutragende Schußfäden vorgesehen sind und daß die von den Wandlern infolge der sich509846/0392bewegenden Schußfäden erzeugten Signale durch eine für jeden Wandler vorgesehene Verstärker-, Rektifizier- und Integrieranordnung(2) dem logischen Schaltkreis (3) zugeführt werden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher- und Vergleichseinrichtung des logischen Schaltkreises(3) aus einem Spannungsteiler besteht, der auf einer Seite eine Vielzahl parallel geschalteter Widerstandseinheiten für jeden Wandler und auf der anderen Seite eine einzelne Vergleichswiderstandseinheit einschließt, um ein Ausgangssignal zu erhalten, welches in bezug auf einen normal vorbestimmten Wert über oder unter diesem Wert liegt, wenn die von den Wandlern wahrgenommenen Schußfadeneintragungen nicht mit den gewünschten Eintragungen übereinstimmen oder wenn keine Schußfadeneintragung vorkommt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem logischen Schaltkreis (3) nachgeordnete Einrichtung zwei elektronische Kreise (5,6) zur Abgabe von Signalen umfaßt, wobei ein Kreis (6) nur Signale abgibt bei Empfang eines Signals vom logischen Schaltkreis von einem höheren als dem normal vorbestimmten Wert und wobei der andere Kreis (5) nur Signale abgibt bei Empfang eines Signals vom logischen Schaltkreis von einem kleineren als dem normal vorbestimmten Wert.
- 5.Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Kreis (5) zur Abgabe von Signalen bei Empfang von Signalen von kleinerem Wert durch eine Toreinrichtung (4) betätig-— 3 —509846/0392bar ist, welche mittels einer durch den allgemeinen Webmaschinenbetrieb angetriebenen Nocke gesteuert wird.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Widerstandeinheiten des den logischen Schaltkreis mitbildenden Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand (10) und einen zweiten Widerstand (11) von gleichem Wert wie der erstere umfassen, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters (14; 15) zum ersteren parallel schaltbar ist, der während des Programmierens der Schußfadeneintragungsordnung ■ entsprechend der auf der Webmaschine auszuführenden Weboperation manuell betätigbar ist, und daß die Vergleichswiderstandseinheit des Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand (12) und einen zweiten Widerstand (13) von gleichem Wert wie der erstere umfaßt, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters (16) zum ersten zuschaltbar ist, der zwecks Programmieren der Schußfadeneintragungsordnung manuell betätigbär ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (7) zum Stillsetzen der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signals die letztgenannte Aufgabe durch Einschalten einer Lampe erfüllt, die gemäß einem der für die Betätigung der Vorrichtung verantwortlichen elektronischen Kreise dauernd oder unterbrochen aufleuchtet, um der Bedienungsperson der Webmaschine sofort anzuzeigen, ob die Stillsetzung der Maschine auf einen Schußfadenbruch oder auf die Eintragung unerwünschter Schußfäden zurückzuführen ist.509846/0392
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT22117/74A IT1010273B (it) | 1974-04-30 | 1974-04-30 | Dispositivo elettronico di con trollo della inserzione dei fili di trama in telai di tessitura ad alimentazione continua della trama |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2518371A1 true DE2518371A1 (de) | 1975-11-13 |
Family
ID=11191734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752518371 Withdrawn DE2518371A1 (de) | 1974-04-30 | 1975-04-25 | Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4051871A (de) |
| CH (1) | CH588585A5 (de) |
| DE (1) | DE2518371A1 (de) |
| FR (1) | FR2269596B1 (de) |
| GB (1) | GB1502990A (de) |
| IT (1) | IT1010273B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950654A1 (de) * | 1979-01-29 | 1980-08-07 | Loepfe Ag Geb | Elektronische abtastvorrichtung zur schussueberwachung einer greiferschuetzenwebmaschine mit farbwechselvorrichtung |
| EP0163140A3 (en) * | 1984-05-02 | 1986-03-26 | Greika Greiz Weberei & Vered | Arrangement for thread monitoring in a shuttleless loom |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH630126A5 (de) * | 1978-03-09 | 1982-05-28 | Loepfe Ag Geb | Elektronischer fadenwaechter fuer eine webmaschine mit ortsfester schussgarn-vorratsspule. |
| CH639152A5 (de) * | 1979-05-04 | 1983-10-31 | Loepfe Ag Geb | Elektronischer schussfadenwaechter an einer webmaschine mit greiferschuetzen. |
| JPS5668142A (en) * | 1979-11-07 | 1981-06-08 | Toyoda Automatic Loom Works | Accident detecting method of weft yarn detector in loom |
| US4396040A (en) * | 1981-01-07 | 1983-08-02 | Leesona Corporation | Quality monitoring system for looms |
| DE3662600D1 (en) * | 1985-03-19 | 1989-05-03 | Picanol Nv | Weaving machine with improved feed for the woof |
| IT1224443B (it) * | 1987-12-31 | 1990-10-04 | Roy Electrotex Spa | Tastatrama a regolazione automatica del tempo di ritardo per porgitrama di telai senza navetta |
| US8109083B2 (en) * | 2007-11-05 | 2012-02-07 | Cummins Filtration Ip, Inc. | Aspirator support structure |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH480474A (de) * | 1967-09-26 | 1969-10-31 | Sulzer Ag | Verfahren zum schussseitigen Überwachen mehrerer Schussfäden an Webmaschinen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| US3528460A (en) * | 1969-02-28 | 1970-09-15 | Wendell Mills Inc | Detecting means for weft selecting means |
| US3688958A (en) * | 1970-11-16 | 1972-09-05 | Rydborn S A O | Device for sensing thread passage to control machine operation |
| CH547371A (de) * | 1972-01-13 | 1974-03-29 | Sulzer Ag | Verfahren zum ueberwachen des eintragens der schussfaeden bei einer webmaschine, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. |
| JPS4898132A (de) * | 1972-03-25 | 1973-12-13 | ||
| SE368041B (de) * | 1972-11-10 | 1974-06-17 | S Rydborn |
-
1974
- 1974-04-30 IT IT22117/74A patent/IT1010273B/it active
-
1975
- 1975-04-25 DE DE19752518371 patent/DE2518371A1/de not_active Withdrawn
- 1975-04-28 CH CH540675A patent/CH588585A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1975-04-28 FR FR7513228A patent/FR2269596B1/fr not_active Expired
- 1975-04-30 US US05/573,003 patent/US4051871A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-04-30 GB GB18063/75A patent/GB1502990A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950654A1 (de) * | 1979-01-29 | 1980-08-07 | Loepfe Ag Geb | Elektronische abtastvorrichtung zur schussueberwachung einer greiferschuetzenwebmaschine mit farbwechselvorrichtung |
| EP0163140A3 (en) * | 1984-05-02 | 1986-03-26 | Greika Greiz Weberei & Vered | Arrangement for thread monitoring in a shuttleless loom |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH588585A5 (de) | 1977-06-15 |
| GB1502990A (en) | 1978-03-08 |
| US4051871A (en) | 1977-10-04 |
| FR2269596A1 (de) | 1975-11-28 |
| FR2269596B1 (de) | 1977-11-25 |
| IT1010273B (it) | 1977-01-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2923511C3 (de) | Elektronische Einrichtung zur Überwachung einer Mehrzahl laufender Fäden an einer Textilmaschine | |
| DE2908743A1 (de) | Elektronischer fadenwaechter an webmaschine mit ortsfester schussgarn- vorratsspule | |
| DE3444161A1 (de) | Druckluftspeisevorrichtung fuer webmaschinen mit pneumatischem eintrag mindestens zweier schussfaeden | |
| CH651858A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung einer den verschlingungszustand von verschlungenen mehrfadengarnen charakterisierenden groesse. | |
| DE2518371A1 (de) | Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen | |
| DE3526305C2 (de) | ||
| DE2838668C2 (de) | Verfahren und Steuerschaltung zum Steuern der Folge von Stillsetzungsvorgängen mehrerer Webmaschinen bei Auftreten von Notfällen | |
| DE1904584A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum knotenfreien Weben | |
| DE2124288C3 (de) | Einrichtung zum Steuern einer automatischen Kreuzspulmaschine | |
| DE3335656A1 (de) | Vorrichtung zur fotoelektrischen ueberwachung einer kettenwirkmaschine | |
| DE69402356T2 (de) | Steuersystem für eine Vorrichtung zur Herstellung von Einlegekanten in Webmaschinen, insbesondere in Webmaschinen für durch Variation der Rietanschlagposition hergestellte Frottiergewebe | |
| DE2204529C3 (de) | Verfahren zum Überwachen des SchuBfadeneintrags bei einer Webmaschine; Schußfaden wächter zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2828370C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen eines fehlerhaften Eintrags eines Schußfadens bei einer Webmaschine | |
| DE2539341A1 (de) | Programmsteuerung fuer effektzwirn- und -spinnmaschinen | |
| DE19703572A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung von Verwirbelungsknoten | |
| DE3213934C2 (de) | ||
| DE2609173B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Stopsignals zum Anhatten einer Webmaschine bei unvollständigem Einführen eines Schußfadens in ein Webfach | |
| DE4417222A1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen Einstellung der Fühlerempfindlichkeit bei der Steuerung des Schußeintrags in einer Webmaschine | |
| DE3335875A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur ueberwachung der fadenspannung eines elastischen fadens | |
| CH618476A5 (de) | ||
| DE2200441C3 (de) | Schaltungsanordnung zum automatischen Einstellen richtiger Bezugsgrößen für Garnfehler an elektronischen Garnreiniger | |
| DE3911411A1 (de) | Elektronisch gesteuertes schussfaden-verarbeitungs-aggregat | |
| EP0995825B1 (de) | Webmaschine mit schussüberwachendem Eintragssystem für eine Vielzahl von verschiedenen Schussfäden | |
| DE69903787T2 (de) | Webmaschine mit einem durch zwei Aktuatoren angetriebenen Kettbaum | |
| DE2900186C2 (de) | Schußfadenwechselvorrichtung einer Düsenwebmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |