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DE2518371A1 - Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen - Google Patents

Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen

Info

Publication number
DE2518371A1
DE2518371A1 DE19752518371 DE2518371A DE2518371A1 DE 2518371 A1 DE2518371 A1 DE 2518371A1 DE 19752518371 DE19752518371 DE 19752518371 DE 2518371 A DE2518371 A DE 2518371A DE 2518371 A1 DE2518371 A1 DE 2518371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weft
logic circuit
loom
signals
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752518371
Other languages
English (en)
Inventor
Sergio Vella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROJ AND VELLA SpA
Original Assignee
ROJ AND VELLA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROJ AND VELLA SpA filed Critical ROJ AND VELLA SpA
Publication of DE2518371A1 publication Critical patent/DE2518371A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/02General arrangements of driving mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Patentanwälte «Ι ι ■ ii «λ-ϊΡ
Dr. Hugo Wi!ck«n Z H. ΑρΠ! 1975
Dipl.-lng. Tho-rn- Wücken ? R 1 R 3 7 1
U-C ··-«. -i. Dr. V7-;rr;an3 Laufer iJ
ν4 LübüC·, Broi:e 3 afia 52-54
Anmelder: ROJ & VELLA S.p.Α., Via Rosselli,60 - 13051 Biella (Vercelli) - Italien
Elektronische Vorrichtung zur Kontrolle der Schußfadeneintragung in Webmaschinen
Die Erfindung betrifft eine elektronische Vorrichtung zur Kontrolle der Schußfadeneintragung oder eine Kettbaumstillsetzeinrichtung zur Verwendung in einer webschützenlosen Webmaschine mit kontinuierlicher Fadenversorgung.
Gemäß der Erfindung besteht die Aufgabe dieser Vorrichtung in der Stillsetzung der Webmaschine und der Abgabe eines entsprechenden Signales,wenn ein Fehler im Webbetrieb eingetreten ist. Die Webmaschine soll nicht nur stillgesetzt werden, wenn ein Schußfadenbruch eingetreten ist oder wenn kein Schußfaden anwesend ist - hierzu sind schon wirksame Einrichtungen bekannt -, sondern auch dann, wenn die
unerwünschte Eintragung doppelter Schußfäden vorkommt.
Es ist bekannt, daß beim Weben der Schußfaden oft reißt oder vermißt wird, und zur Überwindung dieser Erscheinungen werden Kettbaumstillsetzvorrichtungen zum Kontrollieren des Bruches der Schußfäden in verschiedenen, universell bekannten mechanischen, elektrischen oder elektronischen Versionen benutzt. Es kann sich jedoch auch ereignen, speziell bei haarigen Garnen", daß der dem Greifer einer schiffchenlosen oder webschützenlosen Webmaschine
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angenbotene Schußfaden einen weiteren Schußfaden mitnimmt oder mit sich führt, der somit gleichzeitig eingesetzt wird, woraus ernsthafte Beschädigungen des zu webenden Stoffes resultieren. Diese Erscheinung ist begünstigt durch die Tatsache, daß die zum Eintragen fertigen Schußfäden einer sehr geringen Ausdehnung oder Spannung unterworfen sind und daß daher der Garnflaum ausreichend in der Lage ist, zwei Garnfäden zusammenzuharken.
Es kann sich ebenfalls ereignen, daß ein perforierter Streifen, der die. Fadeneintragung mittels einer Beschickeinrichtung kontrolliert) beschädigt werden kann. In diesem Fall werden ein oder mehrere falsche Schußfäden dem Greifer zusätzlich zu dem gewünschten Schußfaden angeboten. Daher wird sich, da der perforierte Streifen im allgemeinen die Form einer endlosen Schlinge aufweist, dieser Fehler periodisch wiederholen und eine ernsthafte Beschädigung des zu webenden Stoffes herbeiführen. Die Erfindung bezieht sich daher auf eine elektronische Kontrollvorrichtung, die in der Lage ist>bei .jeder Schußfadeneintragung die Anzahl der einzutragenden Schußfäden oder den möglichen Bruch der Schußfäden zu prüfen und bei Unregelmäßigkeiten die Webmaschine in ausreichender Zeit sofort stillzusetzen, um die Störung zu beheben bzw. den Schaden zu reparieren. Die Webmaschine nach der Erfindung bietet daher einen beträchtlichen Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik.
Die Webmaschine nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine Vielzahl von Wandlern, die je durch einen Schußfaden betätigbar und bei sich bewegendem Faden zur Abgabe von Signalen an einen
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logischen Schaltkreis fähig sind, durch eine dem Schaltkreis Nachgeordnete, durch dessen Signale betätigte Einrichtung zum Inbetriebsetzen einer Vorrichtung zum Stillsetzen der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signales und durcji eine in dem logischen Schaltkreis eingegliederte Einrichtung zum Speichern einer vorbestimmten Ein.tragungsOrdnung für die einzelnen Schußfäden entsprechend einem Webbetrieb auf der Webmaschine und zum Vergleichen der von den Wandlern überwachten tatsächlichen Schußfadeneintragungen mit der Eintragungsordnung.
Die Speicher- und Vergleichseinrichtung. des logischen Schaltkreises besteht aus einem Spannungsteiler, der auf einer Seite eine Vielzahl parallel geschalteter Widerstandseinheiten für jeden Wandler und auf der anderen Seite eine einzige Vergleichswiderstandseinheit einschließt, um ein Signal zu erhalten, welches in bezug auf einen normalerweise vorbestimmten Wert über oder unter diesem Wert liegt, wenn die von den Wandlern überwachten Schußfadeneintragungen nicht mit den gewünschten Eintragungen übereinstimmen oder wenn keine Schußfadeneintragung vorkommt. Weiterhin umfassen die einzelnen Widerstandseinheiten wie auch die Vergleichswiderstandseinheit des Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand und einen zweiten Widerstand von gleichem Wert wie der erstere, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters zum ersteren parallel zuschaltbar ist, der während des Programmieren der Schußfadeneintragungsordnung entsprechend der auf der Webmaschine auszuführenden Weboperation manuell betätigbar ist. Um es der Bedienungsperson der Webmaschine sofort klar werden zu lassen,ob die Stillsetzung der Webmaschine auf einen Schußfaden-
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bruch oder auf die Eintragung zu vieler Schußfäden zurückzuführen ist, erfüllt die Vorrichtung zur Stillsetzung der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signaies diese letztere Teilaufgabe durch Aufleuchtenlassen einer Lampe, und zwar dauernd oder unterbrochen, was von den entsprechenden ..Unregelmäßigkeiten
abhängt, durch welche die Stoppvorrichtung betätigt wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Blockdiagrarnm der Kettbaumstillsetzvor- richtungjnach der Erfindung,
Figur 2 einen logischen Schaltkreis zur Verwendung
in der Vorrichtung nach der in Figur 1 dargestellten ausfuhrungsform»
Die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung nach der Erfindung umfaßt eine gewisse Anzahl (acht in der Zeichnung) von Systemen, die
fähig sind, die Bewegung der Schußfäden mittels Wandlern wahrzunehmen, die ein elektrisches Ausgangssignal liefern. Die Wandler
können ihren Betrieb auf fotoelektrische, elektromagnetische,piezoelektrische oder kondensatorische Prinzipien gründen, was von der vorgewählten Ausführungsform abhängt. Es wird jedoch die Anwendung eines piezoelektrischen Kristalls empfohlen. In diesem Fall
streicht der Schußfaden über ein keramisches Röhrchen, an dem eine Platte aus piezoelektrischem Material mechanisch befestigt ist.
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Die Bewegung des über das keramische Röhrchen schleifenden bzw. streichenden Schußfadens erzeugt ein Geräusch, welches durch die piezoelektrische Schicht in ein elektrisches Signal umgeformt wird. Es sind soviele Wandler 1 vorgesehen, wie zu kontrollierende Schußfäden vorgesehen sind.(wie in der Zeichnung dargestellt ist, ist dort ein Maximum von acht Wandlern für normale Greiferwebmaschinen vorgesehen).
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind jedem Wandler 1 Verstärker 2 zugeordnet, wobei die Verstärker durch die in den Wandlern entstehenden und von diesen ausgehenden Signalen gespeist werden und vorgesehen sind, um diese Signale zu verstärken, zu rektifizieren und zu integrieren. Die Wandler 1 und die Verstärker 2 müssen spezifische Eigenschaften besitzen, welche sehr strengen Anforderungen unterworfen sind, wie nachstehend genauer beschrieben ist. Die erzeugten und erweiterten Signale erreichen einen programmierbaren logischen Schaltkreis 3, dessen Zweck darin besteht, die Eingangssignale> die die tatsächlichen, von den Wandlern wahrgenommenen Schußfadeneintragungen darstellen, mit der vorbestimmten, in dem Schaltkreis selbst gespeicherten Eintragungsordnung zu vergleichen und ein Gleichstromausgangssignal zu liefern, dessen Wert sich von dem normalerweise vorbestimmten Wert im Falle von Unregelmäßigkeiten unterscheidet und ein Anzeichen dafür ist, ob der Schußfaden gerissen oder ob zu viele Schußfäden eingetragen worden sind.
Dieser logische Schaltkreis, der mittels analogischer oder digitaler elektronischer Systeme in verschiedener Weise aufgebaut
f.
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sein kann j. ist in Figur 2 in einer seiner bevorzugten Ausführungsformen gezeigt und ist weiter unten genauer beschrieben. Das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises 3 wird zwei Blöcken 5 und β zugeführt, welche mittels eines weiteren Blockes 7 das Stillsetzen der Webmaschine und das dauernde oder unterbrochene Aufleuchten einer Warnlampe steuern» Der Block β arbeitet unabhängigy während der Block 5 in der Lage ist, nur bei Empfang eines Torsignals von einem weiteren Block 4 zu arbeiten,- wobei der Block 4 mittels einer Nocke durch die allgemeine Bewegung bzw. durch die allgemeine Arbeitsweise der Webmaschine gesteuert wird.
Der in Figur 2 gezeigte logische Schaltkreis 3 besteht aus einem Spannungsteiler. In diesem Schaltkreis zeigen die Bezugsziffern 17 bis 24 die acht elektronischen Schalter, welche durch eine die Elemente 1 und 2 umfassende Einheit gebildet sind. Diese Schalter sind offen, wenn sich der entsprechende Schußfaden in Ruhe befindet, und geschlossen,.wenn der Schußfaden eingetragen wird.
Die Bezugsangabe +VA stellt die Spannungsquelle des Spannungsteilers darα an welche alle Schalter 17 bis 24 angeschlossen sind, und VO deutet das Auslaßsignal des Schaltkreises 3 an, welches über eine gemeinsame Leitung läuft, an welche jeder der Schalter 17 bis 24 über einen entsprechenden Widerstand 10 angeschlossen ist. Die gemeinsame Leitunglist ebenfalls ständig bei M geerdet über einen Widerstand 12. Die Widerstände 11 können durch Schließen der Schalter 14 und 15.(geschlossen dargestellt) parallel zu den Widerständen 10 geschaltet werden, während ein Widerstand 13 in gleicher Weise durch Schließen eines Schalters 16 parallel
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zum Widerstand 12 geschaltet werden kann ( der Schalter 16 ist ebenfalls offen gezeichnet). Die Widerstände 10 und 11 haben den gleichen Wert; ebenfalls die Widerstände 12 und 13. Die Widerstände 11 sind nur in Verbindung mit den elektronischen Schaltern 17 und 18 gezeigt, sie können jedoch auch für alle übrigen Schalter 19 bis 24 vorgesehen sein.
Nachstehend wird nun eine kurze Funktionsbeschreibung der Vorrichtung nach der Erfindung gegeben, deren Grundaufbau vorstehend beschrieben ist.
Ein erster Fall besteht darin, daß die Webmaschine in der Weise arbeitet, daß alle Schußfäden einzeln eingetragen werden. In diesem Fall besteht das Programmieren des logischen Schaltkreises 3 in dem Einstellen aller Schalter 14, 15 und 16 in die Offenstellung. In diesem Zustand schließen die einzelnen elektronischen Schalter der Reihe 17 bis 24, welche den einzelnen einzutragenden Schußfäden entsprechen, ihren Schaltkreis, wenn bei regulär arbeitender Webmaschine zur Zeit nur ein einzelner Schußfaden eingetragen wird. Die Spannung VA wird dann mittels der Widerstände 10 und 12 geteilt, um ein Ausgangssignal VO zu geben, dessen Wert von der Spannung VA und von den Widerständen 10 und 12 abhängt. Dadurch ist, welcher Schußfaden sich auch immer in Bewegung befindet, das Ausgangssignal VO dasselbe. In einem nachstehend erläuterten praktischen Ausführungsbeispiel beträgt dieses Ausgangssignal ein Volt. Wenn jedoch bei einer gewissen Bewegung einer der Schußfäden reißt, bleiben alle elektronischen Schalter 17 bis 24 offen und VO fällt auf 0 ab.
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Es kann sich jedoch ereignen, daß durch irgendeinen Fehler zwei Schußfäden gleichzeitig eingetragen werden. In diesem Fall schließen zwei der elektronischen Schalter 17 bis 24 gleichzeitig. In diesem Zustand wird die Spannung VA zwischen zwei parallelen Widerständen 10 auf der einen Seite und dem Widerstand 12 auf der anderenSeite geteilt und die Spannung VO steigt in bezug auf ihren normalen Wert (z.B. auf 2 Volt). Daraus folgt, daß, wenn die Webmaschine bei Eintragung einzelner Schußfäden arbeitet, von dem Schaltkreis 3 ein Signal zu den Blöcken 5 und 6 geliefert wird, das, in bezug auf das gegebene Beispiel bei normaler Webmaschinentätigkeit ( 1 Volt) null Volt beträgt, wenn ein Fadenbruch vorliegt, und zwei Volt beträgt, wenn eine unerwünschte Doppelschußfadeneintragung vorliegt.
Ein/zweiter Fall besteht darin, daß die Webmaschine mit vollständiger Doppelschußfadeneintragung betrieben wird. Hierzu wird zwecks Programmierung der Schalter 16 des Schaltkreises 3 geschlossen, um auf einer Seite des Spannungsteilers zwei parallele Schalter 10 zu veranlassen, den beiden Schalter 12 und 13 auf der anderen Seite des Spannungsteilers zu entsprechen (der Spannungsteiler ist hierbei immer für den normalen gleichzeitigen Betrieb von zwei Schaltern der Schalter 17 bis 24 geschaltet)» Wenn die Webmaschine regulär arbeitet und die Schußfäden wie geplant paarweise eingetragen werden, wird die Spannung VA, wie im vorigen Fall, geteilt zwischen den Widerstandspaaren, wodurch das Signal VO immer dasselbe ist (und wieder ein Volt beträgt wie im vorigen Beispiel).
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Wenn dagegen einer der beiden gleichzeitig einzutragenden Schußfäden reißt, wird der logische Schaltkreis durch Öffnen eines der Schalter 17 bis 24 und durch Ausschluß des entsprechenden Widerstandes 10 aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Spannung VO halbiert sich dann und wird in dem gewählten Beispiel 0,5 Volt betragen. Wenn im Gegenteil mehr als zwei Schußfäden gleichzeitig eingetragen werden, wird der Schaltkreis. 3 in. der'entgegengesetzten Richtung in bezug auf den eben genannten Fall aus dem Gleichgewicht gebracht und die Spannung VO wird dann relativ zum hier gewählten Beispiel 1,5 Volt betragen. Ein Bruch beider Schußfäden kann ebenfalls vorkommen, und in diesem Fall wird die Spannung VO ebenfalls gleich null sein.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist ebenfalls in der Lage, in einem driten Fall zu intervenieren, nämlich wenn Doppelschußfäden und Einzelschußfäden eingetragen werden. In diesem Fall muß die Vorrichtung selektiv arbeiten. Der logische Schaltkreis nach Figur 2 stellt den Fall dar, daß die elektronischen Schalter 17 und18 zwei einzelne Schußfäden kontrollieren, während die Schalter 19 bis 24 drei Doppelschußfäden kontrollieren, wobei ersichtlich jeder Schußfaden durch einen Wandler 1 gemäß Figur 1 kontrolliert wird. Zur Programmierung des Schaltkreises 3 werden in diesem Fall die Schalter 14, 15 und 16 geschlossen. Wenn die Webmaschine bei Doppelschußfadeneintragung regelmäßig arbeitet, schließen sich die Schalter 19 bis 24 und die Spannung VA wird geteilt zwischen Widerstandspaaren 10 und der Widerstandseinheit aus den Widerständen 12 und 13. Daraus ergibt sich in dem gegebenen Beispiel für die Spannung VO ein Wert von ein Volt. In gleicher Weise schließen die Schalter 17 und/oder 18 bei Einzelschußfaden-
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eintragung und die Spannung VA wird geteilt, grundsätzlich wie im vorstehenden Fall, zwischen der Widerstandseinheit .aus den Widerständen 10 und 11 und der Widerstandseinheit aus den Widerständen 12 und 13, woraus eine Spannung VO = 1 Volt resultiert. Wenn einer der Einzelschußfäden oder beide Fäden der Boppelschußfäden bricht bzw. brechen, werden alle Schalter 17 bis 24 geöffnet und die Spannung VO ist = 0. Wenn dagegen einer der __ Doppelschußfäden bricht. , schließt nur einer der Schalter 19 bis 24, und die Spannung wird zwischen einem Widerstand 10 auf der eine Seite des Spannungsteilers und zwischen dem Widerstandspaar 12, 13 auf dessen anderer Seite geteilt, und der logische Schaltkreis wird dadurch aus dem Gleichgewicht gebracht, wobei die Spannung VO =0,5 Volt beträgt. Wenn zwei Schußfäden anstatt eines einzelnen Schußfaden:·, eingetragen werden, schließen die Schalter 17 und 18 gleichzeitig und die Spannung VA wird geteilt zwischen den beiden Widerstandspaaren 10,11 und dem Wiüerstandspaar 12, 13, wodurch der logische Schaltkreis aus dem Gleichgewicht gebracht wird, wobei die Spannung VO in dem gegebenen Beispiel zwei Volt beträgt. Schließlich können zwei Paar Doppelschußfädcn oder ein Paar Doppelschußfäden und ein einzelner Schußfaden gleichzeitig eingetragen werden. In diesem Fall werden entweder zwei Paare der Schalter 19 bis 24 oder einer der Schalte 17, 18 und ein Paar der Schalter 19 bis 24 geschlossen. Auch in diesem Zustand wird der logische Schaltkreis 3 wie in den vorgenannten Fällen aus dem Gleichgewicht gebracht, wobei die Spannung VO ebenfalls zwei Volt beträgt,
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Aus dem Vergleich der Werte der Spannung VO, die in den verschiedenen Fällen in einem weiten Umfang der geprüften Beispiele erhalten werden, ist ersichtlich/ daß immer ein gewisser Wert VO besteht, der dem normalen Betrieb der Webmaschine entspricht und in dem gewählten Beispiel ein Volt beträgt. Im EaIl des Bruches eines oder mehrerer Schußfäden entsteht ein Spannungswert VO unterhalb des normalen Wertes (z.B. 0,5 Volt) oder bei zuviel eingetragenen Schußfäden entsteht ein Spannungswert VO oberhalb des normalen Wertes (z.B. 1,5 oder 2 Volt).
Aus dem Vorstehenden ergibt sich,daß es sehr einfach ist, den Betrieb des Teiles der Vorrichtung nach der Erfindung zu folgen bzw. zu steuern, der dem logischen Schaltkreis 3 folgt. Wenn das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises dem normalen Betrieb (VO = 1 Volt) entspricht, arbeitet weder der Block 5, der in der Lage ist, Signale abzugeben, wenn er kleinere Spannungssignale empfängt, noch der Block 6, der in'.der Lage ist, Signale abzugeben, wenn er höhere Spannungssignale empfängt. Wenn das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises geringer ist als der Normalwert (z.B. VO = 0,0 oder 0,5 Volt) wird der Block 4 in Betrieb gesetzt. Dieser hat jedoch nur ein Ausgangssignal abzugeben, wenn der Greifer der Webmaschine die gesamte Länge des Kettbaums zurückgelegt bzw. das Fach vollständig durchquert hat, da das Prüfen der Vollständigkeit der Schußfäden selbstverständlich nur während dieses besonderen Arbeitsvorganges der Webmaschine durchgeführt werden sollte. Hierbei sei erwähnt», daß in dem Zyklus normalerweise ein Zustand besteht, in dem sich
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die Schußfäden in Ruhe befinden, und wenn die Kontrollvorrichtung während dieser Zeit betätigt würde, würde die Webmaschine ohne Grund gestoppt werden. Dieses Signal während des Laufes des Greifers wird erhalten mittels der Toreinrichtung 4, welche durch einen Nocken gesteuert wird, der mit der Webmaschine integral zusammenarbeitet. Wenn der Block 4 sein Torsignal gibt, betätigt der Block 5 den Block 7, der wiederum die Webmaschine stoppt und eine Anzeigelampe zu dauerndem Leuchten einschaltet (Fadenbruch). Wenn jedoch das Ausgangssignal des logischen Schaltkreises größer ist als der Normalwert (z.B. VO = 1,5 oder 2 Volt), wird der Block 6 in Gang gesetzt. In diesem Fall wird kein Torsignal benötigt, da das Spannungsniveau normalerweise nicht höher sein kann als der Normalwert in jeder Phase des Arbeitszyklus (der Schußfaden ruht oder ist in Bewegung).
Der Block 6 veranlaßt wiederum, und zwar wieder durch den Block 7, die Stillsetzung der Webmaschine und das unterbrochene Aufleuchten der Anzeigelampe (Doppelschußfadeneintrag).
Auf diese Weise hat die Bedienungsperson der Webmaschine jedes Mal, wenn die Maschine aufgrund einer Unregelmäßigkeit stillgesetzt ist, unverzüglich-eine Anzeige der Art der aufgetretenen Unregelmäßigkeit und kann schnell veranlassen, daß die Webmaschine in den Arbeitszustand zurückgeführt wird.
Wegen der Möglichkeit, die Betriebsart der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch auf einfache Weise zu programmieren, daß die
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Schalter in dem logischen Schaltkreis betätigt werden, ist es klar ersichtlich, daß die Vorrichtung eine Anwendungsbreite aufweist, die außergewöhnlich weit ist und daß die Vorrichtung absolut vollständig bzw. ausgereifter ist, dadurch, daß keine der Unregelmäßigkeiten, die beim Eintragen der Schußfäden bei jedem Webmaschinentyp und bei jeder Webarttätigkeit vorkommen kann, ihrer Kontrolle entgeht.
Dieses Ergebnis ist klarerweise von äußerster Wichtigkeit und stellt eine große Verbesserung gegenüber den bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art dar. Die praktische Konstruktion der Vorrichtung benötigt selbstverständlich besondere Sorgfalt. Aus bisher stattgefunden Experimenten hat sich herausgestellt, daß z.B. die Wandler in der Lage sein müssen, ebenfalls die Bewegung feiner,glatter und gleichförmig bzw. regelmäßig ausgebildeter Garne wahrnehmen zu können, wobei die Bewegung nur einen sehr kleinen, vernachlässigbaren Zug in dem Garn erzeugt, weil in Greiferwebmaschinen der Schußfaden eine maximale Bewegungsfreiheit haben muß und daher jede äußerste Beanspruchung nicht unterschreiten darf. Auf der anderen Seite müssen die Wandler auch ein großes Verhältnis aus Signal und Störung vorsehen, welches in Maschinen wie Webmaschinen objektiv nicht einfach zu erhalten ist, da die Webmaschinen sehr starken Vibrationen und Geräuschen unterworfen sind.
Es muß ferner eine sehr große mechanische Isolierung zwischen den einzelnen Wandler/; vorgesehen sein, so daß die in den einen Wandler infolge der Bewegung eines Fadens mit großen Unregel-
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mäßigkeiten über diesen eingeführten Vibrationen nicht auf den angrenzenden Wandler übertragen werden, und es muß eine geeignete Wahl von Zeitkonstanten vorgesehen sein, um einen gewissen Nachlauf in der Verzögerung der elektronischen Schalter in bezug auf einen — Fadenbruch zu erhalten, der ungefähr vier bis sechs Milisekunden beträgt.
In einer praktischen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung wurde die Möglichkeit versucht, daß die Blöcke 1, 2 und 3 der Vorrichtung in einem einzigen Gehäuse von kleiner Größe untergebracht wurde. Die so .aufgebaute Einheit wurde mit dem Hauptschaltpult der Webmaschine durch nur drei Drähte elektrisch verbunden, was weiter eine Vereinfachung der erfindungsgemäßen Vorrichtung darstellt.
Die Figuren der Zeichnungen und die dazu gehörige Beschreibung bezieht sich nur auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, so daß die Erfindung nicht auf dieses Beispiel begrenzt ist. Andere Ausführungsformen und verschiedene Abänderungen der dargestellten und erläuterten Vorrichtung sind daher möglich, ohne vom Gedanken der Erfindung abzuweichen.
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Claims (7)

  1. 24 Lübeck, Broi;t ülraiio i^-w.,
    Anmelder: ROJ & VELLA S.p.Α., Via Rosselli, 60 - 13051 Biella (Vercelli) - Italien
    Ansprüche
    IJ Elektronische Vorrichtung zur Kontrolle der Schußfadeneintragung in Webmaschinen mit kontinuierlicher Fadenversorgung, mit deren Hilfe die Webmaschine stillgesetzt wird und die ein Signal vorsieht, wenn entweder ein Bruch eines Schußfadens eingetreten oder eine größere Anzahl von Schußfäden als vorgesehen durch einen Fehler eingetragen ist, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Wandlern (1), die je durch einen Schußfaden betätigbar und bei sich bewegendem Schußfaden zur Abgabe von Signalen an einen logischen Schaltkreis (3) fähig sind, durch eine dem Schaltkreis nachgeordnete, durch dessen Signale betätigbare Einrichtung (5,6) zum Inbetriebsetzen einer Vorrichtung (7) zum Stillsetzen der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signales und durch eine in dem logischen Schaltkreis eingegliederte Einrichtung zum Speichern einer vorbestimmten Eintragungsordnung für die einzelnen Schußfäden entsprechend einem Webbetrieb auf der Webmaschine und zum Vergleichen der von den Wandlern wahrgenommenen, tatsächlichen Schußfadeneintragungen mit der Eintragungsordnung.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß so viele Wandler (1) wie beim Webbetrieb einzutragende Schußfäden vorgesehen sind und daß die von den Wandlern infolge der sich
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    bewegenden Schußfäden erzeugten Signale durch eine für jeden Wandler vorgesehene Verstärker-, Rektifizier- und Integrieranordnung
    (2) dem logischen Schaltkreis (3) zugeführt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher- und Vergleichseinrichtung des logischen Schaltkreises
    (3) aus einem Spannungsteiler besteht, der auf einer Seite eine Vielzahl parallel geschalteter Widerstandseinheiten für jeden Wandler und auf der anderen Seite eine einzelne Vergleichswiderstandseinheit einschließt, um ein Ausgangssignal zu erhalten, welches in bezug auf einen normal vorbestimmten Wert über oder unter diesem Wert liegt, wenn die von den Wandlern wahrgenommenen Schußfadeneintragungen nicht mit den gewünschten Eintragungen übereinstimmen oder wenn keine Schußfadeneintragung vorkommt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem logischen Schaltkreis (3) nachgeordnete Einrichtung zwei elektronische Kreise (5,6) zur Abgabe von Signalen umfaßt, wobei ein Kreis (6) nur Signale abgibt bei Empfang eines Signals vom logischen Schaltkreis von einem höheren als dem normal vorbestimmten Wert und wobei der andere Kreis (5) nur Signale abgibt bei Empfang eines Signals vom logischen Schaltkreis von einem kleineren als dem normal vorbestimmten Wert.
  5. 5.Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Kreis (5) zur Abgabe von Signalen bei Empfang von Signalen von kleinerem Wert durch eine Toreinrichtung (4) betätig-
    — 3 —
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    bar ist, welche mittels einer durch den allgemeinen Webmaschinenbetrieb angetriebenen Nocke gesteuert wird.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Widerstandeinheiten des den logischen Schaltkreis mitbildenden Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand (10) und einen zweiten Widerstand (11) von gleichem Wert wie der erstere umfassen, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters (14; 15) zum ersteren parallel schaltbar ist, der während des Programmierens der Schußfadeneintragungsordnung ■ entsprechend der auf der Webmaschine auszuführenden Weboperation manuell betätigbar ist, und daß die Vergleichswiderstandseinheit des Spannungsteilers einen ersten, stabil geschalteten Widerstand (12) und einen zweiten Widerstand (13) von gleichem Wert wie der erstere umfaßt, wobei der zweite Widerstand mittels eines Schalters (16) zum ersten zuschaltbar ist, der zwecks Programmieren der Schußfadeneintragungsordnung manuell betätigbär ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (7) zum Stillsetzen der Webmaschine und zum Erzeugen eines eine Störung anzeigenden Signals die letztgenannte Aufgabe durch Einschalten einer Lampe erfüllt, die gemäß einem der für die Betätigung der Vorrichtung verantwortlichen elektronischen Kreise dauernd oder unterbrochen aufleuchtet, um der Bedienungsperson der Webmaschine sofort anzuzeigen, ob die Stillsetzung der Maschine auf einen Schußfadenbruch oder auf die Eintragung unerwünschter Schußfäden zurückzuführen ist.
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DE19752518371 1974-04-30 1975-04-25 Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen Withdrawn DE2518371A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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Publication Number Publication Date
DE2518371A1 true DE2518371A1 (de) 1975-11-13

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752518371 Withdrawn DE2518371A1 (de) 1974-04-30 1975-04-25 Elektronische vorrichtung zur kontrolle der schussfadeneintragung in webmaschinen

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DE (1) DE2518371A1 (de)
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