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DE2518202A1 - Inspektionsvorrichtung fuer den rand von glasbehaeltern - Google Patents

Inspektionsvorrichtung fuer den rand von glasbehaeltern

Info

Publication number
DE2518202A1
DE2518202A1 DE19752518202 DE2518202A DE2518202A1 DE 2518202 A1 DE2518202 A1 DE 2518202A1 DE 19752518202 DE19752518202 DE 19752518202 DE 2518202 A DE2518202 A DE 2518202A DE 2518202 A1 DE2518202 A1 DE 2518202A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
amplifier
output
value
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752518202
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Lee Butler
John William Juvinall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OI Glass Inc
Original Assignee
Owens Illinois Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Illinois Inc filed Critical Owens Illinois Inc
Publication of DE2518202A1 publication Critical patent/DE2518202A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/90Investigating the presence of flaws or contamination in a container or its contents
    • G01N21/9054Inspection of sealing surface and container finish
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • B07C5/3404Sorting according to other particular properties according to properties of containers or receptacles, e.g. rigidity, leaks, fill-level
    • B07C5/3408Sorting according to other particular properties according to properties of containers or receptacles, e.g. rigidity, leaks, fill-level for bottles, jars or other glassware

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  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

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26 196
PATENTANWÄLTE
dr. ing. II. NEGENDANK (-1973) · dipl-inö. H. HAUCK · dipl.-phys. W. SCHMITZ DIPI.-ING. E. GRAALFS · bipling. W. WEHNERT Dipl. Phys. Hamburg-München ¥· Carstens
ZUSTELI-UNGSANSCHRIFT: HAMBURG 36 · NEUER WAL·!, 41
TEI.. 36 74 28 UNJl 30 41 10
IELEGB. NEGKOAFATENT HAMBTTRO
OWENS-ILLINOIS, INC. München 15 · mozahtsth. 23
P. 0. Box 1035 ι«·».»o«·
. OhiO 43666/USA TELEGH. NEGEDAPATENT MÜNCHEN
Hamburg, 22. April 1975
Inspektionsvorrichtung für den Rand von Glasbehältern
Die Erfindung bezieht sich auf die Inspektion von Glasbehgltern, insbesondere der Dichtflächen derartiger Glasbehälter. Im einzelnen richtet sich die Erfindung auf die Inspektion der Dichtflächen von Glasbehältern durch reflektiertes Licht. Hierbei wird durch das reflektierte Licht ein elektrisches Signal erzeugt, welches durch ein Frequenzfilter hindurchgeführt und mit vorgewählten Werten verglichen wird, um einen Fehler in der Dichtfläche festzustellen.
Der Glasbehälter weist in seiner typischen Form einen Halsteil auf, um den sich ein ringförmiger Rand herumerstreckt und eine in den Behälter hineinführende Öffnung begrenzt. Der Rand dient als Dichtfläche für einen Verschluß des Behälters und muß somit frei von Fehlern sein, wenn nicht eine fehlerhafte Dichtung entstehen solle Zu den Fehlern
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des Randes gehören diejenigen, die als "line-over-finish" (kleine Risse in dem Rand), offene Blasen, geschlossene Blasen und ungefüllte Oberflächen bekannt sind. Zur Feststellung dieser Fehler sind bereits zahlreiche Inspektionsvorrichtungen konstruiert worden. Beispiele für die Detektoren zur Auffindung der kleinen Risse sind in den US-Patenten 3 107 011 und 3 395 573 zu finden. Es war jedoch keine der bekannten Vorrichtungen in der Lage, aufgrund eines einzigen reflektierten Lichtsignals zwischen mehrfachen Fehlern zu unterscheiden. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Lage, drei verschiedene Arten von Fehlern auf Dichtflächen bei Verwendung nur einer einzigen Lichtquelle und einer einzigen Hauptlichttastvorrichtung zu unterscheiden. Das Signalverarbeitungssystem gemäß der Erfindung vollführt diese Trennung der Fehlerarteix und gestattet die Ausscheidung von Glasbehältern, die irgendeinen oder mehrere dieser Fehler aufweisen. Darstellungen ähnlicher Signalverarbeitungssysteme sind in dem US-Patent 3 743 431 und dem Britischen Patent 1 O45 693 zu finden.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Inspektion von Glasbehältern mit einem Halsteil, welcher einen x'ingförmigen Rand aufweist, der eine in den Behälter hineinfuhrende öffnung bekränzte An einer Inspektionsstation wird der Glasbehälter um seine senkrechte Achse gadrelrfec über dem Rand ist eine Lichtquelle in Stellung gebracht9 mn einen Tail des Randes au beleuchtest Eiae Hauptlichtan-
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Sprechvorrichtung empfängt das von dem Rand reflektierte Licht und erzeugt ein erstes elektrisches Signal von im wesentlichen konstanter Stärke, wenn der Rand fehlerfrei ist, und ein zweites elektrisches Signal oberhalb oder unterhalb der Stärke des ersten elektrischen Signals, infolge eines in dem Rand festgestellten Fehlers. Ein an die Hauptlichtansprechvorrichtung angeschlossener elektronischer Schaltkreis entfernt elektronisch das erste elektrische Signal und unterzieht das zweite elektrische Signal einer elektronischen Frequenzfilterung, um dadurch zwei gefilterte Signalkomponenten mit verschiedenen Frequenzkennlinien zu erzeugen. Eine Vergleichsvorrichtung empfängt die zwei gefilterten Signalkomponenten und erzeugt ein Fehlersignal, wenn eine dieser gefilterten Signalkomponenten entweder einen vorgewählten Wert oberhalb des Wertes des ersten elektrischen Signals oder einen ersten vorgewählten Wert unterhalb des Wertes des ersten elektrischen Signals überschreitet, und erzeugt auch ein Fehlersignal, wenn die andere Komponente des gefilterten Signals einen zweiten vorgewählten Wert unterhalb des Wertes des ersten elektrischen Signals überschreitet. Eine Logikvorrichtung erzeugt in Abhängigkeit von jedem Fehlersignal der Vergleichseinrichtung ein Signal zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche.
Figc 1 zeigt eine Teilseitenansicht der Beleuchtung eines Glasbehälters und den Empfang des von dem Glasbehälter reflektierten Lichtes gemäß der Erfindung,
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Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Spannung gegenüber der Zeit bei Wellenformen, welche durch die Hauptlichtmeßvorrichtung gemäß der Erfindung erzeugt verden, bei Darstellung sowohl normaler Werte als auch Fehlersignalwerte,
Fig. k ein Blockschema der Signalverarbeitungskreise gemäß der Erfindung,
Fig. 5 B±n Schaltschema des logarithmischen Verstärkers, des zweiten Verstärkers, des Flaschenpräsenzkreises, der Nullkorrekturrückkopplungssteuerung sowie des Außermaßkreises entsprechend der Darstellung in Fig. *l·,
Fig. 6 ein Schaltschema zur Darstellung der Bandpassfiltereinheit nach Fig. 4,
Fig. 7 ein Schaltschema der Vergleichseinheit und des Digitalfilters nach Fig. 4,
Fig. 8 ein Schaltschema des in Fig. k gezeigten Außerstellung-Schaltkreises,
Figo 9 ein Schaltschema der in Figo h gezeigten logischen Zurückwerf- und Anzeigeeinheiten, und
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Pig. 10 eine Reihe von Wellenformen auf einer Zeitbasis zur Darstellung der durch die logische Einheit erzeugten Zeitsignale.
Fig. 1 zeigt einen Glasbehälter 10 mit einem Halsteil 12, um dessen oberen Abschnitt sich ein ringförmiger Rand 13 herumerstreckt und eine in den Glasbehälter 10 hineinführende Öffnung begrenzt. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist zur Verwendung in Verbindung mit einer Glasbehälterinspektionsmaschine nach dem US-Patent 3 313 4O9 ausgelegt. In diesem Patent werden Glasbehälter einzeln durch eine umlaufende Inspektionsvorrichtung hindurchgeführt, welche an mehreren Inspektionsstationen verschiedene Inspektionen auf Eigenschaften der Glasbehälter durchführt. Die meisten dieser Inspektionsstationen verlangen ein Drehen des Glasbehälters 10, und die Einzelheiten dieser bestimmten Funktion sind de» genannten Patent zu entnehmen. Es sollte somit angenommen werden, daß in Fig. 1 der Glasbehälter 10 sich in einer dieser InspektionsStationen befindet und um seine senkrechte Achse gedreht wird. Über dem Rand 13 ist eine Lichtquelle 14 angeordnet, die einen intensiven Lichtfleck auf den Rand 13 wirft. Über dem Glasbehälter 10 ist ebenso eine Lichtaufnahmeeinheit 16 angeordnet, welche das von dem Randteil 13 reflektierte Licht empfängt. Diese allgemein übliche I spektionstechnik ist bei den Verfahren zur Inspektion von Glasbehältern nach Fehlern hinreichend bekannt. Der größere Teil der bekannten Vorrichtungen sind so ausgelegt,
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daß die Lichtquelle ik und die Lichtempfangseinheit 16 derart relativ zueinander angeordnet sind, daß das Licht von der Lichtempfangseinheit 16 nur dann empfangen wird,wenn ein Fehler vorhanden ist. Es gibt jedoch unter den bekannten Formen von Lichtquellen und Lichtempfangseinheiten Beispiele ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten. Insbesondere ist in Fig. 1 der Winkel der Mittellinie des Lichtempfängers 16 zu einer senkrechten Linie gleich dem Winkel der Mittellinie der Lichtquelle 14 zu derselben senkrechten Linie. Beide Einheiten liegen in einer gemeinsamen senkrechten Ebene, Diese Anordnung gestattet der Empfängereinheit 16 den Empfang jeglichen Lichtes, welches von dem waagerechten Abschnitt des Randes 13 reflektiert wird. Das heißt, daß unter normalen Umständen die Lichtempfangseinheit 16 während des Inspektionstaktes immer reflektiertes Licht von dem Randteil 13 empfängt.
Fig. 2 zeigt eine Blende 18, die auf den hintersten Abschnitt der Lichtempfangseinheit 16 aufgesetzt ist. Die Blende 18 ist so ausgelegt, daß sie den Empfang nur eines besonderen Teils des reflektierten Lichtes von dem Rand für Meßzwecke gestattet» Insbesondere ist hinter einem länglichen Schlitz 22 der Maske 18 e.±n Hauptlichtansprechelement 20 angeordnet 9 welches In einer Sonnenzelle bestehen kann. Die Lichteaip fang seinheit i6 kann ein Linsensystem enthalten, welches da.3 Bild des Randteiles 13 etwa fünffach vergrößert. Somit erhält der laaggestreokte Schlitz 22 vorzugsweise eine Breit.e in der
(fifteen, -thousaadtfrs of an inch) GroßenvTdnung von 1/15000"/ so daß aas Hauptlichtansprecfe-
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element 20 tatsächlich eine radiale Linie über dem Randteil betrachtet, die nur I/3OOO·1 breit ist. Diese sehr schmale Linie gestattet es dieser betreffenden Einrichtung, sehr kleine Fehler in dem Randteil 13 festzustellen, die in der Technik als "line-over-finish-Fehler" (kleine Risse) bekannt sind· Außerhalb der Mittellinie des langgestreckten Schlitzes 22 sind hinter entsprechenden, in der Maske 18 gebildeten langgestreckten Schlitzen 29 bis 32 sekundäre Lichtansprechelemente 2k bis 27 angeordnet. Diese lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 können ebenso Sonnenzellen sein. Der Zweck dieser vier lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 besteht darin, sicherzustellen, daß sich der Glasbehälter 10 in einer im wesentlichen stabilen Form dreht und daß das Bild des Randteiles 13 nicht schwankt oder sich in einer solchen Art bewegt, ddLft möglicherweise zu einer ungenauen Fehlerinspektion führen kann. Wie im Anschluß hieran noch ausführlicher beschrieben wird, werden die lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 benutzt, um die Erzeugung eines Zurückwerfsignals zu verhindern, falls irgendeines von ihnen ein Lichtsignal empfangen sollte. Unter normalen Betriebsbedingungen wird das Bild des Randteils 13 sorgfältig auf dem langgestreckten Schlitz 22 entlang fokussiert, und die lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 sollten nicht beleuchtet werden oder kein Lichtsignal empfangen,,
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist ungewöhnlich insofern, als sie in der Lage ist, aufgrund eines einzigen von dem
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Hauptlichtansprechelement 20 erzeugten Signals drei verschiedene, in dem Randteil 13 des Glasbehälters 10 auftretende Fehlerarten zu unterscheiden« Fig. 3 ist eine graphische Darstellung, welche alle drei Fehlerarten, sowie auch die normalen Betriebswerte zeigt. Es ist zu beachten, daß die in Fig. 3 gezeigte graphische Darstellung normalerweise nicht bei einem einzigen Glasbehälter angetroffen, sondern vielmehr nur das eine oder andere der in Figo 3 dargestellten Fehlersignale in einem einzelnen inspizierten Behälter sichtbar würde. Unter normalen Bedingungen erzeugt das lichtempfindliche Hauptelement 20 ein Ausgangssignal oder ein erstes elektrisches Signal, welches grundsätzlich ein Gleichstromsignal ist und allgemein in Fig. 3 mit N bezeichnet wird. Es ist ersichtlich, daß das sog. N-Signal infolge von Unregelmäßigkeiten in der Drehbewegung oder geringen Veränderungen in der Oberfläche des Randes 13 tatsächlich etwas schwankt, jedoch ist dieses Signal für alle praktischen Zwecke als ein Gleichstromsignal anzusehen und wird auch in der weiteren Erörterung dieser Vorrichtung als ein solches behandelt. Wenn in dem Rand 13 ein Fehler vorhanden ist, dann wird durch das lichtempfindliche Element 20 ein zweites elektrisches Signal oberhalb odeijunterhalb des Wertes des N-Signals erzeugt. Das als L bezeichnete Signal ist dasjenige Signal, welches festgestellt wird, wenn sich ein in dem Rand vorhandener Fehler in Form einer Öffnung, wie beispielsweise ein kleiner Riß, eine offene Blase oder ein sog. ungefüllter Rand durch die beleuchtete Fläche hindurchbewegt, In diesem
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Falle wird die auf die Lichtempfangseinheit 16 reflektierte Lichtmenge unter den als N bezeichneten Wert herabgesetzt und ergibt eine Wellenform entsprechend der als L bezeichneten Wellenform· Wenn ein Fehler wie beispielsweise eine geschlossene Blase durch den Inspektionsbereich hindurchgeht, dann tritt eine Erhöhung in dem von der Lichtempfangseinheit 16 empfangenen Licht auf« Dies tritt ein, da der Fehler der geschlossenen Art in der Lage ist, zusätzlich zu dem von dem Rand 13 reflektierten Licht in gewissem Maße das von ihm empfangene Licht zu reflektieren, und ergibt somit ein Signal allgemein von der als C in Fig· 3 gezeigten Form· Es ist ersichtlich, daß die Wellenform C über den als N bezeichneten allgemeinen Wert oder den normalen oder Gleichstromwert dieser Vorrichtung hinaus ansteigt. Die als U in Fig· 3 bezeichnete Wellenform ist ein spezifisches Beispiel der allgemeinen Wellenform, die im Vorhergehenden als L in Fig. 3 bezeichnet wurde. Es sei daran erinnert, daß die Wellenform L aufgrund von Fehlern in Form von Öffnungen entstand, wie beispielsweise durch kleine Risse, offene Blasen oder ungefüllte Ränder bei deren Durchgang durch den beleuchteten Bereich. Diese drei Arten offener Fehler sind jedoch infolge ihrer verschiedenen Größen voneinander zu unterscheiden. Der Rißfehler ist kennzeichnenderweise sehr klein und würde die als L bezeichnete Wellenform ergeben. Andererseits haben ungefüllte Ränder die Neigung, sehr viel größere Abmessungen zu haben als der Rißfehler und geben im allgemeinen eine Wellenform von der in Fig. 3 als
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U bezeichneten Gestalt. Es ist zu beachten, daß dieses noch ein Abfall in dem Signalwert unter den als N bezeichneten, jedoch von sehr viel größerer Dauer ist. Es -ist somit möglich, die hier beschriebene elektronische Unterscheidungsvorrichtung zu benutzen, um zwischen diesen drei verschiedenen Fehlerarten zu unterscheiden und einen Glasbehälter 10, welcher irgendeinen oder alle dieser Fehler zeigt, zurückzuwerfen.
Fig, h zeigt ein Blockschema der elektronischen Signalverarbeitung der in Fig. 3 gezeigten Wellenformen. Das lichtempfindliche Hauptelement 20 oder die Lichtmeßvorrichtung zur Feststellung von Fehlern ist über ihr Ausgangssignal an einen Vorverstärker oder eine erste Verstärkereinrichtung ^h angeschlossen« Der Vorverstärker 3k ist ein Linearverstärker in Form eines Rechenverstärkers und wird zur Erhöhung des Wertes des Signals von dem lichtempfindlichen Hauptelement 20 auf einen Wert benutzt, der bequem zu handhaben ist. Der Ausgang des Vorverstärkers 3^ is* an einen logarithmischen Verstärker oder eine logarithmische Verstärkereinrichtung 36 angeschlossen. Der logarithmische Verstärker 2>6 wird zweckmäßig benutzt, um für die weitere Verarbeitung des Signals die Gleichstromkomponente oder die in Fig. 3 als N bezeichnete Wellenform zu entfernen. Es ist erwünscht, nur diejenigen Signale zu benutzen, welche eine Fehlerinrfermation enthalten, vie die Signale L, C ναχύ U. Der Ausgang des Vorverstärkers 34 ist als ein Gleichstroiawert mal dem Prozentsatz des Wechsels dieses Gleichstronnrertes zu betrachten,
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wo der Prozentsatz des Wechsels, unabhängig von dem Gleichstromwert, ein erwünschtes Signal ist. Somit kann der Ausgang des log-Verstärkers 36 ausgedrückt werden als ein Signal, welches gleich log D plus log X ist, wobei der Gleichstromwert als D und der Prozentsatz des Wechsels als X bezeichnet ist« Ferner wird in der Verarbeitungsanlage, wie im weiteren Verlauf dieser Beschreibung noch zu erläutern, das resultierende Signal an Wechselstrom gelegt und die Komponente log D entfernt, da es eine grundsätzlich konstante Komponente ist« Danach wird der Ausgang des log-Verstärkers 36 an einen Eingangsverstärker oder eine zweite Verstärkereinrichtung für eine Bandpassfiltereinheit oder eine Bandpassfiltereinrichtung kO angeschlossen* Man kann den Vorverstärker 3^» den logarithmischen Verstärker 36, den Eingangsverstärker 38 und die Bandpassfiltereinheit 4o als einen einzigen elektronischen Schaltkreis ansehen. Die Funktion dieses elektronischen Schaltkreises besteht darin, das erste elektrische Signal elektronisch zu entfernen und das zweite elektrische Signal einer elektronischen Frequenzfilterung zu unterwerfen, um zwei gefilterte Signalkomponenten mit verschiedenen Frequenzkennlinien zu erzeugen· Der Eingangsverstärker 36 ist so ausgelegt, daß er den Signalwert weiter erhöht, und kann auch benutzt werden, um die Parameterveränderungen der logarithmischen Elemente zu korrigieren, die in dem log-Verstärker 36 benutzt werden. Die Bandpassfilter ho entfernen den logarithmischen Ausdruck D von dem Signal,
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welch.es in sie eingeführt wirdo Atißerdem scheiden die Bandpas sfilt er 40 auch das hereinkommende Signal in Signale der allgemeinen Typen L und C oder Typ U als eine Funktion ihrer jeweiligen Frequenzen und haben somit zwei gefilterte AusgangsSignalkomponenten, die als L und C und U bezeichnet werden. Es sei darauf hingewiesen, daß zu diesem Zeitpunkt die Unterscheidung zwischen den Signalen des Typs L und des Typs C noch nicht vorgenommen wurde. Wie die Bezeichnung Bandpassfilter besagt, ist die Bandpassfiltereinheit 4o so ausgelegt, daß sie Signale, welche Frequenzen außerhalb des erwarteten Signalbereiches, wie z. B. der Signale L, C oder U, aufweisen, unterdrückt. Die Informationssignale sind in etwa abhängig von dem Durchmesser des Halsteils 12 des Glasbehälters 10 und der Betriebsgeschwindigkeit der Inspektionsmaschine. Zum Ausgleich für diese Abweichungen überträgt eine Yervielfachungseinheit 42 ein Signal auf die Bandpassfiltereinheit 4O, welches Korrekturfaktoren für den Halsdurchmesser und die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine enthält. Der Vervielfacher 42 wird mit diesen Signalen von einer Schalteinheit 44 zur Festlegung des Halsdurchmessers nand von einer Geschwindigkeitseinheit 46 gespeist, welches die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine vorgibt. Die Geschwindigkeitseinheit 46 kann als Zählkreis ausgelegt sein, ■speicher eigentlich die Zeit zwischen den aufeinanderfolgenden Meßvorgängen zählt, vielleicht ein Digital-Tachometer, welches ein Ausgangssignal proportional zu der Betriebsgeschwindigkeit
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der Maschine erzeugt, oder vielleicht ein Analogintegrator. Das Ausgangssignal von der Bandpassfiltereinheit 4o wird an eine Vergleichseinheit oder eine Vergleichsvorrichtung 48 angeschlossen, welche drei Vergleicher aufweist, die tatsächlich die Signale in die Fehlersignale der Typen L, C und U aufspalten. Der Ausgang von der Vergleichereinheit besteht dann in drei Ausgangssignalleitungen, die ein Fehlersignal führen, je nach-dem, ob ein Fehler des Typs C, L oder U festgestellt wurde, und diese Leitungen sind an eine Logikeinheit oder eine Logikeinrichtung 50 angeschlossen. Die Logikeinheit 50 erzeugt dann ein einziges Ausgangssignal im Sinne einer fehlerhaften Flasche auf einer geeigneten Ausgangsleitung 51» welche an eine Zurückwerf- und Anzeigeeinheit 52 angeschlossen ist, die ein Zurückwerfen des einen oder mehrere dieser Fehler aufweisenden Glasbehälters verursacht. Es sind zwei weitere Ausgangsleitungen von der Logikeinheit 50 dargestellt, welche an die Zurückwerf- und Anzeigeeinheit 52 angeschlossen sind; hierbei handelt es sich um Ausgangssignale, die nur zum Aufleuchtenlassen von Warnlichtern oder zur Betätigung von ¥arnvorrichtungen eines fehlerhaften Betriebs benutzt werden. Es ist ersichtlich, daß in der Leitung, welche das Ausgangssignal U führt, ein Filter 53 in Reihenschaltung zwischen der Vergleichseinheit 48 und der Logikeinheit 50 angeschlossen ist. Das Filter 53 ist ein Digitalfilter, welches so ausgelegt ist, daß es die Impulse, welche von geringerer Breite als einer Zeit T sind, entfernt, wobei die Zeit T dem von dem Vervielfacher 42 gelieferten Signal umgekehrt proportional ist.
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Es ist zu beachten, daß der Ausgang des Vervielfachers k2 mit dem Filter 53 verbunden ist0 Dieses Signal ist eines, welches sich auf den Halsdurchmesser und die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine bezieht. Diese Filterfunktion ist so ausgelegt, daß sie den entfernten Impuls vielmehr auf eine Fehlergröße als auf eine festgesetzte Zeitdauer beziehte Die vier lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 sind an einen Außerstellungskreis 5k angeschlossen, dessen Ausgang dann an die Logikeinheit 50 angeschlossen ist. ¥ie bereits erwähnt, wird bei Empfang eines Signals in einem der vier lichtempfindlichen Elemente 2k bis 27 angenommen, daß der Glasbehälter 10 sich nicht richtig dreht, und es sollte ein Zurückwerfsignal von der Logikeinheit 50 unterbunden werden» Mit dem Mechanismus der Inspektionsmaschine selbst ist ein Zeitmeßschalter 56 verbunden, der so ausgelegt ist, daß er während der gesamten Zeit, während der sich ein Glasbehälter 10 in einer Inspektionsstation befindet, ein Ausgangssignal erzeugt. Der Zeitmeßschalter 56 kann ein einfacher noclceixbetätigter Schalter sein, der in einer stationären Lage auf der Maschine gehalten und durch den UmIauftakt der Maschine bei der Übergabe des Glasbehälters 10 von Station au Station geöffnet und geschlossen wird. Dieser Sclialtertyp ist in dem US-Patent 3 273 710 beschrieben. Der Zeitmeßschalter 56 ist ebenso an eine Logikeinheit 50 angeschlossen und wird für eine Zeiteinstellfunktion benutzt. Es ist außerdem wünschenswert, daß die Logikexnheit 50
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sicher ist, daß tatsächlich ein Glasbehälter 10 vorhanden ist und inspiziert wird, bevor irgendwelche Signale angenommen werden. Um dieses zu erreichen, ist mit dem Ausgang des Voi-verstärkers Jh ein Flaqchenprasenzkreis ^8 verbunden, und der Ausgang des Flaschenpräsenzkreises 58 ist dann an die Logikeinheit 5° angeschlossen, um ein Signal zu geben, welches versichert, daß sich tatsächlich ein Glasbehälter 10 in der Inspektionsstellung befindet. Theoretisch sollte der Ausgang des Vorverstärkers Jk stets dann Null zeigen, wenn kein Glasbehälter 10 inspiziert wird« Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß in den Komponenten des Vorverstärkers Jh ein gewisser Abtrieb vorhanden ist, der in dem Signal eine versetzte Komponente bildet und zu Ungenau!gkeiten in der Messung führen würde. Daher ist der Ausgang des log-Verstärkers 36 an eine Steuereinheit 00 einer Nullkorrekturrückkopplung angeschlossen. Während der Zeit, in der sich kein Glasbehälter 10 an der Inspektions· station befindet, untersucht die Hullkorrektureinheit 60 den Ausgang des log-Verstärkers 36, und wenn dieser Ausgang nicht gleich Null ist, dann erzeugt sie ein geeignetes Korrektursignal, welches dann über einen Schalter 62 auf den Vorverstärker Jh übertragen wird, um den Vorverstärker 34 zu korrigieren, so daß er ein echtes Ausgangssignal gleich Null liefert. Der Schalter 62 ist ein Zweistellungsschalter, und kann ggf. an eine manuell betriebene Imllungseinheit 64 angeschlossen werden, um den Ausgang des Vorverstärkers Jh von Hand auf Null einzustellen. Es sei darauf hingewiesen, daß die Logikeinheit ^O wenigstens
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zwei Ausgangsleitungen hat, welche an die Nullkorrektureinheit 6O angeschlossen sind, um Zeiteinsteil- und Steuerfunktionen für die Nullkorrektureinheit 6O zu schaffen. Ein Ausgang der Nullkorrektureinheit 6O ist an einen Fehlausrichtungskreis 66 angeschlossen. Wenn die Nullkorrektureinheit 60 nicht in der Lage ist, den Vorverstärker Jh richtig zu nullen, oder wenn die Maschine sich beim Anlassen nicht richtig stabilisiert hat, dann erzeugt der Fehlausrichtungskreis 66 ein Ausgangssignal, welches an die Zurückwerf- und Anzeigeeinheit 52 angeschlossen ist, und läßt eine Warnvorrichtung aufleuchten, so daß ein Bedienungsmann der Maschine weiß, daß der Vorverstärker 3^ nicht richtig arbeitet.
In der folgenden Beschreibung der ausführlichen Schaltschemen der Komponenten, welche das in Fig. h gezeigte Blockschema bilden, wird von verschiedenen Annahmen ausgegangen, die jetzt beachtet werden sollten. Es wird angenommen, daß alle Schaltkreiselemente ideale Elemente sind, beispielsweise Dioden. Außerdem wird angenommen, daß der Schaltkreis eine positive Spannungsquelle V+ und eine negative Spannungsquelle V- hat. Die Verbindungen der aktiven Elemente des Schaltkreises mit den Energiequellen dieses Kreises sind im Interesse der Einfachheit gelöscht; derartige Verbindungen liegen für Fachleute auf diesem Gebiet auf der Hand. Ebenso sind im Interesse der Einfachheit die Widerstände und Kondensatoren, die lediglich zur Schalldämpfung oder zur Verhinderung einer Sättigung
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der Verstärker benutzt werden, ausgelassen, wobei wiederum angenommen wird, daß ihre Verwendung sowie ihr Aufstellungsplatz in der Anlage für Fachleute auf diesem Gebiet auf der Hand liegt. Die Verwendung der jeweiligen Spannungswerte oder Zeichen, insbesondere mit Bezug auf den Anschluß an die Eingangsklemmen der Rechenverstärker, dient lediglich der Veranschaulichung und sollte nicht als Begrenzung aufgefaßt werden. Das heißt, es wäre möglich, einen solchen Stromkreis umgekehrt zu der in den folgenden Zeichnungen gegebenen Erläuterung zu betreibeno
In Fig. 5 tritt das Signal von dem Vorverstärker 3k aus in den log-Verstärker 36 über einen elektrischen Leiter 68 ein. Die Hauptkomponente des log-Verstärkers 36 besteht in einem Rechenverstärker 70. Der Rechenverstärker 70 hat positive und negative Eingangsklemmen und eine Ausgangsklemme. Die positive Eingangsklemme des Rechenverstärkers 70 ist geerdet. Das Signal auf dem Eingangsleiter 68 tritt in die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers 70 über einen Exngangswxderstand 72 ein. Zwei Dioden Jk und 75 sind in einer Rückkopplungsschlexfe zwischen der negativen Eingangsklemme und der Ausgangsklemme des Rechenverstärkers 70 verbunden. Der Betrieb des Rechenveisfcärkers 70 als ein lagarithmischer Verstärker wird durch die Dioden Jk und 75 erzwungen. Das heißt der Ausgang des Rechenverstärkers 70 ist der Logarithmus seines Eingangssignals, Die Ausgangsklemme des Rechenverstärkers ist an einen Leiter 76 angeschlossen. Die Hauptkomponente des Eingangsverstärkers 38 ist ein Rechenverstärker 78. Der
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Rechenverstärker 78 hat wiederum positive und negative Eingangsklemmen, von denen die positive Eingangsklemme geerdet ist, sowie eine Ausgangsklemme. Das von dem Leiter 7ö geführte Signal von dem logarithmischen Verstärker 36 wird über einen Eingangswiderstand 80 an die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers JS angeschlossen. Wie bei Rechenverstärkern in der Praxis allgemein üblich, ist der gesamte Verstärkungsfaktor durch den Verstärker eine Funktion eines Verhältnisses des Eingangswiderstandes 80 und eines kombinierten Widerstandes einer Rückkopplungsschleife, die zwischen der negativen Eingangsklemme und der Ausgangsklemme angeschlossen ist. In diesem Fall enthält die Rückkopplungsschleife einen festen Widerstand 82 und einen durch Temperatur veränderlichen Widerstand 84. Der durch Temperatur veränderliche Widerstand ist notwendig, weil die Dioden 74 und 75 selbst etwas temperaturempfindlich sind. Somit kann der tatsächliche Ausgang des logarithmischen Verstärkers 36 als eine Funktion der Temperatur der Umgebung,
sich
in welcher/die Dioden 7^· und 75 befinden, schwanken. Um einen konstanten Verstärkungsfaktor durch den Eingangsverstärker 38 aufrechtzuerhalten, ist es daher erforderlich, für diese Temperaturechwankung einen Ausgleich zu schaffen. Daher enthält die Rückkopplungsschlexfe des Rechenverstärkers 78 den durch Temperatui^veränderlichen Widerstand 84, um den Verstärkungsfaktor des Rechenverstärkers 78 als eine Funktion der Temperatur des durch Temperatur -veränderlichen. Widerstandes 84 zu verändern. Durch Anordnung der Dioden 74 und 75 in enger Nachbarschaft zu dem durch Temperatur veränderlichen Widerstand
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&h kann angenommen wei'deii, daß die von allen drei Elementen vfilirgonommene Temperatur die gleiche ist, und daher kann der Verstärkungsfaktor des Uingangsverstärkers 38 mit Bezug auf den logarithmisclien Verstärker 36 konstantgehalten werden. Der Ausgang des Rechenverstärkers JS führt durch einen Leiter ■5ü. Es ist zu beachten, daß der Ausgangsleiter 86 an einem Punkt endet und dann auf einer folgenden Zeichnungsfigur in die Bandpassfiltereinheit 4O hinein weitergeführt wird. Von dieser üblichen Hilfsmaßnahme wird innerhalb der gesamten Beschreibung dieser Zeichnungen Gebrauch gemacht. Wie in Fig. h rezoigt, wird der Ausgang des logarithmischen Verstärkers 36 durch die Nullkorrekturrückkopplungseinheit 6O hindurchgefülirt, um sicherzustellen, daß der Vorverstärker 'jh stets dann, wenn gerade kein Glasbehälter 10 gemessen wird, den Ausgang auf Null hält. Ein elektrischer Leiter 87 verbindet den Ausgang des logarithmischen Verstärkers 36 mit der Aullkorrekturrückkopplungseinheit OO. Der Leiter Sj wird zunächst durch einen Mindestdetektor SB hindurchgeführt. Der Mindestdetektor 88 wird durch eine Schaltvorrichtung 90 zurückgestellt, welche in einem herkömmlichen Transistorschal tkreis bestehen kann. Der Ausgang des Mindestdetektors οά geht durch eine zweite Schalteinrichtung 92, welche ebenso in einem Transxstorschaltkrexs bestehen kann. Die zweite Schalteinrichtung 92 verbindet dann den Ausgang des windestdetektors oder Minimumdetektors 88 mit einem Integrator 9'+. Der Ausgang des Integrators Jk ist ein elektrischer Leiter 9o, welcher an einen Eingang des Rechenverstärkers angeschlossen ist, der den Vorverstärker "jh bildet. Der Minimum-
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detektor 88 enthält zwei Rechenverstärker 9'3 und 99· Diese beiden Rechenverstärker 98 und 99 haben eine positive Eingangsklemme, eine negative Eingangsklerame und eine Ausgangsklemme. Die Äusgangsklemme des Rechenverstärkers 99 ist durch einen Rückkopplungswiderst;and 100 an die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers 98 angeschlossen. Der Leiter 87, welcher das Ausgangssignal von dem logarithmischen Verstärker 36 führt, ist über einen festen ¥iderstand 102 an die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers 98 angeschlossen. Die Widerstände 100 und 102 haben vorzugsweise ein und denselben ¥ert, so daß die durch die Korabination der beiden Verstärker
98 und 99 gewonnene Verstärkung im wesentlichen gleich eins ist. Zwischen der Ausgangsklemme des Rechenverstärkers 98 und der positiven Eingangskieinme des Rechenverstärkers 99 sind eine Diode 104 und ein Widerstand I05 in Reihenschaltung verbunden. An die Leitung, welche die Ausgangsklemme des Verstärkers 98 mit der positiven Eingangsklemme des Verstärkers
99 verbindet, ist zwischen der Diode und der positiven Eingangsklemme des Verstärkers 99 ein Kondensator IO6, vorzugsweise ein Polykarbonatkondensator angeschlossen. Der Kondensator 106 ist geerdet. Die Anordnung der Diode 104 ist der Art, daß der Kondensator 106 stets in einem aufgeladenen Zustand gehalten wird, der die niedrigste oder die mindeste Spannung darstellt, die durch den Leiter 87 von dem logarithmischen Verstärker 36 übertragen wurde. Somit wäre im Idealzustand die Aufladung des Kondensators 106 gleich Null oder die von dem Kondensator I06 angezeigte Spannung wäre gleich Null. Der Verstärker 99 dient als ein Ausgangsiso»
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lierungsverstärker, um eine sehr schnelle Entladung des Kondensators 106 zu verhindern, die aufgrund eines äußerst hohen Widerstandes des Rechenverstärkers 99 in der umgekehrten Richtung erfolgen könnte. Am Ende eines bestimmten Meßtaktes wird der erste Schalter 90 durch ein auf dem Leiter 108 von der Logikeinheit 50 übertragenes Signal erregt. Der Ausgang des ersten Schalters 90 ist normalerweise ein Nullsignal, und dieses wird an den Kondensator IO6 angeschlossen. Wenn das Signal auf dem Leiter 108 vorhanden ist, dann wird der Kondensator 106 in den Anfangszustand zurückgestellt, in welchem er zur Aufnahme des nächsten Nullkorrekturtaktes bereit ist. Der Ausgang des Verstärkers 99 wird über einen Leiter 109 auf den zweiten Schalter 92 übertragen. Solange der Schalter 92 in der Aus-Stellung ist, kann das Signal nicht weiter übertragen werden. Ein Signal von der Logikeinheit 50 wird über einen elektrischen Leiter 110 übertragen, um den zweiten Schalter 92 anzuschalten. Der zweite Schalter 92 wird am Ende eines Meßtaktes angeschaltet, wenn die Inspektion eines Glasbehälters beendet ist. Das Signal von dem Minimumdetektor 88 wird dann durch den zweiten Schalter 92 auf einen elektrischen Leiter 112 übertragen, der zu dem Integrator 9h führt. Dieses Signal wird an die negative Eingangsklemme eines Rechenverstärkers 114 angeschlossen. Vor Erreichen der Eingangsklemme des Rechenverstärkers 114 muß das Signal durch zwei Dioden II5 und 116 hindurchgehen, die parallel geschaltet sind. Die Dioden 115 und II6 sind im wesentlichen identisch mit den Dioden Th und 75 und dienen aufgrund ihrer Verbindug mit der Eingangsseite des Rechenverstärkers ']'\h einer entgegengesetzten logarithmischen Funktion, Das heißt, das auf
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dem Leiter 112 geführte Signal ist noch ein logarithmisches Signal, da es -von dem Ausgang des logarithmischen Verstärkers 36 stammt. Daher muß diese logarithmische Funktion entfernt werden, bevor Korrekturen an dem Vorverstärker 34 vorgenommen werden können. Daher wird von einem Signal, welches in den Rechenverstärker 114 eintritt, der logarithmische Faktor entfernt. Zwischen der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers 114 und der Ausgangsklemme des Rechenverstlirkers 114 ist in einer Rückkopplungsschleife ein Kondensator 118 angeschlossen. Die positive Eingangsklemme des Rechenverstärkers 114 ist geerdet. Daher ist das von dem Rechenverstärker 114 empfangene Signal ein lineares Fehlersignal, wenn überhaupt eines vorhanden ist, und stellt den Hindestwert des Vorverstärkersignals dar. Der Rückkopplungskoridensator 118 veranlaßt den Rechenverstärker 114, als Integrator zu funktionieren, und das Signal wird dann integriert und an den Vorverstärker 34 rückgekoppelt. Dieser Integrator integriert nach oben oder nach unten, bis der Mindestausgang des Vorverstärkers 34 gleich Null ist. Der Ausgang- des zweiten Schalters 92 ist über einen elektrischen Leiter 120 an die positive Eingangskleimne eines ersten Rechenverstärkers 1132 und die negative Ausgangsklemme eines zweiten Reclxenverstärkers 124 jeweils über entsprechende Singangswiderstände 125 und 12d angeschlossen, wobei daran erinnert sei, daß dieses gx-und sätzlich, der Mindest aus gang das logarithm! sehen Verstärkers 36 ist ο Die Rechenverstärker 122 und 124 bilden einen Teil des Außermai3kreises 66» Der Zweck des Außerisaßkreises 66 besteht daria, ein Warnsignal si: geben, ^/aim
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der itert des durch den Vorverstärker 3^ erzeugten Feliler- *: i;'jiLtlH einen bestimmten vorgewählter Wert über- oder Uiiterschreiteti Dies bedeutet eine Anzeige, daß entweder <Ior Vorverstärker '}k nicht richtig; funktioniert, die NuIl-Koi'ri'iiturrückkopplungseinheit όϋ nicht richtig funktioniert, die eiüktroniseilen Jiinriciitungen sich noch nicht stabilisiert ii;:ber· oder irgendeine Kombination dieser Faktoren aufgetreten ist. In JedeM die?cr Fälle ist es wünschenswert, daß eine iianiiui;1 erzeugt wird, so daß dem umstand, dai3 irgendwo in t'f^r JYi\l.'.;-ju ein ubnorr.iei" Zustand herrscht ,Rechnung getragen wird« .!(Hier v<vc iiecheirver stärker 1'd'l und 124 sind mit ihren ^Uog; 1I;': klejnr.ieit in einer Rückkopplung schleife über entfpreclii'-uuc icüclecopiiluiagswiderstände 128 und 129 an ihre positiven Eingangsklemmen gelegte Ein Spannungsteiler, der r<us den mit der positiven Spannungsquelle für den Stromkreis verbundenen ~iiderständen I3I und 132 gebildet ist, ist durcli einen ^ingaagswidorstand 13^ an die negative Eingangsklemme des tiecnouverstäi-kers 12i angeschlossen. Ein zweiter Spannungstoilor, der durch die mit der negativen Spannungsquello für den Stromkreis verbundenen Widerstände 136 und 137 gebildet ist, ist über einen jiingangswiderstand 138 an die positive Äingangsklenime des Rechenverstärkers 124 angeschlossen. iJer 5 ο beschriebene Stromkreis bildet einen Yergleichsstromkreis, der stets dann ein Ausgangssignal von der Ausgangsklemme des iiechonverstärkers 122 auf einem Leiter 140 entlang erzeugt, venn der Wert des Signals von dem logarithmischen Verstärker 3ü einen vorgegebenen Wert überschreitet, der durch die soeben beschriebenen zwei Spannungsteiler bestimmt wird. Es ist zu beochten, daß der Ausgang des zweiten Rechenverstärkers
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124 eigentlich intern an den ersten Rechenverstärker 122 angeschlossen ist. Beide Rechenverstärker 122 und 124 können beispielsweise ein Modell des Typs LM 311H sein, das von der Firma National Semiconductors hergestellt wird. Die Verbindung der Ausgangsklemme des zweiten Rechenverstärkers 124 führt zu dem mit 1 bezeichneten Stift auf den möglichen Verbindungen mit dem ersten Rechenverstärker 122. Der in Fig. 5 gezeigte Endschaltkreis ist derjenige für den Flaschenpräs enzkreis 58. Ein elektrischer Leiter 142 führt das Signal von dem Leiter 68, das den Ausgang von dem Vorverstärker 34 bildet, über einen Eingangswiderstand 145 zu der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers 144. Ein Spannungsteiler, der aus den an die positive Spannungsquelle angeschlossenen ¥iderständen 147 und 148 gebildet ist, ist an die positive Eigangsklemme des Rechenverstärkers 144 angeschlossen, um einen Vergleichswert zu liefern. Wenn das Signal von dem Vorverstärker 34 anzeigt, daß eine Flasche vorhanden ist und inspiziert wird, dann liefert der Rechenverstärker 144 ein Ausgangssignal von einer Ausgangsklemme auf einem elektrischen Leiter 150, der an die Logikeinheit 50 angeschlossen ist0
In Fig. 6 führt der Leiter 86 ein Signal von dem Verstärker 38 in die Bandpassfiltereinheit 40 hinein. In der Bandpassfiltereinheit 40 durchläuft das Signal einen ersten Hochpassfilter 152 und tritt dann in einen nicht linearen Tiefpassfilter 154 ein. Wenn es diesen nicht linearen Tiefpassfilter 154 verläßt, wird das Signal in zwei Komponenten aufgespalten und durch einen zweiten Hochpassfilter I56 und einen dritten Hochpassfilter 158 hindurchgeführt. In dem
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ersten Hochpassfilter 152 wird die primäre Filterfunktion durch ein RC-Netz durchgeführt, welches durch einen Kondensator 16O und einen Widerstand 162 gebildet isto Dieses RC-Netz ergibt eine Filterkonstante oder eine Bandpasskonstante, die als ft 1 bezeichnet werden kann. Ein Filter dieser Art ist natürlich so ausgelegt, daß es nur Wechselstromsignale hindurchlassen kann, und schließt somit effektiv das Signal, welches von dem Verstärker 38 geliefert wird, an Wechselstrom an. Hierdurch wird die Gleichstromkomponente des normalen Signals entfernt, und es werden nur diejenigen Signale hindurchgelassen, welche durch Fehler in dem Glasbehälter erzeugt werden. Es kann beispielsweise der Wert des Kondensators 16O 2,2 Mikrofarad und der Wert des Widerstandes 162 33 Kilo-Ohm sein. Es ist hinreichend bekannt, daß der Wert von A1 natürlich durch die Werte der Kombination aus Widerstand und Kondensator diktiert wird· Außerdem enthält der erste Hochpassfilter auch einen zweiten Widerstand 164 von erheblich kleinerem Wert als der erste Widerstand 162, beispielsweise 3»3 Kilo-Ohm. Der Zweck der Einführung des zweiten Widerstandes l6k besteht darin, eine Veränderung der Zeitkonstante für den Frequenzdurchgangswert in Abhängigkeit davon zu ermöglichen, ob ein Glasbehälter 10 gerade gemessen wird oder nicht. Wenn kein Glasbehälter 10 gemessen wird, dann ist es wünschenswert, daß der Hochpassfilter 152 eine sehr kurze Zeitkonstante enthält, um es den Filtern zu ermöglichen, sich zu stabilisieren. Daher ist ein allgemein mit 166 bezeichnetes Transistorschaltnetz über einen elektrischen Leiter 168 an die Logikeinheit 50
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angeschlossen. Stets dann, wenn die Vorrichtung keinen Glasr behälter 10 mißt, ist auf dem Leiter 168 kein Signal vorhanden, um das Transistorschaltnetz 166 anzuschalten und so den zweiten Widerstand i64 in eine RC-Kombination zu bringen. In diesem Fall beherrscht der sehr kleine Wert des zweiten Widerstandes 164 relativ zu dem ersten Widerstand 162 den Filterfaktor und erzeugt daher unter diesen Umständen eine sehr viel kürzere Zeitkonstante für den ersten Hochpassfilter 152. Der Ausgang des ersten Hochpassfilters 152 wird an die negative Eingangsklemme des ersten Rechenverstärkers 170 des nicht-linearen Tiefpassfilters 15^· gelegt. Der Ausgang des ersten Rechenverstärkers 170 wird an die negative Eiiigangsklemme eines zweiten Rechenverstärkers 172 des nicht-linearen Tiefpassfilters 15^· gelegt, und zwar über einen Eingangswiderstand 17^o Der Ausgang des zweiten Rechenverstärkers I72 wird an die positive Eingangsklemme des ersten Rechenverstärkers 170 gelegt« Die positive Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers 172 ist geerdet» Zwischen der Ausgangsklemme des zweiten Rechenverstärkers 172 und der negativen Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers 172 ist in einer Rückkopplungsschleife ein Kondensator 176 angeschlossene Hierdurch wird dann der zweite Rechenverstärker 172 veranlaßt, als ein Integrator zu wirken. Der Ausgang des ersten Rechenverstärkers 170 muß immer ein solcher sein, daß der Eingang zu dem ersten Rechenverstärker 170 gleich dem Ausgang des zweiten Rechenverstärkers 172 ist. Das Reinergebnis hiervon ist, daß der positive oder negative
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festen Abkömmling des Ausgangs auf einen/Wert begrenzt ist. Solange das Eingangssignal zu dem ersten Rechenverstärker 170 von dem ersten Hochpassfilter 152 sich, innerhalb der normalen Grenzen des Bereiches hält, ist der Ausgang des nicht-linearen Tiefpassfilters 15^ gleich diesem Eingangswert. Der Zweck des nichtlinearen Tiefpassfilters besteht darin, die Störimpulse unabhängig von der Größe derartiger Impulse zu entfernen . Daher steigt der Ausgang des nicht-linearen Tiefpassfilters 15^ immer mit einer konstanten Geschwindigkeit. Dies stellt ein Filtern äußerst hoher Frequenzen vollkommen sicher, von denen bekannt ist, daß sie keine Fehlerinformation enthalten. Ein elektrischer Leiter 178 übernimmt das Signal von dem nicht-linearen Tiefpassfilter 15^ und führt es zu dem zweiten Hochpassfilter 156. Der zweite Hochpassfilter 156 ist mit einer solchen Bandpassfrequenz ausgelegt, daß es Frequenzen von Signalen nur in dem Bereich durchläßt, der durch die Signale L und C in Fig. 3 dargestellt ist. Es ist widerum zu beachten, daß diese beiden Fehlersignale allgemein die gleichen Frequenzkennlinien und Amplitudenkennlinien haben, jedoch eines ein positiv gehendes Signal mit Bezug auf den Gleichstrom- oder N-Wert ist, während das andere ein negativ gehendes Signal ist. Das Signal wird grundsätzlich durch ein RC-Filternetz gefiltert, welches einen Kondensator I8O enthält. Der Bestandteil R oder der Widerstand für dieses Filternetz ist in einer ungewöhnlichen Weise vorgesehen, um einen Ausgleich für die verschiedenen Frequenzen zu schaffen, welche aufgrund der Wechsel in den Behälterdurchmessern und den Betriebsgeschwin-
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digkeiten der Maschine/ stehen. Es wäre möglich, diesen Widerstand in Form eines veränderlichen Widerstandes für jede Situation einzustellen, es hat sich jedoch zweckmäßiger erwiesen, die zwei Faktoren durch die Vervielfachereinheit 42 zu benutzen und auf diese Weise einen automatischen Ausgleich zu schaffen. Die grundsätzliche Widerstandsfunktion ist durch eine Gegenwirkleitwert-Form des Rechenverstärkers 182 gegeben. Der Rechenverstärker kann ein Modell CA3O8O, hergestellt von Radio Corporation of America, sein. Die Kennlinien dieses Verstärkers sind derart, daß der Stromausgang proportional zu dem Spannungseingang ist und er somit als ein Widerstand wirkt. Der Kondensator 180 ist durch einen an die negative Eingangsklemme des Verstärkers 182 angeschlossenen Widerstand 184 an den Rechenverstärker 182 angeschlossen. Ein zweiter Widerstand 186 ist ebenso an den Eingangswiderstand 184 und an Erde gelegt. Das Eingangestromsignal wird durch einen bekannten Spannungs/Stromwandler I88 geliefert. Der Spannungs/Stromwandler 188 empfängt sein Eingangsspannungssignal von der Vervielfachereinheit 42 über einen Eingangsleiter 190. Das Reinergebnis dieses gesamten Stromkreises besteht darin, daß der Ausgang des zweiten Hochpassfilters I56 ein Signal in einem bestimmten Frequenzbereich ist, wobei dieser Bereich als eine Funktion des Durchmessers des jeweils inspizierten Behälters und der Betriebsgeschwindigkeit der Maschine verändert wird. Die Verbindung zu dem Gegenwirkleitwert- oder Steilheitsrechenverstärker 182 kann von dem Spannungs/Stromwandler 188 zu Stift Nr. 5 dieses speziellen Verstärkers sein. Der dritte Hochpassfilter 158 ist durch einen Zweigleiter 192 an den
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Leiter 178 angeschlossen. Der dritte Hochpassfilter 158 benutzt ebenso einen Steilheitsrechenverstärker 194, der mit dem Rechenverstärker 182 identisch ist. Der Betrieb des dritten Hochpassfilters 1 58 ist identisch mit dem Betrieb des zweiten Hochpassfilters I56, und es wird eine ausführliche Erläuterung dieses Betriebes nicht für nötig gehalten. Der dritte Hochpassfilter ist auch grundsätzlich ein RC-Netz, welches einen Eingangskondensator 196 benutzt, wobei der Rechenverstärker 194 wiederum als veränderlicher Widerstand dient. Während die Hochpassfilter 156 und 158 in identischer Weise arbeiten und im wesentlichen identische Komponenten benutzen, ist die Wellenlänge, die durch diese zwei Filter gefiltert wird, unterschiedlich. Wie hinreichend bekannt, ist die tatsächliche Wellenlänge, die durchgelassen wird, eine Funktion des Widerstandes und Kapazitanz, und in diesem Falle wird die Kapazitanz der beiden Filter so eingestellt, daß sie die veränderlichen durchgehenden Frequenzen bilden. Beispielsweise kann der Kondensator 180 0,0015 Mikrofarad und der Kondensator 196 0,01 Mikrofarad haben. Der Ausgang des zweiten Hochpassfilters I56 führt durch einen Leiter 198, welcher eine Information hinsichtlich Fehlersignale der in Fig. 3 als L und C bezeichneten Art führt. Der Ausgang von dem dritten Hochpassfilter 158 führt durch einen Leiter 200, welcher Information hinsichtlich Fehlersignale der in Figo als U bezeichneten Art führt.
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Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Vergleichseinheit 48 ' aus drei Rechenverstärkern 202, 203 und 204 zusammengestellt ist. Die Rechenverstärker 202 bis 204 sind alle im wesentlichen identisch und haben positive und negative Eingangskiemmen und eine Ausgangsklemme. Diese Rechenverstärker werden einfach als Vergleicher benutzt, um den Wert des Eingangssignals mit einem vorgegebenen Wert zu vergleichen und ein Ausgangssignal zu erzeugen, wenn das Eingangssignal den vorgegebenen Wert überschreitet. An die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers 202 ist der Leiter 198 von dem zweiten Hochpassfilter 156 angeschlossen. An seine positive Eingangsklemme ist ein Spannungssignal von der negativen Spannungsquelle angeschlossen, welches durch einen geerdeten veränderlichen Widerstand 206 hindurchgeführt wird. Der veränderliche Widerstand 2O6 bietet den Vergleichswert für den Rechenverstärker 202. Die Verwendung eines veränderlichen Widerstandes 206 gestattet die Einstellung des Wertes, bei welchem ein Signal ein Zurückwerfen eines Glasbehälters 10 verursacht. An den Rechenverstärker 203 ist ebenso das von dem Leiter 198 geführte Signal angeschlossen, und zwar über einen Zweigleiter 208, der mit der positiven Eingangsklemme des Rechenverstärkers 203 verbunden ist. Die negative Eingangsklemme des Rechenverstärkers 203 ist an einen veränderlichen Widerstand 210 angeschlossen, der an die positive Spannungsquelle und an Erde gelegt ist. Der Zweck des veränderlichen Widerstandes 210 besteht wiederum in der Lieferung eines veränderlichen Wertes für das Zurückwerfen
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von Glasbehältern. Der Leiter 200, welcher das Signal von dem dritten Hochpassfilter 158 führt, ist an die positive Eingangsklemme des Rechenverstärkers 204 angeschlossen. Ein dritter veränderlicher Widerstand 212 ist an die negative Eingangskiemme des Rechenverstärkers 204 und an die negative Spannungsquelle und an Erde gelegt. Dieses wiederum liefert einen Spannungswert zum Vergleich mit dem Signal von dem dritten Hochpassfilter 158. Es ist zu beachten, daß die drei unterscheidbaren Fehlersignale, die in Fig. 3 als L, C und U bezeichnet sind, vollständig voneinander und von dem allgemeinen Gleichstromwertsignal, das in Fig. 3 mit N bezeichnet ist, getrennt worden sind. Der Ausgang des Rechenverstärkers 202 führt durch einen Leiter 214, der ein Signal trägt, falls während des Meßtaktes eine Fehlerwellenform des als L be-
hat zeichneten Typs auftreten sollte«, Man ysich natürlich zu vergegenwärtigen, daß der eigentliche Ausgang des Rechenverstärkers 202 nicht mehr die Wellenform L ist, sondern einfach ein Signal, welches anzeigt, daß diese betreffende Art einer Wellenform festgestellt wurde« Dieses ist ebenso der Fall mit den Rechenverstärkern 203 und 204 hinsichtlich ihrer Ausgänge. Alle drei Rechenverstärker 202 bis 204 geben einfach einen Ausgang von gleichbleibendem Wert, falls ein Signal der Art, zu deren Aufspürung sie ausgelegt sind, von ihren Eingängen empfangen wird,, Der Ausgang des Rechenverstärkers führt zu einem Leiter 216, welcher ein Signal führt, wenn ein Fehler von der in Fig. 3 mit C bezeichneten Art festgestellt wird. Schließlich besitzt der Rechenverstärker 204 einen
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Ausgangsleiter 218, der in ähnlicher Weise ein Signal führt, wenn ein Signal der in Fig. 3 mit U bezeichneten Art festgestellt worden ist. Der Ausgangsleiter 218 in dem Rechenverstärker 20*1 ist an den Digitalfilter 53 angeschlossen. Wie bereits erwähnt, ist der Digitalfilter 53 so ausgelegt, daß er Impulse einer besti-mmten kurzzeitigen Periode entfernt. Dieser besondere Filter ist im großen und ganzen eine Sicherheitsmaßnahme zur Sicherstellung, daß nicht Hochfrequenzsignale unabsichtlich durch den dritten Hochpassfilter 158 hindurchgeführt werden können. Der Leiter 218 ist durch eine Diode 222 mit der negativen Anschlußklemme eines Rechenverstärkers 220 verbunden. Der Rechenverstärker 220 ist ein geläufiger Typ und kann ein Modell LM39OO sein, das von der Firma National Semiconductor hergestellt wird. Zwischen der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers 220 und der Ausgangsklemme des Rechenverstärkers 220 ist ein ein Rückkopplungskondensator 224 angeschlossen. Die Vervielfachereinheit 42 ist durch einen Leiter 226 und einen Eingangswiderstand 228 an die positive Eingangsklemme des Rechenverstärkers 220 angeschlossen. Es ist zu beachten, daß, wie gesagt, der Zweck des Digitalfilters 53 darin besteht, Impulse hindurchzulassen, welche eine bestimmte Zeitperiode überschreiten. Da der Betrieb der Maschine, wie bereits erläutert, grundsätzlich zeitabhängig ist, ist es erforderlich, für Schwankungen im Durchmesser des Halses des Glasbehälters 10 und für die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine einen Ausgleich zu schaffen. Wie bereits erläutert, wird dieses durch den
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Vervielfacher 42 erreicht. Somit ist das Signal, welches in den Rechenverstärker 220 eintritt, ein Korrektursignal, welches die unterschiedlichen Halsdurchmesser und die unterschiedlichen Betriebsgeschwindigkeiten der Maschine in Betracht zieht. Bei Anordnung des Kondensators 224 in einer Rückkopplungsschleife mit dem Rechenverstärker 220 arbeitet der Rechenverstärker 220 als ein Integrator. Der Ausgang des Rechenverstärkers 220 wird über einen Leiter 230 und einen Eingangswiderstand 232 an die positive Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers 234 gelegt. Der Rechenverstärker 234 ist ebenso ein gängiger Typ und kann mit dem Rechenverstärker 220 identisch sein. Die negative Eingangskienune des Rechenverstärkers 234 ist durch einen Eingangswiderstand 236 mit der positiven Spannungsquelle verbunden. Der Eingangswiderstand 236 bildet einen festen Vergleichswert für den Rechenverstärker 234. Somit arbeitet der Rechenverstärker als eine Vergleichseinrichtung und erzeugt ein Ausgangssignal, wenn sein Eingangssignal einen bestimmten Wert erreicht. Der Integrierende Rechenverstärker 220 ist jedoch so eingestellt, daß er Signale, deren Impulsbreite zu klein ist, abschirmt. Der Ausgang von dem Digitalfilter 53 oder, richtiger gesagt, von dem zweiten Rechenverstärker 234 führt durch einen Leiter 238, welcher ein Signal für Fehler in dem Glasbehälter führt, das Wellenformen der in Fig. 3 mit U bezeichneten Art erzeug t.
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Fig. 8 zeigt die vier lichtempfindlichen Elemente 24 bis 27 · in Parallelschaltung mit den Eingangsklemmen eines ersten Rechenverstärkers 24o, der einen Teil des Außerstellungskreises 54 bildet. Der Rechenverstärker 24o wirkt einfach als ein Vorverstärker zur Verstärkung des Signals von diesen lichtempfindlichen Elementen 24 bis 27 auf einen brauchbareren Wert. Es ist zu beachten, daß durch die Verbindung der vier lichtempfindlichen Elemente 24 bis 27 in Parallelschaltung ein Signal von irgendeinem dieser lichtempfindlichen Elemente eine positive Reaktion innerhalb des Kreises verursacht. Der Ausgang des ersten Rechenverstärkers 24o ist mit der negativen Eingangsklemme eines zweiten Rechenverstärkers 242 verbunden. An die positive Eingangsklemme des Rechenverstärkers 242 ist ein Spannungsteiler, bestehend aus Widerständen 244 und 245, die an die negative Spannungsquelle des Kreises und an Erde gelegt sind, angeschlossen, um einen Vergleichswert zu bilden. Stets dann, wenn ein Signal von dem Rechenverstärker 24o empfangen wird, welches diesen Wert überschreitet, wird ein Ausgangssignal von dem Rechenverstärker 242 auf dem Leiter 248 erzeugt.
In Fig. 9 ist der Ausgangsleiter 150 von dem Flaschenpräsenzkreis 58 an eine Eingangsklemme eines ersten UND-Gatters 250 angeschlossen. Der Meßzeitschalter 56 ist ebenso über einen Leiter 252 an die Logikeinheit 50 angeschlossen. Von dem Leiter 252 wird ein Zweigleiter 254 zu einer zweiten Eingangs-
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klemme des ersten UND-Gatters 25O geführt. Somit erzeugt das erste UND-Gatter 250 ein Ausgangssignal auf dem Leiter 256, wenn sowohl das Flaschenprasenzsignal als auch das Meßzeitsignal an seinen Eingangsklemmen vorhanden ist. Der Leiter 256 ist an die Einstellklemme einer bekannten Flip-Flop-Einrichtung 258 angeschlossen, die eine Einstellklemme, eine Rückstellklemme und eine Ausgangsklemme besitzt. Wenn auf dem Leiter 256 ein Signal erscheint, dann wird die Flip-Flop-Einrichtung 258 angeschaltet und auf dem Leiter 260 ein Ausgangssignal erzeugt, welches eine auf der Zurückwerf- und Anzeigeeinheit 53 angeordnete Lampe 262 aufleuchten lassen kann. Die Lampe 262 bildet eine Anzeige entsprechend einem normalen Betriebszustand und sollte angeschaltet sein, wenn die Vorrichtung in der richtigen Weise arbeitet. In die Logikeinheit 50 tritt auch der Leiter 248 von dem Außerstellungskreis $k ein. Der Leiter 248 ist an eine Eingangsklemme eines zweiten UND-Gatters 264 angeschlossen. Ein zweiter Eingang für das zweite UND-Gatter 264 führt vom Leiter 254 her, welcher wiederum das Meßzeitsignal ist. Der Ausgang des zweiten UND-Gatters 264 führt durch einen Leiter 266 zu der Einstellklemme der zweiten Flip-Flop-Einrichtung 268. Die zweite Flip-Flop-Einrichtung 268 ist identisch mit der ersten Flip-Flop-Einrichtung 258. Normalerweise ist auf dem Leiter 266 kein Ausgangssignal vorhanden. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß der Außerstellungskreis 54 so ausgelegt ist, daß er ein Ausgangssignal nur dann erzeugt, wenn ein abnormer Betriebszustand besteht, wo eine der vier Lichtmeßeinrichtungen 24
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bis 27 ein Signal empfängt. Wenn dies eintritt, dann verursacht das Signal für die Eins te 11kl enune der zweiten Flip-Flop-
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Einrichtung 268 die Erzeugung eines Signals auf ein/Ausgangsleiter 270, welcher dann ein Warnlicht 272 auf der Zurückwerf- und Anzeigeeinheit 52 aufleuchten läßt. Ein dritter Eingang für die Logxkeinheit 50 führt von dem Leiter 214 her, welcher eine Fehlerinformation von der Vergleichseinheit 48, insbesondere von dem ersten Rechenverstärker 202 trägt. Der Leiter 214 ist an ein drittes UND-Gatter 274 angeschlossen. Ein
erweiterer Eingang für das UND-Gatter 274/folgt von dem Meßzeitschalter 56 und dessen Zweigleiter 254. Der Leiter 216 ist ebenso an einen Eingang des vierten UND-Gatters 276 angeschlossen, und der Leiter 238 ist an eine Eingangski enune eines fünften UND-Gatters 278 angeschlossen. Beide UND-Gatter 276 und 278 besitzen auch einen zweiten Eingang von dem Zweigleiter 254 her, welcher die Meßzeitsxgnalinformation führt. Die beiden soeben beschriebenen Eingänge für die drei UND-Gatter 274, 276 und 278 würden ausreichen, ein gültiges Ausgangssignal in dem Fall zu liefern, daß eine der drei verschiedenen Fehlerarten aufgetreten ist. Es sei darauf hingewiesen, daß tatsächlich das fünfte UND-Gatter 278 nur diese zwei Eingänge besitzt. Es ist jedoch möglich, daß eine Komponente eines der Signale L oder C an diesem Punkt des Stromkreises in dem anderen Signal verwickelt ist. Es ist daher wünschenswert, daß, wenn entweder das UND-Gatter 274 oder das UND-Gatter 276 einen Ausgang erzeugt, der das
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Vorhandensein eines Fehlers dieser bestimmten Art anzeigt, das andere UND-Gatter 274 oder 276 an der Erzeugung eines solchen Ausgangs gehindert wird. Somit führt der Ausgang des UND-Gatters 274 durch einen Leiter 280, der mit der Einstellklemme einer dritten Flip-Flop-Einrichtung 282 verbunden ist. Der Leiter 280 ist ebenso an einen monostabilen Multivibrator 284 angeschlossen, oder einen Univibrator, wie er im folgenden bezeichnet wird. Wenn auf dem Ausgangsleiter 280 ein Signal erscheint, dann schaltet es den Univibrator 284 zur Erzeugung eines Ausgangssignals auf dem Leiter 286, der mit einer Eingangsklemme des vierten UND-Gatters 276 verbunden ist. Es ist zu beachten, daß der Kreis an dem Eingang des Leiters 286 zu dem UND-Gatter 276 eine Umkehrung des Signals an diesem Punkt bedeutet. Die Signalumkehrung stellt sicher, daß stets dann, wenn ein Signal auf dem Ausgangsleiter 280 vorhanden ist, der Univibrator 284 ein Signal liefert, welches umgekehrt in den Eingang des UND-Gatters 276 eingebracht wird und es so unmöglich macht, daß ein Signal auf dem Eingangsleiter 216 das UND-Gatter 276 schaltet, so daß es selbst ein Ausgangssignal erzeugt. In ähnlicher Weise führt der Ausgang des vierten UND-Gatters 276 auf dem Leiter 288 entlang zu der Einstellklemme einer vierten Flip-Flop-Vorrichtung 290. Der Ausgangsleiter 288 ist ebenso mit einem zweiten Univibrator 292 verbunden, dessen Ausgang wiederum durch einen Inverter mit einer der Eingangsklemmen des dritten UND-Gatters 274 verbunden ist. Dies wiederum stellt sicher, daß, falls auf dem Leiter 288 ein Ausgangssignal erscheinen sollte, das
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mm Λ fS mm
dritte UND-Gatter 274 an der Erzeugung eines Ausgangssignals auf seinem Ausgangsleiter 288 gehindert wird, und zwar durch den Betrieb des Univibrators 292 und die folgliche Umkehrung des Ausgangssignals, welches von einem Leiter 294 von dem
Univibrator 292 in das dritte UND-Gatter 274 geführt wirdo
Der Ausgang des fünften UND-Gatters 278 führt über einen
Leiter 296 zu der Einstellklemme der fünften Flip-Flop-Einrichtung 298. Der Ausgang der dritten Flip-Flop-Einrichtung 282 führt durch einen elektrischen Leiter 3OO zu einem sechsten UND-Gatter 302. Der Ausgang der vierten Flip-Flop-Einrichtung 290 ist über einen elektrischen Leiter 3O4 an ein siebentes UND-Gatter 306 angeschlossen. Der Ausgang der fünften Flip-Flop-Einrichtung 298 ist über einen elektriechen Leiter 3O8 an ein achtes UND-Gatter 310 angeschlossen. Der Leiter 308, der das Signal von der fünften Flip-Flop-Einrichtung 298
führt, ist ebenso an einen elektrischen Zweigschalter 312
angeschlossen, der selbst mit den Eingängen des UND-Gatters 302 und 306 über Signalinverter verbunden ist. Der Zweck
dieser Verbindung besteht darin, jeglichen Ausgang von den
UND-Gattern 302 und 306 zu verhindern, wenn ein Ausgang von der fünften Flip-Flop-Einrichtung 298 vorhanden ist. Dieses stellt sicher, daß für jeden einzelnen Fehler in dem Behälterrand 13 immer nur ein Zurückwerfsignal erzeugt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß die Umkehrung des Signals, das von dem Leiter 312 in die UND-Gatter 302 und 306 eingeführt wird,
bedeutet, daß bei Vorhandensein eines Signals auf dem Leiter
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308 für diese UND-Gatter ein negatives oder Aus-Signal vorhanden ist und so die Gatter 302 und 306 auch in die Aus-Stellung drückt. Das Signal, welches das Vorhandensein eines Glasbehälters 10 bezeichnet und auf dem Leiter 260 geführt wird, ist ebenso durch einen elektrischen Leiter 3ik als ein Eingang an alle drei UND-Gatter 302, 306 und 310 angeschlossen. Dieses Signal wird benutzt, um sicherzustellen, daß ein Glasbehälter 10 zur Inspektion vorhanden ist, bevor ein Zurückwerfsignal erzeugt werden kann. In ähnlicher Weise ist auch der elektrische Leiter 270, auf dem ein Signal vorhanden ist, wenn eine der vier Fehllagen-Lichtmeßvorrichtungen 2h bis 27 feststellt, daß der Glasbehälter 10 nicht richtig rotiert, über einen Zweigleiter 316 mit allen UND-Gattern 302, 306 und 310 verbunden. Es ist zu beachten, daß das von dem Leiter 316 geführte Signal umgekehrt wird, bevor es in die UND-Gatter 302, 306 und 310 eingeführt wird. Dieses ist erforderlich, weil die normalen Betriebsbedingungen derart sind, daß auf dem Leiter 270 kein Signal vorhanden ist. Dieser Zustand erlaubt den Durchgang oder die Erzeugung eines Ausgangssignals durch die entsprechenden UND-Gatter. Ein abschließender Eingang in die UND-Gatter 302, 306 und erfolgt von einer Zweigleitung 318, die selbst an einen
ist
Leiter 320 angeschlossen^ der den Ausgang von einem dritten Univibrator 322 führt. Die dritte Univibratoreinheit 322 selbst wird durch ein Signal ausgelöst, das sich auf dem Leiter 252 von dem Meßzeitschalter 56 befindet. Somit müssen
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sich alle Eingänge der UND-Gatter 302, 3O6 und 310 im Hochoder "an" sein
zustand befinden/i bevor irgendeines dieser Gatter einen Ausgang erzeugt. Der Ausgang des UND-Gatters 302 ist über einen elektrischen Leiter 324 an einen vierten Univibrator 326 angeschlossen. Der Ausgang des vierten Univibrators 326 ist über einen elektrischen Leiter 328 an ein ODER-Gatter 330 angeschlossen. Der Ausgang des UND-Gatters 306 ist über einen elektrischen Leiter 332 an einen fünften Univibrator 334 angeschlossen, dessen Ausgang über einen elektrischen Leiter 336 an eine weitere Eingangsklemme des ODER-Gatters angeschlossen ist. Der Ausgang des UND-Gatters 310 ist über einen elektrischen Leiter 338 an einen sechsten Univibrator 34o angeschlossen, dessen Ausgang wiederum über einen elektrischen Leiter 3^2 an eine weitere Eingangsklemme des ODER-Gatters 330 angeschlossen ist. Der Ausgang des ODER-Gatters 330 ist über einen elektrischen Leider 51 ai* ein Zurückwerfrelais 344 angeschlossen. Ein Eingang in das ODER-Gatter 330 von irgendeinem der UND-Gatter 302, 306 oder 310 verursacht die Erzeugung eines Signals auf dem elektrischen Leiter ^h6 und schaltet wiederum das Rückwerfrelais 3kkt so daß es das Zurückwerfen eines Glasbehälters 10 verursacht; die Erzeugung eines solchen Signals wird in einer in der Technik hinreichend bekannten Weise eingeleitet. Die eigentliche Zurückwerfeinrichtung selbst kann die Form eines mechanischen Arms haben, der durch ein Solenoid oder einen Luftzylinder betätigt wird, oder sie kann einfach in einem Druckluftstoß bestehen, der durch ein von dem Zurückwerfrelais 344 betätigtes Solenoidventil zeitlich abgestimmt wird. Der Leiter 14O von dem
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Außermaßkreis 66 ist mit einer Lampe 348 verbunden, die auf der Zurückwerf- und Anzeigeeinheit angeordnet ist. Wenn von dem Außermaßkreis 66 ein Signal erzeugt wird, dann entsteht auf dem Leiter i4o ein Signal, welches die Lampe 348 aufleuchten läßt und so die Aufmerksamkeit auf diesen bestimmten Zustand innerhalb des Stromkreises lenkt.
Die Wellenform der Fig. 10 zeigt die Zeitfunktionen, welche durchgeführt werden und die mit Bezug auf Fig. 9 bereits kurz erwähnt, jedoch nicht völlig definiert wurden. Alle diese Wellenformen, die in Fig. 10 gezeigt sind, gründen sich auf eine gemeinsame Zeitbasis. Die erste Wellenform, die gezeigt wird, kann als F bezeichnet werden. Dieses ist das Signal, welches auf dem Leiter 252 erscheint, der mit dem Ausgang des Zextmeßschalters 56 verbunden ist« Die nächste Wellenform kann als G bezeichnet werden und ist eine Wellenform, die durch den Univibrator 322 erzeugt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß der Univibrator 322 durch das Fallen des Zeitmeßsignals oder des F-Signals ausgelöst wird. Das Signal G muß an den UND-Gattern 302, 306 und 310 vorhanden sein, um den Durchgang eines Signals zu gestatten, welches anzeigt, daß ein defekter Glasbehälter 10 festgestellt worden ist. Die nächste Wellenform wird als H bezeichnet, und es ist ersichtlich, daß diese Wellenform durch die abfallende Kante der Wellenform G ausgelöst wird. Mit Bezug auf Fig. 9 sei nun kurz gesagt, daß die Wellenform H von einem siebenten Univibrator 35O erzeugt wird, der durch den elektrischen Leiter 320 an den Univibrator 322 angeschlossen ist. Der Ausgang des
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_ ho _
Univibrators 350, der durch die Wellenform H dargestellt ist, ist über einen elektrischen Leiter 352 an die Rückstellklemmen der Flip-Flop-Einrichtungen 258, 268, 282, 290 und 298 angeschlossen. Dieses Signal stellt diese Flip-Flop-Einrichtungen auf den Nullausgangswert zurück, bei welchem sie für den nächsten Meßtakt bereit sind. Es ist zu beachten, daß die Wellenform H nicht erzeugt wird, bevor nicht die Wellenform G einen Durchgang der in diesen Flip-Flop-Einheiten enthaltenen Information gestattet hat und bevor nicht das mit F bezeichnete Meßzeitsignal beendet ist. Eine endgültige Ausgangswellenform wird mit I bezeichnet, und diese wird in Abhängigkeit von der Beendigung des Meßzeitsignals oder wahlweise in Abhängigkeit von dem Beginn der mit G bezeichneten Wellenform erzeugt. Das Signal I stellt den Ausgang der Univibratoreinheiten 326, 334 und 34O dar und enthält die Information relativ zu dem Zurückwerfen eines fehlerhaften Glasbehälters, die auf das ODER-Gatter 330 übertragen wird,, Das Signal F wird ebenso über einen Leiter 168 auf den ersten Hochpassfilter 152 übertragen, um die im vorhergehenden beschriebene Widerstandsschal t funkt ion durchzuführen. Das Signal G wird über den Leiter 110 auf die zweite Schalteinrichtung 92 übertragen, um diese Schalteinrichtung zu erregen. Die Wellenform H wird durch den Leiter 108 auf die erste Schalteinrichtung 90 übertragen, um,den Kondensator 106 des Minimumdetektors 88 zurückzustellen,,
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Vorrichtung zur Inspektion des Randabschnittes von Glasbehältern mit einem Halsabschnitt, um den sich ein ringförmiger Randteil herumerstreckt und eine in den Glasbehälter hineinführende Öffnung begrenzt, gekennzeichnet durch die folgende Kombination: eine Lichtquelle, die über dem Randteil angeordnet ist, um einen Abschnitt des Randes zu beleuchten, eine lichtempfindliche Haupteinrichtung, die über dem Randteil angeordnet ist, um normalerweise das von dem Randteil reflektierte Licht zu empfangen und ein erstes elektrisches Signal zu erzeugen, welches im wesentlichen einen konstanten Wert hat, wenn der Rand keine Fehler aufweist, und ein zweites elektrisches Signal mit einem Wert oberhalb oder unterhalb desjenigen des ersten Signals in Abhängigkeit von einem Fehler in dem Randabschnitt zu erzeugen, Einrichtungen zum Drehen des Glasbehälters, um dadurch den gesamten Randabschnitt der Lichtquelle zuzuwenden, erste Verstärkereinrichtungen, die mit der lichtempfindlichen Haupteinrichtung verbunden sind, um den Wert des ersten und zweiten elektrischen Signals zu verstärken, logarithmische Verstärkungseinrichtungen, die mit der ersten Verstärkungseinrichtung verbunden sind, um eine Ausgangssignalgröße zu erzeugen, die den Logarithmus des ersten und zweiten elektrischen Signals darstellt, zweite Verstärkungseinrichtungen, die mit dem Ausgang der logarithmischen
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    - kh -
    Verstärkungseinrichtung verbunden sind, um die Ausgangssignalgröße von dem ersten logarithmischen Verstärker zu erhöhen und die Ausgangssignalgröße wegen Abweichungen der Komponenten zu korrigieren, Bandpassfiltereinrichtungen, die mit der zweiten Verstärkungseinrichtung verbunden sind, um als eine Funktion ihrer jeweiligen Frequenzen das erste elektrische Signal elektrisch zu verwerfen und das zweite elektrische Signal in zwei gefilterte Signalkomponente η elektrisch aufzuspalten, Vergleichseinrichtungen, die mit den Bandpassfiltereinrichtungen verbunden sind, um eine der gefilterten Signalkomponenten mit einem vorgewählten Wert, der größer als der Wert des ersten elektrischen Signals ist, und mit einem ersten vorgewählten Wert, der kleiner als der Wert des ersten elektrischen Signals ist, einzeln zu vergleichen und einzeln ein Fehlersignal zu erzeugen, wenn einer dieser Werte überschritten wird, und die andere der gefilterten Signalkomponenten mit einem zweiten vorgewählten Wert, der kleiner als der Wert des ersten elektrischen Signals ist, zu vergleichen und ein Fehlersignal zu erzeugen, wenn der zweite vorgewählte Wert überschritten wird, sowie logische Einrichtungen, die mit den Vergleichseinrichtungen verbunden sind, um in Abhängigkeit von irgendeinem Fehlersignal von der Vergleichseinrichtung ein Ausgangssignal zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche zu erzeugen.
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    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zurückwerfrelaxs, welches in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche arbeitet, um das Zurückwerfen fehlerhaften Glasbehälter zu steuern.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Erzeugung einer elektrischen Signalgröße, die das Produkt des Halsdurchmessers des Glasbehälters und der Inspektionsgeschwindigkeit in Behälter je Zeiteinheit darstellt, sowie Einrichtungen zur Verbindung der elektrischen Signalgröße mit dem Bandpassfilter zur Steuerung der Frequenzen der beiden gefilterten Komponenten als eine Funktion dieser elektrischen Signalgröße.
    h, Vorrichtung nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch Digitalfiltereinrichtungen, die in Reihenschaltung mit dem aus dem Vergleich mit dem zweiten vorgewählten Wert resultierenden Fehlersignal von der Vergleichseinrichtung verbunden sind, um Fehlersignale einer geringeren Breite als der vorgewählten Zeitperiode elektrisch zu entfernen, wobei die vorgewählte Zeitperiode der elektrischen Signalgröße umgekehrt proportional ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Digitalfiltereinrichtung folgendes enthält: zwei übliche Rechenverstärker, die jeweils eine positive und eine negative Eingangsklemme und eine Ausgangskiemme aufweisen, eine Diode, welche die Vergleichseinrichtung
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    mit der negativen Eingangsklemme eines der Rechenverstärker verbindet, einen ersten Eingangswiderstand, der die positive Eingangsklemme dieses ersten Rechenverstärkers mit der elektrischen Signalgröße verbindet, einen Kondensator, der an eine Rückkopplungsschleife zwischen der Ausgangsklemme und der negativen Eingangsklemme des ersten Rechenverstärkers angeschlossen ist, einen zweiten Eingangswiderstand, der die Ausgangsklemme des ersten Rechenverstärkers mit der positiven Eingangsklemme eines zweiten Rechenverstärkers verbindet, sowie Einrichtungen, die mit der negativen Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers verbunden sind, um einen vorgewählten Wert eines elektrischen Signalvergleichs zu bilden, wodurch von dem zweiten Rechenverstärker ein Fehlersignal erzeugt wird, wenn der Ausgangswert von dem ersten Rechenverstärker einen vorgewählten Wert überschreitet,
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Nullkorrektureinrichtungen, die an eine Rückkopplungsschleife zwischen dem Ausgang des logarithmischen Verstärkers und einem Eingang des ersten Verstärkers angeschlossen sind, um den Ausgang des logarithmischen Verstärkers nur dann zu messen, wenn gerade kein Glasbehälter inspiziert wird, und ein Korrektursignal zu erzeugen, das den Ausgang dieses ersten Verstärkers dann auf Null bringt, wenn der Ausgang dieses Rechenverstärkers nicht Null isto
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    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Außermaßschal tkreismittel, die an die Nullkorrektureinrichtung angeschlossen sind, um ein Warnsignal zu erzeugen, sowie der Ausgang des ersten Verstärkers einen vorgewählten Wert überschreitet, wenn kein Glasbehälter inspiziert wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Flaschenpräsenzschal tkreise, die an den Ausgang des ersten Verstärkers und an den Eingang der logischen Einheit angeschlossen sind, um ein Flaschenpräsenzsignal zu erzeugen, wenn ein Behälter inspiziert wird.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl von zweiten lichtempfindlichen Einrichtungen, die im Bereiche der lichtempfindlichen Haupteinrichtung an einem normalerweise gegenüber dem von dem Rand ausgehenden Licht geschützten Ort angeordnet sind, um ein Signal zu erzeugen, sowie auf irgendeine^er Anzahl zweiter lichtempfindlicher Mittel Licht fällt, sowie einen Außerstellungsschaltkreis, der an die Anzahl zweiter lichtempfindlicher Mittel und die logische Einrichtung angeschlossen ist, um in Abhängigkeit von dem Empfang eines Signals von irgendeinetn der Anzahl zweiter lichtempfindlicher Mittel ein Außerstellungssignal zu erzeugen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die logarithmische Verstärkungsvorrichtung folgendes
    BO 988 1/02 99 ,lfl
    enthält: einen Rechenverstärker mit einer positiven und einer negativen Eingangsklemme und einer Ausgangsklemme, wobei die positive Eingangsklemme geerdet ist, einen Eingangswiderstand, der in Reihenschaltung zwischen dem Ausgang der ersten Verstärkungseinrichtung und der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers angeschlossen ist, sowie zwei Dioden, die parallel in eine Rückkopplungsschleife von der Ausgangsklemme des Rechenverstärkers zu der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers einge-
    in schaltet sind, wobei eine der beiden Dioden/die eine Richtung und die andere in die entgegengesetzte Richtung beaufschlagt ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Verstärkungseinrichtung das folgende enthält: einen Rechenverstärker mit einer negativen Eingangsklemme, einer geerdeten positiven Eingangskiemme sowie einerAusgangsklemme, einen Eingangswiderstand, der in Reihenschaltung zwischen der logarithmischen Verstärkungseinrichtung und der negativen EingangsHemme des Rechenverstärkers angeschlossen ist, einen festen Rückkopplungswiderstand, der in eine Rückkopplungsschleife zwischen der Ausgangsklemme des Rechenverstärkers und der negativen Eingangsklemme des Rechenverstärkers eingeschaltet ist, sowie einen durch Temperatur veränderlichen Widerstand, der in Reihenschaltung mit dem festen Rückkopplungswiderstand verbunden ist.
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    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandpassfiltereinrichtung folgendes enthält: einen ersten Hochpassfilter, der an die zweite ■Verstärkereinrichtung angeschlossen ist, um das erste elektrische Signal elektrisch zu verwerfen, eine nicht-lineare Tiefpassfiltereinrichtung, die an die erste Hochpassfiltereinrichtung angeschlossen ist, um Geräuschimpulse unabhängig von deren Größe zu entfernen, eine zweite Hochpassfiltereinrichtung, die an die nicht-lineare Tiefpassfiltereinrichtung angeschlossen ist, um elektrische Signale als eine gefilterte Signalkomponente in einem ersten vorgewählten Frequenzbereich hindurchzulassen, sowie eine dritte Hochpassfiltereinrichtung, die an die nicht-lineare Tiefpassfiltereinrichtung angeschlossen ist, um elektrische Signale als eine gefilterte Signalkomponente nur in einem zweiten vorgewählten Frequenzbereich hindurchzulassen.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hochpassfiltereinrichtung folgendes enthält: einen Kondensator, der in Reihenschaltung an einen elektrischen Leiter zwischen der zweiten Verstärkereinrichtung und der nicht-linearen Tiefpassfiltereinrichtung angeschlossen ist, sowie einen geerdeten Widerstand, der an den elektrischen Leiter zwischen dem Kondensator und der nicht-linearen Tiefpassfiltereinrichtung angeschlossen ist.
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    Ik. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung außerdem einen Meßzeitschalter enthält, der während der Zeit, während der ein Glasbehälter gemessen wird, ein elektrisches Meßsignal liefert, und daß die erste Hochpassfiltereinrichtung folgendes enthält: einen zweiten Widerstand, der an den elektrischen Leiter zwischen dem Kondensator und dem nicht-linearen Tiefpassfilter angeschlossen ist, und dessen Wert weit unter demjenigen des geerdeten Widerstandes liegt, sowie ein Transistorschal tnetz zur Erdung des zweiten Widerstandes, wenn das elektrische Meßsignal nicht vorhanden ist, um dadurch die Zeitkonstante des ersten Hochpassfilters zu verändern, so daß sich dieser Bandpassfilter während der Zeiten, während derer keine Glasbehälter gemessen werden, stabilisieren kann·
    15· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht-lineare Tiefpasdfilter folgendes enthält: einen ersten Rechenverstärker mit einer an den ersten Hochpassfilter angeschlossenen negativen Eingangsklemme, einer positiven Eingangsklemme und einer Ausgangsklemme, einen zweiten Rechenverstärker mit einer negativen Eingangsklemme, einer geerdeten positiven Eingangsklemme, sowie einer Ausgangsklemme, einen Eingangswiderstand, welcher die Ausgangsklemme des ersten Rechenverstärkers mit der negativen Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers
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    verbindet, einen Kondensator, der in eine Rückkopplungsschleife zwischen der Aus gang ski emme des zweiten Rechenverstärkers und der negativen Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers eingeschaltet ist, sowie einen elektrischen Leiter, der die Ausgangsklemme des zweiten Rechenverstärkers mit der positiven Eingangsklemme des ersten Rechenverstärkers verbindet.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsvorrichtung folgendes enthält: drei Rechenverstärker mit je einer positiven Eingangsklemme, einer negativen Eingangsklemme und einer Ausgangsklemme, einen elektrischen Leiter, der eine der gefilterten Signalkomponenten mit der negativen Anschlußklemme eines ersten der genannten Rechenverstärker verbindet, Einrichtungen zur Lieferung des vorgewählten Vergleichswertes, der größer ist als der Wert des ersten elektrischen Signals, an die positive Eingangsklemme des ersten der Rechenverstärker, wodurch der erste dieser Rechenverstärker ein Fehlersignal erzeugt, wenn die eine der gefilterten Signalkomponenten den vorgewählten Wert, der größer als der erste Wert des elektrischen Signals ist, überschreitet, einen elektrischen Leiter, der die eine der gefilterten Signalkomponenten mit der positiven Eingangskiemme eines zweiten der Rechenverstärker verbindet, Einrichtungen zur Lieferung eines ersten vorgewählten Vergleichswertes, der geringer ist als der erste elektrische Signalwert,
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    an die negative Eingangsklemme eines zweiten der Rechenverstärker, wodurch der zweite der Rechenverstärker ein Fehlersignal erzeugt, wenn diese eine der gefilterten Signalkomponenten den ersten vorgewählten Signalwert, der geringer als der erste elektrische Signalwert ist, überschreitet, einen elektrischen Leiter, der die andere dieser gefilterten Signalkomponenten mit der positiven Eingangsklemme eines dritten der Rechenverstärker verbindet, sowie Einrichtungen zur Lieferung eines zweiten vorgewählten Vergleichswertes, der geringer ist als der erste elektrische Signalwert, an die negative Eingangsklemme des dritten der Rechenverstärker, wodurch dieser dritte Rechenverstärker ein Fehlersignal erzeugt, wenn diese andere der gefilterten Signalkomponenten diesen zweiten vorgewählten Wert, der geringer ist als der erste elektrische Signalwert, überschreitet.
    17· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einen Meßzeitschalter enthält, um während der Zeit, während der ein Glasbehälter gemessen wird, ein elektrisches Meßsignal zu erzeugen, und daß die NuI!korrektureinrichtung folgendes enthält: einen Minimumdetektor, der an den logarithmischen Verstärker angeschlossen ist, um den Mindestausgangswert von dem logarithmischen Verstärker zu halten, einen Integrator, der an den Minimumdetektor und den ersten Verstärker angeschlossen ist, um den Mindestwert zu integrieren und
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    den integrierten Wert an den ersten Verstärker als einen Korrekturfaktor heranzuführen und dadurch den Ausgang des logarithmischen Verstärkers auf Null zu bringen, wenn keine Glasbehälter gemessen werden, sowie Sehalteinrichtungen, die in Reihenschaltung zwischen dem Minimumdetektor und dem Integrator angeschlossen sind, um die Übertragung des Mindestwertes auf dem Integrator zu blockieren, während ein Glasbehälter gemessen wird, und nach Beendigung des Messens den Mindestwert durchzulassen.
    18. Vorrichtung nach Anspruch IJ, dadurch gekennzeichnet, daß der Minimumdetektor folgendes enthält: einen ersten Rechenverstärker mit positiven und negativen Eingangs-
    Eingangsklemmen und einer Ausgangsklemme, einen ersten/Widerstand, der den logarithmischen Verstärker mit der positiven Eingangskiemme des ersten Rechenverstärkers verbindet, einen zweiten Rechenverstärker mit positiven und negativen Eingangsklemmen und einer Ausgangsklemme, einem Rückkopplungswiderstand, der in eine Rückkopplungsschleife eingeschaltet ist, die die negative Eingangskiemme des ersten Rechenverstärkers mit der Ausgangsklemme des zweiten Rechenverstärkers verbindet, einen zweiten Eingangswiderstand, der die Ausgangsklemme des ersten Rechenverstärkers mit der positiven Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers verbindet, einen geerdeten Kondensator, der zwischen dem zweiten Eingangswiderstand und der positiven
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    Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers an die positive Eingangsklemme des zweiten Rechenverstärkers angeschlossen ist, sowie eine Diode, die in Reihenschaltung mit dem zweiten Eingangswiderstand zwischen der Ausgangsklemme des ersten Rechenverstärkers und dem zweiten Eingangswiderstand verbunden und so beaufschlagt ist, daß sie den geerdeten Kondensator auf dem von dem logarithmischen Verstärker durchgelassenen niedrigsten Wert hält.
    19· Vorrichtung nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator das folgende enthält: einen Rechenverstärker mit einer negativen Eingangsklemme, einer geerdeten positiven
    dem Eingangsklemme, sowie einer mit/ersten Verstärker verbundenen Ausgangsklemme, zwei Dioden, die parallel miteinander verbunden sind und die Schalteinrichtung mit der negativen Eingangsklemme verbinden, wobei eine dieser Dioden in die eine Richtung und die andere dieser Dioden in die entgegengesetzte Richtung beaufschlagt ist, sowie einen Kondensator, der in eine Rückkopplungsschleife zwischen der Ausgangsklemme und der negativen Eingangsklemme eingeschaltet ist,
    20. Vorrichtung zur Inspektion von Glasbehältern, die einen Halsteil mit einem eine in den Behälter hineinführende Öffnung, begrenzenden, ringförmigen Rand aufweisen, in welcher die Glasbehälter jeweils einzeln an eine Inspektionsmaschine herangeführt und die Glasbehälter an einer Anzahl Inspektionsstationen, an denen Glasbehälter kurz angehalten und um ihre senkrechte Achse gedreht werden, vorbei durch die
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    Tnspektionsmaschine hindurchgeführt werden, gekennzeichnet durch eine verbesserte Inspektionsstation für diese Vorrichtung, die in einer Kombination folgendes enthält: eine oberhalb des Randes angeordnete Lichtquelle zur Beleuchtung eines Teiles des Randes, eine lichtempfindliche Hauptvorrichtung, die oberhalb des Randes zum Empfang des von dem Rand reflektierten Lichtes angeordnet ist, um ein erstes elektrisches Signal zu erzeugen, welches einen im wesentlichen konstanten Wert hat, wenn der Rand keine Fehler aufweist, und in Abhängigkeit von einem Fehler in dem Rand ein zweites elektrisches Signal oberhalb oder unterhalb des Wertes des ersten elektrischen Signals zu erzeugen, sowie elektronische Einrichtungen, die mit der lichtempfindlichen Hauptvorrichtung verbunden sind, um das erste elektrische Signal elektronisch zu entfernen und das zweite elektrische Signal nach der Frequenz elektronisch zu filtern, um zwei gefilterte Signalkomponenten mit verschiedenen Frequenzkennlinien zu erzeugen, und Vergleichsvorrichtungen, welche mit dem elektronischen Schaltkreis verbunden sind, um ein Fehlersignal zu erzeugen, wenn eine der gefilterten Signalkomponenten entweder einen vorgewählten Wert, der größer ist als der Wert des ersten elektrischen Signals, oder einen ersten vorgewählten Wert, der geringer ist als der Wert des ersten elektrischen Signals, überschreitet, und ein Fehlersignal zu erzeugen, wenn die andere der gefilterten
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    Signalkomponenten ein/zweiten vorgewählten Wert überschreitet,
    der geringer ist als der Wert des ersten elektrischen Signals,
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    sowie logische Einrichtungen, die an die Vergleichseinrichtungen angeschlossen sind, um in Abhängigkeit von irgendeinem Fehlersignal von der Vergleichseinrichtung ein Ausgangssignal zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche zu erzeugen.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch ein Zurückwerfrelais, welches in Abhängigkeit von dem eine fehlerhafte Flasche bezeichnenden Ausgangssignal arbeitet, um das Auswerfen fehlerhafter Glasbehälter zu steuern.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Erzeugung einer elektrischen Signalgröße, welche das Produkt des Halsdurchmessers des Glasbehälters und der Inspektionsgeschwindigkeit in Behältern je Zeiteinheit darstellt, sowie Einrichtungen zur Verbindung dieser elektrischen Signalgröße mit dem elektronischen Schaltkreis zur Steuerung der Frequenzen der beiden gefilterten Komponenten als eine Funktion der elektrischen Signalgröße.
    23· Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch ein Digitalfilter, welches in Reihenschaltung mit dem Fehlersignal einer Vergleichsvorrichtung verbunden ist, das aus der anderen der gefilterten Signalkomponenten resultiert, um die Fehlersignale von einer geringeren Breite als der vorgewählten Zeitperiode elektrisch zu entfernen, wobei die vorgewählte Zeitperiode der elektrischen Signalgröße
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    umgekehrt proportional ist.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine Anzahl sekundärer lichtempfindlicher Einrichtungen, die im Bereich der lichtempfindlichen Haupteinrichtung an einer normalerweise gegenüber dem von dem Rand ausgehenden Licht abgeschirmten Stelle angeordnet sind, um stets dann ein Signal zu erzeugen, wenn auf irgendeine der Anzahl sekundärer lichtempfindlicher Einrichtungen Licht auffällt, sowie Außerstellungsschaltkreise, die mit der Anzahl sekundärer lichtempfindlicher Einrichtungen und der logischen Einrichtung verbunden sind, um in Abhängigkeit von dem Empfang eines Signals von irgendeiner der Anzahl sekundärer lichtempfindlicher Einrichtungen ein Außerstellungssignal zu erzeugen.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Stromkreis folgendes enthält: erste Verstärker, die mit der lichtempfindlichen Haupteinrichtung verbunden sind, um den Wert der ersten und zweiten elektrischen Signale zu verstärken, logarithmische Verstärkungseinrichtungen, die mit der ersten Verstärkungseinrichtung verbunden sind, um eine Ausgangssignalgröße zu erzeugen, welche den Logarithmus der ersten und zweiten elektrischen Signale darstellt, zweite Verstärkungseinrichtungen, die mit dem Ausgang der logarithmischen Ver-
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    Stärkungseinrichtung verbunden sind, um die Ausgangssignalgröße von dem logarithm!sehen Verstärker zu verstärken und die Ausgangssignalgröße wegen Abweichungen der Komponenten zu berichtigen, sowie Bandpassfiltereinrichtungen, die mit der zweiten Verstärkungseinrichtung verbunden sind, um das erste elektrische Signal elektrisch zu verwerfen und das zweite elektrische Signal als Funktion ihrer jeweiligen Frequenzen in zwei gefilterte Signalkomponenten aufzuspalten.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch einen Flaschenpräsenzschaltkreis, der an den Ausgang des ersten Verstärkers und einen Eingang der logischen Einrichtung angeschlossen ist, um ein Flaschenpräsenzsignal zu erzeugen, wenn ein Glasbehälter inspiziert wird.
    27. Vorrichtung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch Nullkorrektureinrichtungen, die in eine Rückkopplungsschleife zwischen dem Ausgang der logarithmischen Verstärkungseinrichtung und einem Eingang des ersten Verstärkers
    den
    eingeschaltet sind, um/Ausgang des logarithmischen Verstärkers nur dann zu messen, wenn kein Glasbehälter inspiziert wird, und ein Korrektursignal zu erzeugen, das den Ausgang des ersten Verstärkers dann auf Null bringt, wenn der Ausgang des ersten Verstärkers nicht gleich Null isto
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    28. Vorrichtung nach Anspruch 27, ferner mit einem Meßzeitschalter zur Lieferung eines elektrischen Meßsignals während der Zeit, während der ein Glasbehälter gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullkorrekturvorrichtung folgendes enthält: einen Minimumdetektor, der an den logarithmischen Verstärker angeschlossen ist, um den Mindestausgangswert von dem logarithmssehen Verstärker zu halten, Integriereinrichtungen, die an den Minimumdetektor und den ersten Verstärker angeschlossen sind, um den Mindestwert zu integrieren und den integrierten Wert als Korrekturfaktor auf den ersten Verstärker zu übertragen und dadurch den Ausgang des logarithmischen Verstärkers auf Null zu bringen, wenn gerade keine Glasbehälter gemessen werden, sowie Schalteinrichtungen, die in Reihenschaltung zwischen dem Minimumdetektor und dem Integrator verbunden sind, um die Übertragung des Mindestwertes auf den Integrator zu blokkieren, während ein Glasbehälter gemessen wird, und nach Beendigung des Meßvorganges den Mindestwert durchzulassen.
    29. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandpassfilter folgendes enthält: einen ersten Hochpassfilter, der mit der zweiten Verstärkungseinrichtung verbunden ist, um das erste elektrische Signal elektrisch zu verwerfen, einen nicht-linearen Tiefpassfilter, der mit dem ersten Hochpassfilter verbunden ist, um Geräuschimpulse unabhängig von der Größe derartiger Impulse zu entfernen, einen zweiten Hochpassfilter, der mit dem
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    nicht-linearen Tiefpassfilter verbunden ist, um elektrische Signale als gefilterte Signalkomponenten nur in einem ersten vorgewählten Frequenzbereich durchzulassen, sowie einen dritten Hochpassfilter, der mit dem nicht-linearen Tiefpassfilter verbunden ist, um elektrische Signale als eine gefilterte Signalkomponente nur in einem zweiten vorgewählten Frequenzbereich durchzulassen.
    30. Verfahren zum Inspizieren des Randabschnittes von Glasbehältern mit einem Halsabschnitt, der einen sich um ihn herumerstreckenden und eine in den Glasbehälter hineinführende Öffnung begrenzenden ringförmigen Randabschnitt aufweist, wobei diese Glasbehälter an einer Inspektionsstation um ihre senkrechten Achsen gedreht werden, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte: Beleuchten des Randabschnittes von einer oberhalb desselben gelegenen Stelle her, Messen des von dem Randabschnitt reflektierten Lichtes, Erzeugen eines ersten elektrischen Signals in Abhängigkeit von dem reflektierten Licht, wenn der Randabschnitt frei von Fehlern ist, Erzeugen eines zweiten elektrischen Signals mit einem oberhalb oder unterhalb des ersten elektrischen Signals liegenden Wert, in Abhängigkeit von dem reflektierten Licht, wenn in dem Randabschnitt ein Fehler vorhanden ist, elektronisches Verwerfen des ersten elektrischen Signals, elektronisches Filtern des zweiten elektrischen Signals nach der Frequenz zur Erzeugung zweier
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    gefilterter Signalkomponenten mit verschiedenen Frequenzkennlinien, elektronisches Erzeugen eines Fehlersignals, ■wenn eine der gefilterten Signalkomponenten entweder einen vorgewählten Wert oberhalb des ersten elektrischen Signalwertes oder einen ersten vorgewählten Wert unterhalb des ersten elektrischen Signalwertes überschreitet, elektronisches Erzeugen eines Fehlersignals, wenn die andere der gefilterten Signalkomponenten einen zweiten vorgewählten Wert unterhalb des ersten elektrischen Signalwertes überschreitet, sowie elektronisches Erzeugen eines Signals zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche in Abhängigkeit von irgendeinem Fehlersignal.
    31, Verfahren nach Anspruch 30» gekennzeichnet durch das Zurückwerfen jedes die Erzeugung eines Signals zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche verursachenden Behälters in Abhängigkeit von dem Signal zur Bezeichnung einer fehlerhaften Flasche.
    32. Verfahren nach Anspruch 30, gekennzeichnet durch die elektronische Erzeugung einer elektrischen Signalgröße, die das Produkt des Halsdurchmessers des Glasbehälters und der Inspektionsgeschwindigkeit in Behältern je Zeiteinheit darstellt, sowie elektronische Steuerung der
    zwei
    Frequenzen der /gefilterten Signalkomponenten als eine
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    Punktion der elektrischen Signalgröße.
    33· Verfahren nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem elektronischen Verwerfen des ersten elektrischen Signals um die folgenden Schritte handelt: elektronisches Verstärken der ersten und zweiten elektrischen Signale, elektronische Erzeugung einer Ausgangssignalgröße, die den Logarithmus der ersten und zweiten elektrischen Signale darstellt, elektronisches Verstärken der Ausgangssignalgröße, sowie elektronisches Filtern der Ausgangssignalgröße zur Entfernung des Logarithmus des ersten elektrischen Signals von ihr.
    34. Verfahren nach Anspruch 30, ferner gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Messen des ersten elektrischen Signals während der Zeiten, während derer kein Glasbehälter inspiziert wird, sowie elektronisches Nullen des ersten elektrischen Signals während solcher Perioden.
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