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DE2516663A1 - Optische faser mit grossem aperturwinkel - Google Patents

Optische faser mit grossem aperturwinkel

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Publication number
DE2516663A1
DE2516663A1 DE19752516663 DE2516663A DE2516663A1 DE 2516663 A1 DE2516663 A1 DE 2516663A1 DE 19752516663 DE19752516663 DE 19752516663 DE 2516663 A DE2516663 A DE 2516663A DE 2516663 A1 DE2516663 A1 DE 2516663A1
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DE
Germany
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refractive index
optical fiber
glass
optical
bundle
Prior art date
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DE19752516663
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DE2516663B2 (de
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Eiichi Sato
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Olympus Corp
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Olympus Optical Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE2516663A1 publication Critical patent/DE2516663A1/de
Publication of DE2516663B2 publication Critical patent/DE2516663B2/de
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    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
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  • Optical Fibers, Optical Fiber Cores, And Optical Fiber Bundles (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Beschreibun Optische Faser mit großem Aperturwinkel Die Erfindung betrifft eine optische Faser mit großem Aperturwinkel zur Verwendung in Lichtleitvorrichtungen, mit einer Seele aus optischem Glas mit großem Brechungsindex und einer um die Sende geschichteten Umhüllung aus organischem, durchsichtigem Material mit kleinem Brechungsindex. Eine optische Faser dieser Gattung soll zur Verwendung in einer Vorrichtung zum übertragen von Licht im sichtbaren nahen infraroten Bereich geeignet sein.
  • Eine verbreitet in Faserskopen verwendete optische Faser ist eine Faser, die aufgebaut ist aus einer aus Flintglas mit einem Brechungsindex für die d-Linie nd = 1,62 bestehenden Seele, die mit bariumhaltigem Kronglas mit nd = i>52 umschichtet ist. Eine solche optische Faser hat eine numerische Apertur von etwa 0,56 und einen Aperturwinkel in der Größenordnung von 680. Der tatsächlich verwendbare Aperturwinkel beträgt jedoch meist 550. In neueren Faserskopen wird eine Frontlinse mit einem großen Bildwinkel angestrebt. Zu diesem Zwecke wurde eine Linse verwendet, deren Bildwinkel in der Größenordnung von 1000 liegt. Dies führt dazu, daß eine optische Faser mit großem Aperturwinkel für eine Lichtleitvorrichtung zum Beleuchten erforderlich ist.
  • Ein Verfahren zum Erlangen eines großen Aperturwinkels der Lichtleitvorrichtung bestand bisher darin, das Vorderende der optischen Faser derart zu arbeiten, daß es erweitert ist, oder Linsen und ähnliches in das vordere Ende einzusetzen, um das Licht zu streuen. Diese herkömmlichen Verfahren aber erfordern aufwendige Herstellungsschritte, bedingen einen komplizierten Aufbau und eine platzaufwendige Größe der Lichtleitvorrichtung erund-reichen dennoch nur begrenzte Aperturwinkel, so daß ein bemerkenswert großer Aperturwinkel auf diese Art bisher nicht erreicht wurde.
  • Eine Möglichkeit, diese Nachteile zu vermeiden, besteht darin, den Aperturwinkel der optischen Faser selbst zu vergrößern.
  • Wie bekannt, ist die numerische Apertur einer Faser mit einer Seele und einer Umhüllung.gegeben durch: Numerische Apertur
    =\I c> 2
    = 1 (Brechungsindex der Seele)2 - (Brechungsindex der Umhüllung)2.
  • Der Aperturwinkel hängt von der numerischen Apertur ab und ist umso größer, je größer die numerische Apertur gemacht werden kann. Wie aus der obigen Formel ersichtlich, kann der Aperturwinkel vergrößert werden, indem der Brechungsindex der Seele vergrößert oder der Brechungsindex der Umhüllung verkleinert oder beide diese Methoden kombiniert werden.
  • Beim Vergrößern des Brechungsindex der Seele bewirkt die Glaszusammensetzung, wenn der Brechungsindex des optischen Glases vergrößert wird, daß der kurzwellige Bereich des übertragenen Lichtes merklich absorbiert wird, so daß das Licht deutlich gelblich wird. Als Folge davon ist die optische Faser für Lichtleitvorrichtungen zum Beleuchten von Faserskopen, die im sichtbaren Licht verwendet werden und ähnlichem ungeeignet.
  • In der beigefügten Fig. 1 zeigen Kurven 1 und 2 das Lichtdurchdringvermögen von Bündeln aus lichtleitenden Fasern mit einer Länge von Jeweils 1 m. Die Kurve 1 zeigt das Lichtdurchdringvermögen einer dieser Bündel, dessen Seie aus einem Flintglas mit einem Brechungsindex nd von 1,62 hergestellt ist. Die Kurve zeigt das Lichtdurchdringvermögen eines anderen Bündels, dessen Seele aus einem schweren Flintglas mit einem Brechungsindex nd von 1,67 hergestellt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, absorbieren beide Bündel den kurzwelligen Bereich von Licht nahe 400 nm merklich, was dazu führt, daß selbst wenn weißes Licht zum Einlaßende des Bündels gelangt, aus dem Auslaßende des Bündels nur gelbes Licht emittiert wird.
  • In der Praxis hat die Lichtleitvorrichtung zum Beleuchten von Fiberskopen eine Länge von etwa 2 bis 3 m, so daß das aus dem Ausgangsende eines solchen langen Bündels emittierte Licht merklich gelblich wird. Es hat sich herausgestellt, daß die obere Grenze des Brechungsindex von optischem Glas, das in der Seele einer Lichtleitvorrichtung zum Beleuchten von Fiberskopen verwendbar ist, vorzugsweise 1,65 betragen soll.
  • Beim Verringern des Brechungsindex der Umhüllung kann fluorhaltiges Kronglas mit einem kleinen Brechungsindex verwendet' werden. Ein FK3-Glas hat den kleinsten Brechungsindex , der 1,46 beträgt. Ein solches fluorhaltiges Kronglas kann jedoch mit dem Flintglas der Seee reagieren; zusätzlich besteht die Gefahr, daß es entgast. Folglich ist fluorhaltiges Kronglas für die Umhüllung der optischen Faser nicht geeignet.
  • Das optische Glas mit dem kleinsten Brechungsindex, das für die Umhüllung der optischen Faser geeignet ist, ist Borsilicat-Glas, dessen Brechungsindex nd = 1,494 beträgt. Die untere Grenze des Brechungsindex des Umhüllungsmaterials ist also durch die Zusammensetzung des Glases gegeben.
  • Eine optische Faser, die aus einer aus einem Glas mit dem maximalen Brechungsindex nd = 1,65 bestehenden Sende und einer Umhüllung aus einem Glas mit dem minimalen Brechungsindex n = 0d 1,494 aufgebaut ist, hat einen Aperturwinkel von etwa 90 . Eine solche optische Faser ist also für ein Lichtleitbündel zum Beleuchten von Fiberskopen nicht geeignet, die mit einer Linse mit einem Bildwinkel von etwa 1000 ausgestattet sind.
  • Wie aus dem Obigen ersichtlich, ist es nicht möglich, eine optische Faser mit einem Bildwinkel von etwa 1000 aus einer aus optischem Glas bestehenden Seele,die mit einer Umhüllung aus einem optischen Glas beschichtet ist, herzustellen. Bisher wurde vorgeschlagen, eine optische Faser zum Leiten von ultraviolettem Licht zu schaffen, die aus einer aus Quarz bestehenden SeRe und einer aus organischen Substanzen bestehenden Umhüllung aufgebaut ist. Der Brechungsindex der organischen Substanz kann relativ klein sein, so daß die optische Faser, deren Seele mit einer solchen organischen Substanz bedeckt ist, einen großen Aperturwinkel haben kann. Beim Schichten der organischen Substanz um die optische Faser ist es jedoch unmöglich, den Durchmesser der Seele merklich zu verringern. Auf der anderen Seite muß das Lichtleitbündel zum Beleuchten der Fiberskope biegsam sein. Eine optische Faser für ein solches biegsames Lichtleitbündel muß einen kleinen Durchmesser in der Größenordnung von 30/ aufweisen. Eine optische Faser mit einem solchen kleinen Durchmesser könnte nicht zufriedenstellend mit der organischen Substanz bedeckt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine optische Fa-0 ser mit einem großen Bildwinkel von 100 zu schaffen, die zur Verwendung in Lichtleitvorrichtungen geeignet ist, bei der keine Gefahr des Gelbwerdens besteht, die Licht im sichtbaren, nahen Infrarot leitet und die hochbiegsam ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einer optischen Faser der eingangs beschriebenen Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Setzte ein Bündel mehrerer, lichtleitender Fasern mit kleinem Durchmesser ist.
  • Vorzugsweise liegt der Brechungsindex des optischen Glases der Seele der optischen Faser zwischen 1,55 und 1,65 und beträgt der Brechungsindex des organischen Materials der Umhüllung der optischen Faser zwischen 1,35 und 1,43.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
  • Es stellen dar: Fig. 1, wie bereits erwähnt, das Lichtdurchdringvermögen optischer Fasern, die zur Verwendung in Lichtleitvorrichtungen geeignet sind und Seelen aus verschiedenen optischen Glasarten aufweisen, Fig. 2 einen Querschnitt eines Lichtleitbündels mit drei erfindungsgemäß zus ammengebundelt en optischen Fasern, Fig. 3 einen Querschnitt eines Lichtleitbündels mit sieben erfindungsgemäß zusammengebündelten optischen Fasern und Fig. 4 ein Schema zur Darstellung der Herstellungsschritte der in Fig. 2 dargestellten lichtleitenden Fasern.
  • In Fig. 2 ist eine Ausführungsform der optischen Faser dargestellt, die eine aus drei zusammengebündelten, dünnen optischen Fasern 11, 12, 13, von denen jede aus einem optischen Glas mit einem großen Brechungsindex besteht, zusammengesetzte Seele und eine um die Seele geschichtete Umhüllung 21 aufweist, die aus einem durchsichtigen organischen Material mit einem kleinen Brechungsindex hergestellt ist.
  • In der Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der optischen Faser dargestellt. Diese weist eine Seele auf, die aus sieben, dünnen optischen Fasern 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 zusammengesetzt ist, die um eine mittlere optische Faser 11 herum zusammengebündelt sind und jeweils aus einem optischen Glas mit großem Brechungsindex bestehen. Weiter weist die optische Faser eine Umhüllung 21 auf, die aus durchsichtigem, organischen Material mit einem kleinen Brechungsindex besteht und um die Oberfläche der Seele geschichtet ist.
  • In der folgenden Tabelle sind bevorzugte Kombinationen von optischem Glas für die Seele und der organischen Substanz für die Umhüllung der optischen Faser, sowie der jeweils erreichte Aperturwinkel angegeben.
    Optisches Glas Organisches Material der Aperturwinkel
    der Seele Umhüllung
    Flintglas F2 fluorenthaltendes Metha- o
    (nd = 1,62) crylat (mehr als 30 Ge- 123
    wichts-% Fluor) nd= 1,36
    II 1,1 -dihydroperfluorhexyl- 1250
    acrylat nd = 1,356
    1! 1,1 -dihydoperfluorbutyl 1210
    acrylat nd = 1,367
    n chlorotrifluoräthylen 1120 bis
    nd = 1,39 bis 1,43 99
    In der Fig. 4 sind die Stufen zur Herstellung der in Fig. 2 dargestellten optischen Faser schematisch dargestellt. Zunächst ist die aus Flintglas mit einem Durchmesser von 30/e hergestellte optische Faser um drei Haspeln 31, 32, 33 aufgespult. Diese Haspeln 31, 32 und 33 sind drehbar auf einer Welle S angebracht.
  • Dann werden drei optische Fasern 34, 35, 36 von diesen Haspeln 31, 32, 33 abgespult und zur Ausbildung eines Bündels zusammengebündelt. Das so ausgebildete Bündel wird in einen Einlaß 38 eines Behälters 37 mit einer Lösung aus fluorhaltigem Methacrylat in Lösungsmittel eingeleitet. Beim Durchleiten durch die Lösung wird die Oberfläche des Bündels mit der Lösung beschichtet und die so mit Lösung beschichteten optischen Fasern werden aus dem Auslaß 39 des Behälters 37 herausgeführt. Daraufhin wird die beschichtete optische Faser durch eine Heizkammer 40 geleitet, die 0 auf einer Temperatur von 100 bis 200 C gehalten ist, um das in der Lösung enthaltene Lösungsmittel zu verdampfen, so daß eine in Fig. 4 dargestellte optische Faser hergestellt wird. Die so erhaltene lichtoptische Faser wird um eine Haspel 41 aufgewickelt.
  • Wie oben erläutert, werden die drei optischen Fasern 34, 35, 36 zusammengebündelt und dann mit dem organischen Material beschichtet, so daß die optische Faser einfach herstellbar ist und die organischen Substanzen wirksam um das Bündel herum geschichtet werden können. Dies führt dazu, daß die drei optischen Fasern 34, 35, 36 von den Haspeln 31, 32, 33 mit relativ hoher Geschwindigkeit, beispielsweise 2 m/min abgespult werden können. Zusätzlich ist der Durchmesser jeder optischen Faser 31, 32, 33 klein, in der Größenordnung von 30/ , so daß die lichtleitende Faser genügend biegsam ist. Licht kann von Jeder optischen Faser zu benachbarten optischen Fasern gelangen; dies steht jedoch der Verwendung der erfindungsgemäßen optischen Faser nicht entgegen, weil sie als eine Lichtleitvorrichtung verwendet wird und nicht als eine Bildübertragvorrichtung, die in der Lage ist, ein optisches Bild von einer Stelle zu einer anderen genau zu übertragen.
  • Eine zahlreicher möglicher Abänderungen der Erfindung liegt darin, daß die Anzahl optischer Fasern nicht drei oder sieben beträgt. In der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform können zusätzliche vorbereitete und um zugehörige Haspeln gewickelte optische Fasern abgespult werden. Es können mehrere, um eine Haspel aufgespulte optische Fasern gleichzeitig abgespult und zusammengebündelt werden, um ein Bündel lichtleitender Fasern zu bilden, das dann der Beschichtungsbehandlung unterworfen werden kann.
  • Ansprüche =

Claims (5)

  1. Ansprüche Optische Faser mit großem Aperturwinkel zur Verwendung in Lichtlitvorrichtungen mit einer Seele aus optischem Glas mit großem Brechungsindex und einer um die Seele geschichteten Umhüllung aus organischem, durchsichtigen Material mit kleinem Brechungsindex, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seele ein Bündel mehrerer lichtleitender Fasern (11, 12, 13; 11 bis 17) mit kleinem Durchmesser ist.
  2. 2. Optische Faser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Brechungsindex des optischen Glases der Seele zwischen 1,55 und 1,65 beträgt und der Brechungsindex des organischen Materials der Umhüllung (21) zwischen 1,35 und 1,43 beträgt.
  3. 3. Optische Faser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das optische Glas der Seele Flintglas (F2) mit einem Brechungsindex nd von 1,62 ist.
  4. 4. Optische Faser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das organische Material, aus dem die Umhüllung (21) besteht, aus folgender Stoffgruppe gewählt ist: fluorhaltiges Methacrylat mit einem Brechungsindex nd von 1,36, 1,1-Dihydroperfluorhexylacrylat mit einem Brechungsindex nd von 1,356, 1,1-Dehydroperfluorbutylacrylat mit einem Brechungsindex nd von 1,367 und Chlortrifluoräthylen mit einem Brechungsindex nd von 1,39 bis 1,43.
  5. 5. Verfahren zum Herstellen einer optischen Faser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß mehrere Glasfasern (34, 35, 36) int einem Durchmesser von jeweils in der Größenordnung von 30/4 von wenigstens einer Haspel (31, 32, 33) mit einer Geschwindigkeit von etwa 2 m/min abgespult werden, die Glasfasern zur Bildung eines Bündels zusammengebündelt werden, das Bündel in eine Lösung aus organischer Substanz in einem Lösungsmittel geleitet wird, um es mit der Lösung zu beschichten, und das beschichtete Bündel auf eine Temperatur von 1000 bis 2000C aufgeheizt wird.
DE19752516663 1974-04-17 1975-04-16 Flexible optische Faser mit einer Seele aus einem Bündel lichtleitender Fasern sowie Verfahren zum Herstellen der optischen Faser Ceased DE2516663B2 (de)

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