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DE2516391A1 - Fluessiges reinigungsmittel - Google Patents

Fluessiges reinigungsmittel

Info

Publication number
DE2516391A1
DE2516391A1 DE19752516391 DE2516391A DE2516391A1 DE 2516391 A1 DE2516391 A1 DE 2516391A1 DE 19752516391 DE19752516391 DE 19752516391 DE 2516391 A DE2516391 A DE 2516391A DE 2516391 A1 DE2516391 A1 DE 2516391A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
carbon atoms
water
weight ratio
soluble
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752516391
Other languages
English (en)
Inventor
Gianfranco Luigi Spadini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Procter and Gamble European Technical Center
Original Assignee
Procter and Gamble European Technical Center
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Procter and Gamble European Technical Center filed Critical Procter and Gamble European Technical Center
Publication of DE2516391A1 publication Critical patent/DE2516391A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/83Mixtures of non-ionic with anionic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/14Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aliphatic hydrocarbons or mono-alcohols
    • C11D1/143Sulfonic acid esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/29Sulfates of polyoxyalkylene ethers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/75Amino oxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

RECHTSANWÄLTE » *■ DR. JUR. DIFL-CHEM. WALTER BEIl
ALFRED HOEPPENER
DR. JUR. DÜL-Cüc.M. H.-J. WOLFP
DR. JUR. HAixS Ci-.3. BtIL
FRANKFURfAM MAIN-HOCHS? ο r A βO Q 1
Unsere Nr. 19 804
Procter & Gamble European Technical Genter Temselaan 100
B - 1820 Strombeek-Bever
Flüssiges Reinigungsmittel
Die vorliegende Erfindung betrifft ein flüssiges Reinigungsmittel mit verbessertem Reinigungsverhalten, insbesondere ein flüssiges konzentriertes homogenes wässriges Reinigungsmittel, das besonders zum Handspülen von Geschirr bestimmt ist und das aufgrund spezieller Mengenverhältnisse ausgewählter anionischer und nicht-ionischer oberflächenaktiver Mittel eine hervorragende Befähigung zum Suspendieren von Fett besitzt und ein angemessenes Schaumverhalten zeigt.
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Flüssige Reinigungsmittel haben sich in den letzten Jahren zum Handspülen von Geschirr, Glas und Besteck und dergleichen weitgehend durchgesetzt, weil sie in der Reinigungsflüssigkeit leicht und schnell dispergiert werden können und bequem in der Handhabung sind. Es erwies sich jedoch als schwierig, wässrige flüssige Heinigungsmittel zu formulieren, die homogen, leicht zu entnehmen, gegen Gefrieren und Auftauen beständig und konzentriert sind. Besonders Alkylbenzolsulfonate, Paraffinsulfonate, sulfatierte Fettalkohol/Äthylenoxid-Addukte müssen in bestimmten Mengenverhältnissen gemischt werden, damit man beständige, klare und homogene Zubereitungen erhält. Leider fallen die zwecks Erzielung beständiger, klarer und homogener Mittel optimalen Mengenverhältnisse nicht immer mit dem hinsichtlich dem Reinigungsverhalten optimalen Mengenverhältnissen zusammen, und letztere können sich noch verändern, wenn man zusätzliche oberflächenaktive Mittel zum Verbessern der Eigenschaften zugibt.
Die vorliegende Erfindung betrifft somit ein flüssiges, klares, homogenes, leicht zu entnehmendes, wässriges, beständiges und konzentriertes Reinigungsmittel, das neben überlegener Reinigungswirkung besonders gute Fettsuspendierwirkung aufweist und ein angemessenes und anhaltendes Schaumverhalten zeigt, wie es insbesondere zum Handspülen von Geschirr geeignet ist.
Das erfindungsgemäße flüssige Heinigungsmittel enthält, berechnet auf das Gesamtgewicht des Mittels
(A) etwa 8 bis etwa 35 Gew.7$ ernes wasserlöslichen aliphatischen Kohlenwasserstoffsulfonats der allgemeinen Formel
worin R einen geradkettigen oder verzweigten geästtigten Kohlenviasserstoffrest mit 3 bis 20 Kohlenstoffatomen und
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M ein Alkalimetall, Ammonium, Dimethyl-, Diäthyl-, Trimethyl-, Triäthyl-, Dimethanol-, Diäthanoi-, Trimethanol- oder Triäthanolammonium darstellen,
(B) etwa 2 bis etwa 20 Gevr.?» eines wasserlöslichen aliphatischen Kohlenwasserstoffsulfats der allgemeinen Formel
R2SO4M (II)
worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen darstellt und M die vorstehend" angegebene Bedeutung besitzt,
(C) etwa 0,5 bis etwa 4 Gew.Ji eines wasserlöslichen Polyäthylenglycoläthersulfats der allgemeinen formel
R5O(S2H4O)nSO5M (III)
worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen und η eine Zahl von 1,5 bis 12 darstellen und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt,
(D) etwa 3 bis etwa 8 Gew„$'o eines tertiären Aminoxide der allgemeinen Formel
R4R5R6N-*) (IV)
worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 20 und vorzugsweise 12 bis 16 Kohlenstoffatomen und R und R einen Methyl-, Äthyl-, Hydroxymethyl- ader Hydroxyäthylrest darstellen,
wobei das Gewichtsverhältnis von (A) zu (B) zwischen 1:2 und 10:1, das Gewichtsverhältnis von (A) zu (ü) zwischen 25i1 und 12:1 und das Gewichtsverhältnis von (D) zu (A) + (B) + (G) zwischen 1:40 und 1:5 liegt.
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Ein bevorzugtes erfindungsgemäöes Reinigungsmittel enthält, berechnet auf das Gesamtgewicht des Mittels
(A) etwa 15 bis etwa 30 Gew.7b eines aliphatischen Kohlenwasserstoff sulfonats,
(B) etwa 4 bis etwa 15 Gew.$ eines aliphatischen Kohlenwasserstoff Sulfats,
(C) etwa 1 bis etwa 3 Gew.'/ί eines Polyäthylenglycoläthersuifats,
(D) etwa 3 bis etwa 6 Gew.i» eines tertiären Aminoxide und
(E) bis zu 15 Gew.7* und vorzugsweise 2 bis 7 Gew.$ eines Reaktionsprodukts aus etwa 4 bis etwa 15 Mol Äthylenoxid und 1 Mol eines organischen Kohlenwasserstoffs mit einem reaktionsfähigen Wasserstoffatom und 8 bis 24 Kohlenstoffatomen,
wobei das Gewichtsverhältnis von (A) zu (B) zwischen 2:1 und 10;1 das Gewichtsverhältnis von (A) zu (C) zwischen 15*1 und 12:1 und das Gewichtsverhältnis von (D)/(a) + (B)v*"zwischen 1:20 und 1:5 liegt, und wobei die maximale enge an (B) + (E) etwa 20 Gew«7b beträgt und das Gewichtsverhältnis von (B) zu (E) höher als 1:1 und vorzugsweise oberhalb 5:1 liegt.
Die Eigenschaften eines Spülmittels werden von den meisten Verbrauchern aufgrund des Schäumens bewertet. Die heute auf dem Markt erhältlichen flüssigen Geschirrspulmittel sind daher weitgehend darauf ausgerichtet, diese Erwartung hinsichtlich des Schaumverhaltens, das für die ^-einigungswirkung steht, zu erfüllen. Jedoch kann durch fettige Speisereste wie Bratentunke, Fleischfett, Pommes frites, Salatöl und dergleichen der Schaum zusammenfallen, sobald diese Fette zu Beginn des Spülvorgangs, wenn die Spülflüssigkeit noch warm ist, verflüssigt werden, wobei sich dieses Fett auf den zuletzt gespülten Stükken und den Händen wieder abscheidet, falls dieser fettige Schmutz nicht in Suspension gehalten werden kann.
nachträglich
geändert
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Die beim .Reinigen von Geschirr wichtigen Faktoren und die Nachteile der heute im Handel erhältlichen iiittel zum Handspülen wurden untersucht, wobei festgestellt wurde, daß die Wirksamkeit einiger Spülmittel auf der Basis anionischer und nichtionischer oberflächenaktiver kittel überraschend verbessert werden kann durch ein sorgfältig ausgeglichenes Verhältnis zwischen bestimmten nicht-ionischen und anionischen oberflächenaktiven Detergentien, so daia man eine anhaltende Schaumkapazität im Temperaturbereich zwischen etwa 50 und etwa 15°C erhält, unabhängig von der Zusammensetzung der Speiserückstände, und als iJOlge davon ein insgesamt verbessertes Reinigungsverhalten.
Die heute auf dem Markt befindlichen flüssigen Geschirrspülmittel enthalten hauptsächlich organische anionische oberflächenaktive Detergentien und außerdem Schaumverstärker und/oder Gerüststoffe, wobei letztere insbesondere zur Erhöhung der Reinigungskraft des organischen anionischen oberflächenaktiven Detergens bestimmt sind. Es wäre daher logisch, die wirkung eines Geschirrspülmitteis zu verbessern, indem man die &enge an oberflächenaktiven Detergentien und/oder Gerüststoffenoder anderen Additiven, die die gleiche x-hmktion ausüben, erhöht. Gerüststoffreie Mittel mit großen Mengen an Oberflächenaktiven erreichen selten die Heinigungswirkung gerüststoffhaltiger Mittel, und sie können negative Ergebnisse wie Überschäumen, auch bei nur schwacher Bewegung, zeitigen. Sehr konzentrierte Mittel sind gelegentlich scharf für die i:taut, und der über m- ässige Schaum fällt rasch in Gegenwart von fettigem Schmutz zusammen.
Es ist daher äußerst überraschend, daß durch sorgfältig ausgewogenes Kengenverhältnis spezieller nicht-ionischer und anionischer oberflächenaktiver Detergentien ein hochwirksames Geschirrspülmittel formuliert werden kann, das flüssig, klar, homogen, beständig und konzentriert ist.
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Wie bereits erwähnt, konnte man zu diesem verbesserten Verhalten nur durch besondere Beachtung der beim Geschirrspülen von Hand wichtigen Faktoren gelangen.
Die Keinigungswirkung der erfindungsgemäßen Spülmittel kann so eingestellt werden, daß das Spülmittel unter speziellen Umständen optimal arbeitet, zum Beispiel beim Spülen von sehr fettigem Geschirr, oder von hauptsächlich mit Eiweißresten verschmutztem Geschirr, oder entsprechend den Eßgewohnheiten verschiedener Länder anfallendem Geschirr, worin ein weiterer besonderer Vorteil der Erfindung gesehen wird. Die Optimierung wird durchgeführt, indem man das Verhältnis von tertiären Aminoxiden und anionischen oberflächenaktiven Detergentien in sehr speziellen Bereichen vorsichtig verändert und/oder indem man oberflächenaktive Äthoxylate in relativ kleinen, aber genau bemessenen Mengen in das Spülmittel einarbeitet.
Nachstehend werden die in der. erfindungsgemäßen flüssigen Spülmitteln zu verwendenden nicht-ionischen und anionischen oberflächenaktiven Detergentien sowie die anderen Beständteile näher beschrieben. Wird bei dieser Beschreibung Bezug genommen auf ein Salz eines anionischen oberflächenaktiven Detergens oder anderen sauren Bestandteils, so handelt es sich um die Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Trimethyl-, Triäthyl-, Dimethyl-, Diäthy1-, Trimethanol-, Diäthanoi-, Triäthanol und Dirnethanol= ammoniumsalze, falls nichts anderes angegeben wird.
Geeignete oberflächenaktive Detergentien sind:
/ \ on—
(1) Wasserlösliche aliphatisch^ kohlenwasserstoffsulfate der J?ormel R SO-,11 (I); sie sind die Salze der nach bekannten Sulfonierungsmethoden (einschließlich Blei en und Hydrolyse) erhaltenen !Reaktionsprodukte aus Kohlenwasserstoffen der Methanreihe einschließlich der iso-, neo-, meso- und n-Paraffine mit 8 bis 2^ und vorzugsweise 14 bis 18 Kohlen-
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atomen und SuIfonierungsmitteln wie zum Beispiel SO,, H2SO., und Oleum. Bevorzugt werden sulfonierte ^λλ^λά Paraffine, insbesondere sekundäre Paraffinsulfonate.
(2) Wasserlösliche aliphatische Kohlenwasserstoffsulfate der
.Formel R SO-M (II); sie sind die Salze eines Reaktionsprodrukts aus einem gesättigten oder ungesättigten Pettalko— hol mit 8 bis 22 und vorzugsweise 12 bis 16 Kohlenstoffatomen und einem Sulfonierungsmittel wie zum Beispiel SO5, HpSO, oder Oleum, die nach bekannten Sulfonierungsverfahren erhalten wurden.
(3) Polyäthylenglycoläthersulfate der formel R5O(C2H4O)nSO,M (III); sie sind die Salze/der nach bekannten Verfahren erhaltenen Reaktionsprodukte aus 1 IJoI eines geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffs mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen und einer reaktionsfähigen Hydroxylgruppe, vorzugsweise eines höheren Fettalkohols wie zum Beispiel Talg- oder Kokosnui3alkohol, und 1,5 bis 12 und vorzugsweise 2 bis 6, bevorzugt 3 Mol Äthylenoxid. Spezielle Beispiele sind das C-12-I4. Alkyl-0-(O2H4O)3-N-(C2H4OH)5, KOkOSnUB-O-(C2H4O)4-SO5Na, C14-AIkVl-0-(C2H4O)5-SO5NH4 und C12-16 Alky1-0-(C2H4O)6-SO5K.
(4) Nicht-ionische: tertiäre Aminoxide der allgemeinen Pormel R4R5R N-^-O (IV), worin der Pfeil eine semipolare Bindung bezeichnet; sie werden im allgemeinen durch direkte Oxidation des entsprechenden tertiären Anins hergestellt. R bezeichnet einen hochmolekularen Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 20, vorzugsweise 12 bis 16 und besonders bevorzugt 12 Kohlenstoffatomen, oder ein Gemisch aus Dodecyl- und Decyl- und Tetradecylresten, worin mindestens 50$ der Reste aus Dodecylresten bestehen. R und R , die gleich oder verschieden sein können, bezeichnen einen Methyl-, Äthyl-, Hydroxymethyl- oder Hydroxyäthylrest. Spezielle Beispiele geeigneter tertiärer Aminoxide sind das Dimethyldodecyl= aminoxid, Diäthyltetradecylaninoxid, Bis-(2-hydroxyäthyl)~ /~ von Schwefelsäureestern
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dodecylaminoxid, Bis-(2—hydroxyäthyl)-3—dodecoxy-1-hydroxy= propylaminoxid, Dimethyl-2-hydroxy-dodecylaminoxid und Di= äthyleicosylaminoxid.
(5) Das weitere Non ionic··., das in den erf indungsgeiaäßen Mitteln vorliegen kann, ist ein Kondensationsprodukt, das erhalten wird durch an 3ich bekannte Kondensation von 4 bis etwa 15 Mol Äthylenoxid mit 1 Mol einer organischen hydrophoben Verbindung, die alkylaromatisch oder vorzugsweise aliphatisch ist und S bis 20 Kohlenstoffatome und mindestens ein reaktionsfähiges Wasserstoffatom, vorzugsweise eine reaktionsfähige Hydroxylgruppe, aufweist. Bevorzugt werden die Kondensationsprodukte aus etwa 6 bis etwa 12 Mol Äthylenoxid pro Mol aliphatischem Alkohol mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen, insbesondere Kondensationsprodukte aus der Mittelfraktion von Kokosnußalkohol und etwa 6 Mol Äthylenoxid oder 2algalkohol und etwa 10 bis 11 Mol Äthylenoxid. Weitere spezielle Beispiele sind mit einem Polyäthylenglycol mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis 800 veresterte cq_i -!fettsäureester.
Y/eitere geeignete Bestandteile oder Zusätze, die zwecks Verbesserung des üeinigungsVerhaltens der erfindungsgemäßen Mittel zugegeben werden können, sind:
(6) Hydrotrope oder Lösungsmittel bestehend aus C, .-Alkoholen, Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalzen von C, ,-Alkylphenyl- und Cj_2-Dialkylphenylsulfonsäuren, und Harnstoff. Man benötigt nur geringe Mengen dieser löslichmachenden Stoffe, um eine Phasentrennung zujverhüten und die gegenseitige Löslichkeit von speziellem anionischem und nicht-ionischem oberflächenaktivem Detergens zu begünstigen. Bereits Mengen von weniger als 2 Gew.',O des löslichmachenden Mittels können verwendet werden, wenn man oberflächenaktive Detergentien mit hydrophoben Resten mit spezieller anzahl Kohlenstoff atome, vorzugsweise zwischen 14 und 13, verwendet. Die
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obere Grenze sollte übrigens 10$b nicht übersteigen, da zuviel löslichmaehendes Kittel die Viskosität des Reinigungsmittels nachteilig beeinflußt. Spezielle Beispiele für löslichmachende Stoffe sind der Methyl-, Äthyl-, n-Propyl—, Isopropyl-, tert-Butyl-, η-Butyl-, I9obutyl-, Isoamylal= kohol; Kalium- und Natriumtoluol-, -sylol- und -cumolsulfonate.
(7) Niedermolekulare organische Säuren wie Essigsäure, Zitronensäure, Apfelsäure, Gluconsäure, Maleinsäure und Milchsäure und deren Alkalimetallsalze. Diese Säuren oder Salze können, jedoch nur in begrenztem Ausmaß, durch Schwefelsäure und Phosphorsäure oder deren teilweise neutralisierte Salze ersetzt werden. Die organischen Säuren und vorzugsweise die partiell neutralisierten organischen Säuren können in Mengen bis zu 14 Gew.·;*> zugesetzt werden, während die weniger löslichen anorganischen Salze nur in ^engen bis zu 3 Gew.°ß}y berechnet auf das Gesamtgewicht des Mittels, zugegeben werden sollten. Vorzugsweise werden zum Spülen von Gläsern bestimmten Reinigungsmitteln Essigsäure oder Zitronensäure zugesetzt. Die bevorzugten ^engen liegen bei 5 bis 9fo.
(8) Duftstoffe, Farbstoffe, fluorescierende Stoffe, Belagsbildung inhibierende Stoffe wie üenzotriazol oder Äthylen= thioharnstoff und Bactericide.
Wie bereits erwähnt, gehen die hervorragenden -Sigenschaften der erfindungsgemäßen Reinigungsmittel auf das sorgfältig ausbalancierte Verhältnis zwischen den gewählten nicht-ionischen und anionischen oberflächenaktiven Detergentien zurück. Das Verhältnis dieser oberflächenaktiven Detergentien zueinander ist von solcher Bedeutung, daß Mittel, in welchen das Gewichtsverhältnis von Paraffinsulfonaten zu Polyäthylenglycoläthersulfaten außerhalb dem Bereich 25:1 bis 12:1 liegt, einen Teil ihrer fettsuspendierwirkung und Schaumbeständigkeit verlieren, ob-
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gleich die anderen vorgeschriebenen Gewichtsverhältnisse von Paraffinsulfonaten zu Alkylsulfaten und von tertiären Äminoxiden zur Summe der Paraffinsulfonate und Alkylsulfate eingehalten sind.
Das überlegene Verhalten der erfindungsgemäßen Mittel hinsichtlich Fettsuspendierung und Schaumstabilität wird durch folgenden Test illustriert:
Zv/ei Reihen A und B aus jeweils 5 Geschirrspülflüssigkeiten (A.....A1-J B.p..Br) werden hergestellt. Jede Spülflüssigkeit der Reihe A enthält 0,2 Gew.^i pro Liter eines Spülmittels gemäß folgendem Beispiel I. Jede Spülflüssigkeit der Reihe B enthält 0,2 Gew.^ pro Liter eines heute auf dem Markt befindlichen Spülmittels, dessen Zusammensetzung nachstehend angegeben wird.
Zur Herstellung der üpülflüssigkeiten wird Leitungswasser mit einer Wasserhärte von etwa 3,4 Millimol OaCO, pro Liter verwendet. Jedes Spülbad enthält ca. 9 Liter,, Die Temperatur beträgt zu Beginn jedes SpülVorgangs etwa 45 C ·
In jede Spülflüssigkeit der beiden leihen (5jSpülflüssigkeiten pro Reihe) werden 10 Teller von etwa 25 cm Durchmesser, die mit Bratentunke und Fett von Pommes frites verschmutzt sind und von einem Schul-Restaurant erhalten wurden, eingetaucht. Die in den Spülflüssigkeiten A*, Ap, B.. und Bp zu spülenden Teller werden 15 Minuten eingetaucht, wobei die Temperatur auf etwa 37» 29, 23 bezw. 26°C fällt. Die in den anderen Spülflüssigkeiten zu spülenden Teller werden 2 Minuten eingetaucht (Temperaturebfall, etwa 100G). Dann werden alle Teller unter Wasser etwa 15 Sekunden mit einem üblichen Spültuch leicht abgerieben und dann zum Abtropfen und Trocknen an der Luft abgestellt (Raumtemperatur etwa 23°C).
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Sobald die Teller trocken sind, vergleichen drei geübte Prüfer das Aussehen der Teller, und zwar vergleichen sie den Satz aus den Tellern, die in der ersten Spülflüssigkeit der Reihe A gespült wurden, mit dem Satz aus 10 Tellern, die in der ersten Spülflüssigkeit der Reihe B gespült wurden, dann werden die in der zweiten Spülflüssigkeit der Reihe A gespülten Teller mit den 10 in der zweiten Spülflüssigkeit der keihe B gespülten Tellern verglichen usw.
Die Unterschiede hinsichtlich des Aussehens werden wie folgt ausgedrückt: gleich(O), besser ( + ) und viel besser (++). Die Ergebnisse sind in folgender Tabelle zusammengefaßt:
TABELLE
Reihe A B A B A B A B A B
Waschflüss. 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5
Prüfer 1
Prüfer 2
Prüfer 3
++
+
++
++
++
++
+
+
++
+
0
+
+
+
+
Die Überlegenheit der Spülflüssigkeiten der Reihen A.. und über B1 und Bp (Spülen bei niedrigen Temperaturen) ist aus der Tabelle eindeutig ersichtlich.
Das flüssige Geschirrspülmittel der Reihe B, das als Vertreter eines Marktprodukts verwendet wird, besteht aus 10 Gew.$ des Natriumsalzes von ^λο—Λ6 -Paraffinsulf°na'''en» 10 Gew.$ des Natriumsalzes von sulfatiertem ü.p.g-Alkohol-A'thylenoxid-Kon-densat' (durchschnittlich 4 Äthylenoxideinheiten), 7 Gew.^ Katrium-Kokosnußalkoholsulfat, 5 i
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aminoxid, 3 Gew.50 Xylolsulfonat-Natriumsalz, 5 Gewu^o Äthanol und Rest Wasser. Die Gesamtgewichtsmenge der oberflächenaktiven Stoffe in dem in den Spülflüssigkeiten der Reihe A verwendeten Spülmittel betrug etwa 29,5 Gew.^.
In den folgenden Beispielen beziehen sich sämtliche Prozentangaben auf Gewichtsprozent.
Beispiel 1
1»5?o C12_14-Alkohol-Äthylenoxid (3)-sulfat, Na-SaIz, 6,O>4 C12-16-AIkOhOlSuIfat, NH4-SaIz, 19*0^ C12_18-sek-Paraffinsulfonat, Na-SaIz, Dimethylilodecylaminoxid,
Äthanol,
Rest Wasser,
Beispiel 2
2,0$ G12-1.-Alkohol-Äthylenoxid (3)-sulfat, Na-SaIz,
25,O^ C1 .__.|g-Paraff insulf onat-Triäthanolammoniumsalz,
3,0^'o C. p^ig-Alkoholsulfat-Triäthanolammoniuinsälz,
4,ü';o Diäthyldodecylaminoxid,
4,5/^ Isopropanol,
3,0^ Toluolsulfonat, Na-SaIz,
Rest Wasser.
Beispiel 3
1 M C^-Alkohol-Äthylenoxid (4)-sulfat, NH4-SaIz,
4,0^ C14_16-Alkoholsulfat, NH4-SaIz,
15,05'b C15_13-Paraffinsulfonat, NH4-SaIz,
1,0> C14-1g-Alkylglyceryläthersulfonat, ITH4-SaIz,
3,5/"» Dihydroxyäthyltetradecylaminoxid,
2,Qfo Kondensationsprodukt aus Kokosnußalkohol und 6 Mol Ätnylenoxid pro Mol Alkohol,
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2,536 Essigsäure, Beispiel 4
2,0$; Triäthanolamin,
6,096 Äthanol,
Rest Wasser.
Kokosnußalkohol-Äthylenoxid (3)~sulfat, 4 Kokosnuüalkoholsulfat, NH.-Salz,
18,0?« Baraffinsulfonat, NEL-SaIz (mitti. Mol.Gew. des Kohlenwasserstoff rests A^ b)
4,0^0 Dimethyldodecylaiainoxid,
3»0^ό Natriumacetat,
1,0'/ί Amnoniumsulf at,
2, OJo Monoäthanol-kokosnußaEiid,
6,05ε Äthanol,
Rest Wasser.
Ersetzt man 3/ί der 8>? Kokosnußalkoholsulfat-ammoniumsalz durch das Kondensationsprodukt aus etwa 6 Mol Äthylenoxid und 1 Mol Kokosnußfettalkohol, so erhält man ein Spülmittel mit gleicher Reinigungswirkung, gleicher Fettsuspendierwirkung und anhaltendem Schaum.
Insbesondere zum Spülen von mit hochschmelzenden Fetten, eiweißhaltigen Speiseresten wie Eiern und Mehlhaitigen Speiseresten verschmutzten Tellern und Geschirr aus nichtrostendem Stahl geeignete Spülmittel sind:
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-H-
V VI VII VIII IX _Χ__
Kokosnußalkohol-lthy- 2,0$ - 0,8$ 1,5?S 2,0$ lenoxid (3)-sulfat-Acunoniumsalz
Kokosnußalkohol-Äthy- - 2,0$ ' - . - - 1,5$
lenoxid (3)-sulfat-
Natriumsalz
C15_18-Paraffinsulfo-24,0^ 23,0$ 17,0$ 32,0$ 25,0$ 20,0$ nat-Natriumsalz
G12_i4-Alkoholsulfat-16,0$ 10,0$ 5,0$ 10,0$ 14,0$ 12,0$ Ammoniumsalz
Mmethyl-C12_l6~ 5,0$ 3,0$ 5,0$ 6,0$ 4,0$ 6,0$
alkyl-aminoxid
Kokosnußalkohol-
Äthylenoxid (6)-
Kondensat
- 3, Of» 4, Of0 -
Milchsäure - 2, 0$ - -
Natriumlactat - - 1, 5$ 3,0$
Natriumcitrat 4,5$ 2,0$ 2,0$
Kaliumtoluol=
sulfonat
7,5$ 5,0$ 3, 5$ 2,0$ 6,0$
Äthanol
Wasser
3, 0$
Rest
4, 5$
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    flüssiges, konzentriertes, leicht zu entnehmendes, wässriges Reinigungsmittel enthaltend wasserlösliche oberflächenaktive Detergentien und übliche kleinere Zusätze, dadurch gekennzeichnet, daß es, berechnet auf das Gesamtgewicht des Mittels
    (A) etwa 8 bis etwa 35 Gew.^ eines wasserlöslichen aliphatischen Kohlenwasserstoffsulfonate der Formel
    - R1SO5M (I)
    worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten Kohlenwasserstoffrest mit S bis 20 Kohlenstoffatomen und M ein Alkalimetall, Ammonium, Dimethyl-, Di— äthyl-, 'ürimethyl-, Triäthyl-, Dimethanol-, Diäthanol·» Trimethanol- oder Triäthanolammonium darstellen,
    (B) etwa 2 bis etwa 20 Gew.^ eines wasserlöslichen aliphatischen Kohlenwasserstoffsulfats der allgemeinen Formel
    R2SO4M (II)
    worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen darstellt und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt,
    (C) etwa 0,5 bis etwa 4 Gew.^ eines wasserlöslichen PoIyäthylenglycoläthersulfats der allgemeinen Formel
    R5O(C2H O)nSO M (III)
    worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8
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    bis 22 Kohlenstoffatomen und η eine Zahl von 1,5 12 darstellen und M die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt, und
    (D) etwa 3 bis etwa 8 Gew.>o eines tertiären Aminoxide der allgemeinen Formel
    R4R5R6N-* 0 (IV)
    worin R einen geradkettigen oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen und R4 und R5 Methyl-, Äthyl-, Hydroxymethyl- oder Hydroxyäthylreste bedeuten, und. Wasser enthält, worin das Gewichtsverhältnis (A) zu (B) von 1:2 bis 10:1, das Gewichtsverhältnis von (A) zu (C) von 25s1 bis 12:1 und das Gewichtsverhältnis von (D) zu (A) + (B) + (G) von 1:40 bis 1:5 betragen.
  2. 2. Reinigungsmittel nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche aliphatische Kohlenwasserstoffsulfonat ein sekundäres Paraffinsulfonat mit 14 bis 17 Kohlenstoffatomen ist.
  3. 3. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche Polyäthylenglycoläthersulfat sich von einem .alkohol mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen ableitet.
  4. 4. Reinigungsmittel nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch, berechnet auf das Gesamtgewicht des Mittels
    (A) etwa 15 bis etwa 30 Gew. 0Jo eines sekundären Paraffinsulfonats mit 14 bis 17 Kohlenstoffatomen,
    (B) etwa 4 bis etwa 15 Gew.$ eines Pettalkoholsulfats mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen,
    (G) etwa 1 bis etwa 3 Gew.'/o eines Polyäthylenglycoläthersulfats der formel III, wor-n R3 einen Fettalkoholrest
    509845/1037
    mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen und η eine Zahl von etwa 3 bis etwa 6 darstellen,
    (D) etwa 3 bis etwa 6 Gew.eines tertiäreil Aminoxids,
    (E) etwa 2 bis etwa Tfs eines Reaktionsprodukte aus 4 bis 15 Mol Äthylenoxid und 1 KoI .Fettalkohol mit 12 bis Kohlenstoffatomen, und Rest Wasser.,
    worin das Gewichtsverhältnis von (A) zu (B) von 2:1 bis 10:1, das Gewichtsverhältnis von (A) au (O) von 15J1 bis 12:1 und das Gewichtsverhältnis von (D) zu (A) + (B) + (C) von 1:20 bis 1:5 betragen und die maximale ^enge an (B) + (E) Gew.^ beträgt und das Gewichtsverhältnis von (B) zu (E) von 1:1 bis 5:1 beträgt.
    Für: Procter & Gamble European Technical Center
    Dr.H.Chr.Beil Rechtsanwalt
    509845/1037
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