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DE2515181A1 - Dauermagnetanordnung zum tragen spurgebundener verkehrsmittel - Google Patents

Dauermagnetanordnung zum tragen spurgebundener verkehrsmittel

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Publication number
DE2515181A1
DE2515181A1 DE19752515181 DE2515181A DE2515181A1 DE 2515181 A1 DE2515181 A1 DE 2515181A1 DE 19752515181 DE19752515181 DE 19752515181 DE 2515181 A DE2515181 A DE 2515181A DE 2515181 A1 DE2515181 A1 DE 2515181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
rows
permanent magnet
permanent magnets
magnets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752515181
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Eisele
Erwin Dipl Ing Heji
Dieter Dipl Ing Zimek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Priority to DE19752515181 priority Critical patent/DE2515181A1/de
Publication of DE2515181A1 publication Critical patent/DE2515181A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/08Sliding or levitation systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L13/00Electric propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • B60L13/04Magnetic suspension or levitation for vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/04Bearings not otherwise provided for using magnetic or electric supporting means
    • F16C32/0406Magnetic bearings
    • F16C32/0408Passive magnetic bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/04Bearings not otherwise provided for using magnetic or electric supporting means
    • F16C32/0406Magnetic bearings
    • F16C32/0408Passive magnetic bearings
    • F16C32/0423Passive magnetic bearings with permanent magnets on both parts repelling each other
    • F16C32/0434Passive magnetic bearings with permanent magnets on both parts repelling each other for parts moving linearly
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C39/00Relieving load on bearings
    • F16C39/06Relieving load on bearings using magnetic means
    • F16C39/063Permanent magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2326/00Articles relating to transporting
    • F16C2326/10Railway vehicles

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)

Description

  • (Neue Beschreibungseinleitung) Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener Verkehrsmittel Die Erfindung betrifft eine Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener Verkehrsmittel mittels abstoßender magnetischer Kräfte, die zwischen mehreren in Fahrtrichtung liegenden Dauermagnetreihen im Fahrzeug und diesen mit gleichnamiger Polarität gegenüberstehenden Dauermagnetreihen in der Fahrbahn wirksam sind, wobei mehrere solcher Reihenpaare übereinander angeordnet sind und die Dauermagnetreihen in durch Zwischenräume getrennten, übereinanderliegenden Schichten eingebettet sind, die abwechselnd zur Tragkonstruktion des Fahrzeugs bzw. zur Fahrbahn gehören und die Pole der Dauermagnetreihen übereinanderliegender Schichten sich abwechselnd gleichnamig und ungleichnamig in der Weise gegenüberstehen, daß die zusätzlich entstehenden anziehenden magnetischen Kräfte die abstoßenden Tragkräfte unterstützen.
  • Derartige Dauermagnetanordnungen haben im Allgemeinen einen großen Bedarf an Platz und an Dauermagnetmaterial. In der DT-AS 22 35 166 ist bereits vorgeschlagen worden, die verwendeten Dauermagnete durch Anordnung der Dauermagnetreihen in mehreren übereinanderliegenden Schichten besser auszunutzen.
  • Diesem Vorschlag liegt die Gesamtanordnung, also die Fahrzeug-und die Fahrbahnmagneten zugrunde.
  • Bei den meisten Transportsystemen überwiegt jedoch die Gesamtlänge des Fahrwegs gegenüber der Länge der Dauermagnetreihen der darauf verkehrenden Fahrzeuge. Somit werden auch die anteiligen Materialkosten für die Dauermagnetreihen der Fahrbahn ein Vielfaches der Materialkosten für die Dauermagnetreihen der Fahrzeuge ausmachen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dauermagnetanordnung zu schaffen, die durch noch bessere Ausnutzung der verwendeten Dauermagneten in der Fahrbahn eine weitere Kostenverminderung ermöglicht. Die Dauermagnetanordnung soll daneben so beschaffen sein, daß die Ausnutzung der Fahrbahn auch aus verkehrstechnischen Gesichtspunkten verbessert wird.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß drei Schichten vorhanden sind, die drei Reihen von Dauermagneten aufweisen, wobei den Polflächen der mittleren Reihe von Dauermagneten auf der einen Seite Polflächen mit gleichnamiger und auf der anderen Seite Polflächen mit ungleichnamiger Polarität der beiden äußeren Reihen von Dauermagneten gegenüberstehen.
  • Bei der Dauermagnetanordnung nach der Erfindung werden sowohl die Abstoßungs- als auch die Anziehungskräfte der Dauermagneten in der mittleren Reihe zum Tragen des Fahrzeugt voll ausgenutzt. Wenn diese mittlere Reihe die zur Fahrbahn gehörige ist und die beiden äußeren zum Fahrzeug gehören, wird für die Fahrbahn, auf die Fahrzeuglänge bezogen, weniger Dauermagnetmasse benötigt als für das Fahrzeug. Dadurch kann der Aufwand an Dauermagnetmaterial in der Fahrbahn stark eingeschränkt und auf minimale Fahrbahnkosten optimiert werden. Die Anordnung der Dauermagnete der Fahrbahn in nur einer Schicht bedeutet auch eine wesentliche Konstruktionsvereinfachung, die sich ebenfalls kostenmindernd auswirkt.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Dauermagnetanordnung weist jede Schicht zwei oder mehr Magnetspuren auf, die sich symmetrisch zur Längsachse des Fahrzeugs in Fahrtrichtung erstrecken und durch ihren großen Abstand eine besonders gute Fahrzeugstabilität bewirken.
  • Der Fahrzeugschwerpunkt kann sich ober- oder unterhalb der Fahrbahnspuren befinden. Ein geeignetes (nicht zu dieser Erfindung gehörendes) Fahrbahntragerk in Verbindung mit der hier beschriebenen Dauermagnetanordnung ermöglicht es auch, das Fahrzeug ohne änderung der Dauermagnetanordnung wahlweise als Stand- oder als Hängefahrzeug zu bewegen.
  • Nach einer anderen Ausführung der Erfindung können auch zwei Dauermagnetreihen im Fahrweg eine einzige im Fahrzeug umgeben, wobei wieder die gegenüberliegenden Polflächen der miteinander durch eine TragkohstruRtion zusammengefaßten Fahrbahnmagneten gleiche Polarität aufweisen. Dadurch können besonders einfache und billige Fahrzeuge verwirklicht werden.
  • Die Dauermagnete im Fahrzeug und/oder in der Fahrbahn können in unmagnetisches Material eingebettet und/oder durch solches Material eingefaßt sein.
  • Beispielsweise kennen die beiden äußeren Magnetschichten einer Dauermagnetanordnung durch Befestigungselemente der beiden nach außen liegenden Flächen verbunden werden, wodurch eine höhere mechanische Steifigkeit erreicht und die Möglichkeit des Fahrzeugschwerpunktwechsels gegeben wird.
  • In folgendem wird die Erfindung anhand mehrerer in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die prinzipielle Anordnung der Dauermagletreihen in einem Schnitt senkrecht zur Längsachse des Fahrzeugs und der zugehörigen Fahrbahn; Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung für ein Fahrzeug in stehender Ausführung und die zugehörige Fahrbahn; Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung für ein Fahrzeug, das sowohl in stehender als auch in hängender Ausführung die gleiche Fahrbahn verwendet; Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Dauermagnetanordnung für eine Fahrbahn mit doppelter Magnetspur und ein als Palette ausgebildetes Fahrzeug mit einfacher Magnet spur; Fig. 5 einen Querschnitt (linke Hälfte) durch eine Dauermagnetanordnung für je ein Fahrzeug in stehender und in hängender Ausführung, von der Fahrbahn-Innenseite die Tragmagnete umklammernd und die zugehörige Fahrbahn; Fig. 6 einen Querschnitt (rechte Hälfte) durch eine Dauermagnetanordnung für je ein Fahrzeug in stehender und in hängender Ausführung, von der Fahrbahn-AuO ensei-te die Tragmagnete umklammernd und die zugehörige Fahrbahn.
  • Die Dauermagnetanordnung besteht aus insgesamt drei durch Zwischenräune voneinander getrennten Schichten, wobei die beiden äußeren Schichten 1' und 1 " miteinander verbunden sind und die mittlere Schicht 2' umfassen. Jede Schicht enthält eine parallel zur Längsrichtung des Fahrzeuges bzw. der Fahrbahn verlaufende Dauermagnetreihe 3, 4 bzw.
  • 5. Vorzugsweise sind die Schichten 1' und 1 " mit den Dauermagnetreihen 3 und 4 mit dem Fahrzeug 10, die Schicht 2' mit der Dauermagnetreihe 5 mit der Fahrbahn 11 verbunden.
  • Die Dauermagnetreihen 3 und 4 sind so angeordnet, daß ihre einander gegenüberstehenden Polflächen 6 und 7 die gleiche Polarität (hier N) aufweisen. Die dazwischen angeordnete Dauermagnetreihe 5 ist derart polarisiert, daß im Zusammenwirken mit den Reihen 3 und 4 bei der in Fig. 1 gezeigten Polarität eine nach oben gerichtete Tragkraft für die Schicht 1' und 1 " entsteht, vorausgesetzt, daß die Schicht zur Fahrbahn 11 gehört. Sie setzt sich zusammen aus abstoßenden Kräften zwischen den Magnetreihen 3 und 5 sowie aus anziehenden Kräften zwischen den Magnetreihen 4 und 5.
  • Der im Gegensatz zu sich abstoßenden Magneten instabile Eraftverlauf sich anziehender Magnete erfordert es, den Abstand zwischen den Magnetpolflächen 7 und 9 größer zu wählen als den Abstand zwischen den Magnetpolflächen 6 und 8.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung sind zwei Magnetreihen 3,4 und 5 symmetrisch zur Mitte des Fahrzeugs 10 angeordnet, welches sich im wesentlichen oberhalb der Fahrbahn 11 befindet, also "stehend" angeordnet ist.
  • Die Magnetreihen 3 und 4 des Fahrzeugs sind in hier nicht dargestellten Tragwerken befestigt und die Tragwerke der einzelnen Reihen durch Stege 12 miteinander verbunden. Diese umfassen von außen die Tragmagnetreihe 5, die an der Fahrbahn 11 befestigt ist.
  • Die Polung der Dauermagnetreihen entspricht der in Fig. 1 gezeigten Anordnung.
  • Die für die seitliche Führung, den Vortrieb, die Energiezufuhr bsw. erforderlichen Elemente sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Die Tragkraft dieser Dauermagnetanordnung wird - ebenso wie im Falle der Ausführung nach Fig. 1 - sowohl durch Abstoßungs- als auch durch Anziehungskräfte erzeugt. Um eine Instabilität infolge zu großer Anziehungskräfte zu vermeiden, ist der Abstand zwischen den Denachbarten Polflächen bei den Magnetreihen 4 und 5 größer gewählt als bei den Magnetreihen 3 und 5. Infolge der zweireihigen Anordnung, symmetrisch auf beiden Seiten zur Fahrzeugmitte, ergibt sich eine große Stabilität des Fahrzeugs.
  • Bei der in Fig. 3 dargestelltn Dauermagnetanordnung ist es möglich, das gleiche Fahrzeug wahlweise als stehendes Fahrzeug 10 (linke Hälfte) oder in um 1800 gedrehter Lage als Hängefahrzeug 10' (rechte Hälfte) schweben zu lassen.
  • Zwei Magnetreihen 5 sind in den beiden Fahrbahnbalken 11 befestigt und von den Innenseiten her von je zwei Magnetreihen 3 und 4 (bei stehender Anordnung) oder 3' und 4' (bei hängender Anordnung) umfaßt. Der in Fig. 2 die beiden Fahrzeugmagnetreihen 3 und 4 verbindende Steg 12 entfällt hier, da seine Aufgabe vom Fahrzeug selbst übernommen wird.
  • Fig. 4 zeigt eine Dauermagnetanordnung, bei der die beiden äußeren Magnetreihen 3 und 4 in der Fahrbahn befestigt sind. Die mittlere Magnetreihe 5 ist an einem palettenartig, also flach ausgebildeten Fahrzeug 13 befestigt. Wieder erstrecken sich zwei lauermagnetanordnungen syrnrnetrisch zur Längsmitte des Fahrzeuges.
  • Diese Dauermagnetaurdnung wird zweckmäßigerweise dann gewählt, wenn viele Fahrzeuge vorhanden sind und diese besonders einfach gestaltet werden sollen. In diesem Fall werden die Magnete nicht auf minimales Gewicht der mittleren Magnetreihe optimiert, sondern es wird die Gesamtanordnung auf minimales Gewicht bemessen.
  • Bei Verkehrssystemen ist es wichtig, die Kosten der Fahrwege durch eine bessere Ausnutzung zu senken. Eine an sich bekannte gute Möglichkeit dazu besteht darin, daß die Fahrbahnbalken mit zwei übereinanderliegenden gleichen Fahrspuren für die beiden Fahrtrichtungen versehen sind. Fig. 5 zeigt die Dauermagnetanordnung für eine solche Anwendung.
  • Vier lauermagnetreihen 5 sind im Fahrbahnbalken 11 befestigt, und zwar für jede Fahrtrichtung je zwei Magnetreihen symmetrisch zur Längsmitte des stehenden bzw. hängenden Fahrzeugs 10. Die Reihen für die beiden Fahrtrichtungen sind in ausreichendem Abstand übereinander angebracht.
  • Die Magnetreihen 5 werden von den Dauermagnetreihen 3 und 4 des Fahrzeugs von der Innenseite her umfaßt. Die Tragwerke, in denen diese befestigt sind, sind durch Stege 12 verbunden. Für die eine Fahrtrichtung wird das stehende, für die andere das hängende Fahrzeug benutzt, deren Dauermagnetanordnungen dabei völlig identisch sind.
  • Fig. 6 zeigt eine ähnliche Dauermagnetanordnung für den Zweirichtungsverkehr an einem Fahrbahnbalken 11, bei der jedoch die Dauermagnetreihen 5 am rechteckigen Fahrbahnbalken 11 mit Hilfe der Tragarme 14 befestigt sind und von den Fahrzeugmagnetreihen 3 und 4, deren Tragwerke durch Stege 12 verbunden sind, von der Außenseite her umfaßt werden.
  • - Ansprüche

Claims (2)

  1. ansprbc"n8: 1. Dauermagnetanordnung zum Tragen spurgebundener Verkehrsmittel mittels abstoßender magnetischer Kräfte, die zwischen mehreren in Fahrtrichtung liegenden Dauermagnetreihen im Fahrzeug und diesen mit gleichnamiger Polarität gegenüberstehenden Dauermagnetreihen in der Fahrbahn wirksam sind, wobei mehrere solcher Reihenpaare übereinander angeordnet sind und die Dauermagnetreihen in durch Zwischenräume getrennten, übereinanderliegenden Schichten eingebettet sind, die abwechselnd zur Tragkonstruktion des Fahrzeugs bzw. zur Fahrbahn gehören und die Pole der Dauermagnetreihen übereinanderliegender Schichten sich abwechselnd gleichnamig und ungleichnamig in der Weise gegenüberstehen, daß die zusätzlich entstehenden anziehenden magnetischen Kräfte die abstoßenden Tragkräfte unterstützen, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schichten (1', 21, 1 ") vorhanden sind, die drei Reihen von Dauermagneten (3 bzw. 5 bzw. 4) aufweisen, wobei den Polflächen (8 und 9) der mittleren Reihe von Dauermagneten (5) auf der einen Seite Polflächen (6) mit gleichnamiger und auf der anderen Seite Polflächen (7) mit ungleichnamiger Polarität der beiden äußeren Reihen von Dauermagneten (3 bzw. 4) gegenüberstehen.
  2. 2. Dauermagnetanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schicht mehrere Reihen von Dauermagneten (3 bzw. 5 bzw. 4) aufweist, die symmetrisch zur Längsachse des Fahrzeugs (10) bzw. der Fahrbahn (11) angeordnet sind.
DE19752515181 1975-04-08 1975-04-08 Dauermagnetanordnung zum tragen spurgebundener verkehrsmittel Pending DE2515181A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2415751A1 (fr) * 1978-01-27 1979-08-24 Gay Henri Suspension par coussin magnetique
US4684315A (en) * 1982-09-30 1987-08-04 Fujitsu Limited Frictionless supporting apparatus
US5225728A (en) * 1990-03-19 1993-07-06 Shibasoku Co., Ltd. Non-contact-guidable magnetic floating device
CN111891143A (zh) * 2020-06-28 2020-11-06 江西理工大学 一种悬挂式永磁磁浮轨道交通设备的悬挂结构

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